Silver Surfer: Wie funktioniert Onlinehandel für Ältere?

Shownotes

In dieser spannenden Episode tauchen Joel Kaczmarek und Dominik Dommick gemeinsam mit Patrick Boos, CEO der WITT-Gruppe, in die faszinierende Welt der Silver Fashion ein. Mit einem Jahresumsatz von 1,2 Milliarden Euro zeigt die WITT-Gruppe eindrucksvoll, welches Potenzial im Mode-Markt für die Generation 50+ steckt. Von Katalog-Marketing über digitale Transformation bis hin zu den spezifischen Bedürfnissen der Zielgruppe - diese Episode bietet spannende Einblicke in einen oft unterschätzten Markt. Du erfährst... ...wie die WITT-Gruppe mit einem Mix erfolgreich die Generation 50+ bedient ...warum die Retourenquote bei älteren Kunden deutlich niedriger ist als bei jüngeren Zielgruppen ...wie sich die "Generation Jetzt-Ich" von früheren Senioren-Generationen unterscheidet ...warum Passform bei der älteren Zielgruppe besonders wichtig ist und wie die WITT-Gruppe das meistert ...wie die Digitalisierung bei der älteren Zielgruppe funktioniert ...warum der Katalog auch 2025 noch ein wichtiges Marketinginstrument ist und 60% des Umsatzes generiert ...wie die WITT-Gruppe ihre IT-Infrastruktur mit einer 100-Millionen-Euro-Transformation zukunftsfähig macht ...welche Expansionsmöglichkeiten die WITT-Gruppe für ihre 20 Millionen Kunden sieht __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Dominik Dommick, Handelsexperte | Geschäftsführer Payback 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt 👤 Patrick Boos, CEO Witt-Gruppe __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 Übersicht aller Sponsoren 💪 Diese Folge entstand in Partnerschaft mit PAYBACK __________________________ ||||| PLAYLISTS ||||| Lust auf mehr? Entdecke unsere Playlists mit weiteren spannenden Episoden zum Thema: 🎧 E-Commerce Powwow 🎧 E-Commerce __________________________ ||||| LEXIKON ||||| Du verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen: 🔹 Silver Fashion - Mode, die speziell auf die Bedürfnisse und Vorlieben älterer Zielgruppen, typischerweise ab 50 Jahren, zugeschnitten ist. 🔹 Silversurfer - Begriff für ältere Menschen, die das Internet aktiv nutzen. 🔹 Kataloggeschäft - Vertriebskanal, bei dem Produkte über gedruckte Kataloge angeboten und bestellt werden. 🔹 Retourenquoten - Prozentsatz der zurückgesandten Waren im Verhältnis zu den verkauften Produkten. 🔹 Fokusunternehmen - Ein Unternehmen innerhalb einer Gruppe, das sich auf bestimmte Kernbereiche oder Strategien spezialisiert hat. __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung & Einführung ins Thema (00:06:25) Sind Shops für "Ältere" anders? (00:13:54) Potenziale Vertriebskanäle / Digitalisierung (00:18:26) Vorgehensweise Payback (00:24:58) Conversions auf Social Media (00:39:38) Alternativen zum Katalog (00:43:57) Was wird noch ausgebessert? __________________________ ||||| WIR ||||| 🧢 Ich bin übrigens Joël, der Macher dieses Podcasts. Ich bin ein Creator und Medienunternehmer, der für Wachstum und Vielfalt steht. Mein Vorgehen besteht darin, dass ich inspirierende und erfolgreiche Menschen interviewe, um von ihnen zu lernen und Wissensabkürzungen für dich und mich aufzutun. 👉 Mit meinem Podcast digital kompakt zeige ich dir Wachstumsstrategien für dein (Digital-)Business, indem ich erfolgreiche Unternehmen und Expert:innen interviewe 👉 Mit meinem Podcast 5 Dinge mit 20 zeige ich dir, wie du persönlich wachsen kannst, indem ich inspirierende Menschen frage, was sind ihre 5 Dinge, die sie gerne schon mit 20 gewusst hätten 👉 In meinem Newsletter fasse ich dir Jeden Freitag die besten Learnings aus meinen Podcasts zusammen sowie viele weitere Einsichten aus meinen Aktivitäten. 💛 Abonniere „digital kompakt“ auf Apple Podcasts, Spotify & Co. Wenn dir die Folge gefallen hat, hinterlasse uns bitte eine Fünf-Sterne-Bewertung! 👥 Wir streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.

Transkript anzeigen

00:00:00: Digital Kompakt.

00:00:01: Heute aus dem Bereich E-Commerce mit deinen Moderatoren Joel Katzmarek und Dominik Domeck.

00:00:07: Los

00:00:07: geht's!

00:00:15: Hallo Leute, herzlich willkommen!

00:00:17: Ich habe wieder meinen lieben Freund den guten Dominik Domek am Start.

00:00:20: Ihr wisst von Payback und Dominik hat ja einen sehr großen Vorteil.

00:00:23: er sieht immer extrem viel in Sachen Handel sowohl online als auch offline.

00:00:27: Und wir gehen dann gerne hin und sagen wir laden uns mal die spannendsten leute ein die in gewissen branchen unterwegs sind und eine branche wo wir dann sukzessive auch reinkommen sind wir ehrlich dominik die wir ganz spannend finden wo wir noch gar nicht viel geredet haben ist der bereich der silver fashion.

00:00:41: Also vielleicht kennt ihr das ja auch, Silver Surfer.

00:00:43: Wenn die Generation fünftig bloß im Internet unterwegs ist was passiert denn da so?

00:00:47: Und das Unternehmen dass wir uns heute dazu eingeladen haben und den lieben Patrick der dort nämlich CEO is Patrick Boos bei der Wittgruppe Die sind da super spannend unterwegs und ich glaube Wir können auch ganz viel ableiten Heute so in Sachen was für USPs gibt es eigentlich In dem Bereich?

00:01:00: wie funktioniert wirklich ein Geschäftsmodell wenn Ganz Glas klar ist wem Ich was verkaufen?

00:01:04: und ich bin noch mal gespannt ob er denkt ich glaub Es gibt sogar lustigerweise obwohl ihr etwas ganz anderes macht so gewisse Nähen zwischen euren Modellen oder

00:01:10: absolut.

00:01:11: Also von daher, da darf man gespannt sein.

00:01:12: Was erwartet euch in der heutigen Folge?

00:01:14: Wir werden mal drüber sprechen.

00:01:15: Wer ist denn eigentlich so Zielgruppe?

00:01:16: Was für ein Marktpotenzial steckt darin?

00:01:18: Vertriebskanäle wie digitalisiere ich eigentlich wenn nicht mich an diese Zielgruppenwende?

00:01:22: natürlich auch Kundenbindung Loyalty und nach hinten raus ein bisschen Trends- und Zukunftsperspektiven.

00:01:26: also wir haben viel vor.

00:01:27: Von daher lieber Patrick schön dass du auch da bist.

00:01:29: Moin moin!

00:01:30: Vielen Dank für die Einladung.

00:01:30: Ich freue mich sehr auf das Gespräch mit euch beiden.

00:01:32: Hallo.

00:01:32: Erzähl

00:01:33: dann mal kurz eine Sekunde über die Wittgruppe.

00:01:35: Wie steht ihr denn so da?

00:01:36: Umsatzkundenanzahl was du teilen magst.

00:01:41: Sehr spannend, was ihr macht.

00:01:42: Gerne!

00:01:42: Die Wittgruppe ist ein Unternehmen das Mode macht für vor allem Damen Fünfzig Plus – man kann auch sagen Damen Sechzig Plus.

00:01:49: aber so ab Fünftig Plus geht's los.

00:01:52: und das machen wir mit verschiedenen Marken.

00:01:53: dazu gehört die Wittmarke selber, dazu gehört Heine, dazu gehört unsere Discount-Marke sie an, dazugehört in Zukunft auch die Marke SIGO, das sind große Größen.

00:02:04: Das machen wir in zehn Ländern vor allem im europäischen Raum allerdings jetzt auch in den USA Und das machen wir vor allem mit dem Katalog nach wie vor sehr stark, über fünfzig Prozent unseres Umsatzes schieben den nach wie vorn noch ausschließlich mit dem katalog an zunehmend aber auch im internet.

00:02:20: da wachsen wir natürlich stärker und wir haben auch in deutschland ungefähr hundert zehn fachgeschäfte wo die menschen eben stationär versorgt werden.

00:02:28: Die Wettgruppe hat ungefähr drei tausend siebenhundern Mitarbeitende.

00:02:32: ihr macht einen umsatz von eins Komma zwei sowieso Milliarden Euro in diesem Jahr sind sehr schön gewachsen, sind sehr profitabel und wir gehören zur Autogruppe.

00:02:43: Wir sind ein sogenanntes Fokusunternehmen der Autogrub.

00:02:46: Das heißt, wir sind ein Unternehmen das in der Strategie weiterentwickeln der Autoglobe eine große Rolle spielt.

00:02:52: Crazy!

00:02:53: Eins Komma zwei Milliarden mit Fashion für U-Fünfzehn?

00:02:57: Yeah.

00:02:59: Wir kennen uns ja seit vielen Jahren, Patrick jetzt auch schon.

00:03:01: Was er zeigt ist dass wir selber in die Gruppe der Silver mindestens Server dann jetzt langsam aufsteigen von eBay damals noch.

00:03:07: was würdest du denn sagen so aus dem Blick?

00:03:09: so ganz breiter Marktplatz ebay heute morgen war ich gerade mit der Saskia Frühstück hier in Berlin?

00:03:15: Was ist der größte Unterschied?

