Die Generation Z verstehen 🙅: Arbeitsweise und Erwartungen | #Transformation 💻

Shownotes

EXPERTENGESPRÄCH | „Sie ist faul und demotiviert zu arbeiten.” Das behaupten oftmals Menschen der älteren Generationen über die Generation Z. Natürlich gibt es neben diesen, vor allem negativ konnotierten Behauptungen, auch jede Menge positive Eigenschaften. Wie z.B. eine hohe Affinität für Technologie oder ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein. Doch was ist wirklich dran an diesen Aussagen? Und wie können Menschen verschiedener Generationen zueinander finden oder besser miteinander arbeiten? Diese und weitere Fragen klärt Joel im Talk mit Laura und Dana. Du erfährst... …wer überhaupt mit dem Begriff Gen-Z gemeint ist …welche Erwartungen die Gen-Z hat …wie es um den War of Talent und die Gen-Z steht …welche Haltung die Gen-Z von Arbeitgebern erwartet …welche Erwartungen ein Arbeitgeber an die Gen-Z haben kann …wie du als Arbeitgeber Fluktuation vermeiden kannst …wie du verschiedene Generationen zusammenführen kannst … Strategien für Unternehmen, die Gen- Z für sich zu gewinnen ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Digitalisierung: Und dazu haben wir uns die Besten an Bord geholt: Mit Viessmann gefolgt von Signal Iduna haben wir zwei erfolgreiche deutsche Mittelständler, die als Paradebeispiele gelten, wenn es darum geht, ein bestehendes Erfolgsgeschäft digital zu transformieren. Dazu erzählen Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen Bereichen wie ihre konkrete Arbeit aussieht und geben damit eine Blaupause für andere, die sich digitalisieren wollen. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt 👤 Dana Kolbert, Senior HR Project Manager Signal Iduna 👤 Laura Bornmann, Managing Director STARTUP TEENS & GenZ Talents __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:03:33) Wer ist gemeint mit Gen-Z? (00:06:44) Erwartungshaltung der Gen-Z (00:14:03) War of Talent und die Gen-Z (00:18:00) Als Arbeitgeber Haltung einnehmen (00:21:29) Erwartungshaltung der Arbeitgeber an die Gen-Z (00:23:45) Fluktuation (00:31:09) Generationen zusammenführen __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns  👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.

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00:00:10: Hallo Leute, mein Name ist Joel Kaczmarek.

00:00:17: Ich bin der Geschäftsführer von Digital Compact und heute ein echt heißes Thema nämlich die sagenumwobene viel diskutierte Generation Z. Die wollen wir heute verstehen und mal ein paar Einblicke in deren Arbeitsweise und Erwartungen gewinnen.

00:00:29: Und wenn ich sage wir, dann habe ich zum einen an meiner Seite die liebe Dana Kölbert.

00:00:34: Daniel ist Senior HR Project Managerin bei Signal Iduna und wir haben auch noch ein ganz tollen Gast an Bord nämlich Laura Bornmann.

00:00:41: Die ist Geschäftsführerin bei Start-up Teams eine echte Business Influencer Persönlichkeit für mich und weiß auch ganz viel zu diesem Thema zu berichten.

00:00:48: deswegen heute werden wir viel Spaß haben.

00:00:50: Wir werden darüber reden.

00:00:50: wer ist eigentlich die Gen Zee?

00:00:51: was erwarten die?

00:00:52: so wiege ich mit dem Thema Fluktuation um und noch einiges mehr.

00:00:56: also Heute ist richtig viel drin.

00:00:58: Und that being said, die Damen, ich freue mich sehr, dass ihr beide da seid.

00:01:01: Hallo!

00:01:01: Ich freu' mich.

00:01:02: Hallo Jel, freu mich auch.

00:01:03: Jetzt habe ich euch beide im Schweinsgalopp so kurz vorgestellt.

00:01:05: Vielleicht lassen wir mal unserem Gast, der lieben Laura heute den Vortritt fangen nochmal ganz kurz an zu dir noch einmal ein Satz zu sagen was machst du eigentlich bei Startup Teens?

00:01:11: Wer bist Du?

00:01:12: Ja,

00:01:12: ich freu´ mich total hier zu sein.

00:01:14: Genau mein Name ist Laura Bornmann und ich bin an dreißig Jahre alt.

00:01:16: Ich bin Managing Director bei Start-Up Teens & Gender Talents.

00:01:19: Und was macht Start-up Teams?

00:01:21: vielleicht dazu nochmal zwei Sätze?

00:01:22: Ich glaube, das ist sehr, sehr spannend und zeigt auch warum ich heute hier in der Lage bin oder warum ihr mich eingeladen habt über das Thema Generation Z zu sprechen.

00:01:30: Bei Start up Teams befähigen wir junge Menschen unternehmerisch zu denken und zu handeln.

00:01:34: Alles kostenlos sozial inklusiv weil wir eben sagen oder damals im Falle des Start Up Teams als Non Profit Organisation gegründet Weil wir sagen, das Thema Unternehmertum spielt einfach im deutschen Bildungssystem eine viel zu kleine Rolle.

00:01:47: Und wenn wir in Zukunft noch Wohlstand haben wollen und Fortschritt in Deutschland, dann brauchen wir Menschen die ins Risiko gehen, die mutig sind und ein Unternehmen gründen.

00:01:56: Im internationalen Vergleich, ich glaube, ihr wisst ja auch oder wissen sehr viele Stimme da sehr, sehr schlechter was die Gründungsneigung angeht.

00:02:03: Mit Jenza Talens, auch das verantworte ich noch Da beraten wir eben jetzt Unternehmen, wie Sie zum ganz grob gesagt attraktiven Arbeitgeber und darüber sprechen wir heute für die junge Generation werden am Ende natürlich Generationsübergreifen.

00:02:13: Weil wir haben ja noch viele andere Generationen aber die Generation Z-Misch da gerade einiges auf und vielleicht auch nochmal das mache ich jetzt ein halbes Jahr davor habe ich die Personalentwicklung bei der Revedorben geleitet und hab da eben den Bereich vom Employ Branding bis zum Offboarding verantwortet und habe da sehr viel wertvolle Insights aus der operativen Rolle.

00:02:33: Mega, also erinnert dich der perfekte Gast und du redest genauso schnell wie ich.

00:02:36: Mein Publikum wird dich lieben!

00:02:38: Ja, ich liebe das auch.

00:02:39: Ich weiß viele sagen, wenn du redetst viel zu schnell, ich komme nicht mit aber... Braucht

00:02:42: ihr nicht vorspulen hier die Leute haben ja keine Zeit.

00:02:45: Speaking about Dortmund, Dana sagt auch mal ganz kurz den Satz was du machst.

00:02:48: Gerne!

00:02:49: Ich bin jetzt seit einhalb Jahren bei der Signal Iduna dort als Senior HR Project Managerin tätig im Bereich Personalwesen und habe da das Vergnügen die strategische Weiterentwicklung des HR-Bereichs aber eben auch für unsere Mitarbeitenden und auch Richtung Mitarbeitergewinnung mitzugestalten.

00:03:05: Das heißt, meine Spielwiese ist recht groß und abwechslungsreich.

00:03:08: Ich habe Projekte die wirklich darauf einzahlen unsere Prozesse Richtung Digitalisierung und Automatisierung voranzutreiben aber genauso Projekten die auf Mitarbeiter Bindung und Gewinnung einzahlen um da auch wirklich attraktiv zu sein und die Arbeitgeber Attraktivität intern und extern zu steigern so dass wir natürlich dem Weckgang der ganzen Baby Boomer entgegensetzen können die Stärke der Signalieduner weiter oben zu halten.

