Wie wurde Lexware 💼 zum Marktführer für Geschäftsprozesse? | #Unternehmensführung 🧠

Shownotes

C-LEVEL INTERVIEW | Wenn du selbstständig bist und deine Buchhaltung selber machst, wirst du dieses Business wahrscheinlich kennen: Die Rede ist von Lexware. Mit intelligenter Software bietet Lexware Lösungen, um Geschäftsprozesse zu erleichtern. Vor allem das Thema Buchhaltung ist für viele Unternehmer:innen ein leidiges. Lexware hat sich diesem Thema angenommen. CEO Christian Steiger berichtet von den verschiedenen Produkten, der Entstehungsgeschichte und wie das Unternehmen seit Jahren erfolgreich am Markt besteht. Du erfährst... …mit welcher Firmenkultur Lexware geführt wird …wie LexOffice die Buchhaltung automatisiert …wie LexOffice in den letzten Jahren sich als Marke etabliert hat …einen Einblick in die Wettbewerbssituation …was das Coregeschäft bei Lexware ist …einen Ausblick in die Zukunft, wie es bei Lexware weitergeht …was Lexoffice von anderer Buchhaltungssoftware unterscheidet …wie Lexware neue Kund:innen erschließt ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Unternehmertum: Denn getreu dem digital kompakt Motto "Lerne von den Besten" trifft sich Joel in freudiger Regelmäßigkeit mit den erfolgreichsten Unternehmer:innen aus der Startup- und Digitalwirtschaft. Egal ob Scale-up, Soonicorn, Unicorn oder erfolgreicher Mittelständler – in unseren Episoden zu Unternehmertum lassen dich die Besten hinter ihre Kulissen blicken und nehmen dich mit auf eine Reise zur Strategie, Entstehung und Entwicklung ihrer Firmen. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt 👤 Christian Steiger, Managing Director Lexware & Founder lexoffice __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:04:32) Firmenkultur (00:07:21) Produktanalyse (00:13:02) Die Automatisierung der Geschäftsprozesse (00:25:28) Pricing (00:32:10) Wie Lexware gewachsen ist (00:38:39) Wettbewerbssituation (00:43:03) Marketing __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns  👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.

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00:00:16: Hallo Leute, mein Name ist Joel Katschmarek.

00:00:18: Ich bin der Geschäftsführer von Digital Compact und heute steige ich ein in den Unternehmen was total groß ist, total bekannt, von ganz vielen Menschen benutzt wird und wo ich endlich mal verstehen will wie die das eigentlich gemacht haben.

00:00:28: Und dieses Unternehmen hat einen Thema was wahrscheinlich die wenigsten von uns jetzt auf den ersten Blick sexy finden.

00:00:33: es geht nämlich um Buchhaltung Und wenn wir genau darüber nachdenken, werden wir aber bestimmt merken.

00:00:37: Ist so meine Hypothese für heute dass da einiges an Potenzial drin steckt und natürlich will ich verstehen wie man dieses Potenzials schließt.

00:00:44: Die Firma von der Gespräche trägt den schönen Namen Lexwear und dessen Geschäftsführer Christian Stärker ist heute da auf das wir mal ein bisschen was Produkt reden wie das ganze Ding entstanden ist.

00:00:52: Wir werden über Selbstständigkeit in Deutschland reden vielleicht noch in einen Drehen Richtung Marketing oder den anderen in dem was da sonst noch dazu gehört.

00:00:59: also Ich freue mich total drauf und in diesem Sinne lieber Christian Moin Moin schön dass du da bist

00:01:03: Moin moin aus Freiburg, da darf man es eigentlich ja nicht moin sagen.

00:01:06: Ich freue mich auch hier zu sein!

00:01:07: Ganz herzlichen Dank dass ich hier mit dir sprechen darf.

00:01:10: Ja stimmt, ich habe neulich gelesen das THW Kiel sich immer... Ne, er quatscht hier.

00:01:14: Wie heißt die Bundesliga-Vereint von Kiel?

00:01:15: THW ist ja die Handbeimannschaft.

00:01:17: Die Störche auf jeden Fall, dass sie sich in der Halbzeit immer mit der Hymne von Schleswig-Holstein warben machen.

00:01:21: und dann heißt es dann so Textpassage in Schlesbig-Hollstein wo man auch abends noch moin moinsagen darf.

00:01:27: Ah

00:01:27: gut anyway, schweife ab.

00:01:29: Aus dem schönen Freibog wie bist du denn zu dem gekommen was du heute tust?

00:01:32: Also ich möchte ja echt wirklich mal anfangen, die Ursprünge von LexWare.

00:01:35: Weil ihr seid gefühlt so allgegenwärtig, mal zu erfahren.

00:01:39: Also LexWARE selber macht schon seit über dreißig Jahren Business Software für Gründer selbstständige Kleinunternehmen und Business Software ist bei uns halt diese ganze Thema dort, das ist schon anmoderiert Buchhaltung und alle Prozesse da drum herum.

00:01:54: Ich selber bin seit hier bei LexWare am Start und habe damals, ja so eine Card Blanche gekriegt von da maligen Sie oder gesamten Group um quasi das was heute vielleicht einen anderen kennt LexOffice als intern zu gründen war quasi Mitarbeiter Nummer Null.

00:02:12: Ich sag jetzt bewusst Null weil eins klingt dann als wäre er würde ich mich selber hier raten nein also damit hat es eigentlich gestartet ist jetzt auch schon wieder krasse dreizehn Jahre her Aus Freiburg, da wo der SC rockt.

00:02:23: Der Sportclub, da ist man natürlich immer stolz als Freiburger und dann kennt man uns auch.

00:02:26: Wo immer die Sonne scheint, da kennt man Freiberger, das glaube ich auch her.

00:02:29: Und ich habe eine Tochter.

00:02:31: Das war gerade letzte Woche ein sehr emotionaler Moment, nämlich da wurde sie eingeschult vielleicht einer oder andere jetzt von hinter sich hat.

00:02:38: Da kann es glaube ich gut nachvollziehen, das treibt einen sehr.

00:02:41: Sonst bin ich Informatiker, also ich hab Informatik studiert und so.

00:02:45: Was mache ich gerne?

00:02:46: Ich schaue gern Superheldenfilme Quer oder elektronische Musik hat mich mein Leben sehr begleitet, weil ich selber mal produziert habe.

00:02:53: Dann aber die Zeit nicht mehr, aber ich höre es immer noch wahnsinnig gerne und sehr viel davon.

00:02:58: Und sonst das macht mir auch Spaß, ob man's da auf der Nicht-Nicht kommt.

00:03:02: Ich liebe das Thema Buchhaltung – die digitale Welt und vor allen Dingen für die Menschen, für die wir das tun, wo wir über Gesprächweite vielleicht jetzt gleich tiefer einsteigen.

00:03:11: Die werden in Deutschland mit unseren Lösungen Sagen wir, unterstützen erfolgreich zu sein.

00:03:15: Ich weiß

00:03:15: ein bisschen was du meinst.

00:03:16: Mir hilft es manchmal wenn ich Buchhaltung mache weil da muss ich eigentlich nicht viel nachdenken das alles so strukturiert.

00:03:21: dann kann ich links rechts links rechts machen und weiß was ich tue während wenn man sich halt Sachen ausdenken muss Strategien bauen ist ja ganz anderer schnack.

00:03:28: Und hilf mir nochmal Du hast ja gerade richtig gesagt also lex wear lex office.

00:03:32: Wie genau hängt was zusammen?

00:03:34: Also was macht was?

00:03:35: Was is quasi die Mutter was ist die Tochter?

00:03:36: Das habe ich auch von außen ehrlich gesagt noch nicht so richtig verstanden.

00:03:40: Arsch auf mein Haupt.

00:03:41: Nee, da möcht ich's gerne erklären.

00:03:42: Dann ist Arsch auch auf unser Haupt, weil wir müssen es ja verständlich machen nicht du!

00:03:46: Also die Dachmarke ist Lex-Wer seit dreißig Jahren im Markt und Premissgeschäft also installierte Software, Marktführer... Und dann kam natürlich das Thema wie gehen wir denn mit der Cloud um?

00:03:56: Das war eben drei zehn Jahre zurück wenn man so sagen möchte.

00:04:00: und da ist das Produkt Lex Office entstanden.

00:04:03: Die Tochter, wer man so möchte von der großen Mama Lex Wer und auch in der Cloud, da sind wir stolz drauf immer wieder Marktführer.

00:04:11: In Deutschland mit dem ganzen Themenfeld Buchhaltung.

00:04:13: Und wer sich jetzt damit noch nicht so intensiv auseinandergesetzt hat?

00:04:16: Wenn jetzt Lex Office die Buchhaltungen macht was für Software steckt dann bei Lex Wear drin?

00:04:21: Lex Office ist alles das pure Cloud Geschäft.

00:04:23: also das ist ein Standalone und Lex Wer als Dachmarke hat noch die bestehenden und Premisprodukte also installierten Lösungen.

00:04:31: Das sind zwei getrennte Stacks.

00:04:33: Okay verstehe Und wie darf ich mir die Firma vorstellen?

00:04:36: Ist es so Familienunternehmen oder ist das irgendwie richtig klassischer Mittelständler, wie man sich vorstellt mit über die Management-Team Anteilseigen an etc.

00:04:43: Pp?

00:04:44: Nimm uns doch mal mit an die Hand, wie das aussieht!

00:04:46: Also wir sind eine Familienanenehme gehören zur Haufegruppe also die Familie Haufer und sind auch ganz unterschiedlich organisiert.

