"Start less, finish more": Die agile Philosophie für Projektmanagement | #Transformation 💻

Shownotes

EXPERTENGESPRÄCH | Patrick Kahl, der Chapter Lead & Agile Coach der Signal Iduna, gibt Joel einen Einblick in „Start less, finish more“. Doch was heißt das? Im Grunde beschäftigen sich die beiden damit, wie man Nein sagt, welches Mindset man trainieren muss, um mehr Outcome zu generieren und warum es manchmal durchaus Sinn macht, weniger anzufangen und dafür mehr hinzubekommen. Sei gespannt auf eine spannende Folge und interessante Einblicke. Du erfährst... …was zu „Start less, finish more” dazugehört …welches Mindset du etablieren solltest …welche Frameworks wichtig sind …ob du dich irgendwie darauf vorbereiten musst …wie dein Team zusammenkommen kann …wie du die Priorisierungen visualisieren kannst …warum es wichtig ist, zu priorisieren …wie du die Ziele messbar machst ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Digitalisierung: Und dazu haben wir uns die Besten an Bord geholt: Mit Viessmann gefolgt von Signal Iduna haben wir zwei erfolgreiche deutsche Mittelständler, die als Paradebeispiele gelten, wenn es darum geht, ein bestehendes Erfolgsgeschäft digital zu transformieren. Dazu erzählen Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen Bereichen wie ihre konkrete Arbeit aussieht und geben damit eine Blaupause für andere, die sich digitalisieren wollen. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt 👤 Patrick Kahl, Head of Agile Coaching & Chapter Lead SIGNAL IDUNA Gruppe __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:05:18) Was bedeutet "Start less, finish more"? (00:09:22) Frameworks: Fokus, Prioritäten- & Backlog-Management (00:18:51) Vorbereitung & Kaskadierung (00:21:56) Foren & Events zur Zusammenarbeit (00:23:49) Outcome vs. Output, Slicing, Stakeholder Management (00:27:15) Visualisierung, Daten & Zusammenkommen (00:31:43) Ziele & Messbarkeit __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns  👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.

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00:00:00: digital kompakt.

00:00:01: Heute aus dem Bereich Digitales Unternehmertum mit deinem Moderator Joel Kaczmarek.

00:00:06: Los geht's!

00:00:15: Hallo Leute, mein Name ist Jörg Kaczmarek.

00:00:16: Ich bin der Geschäftsführer von Digital Compact und heute habe ich den lieben Patrick Karl zu besuchen.

00:00:20: Patrick ist Chapter Lead Agile Coaches bei Signal Iduna.

00:00:23: Und wer uns ein bisschen kennt?

00:00:25: Wir haben fairerweise lange keine Folge mehr aber mit den Kolleginnen und Kollegen von Signal Idunna machen wir so eine Transformreihe das heißt wir versuchen immer nachzuzeichnen wie das Unternehmen sich transformiert und was jede einzelne Juni tut damit das erfolgreich gelingt.

00:00:38: Patrick, wie der Name schon sagt hat einen gewissen Background.

00:00:40: Genau gesagt würde ich mal gespannt hier gleich mehr kennen zu lernen im Bereich Kanban, Agile und Co.

00:00:44: Und unser heutiges Thema ist... Start-Less Finish More, was ich ein total geiles Thema finde.

00:00:49: Weil einerseits kommt das aus diesem ganzen Countdown Framework Kontext also agiles Arbeiten aber andererseits ist es auch einen Mindset den man sich verschreiben kann nämlich zu sagen Ich möchte gerne wirksamer werden und ich möchte gerne wirklich zusammenarbeiten.

00:01:01: wenn ich mehr Output generiere sind alle motivierter.

00:01:04: Das heißt aus der heutigen Folge nimmst du diesen Satz mit start less finish more Und wir werden über verschiedene Dinge reden über die Definition dessen wie man eigentlich nein sagt wozu das ganze gut ist.

00:01:12: Was braucht's eigentlich um das zu können plus noch einiges anders mehr, zum Beispiel auch Ziele und wie man das Ganze misst.

00:01:17: Also ich glaube heute wird es richtig spannend!

00:01:19: Von daher lieber Patrick, schön dass du da bist.

00:01:21: Moin moin!

00:01:21: Moin Jair, schönen Dank für die Einladung.

00:01:23: Jetzt

00:01:23: muss ich mal ganz kurz fragen wenn ich mich mit dir unterhalte?

00:01:25: Kann ich ja schonmal vorne wegnehmen.

00:01:26: Auf dem Zettel, den ich von dir bekommen habe stehen eine Million Abkürzungen drauf.

00:01:30: DoD, ACC, DOR, WIP, LASSA, SFES und so weiter und sofort.

00:01:34: Und du bist ein wandeltes Lexikon für solche Dinge.

00:01:37: Was machst Du eigentlich?

00:01:38: Wie bist Du dazu gekommen das zu tun was du jetzt tust und was tust in einer aktuellen Rolle?

00:01:42: Im Mexikon entauswendig lernen bzw.

00:01:43: im Buch aufschreiben Das hat sich über zehn Jahre lang sehr etabliert.

00:01:46: die Begriffe aufzubauen in verschiedenen Kontexten zu üben Ich bin im Herzen agilistisch, stehe ich mich meist vor und seit mehreren Jahren Von der Rolle Scrum Master über Etter Coach geworden Da haben sich die Begriffe aufgebaut.

00:01:57: In der Nutzung der verschiedenen Frameworks geht's also Rahmenwerke, die genutzt werden rund um Agilität, also um Agility spielbar zu machen und dann kommt genau diese Begriffen vor.

00:02:04: DOD Definition of Done oder DOR Definition Of Ready sind alles kleine Hilfsmittel um und da können wir gleich mal draufschauen, um das Thema Start, Less Finish More umzugehen.

00:02:12: Wir müssen

00:02:13: uns schonmal entschuldigen.

00:02:14: es gibt manchmal Menschen, die finden das doof.

00:02:16: ich zähle nicht dazu.

00:02:16: was gibt sie?

00:02:17: Und ich kanns auch verstehen und tolerieren.

00:02:18: Die finnglische Begriffs ist nicht so toll.

00:02:20: Das wird in der heutigen Folge ganz brutal werden.

00:02:23: Also Outcome, Output Utilisation Traps, solche Dinge Slicing User Stories.

00:02:28: So was kommt heute alles vor?

00:02:29: Es ist einfach der Art der Arbeit geschuldet in welchem Kontext das entsteht.

00:02:33: wir versuchen es immer ein bisschen auf Deutsch reinzunehmen aber da sagen man sich darauf einstellen.

00:02:36: also zum Glück habe ich so einen Phrasenschwein schon mal vor zwei Euro für den englischen Begriff oh Gott dann haben wir ihn heute Abend.

00:02:40: gut fangen wir mal an.

00:02:41: die Definition von Start Let's Finish More klingt ja erstmal simpel.

00:02:44: Also Ich fange weniger an und ich schließe mehr ab.

00:02:46: so nach dem Motto Verzettel dich nicht Aber vielleicht kannst du dir mal Bigger Picture geben Was damit genau gemeint ist und sich verbindet

00:02:51: Erfindest man dass du sagst klingt simpel eine Kontroverse, also man beginnt weniger und hat am Ende ein höheres Ergebnis.

00:02:57: Also auch kann was wir gerade gesagt haben eigentlich ist das für jedes Unternehmen oder für die Tade.

00:03:00: ich sage okay wie kommt das zustande?

00:03:02: Wie kann es sein?

00:03:02: Und wir hatten so etwas eben schon angeteasert ist ein bisschen in mein zenten Haltung der Idee einer Ausrichtung die man hat ok ich fokussiere mich auf gewisse Dinge mit der Hoffnung mit dem Ansatz mit der Hypothese dass sie am ende mehr raus bekommen.

00:03:12: wie indem ich mich fokusiere indem ich nein sage indem ich bestimmte Mittel und Methoden nutze um genau das zu ermöglichen.

00:03:17: und da schwingt so vieles mit von der Effizienz also auch von den Kosten Nutzenverhältnissen aber auch Also, ich beginne etwas und kann das abschließen am Ende.

00:03:26: Das hat einen extrem hohen motivierenden

00:03:27: Faktor.".

00:03:28: Und das ist so ein bisschen die Idee in der Start-Let's Finish More eher als Phrase oder Aussage genutzt und dann zu sagen hey wie kann ich das umsetzen?