00:03:33: Gut, da sind wir ja mitten im Thema.

00:03:34: Lass uns mal anfangen ... Was ist das eigentlich?

00:03:36: Gen Z sagt Laura.

00:03:39: Man merkt schon selbst bei der Aussprache variiert's manchmal und man kommt ein bisschen durcheinander.

00:03:44: Es gibt Gen Ys, Babyumas, Gen Z. Lasst uns mal so ein kurzes Framework festhalten.

00:03:48: Wie erklärst du es denn jemandem?

00:03:50: Ganz kurz und knackig!

00:03:51: Also vielleicht erst einmal die Generation Z ist zwischen ungefähr nineteen fünf neunzig und zwei tausend zehn geboren.

00:03:57: Sind die ersten Digital Natives.

00:03:59: mit der Generation Z in Verbindung gebracht.

00:04:01: Also sie unterscheiden gar nicht mehr zwischen virtueller und realer Welt, weil sie eben mit neuer Technik oder mit Technologie groß geworden sind.

00:04:08: Sie sind sehr gut ausgebildet also die bestausgebildete Generation überhaupt sehen wir ja auch daran wie viele Menschen heute auch eben studieren wenn man es daran messen kann und sehr sinnorientiert um da mal ein paar Merkmale zu nennen vielleicht da und das ist mir immer sehr wichtig vielleicht nochmal vorab.

00:04:23: Wir reden da jetzt sehr viel natürlich und das sage ich immer dazu Natürlich.

00:04:29: Das ist immer so, wenn wir Generationen-Einteilungen haben.

00:04:31: Jeder Mensch ist natürlich unterschiedlich und ich kenne auch ganz viele Menschen die nicht in der Generation Z sind und sagen, mir geht's da genauso!

00:04:38: Ich kann mich genau mit den Forderungen der jungen Generation identifizieren – ich zum Beispiel auch, ich gehöre nicht zur Generation Z. Wir sagen einfach nur statistisch gesehen, dass es die Merkmale, die wir der Generation zzuschreiben, einfach mit einer höheren Wahrscheinlichkeit eben in der generation vorkommen als in anderen Generationen.

00:04:52: Ich glaube das ist nochmal ganz wichtig zu sagen.

00:04:55: Ja

00:04:55: absolut man ist mal ein bisschen mit Schubladenden denken schnell dabei ne?

00:04:58: Und dann gibt's auch so diese Vorurteile, da kommen wir ja später auch noch zu.

00:05:01: Die sind faul und die bleiben nicht lange.

00:05:03: Ja genau!

00:05:05: Ich glaube auch, wir werden mal versuchen das immer einzuordnen was daran ist Vorurteil?

00:05:09: Was davon statistisch belegbar oder einordnbar?

00:05:12: Dann fahren wir vielleicht ganz gut.

00:05:13: beschreibt immer ganz kurz Dana wie geht es denn dir mit dieser Generation?

00:05:17: also deckt sich deine Erfahrung mit der was Laura gesagt hat weil früher wird ihr King of the Codlet als Arbeitgeber gewesen.

00:05:23: Als ich ein Kind war, wenn man da in der Bank und in der Versicherung war, warst du der König?

00:05:28: Heute ist es vielleicht nicht mehr so oder vielleicht auch doch deswegen was ist dein Ding auf diese Generation?

00:05:32: Laura, ich finde du hast das ganz toll beschrieben gerade dass wir jetzt vielleicht ein bisschen pauschalisieren an der einen oder anderen Stelle aber wie eben auch jeder unterschiedlich ist und deswegen das finde ich super und das würde ich noch mal unterstreichen das sehe ich nämlich absolut genau so.

00:05:44: ja für uns sind alle Generationen wichtig.

00:05:46: Wir brauchen alle Generation, um wirklich Lebenszügeln durchs Unternehmen zu kriegen.

00:05:50: und ich glaube die Herausforderung ist jetzt dass das die erste Generation, dass sie wirklich komplett für Natives aufgewachsen ist, das auch einfordert was auch eine große Chance für uns als Unternehmen sein kann weil gerade mich Digitalisierung und Automatisierung dass er keine Angst schnürt, sondern eher gewollt wird und wir bei anderen Generationen ja eher ein bisschen vorsichtiger an das Thema rangehen.

00:06:12: Also für mich eine Generation wo Potenzial ist uns aber auch als Arbeitgeber nicht nur vielleicht die Signaliduna vor einer Herausforderung stellt denn wir müssten bisschen umdenken.

00:06:22: also es gibt einfach andere Erwartungshaltung an uns als Arbeit Geber.

00:06:27: Das ist schon die ganze Work-Live Balance ist ganz anders Die Einstellung zu überstunden was vielleicht per se erst mal nicht schlecht ist, weil sie auf sich achten und auch andere Prioritäten setzen.

00:06:36: Aber für uns natürlich beachtet werden muss und auch gemanagt werden muss, auch mit der einen oder anderen Personalstrategie wie wir verfolgen zukünftig.

00:06:44: Gutes

00:06:44: Stichwort Erwartung!

00:06:45: Vielleicht kriegen wir es ja sogar auch hin, mal Erwartungen relativ bewertungsfrei zu betrachten?

00:06:50: Also man ist ja immer schnell dabei dass man sagt so das finde ich aber blöd wenn die Überstunden nicht gut finden als Arbeitgeber gerade wenn man so Unternehmer Hansel ist wie ich.

00:06:57: aber es hat ja auch eine gewisse Gesundheit und Hygiene sozusagen Laura, lass mal weiter vortragen.

00:07:03: Also Work-Life Balance und Überstunden war so der erste Take den jetzt Dana hatte?

00:07:07: Ja also ich glaube ich könnte jetzt jeden Punkt in denen wir jetzt nennen oder was oft ja sehr unverschämt rüberkommt oder die junge Genassungsstädter Forderungen, die irgendwie zu unser ganzes Business kaputt machen.

00:07:18: Ich glaube ich könnte jede Forderung da auch umkehren.

00:07:21: also ich glaube da sind wir an einem guten Punkt.

00:07:23: einer was du auch sagtest und das ist auch sehr bezeichnend.

00:07:25: also gibt es ja sehr viele Merkmale dass junge Menschen viel mehr über Gleifbildern sie trennen wieder sehr viel stärker.

00:07:31: das liegt aber auch ein Stück weit daran weil sie eben so groß geworden sind und weil Sie kennen das gar nicht anders irgendwie immer am Handy und so und dass man das dann noch mal zur Seite legt.

00:07:40: glaube eben, dass das am Ende ein großer Vorteil ist wenn wir Menschen haben.

00:07:43: Ich glaube es brauchen alle Generationen diese Residenzfähigkeit auch mal Grenzen zu setzen weil am Ende ist aus Business Sicht auch sehr sinnvoll, dass Menschen darauf achten weil wir sehen ja auch wie viele immer mehr Menschen haben mentale Probleme Burnout und so weiter Und dann ist es ja schon daran gelegen, dass die Menschen einfach langfristig gesund und leistungsfähig sind.

00:08:04: Deswegen aus meiner Sicht ist das richtig, dass Menschen vielmehr darauf achten, dass sie eben langfristiger gesund bleiben, deswegen finde ich das gut.