00:03:18: Kunde Wettgruppe zu dem ich sag mal breiter definierten Kunden wie man ihn bei Ebay oder bei Amazon seht?

00:03:25: Ja, es sind sehr viele, sehr positive Aspekte.

00:03:28: Ein Aspekt ist zum Beispiel eine realitifrohe Loyalität.

00:03:31: also unsere Kundinnen sind sehr lange bei uns Kunden und das führt auch dazu dass wir relativ geringe Marketingkosten haben für diese Kunden, vor allem auch für die Aktivierung der Kunden.

00:03:45: Wir haben viele Investments in die Akquisitionen aber für die aktivierende Kunden müssen wir nicht so viel Geld aufwenden wie andere Unternehmen tun.

00:03:53: Wir haben relativ geringe Retourenquoten, weil die Menschen weniger, würde man sagen kritisch sind wenn sie älter werden gegenüber den jungen Menschen.

00:04:03: Also der typische Zalando oder der typischen About You-Kunde hat wahrscheinlich höhere Erwartung schickt aber auch schneller mal die Sachen zurück.

00:04:10: Wie wissen alle?

00:04:10: Die Retournquoten im Fashionbereich sind jenseit zu fünfzig Prozent auf.

00:04:14: das ist bei uns deutlich geringer und je älte die Ziehgruppen werden bis hin zu den Achtzig Neunzigjährigen sind Sie sehr gering.

00:04:20: Also da sprechen wir von zwanzig Prozent und weniger.

00:04:22: Das macht natürlich ein Bekleidungs-Geschäftsmodell sehr attraktiv, sehr... Und

00:04:29: geringere Erwartungen in Richtung wie man ja jetzt raushört bei dir Produkt?

00:04:33: Und insofern auch schneller zufrieden.

00:04:35: oder vielleicht kriegt die Kunden auch eher das was sie will und schickt es deswegen weniger zurück.

00:04:40: oder auch in Bezug auf Prozess, Abwicklung, Lieferzeiten und all das was wir sonst kennen im Segment?

00:04:46: Eher

00:04:46: das.

00:04:46: Und zwar weniger die Erwartungen ins Produkt.

00:04:48: Das ist dies ja hoch.

00:04:49: Also das Qualitätsbewusstsein dieser Zielgruppe ist relativ hoch.

00:04:52: Das vielleicht auch eine Unterscheidung in die andere Richtung.

00:04:55: Sie legen viel Wert auf Qualität und sie legen Wert auf ein gutes Qualitäten-Preisbeziehung.

00:05:04: Die Erwartung würde ich jetzt mal sagen... Wenn du was bestellst bei irgendeinem Fashion-Unternehmen, dann willst du, dass es morgen übermorgen spätestens in drei Tagen da ist.

00:05:12: Und das dauert bei uns schon mal länger auch deswegen weil wir natürlich ein sehr starkes Kataloggeschäft haben.

00:05:18: Da ist es oft so, dass in dem Moment wo du bestellest diese Ware bei uns gar nicht mehr verfügbar ist, weil sie einfach ausserkauft ist.

00:05:22: Das weiß natürlich der Katalog nicht im Gegensatz zu deinem Shopsystem, dass das weiß.

00:05:27: So und da kommt es dann häufiger vor, dass für den Kunden sagen müssen Entschuldigung die Ware ist gerade nicht da.

00:05:32: Es dauert jetzt drei Wochen.

00:05:33: Sagt ihr auch, das ist kein Problem?

00:05:34: Ich hab's nicht eilig!

00:05:35: Das ist natürlich eine wunderbare Aussage und das führt dazu, dass in dem Fall auch weniger Stornierung gemacht werden.

00:05:44: Und weniger Dinge zurückgeschickt werden.

00:05:46: Es ist ein bisschen auch so, dass Sie gar nicht viele Alternativen haben?

00:05:49: Weil ich sage mal wenn du jetzt ne twenty-jährige Frau bist, kannst du dir einen Stein werfen und triffst nen Eco-Mirsch-Shop der was für dich hat?

00:05:55: Ja!

00:05:56: Das denke ich bei Ü-Fünfzig nicht so oder?

00:05:58: Da stimmt.

00:05:58: Du kannst natürlich trotzdem als Ü-fünfzig-Jähriger, also Ü-sechzig-jähriger auch bei Zeilander einkaufen würdest da irgendetwas finden... Aber ein Konzept, was so auf deine Bedürfnisse als Kundin fünfzig oder sechzig plus zugeschnitten ist.

00:06:09: Das gibt es tatsächlich in der Form ganz selten außer uns.

00:06:13: Ihr kennt vielleicht den Kängelversandte letztes Jahr in die Insolvenz gegangen.

00:06:17: Es gibt andere Konzepte, die in Schräglage gegangen sind oder sogar rausgegangen sind aus dem Markt.

00:06:21: da sind wir jetzt schon ziemlich erplatzt.

00:06:23: Und sag mal wenn ihr jetzt so eine ich überleg gerade wie so eine Erfahrung aussieht bei euch.

00:06:28: macht die Dinge denn dezidiert anders?

00:06:29: Ist das zum Beispiel so dass ihr sagt Die Buttons sind größer, die Schrift ist größer weil ältere Menschen oft irgendwie mit Kurzsichtigkeiten Probleme haben oder weil sie so mit zu viel Features irgendwie wenn das zu überladen ist Probleme haben.

00:06:40: Gibt es da so... Wenn ich also euren Shop neben einen anderen halte gibt's da so richtig sichtbare Unterschiede?

00:06:45: Die wirst du nicht so richtig finden.

00:06:46: wir legen Wert darauf dass die Prozesse sehr einfach sind.

00:06:49: Das mag man vielleicht schon Aber so in der Gestaltung im Schriftbild und so weiter war der Foto-Auffassung usw.

00:06:54: Da sind wir relativ Mainstreamig e-commercemäßig unterwegs.

00:06:58: Man muss auch sagen, das sind natürlich dann eher die Kundinnen.

00:07:00: Die sind fünfzig und vielleicht sechzig?

00:07:02: Und ehrlich gesagt ich bin selber siebenundfünfzig also auch... Ich brauche jetzt nicht irgendwie den Button der so groß ist und eine Schrift, die irgendwie zwanzig Punkt ist damit ich es lesen kann.

00:07:09: Also da gibt's keinen großen Unterschied.

00:07:12: Joel

00:07:12: ist ja noch jünger, der hält ja alters Weitsicht für Kurzsichtigkeit.

00:07:16: Dann merkt man das es ihn noch nicht vollgetroffen hat.

00:07:18: Mein Arm wird immer länger wenn ich das Smartphone in die Hand nehme.

00:07:22: Aber das heißt du sagst prozessual dass was den Kunden erreicht im Sinne von auch trotzdem natürlich online oder auch im Katalog oder an den Prozessen ist nicht in irgendeiner Form auffällig und besonders sondern es ist zugeschnitten auf ihnen was das Produktangebot angeht aber nicht besonders in denen klassischen Erwerten oder Kriterien von Retail?

00:07:48: Also was den Katalog angeht, ist das schon so dass es anders ist.

00:07:51: Es ist eine wirkliche Wissenschaft für sich Kataloge zu produzieren die erfolgreich sind.

00:07:56: da werden Welten geschaffen also da werden die sogenannte Doppelseite Das ist einfach ein feststehender Begriff in der Katalogbestückung.

00:08:03: Wie gestalt ich eine Welt, eine Farbwelt, eine Stilwelt und so weiter...das ist schon anders als in anderen Unternehmen.

00:08:12: Aber ich würde sagen, ihr könnt mir das eben so ein bisschen.

00:08:14: die Frage da ist nicht so groß unterschiedlich.

00:08:17: Es sind eigentlich so dass bei euch trotzdem auch jüngere einkaufen weil ich habe mal gehört in der Disco ist ja mitgekriegt dass es einen Hersteller gab der hat besteck entwickelt extra für ältere Menschen wo die griffe ganz dick waren damit dies besser greifen können und es wurde total der Verkaufsschlager unter Jugend als die Gruppe weil's irgendwie auch bequemer war.

00:08:32: also merkt ihr das schon auch dass das gar nicht das manchmal verwässert?

00:08:35: Also

00:08:35: wir haben jüngere Kunden auch tatsächlich, wissen wir aber dass sie auch sehr hoff ich für ihre Mutter oder für ihre Großmutter vielleicht auch reinkaufen.

00:08:40: Ja das wäre das nächste was ich mich gefragt habe wenn ich hier sehe ihr bedient ja auch jenseits der Siebzig.

00:08:44: geht es dann irgendwann los?

00:08:45: Dass man dann quasi so mittelbar an andere Ziegruppen eigentlich verkauft weil die fühlen jemanden einkaufen?

00:08:50: Ja fürs E-Kommers Geschäft stimmt das und das klingt dazu... Wir haben ja noch sehr viel Telefonbestellung auch.

00:08:55: also wir haben eine gigantische Menge an Telefone gerufen.

00:08:58: wir haben einen gigantischen Menge an wirklich tausende von Bestellen Ausgefüllten Bestellunterlagen, die in unser Service hinterkommen.

00:09:06: Tausende wirklich am Tag und das ist wirklich noch ein großer Bestellweg.

00:09:09: Der Bestell-Weg online ist immer noch verhältnismäßig gering.

00:09:13: Wenn du es prozent so allmessen würdest?

00:09:14: Wie viel ist postalisch?

00:09:15: Wie viele ist Anruf?

00:09:16: Wieviel ist online?

00:09:17: Also ich kann jetzt ungefähr bei den Umsatzzahlen sagen dass ungefähr sechzig Prozent des Umsatzes ausschließlich mit Print gemacht wird, da ist kein einziger digitaler Touchpoint und das sind dann natürlich auch meistens entweder oder sind automatisch entweder Telefonanrufe oder Bestellscheine.

