Restbudgets 2025 gewinnen: Die 5 größten Fehler im Sales
Shownotes
Fünf Sales-Fehler entscheiden oft über Erfolg oder Stillstand: Wer nur eine Vertriebsperson einstellt, verliert Vergleich und Lernerfahrung. Späte Trennungen lähmen Teams, fehlende Ziele bringen Unsicherheit. Ein zu niedriger Einstiegspreis klebt wie ein Etikett, das späteres Wachstum blockiert. Upsells entstehen selten von allein, sondern brauchen klare nächste Schritte und echtes Commitment. Praktische Erfahrungen und klare Haltung prägen diese Folge – für alle, die Sales ehrlich und nachhaltig gestalten wollen.
Du erfährst…
…warum mehrere Vertriebler*innen den Erfolg im Sales steigern.
…wie klare Ziele den Vertrieb dynamisch und erfolgreich machen.
…warum der richtige Preis entscheidend für langfristige Kundenbeziehungen ist.
||||| PERSONEN |||||
👤 Gero Decker, General Manager SAP Signavio
👤 Joël Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt
||||| SPONSOREN |||||
🔥 Übersicht aller Sponsoren
||||| LEXIKON |||||
Du verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen:
🔹 **Sales** - Sales bezeichnet den Verkauf und die damit verbundenen Tätigkeiten, um Produkte oder Dienstleistungen abzusetzen.
🔹 **Upsells** - Verkäufe, bei denen Kunden dazu angeregt werden, ein teureres oder erweitertes Produkt zu kaufen.
🔹 **Messaging** - Kernbotschaften und Kommunikation, die ein Unternehmen nutzt, um sein Produkt zu präsentieren.
🔹 **Lead-Basis** - Die Grundlage an potenziellen Kunden, die in den Verkaufsprozess einfließen.
🔹 **Pitch** - Eine kurze Präsentation, in der Gründer ihre Geschäftsidee, das Geschäftsmodell und den Finanzierungsbedarf potenziellen Investoren vorstellen.
||||| KAPITEL |||||
(00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema
(00:00:51) Fehler I: Zu wenige Mitarbeiter einstellen
(00:07:22) Fehler II: Zu lange an Mitarbeitern festhalten
(00:14:59) Fehler III: Keine Ziele vorgeben
(00:21:05) Exkurs: Messung von Zielen
(00:23:02) Fehler IV: Das falsche Pricetag
(00:26:09) Exkurs: Den richtigen Preis bestimmen
||||| WIR |||||
🧢 Ich bin übrigens Joël, der Macher dieses Podcasts. Ich bin ein Creator und Medienunternehmer, der für Wachstum und Vielfalt steht. Mein Vorgehen besteht darin, dass ich inspirierende und erfolgreiche Menschen interviewe, um von ihnen zu lernen und Wissensabkürzungen für dich und mich aufzutun.
👉 Mit meinem Podcast digital kompakt zeige ich dir Wachstumsstrategien für dein (Digital-)Business, indem ich erfolgreiche Unternehmen und Expert:innen interviewe
👉 Mit meinem Podcast 5 Dinge mit 20 zeige ich dir, wie du persönlich wachsen kannst, indem ich inspirierende Menschen frage, was sind ihre 5 Dinge, die sie gerne schon mit 20 gewusst hätten
👉 In meinem Newsletter fasse ich dir Jeden Freitag die besten Learnings aus meinen Podcasts zusammen sowie viele weitere Einsichten aus meinen Aktivitäten.
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👥 Wir streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo Leute, hier ist Joel
00:00:01: und ich habe noch einen kurzen Hinweis vorab zu dieser Folge.
00:00:03: Und zwar momentan veröffentlichen wir ja pro Woche immer noch eine zusätzliche Folge rund um das Thema Sales.
00:00:09: Und das aus unserem Archiv, denn ich habe mit dem lieben Gero Decker schon ganz viele großartige Sales-Folgen aufgenommen, von denen du womöglich gar nichts
00:00:16: weißt.