00:08:13: wenn wir sie und dafür plädiere ich ja ganz stark.

00:08:15: Wir müssen einfach Rahmenbedingungen verändern, was Kultur angeht aber was viele andere Themen auch angeht.

00:08:19: Und dann sind junge Menschen aus meiner Erfahrung bereit extrem viel zu geben, extrem viel Leistung zu bringen und auch mal Überstunden zu machen, wenn Sie den Mehrwert erkennen, wenn sie den Sinn erkennen und wissen ey das ist jetzt...wir müssen jetzt einfach zusammenhalten und jetzt nochmal zwei Stunden länger machen, dann sind es die letzten, die sagen nee das mache ich nicht!

00:08:35: Und ich glaube, da müssen wir ein bisschen umdenken.

00:08:37: Also einfach anders denken?

00:08:39: Ich wollte grad sagen ... Weil was es vielen Arbeitgebern vielleicht unsympathisch macht ist immer so der Eindruck, dass das in der Regel sehr junge Menschen sind.

00:08:46: Du hast ja gerade gesagt, ... und dann kommt's natürlich mal schnell rüber wie... Ich hab noch nichts am Arbeitsmarkt geleistet, habe aber schon Forderungspaket, was man in der alten Welt, wo viele herkommen die den Job vergeben, sich erst harte arbeiten musste oder über Jahre sich auch produziert hat.

00:09:04: dass junge Menschen auf einmal eine Forderungshaltung haben, die man als Arbeitgeber merkwürdig findet.

00:09:10: Aber wie definieren wir den Leistungen?

00:09:12: Du hast jetzt auch Leistung damit definiert anhand von Zeiteinsatz und ich glaube das ist so ein Thema.

00:09:17: Das wissen ja alle, die Jobs verändern sich auch.

00:09:20: Es geht immer mehr um kreative Jobs.

00:09:23: also wir wissen alle, wir Wissensarbeiter es gibt mal einen Tag da sind für ihn vier Stunden produktiver als einen Tag, wo wir zwölf Stunden arbeiten oder so.

00:09:32: Also ich glaube, in Zukunft werden wir Leistungen einfach anders bemessen nicht anhand von Zeitansatz sondern anhand vom Leidenschaften und von Motivation anhand des Netzwerks.

00:09:41: also auch die junge Menschen viele jungen Menschen sind ja extrem gut vernetzt durch Social Media mit der ganzen Welt.

00:09:47: wenn ich jemand kenne der mir sofort ein Problem lösen kann dann habe ich da einen Vorteil und dann geht das viel schneller als ich glaube Wir müssen.

00:09:54: dieses typische was wir hatten du arbeitest lange wenn du jeden tags zwölfs Stunden arbeitests dann bist du ein Leistungsträger, so ist das heute nicht mehr.

00:10:01: Ja oder wenn man aber schon lange Zugehörigkeit hat zum Beispiel also ich habe es jetzt eher aus der Warte gedacht Wenn jetzt sage ich mal eine Mitarbeiterin oder Mitarbeiter kommt zu einem Arbeitgeber und sagt Ich möchte gerne meine Arbeitsstunden auf XY gesetzt wissen Und passen wir auf keine Anrufe mehr im privaten und er ist schon fünf Jahre da Habe ich mal den Eindruck Dann haben die Leute seine andere Haltung zu einem Menschen als Zu jemandem Der sich gerade frisch bewirbt Frisch von der Uni vielleicht Kommt und noch Nicht Sich Verdient gemacht hat in der Organisation.

00:10:24: Weißt Du was ich meine?

00:10:25: Ja, weiß ich total.

00:10:27: Wie du auch sagst ist so dieses Leiste erst mal was.

00:10:28: dann kannst du auf etwas fordern und Ich glaube die jungen Menschen leisten ja genau so.

00:10:32: nur halt sie in der fangheit dieses konstrukt Zeit einsatz also sagen okay Dann arbeite ich ja nur dreißig stunden aber macht da trotzdem ein graniosen job als.

00:10:41: ich bin immer noch dafür Und das will ich ganz klar sagen auch wir brauchen gerade entzug und für die herausforderung die wir haben brauchen wir menschen Die extrem leistungsfähig sind.

00:10:48: Wir brauchen diese menschen wir müssen es auch erwarten können.

00:10:51: Das ist ein anderes mindset einfach daran zu gehen.

00:10:53: Vielleicht noch ein Satz, bevor wir gleich zu Ihren Erfahrungen fragen.

00:10:56: Welche Erwartungen an Sie gestellt werden?

00:10:58: Wenn du sagst, finde ich einen guten Punkt zu sagen, lass mal hinterfragen was Leistung eigentlich bedeutet.

00:11:03: Zeit ist es offensichtlich nicht mehr also die Länge der Arbeit.

00:11:06: beobachtest du denn das so eine Generation Z oder sie aber bei der Intensität, die sie da ist trotzdem das Gleiche leisten wie vorherige Generationen auch oder vielleicht sogar mehr?

00:11:16: Oder ist auch da ein Unterschied wahrzunehmen?

00:11:18: Also auch wieder da nennen kann man pauschal nie sagen Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn wir ... Da sind ja viele Unternehmen, die wissen sie müssen was verändern kulturell an den Rahmenbedingungen und so weiter.

00:11:29: Und ich habe die Erfahrung gemacht, die Unternehmer, die jetzt da wirklich mutig sind und die Dinge verändern weil das ist auch klar, die Entscheidungsträger heute diese ganz anders sozialisiert.

00:11:36: Das ist so die Kennzahl zu und für uns halt oft auch eben weiter und die Unternehmen dann wieder wirklich etwas verändern und die wirklich also fangen wir mal mit flexiblen Rahmenbedingerung zum Beispiel können gleich einmal drüber sprechen Mit einer tollen Teamkultur mit einer wertschätzenden Führungskraft, die wirklich Interesse an Menschen hat hat.

00:11:53: Ich kenne dann niemanden, der da nicht leistungswichtig ist und ich glaube auch daran dass Menschen erstmal von Natur aus.

00:11:59: Also jeder hat einen Talent, jeder hat Stärken und jeder möchte erst mal einen guten Job machen.

00:12:02: Es kommt keiner morgens ins Bohr und sagt heute mache ich mal einen richtig schlechten Job.

00:12:05: Sonst liegt oft an anderen Themen, an anderen Rahmenbedingungen.

00:12:07: Und wenn wir die verändern, stelle ich da gar keinen Unterschied fest ganz im Gegenteil.

00:12:11: Ich kenne so viele motivierte junge Menschen.

00:12:13: Wir denken das jetzt gerade sowohl der Arbeitsmarkt.

00:12:15: Das haben wir noch gar nicht berücksichtigt hier in der Diskussion Der Arbeitsmarkt ist halt einfach an dran.

00:12:20: Die Macht liegt mehr bei den Arbeitnehmern.

00:12:21: Das ist einfach Angebot Nachfrage weil wir immer weniger Menschen haben müssen einfach mehr tun, um die Stelle noch zu besetzen überhaupt.

00:12:29: Und ich glaube das ist auch eine wichtige Debatte, die wir da nicht vergessen dürfen.

00:12:32: Dana, over to you.

00:12:34: Was ist dein Blick darauf?

00:12:35: Super gerne!

00:12:36: Was ich auch finde, dass sie einfach viel mehr hinterfragen.

00:12:39: Also in der Anarbeitung wir haben ganz tolle Fragen... Es wird nicht hingenommen das es immer so gemacht worden ist sondern es wird hinterfragt und auch gerne doch bald über den Tellerrand geguckt.