00:04:54: Also wir können sagen, wir lieben die Vielfalt und nach dem Bogen machen zu unseren Kunden diesen auch sehr vielfältig.

00:05:02: aber jetzt hier unternehmerisch gedacht Wir lassen ganz unterschiedliche Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu, also zum Beispiel sehr agil sind wir natürlich in dem ganzen Thema Software Entwicklung generell.

00:05:14: Aber der Cloud vielleicht noch mal ein bisschen krasser würde ich sagen.

00:05:17: Also fast jetzt über seine fünfzig Leute haben praktisch keine Hierarchie drin.

00:05:21: Wir haben circa fünfundzwanzig Teams am Laufen die dann eine agile Arbeit machen in den entsprechenden Methodikens Gramm und Co.

00:05:29: Und dann haben wir auch noch durchaus so noch hier Hierarchen Modelle, wo stärker in der Unbremiswelt noch vorherrschen.

00:05:35: Da geht es gar nicht um besser oder schlechter, sondern wir denken immer wollen das Beste passendste zum Markt.

00:05:39: Also dass das der Markt braucht, so wollen wir uns auch aufstellen und so ticken und denken wir

00:05:43: Und du merkst ja, ich frag einfach immer so frei von der Leber weg.

00:05:45: Wie jemand fragen würde, wer euch überhaupt nicht kennt und was hat's denn mit der Familie Haufe und der Haufer-Gruppe auf sich?

00:05:51: Also wer steckt da dahinter?

00:05:52: Also wie gesagt Familienunternehmen das sind noch die Gesellschaften, die Familie Haufen und die Hauve Grub speist sich wenn man sagen möchte aus drei Business Groups heraus.

00:06:01: Das eine ist die Lexvaire Die eben als Zielgruppe oder deren Kunden diese kleinste und kleinen Unternehmen sind gleich tiefer einsteigen werden, dann gibt's die Haufen Akademie.

00:06:12: Da kennt man es erst im Enterprise-Bereich wahrscheinlich wenn man dann irgendwelche Seminare macht also Learning & Development digital oder vor Ort oder Blended Learning und da gibts noch den Brand Hauvertraußen sozusagen.

00:06:24: Da gehts dann um Inhalte die aber auch digital disproiert werden.

00:06:27: das ist so das ganze Komplex der Grup.

00:06:29: Ah ok ja krass!

00:06:31: Und du hast eben gesagt ihr habt keinerlei Führungsebenen bei zweihundertfünfzig Mitarbeitenden.

00:06:35: wie kriegt man das denn hin?

00:06:36: Ich sag mal so wir haben dann durch damals von das Quetsch gestartet,

00:06:39: d.h.,

00:06:39: man konnte es von null aufbauen und zu zehn war das ganze Thema Agil vielleicht noch nicht so ganz Basi wie das heute ist und auch dafür wiederum sehr jung freulich.

00:06:47: Man wusste nur gar nicht genau, wie man damit umgehen soll aber wir konnten uns entsprechend aufbauten.

00:06:51: D.h.

00:06:52: wir waren wirklich ganz am Anfang.

00:06:53: ein kleines Team haben uns sehr stark mit Need-Finding also Bedürfnisanalyse unserer Kunden beschäftigt und daraus sind dann eben dieses ganze Lex Office aufgebaut und das ging natürlich nach und nach und sehr organisch.

00:07:04: Wir sind ja jetzt nicht auf dem Exit aus oder irgendwie ein Börsenspiel oder gleich, und zwar wir wollen nachhaltiges Geschäft im Sinn auch des Familienauftrags.

00:07:14: Auch für die nächsten Generationen das da der Auftrag ist entsprechend zu entwickeln, dass ja der Job auch von uns dann von Alex wäre.

00:07:21: Und wir konzentrieren jetzt mal auf die Lex-Office.

00:07:23: ich glaube es ist so bei meiner Zielgruppe die ganze Digitalwirtschaft, die ihr irgendwie zuhört wahrscheinlich so das naheliegendste.

00:07:29: was gehört denn bei euch alles dazu?

00:07:30: Jetzt mal rein produktseitig also Buchhaltung klar!

00:07:34: Gibt es noch weitere Elemente?

00:07:35: Nehmen wir uns da auch mal mit hinter die Kulissen.

00:07:37: Sehr gerne!

00:07:38: LexOffice mittlerweile auch ein größeres Produkt, wenn man so möchte, Lösungs- mit mehreren Produkten drin.

00:07:44: So muss man eigentlich sagen das ist zum einen das schon genannt Buchhaltung.

00:07:48: alles rund um Rechnungen also Angebote lief wahrscheinlich Rechnungsstellung in nun Eingangsrechnungen und Ausgangsrechnung natürlich.

00:07:56: dann ein Teil kann man jetzt schon Richtung wahren Wirtschaft da wird noch mehr kommen aber das ist schon auch ein Teil noch klein.

00:08:03: Dann haben wir vielleicht auch Junik am Markt eine Lohnbuchhaltung, aber über uns kannst du als auch Löhne abrechnen komplett.

00:08:11: Und relativ jung im Markt noch aus unserer Sicht.

00:08:13: jetzt ist das ganze Thema Debitkarte die wir auch gerade in den Markt bringen.

00:08:17: Warum das Ganze?

00:08:18: Wir sehen uns als Unternehmenslösung.

00:08:20: also Lexoffice soll alles lösen was ein Unternehmen braucht was administrative repetitive Dinge angeht Und deswegen braucht es auch diese ganzen Komponenten, die erweitern wir dann noch über den Ökosystem.

00:08:32: Also Partner e-Commerce, das bauen wir jetzt nicht selber aber diese Core Elemente wollen wir schon selber an Start bringen.

00:08:38: Vielleicht die Analogie, auch wenn sie immer ein bisschen abgelöst ist, aber kennt jeder... Bei einem iPhone hast du auch erst mal deine Telefone App, deine Message-App.

00:08:45: Kannst du dich auch auswechseln?

00:08:46: Aber die haste halt erstmal ... Du hast da E-Mail drin!

00:08:49: Du hast Musik drinnen... Also du hast ein Foto drin, du hast erst einmal die Core-Elemente drinnen und kannst dann ausspezifizieren.

00:08:55: Und so ein bisschen sehen wir das als Unternehmer für die Unternehmen, die wir da bedienen.

00:09:00: Ich habe gerade

00:09:00: genau dasselbe gedacht, dass eigentlich Konto bei euch so was total naheliegendes sein dürfte weil da hat man nochmal eine ganz krasse Bindung Und ich denke jetzt auch, wenn du langsam an den Wettbewerbs-Ebenen kommst und so was wie Kontis zum Beispiel.

00:09:12: Weil mir ist aufgefallen, wenn man das Thema Buchhaltung anguckt, dass ganz viele Leute aus unterschiedlichen Ecken kommen.

00:09:16: Der eine geht mehr vom Konto und knüpft die Buchhaltungen an, der andere geht mehr in die Buchhaltung und künft wieder etwas anderes an.

00:09:22: Ich höre schon langsam die Lachdigger trapsen, dass sich da einiges sagen andockt.

00:09:26: Was ich dafür noch verstehen möchte ist, wer sind eure typische Zielgruppe?

00:09:29: Also auf was für eine Größe von Unternehmen geht

00:09:31: ihr?

00:09:31: Also unsere Zielgruppe ist ja erstmal phänomenal weil ... Es sind circa drei Komma acht Millionen in Deutschland.

00:09:37: Und das Spannende ist gar nicht jedem so bewusst, es sind sieben Neunzig Prozent aller Unternehmen in Deutschland, die sich repräsentieren.

00:09:44: und was auch nicht vielleicht immer so klar ist also ist eigentlich das größte Unternehmen, vielleicht sogar der Welt wenn man die zusammenzählen wird, die beschäftigen nämlich zwölf Komma fünf Millionen sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer, Arbeitnehmerinnen.

00:09:57: oder sieht man mal die Wucht, die dahinter isst?

00:09:59: Das ist nur die eine Kenngröße, was die ausmacht.

00:10:01: Das andere diese Vielfalt, also das begegnete Markt auch in der Organisation recht vielfältig.

00:10:08: Weil es ist der Bäcker wo du Sonntags deine Brötchen holst.

00:10:11: Das ist das Kaffee bei dir um die Ecke oder dein Kaffeetrinken gehst jeden Tag oder deinen To-go holst hoffentlich nicht in den Wegwerftbächer.

00:10:18: Es ist die Fluristin wo du vielleicht Blumen kaufst wenn du deiner Freundin was Schönes machen willst und einer Schwiegermutter, das ist das Friseursstudio.

00:10:26: Das is der Handwerker

00:10:26: usw.,

00:10:27: all die, die wer so kennen.

00:10:29: Man merkt schon mal sie so aufzählt sehr unterschiedliche Bedürfnisse und extrem vielfältig, wie sie arbeiten.

00:10:35: Und was ich auch noch eint?

00:10:36: Weil die haben typischerweise so null bis fünfzig Mitarbeiter, das ist so die Kernzielgruppe.

00:10:41: Das Zielgruppe klingt immer so aber diese Kunden sehen so aus.

00:10:44: Meistens macht der Chef die Chefin alles selber.

00:10:47: D.h.,

00:10:47: du musst dir vorstellen, der Chef der Bäckerei, der skaliert ja genau dort.

00:10:51: Skalieren wir unsere Sprache also dort wo noch mehr Bäcker einstellen um bessere Mehrbrötchen zu backen besser all diese Themen.