00:09:32: Die restlichen vierzig Prozent teilen sich ungefähr helftig auf ein Internet umsetze die angeschoben worden sind durch den Katalog.

00:09:40: Du siehst eine Promotion Nummer und triffst dir dann tatsächlich online an weil du den Bestellweg angenehm findest aber die Inspirationsleistung des Kataloges trotzdem nicht missen möchtest.

00:09:48: Und nur zwanzig Prozent des Umsatzes sind tatsächlich reiner e-commerce Umsatz.

00:09:51: Die werden über e-Commerce gewonnen, also über Internet gewonnen oder über App gewonnen und machen da ihren Kauf.

00:09:57: Crazy!

00:09:58: Was macht ihr denn wirklich als Stichwort Klatsursch?

00:10:01: Was du vorhin gesagt hast?

00:10:02: ne und wir sind hier jetzt auch seit einiger Zeit Partner.

00:10:05: insofern sehe ich ja wie sich bei euch Umsätze entwickeln wenn ich dann auf den gesamten Markt gucke Marktplätze per se gut unterwegs, natürlich die wirklich großen Plaza-Zirchen mit Amazon untergleichen.

00:10:15: Gigantisch gut unterwegs.

00:10:16: aber der eCommerce per se in Deutschland letztes Jahr im Rückwärtsgang und dieses Jahr im Lehrlauf hätte ich jetzt mal gesagt das sieht ja bei euch ganz anders aus.

00:10:23: Ja

00:10:24: zum Glück

00:10:25: Genau.

00:10:25: und da bist du jedes Mal wenn ich dich treffe so stolz wie du jetzt guckst Und dass ihr auch zu Recht und zum Glück.

00:10:30: was macht ihr anders?

00:10:31: Was macht dir anders als ein Klingel wo ich die letzten Jahre dann gesehen habe wie es immer schlechter wurde?

00:10:36: Ich glaube das ist eine Mische von ganz vielen Dingen.

00:10:38: Also ich glaube, was tatsächlich gegen ihn am Ende den Kopf gekostet hat und da kann ich jetzt auch nur als Kunde oder als Beobachter draufgucken ist eine gewisse operative Exzellenz die dann am Ende gefehlt hat.

00:10:47: Und vor allem bei der Transformation gefehlte.

00:10:49: sie haben sehr umfangreiche Transformationen aus gesamten Backends ja ganzen logistischen Prozesse usw.

00:10:53: gemacht und aus einem sowieso schon relativ schwachen Geschäft hat das dann nochmal war das dann noch mal sehr kritisch für die Was machen wir sonst, was machen wir richtig?

00:11:02: Ich glaube, wir haben tatsächlich wie kein anderer da draußen und kann mich wirklich mit Stolz sagen.

00:11:09: Und damit habe ich gar nicht viel zu tun weil das ist lange vor meiner Zeit entstanden.

00:11:12: Ich bin erst seit drei Jahren dabei.

00:11:13: ein wirklich sehr gutes Verständnis dieser Zieggruppe und jeder Unternehmer würde sagen er hat ein gutes verständnis in der Ziegruppe.

00:11:20: die Kunde steht im Mittelpunkt.

00:11:21: es ist natürlich auch häufig richtig bei uns ist es dahingehend richtig dass du schon etwas über viele Jahre dieses Thema über viele Jahre machen muss, um genau zu verstehen was die Erwartungen und die Bedürfnisse der Kunden sind.

00:11:34: Insbesondere im Hinblick auf die Passform, die sogenannte Passform.

00:11:37: also es ist ja nicht einfach so dass wenn man einfach mit der Zeit etwas vielleicht großvolumiger wird das man dann eine eine ein Stil hochskalieren kann von sixen, dreißig auf vierzig und es passt überall.

00:11:49: Sondern die menschlichen Körper verändern sich einfach im Alter in einer bestimmten Form.

00:11:53: Und da braucht man eben schon gutes Gefühl dafür und gute Kenntnis darüber wo an welchen Stellen man bisschen mehr gibt obwohl es eigentlich per se keine größere Größe ist als sie achtunddreißig.

00:12:04: also gutes Kundenbewusstsein oder gutes Kundenverständnis im Üblich auf die Körperentwicklung.

00:12:09: Ein gutes Verständnis für die Kunde nämlich auf ihre Erwartung was den Service angeht.

00:12:14: Also wenn du über unserem Call Center sitzt, dann gehst du auch schon mal laut dazu weil man einfach natürlich sich auf die Kunden am anderen Ende der Leitung einstellt.

00:12:21: Man ist geduldiger und freundlicher, nachsichtiger und kulanter.

00:12:26: All das zahlt sich total aus für eine hohe Zufriedenheit unserer Kunde mit den Prozessen.

00:12:32: Also das sind so ein paar Ideen Mal!

00:12:34: Und wir haben dann tatsächlich eine gute Art gefunden wie wir Trends am Markt... aufgreifen und in einer Form, in Mode für fünfzig-sechzig plus umsetzen.

00:12:45: Das heißt es gibt Farben die vielleicht mal trendig sind, die greifen wir auf aber begreifen natürlich nicht jeden Jugendwahn der vielleicht da draußen existiert nach sondern machen das mit sehr viel Bedacht und das mag die Kundin auch sehr gerne.

00:12:59: Und wir entwickeln teilweise wirklich Styles.

00:13:00: Die sind über viele Jahre wenn ich Jahrzehnte sind das Renner und bleiben Renner.

00:13:06: Also wir verkaufen Hosen teilweise drei, vier Millionen mal Und haben wirklich hohe zweistellige Millionbeträge mit einem einzigen Artikel über die Jahre.

00:13:16: Das ist natürlich sowohl für uns als Geschäftsmodell attraktiv als auch haben wir damit offenbar den Stil der Kunden nur die Bedürfnisse getroffen.

00:13:25: Ja, ganz ehrlich ich glaube es macht ja auch schon viel aus die einfach mal anzuerkennen und zu respektieren.

00:13:29: Lustigerweise in der Bahn heute wie ich hier herfahre saß eine Dame mit ihrem Rollator und wurde erst einmal zusammengestaucht vom Schaffner dass das ein Bereich sei wo sie nicht sitzen dürfen nur voll in Toiletten.

00:13:38: Und als sie dann gefragt hat er was sollt ihr denn anders machen?

00:13:40: Dann sahen Sie mal hier die App Gehirn nutzen!

00:13:44: Und du sagst so daran dachtest sowas hier los.

00:13:48: Und deswegen ich kann mir das total vorstellen, dass es schon hilft.

00:13:51: Wenn wir jetzt mal so sukzessive vielleicht auch in deinem Sphären vordringen und auch so Vertriebskanäle Digitalisierung uns angucken was siehst du denn für Potenziale?

00:13:58: Weil wenn Du sagst zwanzig Prozent ist eigentlich nur online direkt mit einer gewissen Dunkelziffer von irgendwie die Tochter oder der Sohn bestellt Was kann man denn eigentlich tun um solche Zielgruppe auch anzusprechen gezielt?

00:14:10: Was siehst Du dann noch an Digitalisierungspotenzial?

00:14:12: Vielleicht hast ja so ein Big Picture.

00:14:15: Also ich gucke mit einem sehr positiven Auge in die Zukunft, weil wir einfach eine Zikruppe haben, die anteilig steigt.

00:14:22: Diese Zikrup nimmt zu und das ist erstmal gut!

00:14:24: Und es gibt viele Aspekte dafür sprechen dass wir eine sehr rosige Zukunft haben.

00:14:28: natürlich gibt's auch so ein paar Challenges noch nach vorne hin.

00:14:31: Die Frage ist ja... ...die Kunden die heute siebzig isst und im Katalog sehr profitabel für uns Ist in zwanzig Jahren?

00:14:39: einer die Heute Fünfzig ist hat genau das gleiche Pattern, hat genau die gleichen Erwartungen durch Unternehmen wie Zalando oder About You, vielleicht wenn wir von Mode sprechen.

00:14:48: Ein Stück weit, ich will nicht sagen versaut aber im Hinblick auf Retourenquoten und so weiter was ganz anderes gewöhnt wird die sich in der Form entwickeln, die wir heute von dieser Sikobesee.

00:14:59: Das ist ein Risiko ja!

00:15:01: Was ist die Erwartung meiner Frau, die heute auch Mitte Fünfzig ist?

00:15:05: Wenn sie mal in zwanzig Jahren einkaufen...was ist eigentlich ihre Erwartungen?

00:15:07: das ist so bisschen eine Schwierigkeit.

00:15:09: Ich glaube dass es uns gelingen muss Und das ist die Gerätchenfrage.

00:15:13: Wie können wir, was ich eben beschrieben habe?

00:15:15: Diese Katalogwelt, die extrem inspirativ für unsere Kunden ist.

00:15:19: Wenn du da drauf guckst, dann magst du so sagen Ja, das ist irgendwie ein Katalog.

00:15:23: Aber es ist eine Sache mit der zieht sich die Kunden.

00:15:25: Das wissen wir mit dem Café zusammen zurück und genießt es und geniesst die Zeit, die sie verbringt, sich das anzuschauen und sich davon inspirieren zu lassen.

00:15:34: Wie ist eigentlich die wirkliche Inspiration?

00:15:36: zwei Punkt Null im Internet?

00:15:38: Ich hab ehrlich gesagt noch keinen Anbieter gefunden wo ich sage Das ist mir wirklich Inspirations-Wahl.null und nicht nur irgendwie Produktlisten hoch und runter und Erfilter, die ich irgendwie nicht verstehe usw.. Das ist die große Frage für mich!