00:03:34: Dann den verschiedenen Kontexten schauen was brauche ich dazu genau dass es soll möglichen?

00:03:36: Ich glaube

00:03:37: jeder kennt das auch im kleiner Rahmen wenn man Freitag aus dem Büro geht und hat irgendwie eine Sache nicht fertig gemacht.

00:03:41: Es nervt ein voll Versus.

00:03:43: diese Befriedigung wenn man Haken hinter hat und also eine Abhaken ist ja für viele Menschen schon sowas.

00:03:48: Jetzt lassen wir mal noch zwei weitere Begriffe definieren.

00:03:50: Die sind eigentlich wenn man sie hört relativ Simpel, aber vielleicht im Kontext.

00:03:54: hier empfiehlt es sich da nochmal ein zwei Sätze zu sagen und zwar das eine ist Wirksamkeit also wirksamer arbeiten was man sich damit und das andere ist Zusammenarbeit.

00:04:03: Was ja auch manchmal abstrakter gemeins sein kann, als es vielleicht auf den ersten Blick scheint.

00:04:07: Wirksamkeit ist eines der großen Wörter auch im Kontext der Agilität oder Agile Coaches.

00:04:11: wie messe ich meine Wirksamheit?

00:04:13: Wann bin ich wirksam?

00:04:13: also wann kann ich sehen das Dinge die ich ausprobiere, die ich einen anderen Leute beibringen als Trainer, als Berater, als Coach und sagen okay das hat eine Wirkung, eine explizite Wirkung auf dass was ich da tue und vor allem in komplexem System ist das sehr schwierig.

00:04:24: Wie macht man das?

00:04:24: beispielsweise?

00:04:25: indem man Kunden befragt.

00:04:26: Also ich mache etwas und frage natürlich die Betroffene beteiligten hey hat das gerade einen positiven Effekt gehabt?

00:04:31: Ich habe ne Baseline, ne Hypothese mit was start.

00:04:34: Also was ist meine Ausgangsbasis und hat sich dadurch etwas verändert.

00:04:36: Auch da kann man Wirksamkeit messen, aber nicht trivial gerade das Thema Wirksamkeits so greifbar zu machen.

00:04:41: Ein guter Versuch ist immer mit Daten zu arbeiten oder aktives Feedback anzuholen.

00:04:45: Hat das in der Veränderung gebracht?

00:04:46: Das ist zum einen das Thema wirksamkeit und zum anderen Zusammenarbeit.

00:04:49: du hast schon gesagt es auch nicht trivial.

00:04:51: Darum geht es meist, da wir bei der Signal-Gunna ist das ähnlich.

00:04:54: In großem System unterwegs sind mit mehreren tausend Leuten dann arbeitet man meist nicht alleine sondern in Teams.

00:04:58: Teams spielen auf einer bestimmten Größe oder haben eine bestimmte Größe, bestimmte Anzahl und da geht es dazu eine Zusammenarbeit herzustellen in der Kommunikation in der Art und Weise und deswegen ist es genauso wichtig drauf zu schauen wie kann ich diese Zusammenarbeit wirksam machen?

00:05:08: Es gibt dafür die Vermögligkeiten und da können wir gleich nochmal rein und es schwingt alles mit zu sagen hey Wirksamkeit!

00:05:13: Wie kann ich wirksam

00:05:14: zusammenarbeiten?!

00:05:14: Und wie kann sich wenig machen und trotzdem ein hohes Ergebnis erzielen?

00:05:18: Gut

00:05:18: und lass uns mal zuspitzen start let's finish.

00:05:20: Wozu?

00:05:21: What's the story behind it, also was sind so die Hypothesen sie sich damit auch verbinden.

00:05:24: Das ist die Wurzufrage, bestimmte Kernfragen.

00:05:26: Wozu machen wir Tee?

00:05:27: Und das du hast gerade gesagt, es ist meistens immer eine Annahme und Hypothese.

00:05:30: Das heißt wie wenn ich will sage dann bin ich im Kontext der Agilität, Edger Coaches, Grammaster gehen mit gewissen Hypothesen ansetzen rein wo zu machen wir Dinger?

00:05:37: und ein Thema was hatte ich schon gesagt ist das Thema Mitarbeiter Motivation.

00:05:40: Mitarbeiter die etwas erledigen.

00:05:41: du hast grad schon benannt der Freitagseffekt oder Urlaubseffekter.

00:05:44: Der Urlaub beginnt und ich gebe nochmal einen schönen Flow und ich geb alles rein und kann Dinge abschließen und gehe mit einem guten Abschluss in dieses Wochenende rein oder in den Urlaub.

00:05:51: das fühlt sich gut an, das motiviert diese Motivationsregion natürlich weiter in der Außendarstellung, im Team selber und von daher hat es einen extrem hohen motivierenden Faktor Dinge abzuschließen.

00:05:58: Deswegen ist die Hypothese okay.

00:06:00: wenn ich mit dem Ansatz reingehe weniger zu machen und Dinge abzuschließen am Ende was zu bekommen auch eine gesteigerte Qualität eine bessere Umsetzung von Kosten dann hat das einfach ein positiven Effekt gesamtwirtschaftlich gesehen.

00:06:10: Das ist so ein bisschen das Spektrum das isst und das ist ein bisschen schwierig.

00:06:12: das ist meistens nicht so trivial greifbar.

00:06:15: oftmals verzögern sich die Themen so ein bischen.

00:06:17: man kann nicht immer gleichen Effekten.

00:06:19: wenn man zum Beispiel Dinge visualisiert und man sagt ok ich mache jetzt weniger ich reduziere meinen In- Also das was ich reingebe, der Effekt ist meist immer sehr spät.

00:06:26: Aber die Hypothese ist dass sich höhere Motivationen und Mitarbeiter haben.

00:06:29: Was natürlich auch Fluktuation beispielsweise sich auswirkt.

00:06:31: Das wirkt sich eventuell auch auf Krankheitszustände außer der Gesundheitszustand von Menschen.

00:06:35: aber natürlich und das es kommt auch mit bei jeden Wörtsunternehmen zu schauen, was hat das für eine Auswirkung auf Durchlaufzeiten?

00:06:40: Prozessgeschwindigkeiten kann nicht sogenannten Waste reduzieren.

00:06:43: also zu Schauen was passiert zwischen Schritt A und B dauert das gefühlt drei vier fünf Tage.

00:06:48: oder kann ich den Prozess so optimieren dass eventuell nur noch zehn Minuten dauern?

00:06:51: können Entscheidungsprozesse besser.

00:06:52: Das hat ja dann wieder einen positiven wirtschaftlichen Effekt auf das Unternehmen selber.

00:06:56: und genauso wie ein Effekt Man

00:07:07: blöd gefragt, heißt es einfach nur ich muss mich so nach dem Motto hocus pocus keep the focus reduzieren.

00:07:13: Also ist es nur das?

00:07:14: So nach der Motto fangen einfach weniger an und will das aus was wichtig ist oder verbindet sich noch mehr damit?

00:07:19: Meine erste Frage einfach wäre ja.

00:07:21: Das wäre also der erste Schritt.

00:07:23: zu Beginn sagen hey wie kann ich denn es nicht darüber klar werden?

00:07:25: ah was sind denn die Themen die ich machen müsste als was will ich mache?

00:07:28: Was ist für Produkte was ich mit Kunden zur Verfügung stellen möchte.

00:07:30: Darüber Klarheit zu bekommen eine Ausrichtung zu schaffen über das Thema.

00:07:33: Das beginnt mit einer Vision mit einer Zielausrichtungen.

00:07:35: zu verstehen in welche Richtung wollen wir dann arbeiten.

00:07:37: Gemeinschaftlich auch zu verstehen, es arbeiten wir an den gleichen Themen.

00:07:39: also sich erstmal Klarheit zu schaffen und mit dieser Klarheit die vermeintlichen Klarheit schauen hey was sind die Themen die darauf einzahlen?

00:07:44: Und da sind immer genau was du sagst immer bei so Themen.

00:07:47: das ist neun Begriff Backlog Management.

00:07:49: also verstehe was denn die Aufgaben die ich habe welche Zahlen direkt darauf ein?

00:07:52: was muss ich machen?

00:07:53: welchen Nutzen haben die welches eventuell sogar jetzt notwendig zu machen weil der Nutzung deren Zukunft stattfindet vielleicht reduziert wird.