00:10:59: Aber der Chef selber ist dann in Personallion, der Personalabteilung die IT-Infrastruktur.

00:11:04: Der Einkäufer, der Buchhalter, der Kundenmanager also das CRM System und auch das Content-Wendsystem der Websitebetreiber.

00:11:13: man merkt schon Das kann man ja gar nicht mehr leisten als einer.

00:11:16: da genau da setzen wir eigentlich an weil keiner von denen nicht der Bäcker, nicht der Handwerker, Nicht der Grafiker, nicht Programmierer oder Designer usw.. hat sich selbst den gemacht, um das eigentlich zu kaufen was wir anbieten weil der will keiner Buchhaltung machen.

00:11:32: Aber und das finde ich ganz spannend wenn man das gut löst Das ganze Thema Buchhaltungen dann ist es wohl eben kein.

00:11:38: Du hattest am Anfang gesagt Es ist kein sexy Thema Ist aber Speicher auch nicht.

00:11:43: Und ich glaube bei Dropbox habe ich es mal ein Gehörter gesagt Er hat oft Tweets gelesen.

00:11:46: Ganz am Anfang haben die plötzlich von Laaf gesprochen also Emotionen.

00:11:49: Das Speicher ist, finde ich noch langweiliger als Buchhaltung.

00:11:53: Sei es wie was gut löst, wenn man so löst dass ein Kunden oder den Anwender das gefällt dann kann man mit dem langweiltigsten Thema vermeintlich etwas ganz was ganz was tolles erreichen nämlich tatsächlich auch Emotionen merkt.

00:12:04: wow!

00:12:04: Das nimmt mir diese Arbeit ab und gibt mir entsprechend auch entsprechend Zeit zurück.

00:12:09: Und das ist das wo man sagen kann auch unser Ziel ne?

00:12:11: Mit dem ganzen Thema Buchhaltungen.

00:12:13: Das ist ja viel mehr als das reine.

00:12:15: vielleicht hat's da eine Red Soll haben weil das werden wir weg automatisieren.

00:12:18: Da sind wir auch dran.

00:12:19: Ja, ich merke das ganz krass.

00:12:21: Wie gesagt, je länger man über dieses Thema nachdenkt ... Die Schneisen sind so vielfältig, weil das was du jetzt gerade beschrieben hast wenn wir über KMU reden war es ja ganz klar das K also die kleinen Unternehmen.

00:12:31: Ich nehme an ihr macht auch Selbstständige.

00:12:33: und bis zu welcher Größe seid ihr denn dann typischerweise vertreten?

00:12:36: Wenn's in Richtung des Ems der mittelgroßen Unternehmen geht?

00:12:38: Immer als Hilfsgröße bitte!

00:12:39: Das sind diese bis fünfzig Mitarbeiter.

00:12:41: warum Hilfs-Größe?

00:12:42: Weil das in die Staates Statistinnen oder die typischen Auswärtscharaktere sind.

00:12:46: eigentlich müsste man eher auf Nutzungsverhalten oder Aufgabenteilung gehen.

00:12:50: ab einer gewissen Größe fangen die Firmen halt an spät Spezialisten für diese Themen dann zu haben.

00:12:55: Da geht es dann ins Bereich ERP und da sind wir auch raus, weil alle unsere Lösungen sind do it yourself.

00:13:01: Okay, wie jetzt schon mal mehrfach irgendwie thematisiert finde ich es gibt so ganz viele Schneisen und ich finde manchmal ist das auch so ... Das kann man sich wie so ein Puzzle zusammensetzen.

00:13:09: Ich denke zum Beispiel auch gerade an sowas wie Holwy die eigentlich einen Konto machen, die dann angefangen haben irgendwelche Online-Shops mit dran zu flanschen.

00:13:15: Jemand anders dockt quasi des Konto an seine Buchhaltung dran Und die Buchhaltungsdockt vielleicht auch immer sowas Wie Reisekostenabrechnungsgeschichten oder oder mitrannt.

00:13:23: Es gibt so ganze Funktionen die eigentlich wenn man mit dem Thema Geld bewegen und Dinge aufsetzen, in einer Firma zu tun hat.

00:13:30: Wo fangt ihr der Nanowirt ja auf?

00:13:32: Weißt du was ich meine?

00:13:32: Ihr habt ja so eine Verführung, so viel zu tun.

00:13:35: Also wir nennen es tatsächlich intern auch nicht Buchhaltung sondern Geschäftsprozesse.

00:13:39: Das ist jetzt auch kein schönes Wort, fair enough aber... Was verstehen wir darunter?

00:13:44: Geschäfts-Prozess wenn genau da an wo du's grad beschrieben hast?

00:13:46: als Beispiel Ich hab ein eShop Verkaufe da ein Produkt das haptisch digital ist erstmal auch egal kauft entsprechend ein Kunde, das muss geliefert werden.

00:13:56: Da muss eine Rechnung fürgestellt werden vor allem im BTOB Bereich aber auch im BtoC-Bereich dann sogar so und jetzt bezahlt ihr es irgendwann.

00:14:02: also kommt irgendwo auf den Konto an geht zurück.

00:14:04: diesen ganzen Prozess automatisieren wir durch.

00:14:07: Also du hast einen Shop, hast in ein Lex Office selber angebunden.

00:14:11: da brauchst du auch kein IT Infrastruktur oder Dienstes machst Du selber.

00:14:16: Wir haben einen zuherzigen, deinen Podcast kennt es bestimmt.

00:14:20: Also macht das wirklich selber aber auch keine Service Einheit dafür weil die hat ja unser Kunde gar nicht und dann schreibt ihr dort eine Rechnung der bezahlt ist.

00:14:30: wir gleichen über drei tausend Banken.

00:14:32: ich lehne mich das mal aus dem Fenster.

00:14:33: ich glaube wir unterstützen alle Banken Deutschlands gleiche entsprechend abmetschen des un verbuchendes im Hintergrund.

00:14:40: also im Idealfall hast du gar nichts zu tun damit.

00:14:43: Das Spannende ist, das hast du uns gerade schon ein bisschen angeteasert eben diese verschiedenen Winkel wo es losgeht.

00:14:48: Warum gehen wir jetzt auch in das Thema Debitkarte?

00:14:50: Nicht weil wir Bank werden wollen aber die Automatisierungsformel ist tatsächlich jeder Beleg hat mindestens eine Transaktion umgekehrt.

00:14:59: nicht unbedingt als Beispiel Miete was ja nicht zu jedem Mietvorgang eine Rechnung Aber umgekehrt halt schon.

00:15:07: Und diese zwei Komponenten sind für uns das Elixir, für die Automatisierung auf die wir so stark gehen und dass man mal ein Gefühl für kriegt vielleicht also das ist ja genau diese Datenmenge wo jetzt auch gerade jeder spricht.

00:15:19: aber große Leben können sich eben Spezialisten leisten.

00:15:22: die stellen dann Data Scientist an und so weiter.

00:15:24: und spätestens seit jetzt ist er nicht ChatGPT hier der das in aller Munde gebrachtes Thema KI Generative AIS usw.

00:15:31: Aber hier der kleine.

00:15:33: und da sag ich jetzt wo es dieses kleine Unternehmen Der hat kein Data Scientist in all diese Themen.

00:15:38: Also der Brauch Anbieter wie uns, der genau dort ansetzt und deswegen Großunternehmen behandelt.

00:15:43: als Beispiel wir verarbeiten über ca.

00:15:46: zweiundzwanzig Millionen jetzt gerade es geht wirklich hoch ohne Ende Rechnung pro Monat die da reingehen Die uns natürlich helfen immer höher zu automatisieren im einerseits die Arbeit abzunehmen Zeit zurückzuschenken das ist ja höchste, gut auch für ihn.

00:16:00: Nämlich dass er das machen kann was er möchte.

00:16:02: der Bäcker will ja nicht kriegt er kein Geld weil er eine tolle Buchhaltung macht.

00:16:05: wir kriegen auch kein Geld bei mir die tolle Organisation sind Wir kriegen etwas lösen Der löst halt der Bäckern dass die Brötchen auf deinem Tisch sind die du dann entsprechend kaufst oder konsumierst.

00:16:16: und da genau setzen wir darauf an dass wir aus diesen ganzen Daten schätzen Und es macht ja Buchhaltungs so wahnsinnig interessant plötzlich in ganz andere Dimensionen kommen.

00:16:25: zum einen wir können automatisieren und zum anderen und das macht vielleicht Vielleicht Buchhahn und dann doch ein bisschen sexy.

00:16:30: Ich bin gespannt, was du sagst.

00:16:31: Und zwar stell dir mal vor, du startest jetzt im Raum Freiburg als Grafiker.

00:16:37: Du sagst so, hm, das gehen wir ein bisschen lokal mal?

00:16:39: Du weißt nicht genau, was soll ich denn da hier die Stunde nehmen?

00:16:42: Also sitzt genau für den Problem, was wäre denn hier so freibergummen?

00:16:45: Weiß nicht.

00:16:45: Berlin kenne ich uns aber hier ist es denn hier am Gehen.

00:16:48: Wir wissen, was bezahlt wird weil wir ja die Positionen kennen.

00:16:52: Das heißt, wir könnten dir wirklich sagen, was ist so'n typischer Range in dem du Deine Leistung hier auch entsprechend von der Preiselastizität bezahlt bekommen.

00:17:01: Das können wir helfen, oder?

00:17:04: Wir sehen du kriegst zu viel Gewinn wünschen mir jede.