00:15:54: Es passt ja auch so ein bisschen, finde ich.

00:15:55: Also mich erinnert das gerade an so erstens unseren Gesprächseinstieg heute wo wir uns zu dritt in den Kreis gesetzt haben.

00:16:01: da warst du noch nicht da und Du sagtest bist ein E-Mail Ausdrucker weil wir hier alle mit ausgedruckten E-mails sitzen.

00:16:08: Und der sehr junge Kollege der uns die Mikrofone aufgestellt hat gesagt Ich habe noch nie eine E-mail ausgedrückt.

00:16:13: Das ist ja ein bisschen das worüber wir hier gerade reden und umgekehrt.

00:16:15: es ist ja tatsächlich auch so.

00:16:17: Liegt das jetzt?

00:16:18: Dann ist es ja da.

00:16:18: eine Frage liegt dass wir gerne jetzt einen Papier mit der E-mel Ausdrucken, um uns auf so etwas vorzubereiten.

00:16:24: Daran dass wir so sozialisiert sind oder das vielleicht da auch Vorteile in bestimmten Medien liegen und wahrscheinlich ist es irgendwo ein Bahnes.

00:16:31: Also das merken wir ja auch bei uns in der Kanalmischung wo wir sehr froh sind wieder als Payback zu sagen Wir können Kunden sowohl über die App erreichen und digital erreichen über Web App und News Data als auch eben nach wie vor per Print mit signifikanten Rind Auflagen ist genau das gleich wie bei euch Und mit Nichten sind das nur die Alten, sondern es ist natürlich auch ein gemischtes Verhalten wo ich sage an bestimmten Stellenorten oder für bestimmte Themen passt für bestimmter Kunden.

00:17:00: Das ist eben sehr, sehr individuell.

00:17:02: auch ein anderer Kanal irgendwo besser.

00:17:03: Und gerade wenn alle auf dem Boot nach links laufen, ist das ja manchmal auch ganz gut noch rechts zu stehen oder umgekehrt.

00:17:10: Das war jetzt nicht politisch gemeint sondern auf den Boot bezogen.

00:17:13: Nein aber dass man einfach diese Kanalbreite anbieten kann.

00:17:16: ich glaube da wird sich auch über die nächsten Jahre nicht so viel dran ändern, dass das einen Wert an sich ist?

00:17:20: Das ist ein Wert an dich.

00:17:21: und wenn ich mir überlege was uns gerade erfolgreich macht oder was uns besonders erfolgreich im Tech... ... gegen uns zu anderen Modellen macht, dann ist das genau das was du sagst.

00:17:30: Um diesen Katalog zu haben noch vor zehn Jahren haben alle gesagt... Das war eine freie Zeit, dass das runter... Weg

00:17:34: mit dem alten Kram

00:17:35: war!

00:17:35: Mit dem Zeug ja, Papier weg und das ist jetzt erstellt sich als wahnsinnige Stärke heraus.

00:17:40: Wir sind in Briefkasten mittlerweile mehr oder weniger der einzige Katalog.

00:17:43: Das war vor fünf Jahren, das war vor zehn Jahre noch ganz anders.

00:17:45: Da gab es den ganzen großen Versandhänden.

00:17:47: Jetzt sind wir da mehr oder menos exklusiv im Briefkasten der Kunden Und das ist was ganz anderes als Google Shopping.

00:17:55: Dein Produkt neben hundert anderen Produkten, nebenhundert anderen Anbietern und...

00:17:59: Das meinte ich mit der Bootsmetall-Vergene.

00:18:01: Wenn du dann auf einmal auf der einen Seite alleine stehst, dann wirst du auch im wahrsten Sinne des Wortes ja alleine wahrgenommen oder mehr wahrgenommen.

00:18:08: Und es ist ein Wert tatsächlich über diese Kanalmischungen auf die unterschiedlichen Nutzungsprofile eingehen zu können.

00:18:14: Riesenasset, wer sowas hat.

00:18:16: Ich bin ja mal neugierig.

00:18:17: Du sagst es, der von dir arbeitet auch zusammen, aber ich richtig verstanden.

00:18:20: Wie geht ihr denn zum Beispiel als Payback vor?

00:18:22: Wenn du jetzt mit so einer Gemengelage konfrontiert wirst das ist ein Großteil über Katalog bestellt dann bisschen online und ein bisschen so einen Mischmarsch weil dein Thema ist immer wie kriege ich Zygerup reaktiviert, wie krieg ich die geführt, wie kann ich die auf Angebote hingewiesen?

00:18:33: was macht ihr da?

00:18:35: Naja, das ist ja erstmal die Frage genau aus der wir gerade kommen.

00:18:39: Nämlich über welche Kanäle auch bei uns sprechen wir die Kundinnen an für Wit.

00:18:46: Ist es der gleiche Kanalmix wie bei Boutyou oder ist er anders?

00:18:51: Natürlich ist er etwas anders.

00:18:54: und zum zweiten ist es natürlich trotzdem von den Grundinteressen her auch dass du musstest eher sagen was euch daran interessiert hat aber diese natürlich wieder irgendwo gleich.

00:19:03: ich habe erstens mit Jetzt mit Jahresanfang, frische Zahl über dreieinunddreißig Millionen Deutschen aktiv.

00:19:09: Natürlich darin auch eine signifikante Größe und Zielgruppe von dem Alterssingment von wirdentsprechenden Kunden.

00:19:16: Wir sind im Durchschnitt unserer Kunden tatsächlich etwas jünger als der deutsche durchschnitt aber wenn du dreiunddreizig Millionen aus etwas über achtzig Millionen rausschneides dann hast du natürlich die alten die Jungen die in der Mitte irgendwo alle ist gesetzt der großen zahl und darin können wir natürlich sehr, sehr genau targetten.

00:19:31: das heißt wir können Kunden zuführen.

00:19:33: Und wir können natürlich auch ihr habt einen höheren loyalitätsanteil in eurer eigenen nutzung schon als andere.

00:19:39: aber nichtsdestotrotz können wir Natürlich auch nochmal den reminder setzen für jemanden der das vielleicht seltener getan hat und er der das dann nachweislich öfter tut.

00:19:46: danach also da ist das bild wahrscheinlich sogar sehr ähnlich.

00:19:50: Der Altersbasier-Zuschnitt ist einer der Spitzesten, den wir machen.

00:19:55: Weil sonst sind wir bei den meisten Angeboten etwas breiter.

00:19:58: Bei einem Amazon bist du von klein bis groß in Anführungsstrichen unterwegs.

00:20:03: Hier ist es natürlich schon sehr klar welche im allein schon mal Alltastageting Dimensionen wir dort ansprechen.

00:20:08: Habt ihr Zahlen zu dem Markt?

00:20:10: Habt die sonst andere Angebote irgendwie gesehen, ich meine du hast ja gesagt früher auch Klingel.

00:20:13: Dass du so ein Feeling hast für den Fünfzig Plus-Markt also ist der wirklich so vielversprechend wie Katrika?

00:20:18: Ja

00:20:18: das war ja so ein bisschen der Hintergrund meiner Frage.

00:20:20: Also da gab es ja durchaus auch zwei drei andere Spieler und es gibt ja auch weiterhin noch ein paar Spieler.

00:20:25: man kann schon fair und neidlos sagen und nicht nur weil wir jetzt in diesem Podcast sitzen dass das bei Wit... ausgezeichnet funktioniert.

00:20:31: Und das war ja die Frage vorhin auch, was genau ist da die Secret Source, die euch dann noch mal innerhalb dieses Markte-Signals auch absondert und die die Nase vorne haben lässt?

00:20:43: Du hast ja auch keine geheimen Rezepte jetzt gerade eben genannt, sondern du hast letztendlich gesagt, dass wir einfach gut in der Platte Worte fassen.

00:20:52: Genau, aber wenn du sagst einen guten USP zu haben das ist kein Geheimrezept.

00:20:55: Aber sagen wir wirklich viele Unternehmen oder nehmen mehr Unternehmen die einen wirklich richtig guten USB haben?

00:21:00: Genau!

00:21:00: Aber

00:21:01: vielleicht noch mal zu dem Markt weil wir eben drüber sprechen.

00:21:03: Das ist natürlich auch ein spannender Markt dahingehend dass es erstmal zahlenmäßig fast die Hälfte der Menschheit mittlerweile in Deutschland ist.

00:21:12: Der Bevölkerung ist über Fünfzig.

00:21:14: Wachsend

00:21:14: doch

00:21:14: ne?

00:21:16: Dann haben wir einen hohen Konsumanteil, also über ein Drittel des gesamten Konsums.

00:21:20: Es liegt bei Menschen über fünfzig oder fünfundfünfzig.

00:21:24: Das sind relativ stabile Einkommen in Form von Renten.

00:21:27: Natürlich haben wir ein Problem der Altersarmut.

00:21:29: Das ist ein ganz anderes Thema.

00:21:30: nochmal aber ich würde sagen für die normale Rentnerin hat eine Vermögen von ungefähr hundertfünfzehntausend Euro im Schnitt.

00:21:38: Im Schnitt!

00:21:39: Das heißt einer hat keins und die andere hat dreihunderttausend.

00:21:41: Also das ist auch ordentlich.

00:21:43: Und wie wir feststellen oder die reagieren auf Krisen, die wir jetzt ja gerade wieder reinsteuern weniger direkt sondern gelassener.

00:21:55: Wir haben schon ganz viel erlebt.

00:21:59: Die machen sich natürlich andere Sorgen, Gesundheit und so weiter aber finanzielle Sorgen im Mittel bei unseren Kunden existieren nicht wirklich.