00:12:48: Das finde ich ist eben auch eine unglaubliche Stärke und auch dieser Gestaltungsspielraum.

00:12:53: Sie wollen eigenbezogen werden bei Entscheidungen.

00:12:55: Wir haben natürlich auch so ein ganz anderes Groß geworden, dass die sich einlesen Google Social Media alles was sie konsumiert tagtäglich hilft die natürlich auch wirklich ein großes Wissen anzueignen, um wirklich mal aus verschiedenen Perspektiven drauf zu gucken.

00:13:08: Und das ist was, was mir in der Zusammenarbeit unglaublich gut gefällt!

00:13:13: Natürlich vielleicht auch den einen oder anderen mal ein bisschen vor einer Herausforderung stellt, wenn immer wieder die Fragen kommen.

00:13:19: Warum ist es so?

00:13:19: Wieso machen wir und warum nicht anders?

00:13:21: Aber tatsächlich macht das uns glaube ich als Unternehmen besser dass wir genau diesen Mix haben und ein Status quo auch mal hinterfragen und so auch in die Optimierung gehen.

00:13:30: und wenn's einfach nur eine kleine Prozessoptimierung ist Und da, denke ich auch durch die Entscheidung und diese Gestaltung wollen sie sich auf selbst verwirklichen.

00:13:38: Und diesen Spaß an der Arbeit und das was auch Laura gesagt hat ist gute Arbeitsklima.

00:13:43: Das kann nicht nur bestätigen und das sind die Punkte, die wir ja auch als Unternehmen sehr gut nutzen können um die Generation gut mit einzuarbeiten weil gerade ein gutes Arbeitskliima ist auch allen anderen Generationen wichtig und ich glaube dass es eine Gemeinsamkeit die wir definitiv schon mal über alle Generation haben Eigentlich

00:13:59: menschliche Bedürfnisse, die die Jungen genatzt und fordert in vielerlei Hinsicht.

00:14:03: Absolut!

00:14:03: Ich meine jetzt hat Laura ja auch gerade das Thema Arbeitsmarkt aufgemacht.

00:14:06: also es wurde glaube ich ein bisschen durch diese ganzen Krisen, diese Multikrisen etwas durcheinander gewirbelt weil jetzt auch so die BigTags viel entlassen haben.

00:14:14: Also da kommt wieder mehr Talent auf den Markt Und dann wird sich das wieder aber glaube ich in so eine Richtung verteilen.

00:14:18: Habt ihr das bei SignalDiDuna auch gemerkt?

00:14:20: Dass die Leute halt ankommen und haben gesagt pass mal auf Freunde ich kann arbeiten wo ich will Ihr bewerbt euch bei mir nicht mich bei euch oder ist gar nicht so?

00:14:27: Absolut haben wir auch.

00:14:28: Ich glaube, wie alle anderen Unternehmen haben wir auch den Bewerbenden da sitzen.

00:14:32: der sagt okay ich warte jetzt noch auf zwei andere Angebote und dann vergleiche ich nochmal.

00:14:36: Und dann melde ich mich.

00:14:37: also das was früher wo er gesagt worden ist ich unterzeichne sofort dass haben wir natürlich nicht.

00:14:42: es gibt einfach mehr Optionen sei es nicht nur national sondern international und das macht natürlich einen großen Spielraum großen Wettbewerb bei uns Unternehmen untereinander auch aus.

00:14:52: aber genau das sind die Optionen die die jüngeren Generation ja im Moment haben.

00:14:57: Ich würde sagen, alle anderen Generationen haben die Option ja auch.

00:15:01: Im Moment wenn sie gut ausgebildet sind und guten Erfahrungen haben.

00:15:04: Die Generation Z nutzt sie nur gerade sehr extrem und spielt praktisch da ihre Position, die Sie am Arbeitsmarkt im Moment haben, auch aus.

00:15:12: Und durch Mobile-Office gibt es ja auch.

00:15:14: also ich meine das ist kein Problem, wenn den Dortmund wohnst ein Job in München anzunehmen, wenn du die Flexibilität hast und sagst muss nur alle zwei Wochen vor Ort sein?

00:15:21: Und Dana ich finde doch noch ihr macht das echt gut weil ihr da sehr viel verändert.

00:15:24: man muss halt dazu sagen dass eben Banken und Versicherungsbranche, genau damals vor zehn Jahren war das noch irgendwie die Ausbildung.

00:15:30: Das hat sich verändert.

00:15:32: Es ist nicht für junge Menschen auf den ersten Blick nicht mehr so attraktiv.

00:15:35: da sage ich aber auch immer weil ich das da auch mit vielen Vertretern sprechen aus anderen Unternehmen, dass man sich jetzt nicht zurücklehnen sollte nach dem Motto Naja unsere Branche ist einfach nicht attraktive.

00:15:44: Ich glaube ganz im Gegenteil.

00:15:45: also ich glaube Ganz ganz viel kann man über Kultur Führungskultur machen Weil das ist am Ende das Entscheidende des Produktes was am ende verkauft wird.

00:15:52: das muss natürlich auch etwas wie Nachhaltigkeit haben wir es gar nicht dabei.

00:15:55: solche Themen und wie sich ein Unternehmen sozial engagiert, das sind Themen die auch wichtig sind.

00:16:00: Aber gerade darüber kann man unterschieden machen.

00:16:02: Absolut, und ich glaube letztes Jahr haben wir ein Recruiting-Team aufgebaut.

00:16:06: also wir haben als ein Unternehmen auch gesagt hey wir möchten absolute Priorität auf das Thema legen uns ist wichtig gute Leute um Bord zu nehmen und haben ein eigenes Recruitting Team aufgebaut die mittlerweile fünfköpfig unterwegs sind und am externen Marktbewerbenden sag' ich mal für uns zu gewinnen so begeistern dass sie bei uns arbeiten wollen.

00:16:22: da können wir natürlich mit der Agilisierung mit der Unternehmenskultur sich ändert mit der Arbeitgebermarke, da ist ganz viel was gerade im Wandel ist.

00:16:30: Und grade mit dem Gestaltungsbild und der Selbstverwirklichung bieten wir natürlich für die Generation Z bei der Signal Liduna grad eine große Spielwiese.

00:16:37: Aber magst du auch mal ehrlich sozusagen von der Leber weg erzählen?

00:16:41: Wo macht ihr denn vielleicht zum Beispiel auch Fehler?

00:16:42: Wo werdet ihr den Erwartungen der GenZ teilweise nicht gerecht oder in der Vergangenheit nicht?

00:16:46: Und heute schon gibt es ja auch so ne Lernreise, die ihr hinter euch habt.

00:16:49: Wir werden bestimmt noch viele vor uns haben.

00:16:50: Es gibt Themen, die wir vielleicht noch so nicht bedienen.

00:16:53: Also mobiles Arbeiten.

00:16:54: in Deutschland sind wir dabei, das pieten wir an und ich glaube da sind wir auch gut mit unterwegs.

00:16:59: Mobiles Arbeiten im Ausland ist.

00:17:01: Zum Beispiel bei uns noch einen, ich sag mal blinder Fleck wo wir gerade in der Betrachtung sind.

00:17:06: aber das ist natürlich wo wir einfach sehen da ist die Erwartungshaltung der Generation Set einfach auch schon eine andere.

