Deine Sätze für mehr Souveränität im Business | #Unternehmenskommunikation 💬
Shownotes
EXPERTENGESPRÄCH | Ihr Buch “50 Sätze, die das Leben leichter machen” erregte große Aufmerksamkeit und wurde zum Spiegel Bestseller. Allerdings ist Karin mehr als “nur” eine Autorin. Die Liste Ihrer Tätigkeiten ist lang. Sie ist Performance Coach, Pitch-Trainerin und hat unter anderem als Sprecherin ihre Stimme dem Radio verliehen. In ihrem Buch hat Karin viel Wissen angehäuft, wie wir uns in Alltagssituationen souverän verhalten können. Joel und Karin übertragen einige der Szenarien in den Business-Alltag. Die beiden geben dir ein Rhetorik-Toolset, mit dem du die verschiedensten Situationen als Unternehmer:in meistern kannst. Du erfährst... …wie du souveräner mit deinen Mitmenschen umgehen kannst …wie du Respektlosigkeit entgegnen kannst …wie du Konflikte mit mehr Souveränität meisterst …mit welcher Intention Karin ihr Buch geschrieben hat …prägnante Sätze für die unterschiedlichsten Situationen im Business-Alltag …mit welchen rhetorischen Mitteln du souverän kommunizierst …einen Einblick in Karins Workshops als Coach …3 Takeaways für mehr Souveränität und Abgrenzung ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Kommunikation: Tauche ein in die Welt der Unternehmenskommunikation! Zusammen mit Expert:innen und Kommunikationsprofis analysieren wir praxisnahe Beispiele und teilen konkrete Tipps in Bereichen wie PR, interner und externer Kommunikation oder Werbung. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt 👤 Karin Kuschik, Autorin, Speakerin, Performance Coach __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:03:32) Hintergrund zum Buch (00:05:56) Ist Souveränität erlernbar? (00:21:02) Souveränität: Gefühlssache (00:26:23) Respektlosigkeit mit Souveränität begegnen (00:35:46) Der Ton macht die Musik (00:40:49) Karins Workshops __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns 👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:16: Hallo Leute, mein Name ist Gerhard Kaczmarek.
00:00:18: Ich bin der Geschäftsführer von Digital Compact und heute habe ich meine persönliche Lieblingsautorin zu Gast und sie ist nicht nur Autorin sondern sie ist ein Schweizer Armee-Messer für Wissen, Trickstippen und noch einiges mehr.
00:00:28: Sie hat mich vor allem sehr unter Druck gesetzt weil sie im Vorgespräch zum Gemeinter das Schlimmste ist wenn Leute sich keine Mühe geben die Leute die zu Gast haben ihre Gäste ordentlich anzumoderieren.
00:00:37: also Challenge accepted, liebe Karin.
00:00:39: Ich habe heute Karin Kuschik zu Gast und warum ich sage dass sie meine Lieblingsautorin ist liegt daran das ich letztes Jahr ihr Buch fünfzig Sätze die das Leben leichter machen gelesen hab.
00:00:47: Und Karin ist eine Performance Coach für Business Bühne und Leben und aber auch noch vieles vieles mehr.
00:00:53: also vielleicht gibt es uns nachher auch mal eine kleine Kostprobe aus ihrer Radiozeit.
00:00:56: da war sie nämlich auch lange lange Zeit.
00:00:58: Wir reden gleich darüber was ihr alles gemacht hat weil wenn ich allein mal ihren Klappentext hier so durchlese Radiomoderatorin Medien Trainerin Sprecherin Event Host Songtexterin Kinotspeakerin So, aber weil Karin genauso wie ich einen hohen Anspruch hat haben wir gesagt Wir machen es halt nicht so eine Kiste dass wir hier das buch nur abfeiern und irgendwie Werbung machen sondern da drin steckt ganz viel Wissen zum Thema Souveränität und Abgrenzung.
00:01:18: Und mein Wunsch an sie war magst du nicht mal rumkommen?
00:01:20: Und wir reden darüber wie man sich im Geschäftsalltag souverän und abgrenzend verhält.
00:01:25: Ja, und da gab es übrigens eine wundervolle Mailie ungefähr sieben Meter lang war.
00:01:29: Und wo neunhundert meiner fünfzig Sätze drin standen!
00:01:34: Ich wurde mit meinen eigenen Waffen geschlagen.
00:01:36: ich soll jetzt hier bitte mich herbewegen und dieses Interview geben weil ich immer gesagt habe nein ich hab keine Zeit.
00:01:42: darf ich da mal kurz reingehen?
00:01:46: Ja, genau.
00:01:47: Also heute wird es darum gehen wie gelingt einem eigentlich Souveränität und Abgrenzung im Geschäftsalltag?
00:01:51: Das heißt wir werden einmal überhaupt thematisieren ist das überhaupt erlernbar souverän zu sein und wie kann ich das automatisieren?
00:01:57: Dann gibt es ja so Situationen wo man vielleicht noch gar nicht weiß in Business was man eigentlich will und wird dann von anderen überfahren.
00:02:02: da haben ein paar Anleitungen dabei.
00:02:03: manchmal kriegt man auch so richtig beschissene Aufgaben auf den Tisch gelegt die eigentlich unpassend sind oder die man loswerden will.
00:02:08: dann gibt's natürlich einen riesigen Aspekt mit respektlosem Umgang einem gegenüber.
00:02:11: und dann noch allgemein das Thema Konflikte.
00:02:13: Also, für jedes dieser Themen habe ich mir schon mal Sätze ausgeruckt.
00:02:17: Und ich glaube auch so ist sie eine kleine Wunderwaffe.
00:02:18: von daher schön dass du da bist.
00:02:19: Sag mal und wenn ich dich frage und du einfach antwortest hast das ja besser drauf als ich bin beeindruckt.
00:02:27: Und liebe Hörer, jetzt muss man auch mal neidlos anerkennen.
00:02:30: Einer der wenigen Gäste ... Eigentlich haben viele Gästen eine schönere Stimme als ich, aber eine so signifikant schönere.
00:02:35: Machst du uns einmal die RS-II?
00:02:46: Ja, das war eben nicht Tegel.
00:02:49: In Tegl war ja immer dieses Seventies-Stimmer.
00:02:52: Achtung!
00:02:53: Sicherheitshinweis.
00:02:54: Lassen Sie Ihr Gepäck nicht unbeaufsichtigt, wo ich dachte, hallo was hat sie denn genommen?
00:02:59: Aber ich sollte tatsächlich die Stimme mit den frohen Botschaften sein für Berlin-Brandenburg.
00:03:05: Ich hab diesen Tag vor zwölf Jahren aufgenommen.
00:03:08: Vor einem Jahr wurde er dann netterweise mal eröffnet.
00:03:11: Und bis dahin gab es da noch auch noch thirty-andere Ansagen, die andere Menschen gesprochen haben.
00:03:15: Nee du hast so verkehrsfeindweise gesagt, aber gut ich reife ab!
00:03:17: Es geht um Selbstführung, es geht mir um Tiefe und es geht mehr um wirklich die Verantwortung bei sich zu suchen.
00:03:25: und das geht mir wirklich um Veränderungen, um Persönlichkeitsentwicklung, um das Leben bitte mal leichter zu nehmen.
00:03:32: So
00:03:32: jetzt habe ich ja mal eine knackige Frage an dich.
00:03:35: als ich dieses Buch gelesen hab habe ich mich gefragt, ist es auch Selbsttherapie?
00:03:39: Also mal voll den Finger an die Wunde gelegt.
00:03:40: Wenn wir über Souveränität reden, warst du jemals in der Situation, dass du dich nicht souverän gefühlt hast und hast dir dann hiermit über Jahre so eine Art Werkzeugkasten gebaut?
00:03:48: Na, ich war hundertmal in einer Situation, das ich oder tausendmal keine Ahnung ... Ich habe nicht gezählt aus Selbstschutz!
00:03:55: Dass ich mich natürlich unsouverän gefühlte, wenn du auf der Bühne stehst als Event-Moderatorin zum Beispiel, da unten sitzen ja weiß ich, zwei Tausend Leute Und jeder hat Angst.
00:04:04: Oh Gott, hoffentlich kann sie es wirklich!
00:04:06: Kann sie wirklich Englisch?
00:04:07: Ist das gut genug?
00:04:08: Wird der Botschafter diese ganze angstbesetzte Eventbranche?
00:04:13: Da gehst du nicht entspannt mal eben auf die Bühne und sagst locker, die Welt gehört mir.
00:04:18: Oder auch im Radio wenn du die Früh-Sendung moderierst dann hast da halt die jüngsten Einsteigungen wurden und damit die höchste Verantwortung ganz viel Druck.
00:04:27: Da wurde ich und viele andere natürlich auch mal schön rund gemacht in der sogenannten Flurschälte!
00:04:32: Da steht man nämlich auf dem Flur und wird geschimpft.
00:04:35: Wann heißt es, was wandelt da um sieben Uhrzehn?
00:04:38: Soll man jetzt noch oder so.
00:04:40: Natürlich gibt's das aber Therapie war das Buch überhaupt nicht macht den Job ja seit drei Jahren also als Coach für Business für Bühne und fürs Leben.
00:04:48: Also jedes Thema ist im Endeffekt möglich.
00:04:51: zu neunzig Prozent waren es allerdings Manager- und Schauspieler die ich also Menschen die einfach wissen dass es keine zweite Chance für einen ersten Eindruck gibt und deswegen gleich beim ersten Mal gut aussehen wollen.