00:22:07: Und jetzt sagen wir, was Dominik ja gerade so als Frage angeregt hat.

00:22:10: Wie habt ihr denn?

00:22:10: Weil wir eben schon das Thema Loyalität angekündigt haben.

00:22:14: Also ag ich mal davon aus dass die generell bei euch recht loyal sind, hört bei dir raus wie habt ihr das bisher gefahren?

00:22:20: also hattet ihr da auch eigene Incentives.

00:22:22: oder baut ihr es mit den Payback-Kollegen auf?

00:22:24: Wie macht ihr das?

00:22:25: Man muss ja immer sagen in der Partnerschaft mit Payback wir incentivieren nur E-Commerce Umsetzung und das war auch relativ bewusst am Anfang wo wir sagten die Loyalitäten der Katalog Kunden groß, einfach dadurch auch dass wir der ihr meistens alle zwei Wochen Katalog schicken.

00:22:40: Also das ist nicht einmal im Jahr oder zweimal im Jahr, es sind alle alle zwei wochen.

00:22:44: und dann eben noch bestimmte auf sie zugeschnittenen Saisonkataloge, Sodiments spezielles Spezialkataloge usw.

00:22:50: Da haben wir eine sehr hohe Neualität weil wir da eben diesen exosieben Kanal haben.

00:22:54: Im Internet haben wir ihn zunehmend einfach nicht und deswegen brauchen wir ein anderes Tool.

00:22:57: Wir brauchen einen Tool um Neulität zu steigern, um Neukunden zu gewinnen und natürlich auch das Verhalten der Kunden irgendwann stückweit zu steuern zu bestimmten Sortimenten, zu bestimmte Preisklassen und zu bestimmter Vertriebswegen usw.

00:23:12: Und sag mal wenn du das so eindrücklich beschreibst?

00:23:14: Du hast ja auch wenn ich es richtig in Erinnerung habe von Hundertzehn Läden gesprochen die ihr auch habt.

00:23:20: Was ist denn so?

00:23:20: dass wenn wir jetzt über Vertrieb reden und über Digitalisierung was sind dann so die Problemwelten die ältere Menschen haben wenn sie mit online zu tun haben dass auch gerade Katalog- und sogar stationäre Handel für euch so ein wichtiges Essen sind?

00:23:33: Also nach wie vor gibt es natürlich noch Berührungsängste bei den älteren Kunden mit dem Internet.

00:23:36: Das kennt man vielleicht von den eigenen Eltern auch, ist meine Bezahlung da sicher?

00:23:40: Ich habe mein Passwort vergessen und ich traue mich nicht zu fragen, wie das geht usw.

00:23:46: Ganz viele Dinge, die einfach einige Menschen davon abhalten, das zu versuchen.

00:23:51: Und die wollen wir natürlich nach wie Vor bedienen.

00:23:52: Deswegen wird es diese Kataloge bis ich so lange lebe, wird's sie geben!

00:23:56: Und es wird die Läden auch geben.

00:23:58: und in den Lädern versuchen wir eben auch ihnen entgegen zu kommen, weil du hast eben vom Rollator gesprochen.

00:24:01: Das fand ich so schockierend.

00:24:03: bei uns ist es so dass die Kabinen so groß sind das du damit deinem Rollator reingehen kannst.

00:24:08: Da sagt man so aha warum nicht?

00:24:09: aber findet mal eine Kabine wo du dich wirklich irgendwie wohl fühlst wo du ein bisschen Platz hast wo dir dich umdrehen kannst, wo die Spiegel in der Form angeordnet sind, dass sie das dir als Kunden passt.

00:24:20: Eine Kabine in die die Verkäuferin auch kommt und das ist übrigens ne echte Verkäuferin.

00:24:23: oder eine Beraterin.

00:24:25: Das ist eben niemand, der einfach nur kassiert sondern die bringt doch mal was ins in die Kabine und die hilft auch mal der Kunden beim Umziehen.

00:24:33: das ist natürlich alles dass du bei jüngeren Menschen nicht so brauchst und das ist das was diese Loyalität und diese Zufriedenheit schafft unter anderem als Beispiel.

00:24:42: Und trotzdem, wenn wir uns mal so durch die digitale Welt ein bisschen fuchsen.

00:24:45: Also so einen Pinterest oder Instagram- oder Facebook haben sie ja wahrscheinlich auch.

00:24:50: also siehst du trotzdem auch Potenziale dass ihr auf Social Media quasi stattfindet und das rüber konvertiert auf bestimmten Angebot?

00:24:57: Ja!

00:24:58: Wir wissen, dass unsere Kunden Social Media nutzt insbesondere Facebook, Insta schon weniger Pinterest natürlich noch weniger und dann bei den anderen sozialen Medien die einfach jünger sind noch weniger.

00:25:07: aber Facebook ist ein richtig wichtiger Kanal für die Kunden in fünfzig plus Und da machen wir die ersten Gehversuche.

00:25:12: Ehrlich gesagt haben wir das noch zu wenig gut im Griff, aber ich bin sicher dass da ein großes Potenzial für unsere Vorne liegt.

00:25:19: Auch tatsächlich um in den Austausch zu kommen dieser Zielgruppe um emotionale Kampagnen zu spielen, die die Zielgruppen mag und das zu verlängern was wir jetzt auch im TV tun.

00:25:28: Wir sind jetzt mit dem Wittspot im TV online gegangen zum Beispiel der sehr schönen weg geht von so einer reinen Product Consideration hin zu so einer Brand Consideration mit einem Wertschätzungsnarrativ für die alten Zielgruppes.

00:25:41: Total schön und das werden wir jetzt alles versuchen, Social und anderen noch besser zu verlängern.

00:25:45: Da haben wir

00:25:45: Großprinzial.".

00:25:46: Das vielleicht tatsächlich mit Zahlen nochmal so ein bisschen hinterlegt ist ja auch die Richtung in der du fragst, Joel?

00:25:50: Also das Bild der älteren Kunden, dass sie eben nicht Smartphone nutzt und nichts mit Social Media zu tun hat, ist ohnehin grundfalsch.

00:25:59: Also wenn wir in Zahlen bei uns mal reingucken, die ich gerade mir jetzt rausgesucht hatte... Über ninety-vier Prozent der fünfundfünfzig bis fünfundsiebzigjährigen, also genau eure Zählgruppe nutzt Smartphone und jeder dritte dabei täglich Social Media.

00:26:16: Also das sind nur andere Kanäle.

00:26:18: die Nutzungsmuster sind anders.

00:26:20: aber es ist jetzt nicht so dass man irgendwie in der ganz simplen Formel irgendwie sagen könnte das ja was ich auch aus der der Payback Print Nutzung zum Beispiel sehe Das ist nicht so simpel, dass man sagen kann wer über X Jahre alt ist der präferiert Print und wer da drunter es tut's nicht.

00:26:33: Sondern das mischt sich auch dort durch individuell Und die Nutzungsmuster sind halt ein bisschen anders glaube ich in den älteren Segurten.

00:26:41: Das ja auch genau das was du gerade beschreibst im Sinne von... ...das ist eine Social Media Nutzung.

00:26:45: aber nen Tiktok wäre jetzt wahrscheinlich nicht.

00:26:48: Und genau darauf muss man sich eben einstellen und ich glaub die Inhalte sind dann auch anders.

00:26:51: also nicht nur die Plattform sondern auch die Inhalsgestaltung ist anders und muss anders sein.

00:26:57: Und da sind wir, glaube ich aber auch alle im Markt wenn ich das beobachte du hast es ja gerade ehrlich von euch gesagt in den ersten Schritten.

00:27:04: Da sind wir irgendwie noch nicht.

00:27:05: Das dient nicht nur Plattform sondern auch Inhalt sich ein bisschen anders anfühlt für die für das jeweilige Alter der C-Gruppe.

00:27:13: Das ist glaube ich noch nicht so durchgedrungen und das wird mit Sicherheit zunehmen wenn man sich eben anschaut wie altert unsere Bevölkerung wo ist die Kaufkraft usw.

00:27:21: Absolut absolut

00:27:23: Ja, vor allem.

00:27:23: ich glaube also du hast ja vorkommen recht das System ja in deine Richtung spielt.

00:27:26: Aber ich habe gelesen gestern gerade dass die Kurzsichtigkeit und wirklich bei Kurzsichtigkeit nicht langweitsichtig in den ganzen Asiatischen einen massiv zunimmt weil die Kinder alle mit Smartphones und die Dinger zu nah dran halten.

00:27:39: Also wahrscheinlich wenn dann das erstmals rollen kommt was Du grad beschrieben hast wie kauft die Mann ein in zwanzig Jahren der heute fünfzig ist oder heute vierzig oder heute dreißig?

00:27:47: Da kommen wahrscheinlich noch riesige Welle auf dich zu.

00:27:49: Und ich überleg grad so gibt es eigentlich auch so Influencer in dem Alter, dass du sagst weiß ich nicht Günther Jauch oder Barbara Schöneberger der Kai Pflaume.

00:27:59: Wen haben denn solche Fünfzig Plus Damen und Herren wo?

00:28:03: du sagest okay wow wenn wir die irgendwie anspielen dann merken wir auch was in unseren Verkaufskoten?

00:28:08: Also darum denken wir auch gerade nach und der erste Gedanke wäre natürlich in der Ziegruppe zu gucken wo unsere Kullen ist.

00:28:14: So, dann bist du eben sehr häufig bei älteren Damen grauhaarig und so weiter.

00:28:17: Und das sind ehrlich gesagt die Damen, die unsere Kunden gar nicht so gerne sehen wollen.

00:28:21: Das sie merken wir auch in unseren Katalogen oder in unseren Shootings.