00:17:12: viele andere Unternehmens haben schon dass wir da einfach sagen das sind Themengebiete die wir selbst noch betrachten müssen und auch da immer gucken müssen wie wir sie nach vorne bringen um sie dann auch Gewinn bringen für uns einzusetzen Da es ganz viel was vielleicht nicht funktioniert Führungskräfte, alte und neue Welt.

00:17:31: Je nachdem wo man ist muss man sich da natürlich auch einfinden.

00:17:34: Ich sage immer es ist auf beiden Seiten zum einen auf den Generationen die schon lange im Berufsleben sind müssen sie sich auf die Jüngeren einstellen.

00:17:42: genauso brauche ich aber die Toleranz auch bei den jüngeren Generationen dass sie offen sind allen generationen die Schon sehr erfahren in berufs leben sind.

00:17:49: Und wenn nicht diese Tolerance Bewerten oder bei den Mitarbeitenden hab ich glaube dann funktioniert das und dass es vielleicht für mich auch wieder so ein Persönlichkeitsding.

00:17:57: da muss man halt genau die richtigen Leute für die Unternehmenskultur raussuchen.

00:18:01: Und jetzt haben wir ja ein großes Thema.

00:18:02: was beim Thema Erwartung glaub ich mit Schwang eben schon glückweit Purpose Also auf verschiedenen Ebenen.

00:18:09: Laura hat eben erzählt von dem sozial engagierten Unternehmen als Arbeitgeber, ich hab irgendwie befreundete Unternehmer die mir sagten du pass mal auf wenn hier irgendwas ist wie hier Iran Frauenbewegung und ich äußere mich da nicht schnell genug dann habe ich Leute bei mir mit Kündigung drohen.

00:18:22: oder Wenn es irgendetwas gibt zum Thema Homosexualität LGBTQIA plus wenn ich da irgendwie bei Strömungen die sich gesellschaftlich tun die Firma keine Haltung hat Dann krieg' ich sofort Druck in der Organisation.

00:18:34: jetzt mal wertfrei betrachtet ja Ein bisschen so dieser Zeitgeist, dass man heutzutage als Arbeitskraft mehr erwartet.

00:18:40: Wenn man aus dieser Generation kommt was die Haltung des Arbeitgebers auch angeht und den Sinn?

00:18:44: Total!

00:18:45: Also das ist spannend.

00:18:46: dazu habe ich vor jetzt vor ein paar Wochen mit der Anahita Thompson Gastbeitrag im Handelsblatt geschrieben genau zu diesem Thema, dass eben CEOs also besonders jetzt CEOs heute ganz anders politische Stellung nehmen müssen.

00:18:57: Das war früher nicht so.

00:18:57: Früher hat man sich auch sein eigenes Business konzentriert und das wars.

00:19:01: Und heute aus verschiedenen Perspektiven aber vor allem aus der Perspektive der Arbeitnehmer oder Arbeitnehmenden ist es genau das Beispiel was du genannt hast.

00:19:09: Also man muss sich als CEO, muss man heute sichtbar sein und muss Stellungnehmen auch zu Themen unserer Zeit zur Problemstellung unserer Zeit.

00:19:16: Sonst wird's schwierig, total!

00:19:18: Vielleicht noch ergänzend?

00:19:19: Also klar, Diversität und Nachhaltigkeit sind die Themen, die auch bei uns gerade... Vorangetrieben werden und natürlich auch, sag ich mal von der Teamstärke immer aufgestockt werden.

00:19:28: Dass wir da wirklich präsent sind.

00:19:30: Und auch natürlich, wir haben ja schon die Situation gehabt in Bewerbungsgesprächen wo Bewerbene nach Passagen im Nachhaltigkeitsbericht gefragt haben das ist tatsächlich was... Das bewegt die Generation.

00:19:42: sie fragen danach und es ist ihnen wichtig wofür ein Unternehmen steht nicht nur den Purpose für ihre eigene Aufgabe sondern für das große Ganze.

00:19:50: Und das ist glaube ich was, was diese Generation noch sehr besonders macht.

00:19:53: Ich wollte gerade sagen wenn wir jetzt Haltung nach außen ist ja mal das eine aber Haltung da ist ja wo Purpose so rücklich passiert also wenn nicht mehr irgendwie auf die Fahne schreibe bestimmte Ziele zu erreichen die Mal über Geld verdienen hinaus gehen Wenn ich sage ich habe ein gesamtgesellschaftlicher Aufgabe etc.

00:20:06: Es ist schon kleines einmal eins oder noch großes einmal eins lauere.

00:20:09: Also muss sich sowas haben damit solche so eine generation dass ich für die attraktiv bin.

00:20:14: Oder ist es eher so ein Surplus?

00:20:16: Es entwickelt sich immer mehr dahinter.

00:20:17: Ich sag immer, die junge Generation ist eigentlich ganz oben auf der Bedürfnispyramide angekommen, wo Selbstverwirklichung steht und ich finde das ist natürlich auch immer... Also das ist schon eine Wohlstandsdebatte ein Stück weit also weil das muss man sich auch leisten können zu sagen mir ist Sinn im Job extrem wichtig und danach suche ich mich auch den Job aus.

00:20:36: Also ich sage das vor dem Hintergrund dass es vor wenigen Jahren oder eigentlich noch nicht üblich war danach sich überhaupt einen Job aussuchen zu können, sondern früher war es so man hat mit dem Job im erster Linie Geld verdient und das ist ja heute teilweise auch immer so.

00:20:49: Also das ist schon eine Bubble in der wir ein Stück weit sind.

00:20:52: nicht jeder kann sich das erlauben und ich finde da muss man auch immer noch die Jobs über die wir meistens ein bisschen vergessen.

00:20:59: in dieser ganzen Debatte muss man berücksichtigen, weil nicht jeder kann sich das leisten.

00:21:04: Und trotzdem wird es glaube ich in Zukunft immer mehr dahin gehen und dass ist auch gut.

00:21:08: Das ist eine gute Entwicklung, dass immer mehr Menschen auch Jobs annehmen können oder sich da Jobs dann nach Hause umkönnen ob sie ihnen Sinn vermittelt aber auch die eigenen Stärken einsetzen kann und man eine Leidenschaft für das Thema hat.

00:21:19: Aber das will ich nur sagen, dass es schönes gibt.

00:21:22: Du hattest jetzt gerade gefragt, ob das nice to help?

00:21:24: Oder must-help?

00:21:26: Ich glaube, es entwickelt sich immer mehr in Richtung Must-Help.

00:21:28: Wir sind auf einer Entwicklungsreise.

00:21:30: Jetzt haben wir aber auch viel darüber gesprochen, was sind denn die Erwartungen von der Generation Z. Aber vielleicht umgekehrt.

00:21:36: noch mal darf man andere Erwartung an sie stellen als an bisherige Generationen.

00:21:41: oder würdet ihr sagen da gibt es eigentlich keinen Unterschied?

00:21:43: Also ich persönlich habe schon die Erwartungshaltung dass wir gerade so in Richtung Themen Digitalisierung Automatisierung da einfach mit weniger Hemmschwellen vorwärts kommen, weil sie eben aus der Welt kommen und wissen das die Technik dazu bieten hat.

00:21:58: Andererseits wenn wir jetzt gerade über Metaverse, über den neuen Trends sprechen, die natürlich auch noch nicht ganz greifbar sind.

00:22:06: Auch das ist neu für die Generation Z Und ich würde jetzt mal vermuten aus dem Change heraus, wie alle Menschen agieren.