00:17:07: aber das ist ja die Frage kann ich vielleicht eine steuerliche Besserstellung herbeiführen indem mich zum Beispiel Beratungsanlass schaffe und dann sagt sprich jetzt mit deinem Steuerberater mit deiner Steuerbarerin über Gewinn minimierungen klingt jetzt komisch.

00:17:19: also sprich investiere Jetzt guter Zeitpunkt dessen lauter so anlässt.

00:17:24: und da läuft es eben zusammen.

00:17:25: die Kanja nun Anbieter, wie wir es so gut zusammenführen um dann sowas zu schaffen oder einfach Sicherungsanlass.

00:17:31: Das mit dem Shop hat mir als Beispiel jetzt gerade.

00:17:34: Jetzt fängst du neu im Shop?

00:17:35: Wir sehen das sofort weil Du hast ihn ja eingebunden bei uns und vielleicht sind wir so PayPal-Umsätze als Beispiel plötzlich.

00:17:41: So was.

00:17:42: Und sehen aber keine Cyberversicherung die ja mittlerweile beim Spielen eigentlich schon Pflicht ist.

00:17:46: Die geht fast schon berufshaft liegt also und so Dinge.

00:17:49: Wir können plötzlich Themen die heute sehr statisch sind immer kontextbezogen machen die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt von Sekunden.

00:17:58: Das ist so die Vision, wo das Ganze

00:18:00: hingeht.".

00:18:01: Okay ich wollte auch schon sagen es ist immer wenn man den Konto Zugang hat dann weiß man ja auch gefühlt alles über eine Firma zumindest mal so achtzig Prozent weil du siehst ja alle Bewegungen rein und rausgehen sprich ihr sitzt sozusagen auf einem großen Datenschatz weil euch diese Kontobewegung auch noch erklärt werden und ihr sie quasi noch anfüttern könnt mit Informationen zusätzlich?

00:18:18: Genau und vor allem mit einem Konto.

00:18:20: wir sagen in Deutschland dem Rückspiegeldenken den Kampf an.

00:18:24: Was meinen wir damit, wenn man bei dem Konto bleibt?

00:18:26: Eine Bank klar sieht im Echtzeit was jetzt gerade ist.

00:18:30: Wir lassen es mal außen vor wann eine Überweisung getätigt ist und wie echt.

00:18:33: aber plus minus zwei Tage Aber halt nur von einem Konto.

00:18:38: Jetzt ist das auch bei den btb.

00:18:39: Kunden die wir bedienen die haben auch Mal mehr als eins.

00:18:43: Das heißt eine Bank sieht eben nicht alles eine einzelne.

00:18:45: Dann gibt es die Buchhaltungsanbieter wie uns.

00:18:48: Die gucken halt auch Quartals, halbjährlich diesen Abschluss unserer Formen all diese Themen zurück.

00:18:53: Dann gibt sie Steuersoftware-Anbietern.

00:18:55: können wir auch dazu, die gucken ein Jahr zwei Jahre drei Jahre zurück und man sieht das sind einzelne Facetten, einzelne Teile die nicht zusammenspielen und alle immer nur zurückgucken.

00:19:05: Alle schauen nur zurück!

00:19:07: Und dass genau dieses Spiel deswegen Rückspiegel den Kampf an sagen wir müssen nach vorne gucken Und ich hatte es eingangs gesagt, als wir vor dreizehn Jahren gestartet sind und das wirklich war.

00:19:17: Da hatten wir sehr viel Zeit damals damit verbracht diese Bedürfnisse zu finden von diesen Kunden.

00:19:23: was brauchen die eigentlich?

00:19:24: Und dieses diesen Hauptbedürfnis dass rausgearbeitet für uns war wo stehe ich jetzt und vor allem in der Zukunft?

00:19:32: und genau das was wir versuchen ... für die zu ermöglichen.

00:19:35: Und sag jetzt mal ganz ehrlich von der Leber weggesprochen, wie viel mit KI funktioniert denn da schon wirklich?

00:19:40: Weil wir hatten uns auch in einem Buchhaltungslösung angeguckt und dann hieß es irgendwie... Du lädst deine Rechnungen einfach hoch und das wird automatisch gematched.

00:19:48: also all solche Dinge.

00:19:50: ich habe so die Erfahrung gemacht dass funktionierte so leidlich gut.

00:19:52: Also das ist ja mehr ein Startpunkt, also Technologie ist immer von uns ein Enabler nicht die Lösung klingt erst einmal komisch aber das zeigt ja was das Beispiel sowas hier gebracht hast.

00:20:01: Ich würde schon sagen, dass bei achtzig Prozent der fotografierten oder digital reinkommenden Rechnungen man schon in die Automatisierung reinläuft.

00:20:10: Die erkennt man jetzt im Problemfeld sind noch aber kommen auch mal bessere Lösungen so die ganzen Thermo Belege also Kassenbelege ein bisschen schwieriger sind.

00:20:20: Aber da spielt die Zeit mit.

00:20:22: Also das Thema ist bei hundert Prozent, das ist aber unser Ziel.

00:20:26: Und mathematische Leute wissen vielleicht so hundert Kamel nie ganz erreichen, aber jetzt mal vom Zielwert kommt man durch KI da doch immer mehr dran.

00:20:33: und genau das ist ja was wir tun.

00:20:34: entweder es kommt digital rein wie OCR'n, sondern dann kommt eine semantische Engine drüber und dann kommen hier nochmal unser Zugriff der dann noch einmal matcht im Sinne der Kontobewegung um diesen kompletten Prozess auch durch zu automatisieren.

00:20:47: Und da test uns gerne, das sind wir schon recht weit.

00:20:50: Natürlich würde ich auch sagen so bei achtzig Prozent, fünf und achtzig prozent aber natürlich noch nicht voll.

00:20:54: Das ist aber aus meiner Sicht wirklich eine Frage der Zeit jetzt.

00:20:57: Da reden wir nicht weil die Grundlagen sind da.

00:20:59: es ist nicht mehr was wo man sagen kann dass ist jetzt irgendwas wo mal nochmal keine Ahnung Grundlagenforschung usw.

00:21:06: Es ist einfach an Füttern.

00:21:07: besser werden Auch Änderungen von Kunden wenn er sagt das möchte ich nicht zu diese ganzen Themen berücksichtigen also sehr viel viel schon integriert.

00:21:16: Warum sind Thermobiliege so viel schwerer

00:21:18: als einerseits von der physischen Seite her, die sind meistens sehr lang.

00:21:21: Also wenn du den fotografierst das ist auch schon einmal ein Thema es geht ja schon mal so in Langstriped aber wenn die mal ganz lange werden wir jetzt schon bisschen schwieriger.

00:21:28: und dann wenn es nicht leicht gemacht wird um hat ihm Geldbeutel liegen lassen verblassen die halt also für eine für eine Engine etwas schwerer zu erkennen ist einfach vom Material.

00:21:37: Aber auch da wir laufen hin Wir kommen in die Rechnung, wo wir mal auf so kommen.

00:21:41: Zum ersten, ersten, zwanzig, fünfundzwanzig.

00:21:43: Da muss man immer gucken wie weit es gleich scharf geschossen wird sozusagen.

00:21:47: aber ist dann da... Die Thermolegien werden das nicht betreffen, aber da freuen wir uns auch drauf weil das gar nicht was wir wollen, wir wollen ja den höchsten Grad von diesen repetitiven Prozessen weghalten.

00:21:56: also du sollst das nicht mehr machen und sagst sowas habe ich das Ding eingescannt oder hochgeladen und kann doch noch einmal von Hand dran.

00:22:03: genau jetzt darf nicht sein Wir wollen dir die Entscheidungen liefern.

00:22:07: Aus den Daten, dir nützliche Informationen für deine Unternehmenssteuerung, für deinen Unternehensführungslieferung – das ist das was unser Ziel ist!

00:22:14: Ja, was macht ihr denn mit diesen ganzen Edge-Cases?

00:22:16: Die ihr dann doch gefühlt zwanzig dreißig Prozent ausmachen.

00:22:18: Also meine Wege hab ich einen Thermobong von meinem Baumarkt um die Ecke weil ich fürs Büro drei Sachen gekauft habe gibt eine wieder zurück.

00:22:25: weißt du so das?

00:22:27: da darf ich immer so meine Themen gehabt wenn mich erstattung hattest und dann aber da wieder doch noch ne Rechnung und sowas ist meines.

00:22:32: oder wenn Sachen so quer schießen sich aufs Blitten.

00:22:34: Die wird es immer geben zum gewissen Grad.

00:22:36: Ich glaube wirklich dass ich das auch dort wenn ich mich jetzt wiederhole dass wieder ein Thema der Zeit ist, weil es gibt die etwas einfachen Fälle.

00:22:43: Klar, die einfach besser erkennbar sind und rutschen eh schon komplett durch.

00:22:46: Und mit jedem, wo das mehrmals passiert wird es halt einfacher.

00:22:50: Wenn ich jetzt dein Verhalten da kenne und manche Position auch schon auslesen kann dann werde ich auch deinen Verhalten ja besser verstehen ähnlich wie sich keine Ahnung in Social-Bereich Dinge auf dich ausrichten.

00:23:01: so gut wie schlecht es ist kennen wir alle.

00:23:03: aber das ist ein Thema das wird sich definitiv lösen.

00:23:06: Es ist auch einen Unterschied ob ich noch sagen wir mal mir eine Software sagt Diesen ein Beleg habe ich jetzt noch den hab ich nicht erkannt und zwar genau an der Stelle.