00:05:02: Das ist so, aber therapiert hat's mich überhaupt nicht.
00:05:05: Ganz im Gegenteil es hat sich von alleine geschrieben das kleine für kiesfarbene Wunderwerk in den Coachings.
00:05:11: ich habe mich dann immer was sagen hören und die anderen haben mitgeschrieben.
00:05:14: und irgendwann dachte ich scheint da wichtig zu sein schreibst du auch mal mit.
00:05:18: also sind die Sätze sogar eigentlich dir von anderen geschenkt worden oder die haben sich so entwickelt in dem Gespräch mit den Leuten?
00:05:23: Nee, die hab' ich mir selbst geschenk.
00:05:25: zum Beispiel habe ich irgendwann mal gesagt Mann wer dich ärgert bestimmt doch immer noch Du So eine riesengroße Verblüffungsbubble im Raum.
00:05:36: Und er guckt und ich guck, weil so schön klang, der mich ärgert bestimmt immer noch ich?
00:05:41: Und er sagt das schreibe ich auf und ich auch!
00:05:45: Weil ich es ja sonst selbst vergessen hätte.
00:05:48: Es kam schon mehr, aber ich habe es dann aufgeschrieben und manche Sätze kommen auch von anderen.
00:05:52: Da war ich so dankbar, wenn mir jemand einen Satz geschenkt hat.
00:05:55: Die sind auch da drin, auf jeden Fall!
00:05:57: Okay cool.
00:05:58: Dann lass uns doch mal rein starten in die Frage Souveränität und Abgrenzung des Grundlegende.
00:06:02: was ja viele Menschen, die vielleicht mit sowas Probleme haben sich fragen ist wahrscheinlich Ist das denn überhaupt erlernbar, also komme ich da wirklich hin?
00:06:08: oder ist es so ein Persönlichkeits-Trade?
00:06:10: Und wenn ja wie geht das?
00:06:11: und ist das überhaupt so dass das wirklich immer kommt?
00:06:13: weil es ist auch so Ich bin dann immer nicht so schlagfertig.
00:06:15: Das höre ich oft von Menschen in solchen Situationen.
00:06:17: Ja das hör' ich auch und das wird ja auch oft verkannt dieses Buch als Es wäre ich eine Schlagfertigkeit Expertin was ich schon alles war.
00:06:25: Ich empfinde das nicht so, ich verstehe aber die Heerleitung.
00:06:28: Denn ja ist stimmt was du gesagt hast erst mal darfst es natürlich vielleicht auswendig lernen Aber das ist ja bei zwei Worten zum Beispiel wie zum Glück relativ schnell sage ich gleich was das war.
00:06:39: Zum Glück is einer dieser Fünfzig Sätze der einem sehr viel Abgrenzung und Selbstführung bescheren kann in gewissen Momenten.
00:06:46: Und Ja Natürlich Du lernst halt diese zwei Worte und dann sagst du sie und dann machst eine Erfahrung Und dann merkst du, das hat sich ja richtig gut angefühlt und der andere hat wirklich aufgehört zu reden.
00:06:56: Nicht wie sonst immer halbe Stunde Dramagespräch oder Rechtfertigung und Angriff.
00:07:02: Sondern es ist plötzlich Ruhe im Karton.
00:07:04: So was ist halt toll wenn ich das mal sagen darf.
00:07:06: bei zum Glück ist es so dass viele Menschen nervös werden wenn sie hinterfragt werden, wenn ihre Kompetenz hinterfragen wird.
00:07:13: Ja können Sie denn auch wirklich wirklich gut?
00:07:15: Hast Du das hin drauf?
00:07:16: Aber in deinem Lebenslauf steht das gar nicht!
00:07:19: Und wenn man dann einfach lächelt und sagt zum Glück, dann ist alles gut.
00:07:26: Weil im Grunde was sagt das über mich?
00:07:28: gar nichts?
00:07:29: Wir nehmen so viele Dinge persönlich aber wenn mich jemand hinterfragt, dann isst es ja gar nicht persönlich sondern was er eigentlich sagt ist ich bin skeptisch Ich kann den Frieden nicht ganz trauen.
00:07:40: Ich hab Angst dass du's nicht hinkriegst.
00:07:42: Ich habe Angst dass mein Problem dich löst und also behalte.
00:07:46: Und daher ist so was Kleines wie ja zum Glück mit einem Lächeln natürlich Gold wert.
00:07:52: Da geht es vielfach darum, bei sich zu bleiben, um Souveränität und Abgrenzung.
00:07:56: Es geht immer darum, mitzukriegen.
00:07:59: Wir sind gar nicht der Nabel der Welt!
00:08:01: Und die anderen meinen vielleicht auch unbedingt gar nicht uns... Das merkt ihr an dieser wunderschönen kleinen Frage.
00:08:07: Wenn du z.B.
00:08:08: was persönlich genommen hast und dann merkst du's ja meistens im Solarplexus oder wo merkst Du das?
00:08:12: Wenn du so ...
00:08:14: Bauch gegen wahrscheinlich, wie Bauch geschlagen.
00:08:16: Ja genau, sonst schlag in die Magengrube sagt man ja auch.
00:08:20: Und wenn du das merkst Dann weiß ja jemand, hat dich erreicht.
00:08:24: Und dann ist ja die Frage will ich das zulassen?
00:08:28: Dass der mich jetzt erreicht oder kann nicht vielleicht wie beim Aikido mal einen spannenden Schritt aus dem Weg gehen und er rennt dann gegen die Wand.
00:08:34: Das kannst du erreichen, wenn wir zum Beispiel eine Frage stellts nämlich hätte der das auch gesagt, wenn ich nie geboren wäre.
00:08:40: Da ist ja der Antwort meistens her.
00:08:41: Na klar hätte der es gesagt weil er oder sie halt einer isst Die halt solche Sätze sagt völlig egal, ob ich jetzt grad in der Tür stehe oder jemand Anderer.
00:08:49: Ja meine Frau, dass man zu mir gesagt hast, die meinte ja wenn ihr ein Problem mit dir hat dann lass doch es doch.
00:08:53: Science macht doch nicht zu deinem.
00:08:54: Das stimmt.
00:08:55: Darf man sich abgrenzen und bist wieder bei dem Wort was du vorhin schon anmoderiert hast ne?
00:09:00: Cool!
00:09:00: Dann schauen wir mal so den ersten Bereich der mich immer beschäftigt.
00:09:03: Manche Leute wissen ja vielleicht noch gar nicht was sie eigentlich wollen.
00:09:06: So, was will ich eigentlich?
00:09:07: Und ich schmeiß mal einen Satz rein, den ich dazu sehr schön finde.
00:09:10: Wenn manchmal Leute einem dann vielleicht so ihre Ideen mitgeben und spüren, aber es sind nicht die eigenen.
00:09:14: Da geht's ja schon los mit Souveränität und Abgrenzung.
00:09:18: Ich verstehe sie absolut und möchte gern etwas anderes!
00:09:20: Ja da gehts eigentlich um das Wort UND.
00:09:22: Ich hätte auch nur UND hinschreiben können.
00:09:24: Ich versteh' sie absolut – und ich möchte gern was anderes.
00:09:29: Üblicherweise heißt der Satz «Ich verstehe Sie absolut», aber ich will so dass wir es so machen wie ich es will.
00:09:33: Aber bügelt alles weg, aber macht alles tot was vor dem Arberstand.
00:09:38: Wenn du aber sagst ich verstehe dich absolut und ich habe einen anderen Geschmack Es gibt einen Grund, warum ich so möchte.
00:09:46: Und wir machen es bitte so wie ich es gesagt
00:09:47: habe."
00:09:48: Dann drückt das ja eine Haltung aus nämlich A – Ich hab dich gehört?
00:09:51: Ich verstehe dich!
00:09:51: Dazu muss man jemanden hören und jeder will gehört werden sonst wenn wir nicht reden.
00:09:55: Zweitens drückt es aus.
00:09:56: Ich bin reflektiert aber ich hab darüber nachgedacht was du da so möchtest.
00:10:03: Und das sagt ja was anderes.
00:10:06: Wir können auch nicht alle immer dieselben Pullover kaufen, es geht ja nicht!
00:10:09: Jeder hat halt nur mal einen anderen Geschmack und so wird auch immer eine Führungskraft was anderes wollen als vielleicht der Mitarbeiter.
00:10:16: und als diese Führungskraft ein Mitarbeiter noch war hätte sie vermutlich sogar dasselbe gesagt.
00:10:21: aber jetzt mit der höheren Verantwortung mit diesem Reporting nach oben mit dem ganzen Druck der da einfach auch mal dran hängt und ich habe ja fast nur Führungenkräfte gekocht meistens C-Level Das ist ein Irradruck, das weiß doch überhaupt keiner der keine Personalverantwortung hat.
00:10:38: Das sieht von unten alles entspannt aus!
00:10:40: Ist es aber nicht?
00:10:41: Ist es überhaupt
00:10:42: nicht?!
00:10:42: Und ich finde einen Satz, der da so Art verwandt mit reingeht... Da hast du lustigerweise kein Hund geschrieben wenn ich ihn richtig abgeschrieben habe.
00:10:48: Der lautet klingt alles logisch.
00:10:50: mein Gefühl rät mir jedoch etwas anderes.
00:10:53: Warum ist es da kein Hund?
00:10:54: Könnte ich auch machen, aber ich wollte ja hier.