00:07:59: und genau das ist genau diese Diaten des Bielens des Verstehens und die Interaktion auch mit dem Team mit Stakeholdern die davon betroffen sind.

00:08:05: was mache ich jetzt?

00:08:06: und im Zweifel nicht alles gleichzeitig anzugehen, genau.

00:08:09: Bevor wir jetzt mal in konkrete Dinge schon eintauchen wie zum Beispiel das Nein sagen, das fokussieren... Was braucht es denn so?

00:08:16: ... in a nutshell also so auf der obersten Ebene zusammengefasst was brauche ich, wenn ich diesen framework folgen möchte.

00:08:21: Die Arbeit mit Menschen und der Blick auch auf Prozess alles braucht.

00:08:24: eben im Zweifel gerade bei Veränderungsthemen und auch beim Thema Mindset oder Haltung das haben wir man schon gesagt wenn wir sagen hey wir haben Wirksamkeit wir haben Zusammenarbeit wir haben eine Grundidee von diesem Satz dass sowohl die Haltung als auch die Umsetzung geht dann brauch ist die Arbeit mit dem Prozess mit der Optimierung des Prozesses aber auch die Arbeit für den Menschen.

00:08:41: Was heißt das?

00:08:41: Es braucht beispielsweise das Verständnis darüber, wie Prozesse stattfinden.

00:08:45: Wie finden Entscheidungsprozesse in der Stadt?

00:08:46: Wie lange dauert es?

00:08:47: Das Transparenz zu machen und sie visualisieren kann eine Methode oder Einzahlanzahl sein also Klarheit zu bekommen.

00:08:51: Wie ist denn meine aktuelle Systemlandschaft aufgebaut?

00:08:54: Das ist ein Aspekt.

00:08:55: Und ein anderer Punkt ist die Arbeit mit verschiedenen Menschen und je nach Kontext ist es die Arbeit Mit Führungskräften beispielsweise Die Arbeit mit Proud-Ownern Also je nachdem wer den Begriff wieder Input als etwas in einen System eingibt und auch verantwortlich dafür ist, dass gewisse Dinge gestartet werden sollen.

00:09:10: Auch mit den Leuten geht es zu interagieren?

00:09:11: Mit den Teams zu interageren.

00:09:12: das Entscheidungsthemen was ziehe ich mir jetzt als Thema heran weil in Teams liegt.

00:09:16: also ist es sowohl die Prozess thematik als auch mit Menschen zu arbeiten das wir eine andere Art der Interaktion haben.

00:09:21: da hat er zusammenarbeit richtig

00:09:22: cool.

00:09:22: lass uns mal in medias res gehen.

00:09:24: Also was ja hintersteckt ist nein sagen.

00:09:26: Ich habe immer mal gelernt hier so ein Warren Buffett Zitat wenn man erfolgreich sein will muss man öfter Nein Als Ja sagen oder zumindest sagen erfolgreiche menschen oft Nein sprich Es geht um Fokussierung.

00:09:36: Wie machst du das?

00:09:36: Was ist dein Werkzeug dafür?

00:09:38: Es gibt ein schönes Buch, das gerade einwirkt, seit fünfzig Arten Nein zu sagen.

00:09:41: Das ist ein ganz großes Buch was einen Hinweis gibt um in verschiedenen Kontexten also nicht einfach aufs gerade Wohl-Nein zu sagen sondern und dass es das Schöne was Warren Buffett auch sagt zu sagen hey wie kann ich mein Nein oder wie kann Ich das Nein sagen so oft wiederholen sodass das Ja was ich gebe Kraft hat, Intuition hat er so eine gewisse Stärke hat und somit eine gewissen Nachhaltigkeit.

00:10:00: Nein sagen zu verstehen.

00:10:01: Hey wen habe ich mir gegenüber Stakeholder Management zu beschreiben?

00:10:04: Nicht jeder Stake holder sei es nun finanzie oder venture capital Kunde oder Informierter ist gleich zu behandeln.

00:10:10: Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, da einzusagen.

00:10:11: Verstehen was das Produkt anbieten möchte?

00:10:14: Welche Features oder welche Funktionalitäten möchte ich jetzt bereitstellen oder in Zukunft?

00:10:18: Welchen Funktualitäten funktionieren?

00:10:19: vielleicht noch nicht weil ich Abhängigkeiten habe zur anderen Teams, weil technische Voraussetzungen nicht geschaffen sind.

00:10:23: also auch da Klarheitsverschaffung darf der Basis leihen zu sagen.

00:10:26: Ansonsten kann man auch neben dem Wehrweilendein sagen wir sagen okay man hat einen Plan und hat eine Roadmap.

00:10:31: bin ich in der Rolle als Proud Owner verständnis dagegen?

00:10:33: hey was sind denn die nächsten Funktionsanbiete die ich anbiete einzusagen oder sachlich über ein Backlog, wir hatten das eben.

00:10:39: Der Backlog Management.

00:10:40: ich habe priorisierte Aufgaben und Aktivitäten.

00:10:43: in diesem Backlog wird im manchen Kontexten auch User Stories genannt sagen hey auch da ist ja eine reinfolge.

00:10:48: dritte Priorisierung.

00:10:49: und darüber sagt man auch nein.

00:10:51: und das Schöne ist bei meinen Sagen ist immer das gebe ich gerne mit.

00:10:53: es ist ein noch nicht Und kein finales Nein, sondern es ist einfach nur das Thema.

00:10:57: Es gibt andere Themen wichtiger oder dringlicher aus bestimmten Gründen und das gibt zu erfahren.

00:11:01: Das ist ein noch nicht für den Moment aber genau solche Möglichkeiten kann man nein sagen.

00:11:05: Ich finde ja auch dass in solchen Sprachsachen feine Motivationen drin steckt.

00:11:08: also ich habe auch mal gelesen dass es einen schönen Unterschied macht wenn man sagt ich kann das aber gar nicht versus ich kann da's noch nicht.

00:11:15: So finde ich deswegen einen wichtigen Punkt.

00:11:16: Und jetzt waren wir natürlich schon in der Umsetzung, also wie... Ablehen würde ich gar nicht mal sagen, aber sagen wir mal, wie vertage ich Dinge oder wie sortiere ich Dinge auf der verbalen E-Mannumgang?

00:11:24: Was dem ja unterliegt ist ja.

00:11:26: aber das Thema Priorisierung!

00:11:27: Wie macht man mit deiner Methodik Prioritätensetzungen?

00:11:30: Wie funktioniert das?

00:11:31: Welche Bausteine gibt es da?

00:11:32: Mit meiner Methodik können wir uns aus den verschiedenen Frameworks ein bisschen rausziehen.

00:11:35: Kanban und Lass, large enterprise scale Scrum als verschiedene Ansätze.

00:11:39: Also Scrum ganz easy, weil ich sage, aber auch schon fast ein Nachvollziehbarer ist Backlogmehr.

00:11:42: Ich bin Priorisierend, Backlog Refined Planning-Poker, was man als Ansatz nimmt um zu verstehen wie schwer sind Aufgaben?

00:11:48: Wie schwer sind Aktivitäten und wie viel Aufwand bedeutet das im Verhältnis zum Nutzen.

00:11:51: Ganz einfache Geschichte.

00:11:52: Einfach insofern weil es eine ganz mathematische einfache Zahl Rechnung ist aber natürlich dann und da wird's ein bisschen komplexer in Abhängigkeit mit anderen Teams aus Staghunern kommt Dann muss man abwägen, was ist jetzt notwendig und was nicht.

00:12:03: Aber Backlog-Mail-Spend im Scrum, Pliling Poker, Sprint-Bullying und Backlog wie vor allem das sind so die Begrifflichkeiten, die da reinfließen.

00:12:09: Da musst

00:12:09: du mal unser Publikum noch weiter abholen!

00:12:11: Also Backlog haben vielleicht viele schon gehört.

00:12:12: also Dinge, die ich noch machen möchte und lassen uns mal die anderen aber auch noch weiter durchdeklinieren.

00:12:16: Genau,

00:12:16: Dinge die ich nur machen möchte in einer gewissen Reihenfolge.

00:12:18: Das ist die Grundidee von dem Backlog.

00:12:20: Alles das was oben steht ist am wichtigsten, dringendsten.

00:12:22: alles was weiter folgt kommt zeitlich auch... Ich hatte Begriffe genannt wie Sprint Planning.

00:12:26: Was ist das?