00:28:23: Wir haben ja keine Models, die Siebzig sind.

00:28:25: Wir haben hier Models die deutlich jünger sind.

00:28:27: Und wir haben auch Models wie natürlich so schlank sind und vielleicht auch nicht in jeder Hinsicht dem Mittel unserer Kunden entsprechen um sozusagen.

00:28:35: also wir denken gerade darüber nach ob tatsächlich ein Influencer der wirklich in dieser Zieggruppe selber Ist, ob der richtige ist oder die richtige ist.

00:28:44: Oder ob das nicht irgendwie einen anderen Swing hat?

00:28:46: Aber darüber denken wir auch gerade sehr viel nach.

00:28:48: Ja ich hab grad gedacht, ob wir Bolt hätte sein können als Gruner und ja des Barbara-Magazins eingestellt haben.

00:28:53: Wenn ihr das gekauft hättet zum Beispiel.

00:28:56: Also in solchen verrückten Dimensionen könnt man dann denken ne.

00:28:58: Na ja ok interessant!

00:29:00: Kai wird jetzt nie wieder mit mir reden, nachdem du ihn in den selben Topf geworfen hast.

00:29:04: Ich weiß

00:29:04: das ja auch bei Fajon School.

00:29:08: Ja, was du ansprichst und das ist auch interessant.

00:29:11: Das betrifft uns jetzt wieder nicht aber das erinnert mich an meine Bayer-Stoffel Nivea Zeit vor ewigem Jahr zurück.

00:29:18: Das ist ja immer das Interessante gerade auch beim Mode und bei Kosmetik im Sinne der Aspirationen.

00:29:23: Auch in diesem damaligen ganz starken... Unterschied von darf zeigt frauen so wie sie häufig aussehen.

00:29:32: Und und dann ist die interpretation endlich oder kann eine interpretation sein Endlich zeigt mal jemand die darm so wie Sie aussehen.

00:29:39: der

00:29:40: kundinnen hat das sehr gut gefunden und begrüßt.

00:29:42: Die einen Kunden sagen ja gut ich benutze Produkte aber nicht so aussehen möchte.

00:29:46: Also insofern ist die aspiration dass man ja gerade das was du sagst durchaus vielleicht ein bisschen junger wirken möchte und Vielleicht auch etwas weniger füllig wirken eigentlich die die waren auf dieser dieser Vision, die das einem ja auch verkauft.

00:29:58: Wenn man Werbung sieht eigentlich als Asperation hat und deswegen ist es nicht so einfach zu sagen Das liegt daran, dass die Werber uns da ein bestimmtes Bild verkaufen wollen.

00:30:07: So was natürlich der Antrieb bei Kundinnen und Kunden durchaus dadurch geprägt ist vielleicht Dinge, die man an sich selbst nicht so gut findet dann nicht wiedersehen zu wollen sondern im Gegenteil.

00:30:21: Und wir haben gerade eine Studie gemacht, die große Witzstudie wo wir eben diese Zielgruppe nochmal ein bisschen besser verstanden haben zusammen mit dem Rheingold-Institut.

00:30:27: Also wirklich eine tolle Studie.

00:30:29: und eine Sache die dabei rauskommt ist wenn man die Menschen fragt fühlt ihr euch alt?

00:30:33: dann sagen die Alt sind die anderen.

00:30:35: also das bleibt zu hängen ja?

00:30:36: Alts sind die Anderen!

00:30:38: Das passt natürlich zudem zu dem was du sagst.

00:30:41: aber ganz spannend auf euch gerade über dieses Studi... also eins zwei Facts vielleicht noch von dieser Studie mich wirklich nochmal sehr beeindruckt haben auch wenn du sagest wir gucken positiv in die Zukunft.

00:30:51: Eine Sache, die wirklich rauskam ist das wir nennen dass die Generation jetzt ich ist.

00:30:56: Die Generation jetzt Ich also die sich sehr viele Jahre Jahrzehnte für andere eingesetzt hat als Mutter als Ehefrau Als Kollegin wie auch immer sie sich aufgeopfert hat wahrscheinlich auch in einigen Bereichen und jetzt sagt mir jetzt bin ich aus dem größten raus.

00:31:10: Jetzt will ich einfach noch mal leben.

00:31:12: Und das unterscheidet die Kunden heute von der Kundin in dem Alter von vor zwanzig dreißig vierzig Jahren.

00:31:17: Also dieser Wechsel von so einer verzichtsgeprägten, aus der Kriegs- oder Nachkriegszeit kommenden... Kittelschürzen und vielleicht grautragenden Senioren hin zu einer hedonistischen, ich will jetzt noch mal was erleben.

00:31:32: Ich würde mich jetzt nochmal ausdrücken.

00:31:34: Ich will jetzt nochmal auf Kreuzfahrt gehen.

00:31:36: Ich möchte nochmal eine Partnerschaft haben usw.

00:31:38: Das ist wirklich faszinierend!

00:31:39: Und das setzt glaube ich total viel Potenzial frei für auch größeren Konsum in Zukunft.

00:31:45: In dieser Zieggruppe, die dann eben sagen, es sind nur so ein Fünfzehntausend Euro, die ich da hab.

00:31:48: Vielleicht habe ich mal im Enkel ein bisschen.

00:31:50: was aber den Rest, den hau' ich auch nochmal raus ja?

00:31:52: Dann lasse sich denn einmal richtig gut gehen.

00:31:53: Aber das erinnert mich an das Zitat unseres CFO, dass Leben beginnt wenn der Hund tot ist und die Kinder aus dem Haus sind.

00:32:00: Das ist ja genau das was du mir gerade sagst jetzt ich.

00:32:04: Die das würde ja dramatisch oder das hat ja wahrscheinlich auch schon jetzt dramatisch aber wird sich dann durch die Demografie noch mehr verschieben Auswirkungen auf Konsumwilligkeit usw.. in der Breite haben.

00:32:15: Nicht nur in einer Nische von Kunden, sondern auch an der Breiter.

00:32:19: Insofern dann nochmal nix gerade sehr positiv in die Zukunft schauen, das muss sich dadurch auslösen.

00:32:27: Wenn man dann eben so wie du beschreibst Zielgruppe gut kennend und wissen was man da zu tun hat, ist es glaube ich nicht das schlechteste Feld in dem man sein möchte.

00:32:36: Wenn

00:32:37: ich vorhin gesagt habe, dass wir eine Unsicherheit haben wie sich die Kunden in ihren Erwartungen dann später entwickelt wenn sie im Alter ist.

00:32:43: Wir werden ja nicht auf der Stelle stehen und werden uns ja auch weiterentwickeln.

00:32:45: Wir wären ja nicht den Ahnung haben das für das was wir heute mal in zwanzig Jahren genauso noch weitermachen können.

00:32:50: also wird die Kundin dann auch nochmal anders abholen.

00:32:52: aber Ja!

00:32:53: Also dieses da steckt ihre viel Potenzial.

00:32:55: Die Leute werden nicht nur ansatzmäßig mehr sondern sie werden eben auch älter und Sie bleiben im Alter Und da denkt nicht jeder sofort an longevity, aber die werden im Alter einfach oder bleiben mobiler und gesünder.

00:33:08: Ernährung, Fitness

00:33:09: usw.,

00:33:09: also unser Fitnessteil, unser Fitnesskatalog, die laufen so gut wie noch nie weil die Leute auch Lust haben und Spaß daran haben sich zu bewegen und auch älter zu werden und gesund ältern zu werden.

00:33:19: das ist ja die Idee von longevity.

00:33:21: Also ohne dass sie diesen Begriff kennen haben Sie das total verinnerlicht.

00:33:24: Aber

00:33:24: was das bei mir nochmal triggert?

00:33:25: Das finde ich wirklich interessant.

00:33:27: Viele, die das jetzt hören werden ja dann trotzdem nicht mit der älteren C-Gruppe im direkten irgendwie zu tun haben.

00:33:32: Aber was man ja auch daraus ableiten könnte wenn man hört auf das, was du vorhin gesagt hast?

00:33:37: Was machen wir eigentlich gut?

00:33:39: Dann würde ich ja bei der Mehrzahl dessen, was Du da aufgelistet hast sagen, früher bei der jüngeren C Gruppe durchaus auch passen.

00:33:46: also das ist nicht die größere Schriftart wie Du angesprochen hast aber mehr auf die Kunden einzugehen sie besser zu beraten besser vielleicht auch aus Welchen anderen Faktoren daraus abzuleiten, wie die Passform besser wäre und dergleichen.

00:34:00: Wäre ja vielleicht auch geeignet bei anderen jüngeren Zielgruppen versendern, die Retouren raten zu senken.

00:34:06: also kann man würdest du wenn wenn du dein jetztiges ich nehmen würdest?

00:34:11: Und in der Zeitreise war wie wir waren es wahrscheinlich so knapp zwanzig Jahre zurück reisen würdest in die in die E-Bailzeit wird zu Sachen anders machen.

00:34:21: Hättest

00:34:21: du damals Sachen gewusst, die du jetzt weißt und würdest sie sozusagen mit zurücknehmen zu einem Manager des nicht älteren Zielgruppen E-Commerce?

00:34:31: Oh, das ist eine Frage.

00:34:32: Also du hast jetzt ja damals mitbekommen, wir waren gemeinsam bei ebay oder in der Gruppe in der Zeit, dabei damals diesen Schwenk zu einer besseren Bayer Experience.

00:34:39: also Das war sicherlich eine Sache die zu lange nicht gemacht worden ist und wo dann eben andere Unternehmen schneller gewachsen sind weil einfach ebay Die bayer experience nicht gerade hoch priorisiert hatte.