00:10:58: Das Aber ist ja immer dann blöd, wenn das was kaputt macht.
00:11:03: Also wenn zum Beispiel ... Ja, klingt alles logisch und ich möchte was anderes.
00:11:07: Es klingt für mich total fremd!
00:11:09: Ich möchte sagen, ich möchte dennoch jedoch trotzdem, sogar trotzdem hätte man so gar noch sagen können, wäre es noch stärker in dem Trotz sozusagen drin gewesen... Ich möchte etwas anderes.
00:11:22: Mein Gefühl rät mir was anderes.
00:11:24: also das heißt ja trust your guts.
00:11:27: Ja, also das Herz war nun mal Vertrauen im Herzen.
00:11:30: Es war schon da bevor du denken konntest.
00:11:33: Wenn mein Gefühl mehr was anderes sagt, sage ich etwas ab.
00:11:36: völlig egal ob es unlogisch ist, ob hunderttausende von Euro dagegen gesprochen?
00:11:41: Nein!
00:11:41: Das hat mich noch nie betrogen und ich werde auch in Zukunft daran glauben.
00:11:45: deswegen sage ich da trotzig.
00:11:47: jedoch
00:11:48: Es sind auch zwei meiner Lieblingssätze, ehrlich gesagt.
00:11:50: Echt?
00:11:51: Ja!
00:11:51: Das ist so schlimm, wenn ich damit anfange und aufmache, dann hab' ich über ein sieben, acht, neun, zehn ... Dann denke ich okay, wenn es ein fünftel der Sätze ist, dann kannst du nicht mehr von Lieblungssätzen sehen, dann heißt das mal alles.
00:11:59: Die sagen wenige Menschen also es uns sagen viel aber diesen Satz hat noch überhaupt keiner gesagt.
00:12:04: Doch die beiden finde ich sehr gut und vor allem das Starkes ja daran... Ich find', es hat ja manchmal Mantra-Charakter.
00:12:10: Also nicht nur der Satz sondern einige andere Dinge auch.
00:12:12: Wenn ich zum Beispiel dabei ertappe dass ich müssen sage, dann denk ich an einen Satz da kommen vielleicht später noch zu.
00:12:17: Wenn ich einen Aber sage, dann denk ich, Ocarin auf deiner Schulter wird jetzt sagen.
00:12:21: Das Arber macht alles vor dem Komma kaputt!
00:12:23: Ist das so?
00:12:24: Will ich das kaputt machen?
00:12:25: Ja?
00:12:25: Es ist interessant
00:12:26: finde ich.
00:12:26: Vor allen Dingen
00:12:27: wenn du über dich selbst drehst... Ich war immer im Gesangsunterricht und da hat eine Frau wirklich wundervoll gesungen die vor einem hört man ja Dann hat sie sich angezogen rausgegangen und so Mütze auf und wollte gerade gehen und ich sag Boah Du hast ja super geklungen singst du professionell.
00:12:40: Sie sagt Ja, ich sing professionell aber nur Musicals Und da weiß der genau, was er von sich hält.
00:12:46: Also findet sie blöd?
00:12:48: Sie hatte etwas anderes vor, hat ein Traum und nicht geklappt.
00:12:50: Irgendwie muss ihr ihr Geld verdienen ... Alles ist in dem Arber drin!
00:12:54: Es wäre schöner gewesen auch für mich, die ihren Kompliment gemacht hat.
00:12:58: Also ein Komplament ist ja ein Geschenk.
00:12:59: das gebe ich dir her und sag damit bitte und du sagst ja damit indem du es annimmst danke.
00:13:04: Ich habe weder Bitte sagen können noch konnte sie Danke sagen weil sie gleich Die Sache kaputtgemacht hat.
00:13:09: Schade eigentlich.
00:13:10: Anderer Lieblingssatz, der auch noch zu dem Thema passt mit was will ich eigentlich ist?
00:13:14: Ich weiß nicht heißt immer nein!
00:13:16: Das meine ich mit Mantra.
00:13:17: Weißt du, was
00:13:17: ich
00:13:17: meine?!
00:13:18: Ja ok jetzt komme ich drauf langsam... Ich liebe diesen Satz.
00:13:21: Er hat mich schon so oft vor Stunden langen Überlegungen hin und her Pink-Punk Spielereien und Rainstorming bewahrt.
00:13:30: Wenn Du sagst, ich weiß nicht Dann heißt es ja immer, ich weiss es.
00:13:36: Aber Das heißt ja, ich weiß nicht.
00:13:39: Und das Aber ist meistens so groß dass ich halt sage Ich weiß nicht heisst immer nein weil wenn ich es wüsste dann würde ich ja Ja sagen.
00:13:46: Wenn du sagst Willst du mich heiraten?
00:13:48: Ich sage ich weiß Nicht.
00:13:49: naja da würde ich mal sagen die Antwort heißt Nein Weil ja ich will spürst Du eben und Für Die Ganz wenigen Fälle Vielleicht Einen von zehn oder So bei denen dieser Satz nichts stürmt, weil ich weiß nicht heißt jetzt eigentlich nur ich darf die Umstände ändern und eigentlich ist es ein ja.
00:14:05: Ist er trotzdem gut?
00:14:06: Weil dann kannst du mal raus ballern nein, möchtest du das haben?
00:14:09: Nein!
00:14:10: Und durch diese Wucht und die Wehrmenz und die Klarheit von diesem Nein merkste, nee ich will das doch oh Gott.
00:14:17: nein, ich will es unbedingt.
00:14:18: Dann ist es also so ein Verstärker, so einen Hinweisschild was dir sagt Okay, I got it.
00:14:25: Es hilft dir so oder so entweder weil es eine Abkürzung ist, weil's wirklich nein ist oder weil du durch dieses Nein merkst, ha!
00:14:32: Das is doch ein
00:14:32: Ja.".
00:14:33: Also ich mach hier schon mal so ne kleine Lernliste.
00:14:35: wenn Menschen jetzt zuhören was man jenseits der Sätze auch nochmal als Meta-Fakten mitnimmt finde ich also das erste was wir ja schon gesagt hatten weil man sollte bei sich bleiben beziehungsweise sein.
00:14:44: und das zweite ist ja dass ich daraus jetzt höre man muss manchmal wirklich auch lernen sich wieder spüren.
00:14:48: Ja, auf jeden Fall.
00:14:51: Das was am meisten fehlt in der Welt glaube ich ist ja nicht Frieden oder sowas also das wäre eine Konsequenz von allem für mich sondern bewusst sein wir sind hier alle wahnsinnig unbewusst als ich merke dass er in jedem corporate workshop wenn ich etwas sage und dann sage okay kannst du noch mal kurz wiederholen.
00:15:09: es kann keiner in der lager dazu irgendwas zu widerholen.
00:15:13: Die Leute sind mit sich selbst beschäftigt oder sie überlegen, was das für ihr Leben jetzt bedeutet.
00:15:17: Oder wie es gewesen wäre?
00:15:18: Oder warum guckten der so komisch?
00:15:20: Hat er etwas gegen mich?
00:15:21: Wieso guckte der hier hin?
00:15:23: Dem sage ich gleich was in der
00:15:24: Pause.".
00:15:25: Kann mir doch egal sein, wie der guckt!
00:15:26: Ich gucke wie ich will und dann ... Was soll ich
00:15:28: wiederholen?".
00:15:29: Und dann ist das schon wieder nicht möglich.
00:15:31: Weil wir nicht mal mitkriegen, dass wir nicht zuhören.
00:15:34: Nicht mal das.
00:15:35: Wir sind einfach irgendwo, meistens denken wir unsere Gedanken gar nicht, sondern die Gedanken denken uns.
00:15:42: So, jetzt haben wir mal über einen Bereich geredet.
00:15:44: Nämlich wenn man noch nicht so richtig weiß was man will.
00:15:45: Jetzt gibt es ja in anderen Bereichen da habe ich richtig so ein Bild aus deinem Buch im Kopf.
00:15:48: Ich glaube das war eine Assistentin die du da beschrieben hast, die gefühlt so ein Stapel auf den Tisch geballert
00:15:54: hat.
00:15:54: Die tolle Assistentinn!
00:15:55: Jaa...
00:15:56: Die gute Seele der Firma.
00:15:58: Manchmal gibts ja im Berufsleben die Situation dass man unpassende Aufgaben zugewiesen bekommt.
00:16:03: Ich glaub ist für dich ein leichtes welches setze ich dir dazu?
00:16:06: mit dem ich jetzt drauf anspreche.
00:16:08: Ein Schöner, der mir sehr gut gefällt.
00:16:09: auch ist es... Ich fühle mich hier gar nicht zuständig!
00:16:11: Ist gleich der sechste im Buch.
00:16:12: Ja das is Mila die tolle Assistentin.
00:16:14: Das ist ne Frau Abgrenzungsthema Es oft Frauenthema, d. h., dass es Männern nicht haben D. h. nur sie ham's vielleicht und geben´s nich zu Aber es iß ein besonderes Fraunthema.
00:16:25: Weil Frauen so gern von jedem geliebt werden wollen Denen ist es nicht so wichtig Dass sie irgendwie aufsteigen oder so Sondern ist ganz ganz ganz doll wichtig was andere über sie denken.
00:16:35: Warum
00:16:36: ist das so mal als kleiner Exkurs?
00:16:37: Hast du da so eine Hypothebe?
00:16:38: Ich glaube,
00:16:38: weil Frauen so socialisen.
00:16:40: Die sind ja immer gleich zur Stelle, weißt du?