00:12:26: Es ist ein Event, einen Zeitpunkt innerhalb eines Heidraumes von einem drei Wochen Sprint beispielsweise wo das Team zusammenkommt und für den nächsten Zyklus also für die nächste Arbeit plante.

00:12:36: was will ich jetzt in meinen Backlog packen sondern Sprint Backlog.

00:12:39: Ich habe Backlog Refinement genannt.

00:12:41: Das ist praktisch ein vorgelagertes event vor dem Sprint planning zu sagen okay wir sieht dann mein Gesamt Ausrichtung aus.

00:12:46: Ich hatte vorher im Begriff der Robemap genannt.

00:12:48: an sich ist ein Backlog auch eine Art Visualisierung einer Robemapp eines Plans.

00:12:53: was plane ich in zukunft?

00:12:54: also im bäckloch befeimelt wird genau das durchgeführt?

00:12:56: er wird das ganz ganz backlock den samt plan angeschaut und geschaut.

00:12:59: wie welcher reinfolge finden die dinge statt themen die vielleicht etwas anders sind sie noch notwendig?

00:13:04: interaktion mit kunden zu verstehen missteiko dann das ist becklock verfeiment.

00:13:10: Ist eine möglichkeit dem team also wir reden der feist von von drei bis sieben acht neun Leuten in der Größe unterschiedlicher Funktionalitäten, unterschiedliche Rollen also vor dem Entwickler, vor einem Tester.

00:13:21: Also meist sogenannte crossfunktionale Teams die im Stande sind Themen komplett innerhalb dieses Teams zu erledigen eine Möglichkeit anzubieten in den Austausch zu gehen.

00:13:30: was passiert wenn wir jetzt zum Beispiel eine Tätigkeit oder eine Aktivität anschauen würden?

00:13:33: Joellen würde so sagen naja das Haus streichen ist irgendwie wenig komplex.

00:13:38: Ich hab das schon fünfzigmal gemacht, ich habe da eine gewisse Technik, ich hatte gewisse Tools für mich aber selbst.

00:13:42: Da heißt oh wow!

00:13:43: Ich hab es noch nie gemacht oder eins zwei Mal keine Ahnung.

00:13:45: für mich ist superkomplex.

00:13:46: Keine Ahnung wie man daran gehen soll.

00:13:47: Planning Poker ermöglicht genau diese Konversation diesen Austausch.

00:13:50: hey was hast du an Erfahrung gemacht?

00:13:51: Was bringst Du mit?

00:13:52: dass es vielleicht weniger komplex ist im Vergleich zu mir?

00:13:55: und da gibt's schöne Planning Pokercarten wo man ein bisschen mit Zahlen arbeiten kann um genau diese Komplexität zu verstehen und ins Gespräch zu kommen.

00:14:02: weil was ich jetzt im Begriff war dich zu fragen beim Thema Backlog Management wenn Jetzt nur hingehen und sagen, okay.

00:14:06: Welchen Business Impact?

00:14:07: Welche Relevanz hat das versus?

00:14:09: was sind die Kosten der Aufwand dazu?

00:14:11: Wenn ich dann jetzt mal abarbeite, dass was nicht aufwendig ist, komme ich nie zu den großen Wetten.

00:14:16: In der Regel ist es oft so ... Die schwierigsten Sachen machen wahrscheinlich auch den meisten Aufwand.

00:14:21: Dafür muss man viel nach hinten priorisieren.

00:14:23: Nach welchem Vorgehen mischt denn dieses Framework ab, was sich in welcher Reihenfolge tun sollte mit welchem Impact?

00:14:29: damit ich diesen Effekt nicht hab,

00:14:35: gibt darauf keine Antwort, aber da gibt es andere Ansätze ähnlich wie Start-Let's Finish More.

00:14:38: Gibt es andere Prinzipien die genau so was vermeiden wollen?

00:14:41: Ein Thema neuer englischer Begriff Frontloading kommt aus dem Softwarebereich, Softwareentwicklungsbereich sagt okay wenn ich ein großes Thema habe was in der gewissen Risiko hat eine gewisse Unbekannte dann werde ich das nicht im Zeitpunkt nach hinten verschieben sondern eher nach vorne ziehen.

00:14:52: Großes Risiko.

00:14:53: ich versuche jetzt anzugeben damit den zeit oder die Zeit die ich habe um dieses risiko zu lösen und das Problem zu löse nur vorhanden ist.

00:14:58: also zum Beispiel Frontloader wäre ein Ansatz um solche großen Themen die vielleicht eine hohe Komplexität haben entsteht meist aufgrund von Unerfahrenheit, technisch Voraussetzungen die nicht gegeben sind.

00:15:08: Versuche ich dann durch so einen Ansatz solchen Bewusstes und das ist ein Thema vom Product Owner bewusst nach vorne zu ziehen damit ich das Risiko nicht nach hinten verlagen weil da erst die Wahrscheinlichkeit hoch dass sich das Risikon nicht mehr halten und nicht mal angehen kann.

00:15:18: Also das wäre zum Beispiel ein Ansatz, ja Frontloading.

00:15:20: Das hast du ja gesagt.

00:15:21: Backlock Management ist nur ein Framework von mehreren.

00:15:23: was für weitere gibt es denn noch wenn ich Prioritätenmanagement betreiben will?

00:15:26: Ein etwas größeres und das ist eher auf einer skalierten Ansatz als Safe Scaled Agile Framework.

00:15:32: Framework ist ein Ansatz der oder mit der Idee dass ein Gesamtunternehmen dem Thema Agilität näher kommen kann.

00:15:38: Safe ist ein sehr umfangreiches Framework, ist meist wie mehrere Teams gedacht für Großunterheben bis hin zum Portfoliomanagement.

00:15:44: Also hat verschiedene Sichten, würde jetzt soweit führen.

00:15:46: Was aber safe mitbringt ist ganz spannend.

00:15:48: das Thema Kost of Delay also das Verstehen von Kosten die durch Verzögungen entstehen?

00:15:54: Also was heißt es wenn ich Dinge verzögern?

00:15:56: wie verhalten sich die Kosten dazu?

00:15:58: und eine andere Ansatz ein schöner weiterer englischer Begriff Vieles kommt aus dem englischen Bereich.

00:16:02: Waitest Shortest Job First, also zu verstehen und das ist genau das was du gerade gesagt hast.

00:16:06: Waitiest

00:16:06: Shortest, also den schwersten... ...wait im Gesicht von Gewicht.

00:16:09: Gewichtet?

00:16:10: Genau.

00:16:10: Die wichtigsten

00:16:10: kurzesten Aufgaben zuerst.

00:16:12: Ja genau!

00:16:13: Was heißt es eigentlich?

00:16:14: man setzt im Verhältnis die Opportunitätskosten, also die Möglichkeiten die mit diesem Produkt entstehen der Möglichkeit oder was bei dem Risiko was einhergeht?

00:16:21: Also ich habe eine Markt-Opportunität.

00:16:23: Was passiert wenn ich das jetzt als Auslieferer, ja so ist in Zukunft Risikoversion.

00:16:27: Also gibt es gewisse technische Risiken, die damit verbunden sind.

00:16:30: Versus der Jobgröße also wie umfangreich ist dieses Thema?

00:16:34: und genau aus diesem Merklang versucht man herauszufinden wann Themen wenig auffällig sind im Verhältnis zu ihrem Nutzen?

00:16:41: Und der zukunft entstehenden Marktreduzierung oder Markt Nutzreduzierung als das?

00:16:46: ich gebe dir ein Beispiel Tesla hat beispielsweise überlegt bzw.

00:16:49: Es gibt einen Markt Eintrittsdatum in zwei bis fünfzehn.

00:16:51: alles was darüber hinausgeht beispielsweise reduziert den Nutzen an sich, weil dann vielleicht mehr Wettbewerber in den Markt steigen.

00:16:58: Und das ist so ein bisschen die Idee dahinter.

00:17:01: Okay also in deiner Beispiellogik jetzt zum Beispiel es wird gerade eine neue Batterietechnologie entwickeln und ich kann voraussehen wenn ich jetzt irgendwie in diesem jenem Jahr mein Fahrzeug nicht auf die Straße kriege Dann werden Wettbäuber das Gleiche für den halben Preis machen und meinen Competitive Edge ist der exakt.

00:17:14: Ja.

00:17:15: Operativitätskosten.

00:17:16: Nimm

00:17:16: mal ganz kurz zu Save.

00:17:17: Scaled Agile Framework.

00:17:18: Wo ist der E?