00:00:17: Und warum machen wir das?
00:00:18: Weil zum Ende des Jahres ja bekanntlich viele Unternehmen nochmal ihre Jahres-Restbudgets locker machen und ich dir helfen will, dass du die bekommst.
00:00:24: Und in der heutigen Folge geht es darum, dass ich dir dabei helfe, die fünf größten Fehlambitur B-Sales zu vermeiden.
00:00:30: Darüber habe ich nämlich mit dem lieben Gero Decker gesprochen und diese Folge hörst du jetzt im Folgenden.
00:00:35: Also, ich drück dir die Daumen, dass du diesen Fehlern entgehst.
00:00:37: und jetzt viel Spaß beim hören!
00:00:39: Hallo und herzlich willkommen zu
00:00:47: einem
00:00:48: neuen The Art of Sales-Podcast von Digital Compact.
00:01:01: Mein Name ist Jacker Schmarek und ich sitze wie immer zusammen mit dem Großartigen.
00:01:04: Geh, Rebecca!
00:01:06: So, schon mal ein warmes Willkommen an dich und schön, dass du da bist.
00:01:08: Und in der heutigen Folge geht es ganz reißerisch um die fünf größten Fehler im Sales.
00:01:13: Du wirst also aus dieser Folge lernen, warum es nicht sinnvoll ist, nur einen Vertriebler einzustellen, warum viele Sales-Verantwortliche sich zu spät von Mitarbeitern trennen, warum es wichtig ist, Ziele vorzugeben, warum man mit dem falschen Price-Tech niemals durch die Tür beim Kunden gehen sollte und warum dass es ein fataler Fehler ist, auf Automatische abzeltz, beim Kunden zu hoffen.
00:01:30: So, das sind so die fünf Fehler, die mir Gero im Vorfeld gesagt hat, die er für die größten und relevantesten hält.
00:01:35: Hast du das sozusagen, also wie bist du dazu gekommen zu diesem Einsicht?
00:01:38: Du hast ja viel Erfahrung in dem Bereich, aber wie baust du das auf?
00:01:40: Das ist vielleicht so eine Top-Five, die klingeln kannst
00:01:42: du.
00:01:42: Ist ja ganz spannend, wir machen ja schon seit vielen Monaten jetzt den Podcast und da kommen auch Leute dann immer wieder auf mich zu und fragen, Gero, ich hab hier mal eine Frage, ich hab hier ein spannendes Unternehmen.
00:01:50: Was soll ich denn als nächstes machen?
00:01:52: Also, häufig Leute, die so den ersten Erfolg haben mit ihren Produkten, und sich jetzt überlegen, die ersten Vertriebler einzustellen oder sie haben vielleicht schon die ersten zwei, drei im Team und das Thema ein bisschen größer auszurollen.
00:02:03: Und da ist natürlich auch ganz spannend zu sehen, wenn man dann dort schlaue Tipps gibt, was funktioniert eigentlich und was funktioniert auch nicht.
00:02:08: Also insofern, klar, dass was wir am eigenen Leib hier erfahren haben bei Signavio, fließt ja hier in den Podcast viel ein, aber inzwischen auch viel, was draußen einfach ausprobiert wird und zu gucken, welche Tipps helfen und welche nicht.
00:02:19: Und eine Sache, die ich gerne erzähle, ist, wenn Leute anfangen, Also nehmen wir mal an, die Gründer haben ein tolles Produkt entwickelt mit ihrem Team und haben bisher sämtlichen Vertrieb selber gemacht.
00:02:29: Typisches Pattern, Firma ist jetzt fünfzehn, zwanzig Mitarbeiter groß oder so.
00:02:32: Und jetzt ist die Frage, wie machen wir den Vertriebskalierbar?
00:02:35: Ja, jetzt skalieren wir mal so richtig hoch.