00:16:42: Also wenn ... Sagen wir mal, eine Frau war zwei Tage nicht da und dann trifft sie einen Kollegen.
00:16:48: Und der sagt na was ja gar nicht da!
00:16:49: Dann sagt sie Ja mein Sohn war krank.
00:16:51: Da sagt er ah ja na gut, dann is jetzt wieder gut.
00:16:54: Du wollen wir nochmal kurz wegen der Sache reden.
00:16:56: Jetzt machst die dieselben Geschichte mit einer Frau und ich möchte hier nicht schwarz-weiß malen sondern das ist meine Erfahrung, mein Leben.
00:17:01: Dann heißt es ja meinen Sohn.
00:17:03: Ach's hat er denn
00:17:03: gehabt?!
00:17:05: Es gibt so ein Gespräch.
00:17:06: Dann sagst du auch nicht scharlach oder brontiertes, hast du schon mal versucht diesen Rettich auszuhöhlen?
00:17:12: Und dann kann die es zuckerrein zu legen und wenn du unten einen Loch machst, läuft was raus und das ist ein toller Hustensaft.
00:17:17: Ah!
00:17:18: Da nimmt aber die andere Frau und sagt mich ah ja gut danke und wischt weg.
00:17:21: Ach das schreibe ich mir gleich mal auf.
00:17:24: Ihr Handy und quatsch eine Sprachmemo rein.
00:17:27: Das ist fast ohne Boden.
00:17:28: Es geht immer weiter.
00:17:29: Frauen sind Netzwerker.
00:17:30: Die verbinden sich.
00:17:31: Ah da kenne ich auch ne Tolle Freundin.
00:17:34: Das ist ein typisches Frauenling und deswegen sind die natürlich ganz, ganz schwer dabei.
00:17:39: Wenn es um Abgrenzungen geht weil Abgrenzung angeblich und das stimmt nicht.
00:17:43: aber dass das Missverständnis Anabgrenzung ist das Gegenteil von Ich werde nicht mehr geliebt.
00:17:48: Also, oder bedeutet ich werde nicht mehr geliebt?
00:17:50: und das stimmt ja gar nicht.
00:17:52: Meistens wird man auf jeden Fall mehr respektiert sagen wir so.
00:17:55: Beschreibt es vielleicht noch mal ein bisschen tiefergehend?
00:17:57: Warum ist es so wenn ich etwas ablehne und damit das Gefühl habe ich stoße jemand vor dem Kopf Ich setze eine Grenze dass sich dann mich beliebter vielleicht sogar mache auf jeden fall respektierter.
00:18:04: Naja bei den Beispiel davon da ich bin hier gar nicht mehr gerade ich bin ihr gar nicht zuständig ne sagst du ja?
00:18:10: also erstens ich bin reflektiert.
00:18:11: ich hab's gemerkt dass immer hier drei jahre die sachen rüber geschoben hat.
00:18:14: zweitens ich kenne meinen job.
00:18:16: Drittens, ich kann Nein sagen.
00:18:18: Nein ist unbequem?
00:18:20: Ja es ja ganz einfach!
00:18:21: Ja es ist ja easy way out, Nein ist eine Haltung.
00:18:24: Wenn ich zu dir sage du nach dem Podcast wollen wir noch zusammen essen gehen und du sagst ja dann sag ich nicht echt wieso denn?
00:18:30: Weil ich ja nie sagen weil ja es is easy way-out wenn du sagest ne sag ich ach so soll ich dir was mitbringen?
00:18:36: und du nee nee danke ich habe schon.
00:18:38: Soll ich warten?
00:18:39: Ich kann auch warten.
00:18:39: bist du weißt das wird unangenehm.
00:18:41: nein ist immer unangenergenehm Nein ist ne Haltung und deswegen werden Leute natürlich respektiert die mal sagen können, bis hierhin und nicht weiter.
00:18:49: Die mal so einen kleinen fiktiven Unsichtbaren sagen wir mal Zaun aufstellen und sagen ich höre euch auf und da fängst du an weil das bringt ja den anderen auch was.
00:18:59: Ich hatte mein CFO der ein unfassbar übergriffiges Verhalten erlaubt hat von der Personalchefin.
00:19:07: Also ich hab gedacht, ich fasse es überhaupt nicht.
00:19:09: Ich saß nämlich in dem Zimmer als sie reinkam.
00:19:12: Da hatte ich so ein Job-on-the-Job-Tag.
00:19:13: Sie hat mich aber nicht gesehen und wurde offenbar auch nicht informiert.
00:19:16: Kam also Reinhard ihr Zeug dahin geknallt und hat gesagt jetzt muss ich einen Namen erfinden.
00:19:20: Das war in Hessen Michelle, gell?
00:19:23: Michelle schmuss mit der Renia.
00:19:24: das Saison geht's halt weiter.
00:19:26: eher komm bist du fertig?
00:19:26: oder was?
00:19:27: Komm wir reden!
00:19:28: Und ich dachte mal was ist das denn für eine Ansage?
00:19:31: Und dann sagt er dass es übrigens die Frau Kuschig.
00:19:34: Warum weiß ich nichts davon?
00:19:35: Wer sind sie, wo kommen Sie
00:19:36: her?".
00:19:38: Dann hab' ich so auf ihn gezeigt.
00:19:39: Weil wer bin ich, dass sich diese Frage beantworte und er dieses Coach und die läuft bei mir mit... Ach!
00:19:44: Und es läuft nicht immer mein Schreibtisch.
00:19:45: Toll!
00:19:45: Und so ging's die ganze Zeit.
00:19:47: Und am Ende das ist ja üblich bei Job on the job, dass man dann eine Auswertung macht war sie wieder weg.
00:19:52: Und dann habe ich gesagt, wer hat denn das Gespräch eigentlich geführt?
00:19:55: Und er sagte na ich und ich Wann denn war ich da draußen?
00:20:01: Und dann habe ich gesagt, wir spielen das jetzt noch mal durch.
00:20:04: So und da sie sich ja schon hingesetzt hat einfach unaufgefordert in seinem Büro hab ich gesagt fangen wir doch damit an.
00:20:10: wenn sie sich schon hingesetzt hat dann stellen Sie sich doch neben Sie und sagen mit einer Geste auf den Stuhl setz dich doch!
00:20:17: Sie saß ja schon.
00:20:18: Und dann, was soll ich machen?
00:20:20: Ich sag ja.
00:20:21: Damit klar ist, wo hier wer is'.
00:20:24: Dann sind wir das alles durchgegangen und er hatte so ein schlechtes Gewissen sich abzugrenzen.
00:20:28: Schnitt!
00:20:29: Zwei Wochen später komme ich wieder, kommen mir vor für die Frau von der Hamburg-Mannheimer weil sie rennt mich schon auf den Flur entgegen.
00:20:35: Frau Kurschik, ich muss ihn, ich muß' Sie
00:20:37: knutschen.".
00:20:37: Ich sage aha warum... Also der Mischerill, der ist ja so super also wie der sich gemacht hat.
00:20:44: Was ich damit sagen will wenn Menschen mal grenzen Mitarbeiterinnen, Grenzen gesetzt bekommen sind sie froh.
00:20:52: Weil die Frau hat ja wie ein Teenager, wie ein rotsfrecher Teenager immer wieder ausprobiert.
00:20:57: Wie weit kann ich gehen?
00:20:59: Und als er gesagt hat, Füße vom Tisch, da hat es geklappt!
00:21:03: Ja ist ganz ruhig.
00:21:04: ne, schöner Vergleich eigentlich auch mit der Erziehung.
00:21:07: Spielt das eine Rolle, dass in deinen Sätzen teilweise steht... Ich fühle mich hier gar nicht zuständig, klingt alles logisch.
00:21:13: Mein Gefühl redet mir doch was anderes weil wenn du sagst ich glaub viele Frauen konsumieren deine Sachen und hast eben gesagt der rettig der ausgepresste versus ah ja cool dann können wir loslegen?
00:21:23: Was machten dieses Wort Fühlen im Vergleich zu...ich finde mich hier garnicht zuständig zum Beispiel oder ich bin hier gar nich weiß was ich meine?
00:21:30: Ich weiss dass du meinst klingt so ein bisschen weich gespielt zu Lenorech.
00:21:32: Ich
00:21:32: find's gut aber ich frag mich ob es noch noch funktioniert.
00:21:35: Naja zunächst mal also siebzig-achtzig Prozent meiner Klienten waren immer Männer.
00:21:39: die haben sich gefreut über diese Sätze, weil sie es mal sagen dürfen jetzt offiziell.
00:21:44: Ja viele geben sich nicht die Erlaubnis aus irgendeinem Grund so zu sprechen.
00:21:48: Naja wir reden ja hier über ein Gefühl.
00:21:50: ich kann ja schlechter sagen ich denke ich bin nicht zuständig weil das ist ja kein Gedanke es ist ja ein Gefühl.
00:21:55: also wenn's um Gefühl geht würde ich doch auch dieses Verb benutzen.
00:21:58: wenns um Gedanken geht würde Ich natürlich immer denken sagen aber in dem Fall geht es ja um Begaz.
00:22:03: Anderer schöner Satz der auch zu dem Thema passt Das möchte ich dir lieber nicht versprechen
00:22:08: haben ja oft einen eingebauten Roboter, der verhindert, dass wir etwas, was wir jemals gesagt haben zurücknehmen dürfen.