00:17:19: Das Framework des E.

00:17:21: Wo sind der Unterschied zwischen beiden?

00:17:22: Also das eine ist die Cost of Delay.

00:17:25: Ich hab ne Opportunität und wiege diese Abgegen über den Kosten, sag ich mal meine Risikoaversion.

00:17:30: Was ist der Unterschied?

00:17:30: Der Unterschied ist du könntest auch nur Cost of Delay betrachten unter dem Aufwand dahinter.

00:17:34: also kannst nur was passiert wenn nicht das Thema oder eine gewisse Funktionalität in die Zukunft verschiebe.

00:17:38: Beigen dadurch die Kosten aufgrund von Wartung, Lagerungen, aufgrund vom technischen Gegebenheiten.

00:17:43: Also man kann auch nur den Cost-of-Delay heranziehen und danach entscheiden.

00:17:46: Es gibt einfach um so die Grundfrage.

00:17:48: es gibt verschiedene Möglichkeiten einer Privatisierung dabei zu führen.

00:17:51: Und da ist Waiter's Choice of Firsts cost off delay der einfache Blick auf Business Value, auch das ist ja möglich.

00:17:56: Ich betrachte nur den Business Value oder ich gehe nur nach Kunden Feedback oder ich beziehe nur Stakeholder Feedback ein, gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten und es ist wichtig in einem Kontext eine Unternehmung auszufinden.

00:18:05: hey was brauchen wir hier?

00:18:06: Ist es Waitest Shortest Shop First oder sagen wir sind so nah am Kunden oder wir haben so ein enges Produkt dass vielleicht nur nach Kundennutzen gehen.

00:18:12: Auch das kann die Möglichkeit sein.

00:18:14: Sind diese ganzen Frameworks eigentlich auch kombinierbar oder schließen sie sich ein bisschen aus?

00:18:18: Und da schöne Frage, das ist immer so ein bisschen bei der Grundtese Agile Coaching Die Idee genau versteht in dem Kontext der Teamarbeit zu verstehen, welches Framework passt und kann nicht aus den verschiedenen Frameworks die es gibt.

00:18:28: Wir hatten ja noch mehr genannt, kann ich da Sachen kombinieren damit?

00:18:31: Und das ist mir bei der Grundaussage wir vielleicht einen Punkt Komm Startless Finishmore um sagen können hey wie können wir denn Zusammenarbeit wirksam machen?

00:18:38: Ist es denn rein des Nutzen von Scrum oder muss ich kombinier'n?

00:18:41: Da sind mal Bahnenbegriffen Designschenke usw.

00:18:43: Oder anderer Ansätze Methoden zu finden.

00:18:45: also sie sind kombinirbar und das zu verstehen einzusetzen ist eine wichtige Aufgabe im agilen Kontext einer Transformation.

00:18:51: Ich will ja auch die Menschen, die mir zuhören, gerne immer enablen.

00:18:54: Müssen sie jetzt wie du x Jahre Agilist sein um sowas selbstständig zu können?

00:18:58: Muss man sich da Beratung vereinholen oder kann ich mit dem was es da draußen gibt auch für mich schon mal relativ schnell Sachen erschließen?

00:19:05: Schöne Herzensfrage.

00:19:06: Also Agilität an sich ist ein, so wie ich es wahrnehme, ein urmenschliches Thema.

00:19:10: Warum?

00:19:10: Es gibt eine schöne Grundausricht im Prinzip und Werte – also Agile manifesten, da steht ein, ist einen Punkt Interaktionen in Video über Prozesse und Tools.

00:19:17: Was wir gerade machen, ist miteinander interagieren.

00:19:19: Wir sind zwei individuellen Interagieren miteinander.

00:19:20: Haben wir davon gesprochen dass wir gerade agier sind, sind wir nicht.

00:19:22: aber das ist so eine schöne, so eine schönen Grund-Ingrundwerden-Grundprinzip den eigentlich jeder umsetzen kann dem wir aber vielleicht im Zuge von Strategisierung von größer werdenden Unternehmen vergessen haben umzusetzen und wir revitalisieren genau diesen Grundwert.

00:19:34: Also ein Teil deiner Frage ist ja, jeder kann Agil sein?

00:19:38: Das ist eine Haltung das ist ne Art und Weise des Lebens.

00:19:40: es gibt aber und da sind wir so in diesem wie kann ich denn besser werden?

00:19:44: Wie kann ich den AG sein?

00:19:45: Wie kanne ich mein Ansatz umbringen oder beziehungsweise ansetzen?

00:19:47: Da wäre die Idee Frameworks zu nutzen.

00:19:49: Wie Scrum, wie Say, viel Kann-Bahn Um anpassungsfähig oder agil zu sein.

00:19:53: Ja Und dass kann man lernen Ist es aber nicht einfach?

00:19:57: weil und das ist so ein bisschen das Bild was ich mal aufmache Man kann in Theorie, man kann Wissen erlangen Die Erfahrung führt aber dazu das eine Erkenntnis aus.

00:20:03: Diese Erfahrung, die man machen muss um zu verstehen hey ist es jetzt ein Scrum nach Buch oder muss ich das gewissermaßen anpassen?

00:20:09: Das entsteht meist im Tunen oder in der Erfahrung, den man macht.

00:20:12: Wo wir ja bei einem wichtigen Thema sind nämlich wie kaskadiere ich so einen Gedanken denn durch die Organisation Wie habt ihr's gemacht dass ihr jemanden wie dich habt, der diese Frameworks beherrscht, der das Mindset dahinter irgendwie atmet und das dann den anderen Kolleginnen und Kollegen nahebringt?

00:20:27: was ist euer Weg um das quasi in die Organisation zu treiben?

00:20:30: Eine Ansatzung Wir haben eine Ausrichtung, wir haben eine Vision.

00:20:39: Das heißt was wollen wir denn in Zukunft machen?

00:20:41: Wie wollen wir uns als Signal in Duna aufstellen?

00:20:43: Wir sehen dass der Markt sich bewegt, wir sehen Wettbewerber und einen Nachwagen nach Talenten gibt.

00:20:48: also wie können wir uns ein Signal Duna anders aufstellen?

00:20:50: das heißt was passiert ist?

00:20:52: In kleinen Journeys bei für zu schauen, also in kleinen Teams zu schauen das Thema Agilität zu nutzen, Scrum in kleinen teams ausprobieren.

00:20:58: auch wieder der Kontext hilft uns Scrum Wir haben Wirksamkeit, Fokus und Flow am Startless Finish More hatten wir ja schon.

00:21:05: In der Motivation der Teams hilft uns das auch Kundenzentrierten zu arbeiten.

00:21:09: Und da war eine Idee genau in diesen verschiedenen kleinen Journeys zur Handhaben, zu agieren, das zu starten.

00:21:14: Was ist dann passiert?

00:21:14: Man hat auch hier über Hypothesen basiert gearbeitet, hat es als gut empfunden.

00:21:18: Er hat gesagt her, da is ne Vorderhaftigkeit drin!

00:21:20: Wir können das, wir wollen das... ...und dann dem Staat der Transformation also mit dem Anwenden und dem Skalieren dieses Ansatzes auf mehrere Tausend Mitarbeiter zu sagen hey wir brauchen dazu auch Rollen.

00:21:30: Scrum Master.

00:21:31: Verschiedene andere Rollen, die genau das ermöglichen.

00:21:33: und das ist von der Rollenveränderung bis hin zur Schulung, die durchgeführt wurden für die verschiedenen Rollen wie Agile Coaches, Scrum Masters oder Pro-Owner natürlich das stetige Arbeiten des Begleitens der Teams durch Scrum Mars in Agile Coaches.

00:21:43: Also es hat eine sehr sowohl theoretischen als auch einen praktischen Ansatz.

00:21:47: also im Tun verstehen was passiert da?

00:21:49: Reflektion, Bildmecher, Learn Feedback zügeln also was lernen wir aus den verschiedenen Themen?

00:21:53: und das machen wir seit mehreren Jahren und iterieren weiter wie es schön heißt.

00:21:56: ja Was

00:21:56: sind denn eigentlich auch so bevor wir gleich nochmal das Thema mal Priorisierung weiter vertiefen.

00:22:01: Was sind denn so typische, sag ich mal Foren oder Arten zusammenzukommen?

00:22:05: Also wenn ich zum Beispiel mal deinen Vorbereitungsschied durchlese da steht sowas drauf wie Fokus Campus, Demo Days, Reviews, QBR's was immer QBR'S sind.