00:02:36: Wie mache ich das denn?
00:02:37: Und wir haben hier so ein bisschen Geld beiseite gelegt und wollen jetzt den ersten Vertriebplan einstellen.
00:02:41: Dann sage ich immer, Standardantwort, stell lieber zwei ein und noch besser sind drei oder sogar vier.
00:02:46: Warum das Problem, wenn du einen Vertriebplan einstellst, Und es klappt nicht.
00:02:50: Und es gibt ja eine große Wahrscheinlichkeit, dass es nicht klappt, dass er das Produkt nicht so gut am Markt platzieren kann, wie das die Gründer konnten.
00:02:57: Stell dir vor, es klappt nicht.
00:02:59: Dann hast du bei einem Vertriebler das große Problem, dass du nicht weißt, woran es liegt.
00:03:04: liegt es an deinem Produkt, liegt es an dem Ansatz, liegt es an dem Vertriebler selber.
00:03:10: Was sind die Dinge, die ich eigentlich nachschärfen muss?
00:03:11: Es ist sehr, sehr schwierig, das rauszufinden.
00:03:14: Wenn ich zwei oder drei Kollegen habe, dann habe ich zum einen diesen Effekt, dass ich viel besser lernen kann.
00:03:19: Was sind die Dinge, die ich bezüglich Messaging, bezüglich Ansatz, bezüglich Leadbasis, auf der ich arbeite, alles richtig machen muss?
00:03:26: Weil ich habe immer den Vergleich, weil dort ja die verschiedenen Kollegen wahrscheinlich mit ähnlichen Ansätzen und mit ähnlicher Basis sozusagen rausgehen.
00:03:33: im Markt und ich kann sehr gut vergleichen und kann viel besser lernen, was funktioniert.
00:03:36: Und der zweite Effekt, der sich einstellt, ist, ich habe ganz automatisch einen gewissen Wettbewerb.
00:03:42: Vertriebler sind typischerweise sehr, sehr kompetitiv, wollen gerne gewinnen, wollen gerne die Besten sein und dann schaukelt sich das gerne hoch.
00:03:48: Mit dem Gründer zu konkurrieren bezüglich wer macht mehr Abschlüsse, wer generiert mehr Umsatz, ist häufig ein unfährer Wettbewerb, weil der Gründer einfach aufgrund seines Hintergründes, seiner Leidenschaft, seiner Position im Unternehmen häufig eine viel bessere, einfache als der Vertriebskollege.
00:04:05: Das wissen ja die Vertriebskollegen.
00:04:06: Das heißt, diesen Wettbewerb oder diese Konkurrenzsituation nehmen die gar nicht da oder wissen, dass die dort eigentlich gar keine Chance haben.
00:04:12: Aber wenn ich zwei oder drei oder vier Vertriebler habe, dann kriege ich so eine ganz spannende Dynamik.
00:04:16: Und ich hab den Vorteil, weil, wie gesagt, die Wahrscheinlichkeit, dass es mit einem Kollegen nicht klappt aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen, dann starte ich zumindest nicht wieder bei null, sondern hab dann schon zwei oder drei andere, die hoffentlich vernünftig laufen.
00:04:29: Und wenn du jetzt mehr als einen Vertriebler einstellst, dass sie dann alle gleichberechtigt laufen?
00:04:33: Oder hast du einen, der sozusagen Salesmanager, Saleskoordinator ist und die anderen eher wirklich in der Front?
00:04:38: Es kommt drauf an, was für Personen du vor dir hast.
00:04:41: Es ist immer eine ganz schlechte Idee zu sagen, nur weil jemand ein besonders guter Vertriebler ist, soll der dann auch Team-Lied werden für ein Vertriebsteam.
00:04:49: Das funktioniert meistens nicht gut.
00:04:51: Und man tut den Leuten häufig auch gar keinen Gefallen, damit sie in eine Team-Lied-Position reinzubringen.