00:22:16: Und deswegen tun wir uns dann schwer und wissen gar nicht wie machen wir es denn jetzt?
00:22:20: Jetzt habe ich dazu gesagt, wie soll ich absagen?
00:22:23: Das wäre zum Beispiel der Satz Ich hab mich umentschieden!
00:22:26: Und hier dieser Satz ist ähnlich.
00:22:28: Da sagst du schon vorab, ich möchte's lieber nicht versprechen weil du weißt... Tausendmal in Teufels Küche und habe irgendwas zugesagt, dann musste ich so was von zurück rudern.
00:22:39: Ja bis ja nur am Lenken!
00:22:41: Und das ist ja so viel aufwendig als einmal kurz vorher zu sagen... Du, es möchte ich lieber nicht versprechen.
00:22:47: Ich weiß das jetzt gerade gar nicht!
00:22:49: Als du sagst ja klar, easy way out für ne Sekunde aber dann ... Rattenschwanz kommst nie wieder aus der Nummer.
00:22:55: Ist aber auch ganz lustig gesagt weil da ist ja quasi so ein Setzerpaar sogar eigentlich.
00:22:59: Das möchte ich jetzt lieber nicht verschbrechen.
00:23:00: versus.
00:23:01: ich habe mich um entschieden und ich finde macht ja auch was in den Drivers seat.
00:23:05: also ich hab neulich hat mich einen sehr unsympathischer Partner mit dem ich grad ein Iss schül hab, dann telefonieren wir am Montag.
00:23:10: Dann hab' ich gesagt, am Montage hat mein Kind Geburtstag.
00:23:12: Am Montag nehme ich mir dafür keine Zeit.
00:23:15: und es ist so driver seat behalten.
00:23:17: Nein, ich hab nicht gesagt da kann ich nicht oder... Nee, oder ich hab's dazwischen gesagt.
00:23:21: Dann nehm' ich mir da keine Zeit für.
00:23:22: das ist aktiv so.
00:23:23: Was hättest du davon gehalten zu sagen?
00:23:25: Wie wärs wenn wir es jetzt machen und ich möchtes lieber dann-und-dann machen als zu sagen wann das nicht kannst oder man das nicht willst?
00:23:31: In dem Moment war es wichtig die mir nie mal zu zeigen.
00:23:34: wer hat eigentlich die Entscheidungsmacht gerade weil der sehr übergriffig war.
00:23:37: Aber per se, wenn es normal wäre, wenn's nicht eskalativ gewesen wäre, hätte ich's gemacht wie du.
00:23:41: Weil es klingt eskalativ von einem Tonfall allein.
00:23:44: Da, da, da!
00:23:45: Das sind zwei Leute beim Geschirr mit soem Gewehr.
00:23:48: Ich habe neulich eine Frau gehört Amerikanerin, die das übersetzt bekommen hat von irgendjemandem.
00:23:53: Die gesagt hat sie war so dankbar über diesen Satz ich hab mich um entschieden hat mir überhaupt noch niemand gesagt.
00:23:58: Die Leute sagen immer andere Lieblingssätze und ich sag ah ja was?
00:24:01: Wann denn?
00:24:02: Und sie sagte Sie wohnt in New York und war an New York Upstate bei einem Verwandten und hat sich entschieden sie will einen Tag früher zurück.
00:24:08: Und üblicherweise wenn sie jetzt sagt ich fahre anders als geplane Rob wenn der Plan gebrochen wird sagt er Warum?
00:24:14: Und dann gibt's eine halbe Stunde Justification.
00:24:17: Also Rechtfertigung, warum?
00:24:18: Aber du hast doch und ich wollte doch und jetzt hab' ich dort und ich habe
00:24:20: eingekauft.".
00:24:21: Sie hat sich dran erinnert ... Ich hab mich umentschieden und hat gesagt als er gesagt hat why on earth?
00:24:27: and so sagte sie I changed my mind.
00:24:30: Er sagt oh okay whatever!
00:24:36: Und ich dachte echt das hat sogar auf Englisch geklappt weil es ist so unüblich dass jemand als Grund angibt Ich habe mich um entschieden, was ja offensichtlich ist.
00:24:47: Aber you state the obvious!
00:24:49: Du benennst jetzt das Offensichtliche und damit ist die Grundlage offensichtig für eine Diskussion
00:24:55: weg.".
00:24:55: Und das fasziniert mich an diesen Sätzen selbst weil sie ja alle so sturmerprobt sind und weil so viele Manager, die halt geprobt haben und gesagt haben es klappt Gab auch ganz andere Wurz nicht geklappt, die hab ich natürlich nicht mit reingenommen.
00:25:10: Aber es ist ironisch?
00:25:11: Weil bei dem Satz genau gedacht hätte, dass das exakt umgekehrt wäre.
00:25:14: Also man hat so die Erwartung wenn man sagt Freunde ich sag unsere Spielerinnen heute Abend ab Ich habe mich unentschieden da hätte ich gedacht so dass dann irgendwie sowas.
00:25:21: aber wieso?
00:25:22: denn wir haben doch
00:25:23: nicht dabei.
00:25:23: du sagst ich möchte es lieber absagen heute.
00:25:26: aha was ist los?
00:25:27: ja ich hab mich unentschieden.
00:25:29: also ja Ja Es ist so ein bisschen Teflonschicht so ein bischen unantastbar weiße Teflon.
00:25:36: Vielleicht sagt dann einer, warum?
00:25:38: Dann würde ich natürlich nach schön passt besser so für mich!
00:25:41: Aber du musst, wir müssen alle nicht sagen.
00:25:44: Ich sag abweil und dann kommt die Riesen-Story denn in der Regel ist es so blöd für jemanden das seine Absage von uns kassiert dass er nicht auch noch die ganze Backstory hören will sondern darf ja jetzt schon mal sein Kalender umorganisieren.
00:25:56: Und wir freuen uns ja eigentlich wenn's dann auch irgendwann aufhört mit.
00:26:01: ich kann da nicht und möchte lieber dann und dann verschieben Das reicht ja man muss ja nicht immer die ganze Story hören.
00:26:06: Wenn man´s jetzt durchprobt merkt man es auch weil es eine Sackgasse ist.
00:26:10: Da gibt's gar nichts dran zu deuten.
00:26:13: Ich fühle das so und so, da kannst du auch nicht diskutieren.
00:26:16: Wer fühlt hat recht?
00:26:18: Das ist leider so ... wer heilt hat auch recht.
00:26:21: Genau, Studie hin oder her!
00:26:23: So.
00:26:23: Jetzt kommen wir zu einem anderen Themenbereich, nämlich respektlose Umgang.
00:26:26: Also hat man ja gerne mal auf der Arbeit das, was du gerade beschrieben hast mit dem Michael da und der Schadame war ja durchaus auch von Respektlosigkeit geprägt.
00:26:33: Ein Satz, der in meiner Top-III-Beliebtheitsskala ist.
00:26:36: Die Top-II sind einmal das, Was wir gerade hatten klingt alles logisch usw.
00:26:39: Und dann der hier ... Es tut mir leid wenn ich den Eindruck vermittelt habe dass sie so mit mir sprechen können.
00:26:44: Ja.
00:26:44: Dann hört man im Raum hinterher so ein kurzes Buhm oder?
00:26:49: Echo, echo.
00:26:51: Ja, das sitzt.
00:26:53: Der kommt nicht von mir, der kommt von einem Flugbegleiter aus der First Class wo sich Menschen die üblicherweise noch nicht mal Business zahlen würden auf Firmenkosten gerne breit machen.
00:27:04: und da war ein so unverschämter Mensch dass er ihm diesen Satz tatsächlich dann gesagt hat.
00:27:09: Und der hat sowas von gewirkt, dass ich dachte okay also ich mag keine rhetorischen Ohrfeigen.
00:27:16: Bei mir geht es ja um Deeskalation nicht um Eskalation.
00:27:19: aber manchmal wenn jemand so ist und du gar nicht weißt wie daraus soll es schon gar nicht auf elf tausend Meter Höhe dann ist es vielleicht ganz gut mal zu sagen es tut mir leid wenn ich den Eindruck vermittelt habe das sie somit mit mir sprechen kann.
00:27:32: können Sie nämlich nicht?
00:27:33: Ich hab den einmal benutzt einfach weil ich ihn ausprobieren wollte Erstens tricky ist, weil er lange auf die falsche Pferde lenkt.
00:27:42: Es tut mir leid... Ah!
00:27:43: Das kommt nicht.
00:27:44: entschuldigen.
00:27:44: Dass ich den Eindruck vermittelt habe, dass sie mit mir so sprechen können.
00:27:50: Excuse me?
00:27:52: Das, weil ich ihn halt lustig finde.
00:27:53: Das andere ist aber, weil der mir niemals einfallen würde im Zauber des Augenblicks und in The Heat of the Moment wahrscheinlich auch keinem anderen einfallen werde.
00:28:02: Den darf man wirklich ins Repertoire packen, einmal sagen fünfmal sagen auswendig lernen und hoffen dass man ihn nie braucht.
00:28:09: Ja ich sage meine top drei ist ja den dritten komme vielleicht nachher noch.
00:28:12: Hast du
00:28:12: es schon mal benutzt?
00:28:13: Ich überlege
00:28:13: gerade das lustige ist ich habe das nicht im Business Kontext sondern eher im Privatkontext wo ich mir den immer bereit halte.
00:28:19: weißt du so dieses?
00:28:20: jemand fährt dir in die Hacken an der Kasse sagt irgendwann dann sagst du riecht dich um und sagst so was stimmt
00:28:27: da?