00:22:13: Wenn wir gleich mal von dir lernen.

00:22:14: Blocker im Kalender ja also vielleicht kannst du uns auch nochmal damit abholen wie man das in so eine Lebendigkeit kriegt.

00:22:19: über Events

00:22:20: Genau, QBA und das, da kannst du die QBA Quarterly Business Reviews an sogenannte Momente oder Ereignisse einmal im Quartal um der Organisation verschiedenen Leuten zu ermöglichen, zu verstehen wo sie sind wir gerade.

00:22:31: Was haben wir im letzten Quartall entwickelt?

00:22:33: Wie sehen die Produkte aus?

00:22:34: wie war das Feedback dazu?

00:22:35: Und das ist die Grundidee von dem QBA, Quarterly business review, um mal so Blick in die Werkstatt zu schaffen.

00:22:40: Das ist so die Idee dahinter.

00:22:41: Genau, dass es eine Möglichkeit zu verstehen was sind wir also Wirksamkeit zum messen, Wirksamkeitsverstehen am Produkt selber zu schauen ist die Hypothese aufgegangen start less finish more auch.

00:22:50: Also es ist eher ein Wend, um zu überprüfen ob wir da richtig sind.

00:22:52: Ob wir wirklich genug gemacht haben oder wenig gemacht haben, um genug herauszubekommen und andere Themen dazu gemeint.

00:22:58: das sind wir wirklich bei dem Thema Wirksamkeit und Sammlheit.

00:23:00: Fokus Campus war ein großes Event letztes Jahr wo wir über hundert Proud Owner zusammen die Möglichkeit eines Raumes angeboten haben.

00:23:06: Interaktion zwischen Individuen des Erste Prinzip sagen hey lasst uns gemeinsam ausrichten lass uns gemeinsam verstehen was wir nächstes Jahr machen und schaffen können.

00:23:13: Da waren vier Richtungen.

00:23:14: Machbarkeiter haben wir priorisiert verstanden was in die Abhängigkeit zueinander also einen Raumangebot um Zusammenarbeit zu ermöglichen, um zu verstehen.

00:23:21: Wann sind die Themen, die wir gerade machen?

00:23:23: Sind die wichtigste, die dringend müssen wir jetzt machen oder verschieben werden in die

00:23:26: Zukunft?".

00:23:27: Und das war der Fokus Campus sehr großes Event in Dortmund hat viel und da gibt es eine Zeit, das hat mir einen Proud-Owner gesagt, hat mir tausend Stunden an Mehls übrigt weil wir einfach zusammen waren und konnten in diesem Raum für drei bis vier Tage interaktiv Probleme lösen.

00:23:40: Wir haben uns ausgerichtet, wir haben priorisiert!

00:23:41: Wir haben nein gesagt.

00:23:42: wertschätzend und mit Kunden, mit einem Nutzenperspektiven.

00:23:46: Das ist einmal Möglichkeit ja, Fokus campus.

00:23:49: Und wenn wir jetzt nochmal zum Thema Priorisierungs zurückkehren.

00:23:51: Wir sollten vielleicht auch mal eine Achse aufmachen, die in dem Kontext glaube ich ganz Interessantes und das ist Outcome versus Output.

00:23:59: Warum ist es wichtig zu unterscheiden?

00:24:00: Wie unterscheidest du's?

00:24:01: Die komplette Sicht auf die Dinge ist Ich gebe etwas rein im Put Dann mache ich etwas.

00:24:05: Das ist meistens die Aktivität.

00:24:06: dann haben wir das Thema Output.

00:24:07: also da entsteht etwas entsteht ein Produkt wie das Outcome selber mit, das kenne ich auch so als Impact.

00:24:13: Also die Wirkung, die entsteht.

00:24:14: also was entsteht denn daraus?

00:24:15: wenn ich jetzt zum Beispiel eine Tasse Hersteller oder einen Stift ist der Kunden zufrieden?

00:24:19: Da habe ich dann ein positives Feedback ist es dass was sich erreichen wollte und das ist ein bisschen der Blick auf Outcome.

00:24:23: Also nur das Erstellen von Dingen heißt ja noch lange nicht dass es zur Zufriedenheit führt oder dass das genau den Nutzen versprachten nicht mehr am Anfang, den ich vor Anfang versprochen haben.

00:24:31: deswegen ist der Blick Auf das Outcome wichtig und eine Möglichkeit ist zum Beispiel aktives Kunden Feedback anzufragen NPS Befragung zu gehen im Marketing Bereich Panel Befragen.

00:24:39: also gibt's verschiedene Outcome der Westbahn greifbar zu machen.

00:24:42: Und ein anderes Stichwort, was ich interessant finde so aus deinem... Was du mir vorfällst erzählst das war der Begriff Slicing Also, dass man sich Sachen auch zurechtschneidet auf eine Art.

00:24:51: Weil das ist ja auch ne Form von Priorisierung.

00:24:53: Gibt's da so ne Art Gesetze?

00:24:55: Wie man sich vielleicht... weil dann sind wir wieder bei dem ganzen Thema Backlog-Management.

00:24:58: wenn man sagt ich habe ein großes Ziel mit großer Komplexität, dass ich mir das einfach auch kleinslicen kann und Priorisierungen quasi durchteilen und herrschen umsetzen?

00:25:05: Ja es gibt in der Tat sogenannte Patterns an Slicing Patterns auch wieder ein englischer Begriff also Möglichkeiten nachdem ich schauen kann in oder wobei im Begriff User Story oder in meiner Aktivität die ich vorhabe zu Schauen hey gibt es da Indikatoren Hinweis geben, dass das Thema nicht aus einem Schritt besteht sondern aus mehreren oder auch nicht nur aus einer Funktionalität.

00:25:22: Das einfachste Beispiel ist wenn ich eine User Story schreibe und ein Produkt und eine Unverknüpfung habe also ich möchte dass der Stift blau aussieht ein Radierer hinten hat.

00:25:31: Also habe ich zwei Funktionalitäten in dieser Beschreibung und sage okay, die Unverknüpfung gibt mir einen Hinweis.

00:25:36: zum Beispiel kann ich da Slicen.

00:25:37: was ist wichtiger?

00:25:37: brauche ich jetzt den Radier oder muss er blau aussehen?

00:25:39: Vielleicht reicht auch das es oder vielleicht ist nur wenn ich das eher den Radiera habe bevor ich irgendwie auf die blaue Farbe geht.

00:25:44: also das wäre eine Slicing Pattern.

00:25:45: andere Möglichkeiten ist so ein bisschen die Komplexität rauszunehmen oder dass wir auch eine Möglichkeit zu verstehen hey!

00:25:50: Die Funktionen die ich anbiete...also ich kann dem beispielsweise den Stift kann ich Blau machen Selbstständig im Team, aber um die Radierer anzubringen und zu fertigen brauche ich ein anderes Team.

00:25:59: Ist das Team schon bereit dafür?

00:26:00: Nein!

00:26:00: Okay dann mache ich da wieder einen Slice also kümmere mich ob die blaue Farbe und gehe in den nächsten Schritt auf das Team zu.

00:26:05: Also das wären zwei drei Ideen für einen Slicing Pattern.

00:26:08: sehr

00:26:08: Und das mal weitergedacht, wir haben jetzt viel über Backlock Management eingeredet.

00:26:12: Dass wir die Aufgaben angucken aber es gibt ja auch sowas wie Stakeholder-Management.

00:26:16: Also ist nicht immer nur so dass ich die Aufgabe kleinteilen muss sondern manchmal muss sich auch die Leute die daran beteiligt sind in irgendeiner Form dosieren.

00:26:23: Gibt's da spannende Ansätze?

00:26:24: Ein Naheliegendes ist Ahr zu verstehen wer sind meine Stakeholders Stakeholder Managements zu bestreiten?

00:26:28: Wie habe ich in meinem Kontext als Stake holder die beispielsweise nur informiert werden müssen Die gemonitert werden müssen, die ich aktiv mit allen Numus in den Entscheidungsprozess gibt es eine schöne Stake Holder Matrix den man aufbauen kann.

00:26:38: Um einfach zu verstehen, hey wie habe ich denn immer im Kontext?

00:26:40: Wer hat welchen Einfluss?

00:26:41: Also auch das zu verstehen nicht nur wen muss ich informiert haben sondern wer hat gemäß Kontext oder Struktur und Organisation einflussaufgewisse Dinge, Entscheidungsprozesse auf die Produktentwicklung?