00:34:49: also ich glaube früher darauf zu gucken was will die Kundin wirklich oder der kunde wirklich?

00:34:53: Und wie befriedigt man diese bedürfnisse?

00:34:56: dass hätte sicherlich Das hätte ihr sicherlich früher mir gebracht, ja.

00:34:59: Aber sonst fällt mir jetzt gar nicht so viel ein... Was

00:35:01: ist mit dieser Passform-Thematik über die du gesprochen hast?

00:35:03: Die ist natürlich für euch einfacher vorher zu sagen weil die meisten Menschen im Alterungsprozess wie hast du das vorhin sehr geschickt ausgedrückt ich sage jetzt lieber nichts sich in Volumen verändern hast du glaube ich gesagt.

00:35:16: Ist aber trotzdem eine individuelle nicht altersabhängige.

00:35:20: genaueres Eingehen auf Passform.

00:35:22: wäre das nicht etwas was im Fashionmarkt durchaus auch Nicht nur bei den Alten noch wesentlich interessanter wäre.

00:35:27: Total, damit hätte Ibe jetzt keinen Stich gemacht weil wir keine Verkäufer waren sondern nur Marktplatz waren.

00:35:34: aber absolut also auch ich Schätze, Passform.

00:35:37: So diese Hose die ich jetzt hier an habe das ist eine Chino von so einem Versender aus England.

00:35:41: Die kaufe ich seit ehrlich gesagt seit zwanzig Jahren mehr oder weniger so weil Ich weiß die Zweiunddreißig-Zweiund Dreißig Das ist meine meine Hose, die passt mir und die Rettunkwote ist ehrlich gesagt null.

00:35:50: Und das gleich gilt für die Swerter die ich da kaufe und Für die T-Shirt usw.

00:35:53: Also pass form is nicht nur ein zufriedenheitstreiber sondern natürlich auch Ein Retouren senker.

00:35:58: wir wissen was ein Prozentpunkt weniger retuern Was für einen krassen Ebit Effekt.

00:36:02: es hat also absolut

00:36:05: Was die Autogruppe an anderen Stellen, der Autogupper etwas aus euren speziellen Learnings?

00:36:12: Das müsstest du sie fragen.

00:36:14: Ich beobachte da jetzt nicht so viel aber die haben natürlich auch nicht so viele Eigenmarken wie wir.

00:36:18: Wir machen ja praktisch ausschließlich Eigenmarke.

00:36:20: also über achtzig Prozent dessen was wir verkaufen ist wirklich selbst Design selbst selbst gestaltet und das macht Otto ja mittlerweile nicht mehr.

00:36:27: Otto war der deutlich daran einen Anteil an Eigenmarken.

00:36:30: Aber ich bin wundert es ja dass ihr wirklich sagst Eigentlich ist es total schwer so eine Passform im Alter immer hinzukriegen, weil da passieren einfach Dinge.

00:36:38: Es ist ja schon für die Normal-Bevölkerung, die ja Gefühl relativ genormt scheint, schwer was passendes zu finden.

00:36:43: also ich habe auch gerade gedacht bei der einen Hosenmarke hab' ich irgendwie zweiunddreißig dreißig dann mal einunddreißig Dreißig usw.

00:36:50: Wie gelingt euch denn das dass ihr da so präzise drin seid?

00:36:54: Wir haben diesen direkten Kontakt zu Kunden und wissen eben, was schickt sie zurück?

00:36:59: Und was schicken vielleicht Kohorten von Kunden dieses neuen Styles zurück.

00:37:03: Was geben die als Retourengrund an?

00:37:05: Das wird sofort eingearbeitet mit den Lieferanten in Hasing besprochen

00:37:08: usw.,

00:37:08: da können wir schon ziemlich schnell darauf reagieren.

00:37:11: Da sind wir echt gut!

00:37:13: Also die Rettunkwoten, die wir haben sind in der Regel nicht mehr wirklich Passformen.

00:37:16: Auch aber nicht mehr so hohen Maße-Passformen getrieben sondern eher gefällt mir doch nicht.

00:37:21: und wenn ich es an mich anschaue dann passt das nicht oder so.

00:37:24: Natürlich gibt's auch die sogenannten Auswahlbestellungen.

00:37:26: Jemand bestellt sie für den Sechsten, Dreißig, Unde, Achtendreißig unde, Vierzig und so.

00:37:29: Das gibt es auch.

00:37:29: Das treibt natürlich die Rrettunkquote.

00:37:31: Aber Passform als solche da sind wir schon echt ziemlich gut.

00:37:33: Das ist wirklich ein sehr guter USP.

00:37:35: Sind ältere

00:37:35: Vorsichtiger mit dieser Auswahl Bestellung wie du es gerade sagst?

00:37:38: Einfach aus so einem gewissen... Ich sage mal vorsichtigeren Angang gegenüber Ressourcen und dergleichen.

00:37:44: Also ich würde stereotypisch sagen, die ältere ist nicht bereit gleich zwölf Größen zu bestellen.

00:37:48: unter jüngeren es ist egal kann man das ein bisschen erkennen dass das stimmt.

00:37:52: also

00:37:52: die ganz alten die kommen eben aus einer Versandhauswelt wo das genau war so wahr und wo sogar die versandt hinter gesagt macht das doch einfach bestell doch einfach drei sachen Und dann sind das einfach zurück.

00:38:02: Das war natürlich auch eine Art von Kundenbindung.

00:38:06: Die machen das eher mehr?

00:38:07: Ja, weil sie das gewöhnt waren.

00:38:09: Man merkt aber jetzt dass tatsächlich Nachhaltigkeit für die ältere Zielgruppe eine größere Rolle spielt.

00:38:13: Weil die auch so ein bisschen sagen ja sowas ich da eigentlich mal einen Enkel hinterlasse.

00:38:16: Da will ich schon auch in Auge drauf haben.

00:38:18: Nachhaltigkeit nimmt gerade echt zu.

00:38:20: Merkst du das darin, dass die Leute bereit sind ein Euro oder zehn mehr zu bezahlen?

00:38:24: noch nicht so richtig.

00:38:25: Aber die Fragen kommen mir und der Content... wird hoffiger angeklickt.

00:38:31: und so was merkt man schon, dass dann Wurst ans Wandel stattfindet.

00:38:33: Was heißt Nachhaltigkeit bei euch?

00:38:35: Gibt es bestimmte Produkte hier denn die dann genau in diese Richtung?

00:38:38: Genau also nachhaltig heißt zum Beispiel ist das Continent in Africa, also ist das wie nachhaltige produzierte Baumwolle, ist das aus sustainable fibers oder sozusagen regenerierten fibers hergestellt Habt da das bestimmte Siegel und so weiter, das wird schon häufiger wahrgenommen jetzt.

00:38:54: Aber

00:38:54: es gibt nicht als gesonderte Kategorie oder...

00:38:57: Jetzt gibt's im Filter natürlich auch nachnachhaltig.

00:38:59: Achso!

00:39:00: Das geht schon ganz gut danach suchen.

00:39:02: Wie ist das eigentlich?

00:39:03: Du hast ja eben Asien und eure Hersteller erwähnt.

00:39:05: Asien ist ja so das große Thema Live-Shopping.

00:39:07: Und du möchtest ja meinen wenn man so einen älteren Menschen denkt wer das nächste nach Katalog was mir so einfällt die QVCs und so dieser Welt Habt ihr eigentlich eine eigene App und überlegt ihr auch über solche Dinge, also denkt ihr darüber auch nach dass ihr die mehr mal in so einer eigenen Umgebung holt.

00:39:21: Und damit solchen Programmen vielleicht auch nochmal so eine Alternative zum Katalog schafft?

00:39:25: Absolut darüber denken wir nach.

00:39:26: jetzt ist die Reichweite noch in der App und in den Mobilapplikationsweiter ist es noch zu geringen das wir das wirklich profitabel machen können.

00:39:33: was für ein Riesen Investment.

00:39:35: Tatsächlich habe ich schon als, selbst Tele-Shopping-Junkie sozusagen früher gewesen.

00:39:41: Ich finde dieses Format einfach sensationell das Fernsehen zu nutzen um etwas ausführlich zu beschreiben die Vorzüge darzustellen und ich bin da früher echt, ich hab ständig irgendwie irgendwas gekauft im Tele-SHOPPING.

00:39:51: also ich hatte eine Affinität zu und kann mir gut vorstellen dass es speziell unsere Zielgruppe dafür sich sehr gut eignet und ist auch so eine Sache die wir uns häufiger angucken, die wir immer ein bisschen strategisch diskutieren ob das nicht ein Format sein könnte.

00:40:03: So eine Art Fibrid auf dem Weg vom Katalog ins Internet noch irgendwie so ein Bewegtbildformat zu finden.

00:40:10: Also

00:40:11: ihr habt ja schon eine App und die ballert nun nicht so richtig, habe ich jetzt gelernt?

00:40:14: Also was heißt die Ballard ist so richtig?

00:40:16: Die hat einfach auch noch ein bisschen zu wenig.

00:40:18: wirklich hier richtig gute App-Vorteile.

00:40:20: Das sind zum Grunde die Webseite in der App.

00:40:23: aber da arbeiten wir jetzt gerade daran wie können wir wirklich...die App, die ein tolles Kundenbindungs...wenn wir von Kundenbindung sprechen das ist ja ein tolles Kundenbinderungsinstrument Und so die Push-Unteilung und so weiter.

00:40:33: Das passt natürlich sehr gut zu dem, was wir sonst mit Katalogen machen.

00:40:36: Aber da sind wir noch nicht genug, muss ich sagen.

00:40:39: Da brauchen wir noch richtig gute Ideen oder Ressourcen um das auf der Straße zu kriegen.