00:23:15: Guck da nochmal genau hin.

00:23:17: versus muss das ganze Ding noch mal komplett erfassen oder sowas.

00:23:20: also Das sind wirklich, da bin ich ganz tief und du hast überzeugt.

00:23:23: Kann man sagen, klar sagt das der Christian steht ja für dieses Thema aber das ist Technik jetzt.

00:23:27: Das ist nix Weltbewegendes mehr.

00:23:29: Und sag

00:23:29: mal wie viel wisst ihr denn eigentlich über eure Kunden?

00:23:31: Was könntest Du denn noch für Schätze heben?

00:23:33: weil ich denke gerade so an Kreditkartenfirmen.

00:23:35: die sind ja in der Lage dir zu sagen wenn du eine Affäre hast dein Partner oder wenn eine Scheidung kurz bevorsteht oder wenn ein Kind kriegst war natürlich sich die Käufe irgendwie verändern und wenn man da so ein bisschen KI und Logik drüber laufen lässt dann kriegt man schon viel raus.

00:23:48: bei Firmen muss es ja fast noch krasser sein und vielfältiger.

00:23:50: Wir machen das natürlich nicht auf eine Firma runtergebrochen, sondern immer in Tupeln oder in Kohorten dann sozusagen.

00:23:56: Das ist ja ein sehr massen Geschäft.

00:23:58: Wir haben in Lexver insgesamt fünfhunderttausend Kunden.

00:24:01: Das sind ja wirklich Unternehmerinnen mit den USern hinten dran.

00:24:06: Das hier ist erstmal so dieses großes Fund natürlich auch in der Cloud und für die Hälfte ist jetzt ein Cloud-Kundner bei LexOffice.

00:24:13: Und wie du sagst, da kann man dann eine Menge draus ableiten, sozusagen auch eine Lohnbuchhaltung.

00:24:20: Da kann man sagen wenn ich dein Face-Lib kenne, kenne ich deinen Leben und dann war nicht genau weiß... Auch Dinge die ich gar nicht verarbeiten kann ist ja alles sehr restriktiv.

00:24:29: also wir halten hier eine Unmengen, wir sind barfin reguliert, wir haben grundsatzordnungsgemäßer Buchhaltung Wir haben eine TÜV Zertifizierung drauf also all diese Themen.

00:24:37: aber aus dem Gesamtenthemen fällt was wir an Daten haben kann man schon sehr viel machen.

00:24:43: das ist schon richtig Und das haben wir auch nutzen, um dir zu helfen, diesen Entscheidungen zu fällen und es ist ja nicht nur das was wir haben.

00:24:49: Ich glaube das spannende wird ja eher wenn man das noch anreichend.

00:24:52: zusätzliche Daten.

00:24:54: und in der Buchhandlung hast du ja oft auch etwas vorausschauendes.

00:24:56: Du hast nämlich sowas wie offene Posten also rechtlich gar nicht bezahlt sind.

00:25:00: ich kenne aber irgendwann dein Bezahlverhalten deiner Kunden und genau was du sagst wenn dann solche Kredit vergaben.

00:25:05: den sprechen wir auch viel mittlerweile die kommen ja immer mehr auf uns auch zu Um zu schauen, Mensch ihr habt eigentlich genau diese Informationen natürlich immer in Transparenz zum Kundenarzt der das weiß um bestmögliche Echtzeitkredite zu liefern.

00:25:19: als Beispiel oder Landing oder BNPL alles was man vom Konsumerbereich kennen.

00:25:23: Wo halt immer danach immer für ein Verspätung ja im btb Bereich meistens auftaucht auch bei den ganz kleinen

00:25:28: Und sagt mal jemand, der euch jetzt noch gar nicht benutzt hat sich vielleicht noch wenig damit beschäftigt hat gibt doch auch mal ein Gefühl.

00:25:34: Du hast es schon gesagt ihr habt fünf oder tausend Kunden die Hälfte davon im Cloud Bereich.

00:25:37: was kostet das denn wenn ich mit Lexoffice jetzt diese ganzen Geschäftsprozesse wie du ihr sie nennt abwickele?

00:25:43: Also es gibt quasi vier Varianten in SML und XL und das geht dann los bei sechs neunzig bis vierundzwanzig neunzlich und da natürlich je nachdem ob du noch zum Beispiel Mitarbeiter mit abrechnen willst.

00:25:55: Dann gehen wir nochmal entsprechend Packages oder halt zu pro Mitarbeiter dann entsprechend die Abrechnung mit dazu.

00:26:00: Und ich frage mich ja bei solchen Geschäften immer, da ist ja klar das funktioniert ja nur über die Masse?

00:26:04: Wie war das für euch gerade so am Anfang?

00:26:05: vielleicht kannst du ja mal beschreiben wie so euer Finanzierungsvorgehen war dass ihr quasi diese ersten Schritte genommen habt.

00:26:11: oder wart ihr daher sozusagen ziemlich druckfrei weil ihr eh durch dieses On-Premise-Geschäft von Lex Ware schon ganz gut abgesichert wart.

00:26:17: Nähdruck frei auf einer anderen Ebene.

00:26:19: natürlich haben jetzt nicht so ein Riesenfunding gehabt wie vielleicht es eine Startup in der Zeit was ich welche Millionen geraisst hat.

00:26:25: Der Druck ist ein anderer, also wir gestartet haben erst mal.

00:26:28: Wir sind wirklich PRP vorwärts.

00:26:29: Das war auch gar nicht immer so einfach, auch intern.

00:26:32: Dann werdet ihr auf den Markt gern mit einer ganz leichtgewichtigen Lösung aus der dann kommt die Lexi werden sagt, wir haben ja eine komplettes Financial Office Suite mit allem drum und dran.

00:26:40: Da kommst du mit so'n bisschen Rechnung in Anfangszeichen online Banking untergleichen.

00:26:43: So war das Jahr zwei zwölf als es das Licht der Welt erblickt hat Konsequent immer vom Kundenausgang wirklich.

00:26:49: Wir haben immer nur dazu gebaut, was wir als Feedback hatten.

00:26:52: Das konnten wir einfach gleich.

00:26:53: jetzt zu einem installierten Software.

00:26:54: viel besser.

00:26:55: Zum Beispiel wir releasen pro Tag zwei bis drei Mal.

00:26:58: Non-Premise Software hast du einmal im Jahr und dann vielleicht ein Service Pack kennt man noch.

00:27:02: Und warum tun wir das nicht?

00:27:03: Weil wir stolz sind uns in der Technik kennen um möglichst schnell Kundenfeedback immer wieder rein zu holen.

00:27:08: Also dass immer wie immer wieder gucken, sehen wir da richtig auf den Track, sieht man an dem Grenze des wo es noch gut ist oder Trüpper ist auch nicht gut, zu viel bringt uns ja auch nicht weiter und verwirrt den Kunden untergleichen.

00:27:17: Also das war so ein Vorgehen, es hat sich bei uns bis heute manifestiert und so sind wir losgelaufen.

00:27:22: Und damit ziehen die Kunden am Anfang genauso schwer gewesen an die Kunden zu kommen.

00:27:25: Es waren neue Kunden!

00:27:28: Jetzt geht man hier an die Problemmeskunden, wechselt doch mal alle zu uns?

00:27:31: Nein.

00:27:32: Wir mussten uns auf wie Start-ups oder natürlich am Markt behaupten und sind dann diese Wachstumsschiene mit rein.

00:27:38: Aber wir konnten zeigen... dann, dass wir halt echt gedoppelt haben.

00:27:41: Also in den letzten Geschäftsjahren, das war uns unterjährig, Juni bis Juli, haben ja über dreieinundzigtausend Neukunden gewonnen vor Churn.

00:27:48: Das heißt man sieht es richtig diese Effekte aber ist auch ein genauso langer Weg zu zeigen.

00:27:53: wer sind auf dem richtigen Weg?

00:27:54: Wer zeigt immer diese Doppelung, ob er natürlich noch nicht dieses Material bietet vielleicht dann in den Bestandsgeschäft?

00:27:59: ist der Druck da wird eine super Frage weil der ist natürlich insofern da.

00:28:04: Man sagt immer gerne so locker fail often fail early sagen wir aber in einer kleinen iteration.

00:28:09: Aber wir, die wir nachhaltiges Geschäft machen wollen für die Familie, für das was hier unsere Mitarbeiter angeht und so weiter.

00:28:16: Ist dann irgendwann fällt keine Option mehr?

00:28:18: Also Druck kommt dann erst, dass Ding muss auch wirklich laufen.

00:28:22: Das ist dann irgendwann sozusagen drüber gewesen.

00:28:24: Ich könnte nicht gerne noch sagen, aber wahrscheinlich schon zu viertzehn oder sowas.

00:28:28: jetzt müssen wir liefern Und heute sind wir eben bei dieser Anzahl und dafür stehen hier allein im Cloud-Geschäft über zweieinhalb Leute jeden Tag auf, um genau das zu reichen.

00:28:38: Wir wachsen ja auch aber eben sehr organisch.

00:28:40: also nicht so ein Super Scale, sondern wir gucken immer dass das in Einklang ist wie wir uns auch im Markt bewegen.

00:28:45: Und Leben vom Delivern!

00:28:49: Ich

00:28:49: meine bei euch ist natürlich der Charme, dass wahrscheinlich die Kundenbindung super super lang ist weil wenn ich einmal eine Buchhaltungskiste aufgesetzt habe Die lasse ich eigentlich nicht mehr los, sondern die läuft halt und die Wechselkosten total hoch.