00:04:55: Weil die Anforderungen an diese Personen natürlich dann ganz anders sind, wenn sie ein Team führen.
00:04:59: Dort müssen sie Leute coachen.
00:05:00: aufbauen, zur Seite stehen, müssen sich genug einbringen, aber auch genug sich rausnehmen aus Themen, damit ein skalierbares Team dort entsteht.
00:05:08: Und es gibt Vertriebler, die unglaublich erfolgreich sind, unglaublich viel Geld verdienen, aber für die das Beste ist, ein Leben lang auch Vertriebler zu bleiben und nicht in einer Team-Lead-Position gehoben zu werden.
00:05:18: Aber eine sehr gute Frage, wie gehe ich damit um?
00:05:20: Ich muss mir vorher die Leute angucken und schaue, haben die vorherige Erfahrung, Teams auch anzuleiten oder nicht?
00:05:26: Wenn sie es nicht haben, würde ich davon eher absehen, sowas auch in Aussicht zu stellen.
00:05:31: Wenn jemand vorher schon Erfahrung hat, dann kann man sagen, hört zu, die nächsten sechs Monate, die nächsten neun Monate geht es hier erstmal darum, Umsatz zu generieren und das Produkt am Markt zu platzieren.
00:05:40: Du weißt, es gibt so eine Position, wird es früher oder später geben.
00:05:43: Und ich sehe dich dort als guten Kandidaten.
00:05:45: Und wir können uns darüber unterhalten, unter welchen Umständen oder was muss passieren, damit wir dich in diese Position helfen.
00:05:50: Läuft man Gefahr, dass das Konflikte birgt, wenn ich mehr als eine Salesperson einstelle, wenn du gesagt hast, die sind wettbewerbsorientiert und dann werden die Ellenbogen ausgefahren?
00:05:59: habe ich in der Form noch nicht erlebt.
00:06:00: Es ist natürlich auch eine Kulturfrage, wie das Unternehmen insgesamt gebaut ist.
00:06:04: Ist das eher gewünscht oder ist das eher normal oder ist es eher nicht gewünscht?
00:06:08: In den meisten Organisationen habe ich das in der Form nicht gesehen.
00:06:11: Wichtig ist, dass sich Leads oder Accounts sauber zuordnen zu verschiedenen Personen, dass dort kein Streit entsteht.
00:06:17: Also es darf nicht deren Entscheidung sein, wer was bekommt, sondern es muss deine Entscheidung sein oder von einem Teamlead der Entscheidung sein, wer was bekommt.
00:06:23: Und diese Entscheidung müssen Sie dann akzeptieren und Sie können dann mit dem arbeiten, was Sie quasi am Material haben.
00:06:28: Gut,
00:06:29: also wir haben gelernt, erster Fehler nur einen Vertriebler einstellen, weil wenn es nicht funktioniert, kann man nicht hinterher sagen, ob es an der Firma dem Briefing der Person oder was auch immer gelegen hat.
00:06:37: Und wenn es doch funktioniert, weiß man eigentlich auch nicht so richtig, hat es an der Sache gelegen oder an der Person.
00:06:42: Zweiter Fehler ist ja eigentlich Artverwandt oder knüpft ja quasi daran an, sich zu spät von Mitarbeitern trennen.
00:06:47: Genau.
00:06:47: Gerade im Vertrieb kann ich eigentlich relativ frühzeitig sehen, ob es funktioniert, ob das eine Zukunft hat oder auch nicht.
00:06:53: Gerade in Start-up-Umgebungen, wo Dinge neu sind, da brauche ich Leute, die Eigenantrieb haben, die selber rausgehen, die jeden Tag sich selber motivieren können und ein hohes Energielevel haben.
00:07:03: Das habe ich schon sehr häufig gesehen, dass Leute sagen, ja, ich will in einer dynamischen, schnell wachsenden Umgebung irgendwie aktiv sein.