00:40:46: Ja, weil ich denk grad so drüber nach.

00:40:49: Also hier super Streusel ist jetzt zum Beispiel ein spannendes Start-up.

00:40:51: die machen Streuseln.

00:40:51: Wir haben auch nur Streusels und die erzählten mir auch wenn die einmal irgendwie bei Instagram so eine Livestoppengeschichte machen gehen die Zahlen hoch und dann denkst du ja okay streusel easy.

00:41:00: Dann hatte ich einen Gespräch mit Miss Pompadour.

00:41:02: Die verkaufen Farbe Sagt sie wir verkaufen es ist nicht so viel.

00:41:06: wir kaufen so tausend Tausend Fünfhundert vielleicht immer zweitausend bottige farben.

00:41:10: Nachdem ich mal ne Stunde live war wo ich vom Schlügel fahre wie bitte?

00:41:13: anderthalbtausende kauf'n Farbe auch so gar kein ... das kaufst du nicht tagesaktuell, sondern da brauchst du Bedarf.

00:41:21: Deswegen, also wenn ich es so mal nachdenke würde ich mir schon vorstellen dass wir ihr so ein bitte Instagram Account habt und dann mal irgendwie live shoppte.

00:41:26: Da geht doch bestimmt was oder?

00:41:28: Ja wo du gerade sagst, wo du grade sagst Miss Pumper Du ist bedarf... Ich glaube das ist gerade jetzt noch mehr als bedarfe!

00:41:36: Story um Farben und Farbwelten, Farbgestalter und schöner Wohnen wächst du glaube ich auch bedarf.

00:41:41: Also ich finde das machen die super.

00:41:42: Ich bin total begeistert von der Firma.

00:41:44: Da ist

00:41:44: die Wand nicht unbedingt vergibt und man muss sie streichen sondern man denkt sich Sie könnte mal in einer Farbe erschrellen und reagiert dann darauf.

00:41:50: Aber das heißt geht ihr explizit in solche.

00:41:54: wenn du sagst das machen wir noch nicht genug?

00:41:56: Seid ihr da schon wirklich auf den letzten Metern solcher ausprobierenden Formate?

00:42:01: oder ist es noch ein PowerPoint-Stadium?

00:42:03: Wir hatten einen Projekt was sehr weit ging was wir jetzt aufgrund unserer Transformation, die wir machen müssen, zurückgestellt haben.

00:42:09: Wir sind ja momentan in einer wirklich sehr umfangreichen Transformation über hundert Millionen Euro Koste, die sicherlich drei oder vier Jahre dauert, wo wir unsere ganzen IT-Stack refactoren und das kann nicht alles parallel machen.

00:42:22: Das ist ein riesiges Projekt!

00:42:24: Also ihr habt IT-Legacy, die sozusagen gerade behebt?

00:42:26: Oder warum?

00:42:27: Wir haben eine sehr große Hypothek, würde ich mal sagen, in dem Bereich Und die hat wahnsinnig gut funktioniert, solange wir nur Print hatten.

00:42:33: Da war sie stabil und es gab nie ein Problem.

00:42:37: aber wenn wir jetzt irgendwo eine Schraube auftreten wollen dann müssen wir das ganze Haus irgendwie abbauen erst mal vorher.

00:42:42: also ist so alles miteinander spaghetti mäßig verwoben.

00:42:46: Das müssen wir auf Standards bringen und auf eine größere Flexibilität bringen.

00:42:49: Wenn man hört was du vorhin gesagt hast über Klingel bei gleicher Herausforderung Dann ist das ja durchaus auch Nicht nur herausfordernd, sondern das kann auch gefährlich sein.

00:43:00: Wenn du einfach wochenlang keine Kataloge verstecken kannst oder die Pakete nicht rauskriegst dann hast du echt ein Problem als Versandhänder.

00:43:06: und also wie gesagt ich bin da jetzt zu wenig Insider als ich sagen könnte dass sei der einzige Grund gewesen aber es war sicherlich mitverantwortlich.

00:43:16: Zum Schluss noch mal so ein Stück weit in die Zukunft schauen.

00:43:18: Siehst du noch so Elemente, also vielleicht Softwareseitig oder auch bei ihren Produkten wo du sagst da tut sich noch total was?

00:43:26: Also man kann ja z.B.

00:43:26: solche Sachen denken wie smarte Kleidung nachhaltige Stoffe.

00:43:30: ihr könntet auch nochmal expandieren neben Fashion vielleicht noch so angrenzende Kategorien mit dazu zu nehmen.

00:43:36: Was sind das und deine Wetten?

00:43:38: Also ich glaube Nachhaltigkeit ist mega wichtig und zwar wird es mir mehr eine Ginefaktur.

00:43:43: Das werden irgendwann die Leute von uns erwarten.

00:43:45: Bei dem hast du gesagt, dass mit der smarten Kleidung das ist glaube ich eine Sache die ... Das wird...das ist zu klein für uns.

00:43:51: Also nicht zu klein und es ist zu wenig relevant für unsere Zielgruppe.

00:43:54: Da können wir uns dann verkünsteln aber da glaube ich etwas machen zu wollen weil's einfach möglich ist und cool ist, dass wir für uns keinen großen Mehrwert haben.

00:44:04: Du hast doch die Mente angesprochen?

00:44:05: Ich glaube total daran, dass diese Zielgruppes die wir haben, die wir sehr gut kennen auch mit anderen Dingen beglücken können.

00:44:10: Ist immer so ne Marketing-Strategiefrage ... dann USP ist eben auf Bekleidung für Fünfzig Plus.

00:44:16: Wenn du da jetzt ein Stück weit weggehst, wir überlegen jetzt mal so ein bisschen Hardwaren zu machen und so... Kannst du das damit der gleichen Brand machen oder kannst du das nur mit den gleichen Kundenern?

00:44:24: Mit dem anderen Brand machen?

00:44:24: Das überlegen wir gerade sehr stark aber Wir haben zwanzig Millionen Kunden in der Welt!

00:44:31: Das ist echt ein Fund.

00:44:33: Die kaufen ja nicht nur Kleidung, die brauchen auch... Was weiß ich was?

00:44:36: Dekoartikel.

00:44:37: Die brauchen auch Home-Tex und so weiter und sofort.

00:44:41: Ich kann gerade sagen H&M Home, Zallando Beauty oder...

00:44:43: So ist es!

00:44:44: Da geht was.

00:44:46: Ja.

00:44:46: Gerade bei Beauty hast du dann nochmal auch in der Logistik natürlich noch ein bisschen andere Herausforderungen.

00:44:50: Das muss man gucken dass das passt.

00:44:51: Wir machen eben Kleidungen wir verkaufen tatsächlich auch ein paar Möbel um ein bisschen Home-Techs und Hardwaren.

00:44:55: Einmal händigen Sachen das geht auch alles.

00:44:57: aber so Beauty und wo du dann verschiedene Ketten noch brauchst das wird schwieriger.

00:45:01: Aber ja Andere Sortimente, das ist für mich ein großes Thema.

00:45:04: Bis hin zu warum nicht auch mal irgendwann über Dienstleistungen nachdenken?

00:45:09: Für diese Ziehgruppe.

00:45:10: Und da bewegen wir uns dann wirklich aus diesem Fashionsegment raus.

00:45:13: und das ist auch eine Sache die wir morgen machen wollen aber über die wir uns natürlich Gedanken machen gehen.

00:45:17: Was kann das sein, Dienstleistung in der Zieh-Gruppe?

00:45:20: Das können Reisen sein, das können Pflegedienstleistungen sein

00:45:25: usw.,

00:45:25: aber da bin ich jetzt wirklich so... Ganz am Anfang, da komme ich einfach nur von dem Anfeueradventor zu sagen.

00:45:31: Dass wir diese zwanzigmehmigen Kunden haben, von denen

00:45:34: wir wissen was sie sonst brauchen.

00:45:36: Ja

00:45:38: genau.

00:45:40: Ich habe ja gelernt also so wie es sich treppenlift und alles gibt Sanitätshaus.

00:45:44: Da geht ja noch einiges wenn man wollte.

00:45:47: Lustigerweise Sanitäthäuser online das ist lustigerweise eine Sache die... Geht überhaupt nicht.

00:45:53: Also da hatte Otto auch mal eine Initiative, aber der ganzen Markt ist noch total abhängig von diesen stationären Sanitätshäusern die wirklich auch in Ärztehäuseren sind.

00:46:04: und das zu digitalisieren oder dass auf so ein Distanzhandelsmodell zu bringen ist sehr schwer obwohl er mal echt groß ist

00:46:10: Na gut.

00:46:11: Hey, dann lieber Patricks war ja wirklich ein bunter Ritt was man alles so lernt.

00:46:14: ich glaube so Hartley oder wirklich intensiv an der Estimated C-Gruppe würde ich sagen von daher dir ganz viel Erfolg.

00:46:21: vielen

00:46:22: Dank auch

00:46:22: und die auch.

00:46:23: also ich sehe du bist ja tief im thema drin.

00:46:26: Also man merkt eure Partie

00:46:28: eigener Altersprozess

00:46:29: oder das Ja.

00:46:32: Vielen dank

00:46:32: Danke danke Dominic.

00:46:39: Du merkst, hier ziehst du massig Wissen für dich und dein Unternehmen heraus.

00:46:44: Wenn du mit uns noch erfolgreicher werden möchtest, abonniere uns auf den gängigen Podcast-Plattformen.

00:46:50: Und hey!

00:46:50: Je größer wir werden desto mehr Menschen können wir helfen.

00:46:54: Also erzähl doch auch deinen Kolleginnen

00:46:56: und Kollegen

00:46:57: von uns Bis zum nächsten Mal.

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