00:29:03: Also klar von der Begrifflichkeit dieser Lifetime Value, die wir haben, also die Lebenszeit pro Kunde, die ist schon recht hoch vergleichbar mit so ARP Geschichten auch in größeren Unternehmen wo es dann... Weil das ist ja aus dem kleinen Unternehmertum geguckt, da läuft alles zusammen.

00:29:20: Und da ist sich die Wechslbarriere darauf, dass aber nichts, was wir erreichen wollen werden messen Immer die Kundenzufriedenheit, schon immer auf Funktionsebene zur klassischen MSN-Five Star Rating.

00:29:29: Und das ist besonders spannend was uns die Kunden eigentlich schreiben.

00:29:33: und dann haben wir natürlich den klassischen NPS schon seit Jahrzehnten gefühlt wo man insgesamt immer dreißig Tage nach Kauf oder einmal im Jahr so die Großanalyse machen wie is in unser Network Motor Score der ist wahrscheinlich hier in der bekannt also dieses.

00:29:47: Es gibt ja diese Promotoren, die indifferenten und die Detraktoren.

00:29:51: Und da fragt man es gerade von null bis zehn.

00:29:54: Also wer das nicht kennt hat bestimmt schon im Web das mal irgendwie ausgefüllt.

00:29:57: Neun bis zehn sind die sogenannten Promotorien.

00:29:59: Sieben bis acht dann mit den Indiferenten.

00:30:01: Die wissen sie noch nicht so richtig?

00:30:02: Und null bis sechs dann eben die Detaktoren.

00:30:04: Dann zieht man die Promotoren von den Detaktorn ab und hat einen NPS-Wert.

00:30:09: Den messen wir durchgängig und auch jedes Jahr großflächig und können.

00:30:12: dann spannen sich immer der Trend dorthin Und wir wollen eine hohe Kundenzufriedenheit erreichen.

00:30:17: Das ist uns halt super wichtig, weil man fest dran glaubt mit die gut ist.

00:30:20: Kriegen wir Bird of Mouth?

00:30:21: Dann geht es auch weiter.

00:30:22: Es hilft also ganz vielen Facetten an der Stelle und da sind wir auch sehr zufrieden.

00:30:26: Und

00:30:26: hilf mir mal!

00:30:27: Vielleicht denke ich vielleicht, vielleicht rechne ich falsch.

00:30:29: aber wenn du jetzt sagst ihr habt fünfhunderttausend Kunden.

00:30:32: Zweihundertfünfzig tausend davon auf der Cloud-Lösung Eure Pricing-Modelle sind vier Stück.

00:30:38: Wenn ich da mal einen Durchschnittbilder aus allen Vieren ist, vielleicht unfair verteilt weil vielleicht habt ihr viel mehr Excelkunden als S-Kunden.

00:30:44: aber dann komme ich so auf siebzen Euro fünfzig oder siebzehn Euro fünfzehn in dem Dreh.

00:30:48: wenn ich jetzt zweitfünfzig tausend Mal siebzien Euro mache Dann komme ich auf vier Millionen Mal zwölf Monate.

00:30:55: Na gut, da kommt doch schon ein bisschen was rum.

00:30:57: Aber was

00:30:58: ist ein Strecken-Geschäft?

00:31:00: Du baust halt Value auf, du hast gesagt, du hattest eine Haltekquote.

00:31:03: Natürlich hast du auch einen Shurn aber du hast eine hohe Haltepquote.

00:31:05: und ich kann auch sagen, wenn es beim Apu von zweihundertsechzig Euro sind kein Geheimnis dann weißt du das rechnet sich schon auch.

00:31:12: Was ist denn ein Apu?

00:31:13: Entschuldigung, ein Average Revenue per User.

00:31:15: Du hast gerade... Ja, da hast du uns so schön hergeleitet gerade also dieser Durchschnitt durch alle Preise, durch Kunden kriegst du sogar ein Average Revenue Per User über alle Produkte hinweg ... und den kann man dann eigentlich nutzen, um eine Berechnung anzustellen.

00:31:27: Okay, aber okay verstanden?

00:31:29: Und da hat ja so ein Feeling, wo es mit eurer Company als ganzes dann wahrscheinlich hingeht... Also ich verstehe auch, ich war erst geneigt euch zu fragen warum trennt ihr denn eigentlich On-Premise & Cloud,... ...aber als du wieder über die Releases gesprochen hast, da wars mir dann irgendwie klar spätestens!

00:31:40: Ja, uns Verhalten vielleicht.

00:31:42: also ist Verhalten wirklich auch der Kunde sucht nicht laut, der Kunden sucht Lösungen... ...und das vergessen wir oft.

00:31:46: von der Technik kommen wie aus einem Techniker vom Herzen her oder Produktmensch.... Aber es sind Verhaltensweisen und andere Lösungen.

00:31:54: Lecksver sagt ja einfach machen in Claim oder lebe deinen Traum, wir halten den Rücken frei.

00:31:58: Also dies einfach machen und in der Unbremwelt ist es einfach T-Konten buchen wenn ich das gut kann wie ich auch schnell und Lexoffice bucht schon für dich.

00:32:05: Das ist also nochmal das einfach machen noch mal eine Stufe höher gehoben.

00:32:10: Wie

00:32:10: seid ihr denn eigentlich so groß geworden?

00:32:11: Also was ist denn euer Geheimnis, weil ich hab mir das immer ganz von der Seitenlinie angeguckt.

00:32:16: Weil ich habe auch zwei oder drei Buchhaltungstools durchprobiert und ich habe gemerkt wann es immer irgendein AP-Thema gibt.

00:32:22: also wenn es immer irgendwie eine Unternehmen gibt wo man Buchhaltungen andocken kann dann seid ihr immer oben dabei!

00:32:27: Also Lexoffice habe ich den Eindruck die Number One Solution wäre nicht irgendwie vernetzt denke und sowieso der eine go to guy Der andere wär für mich Seth Desk Die sind ja wirklich sehr groß.

00:32:38: Ich hab trotzdem immer das Gefühl, dass euch noch so ein Piek drauf hat.

00:32:42: War es diese Haufe-Connection auch?

00:32:44: Oder kannst du uns mal in der Historie erklären, wie ihr das geschafft habt?

00:32:48: Danach natürlich immer ein bisschen einfacher ... Es gibt ja nicht diesen einen, dieses Sequel-Source, die wir alle suchen.

00:32:56: Das klingt banal und ist konsequent vom Kundentwürsten zu kommen.

00:32:59: Wir sprechen eben nicht über Buchhaltung von Geschäftsprozessen.

00:33:02: Dann kommst du an diese ganzen Partnerthemen.

00:33:04: Musst du dran!

00:33:06: Und dann wirklich immer wieder liefern.

00:33:09: Dieses nicht Powerpoint-Basteln, es geht auch bei.

00:33:11: deswegen lief ich diese Kunden so arg.

00:33:12: und Kundin weil da kann ich nicht hin wie mit dem Enderpreis und dann erzählt man irgendwas wie alles toll wird sondern entweder Liefer oder ich liefern nicht, da gibt's nix dazwischen.

00:33:20: Entweder ich hab deine Rechnung erkannt oder sagst was für ein Scheiß hat eben nichts.

00:33:25: Das macht das Thema außen, dass ist hier drin und wir natürlich auch von der Organisationsseite her komplettes Spiel halt zu spielen, dass die Kunden entscheiden Und die Teams sind in der Verantwortung und nicht ein Management oder sowas, sowas.

00:33:38: Natürlich auf der Strategie Ebene schon wo wir hin wollen, aber das hat gerade so erklärt dieses Thema.

00:33:43: Die richtigen Scheiben zu richtigen Zeitpunkte zieht dann aber wahnsinnig viel mit warum wir an diese Daten gucken.

00:33:47: und natürlich hilft es nochmal wenn man Brand hat wie eine Lex wäre hinten dran den Push noch mal geben kann.

00:33:53: Aber ist das Geheimnis würde ich immer sagen ist dieses konsequente Komplett Spiel zu machen?

00:33:58: und wirklich Es klingt so banal aber die Execution so oft Ich sehe sie auch bei Startups da klemmt's dann immer und da auch ein Fokus drauf zu setzen, auf wirklich diese Co-Problems zu lösen.

00:34:07: Und nicht in diesem Themenfeld wo wir uns hier bewegen, dass wir gerade sprechen ist halt das was man tut zu hundert Prozent.

00:34:13: Man kann Pareto machen aber nicht mit dem was man tut.

00:34:15: Ich kann nicht sagen zu dir Mensch probier doch mal meine Beta Rechnungsstellung aus Das würdest du nicht machen.

00:34:21: Das heißt du musst dann das was du tust wirklich end zu end machen.

00:34:25: Wir haben sehr früh begonnen.

00:34:26: In der Vernetzung hast du gerade angesprochen, weil das Unternehmen ist ja heute schon vernetzt.

00:34:31: Der Unternehmer hat eine Steuerberater.

00:34:35: Meistens namentlich genannt netzend Gabi oder Klaus.

00:34:38: Das ist nicht irgendwas abstraktes.

00:34:40: Er hat ne Bank mindestens eine eher mehr.

00:34:43: Der hat Mitarbeiter vielleicht, der hat Lieferanten mit aufs Erkauf, er hat Kunden... ...der hat eine Beziehung zum Staat, die ist ein bisschen zwanghaft und muss halt einen Umsatz sparen, aber es steht gar nicht zur Debatte.