00:22:12: Dass da auch irgendwann das neue vielleicht neu ist und nicht mehr das gewohnte und dass wir da natürlich das ähnliche haben.

00:22:19: Grundsätzlich erwarte ich einfach ein frischer Wind hinterfragen wirklich.

00:22:23: Ich erwarte auch natürlich, dass wir eine gewisse Qualität haben, dass wirklich Ergebnisse geliefert werden.

00:22:29: Ich bin da auch persönlich, dass ich sage mir ist egal ob das in acht Stunden oder sechs Stunden passiert.

00:22:34: Wenn das Ergebnis passt dann passt es und darauf kommt es mir tatsächlich an und möchte ich auch weiterhin erwarten.

00:22:43: Ich meine, Laura ist sonst mal zugespitzt?

00:22:44: So eine Gen Z stellt die dann die gleichen Erwartungen an sich selbst wie sie sie auch an seinen Arbeitgeber stellt?

00:22:50: Ja, ich glaube da hat es sich gar nicht so viel verhindert, ich würde da danach zustimmen.

00:22:53: also wir brauchen in Zukunft... Es war ja schon immer so ne jeder kann also ein Arbeitsverhältnis das beruht darauf dass jeder Erwartung stellen darf und eben auch eine Leistung erbringen muss Und ich würde dem genauso zustimmen, also ich würde es genau so sehen.

00:23:07: Dass wir am Ende auch genauso Leistungen, Engagement und Qualität hast du gesagt da, ne?

00:23:13: Also auch das Thema... Das finde ich auch noch mal ein schöner Punkt.

00:23:15: Es fällt mir jetzt gerade nochmal so an, dass ganze Themen unternehmen.

00:23:18: Ich meine, das wird euch genauso gehen haben die Herausforderung zur ja eigentlich selbstlernen Organisation zu werden weil wir Menschen immer schneller Neues lernen müssen.

00:23:26: Auch das ist für mich nochmal ganz, ganz positives Beispiel, weil junge Menschen fordern das sehr, sehr ein, dass sie regelmäßig neue Aufgaben herausfordern bekommen.

00:23:33: Auch das ist so eine wichtige Zukunftskompetenz, diese Veränderungsbereitschaft.

00:23:37: Diese Lernbereitsschaft die wir ganz stark bei der jungen Generation spüren also ganz viele Dinge die wir eben erwarten können und die ja gerade die junge generation auch mitbringt.

00:23:46: cool.

00:23:46: anderes großes thema es ja fluktuationen beziehungsweise mitarbeitenden bindung.

00:23:51: früher war's ja so wie ihr es von hatten da war sie king of the codlet wenn du in die bank oder die versicherung kamst und man hat eigentlich den job gelernt fürs leben.

00:23:59: So war das bei unseren Vätern noch.

00:24:02: Wie ist das heute?

00:24:03: Was muss ich leisten, damit die Schaffe so eine Gen Z länger an mich zu binden?

00:24:08: Ich will gar nicht Jobhopping sagen, es hat schon wieder einen negativen Bewertungstouch.

00:24:13: Dass man zumindest den Anspruch hat oder die Haltung, dass man das öfters wechseln kann und das wahrnimmt.

00:24:19: das Werkzeug der Wahl.

00:24:22: Das

00:24:22: ist schon interessant, weil diese Diskussion fühle ich öfter zu den jungen Menschen sind nicht mehr loyal und ich finde halt irgendwie es einfach ein anderer Zeitgeist.

00:24:30: Es ist einfach nicht mehr so.

00:24:31: damit müssen wir ein Stück weit auch abfinden.

00:24:33: Die Generation Z, da habe ich neulich immer verschiedene Studien.

00:24:37: Aber die Generation Z hat durchschnittlich zwanzig Arbeitgeber.

00:24:40: Das ist natürlich ganz anders als eben nochmal eine Generation jetzt über mir auch wo es ganz oft der Fall war so damals auch bei REWE ganz viele Menschen die nur bei REVE waren, die keinen anderen Arbeitgebern kannten oder kennen und bei mir übrigens ja auch Ich war vorher auch dreizehn Jahre bei REWE Und das ist einfach also einmal glaube ich ein neuer Zeitgeist.

00:24:56: Also ein Stück weit wird es normaler werden im übrigen auch da wieder.

00:25:00: Deswegen, Unternehmen können so viele auch kleine Stellschrauben verändern mit einem großen Einfluss.

00:25:04: Wir brauchen in den Unternehmen gutes Offboarding.

00:25:07: Ein gutes Wertschluss ist Offboarding weil viele Menschen merken dann nach vorn, dass das doch nicht unbedingt besser ist und komme ich mal zurück.

00:25:12: Und wenn ich mich im Guten getrennt habe, ist es super.

00:25:15: also Das ist zum Beispiel ein Thema als Ich glaube Es ist einfach ein Stück weit heute so und trotzdem kann man natürlich viel tun um junge Menschen zu bin, weil das eine ist das Recruiting Dana, da hast du gerade darüber erzählt.

00:25:26: Also vielmehr ein Employer Branding.

00:25:27: also wir müssen heute genau mindestens genauso viel Marketing für Mitarbeiter machen, Mitarbeiter wie für Kunden auch eigentlich.

00:25:34: aber dann zählt es natürlich Wie ist es im Inneren der Organisation?

00:25:37: Habe ich diese Kultur wirklich die wertschätzende Führungskultur und so weiter dass ich mich weiterentwickeln kann.

00:25:43: Und das ist am Ende entscheidend und Ich glaube da auch noch mal einen Punkt auch wieder sowas vielleicht für die Zuhörer zu mitnehmen.

00:25:49: Gerade für junge Menschen ist es wichtig, eben regelmäßig neue Herausforderungen zu haben.

00:25:53: Da aufeinander noch mal eine Studie – ich glaube, die war von McKinsey vor ein paar Monaten -, dass mehr als fünfzig Prozent der Generation Z und so viel in ihrem Job gerade ist und eigentlich nach einem neuen Job sucht oder einen neuen Arbeitgeber.

00:26:04: Seventig Prozent von denjenigen würden aber im Unternehmen bleiben wenn sie dem Bereich mal wechseln könnten, wenn Sie eine neue Herausforderung bekommen.

00:26:10: Und das auch wieder für Unternehmen.

00:26:11: Es gibt so viele Möglichkeiten kleine Dinge zu verändern, Perspektiven zu bieten.

00:26:15: Eine neue Herausforderung damit die Menschen da bleiben und ich glaube am Ende ist es dabei wieder einfach.

00:26:20: auch die Menschen machen den Unterschiede also Führungskräfte.

00:26:22: Ich weiß Führungen wird immer anspruchsvoller aber am Ende wenn du eine wertschätzende Führungskraft hast, die wirklich an deinen Ideen interessiert ist, die dich unterstützt, auch persönlich dein Potenzial hebt das ist glaube ich der größte Hebel.

00:26:35: Thema Fluktuation, Mitarbeitendenbindung.

00:26:37: Habt ihr für euch da schon was gefunden?

00:26:39: Dass du sagst okay wenn ich diese drei Hebel gut in den Griff kriege dann ist ja auch wirklich die Frage ist es immer ein Generationenthema oder ein Zeitgeistthema.

00:26:47: das finde ich gar nicht so einfach.

00:26:48: dat lauer auch bisschen recht aber habt ihr schon hebel gefunden?

00:26:50: absolut.