00:28:27: ich hatte keine Lesebrille auf.
00:28:29: immer passiert auch
00:28:31: schon Und dann werden die Leute unverschämt.
00:28:33: So emotionale Geisterfahrer, nenn ich das immer?
00:28:36: Ich hab jetzt einen im Repertoire mit dem Thema, der gerade hat und ich dachte, er ist in einem Fistolenlauf schon drin ... Das muss mal auch echt sich gewahr sein!
00:28:45: Gut...
00:28:46: Aber ich hoffe dass du ihn nie brauchst.
00:28:47: Ich auch.
00:28:49: Aber schön ihn zu haben ne?
00:28:50: Ja
00:28:50: auf jeden Fall.
00:28:51: Die sind Amerikaner, ich brauche keine Waffe, das ist gut.
00:28:53: I don't need more you know but just got it Just sitting there no problem.
00:29:01: Und ich glaube, meine Frau hat sich und das passt zu dem Kontext auch ganz gut über den Satz gefreut.
00:29:05: Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt dabei mit drei Fingern auf sich.
00:29:08: Ja, mach' ich grad mal hier bei dir.
00:29:09: Ich zeig jetzt auf dich und der kleine, der Mittel- und der Ringfinger zeigen auf mich ne?
00:29:13: Ist mir übrigens hier um die Ecke passiert, hier in Berlin.
00:29:15: Genau hier beim Einparken war es!
00:29:18: Da habe ich den zum ersten Mal benutzt wo einer quer über die Straße geschrien hat.
00:29:23: Das ist aber halter Farbo da dürfen sie nicht einparken.
00:29:26: Und ich dachte ja darf ich schon kostet dreißig Euro So, ne?
00:29:31: Und da hab ich gemerkt gut aber das was der andere sagt er kennt mich ja gar nicht.
00:29:34: Der redet ja nicht über mich.
00:29:36: Er redet eigentlich über sich.
00:29:37: Ich wäre gern Polizist geworden, was weiß ich.
00:29:40: Ich halte mich an die Regeln.
00:29:42: Ich halt's nicht aus wenn Anderes nichts machen.
00:29:45: Ich würde nie einparken.
00:29:46: Ich hätte gerne Auto mit dem Schwalz parken könnte.
00:29:48: keine Ahnung war es.
00:29:49: Da kannst du ja tausend Sätze draus machen Aber im Grunde geht es in diesem setz doch dreimal mehr um uns selbst als um die anderen oder?
00:29:56: Sag mal den Satz zu sich selbst oder zu anderen.
00:29:58: Ja, zu sich selbst.
00:30:00: Viele
00:30:00: Sätze sind Selbstgespräche.
00:30:02: Genau wie wer mich ärgert bestimmt immer noch ich.
00:30:04: Es ist eine Einladung zur Selbstreflektion um zu gucken okay wo stehe ich denn jetzt eigentlich gerade?
00:30:08: warum regt mich das denn hierzu auf?
00:30:10: Warum darf der andere mich dann hierzu erreichen?
00:30:12: Wieso lasse ich das denn zu?
00:30:14: Wie so gebe ich denn die Macht ab?
00:30:15: es hören ja hier auch viele Führungskräfte dazu.
00:30:18: Es is ein Entmachtungsthema wenn ich jemandem erlaube dass der jetzt bestimmen darf wie ich mich fühle oder Wie lange ich wach liege abends im Bett oder keine
00:30:28: Ahnung was?
00:30:29: Ich muss gerade dran denken, wo wir bei dem Thema emotionaler Geisterfahrer grad waren und der Satz vielleicht auch passen.
00:30:33: Was bei dir der Parkhinweis war, war bei mir ... Ich stand um sieben Uhr morgens weil mein Kind damals so früh wach war, stand nicht vom Bioladen und wartete das er aufmacht.
00:30:41: es war so zehn vor sieben Und dann kam eine alte Dame mit ihrem Hund.
00:30:45: angetippelt hatte in der rechten Hand ein Kackebeutel von ihrem Hund und er legte den Kackelbeuteln so auf das Fensterbrett des Immobiliengeschäfts daneben und stellte sich da einfach so hin.
00:30:55: ich die an und es fiel aus mir heraus.
00:30:58: Entschuldigung, haben Sie da gerade Ihre Kacke jemand anderem auf das Fensterbrett gelegt?
00:31:02: Ja was geht sie das denn an?
00:31:04: Also ich wohne hier auch, ich fenste jetzt nicht so geil, wenn es nicht mehr aufs Fensterblatt liegt.
00:31:08: Sind's ja aus dem Osten oder was?
00:31:12: Viele Themen!
00:31:15: Nee, bin ich nicht.
00:31:16: Aber selbst wenn und damit war das Thema für mich gegessen.
00:31:18: Und dann gegen die zweite Schleife los als das ganze Thema schon vom Tisch ging sie noch mal in das Ende vom Lied war.
00:31:22: sie lief dann sechzig Meter weiter zum Mülleimer und brach das Futsch noch irgendwie weg.
00:31:26: Hattest du denn den Eindruck Sie will es dafür immer ablegen oder hat's einfach nur da gewartet wie sich die Tür aufmacht?
00:31:31: Wie ist dir so Erzähle habe ich auch gedacht aber ich glaube es ist ja schon so aus wie ich packe das dahin.
00:31:35: Wow!
00:31:36: Interessant.
00:31:37: Anyway ich schweife ab.
00:31:38: respektlose Umgang triffts hier aber auch.
00:31:40: Keinen letzten Satz dazu.
00:31:42: Das Privileg gebe ich Ihnen nicht.
00:31:45: Er hat mal zu mir gesagt, I would never give you the privilege to insult me.
00:31:52: Weil ich laut denken ... Ich hatte dir ein Interview von tausenden Menschen auf der Bühne und dann habe ich gesagt, oh, selbstreflexion did i just insult a guru?
00:32:06: Das fand ich super, weil das ist das was ich eben gesagt habe dieses Macht abgeben.
00:32:11: Ich würde dir nie das Privileg geben mich zu beleidigen.
00:32:13: ja und das haben wir selbst in der Hand.
00:32:15: Ich weiß dass wir das oft nicht fühlen.
00:32:17: Ich fühle es auch nicht immer.
00:32:19: Ich reg' mich auch manchmal auf über Sachen aber dann merke ich Gott sei Dank ich rege mich auf.
00:32:26: Nicht Es regt mich auf!
00:32:29: Also ich kann ja auch das Gegenteil erlauben, dass sich sagt naja das lassen wir jetzt mal schön beim anderen und ich bleib mal schön entspannt in meiner Mitte weil das Leben ist leicht.
00:32:37: Wir machen es uns nur kompliziert.
00:32:39: Ich weiß gar nicht ob ich's aus deinem Buch hab, aber ich glaub nicht.
00:32:41: Ich glaube das ist mir irgendwann mal aufgefallen.
00:32:42: Aber in dem Zuge genau bei diesem Satz so ich ärgere mich is was Aktives.
00:32:46: also ich entscheide mich selbst darüber Und das war beim Thema Sorgen.
00:32:50: Man sagt ja auch ich mache mir Sorgen und nicht ich habe Sorgen.
00:32:53: Also in der Regel sagt man nicht ich habe Sorgen.
00:32:54: Sondern wenn jemand fraßt dass ich mache mehr Sorgen Bei manchen Gefühlen bist du echt selbst der Architekt.
00:33:00: Ich würde sagen bei allen Gefühle bist du selbst der Architekt, guck dir Nelson Mandela an, aber auch selbst der Architect ist in diese zwei Quadratmeter Zelle rein und hat sich überlegt okay jetzt wo ich hier sein muss oder werden wir wieder bei den Worten müssen zwang wie?
00:33:14: Und jetzt kommens will ich mich denn jetzt... Verhalten.
00:33:17: Wie will ich meine Zeit hier verbringen?
00:33:20: Was will ich denken, was will ich fühlen?
00:33:21: Können immer nur wir selbst bestimmen!
00:33:24: Ein anderer darf das gar nicht.
00:33:25: Passender Satz dazu, weil wenn wir mal so vom respektlosen Umgang rüber schiften zum Thema Konflikte... Das nehme ich mal lieber nicht persönlich Ja,
00:33:31: das ist ja die Grundhaltung hinter allem.
00:33:34: Wieso sollte man wie gesagt, wenn der andere nie, wenn ich nie geboren wäre würde die Frau jetzt auch ihren Beutel dahin legen oder so Weißt du?
00:33:41: Also das ist ja meistens so.
00:33:43: Das dürfen wir nur halt auch erinnern, es hat alles mit dieser Entmachtung zu tun – Machtentmachtungen!
00:33:48: Und vielleicht als abschließenden Satz noch dazu….
00:33:50: Ich möchte lieber professionell bleiben.
00:33:52: in welchem Kontext benutzt Du den Satz?
00:33:53: Na
00:33:53: wenn Menschen uns im Firmenkontext und im Business-Kontext dazu bewegen wollen, man Auge zuzudrücken oder ja... Der Paragraf, der ist ja jetzt die Stornogebühren und so.
00:34:05: Kannst du mal nachlassen?
00:34:07: Obwohl beide den Vertrag unterschrieben haben.
00:34:10: Und beide wissen auch Vertrag kommt von Vertragen.
00:34:12: Man weiß es eigentlich ... Das war der Kontext übrigens auch einer sehr hochrangigen Managerin, die dann nicht wusste was sie sagen soll!