00:34:53: Muss man machen!

00:34:54: Und er hat weitere Lösungen angeboten.

00:34:57: Diese Partner, die wir gesprochen haben, Zeit erfassen oder das genannt Reisekostenabbrechen und all das.

00:35:02: Und das haben wir von Anfang an so gedacht dass es eben mit drin ist.

00:35:04: und deswegen glaube ich ist uns gelungen durch diese konsequente Kundenzentrierte und auch dieses breitere Gucken aus meiner Sicht schon dieses Gesamtheit was es ausmacht glaub ich schon sagen, dass wir in Deutschland definitiv Marktführer sind.

00:35:16: Was auch die Cloud-Lösung wieder angeht?

00:35:18: Seid ihr denn eigentlich manchmal verführt diese Dinge, die du jetzt vielleicht noch andockst also Reisekostenabrechnungen oder Factoring das dir sowas selber baut?

00:35:26: Oder habt ihr so Grenzen wo ihr sagt Geschäftsprozesse fangen für uns hier an und hören für uns da auf aber alles was darüber hinausgeht könnt ihr bei unseren Partnern einholen.

00:35:34: Genau als gibt es die Geschäftsprosessen sich aus unserer und die von Kunden.

00:35:37: die vom Kunden geht über das hinaus was wir bieten.

00:35:39: Aber ich glaube man kennt's an vielen Beispielen.

00:35:41: ich sag mal bleibt bei deiner Core Also mach dich ready für andere Themen, bleib bei deiner Chore und macht das richtig gut.

00:35:48: Macht es fett!

00:35:49: Und das ist schon ganz schön groß.

00:35:51: da gibt's ja noch einiges zu tun, dass in unserem Back-Log ist und hör genau dort auf wo du nicht mehr dein Chor reingehört oder musst dir nicht hilftes zu erfüllen.

00:36:01: Und es sind so Themen, die uns angesprochen haben.

00:36:03: Wir hatten ja früher eine Reisekostenlösung selber.

00:36:05: Haben wir noch im Unpremise-Bereich in der Cloud?

00:36:06: steht das nicht auf einem Backlog gerade?

00:36:08: Oder dass wir jetzt Factoring machen oder BNPL Prozesse gibt da sehr viele Startups in dem Bereich gerade.

00:36:14: Das wäre auch anmaßt, dass wir denken, wir setzen ein kleines Team drauf und sind dann so gut wie eine ganze Kampen, die nichts anderes macht oder gehen jetzt ins Versicherungsgeschäft.

00:36:21: Ich glaube, der Gag ist, dass wird diese Vernetze denken.

00:36:24: Wir sehen es eher als Konkurrenz.

00:36:25: Wir lassen uns störtes auch nicht wenn man mit einem anderen Tool Eine Rechnung schreibt.

00:36:28: Ein Easy-Beal ist bei uns auch angebunden, da könnten wir sagen, wieso das zu Konkurrent?

00:36:32: Am Ende läuft es bei uns zusammen und wir glauben fest dass wir diesen Hub bilden können weil wir eine andere Strategie dann wirklich fahren.

00:36:38: Wir wollen sie automatisieren und woher das kommt ist uns egal und auch ein Shop hat oft einen Rechnungs-Tool mit Angehangen.

00:36:43: also Shop selber kann man Rechnungen schreiben.

00:36:45: ob die immer gut sind muss jeder selber finden.

00:36:46: wir sagen der Kunde wird's entscheiden.

00:36:48: am Ende entscheidet auch da immer der Kunte eben Was macht die?

00:36:52: Oder wer löst es besser, das jeweilige Problem.

00:36:55: Und wir stehen schon für das Feld wo wir herkommen.

00:36:57: also alles rund um Buchhaltung was hoffentlich jetzt rüber kam viel mehr als das reine.

00:37:01: Solon haben Rechnungsstellung bis in Wabi also waren Wirtschaftsmodule mit hinein neu.

00:37:08: sicherlich von uns schon das Debitkartengeschäft erwähnt aber wir wollen nicht Bank werden Wir wollen aber besser werden.

00:37:13: noch In diesem Vernetzt, in diesem Automatisierung werden dieses Wissen auch allen Banken zurückspielen.

00:37:18: Das ist nichts wo wir jetzt sagen das behalten wir sondern macht es bitte auf so weil dann helfen wir unseren Kunden noch mehr Zeit zu sparen.

00:37:24: und was ist bei euch Chor?

00:37:26: du könntest ja zum Beispiel auch sagen im Sinne von Konsolidierung.

00:37:28: ihr könnt euch Unternehmen dazu kaufen.

00:37:30: Dann könnt ihr sagen der beste im Bereich Zeitarfassung hole ich mir jetzt denen und da hole ich mich jemandem dazu ob's jetzt leistbar ist.

00:37:36: mal aus dem vor für den Moment.

00:37:38: aber

00:37:39: wie habt ihr denn kartografiert was euer Chorus und was nicht?

00:37:41: Also wie ich gerade eigentlich fast aufgeführt habe, das Lohn- und Gehalt ganz klar.

00:37:45: Da geht natürlich darüber hinaus da gibt es auch so Benefits Themen, auch da sprechen wir durch mit verschiedenen Partnern Buchhaltung Geschäftskonto und Rechnungen.

00:37:52: Und Rechnung kann man zwar anweschen, das ist das was wir als dieses Business Core Dankenummer für die Frage dass sie jetzt auflösen darf hier.

00:37:59: Das ist das Was wir als Core bestehen.

00:38:00: drum herum sind dann diese ganzen Beziehungsgeflechte die man heute schon arbeitet.

00:38:05: Noch da wird mir reingehen, wir haben über sechzigtausend Steuerberater, die zusammen registriert sind auf Lex-Office und dort mit Mandanten zusammenarbeiten.

00:38:13: Das heißt nicht, dass wir eine Steuerberatelösung bauen sollen, sondern wir connecten.

00:38:17: Aber wir fest daran glauben, all diese Informationen und Daten aus diesem strukturierten Information, aus diesem Chor also Lohnbuchhaltung Buchhaltung Rechnungen Geschäftskonto addiert um diese Beziehungsinformationen und Daten haben ja auch ne Form von Beziehung.

00:38:31: erst dann werden sie wertvoll.

00:38:33: Das ist das, wo wir in Zukunft lang laufen.

00:38:35: Das ist unsere Vision da hinzugehen.

00:38:37: Thema richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt.

00:38:39: und wenn wir jetzt noch mal ganz kurz auf den Wettbewerb gucken also Breisgau sitzt ihr Offenburg sitzt irgendwie Seth Desk.

00:38:46: ich finde auch eine ganz charmante Ähnlichkeit so in der Art wie ihr funktioniert.

00:38:50: was siehst du denn so als die Hauptunterscheidungsmerkmale?

00:38:54: weil des Produktes was also Buchhaltung ist ja relativ standardisiert an vielen Stellen.

00:38:59: Und ich meine, da ist ja der Gedanke eigentlich auch naheliegend.

00:39:01: Wenn es zwei so groß sind wie ihr zum Beispiel, ob man mal über Zusammenlegungen nachdenkt

00:39:04: etc.,

00:39:05: Pp, da gibt's ja ganz viel Bewegung.

00:39:06: Wie verordert ihr euch denn da?

00:39:07: Also vielleicht erst wenn wir von Wettbewerb spricht, der größte Wettbehörde, den wir haben... Was schätzt du wer das isst?

00:39:12: Ich frag' das manchmal ganz gern!

00:39:14: Das

00:39:14: ist relativ simpel, das ist die Excel-Tabelle wahrscheinlich.

00:39:16: Absolut, ganz genau.

00:39:18: Das Aufwisberg, des da gucken wir hin.

00:39:19: Dann kommt sicherlich eine Datef.

00:39:22: Die erwähnt man dann nicht immer gleich und dann kommen sich ganz viele andere Player.

00:39:28: Natürlich, wenn man sagt auf einer Checklistenebene Buchhaltung ist gleich Buchhaltungen.

00:39:31: Check kann man so sehen.

00:39:32: ich glaube schon Wenn man dann guckt und da kann man mal ein bisschen schauen wie reagieren Steuerberater auf sowas oder läuft es ja irgendwann zusammen Jahresabschluss und so weiter Da kann sich jeder ein Bild machen im Web und gucken wie die Empfehlungen Meinungen sind.

00:39:44: Er ist ein Qualitätsmerkmal uns Anderes auch das ganze Thema Löhne gehört mit dazu.

00:39:49: Wenn ich Kleinernehmer bin dann will ich dass ich mein Unternehmen im Griff habe.

00:39:52: Wo stehe ich jetzt?

00:39:53: Und vor allem in der Zukunft, da muss ich alles zusammenführen.

00:39:55: Ich kann nicht alles

00:39:56: externalisieren.".

00:39:57: Das ist was wo es noch mal besonders macht und natürlich dieses Unternehmenslösungsgedanke, wo dann sogar die Debit-Karte schonmal mitspielt und alles integriert ist.

00:40:05: Also ich glaube es gibt kaum einen Player, bei dem wir nicht zusammenarbeiten, dass er sich in diesem Markt steht tummelt, was dann letztendlich besser passt.

00:40:13: Ich sage es ganz offen das muss der Kunde für sich entscheiden.

00:40:15: also ich glaube nur nicht dass er auf einer reinen Checklisten Ebene weil dann ist alles fast gleich eine SAP kann auch Buchhaltung und Rechnungsstellung.

00:40:22: aber ich glaube wie ist doch anders?