00:26:50: also Stakeholder Management ist wichtig zu verstehen.

00:26:52: ah wer sind denn meine Stakeholders?

00:26:54: Wer finanziert mein Produkt, wer finanzieren meinen Team?

00:26:56: Wer nimmt es im Zweifel am Ende ab Das zu verstehen, das zu visualisieren und mithilfe einer Stakeholder Matrix.

00:27:01: Die heißt genau so wie ich sie benannt habe recht einfach viel Felder für Patranten und dann zu schauen hey wer ist denn mein direkter Ansprechpartner?

00:27:08: Dass wir bei dem Thema Nein sagen gemäß Stakeholders und dem Verständnis wer da isst sagen okay welche Art des Neinsagens wird nicht weniger an.

00:27:15: Ich hänge mich jetzt mal mit dir weiter.

00:27:17: Wenn ich eine Priorisierung gefunden habe, wie visualisiere ich das vielleicht auch?

00:27:21: Oder bringst du ein Verständnis für die Leute?

00:27:24: Ich hab bei dir z.B.

00:27:24: was gelesen, wie Color Coding fand ich einen interessanten Faktor.

00:27:27: oder mit bezahlen kann man es manchmal beziffern.

00:27:29: Wie gehst du davor um so etwas hinterher den Leuten bildlich zu machen?

00:27:33: Wenn ich rechts rausschauen würde ... Du hast ein Board, das ist eine Möglichkeit, ein Kanban-Board.

00:27:36: Also einfach transparent zu zeigen, hey, was sind denn die Backlock Items in meinem Backlock?

00:27:40: Also den Backlock auf einem Board zum Visualisieren und dazu schauen, Hey, was ist da alles drin?

00:27:44: Und das ist praktisch die naheliegendste.

00:27:47: Natürlich auch in der Welt, in der wir leben online remote gibt es verschiedene Tools, die man nutzen kann.

00:27:52: Eine Naheliegende ist auch hier Gira Trello Miro.

00:27:55: Es gibt verschiedene Anbieter, die einfach die Möglichkeit geben zur Kollaboration und die Dinge zu visualisieren.

00:28:00: Also das wäre eine Möglichkeit Kanban Boards im Ganzen ganz einfach zu erstellen oder um das auch ein Blatt Papier und einfach unterschreiben und dann die Items die man hat einfach darzustellen Priorisiert von oben nach unten.

00:28:10: Welche Rolle spielen denn insgesamt Daten in diesem Prozess?

00:28:12: Weil darauf zieht es ja so ein Stück weiter ab, also ein Datum ist ja erstmal nur eine Festlegung von einem Inhalt und einen Datum kann sein Komplexität, der Impact

00:28:20: etc.,

00:28:21: wie gehe ich in solchen Methoden mit Daten um?

00:28:23: Oh, da spielt vieles mit.

00:28:23: Da hast du jetzt so ein bisschen die Boxerbandora aufgemacht.

00:28:26: Einmal den Bezug zur Wirksamkeit hat aber genauso den Bezugs und wegen hey mache ich denn wenig um oder habe dann am Ende den großen Ausgabe der Startless Finish More?

00:28:33: Aber was gibt es dafür?

00:28:33: Attribut oder Daten wie Du's gerade genannt hast?

00:28:35: Ich kann feststellen wie alt ist in der Aktivität die ich habe.

00:28:38: Wie lange brauche ich um das umzusetzen?

00:28:39: Habe ich das also richtig gesliced den Begriff von eben zu nutzen dass sich das im besten Fall innerhalb von wenigen Stunden umsetzen kann Um dann wieder zu sagen okay hab' ich das richtige Outcome erreicht?

00:28:48: Und dann wieder Feedback zu bekommen.

00:28:49: Also Alter von gewissen Dingen von eben, kostet auf Delay über das Shuttle Shop für Spreading Poker all die Themen.

00:28:55: Also es ist ein bisschen ein Price-Tech zu geben.

00:28:57: wie hoch ist da Nutzen?

00:28:58: Was kostet mich das?

00:28:59: Wer ist involviert an Teams?

00:29:01: Wen brauche ich alles dazu?

00:29:02: Braue ich das gesamte Team oder nur einen Teil davon?

00:29:04: also das sind Daten Durchlaufzeiten wie lange auch wieder davor und dann kann man Bord.

00:29:08: Ich habe ein Backlocken Startpunkt unter so einem Item, so eine Aktivität wandert ja vom links nach rechts.

00:29:14: also ich ziehe mir das aus dem Backlock raus.

00:29:16: also bin ich im Progress arbeite daran wie in den Entwicklungen vielleicht im Test.

00:29:21: Ich habe verschiedene Bereiche, die ich habe.

00:29:23: Und ich kann einfach schauen wie lange dauert das von A nach B?

00:29:25: Also wie lange braucht es wirklich ... Wie lang dauert dieses Handover?

00:29:28: und dann sind wir bei dem Punkt Wirksamkeit.

00:29:30: Dauert das Handover also die Übergabe dieses Items innerhalb des Teams wenige Minuten oder reden wir davon Tage.

00:29:35: Das zu verstehen, dass du visualisieren, das hat auch eine Einzahlung auf das Thema Wirksamkeiten und Zusammenarbeit.

00:29:40: Genau!

00:29:40: Das sind so die Themen- und Einpunktrichtungen Kannbahn, das hattest du auffohren, WIP Work in Progress... Also du verstehst wie viele Aktivitäten kann ich mir parallel z.B.

00:29:49: in Doing ziehen in die Umsetzung oder, und das ist die andere Frage hier bei Startless Finish More.

00:29:54: Also wie viel darf ich maximal beginnen so dass ich nicht stehen bleibe im meinem Prozess?

00:29:57: So dass die Teams gut ausgelastert sind immer noch motiviert aber nicht zu ausgelastet sodass sie dann in eine Frustration kommen sagen okay ich habe fünf Items parallel.

00:30:04: ok da hab' ich vielleicht ein Bottleneck.

00:30:06: also weil den Thema Utilization Trap also das schwingt so ein bisschen was mit.

00:30:08: das zu verstehen das zu visualisieren ist extrem wichtig um genau diesem Grundsatz auch Folgen zu können.

00:30:12: Bei Whip muss ich mal einen Rip denken, ne?

00:30:14: Also manchmal ist das Work and Progress.

00:30:16: dann bei Rest in Peace und bei dem Faktor, den du was du immer alles beschrieben hast gibt's denn so eine Art zentrales Wasserloch sag' ich mal wo alle zusammenkommen und sich diese Dinge angucken.

00:30:24: also wie jetzt sein Beispiel mit dem Kanban-Bord oder es ist auch ein Stück weit über Stakeholder verteilt dass der einer sich diese Daten anguckt und die andere sich jene Ich

00:30:31: manke mit dem Begriff Wasserlochen muss mich direkt merken.

00:30:34: Wasserlochs schön!

00:30:34: Also kommt man mit dem Wasserlocht zusammen.

00:30:36: Ja also es gibt sowohl Events auch wieder hier wo man sich als Team selber genau diese Daten noch anschauen.

00:30:41: Ein schönes Format dafür ist das Daily Stand Up im Scrum.

00:30:44: Jeden Tag, fünfzehn Minuten und wo man genau auf die Sachen drauf schaut, hey, wo stehen wir gerade?

00:30:48: Was haben wir denn gerade in HL arbeiten?

00:30:50: wie sehen die Daten aus?

00:30:51: aber auch in der retrospective genau zu schauen, Hey!

00:30:53: Wie haben wir in den letzten Monaten oder letzten Wochen, letzten Tagen gearbeitet?

00:30:57: Haben wir mehr geschafft, haben wir weniger geschafft?

00:30:58: Wie ist denn unsere Through-Putrale?

00:30:59: Wir sind mit einem neuen Begriff also unser Durchlaufzeit.

00:31:02: Ist irgendwas stecken geblieben?

00:31:03: Also haben wir sechs Items geplant und sind sechs Item fertig geworden?

00:31:06: oder konnten wir sogar es nachziehen?

00:31:07: Also Retrospectiven, Daily Stand up ja und auch ein QBA ist wieder begriffen vorhin.

00:31:12: auch das ist ein event um nicht nur auf einem produkt zu schauen sondern auch daten heranzuziehen.

00:31:15: ich sage immer gerne dass oder vergess.