00:26:51: wir haben dieses und letzten jahr haben wir die hr-strategie aufgesetzt und haben da handlungsfelder identifiziert an denen wir arbeiten um sage ich mal gegenzuwirken und da auch attraktiver zu sein.

00:27:04: Das ist das Potenzial- und Nachfolgeplanung, dass wir wirklich gucken.

00:27:08: Und wirklich ernsthaft schauen, wo möchte sich jemanden entwickeln?

00:27:11: Kompetenzgespräche, dass dieses ehrliche Interesse an Menschen da ist und diese Wege dann auch verfolgt werden.

00:27:18: Weil ich glaube, Dase ist die Generation Set einfach konsequenter.

00:27:21: Wenn was versprochen wird nicht kommt, gehen sie eben woanders hin.

00:27:25: Ich glaube, das ist da, wo wir sagen müssen, wenn wir sprechen, dann gehen wir den Entwicklungsfahrt und entwickeln in die Richtung.

00:27:34: Nichtsdestotrotz glaube ich auch, dass manchmal trotzdem Leute einfach gehen wollen.

00:27:37: Vielleicht noch mal eine neue Unternehmenskultur kennenlernen.

00:27:40: Ich darf das sagen, ich habe da schon die ein oder andere Station in meinem Lebenslauf, weil es mir auch wichtig war unterschiedliche Kulturen kennenzulernen ist auch einfach, dass wir Austrittsinterviews führen.

00:27:50: Wir wollen wissen wieso die Menschen gehen und was sie aber auch toll fanden damit wie auch das, was schon gut ist, noch stärken können?

00:27:57: Was uns vielleicht heute schon unterscheidet von dem einen oder anderen Wettbewerber.

00:28:01: Und genau da sind wir wirklich in qualitativen Auswertungen.

00:28:04: Da sind eins zu eins Gespräche, die wir wirklich jedem der geht anbieten und da auch gucken.

00:28:09: weitere Gedanken sind wie so eine Talent Pipeline zu machen dass man derjenige, der geht eben dann auch sagen kann okay ich möchte trotzdem bei euch irgendwie in touch stehen mit euch weiter im Austausch sein weil wie Laura sagt Vielleicht merken Sie auch, dass es woanders das Gras nicht grüner ist und möchten dann wieder zurück.

00:28:27: Und ich glaube da diese Bereitschaft dieser Tür wieder zu öffnen und zu sagen jederzeit herzlich willkommen melde dich wenn du möchtest.

00:28:33: Das ist glaub ich einfach wichtig und da merken wir, dass diese zwischenmenschliche Komponente diese Kommunikation des A und O isst.

00:28:40: Ich habe neulich bei irgendwie einer jungen Dame die eine Firma gewechselt hat so diesen Begriff Alumdi aufgeschnappt war sich eigentlich

00:28:46: Würde ich jedem Unternehmen empfehlen, also gerade jeden Großunternehmer bei jedem Unternehmen an Lumininenetzwerk aufzubauen und das aber auch attraktiv zu machen.

00:28:53: Also verschiedene Veranstaltungen da man Interessanten Speaker dass man einfach in Kontakt bleibt wie Dana schon gesagt hat.

00:28:58: also auf jeden Fall das sollte man machen.

00:29:01: Aber das wäre echt ein ganz cooles Werkzeug.

00:29:02: wenn ich mir so vorstelle mein ehemaliger Arbeitgeber würde noch mal irgendwie ein cooles Event machen lebt mich ein Ich krieg da irgendwie Häppchen und irgendwie noch was für den Kopf serviert.

00:29:10: so hat Charme Total

00:29:11: absolut Und ich glaube, da arbeiten gerade viele Unternehmen dran.

00:29:15: Weil das Netzwerk was wir alle haben und die jüngeren Generationen noch viel mehr... Wissen wir einfach, wie wird das schätzen?

00:29:21: Und wenn der eine oder andere mal das Netzwerk bedient, weil er ne berufliche Frage hat und sich neu orientieren möchte.

00:29:27: Dann ist das Netzwerk wirklich das wichtigste Werkzeug was wir im Moment haben.

00:29:31: Das müssen eben auch Unternehmen nutzen!

00:29:33: Wie ihr so erzählt habt, habe ich übrigens nochmal nachgedacht.

00:29:35: eigentlich klingt es ja auch ein bisschen grotesk zu sagen Ich bin bereits zehn Jahre bei der Rewe gewesen.

00:29:39: Vielleicht wäre's cooler gewesen Wenn man fünf Jahre bei Aldi, fünf Jahre beim Netto und dann fünf Jahre rewe ist oder sowas hat ja ganz anderen Horizontes heißt.

00:29:46: also ich würde nicht deine Erfahrung kritisieren Aber Jan,

00:29:47: du hast vollkommen recht.

00:29:52: Das war schon auch ein Grund, dass ich gesagt habe, das unter dem Reh ist super.

00:29:56: Ich finde es immer noch supertoll und bei mir war genau das der Grund zu sagen, ich muss dann mal was anderes sehen!

00:30:02: wo

00:30:02: ich eher zu kam, war dass man das immer als Schwäche sieht.

00:30:04: Als Arbeitgeber hat man gesagt, das ist aber blöd!

00:30:06: Die wird jetzt nicht hier wie fünfzehn Jahre bleiben die Person.

00:30:09: Aber man kann es ja auch als Stärke sein.

00:30:10: Man sagt okay, die hat irgendwie breizehn andere Kontakte schon gehabt und Kontexte gesehen von daher merkst du sowas denn auch da nach?

00:30:16: Also wenn jemand zu euch kommt der irgendwie viele kurze Stationen hat, dass das dann auch mal so ein ganz anderer Input ist, der da kommt

00:30:21: natürlich Es ist ja auch eine Kunst sich immer im drei bis fünf Jahresrhythmus irgendwo einzufinden zum einen in einem Team in einer Unternehmenskultur seinen Platz zu finden einfach und ist eingegliedert, man muss dafür ja auch was tun und ein Invest machen.

00:30:35: Es ist ja auch immer eine kleine Unsicherheit!

00:30:37: Man verlässt seine Komfortzone sein Team wo es vielleicht gut läuft in der Regel vielleicht gutläuft hoffentlich und geht in ein neues Team um neue Herausforderungen zu haben.

00:30:45: aber man weiß nicht das da einen erwartet.

00:30:47: und dass sind glaube ich wirklich Stärken die wir auch sehen müssen und das ist einfach super wichtig.

00:30:51: Ich glaube einfach wir müssen akzeptieren dass auch da die Welt bunt ist.

00:30:55: der eine mag es lieber in einem Unternehmen zu bleiben Aber auch da hab ich ja Möglichkeiten.

00:31:00: Ich kann ja in verschiedene Bereiche gehen und dort mein Horizont dann noch mal verändern, und dann haben wir eben die, die auch öfter mal das komplette Unternehmen wechseln

00:31:09: möchten.".

00:31:09: Letztes Thema vielleicht... Es gibt ja so, weil du gerade Kultur sagst diesen schönen Satz von Peter Drucker auch Culture Eat Strategy for Breakfast?

00:31:16: Ich glaube es gab auch immer nochmal eine Erweiterung davon.

00:31:18: aber worauf ich hinaus möchte ist wie kriegt ihr's denn zum Beispiel hin?

00:31:22: und dann kann Laura einmal Best Practices dagegen halten dass man diese Generationen auch zusammenführt?

00:31:27: Ich weiß noch, als ich mit Anfang der Zwanziger in der Disco war und hatte dann so diverse Teams.