00:34:24: Weil sie Juristin auch noch war, sie musste das Richtige tun.
00:34:26: Sie kann sich einfach sagen ich handel mal gegen dem Vertrag.
00:34:29: Und dann hab ich gesagt, na dann sag doch einfach.
00:34:31: Ich möchte da lieber professionell bleiben.
00:34:33: Was ist denn da noch sagen?
00:34:35: Das war der letzte Satz.
00:34:36: das sind alles sehr souveräne entspannte Sätze.
00:34:40: Da kommt nichts mehr!
00:34:42: Da kommt auch keiner und sagt ja was sollen das heißen?
00:34:44: findest du mich jetzt unprofessionell oder so.
00:34:47: Das kommt dann nicht.
00:34:48: Das ist einfach so ein
00:34:49: What?!
00:34:50: Und dann ist meistens Ruhe.
00:34:55: So, und jetzt können wir nach ganz hinten raus auch noch mal einen Satz machen.
00:34:58: Ich glaube du weißt schon was kommt wenn ich dann doch mal das Kind mal an den Boden gefallen ist es mir doch mal nicht gelungen souverän zu bleiben.
00:35:05: Es ist mir doch einmal nicht gelogen mich abzugrenzen.
00:35:06: Ich bin am Punkt wo ich sage da habe ich aber etwas Blödes gemacht.
00:35:10: Da gibt's ja diesen schönen Satz dass verzeihe ich mir am besten gleich mal selbst.
00:35:13: Ja der ist so schön mild weich und gnädig zu uns selbst finde ich eine gute Haltung sag' ich mir auch öfter Gerade wenn es so hoch hergeht, weil was solls jetzt?
00:35:25: Ich habe sehr hohe Ansprüche an mich selbst vor allen Dingen.
00:35:28: Und an Professionalität und wie etwas aussehend darf.
00:35:32: Wenn ich was produziere, dann soll das schön sein.
00:35:34: Und wenn da was fehlt, dann ärgere ich mich nicht sondern ich will unbedingt dass es dann so ist.
00:35:41: Manchmal sage ich eben Verzeihe ich mir da am besten gleich mal selbst und dann fühle ich mich besser.
00:35:46: Und jetzt haben wir schon eine ganze Reihe von deinen Sätzen hier zitiert, ich glaube wer sich dieses Buch noch nicht bestellt hat werden eh zuhört, er hat selber Schuld...
00:35:53: Ich glaub ja nicht an Schuld!
00:35:54: Das kann man verantworten!
00:35:57: Ja okay, das so?
00:35:58: Ihr müsst die Verantwortung aufgetragen.
00:36:01: Du hast ja einen interessanten Satz gesagt, wo ich mich bei ATAPT habe.
00:36:04: Wenn man das Zeugs liest und dann aber mit dir redet, hast du eben gesagt... Das sind ja deeskalativ gedachte Sätze!
00:36:11: Und was ist so dein Trick?
00:36:12: Dass man sowas hinkriegt, dass man diese Sätze sagt ohne die eskalativ wirken.
00:36:16: Weißt du, was ich meine?
00:36:16: Der Tonfall!
00:36:18: Du hast zum Beispiel eine sehr zackige Art zu reden und deswegen kommt das öfter mal oder kann das öftere Mal für Menschen, die nicht so reden wie ein Angriff
00:36:28: wirken?!
00:36:29: Wenn das Inhalt ziemlich hart ist und der Trick ist, wenn der Inhalt also glasklar ist sagen wir mal hart meine ich im Sinne von ein Glas ist ja nicht weich.
00:36:37: Das ist kein Flummi wo den rein drücken kannst sondern es ist ja glasklaar Und je glasklerer ein Satz ist desto weicher darf der Tonfall sein.
00:36:46: Wenn du einen glasklaren Satz auch noch laser like hinschmetterst Dann wird es schnell wie ein Angriff klingen.
00:36:51: Gerade bei diesem Flug-Satz, diese First Class Geschichte ... Es tut mir leid, wenn ich den Eindruck vermittelt habe, dass sie so mit mir sprechen können.
00:36:59: Das ist natürlich zickig hochhundert.
00:37:02: Aber wenn du sagst, das tut mir jetzt leid und ich den eindruckvermittelt hab, dass Sie so mit mehr sprechen können?
00:37:08: Also Verblüffung!
00:37:09: Ich bin ganz verblüft.
00:37:10: Was ist denn jetzt mit Ihnen?
00:37:11: Habe ich wirklich so gewirkt?
00:37:14: Da möchte ich mich mal entschuldigen, weil das dürfen Sie gar nicht.
00:37:16: Können Sie mal Ihren Tonfall bitte mäßigen?
00:37:18: Ich hab übrigens zwei Ohren am Kopf.
00:37:20: Ja, wenn du also so redest nach dem Motto ich verstehe sie so gut!
00:37:24: Sie müssen gar nicht
00:37:25: schreien.
00:37:27: Dann wird's natürlich toll.
00:37:29: und wenn du dir auch selbst ... das sind ja viele Selbstgesprächssätze dabei... Wenn du es immer so klingen lässt wie, äh, ich nehm noch eine Apfelschale dann ist es richtig.
00:37:40: Das mochte ich auch.
00:37:41: Das glaub' ich relativ früh im Buch dran.
00:37:43: Jetzt mal die Casus-Knaxus-Frage.
00:37:45: Funktionieren die Sätze nur gesprochen oder auch geschrieben?
00:37:47: Also, die meisten Menschen sprechen sie weil Sie sich ja im Moment aufregen.
00:37:51: Eine E-Mail ist nichts momentanes.
00:37:53: Das geht, die kann man wieder zuklappen und fünf Stunden später dann nochmal lesen und beantworten oder einen Tag später.
00:38:00: Die meisten benutzen die ja im Alltag wo sie eben nicht wissen was sie sagen sollen.
00:38:05: dafür sind sie gemacht.
00:38:06: natürlich kannst du dir auch schreiben aber da kommt wieder der Tonfall nicht rüber.
00:38:10: Da musst Du dann wieder mit einem Emoji Klingt's wieder so babymäßig.
00:38:13: Also ich würde lieber formulieren tatsächlich im Gespräch.
00:38:17: Heißt es in der Konsequenz auch, dass Souveränität und Abgrenzung im geschriebenen schwieriger sind als im gesprochenen?
00:38:22: Nee!
00:38:23: Das heißt das nicht weil da wird einfach eine andere Wortwahl nehmen.
00:38:26: also klare Sprache Tagetalk also zielorientierte Sprache.
00:38:29: Ich werde nie über Nichtreden über keinen Ziele über Nie-Nicht-Kein würde ich immer weglassen.
00:38:34: Ich würde immer würd vor allen Dingen konditional weglasen.
00:38:39: Wir würden uns freuen, würde ich niemals sagen.
00:38:41: Sondern wir freuen uns, wenn Sie Lust haben mitzumachen.
00:38:45: Ich würde es sehr verbindlich formulieren immer im Präsensreden, nie in der Zukunft reinholen ins Jetzt.
00:38:52: Das ist auch ein schöner Trick.
00:38:53: aber da kann ich jetzt acht Stunden Workshop drüberhalten.
00:38:56: ehrlich gesagt
00:38:56: Da macht man nicht acht Stunden Workshop, sondern vielleicht fünf Minuten noch.
00:38:59: Das ist was in ein kleines einmal eins um Sprache so verdaulich zu machen dass man dann das Ziel kommt.
00:39:04: Ist ja fast egal ob geschrieben oder mündlich sowas was du gerade geschildert hast gegenwahrt sein.
00:39:08: Ich finde es grob fahrlässig wenn ich jetzt in fünf minuten was erzählen wollte.
00:39:12: ich nennen diese technik die entwickelt hab tagetalk.
00:39:15: früher habe ich acht stunden damit verbracht dann waren die klienten tot und ich auch.
00:39:20: da brauchte jeder eine vierhand massage und selbst sie hat nicht gereicht.
00:39:22: dann habe ich's auf zweieinhalb stunden runter gekürzt Und dann, nach diesen zweieinhalb Stunden ist es wirklich ins System gesackt.
00:39:31: Mein Eindruck ist, wenn ich das jetzt machen würde weil ich dir gerne gefallen tun möchte und das liefern möchte, dann klingt das wie ein Abreißkalender und wie ein Glückskeks.
00:39:43: Dafür stehe ich ja gar nicht zur Verfügung.
00:39:46: Ich steh nur für Dinge die tief gehen, die echt sind, die wirken und die man leicht umsetzen kann.
00:39:53: Um das leicht umsetzen zu können Darf ich manchmal auch eine halbe Stunde.
00:39:57: was erklären?
00:39:58: Damit der Kopf, der das ja unbedingt nicht glauben will.
00:40:01: Der ja unbedingt weiterglauben will... Gott es ist alles so kompliziert!
00:40:04: Und ich bin gar nicht der Typ dazu und die kennt mich nicht sonst würde sie wissen und so.
00:40:08: Dann kann da die linke Gehirnhälfte, die skeptisch schon mal ruhig sein und dann kann die Rechte mal auffahren und hoch fahren.
00:40:13: Und dann spürt es derjenige weil er so einen Magic Moment in sich selbst hat.
00:40:18: Da muss ich nicht sagen Ja, wirkt sondern die Leute gucken mich an und strahlen und sagen Ich habe es angekommen Und das finde ich schöner, deswegen tue ich dir diesen gefallen nicht.