00:31:17: es gibt eine subjektive wahrnehmung.

00:31:19: ich fasse dinge an und hatten eine subaktive einschaltung über das thema und ne objektive also zwei seiten subjektiv in objektiven.

00:31:26: objektiv sind wir genau bei daten.

00:31:27: was sagt mir die data um so ein bisschen sachlichen aspekt reinzubekommen und vielleicht persönliche oder Meinungen versuchen, glatt zu ziehen.

00:31:34: Weil es kann genau das passieren was du sagst dass man natürlich auch verschiedene Daten schaut die für sich interpretiert.

00:31:38: deswegen ist es wichtig dass man gemeinsam Events hat und genau die relevanten Stakeholder in dieses Thema einbezieht.

00:31:44: Der letzte Fragenkomplex den ich für dich jetzt noch hätte wäre der Bereich Ziele Und Messbarkeit.

00:31:50: Also du hast glaube ich auch OKA schon mal fallen lassen im Nebensatz, wie baue ich Ziele wenn mein Master meint oder meinen Überbordender Satz start less finish more ist und wie messe ich dann deren Erfüllung?

00:32:01: Also nehmen wir mal das Thema OKA, sonst könnten wir bei der Zehlausrichtung Messbarigkeit glaube ich könnte mir sehr viel, sehr klein, sehr groß.

00:32:06: aber OKA oder ein OKA Ansatz heißt ja OKA als Objective in Curiesalts.

00:32:10: Das heisst ich habe ein übergottendes Ziel Objektive und ich habe Hypothesen, Key Results die das versprechen haben.

00:32:16: wenn ich das mache dann zahlt es positiv auf den Erfolg des Objektes also das Ziel ein.

00:32:20: Wie entsteht sowas?

00:32:21: Im Zweifel darf ich dass man eine übergangene Vision oder Strategie für einen Jahr hat oder länger und sagt hey um sind wir wieder bei dem Slicing Thema.

00:32:26: wie kann ich denn genau diese große Vision die ich habe die Ausrichtung für ein Jahr oder für mehrere Jahre in kleinere Bereiche darunter teilen Also quartärlich einbauen?

00:32:33: und da sind wir genau bei der Idee von Objektives und Key Resultes also OK As zu überlegen.

00:32:37: was mache ich denn jetzt in diesem Quartal?

00:32:39: weil und dann will beim Thema Cost of Delay was muss ich jetzt machen, weil es den höchsten Nutzen verspricht.

00:32:45: Weil wenn ich als Verzögere beispielsweise genau dieser Nutzen nicht mehr eintritt und dann kommt man wieder in die Priorisierung, in der Diskussion mit verschiedenen Stakeholdern.

00:32:52: und genau diese Fokussierung auf einen Quartal hilft mir im besten Fall nicht alles zu machen, was ich für das Projekt habe,

00:32:58: z.B.,

00:32:58: was muss Ich Jetzt Machen?

00:32:59: Also Startless um am Ende des Outcomes zu erzählen also am Ende auch dann genau das was ich mir vor aufgeschrieben habe umzusetzen Und das ist dann wieder vorher.

00:33:07: vorhin, dass sie gesagt haben hat ein hohen motivierenden Faktor Wenn man regelmäßig drauf schaut wie entweder Wie ist denn das Kundenfeedback, was ich bekomme?

00:33:14: Haben wir dann Steigerungen.

00:33:15: Also die Key Results sind meist auch immer sehr quantitativ, also messbar gehalten.

00:33:19: Das heißt, ich setze in mir gewisse Hypothesen der Umsetzung, versuche gerade ein Beispiel während des Redens auszuarbeiten, dass ich beispielsweise sage hey wenn ich gewisse... Funktionalitäten innerhalb einer App, also Features Bereitstelle mit der Annahme dass genau diese Funktualitäten in der App erfolgsaufgleichenden sind weil sie einen hohen Geschäftsverfälle abdecken.

00:33:35: Also ich habe Kunden die das stark nutzen.

00:33:37: somit hat es einen positiven Effekt auf meine Gesamtnutzung für die App oder für den Kundenportal.

00:33:42: Ich gehe mit dem Thesenraum und genutze genau diese zwei digitalen Services bei des Versprechen hoch ist dass die Digitalen Services einen hohe Kunden stamm haben oder von vielen Kunden nutzt werden so dass das Objektiv Präsenz der Kunden-App am Markt hochgehalten wird und positiv perfekt hat.

00:33:56: Und dann fokussiere ich mich nicht auf fünfzig Features, sondern genau auf die zwei, die ich verspreche für dieses Quartal umsetzen.

00:34:01: Das ist die Grundidee

00:34:02: dahinter.".

00:34:03: Du hattest

00:34:03: ja vorhin auch schon mal erwähnt, die Leute nicht zu demotivieren dadurch dass sie zu viele Sachen auf den Tisch haben?

00:34:08: Gibt es denn so eine Kennzahl wenn man startless finish more sich über die Tür schreibt wie viel man gleichzeitig machen sollte?

00:34:14: Auch da gibt's eine Thumb Roll also so eine Daumenregel aus einem kannbaren Ansatz.

00:34:18: meist ist das die... Also es gibt einen Ansatz Wenn man von einer grünen Wiese startet und hat keine Erfahrung, was irgendwie mein Whip ist.

00:34:24: Das ist die Kernfrage.

00:34:25: Dann ist das so ein bisschen die Hälfte der Teamgrüße.

00:34:28: Also wenn wir sagen hey, wir haben irgendwie zehn Mann im Team oder zehn Menschen im Team, Frau und Mann zugleich... dann ist mein Whipp ca.

00:34:34: fünf!

00:34:35: Also starte ich mit einem Whip vom Fünf?

00:34:36: Und dann ist ja dieses schöne Bannerit-ospektive zu schauen Hey wie hat sich das entwickelt?

00:34:39: Haben wir Merkpult?

00:34:40: Haben weniger?

00:34:41: Wenn weniger woran lag es?

00:34:42: beispielsweise?

00:34:42: weil wir zu uns zu großen Items Slicing Patterns reingezogen haben.

00:34:46: in unserem Backlog also Thumb Roll Die Hälfe des Teams ist dein erstes Whip.

00:34:50: Ausdruh im Erkenntnis, also empirisch zurück.

00:34:52: Wie kann es egal ist die fünfte richtige Zahl oder ein bisschen mehr oder weniger

00:34:55: machen?

00:34:56: Patrick, super spannend und gefühlt könnte ich mit dir noch viel länger reden aber ich glaube für heute war das schon mal ein echt guter Input.

00:35:01: hast du vielleicht noch abschließenden Tipp?

00:35:02: wenn Menschen sich jetzt erst daran trauen was sie tun können um da sage ich man Fuß in die Tür zu kriegen bei diesem ganzen Thema

00:35:07: Auch wieder da schön kann man starten, wo du bist das zu visualisieren was du gerade machst.

00:35:12: Nimm dir ein Board, nimm dir einen Stiftpapier, scribble deinen Prozess auf deine Aktivitäten auf die Du machst um einen Thema umzusetzen.

00:35:18: und genau wenn man diese Visualisierung hat wo bin ich grade aber es mache ich grad dann kann er Optimierung stattfinden.

00:35:22: also starte da wo Du bist, visualisiere dass und dann genau mit dieser Visualisierung optimiere Dich im nächsten Schritt.

00:35:28: Dann sind wir eigentlich so in einem Zyklus drin Reflektiere schaut zurück fangen so'n paar Daten an zu scribbeln.

00:35:33: Wir hatten das.

00:35:34: wieviel kann ich maximal machen etc.

00:35:37: Da wo du bist, visualisieren und dann reflektieren.

00:35:41: Ja mega!

00:35:42: Du hast viel Spaß gemacht.

00:35:43: vielleicht vertief mir noch mal einzelne Aspekte später aber für die Momente hat man erst mal was zu drum herum denken.

00:35:48: von daher vielen Dank dir und auf bald.

00:35:52: Danke fürs Zuhören beim digital kompakt Podcast.

00:35:56: Du merkst hier ziehst du massig Wissen für dich und dein Unternehmen heraus.

00:36:00: wenn du mit uns noch erfolgreicher werden möchtest abonniere uns auf den gängigen podcast platformen und hey je größer wir werden desto mehr Menschen können wir helfen.

00:36:11: Also, erzähl doch auch deinen Kolleginnen und Kollegen von uns!

00:36:15: Bis zum nächsten Mal.

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