00:31:34: Dann hast du mal mit einem Sechzigjährigen zusammengesessen.

00:31:36: Ich bin manchmal irre geworden.

00:31:38: Weil du dieses andere Pacing hast, diese andere Denkweise ... Das macht ja auch ganz viel Reibung!

00:31:42: Deswegen würde mich interessieren, wie man über Generationen hinweg eine Kultur- und Teamstruktur gebaut bekommt, dass sich da alle gut verstehen und die Leute nicht wegrennen, weil sie sagen, das ist mir zu viel Reibo.

00:31:53: Absolut.

00:31:53: Also ich glaub, da ist ganz viel Führung drin?

00:31:55: Also es bedarf wirklich heute einer sehr hohen Führungskompetenz, dass ich sehr flexibel weiß wie ich unterschiedliche Generationen führe.

00:32:02: Die Babyboomer sind vielleicht anders zu führen mit anderen Instrumenten als jetzt die Generation Z und ich glaube das ist zum einen da wo Führungskräfte über sich hinaus wachsen und da ganz viel Kompetenz an den Tag legen müssen um da überhaupt die Rahmenbedingungen zu schaffen Um den Rahmen für das Team zu schaffen.

00:32:19: Auf der anderen Seite ist es glaube ich das was wir als Mindset für jeden einzelnen Mitarbeitenden mitbringen müssen zu akzeptieren, dass wir unterschiedliche Generationen sind und dann zu sehen wie wir voneinander profitieren können.

00:32:31: Und auch wertschätzend zu sein wenn es bei dem ein oder anderen Thema vielleicht mal langsamer vorwärts geht aber eben zu wissen das wir mit unterschiedlichen Backgrounds kommen und ich glaube das ist eben tatsächlich wichtig wenn das Team das noch nicht alleine kann, dass die Führungskraft diese Stärken der Generationen da bereichert und nicht gegenseitig im Weg stellt.

00:32:56: Und ich glaube, wenn wir jetzt nicht von wirklich das man was boykortiert und gar nicht macht sind die Generationen sehr offen und können voneinander lernen, wenn sie das mit ganz viel Respekt auch machen.

00:33:07: Ich glaube, diese Kultur muss man schaffen und auch viele Formate schaffen, die man nicht nur an eine Generation adressiert sondern sie wirklich generationsübergreifend denkt.

00:33:16: Was sind's denn die Best Practices, die du in dem Bereich siehst, Laura?

00:33:18: Also ich würde da einer zustimmen.

00:33:20: Führung ist ein großes Thema für muss auch individueller werden und genau die Themen will ich jetzt nicht alle wiederholen.

00:33:25: Und ich glaube das ist eigentlich auch die größte Fragestellung, die Unternehmen sich gerade stellen.

00:33:29: es geht gar nicht mehr nur um die Generation Z, sondern es geht um aller Generation Auf jeden Fall das Thema Persönlichkeitsentwicklung.

00:33:36: Ich glaube, Unternehmen müssen viel mehr tun nicht nur fachlich zu befähigen sondern auch persönlich.

00:33:40: Also es hat ja auf was mit Reife einer Persönlichkeit zu tun dass man eben auch mal mit anderen Perspektiven sichtweise und so zu tun oder umgehen kann.

00:33:47: dann glaub ich wirklich ein ernsthaftes Interesse generell am anderen Menschen und dann noch an den anderen Generationen.

00:33:52: also deshalb lebe ich ganz oft als ältere Generation da gerade in eine Abwehrhaltung gehen und das alles nicht verstehen aber auch nicht verstehen was das Bedürfnis dahinter eigentlich und dann wirklich zu verstehen warum tickt die junge Und was hat das eben auch, du hast gerade so schön gesagt, auch für Vorteile.

00:34:07: Weil die Jungen dazu bringt da ganz viele Dinge mit, die wir einfach heute so dringend brauchen und am Ende können wir alle voneinander lernen.

00:34:13: also können jetzt über ganz viele auch Methoden wie man sowas intimes einfach ja wie man darüber sprechen kann.

00:34:18: Und zum Beispiel eine schöne Maßnahme ist das Thema, Maßnahme hört sich so doof an aber Reverse Mentoring.

00:34:23: Das haben wir damals bei REWE gemacht und das mittlerweile machen sehr viele Unternehmen wo man wirklich einfach mal im eins zu eins einfach mal Fragen stellen kann also auch die ältere Generationen, junge Generationen und dass man so eben voneinander lernt und nicht mehr so wie früher.

00:34:36: nur die Jungen können es für einen älteren lernen, sondern es ist heute auch ganz stark andersrum.

00:34:39: Ja

00:34:40: ich hab mich gerade daran erinnert... Ich glaube der Zeitpunkt wo man das spätestens mal festgestellt hat ist wenn unsere Eltern uns immer angemackert haben dass wir so viel Gameboy spielen aber wenn wir ihnen dann ihr Handy einrichten sollen dann sind sie da.

00:34:52: Genau!

00:34:52: Und solche Themen und ich glaube wir müssen dann abstehen jetzt nochmal in den Teams und da müssen glaube ich Führungskräfte sind halt leider oft gefragt aber dafür auch Raum schaffen.

00:35:00: Ich glaube es darf nicht als Zeitverschwendung gesehen werden, dass wir eben auch über diese Themen aus der Metaperspektive.

00:35:06: Wie arbeiten wir eigentlich zusammen?

00:35:07: Warum ist das gut, wer bringt welche Stärke mit, wem es was wichtig und so

00:35:11: weiter?".

00:35:12: Einfach auch mal regelmäßig über solche Themen zu sprechen da lernt man sich nochmal viel besser kennen im Team und die Vorteile, die eben auf unterschiedliche Generationen

00:35:19: haben.".

00:35:20: Ja cool ihr beiden!

00:35:20: Also ich glaube das war ein bunter Ritt.

00:35:22: Ehrliches Speklaura... Es ist dasselbe was du fünfzig tausend Mal erzählst.

00:35:26: also wiederholt man sich irgendwie immer oder sagt es langsam eine in die Gesellschaft was wir hier besprechen.

00:35:30: Nee, es ist gerade halt einfach ein viel diskutiertes Thema und polarisierendes Thema.

00:35:34: Also ich finde immer das macht total Spaß.

00:35:36: grad jetzt auch noch mal die Perspektive von Dana nochmal so in wie's eigentlich in den Unternehmen läuft.

00:35:40: Und ich find super dass wir darüber sprechen und dass wir ja am Ende wünschen uns das ja alle, ne?

00:35:45: Dass wir irgendwie einfach gemeinsam gut zusammenarbeiten, dass wir die Vorteile jeder Generation mit einbinden und ja, macht Spaß immer wieder!

00:35:52: Das war doch ein schönes Schlusswort.

00:35:53: Dann danke ich euch beiden ganz herzlich und bin gespannt, worüber wir uns demnächst noch so unterhalten werden wenn es darum geht.

00:35:59: Also die Geschichte ist ja noch nicht zu Ende geschrieben in diesem Sinne.

00:36:01: Hat

00:36:02: mich gefreut!

00:36:02: Danke!

00:36:03: Vielen

00:36:05: Dank!

00:36:21: desto

00:36:22: mehr Menschen

00:36:23: können wir helfen.

00:36:24: Also, erzähl doch auch deinen Kolleginnen und Kollegen von uns!

00:36:28: Bis zum nächsten Mal.

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