00:40:28: Aber du kannst ja zum Workshop kommen!
00:40:31: Da kann ich es dann in den Ausufer da breit.
00:40:33: Ich kann das dann jeder erleben weil da gibt's natürlich die Übungen und im besten Fall ist es halt so...ich erzähle nicht irgendwas Theorie und du hörst es Ahaa und dann weißt es sondern Wissen wird ja zu können indem ichs übe.
00:40:47: Das hat schon immer so gewesen.
00:40:48: Was heißt denn Workshop?
00:40:49: Coachst du eigentlich noch?
00:40:50: was machst Du denn jetzt?
00:40:51: Nein
00:40:53: ich coache nicht mehr Das kann ich gar nicht, die Warteliste geht von hier bis Timbuktu.
00:40:57: Also das schaffe ich nicht!
00:40:59: Ich habe mich auf andere Themen spezialisiert auf Sachen, die das Leben leichter machen wie zum Beispiel das Buch oder die Kartensets, die dazugehören oder kleine andere Tools.
00:41:10: und mein größtes Baby sozusagen jetzt wo das Kind ja schon Geburtstag hat – das Buch ist ja ein Jahr geworden – wir haben Kindergeburtstag sind Live-Workshops, die offen sind.
00:41:20: Ich wollte drei Dinge in meinem Leben nie haben, bekannt werden und buch schreiben.
00:41:25: Und offene Workshops geben.
00:41:26: also ich könnte mal zusammenfassen das ist mein Mutproben.
00:41:29: ja weil alles drei passiert jetzt irgendwie gerade und zwar deshalb weil ich finde es nicht in Ordnung wenn Menschen auf ihren Infos sitzen und sie immer nur singulär rausgeben.
00:41:42: Und Coaching ist immer eins zu eins, es ist ja eigentlich schöner wenn möglichst viele profitieren zumindest wenn man wie ich einen Anspruch hat nämlich dass die Welt ein einfacherer Ort wird.
00:41:53: und deswegen habe ich gedacht dann mache jetzt die Workshops auf bin nicht mehr elitär nur an der Vorstandsetage unterwegs oder in sonst welchen Konferenzetagen sondern jeder der Lust hat sich für sich selbst zu interessieren kann buchen.
00:42:04: Wie sieht denn so eine Workshop aus?
00:42:05: Wie muss ich mir das vorstellen?
00:42:06: Tief
00:42:08: Das wird auf jeden Fall ein Dieb-Dive.
00:42:10: Macht sehr vieler!
00:42:11: Angebote zur Reflexion.
00:42:13: Ich glaube, es gibt keinen Workshops wo so viele Reflexionsangebote sind weil ich eben diesen Anspruch habe dass die Leute das nicht verstehen sondern machen und dazu darfst du es üben und deswegen gibts nach jedem glitzer kleinen Wissenshäppchen sofort die Möglichkeit ist zu üben.
00:42:27: nur zwei Tage Freitagabend bis Sonntagabends in Berlin in Wien in Frankfurt und natürlich geht's in der Hauptstadt los ist ja klar und das Wirtendieb-Dive davon kann man ausgehen.
00:42:38: Kuscheln gibt es woanders
00:42:40: Kuscheln und kuschig, wo da eigentlich passen.
00:42:42: Das trage ich auch schon oft gehört!
00:42:45: Ja das würde eigentlich passend.
00:42:46: aber es gibt ja diese Workshop-Hopperkursin.
00:42:48: Dann war ich da, dann bin ich hier, jetzt mache ich Familienaufstellung, mach ich noch das und mache EMA Tee und weiß ich was, dann mache ich noch NLP und so wird's nicht weil der Workshop heißt deine beste Version und darum gehts mir.
00:42:57: Können wir bitte alle mal unsere beste Version werden?
00:43:02: Weil dann ist die Welt ein schöner Ort, wenn jeder einen Besen nimmt Na ja, dann wird es halt ziemlich schnell sauber.
00:43:09: Aber heißt denn wirklich die Leute Arbeit miteinander?
00:43:12: Ist jetzt nicht so dass du da fünf auf die Bühne stellst und coacht die vor allem sondern man hat wirklich Übungen!
00:43:16: Ja, also viele Übung hast du hier auch mit dir selbst.
00:43:20: Also es gibt ganz ganz viele verschiedene.
00:43:22: ich glaube ich habe neun verschiedene Wege der Reflektion mittlerweile gefunden.
00:43:26: das geht ja noch weiter.
00:43:28: Ja, es gibt natürlich Übungen mit anderen.
00:43:30: Es gibt viele Übung mit dir.
00:43:31: Manche gehen auch hoch – es gibt Hot Seats!
00:43:33: Das mache ich bei Listen and Learn immer einmal im Monat so einen Speed-Coaching-Format online und da finden sich tatsächlich siebenmutige Menschen die zehn Minuten auf dem Hot Seat sitzen und ich darf das Thema dann lösen.
00:43:45: in zehn Minuten und das ist natürlich schon die Kühe möchte ich sagen weil welcher Coach macht das freiwillig?
00:43:51: Sich vor fünfhundert Leuten hinsetzen und sich testen lassen ob ein Zehn Minuten was rauskriegt?
00:43:56: oder Sie hat bis jetzt immer Und die Hot-Seeds wird es auch auf der Bühne geben.
00:44:00: Es gibt immer Leute, die sagen ich gehe hoch und will die Nähe.
00:44:03: Ich möchte das groß machen.
00:44:05: Es macht mir überhaupt nichts, dass es jemand sieht.
00:44:07: Und es gibt natürlich Hunderte, die das dankbar annehmen weil sie sich das nie getraut haben.
00:44:11: Ich würde nie auf die Bühnen gehen unter liveem Hot-Seed.
00:44:14: Man bin nicht verrückt!
00:44:16: Aber es gibt genug, die das machen und das finde ich natürlich großartig.
00:44:19: Weil dann kann jeder was lernen.
00:44:21: Abschließend!
00:44:21: Wir haben heute über Souveränität und Abgrenzung gesprochen.
00:44:24: Was werden noch so?
00:44:24: die drei Takeaways, die du Leuten mitgeben möchtest?
00:44:27: Wenn man jetzt zugehört hat unser Rack-Hohl... Ich habe jetzt schon mal ein Pulse.
00:44:29: der Kopf ist schon so dreiviertel voll aber ein Viertel geht noch rein.
00:44:32: Also ich glaube Realität ist immer Verhandlungssache.
00:44:36: Es ist selten irgendetwas wie es scheint.
00:44:39: Geht nicht, gibt's nicht und unsere Opares haben ja immer solche Sprüche gehabt.
00:44:44: Ich glaube das fest.
00:44:45: Realität ist verhandelbar Und deswegen ist auch mein Spruch sei realistisch erwarte Wunder.
00:44:51: fast alles was ich gemacht habe hat Von außen so gewirkt als würde es nicht funktionieren?
00:44:56: Ich hab immer wieder gehört dass geht nicht das kannst du nicht machen.
00:44:59: Das funktioniert nicht.
00:45:00: komischerweise hats aber immer funktioniert.
00:45:03: Das Leben ist Einstellungssache, das ist dann der zweite Satz.
00:45:06: Ja, Realität ist verhandelbar!
00:45:08: Das Leben is Einstellungssache und das bedeutet dass was ihr fühlt folgt den Gedanken.
00:45:16: D.h.,
00:45:16: das was ich fühle muss vorher ein Gedanke gewesen sein sonst könnte ich es gar nicht fühlen.
00:45:21: Und daher Satz Nummer drei What's your thoughts?
00:45:24: Also pass auf was du denkst.
00:45:27: Es könnte ein Gefühl werden, daraus könnte eine Gewohnheit werden.
00:45:30: Daraus könnte dein Charakter werden und daraus dann dummerweise auch dein
00:45:33: Schicksal.".
00:45:39: Du hast jetzt dir vorgestellt, was ist denn wenn's nicht klappt.
00:45:41: Aber stell dir mal vor, wenns klappt!
00:45:43: Weißt du, was ich meine?
00:45:44: Nee,
00:45:44: da ist nicht von mir.
00:45:44: Stell dir immer vor, wann es klappt... Ach so!
00:45:46: Stell dir einmal vor, was
00:45:47: klappt?!
00:45:48: So und die meisten Leute denken sich nur, wenn das nicht klappt.
00:45:51: Was ist denn, wenn es klappte?
00:45:52: Stimmt wir machen dieses Worst Case-Szenario, was übrigens ja auch Delcarne G so groß gemacht hat und was ja auch gut ist.
00:45:58: aber nur Damit du dann sagst, das ist der Worst Case ... Ist ja gar nicht so schlimm.
00:46:04: Dann kann ich mich entspannen und meine Aufmerksamkeit und die Kraft aufs Ziel legen.
00:46:09: Dafür ist der worst case gut.
00:46:10: Aber generell finde ich, was deine Frau gesagt hat, super.
00:46:13: Das merke ich mir.
00:46:14: Danke
00:46:15: dir heute!
00:46:16: Ich glaube, man hat viel mitgenommen.
00:46:17: Du hast viele im Angebot.
00:46:20: Vielleicht seh ich dich immer wieder auf zwei Stunden, die du gesagt hast, die es braucht um deine Methodik?
00:46:24: Tagetalk
00:46:25: zu lernen.
00:46:27: Gerne.
00:46:28: Also viel Erfolg.
00:46:29: Danke schön.
Neuer Kommentar