00:40:26: die Gesamtphilosophie ist da nochmal ne andere und auch das Netzwerk drum herum plus natürlich die Funktionstiefe wo uns glaube schon irgendwie auch Junik macht gerade.

00:40:34: Was

00:40:34: ist denn eigentlich mit dem Thema Internationalisierung?

00:40:37: Wir haben jetzt sehr viel über Deutschland gesprochen, habt ihr auch andere Märkte auf dem Schirm oder seid sogar schon aktiv?

00:40:42: Derzeit

00:40:42: sind wir fokussiert auf Deutschland.

00:40:44: Und wenn ich jetzt an deine Koa denke dann wird es wahrscheinlich auch erst mal so bleiben.

00:40:48: Ich glaube wir haben das viel gesehen und auch aus Übersee.

00:40:51: Es gibt einen großen Player in den USA also Intuit wäre vergleichbar ein riesen Ding.

00:40:55: mit TurboTax im Konsumermarkt und QuickBooks im Counting Business kann man nicht so ganz vergleichen.

00:41:00: Da haben wir schon viele gesehen, die versucht haben dann immer wieder in Deutschland und weißer Wörser oder Zero aus Neuseeland.

00:41:06: Die im angelsächsischen Raum dann sich tummeln UK treffen sich dann irgendwie alle.

00:41:10: Wir glauben ganz fest daran wenn man eine Kernel baut der so eine hohe Automatisierung Kraft mitbringt wie wir das gerade tun Dann ist es international zu sehr schwer.

00:41:20: Also gibt es andere Momente vielleicht, wenn wir über dieses Thema die richtigen Entscheidungen zu richtigen Zeitpunkt treffen also aufgrund von Daten schlaue Algorithmen worden.

00:41:28: Da geht man vielleicht von einem anderen Thema.

00:41:30: Aber dem Koop-Geschäft von Buchhaltungsautomatisierung des automatisiert auf alles zum Münzen fast nicht möglich.

00:41:36: Ich habe das vielleicht schön gesehen wie schnell Softwarekambis waren bei der Mehrwertsteuereinerung in Corona Zeiten vor nineteen auf sechzehn dieses halbe Jahr Unabhängig, ob das was gebracht hat.

00:41:46: Da darf ich nicht weiter sprechen.

00:41:47: Das werde ich noch ganz hektisch aber wenn es ganz schnell geht dann weiß man ist es nicht hochautomatisiert gewesen war.

00:41:53: da ende ich halt in der Tabelle und sage dass steht es halt sechzehn weil passiert nichts hinten dran.

00:41:57: in Abhängigkeit habe ich so automatisiert weil es ein ganz schönes fass das am ganz schön beschäftigt hat.

00:42:02: Und das sieht man es klingt ja so einfach eine variabel austauschen geht doch wird man weg abstrahieren stellen den kann auch nicht sein.

00:42:09: Aber so tickt ihr dann auch nicht mehr Buchhaltung das sind die ganze ketten hintendran Und das dann wieder sauber zu halten, sozusagen.

00:42:15: Das ist viel zu tun aber derzeit konzentrieren wir uns ganz klar auf den deutschen Markt.

00:42:19: Der ist ja auch jetzt gesagt noch ganz schön groß.

00:42:21: da haben sie nicht ein paar Ziele noch vorgenommen und wollen ja auch neue Werte schaffen.

00:42:26: weil am Grund genommen mit der Automatisierung mit dem was wir tun sehen uns ja unseren eigenen Ast ab könnte man sagen.

00:42:31: also können so wie bescheuert seiten ihr in dem was ihr Geld verdient automatisiert ihr weg also weg machen kannst du der Staat Wir können es aber weg abstrahieren.

00:42:38: deswegen gucken wir wie kommen denn aus diesen Informationen?

00:42:40: das sind Konklomerate von Buchhaltungskoordaten, Beziehungen und so weiter.

00:42:45: Dieses Entscheidungsfähige dieses, wenn du jetzt intern den digitalen Berater zu machen?

00:42:49: Ja,

00:42:49: weil es ist ja wirklich so als Laie denkst du na gut dann machen wir halt nach Frankreich da haben sie vielleicht dies das jenes anders bei den Rechnung aber hm und danach machen wir Netherlands und dann Spanien und dann hm Aber kann man sich glaube ich ganz gut vorstellen was du beschreibst.

00:43:03: Wie gehst du denn eigentlich hin?

00:43:05: Und dann können wir uns ja langsam mal so dem Ende nähern.

00:43:07: Ist aber für dich auch immer das Zentrale, also wenn wir über Customer Lifetime-Values reden, wäre das nächste Kack, also Customer Acquisition-Kosts... wie findet ihr denn eigentlich eure Kunden?

00:43:15: Also wie mache ich Marketing für ein Produkt was eigentlich jeder latent unsexy findet oder mit einem großen Problem euch verbunden ist?

00:43:21: Da gibt es ganz verschiedene Streams.

00:43:23: Das eine ist ganz klassisch klar direkt da ist viel Google.

00:43:27: natürlich ist es das weiß glaube ich jeder hier wenn man Brand bidding hat ist es äußerst günstiger, wie wenn man auf die generischen Keywords bitten muss und dadurch da hilft uns jetzt schon eine gewisse Magenbekanntheit.

00:43:37: Deswegen machen wir auch mal Fernsehwerbung, Radio TV Sponsoring usw.

00:43:42: Das ist diese eine Performance Marketinggeschichte super zusammengerafft.

00:43:46: das läuft schon ein bisschen mehr Endorsement Programme und und und aber was andere ist wir haben zum Beispiel Formatis nennen wir Tell Your Story.

00:43:52: es gibt sogar als Magazin gedruckter vorn erscheint viermal im Jahr Auflage um die vier Millionen und da geben wir unseren Kunden eine Bühne, nämlich über die, die keiner sprechen würde.

00:44:03: Da ist dann der Bäcker um die Ecke.

00:44:05: da ist auch mal ein Fokus Thema drauf.

00:44:07: das heißt wir sehen sich als Sprecher für diese Zielgruppe für diese Kunden sondern wir wollen dir eine Büne geben und es ziehen wir sehr stark eben entsprechend auch durch.

00:44:15: Das sind diese verschiedenen Facetten, die wir da halt auch bespielen und damit auch in gewisser Bekanntheit an erreichen.

00:44:21: Das überlegt uns auch wirklich am Herzen.

00:44:23: Die werden sonst nicht gehört, keiner spricht über Metzgerer Müller in Freiburg wenn die morgen Hops geht ist vielleicht hier im Stadtkuri oder sowas steht was und du wirst es niemals mit kriegen.

00:44:31: Sieht mit einem Größenfirmen deutlich anders aus.

00:44:33: Und das ist etwas natürlich auch dann im Webbekleid

00:44:35: usw.,

00:44:36: dass man da sich auch ganz starkes heißt zu den verschiedenen Facetten und dann natürlich mittlerweile ist natürlich das Produkt durch eine gewisse Bekanntheit passiert natürlich auch Momentum durch dies, dass wir so stark beim Steuer beratern sind dass wir Junik eigentlich mit dem Lohnthema schon, das können wir nur gerade bespielen für diese Zielgruppe.

00:44:53: Und dieses Konklimerat und immer mehr, dass wir auch bei allen API-Partnern sind ja auch Schaufenster wenn man so möchte.

00:44:58: Also es ist ein ganzes Konstrukt wo da anfängt zu wirken und nicht dieser eine wie der Sequel Source.

00:45:04: Das ist aber schön preisgauisch hier formuliert.

00:45:07: gerade wo anfängt zu wirken kann ich mir vorstellen.

00:45:10: Kann man das eigentlich auch gut piggybacken.

00:45:12: also kannst du zum Beispiel sagen jemand der sich bei der deutschen bankenkonto holt er kauft euch mit oder eine versicherung?

00:45:18: Ja, wir haben natürlich fast allen banken irgendeine art von koop am laufen also solche sparkassen zusammen die dezentrales konstrukt aber dir auch empfehlen mit einigen allen banken uns auch wieder als api partner nutz und damit findest du ja dort auch wieder schon statt.

00:45:35: Also insofern kann man sagen, passiert das implizit wenn man so möchte?

00:45:39: Na gut, lieber Christian also es war ein bunter Ritt.

00:45:42: vielleicht ist Buchhaltung nicht sexy aber sie ist impactful darauf können wir uns ja mal einigen.

00:45:46: und irgendwie wichtig und von daraus geht ganz viel und sehr beeindruckend wie ihr das quasi für euch schon erschlossen habt und noch weiter erschließen werdet.

00:45:52: dafür natürlich viel Erfolg.

00:45:54: und für heute schon mal ganz herzlichen Dank.

00:45:55: hat viel Spaß gemacht!

00:45:56: Ganz liebem Dank.

00:45:56: ich bedanke mich auch herzlich bei dir Scholl.

00:46:00: Danke fürs Zuhören beim Digital-Kompakt-Podcast.

00:46:05: Du merkst, hier ziehst

00:46:06: du massig Wissen für

00:46:07: dich und dein Unternehmen heraus!

00:46:09: Wenn du mit uns noch erfolgreicher

00:46:11: werden

00:46:11: möchtest,

00:46:12: abonniere uns auf den gängigen Podcastplattformen – und hey, je größer wir werden, desto mehr Menschen können wir helfen.

00:46:19: Also erzähl doch auch deinen Kolleginnen von

00:46:22: uns.

00:46:23: Bis zum nächsten Mal.

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