00:07:09: Sind es aber eigentlich gewohnt, dass denen die Opportunities auf dem Silbertablett schon gegeben werden und dann können die sozusagen darauf aufsetzen und dann losmarschieren?
00:07:16: kleineren Organisationen müssen die am meisten sehr viel mehr machen als in einer großen Organisation, wo schon Infrastrukturen und Prozesse schon sozusagen komplett aufgesetzt sind.
00:07:25: Das sind zum Beispiel Dinge, die kann ich sehr, sehr schnell beobachten.
00:07:28: Oder auch die zweite Frage, wie schnell kann sich ein Vertriebler eigentlich in so ein Produkt oder einen Service eindenken?
00:07:34: Wie gut kann er das am Markt positionieren?
00:07:36: Wiederholt er einfach nur den Pitch, den du ihn mitgegeben hast und wie so ein Roboter spürt er das zwanzigmal ab.
00:07:43: Damit komme ich heutzutage selten zum Erfolg.
00:07:45: Sondern ich brauche Leute, die müssen ihre eigenen Stories entwickeln, die müssen ihre eigene Version bauen, die müssen das wirklich verinnerlichen, das, was sie dort am Markt auch darstellen.
00:07:55: Und müssen schlau sein, sich dort einzuarbeiten und so weiter und so fort.
00:07:58: Das sind auch Dinge, die ich relativ schnell sehen kann.
00:08:00: Es kostet ja auch viel Geld und Mühe und Aufwand, jemanden zu finden.
00:08:04: und dann einzustellen und einzuarbeiten.
00:08:06: Und wenn es dann nicht so richtig funktioniert, dann sagt man, na ja, dann geben wir uns noch eine Woche oder zwei oder zwei Monate oder wie auch immer.
00:08:13: Wir wollen doch jetzt nicht schon wieder uns voneinander trennen, so ungefähr.
00:08:16: Ja, das ist ja total doof, das muss doch klappen.
00:08:18: Die Erkenntnis ist aber, sobald man das Gefühl hat, das wird nicht so richtig.
00:08:22: Man hat so ein schlechtes Bauchgefühl, irgendwie entwickelt sich das in die falsche Richtung.
00:08:26: In neunzig Prozent aller Fälle bewahrheitet sich das.
00:08:29: Und es wird nicht besser.
00:08:30: Es wird nur schlimmer.
00:08:31: Und das Dove ist, dass die Mitarbeiter, die nicht richtig rund laufen, leider auch am meisten Zeit kosten, am meisten Betreuung brauchen.
00:08:40: Das heißt, du endest dann damit deine meiste Zeit mit den Leuten zu verbringen, die eigentlich am schlechtesten funktionieren, wenn man so will.
00:08:47: Und eigentlich solltest du am meisten Zeit oder mindestens genauso viel Zeit mit denen verbringen, die besonders gut laufen.
00:08:52: Weil dort kannst du womöglich das noch auf ganz neue Höhen führen.
00:08:56: Also lange Rede, kurzer Sinn.
00:08:57: Guckt euch wirklich sehr eng an.
00:09:00: Wenn die Leute an Bord kommen, die ersten Tage, die ersten Wochen, wie gut funktioniert das?
00:09:05: Es ist keine Schande, sich nach zwei Wochen, nach drei Wochen, nach vier Wochen zusammenzusetzen und zu sagen, ich habe das Gefühl, das wird nix.
00:09:11: Das sind die Punkte, die ich beobachtet habe.
00:09:13: Das sind die Dinge, wo ich glaube, das ist einfach nicht in die richtige Richtung läuft.
00:09:16: Wir geben uns vielleicht jetzt noch eine Woche oder wie auch immer oder zwei Wochen sehr eng getaktet, um zu sehen, dass sich das signifikant verbessert.
00:09:22: Wenn es sich nicht verbessert, trennen wir uns lieber, weil das wird eine Qual für alle beteiligten, wenn wir uns alle gemeinsam so durchschleppen.
00:09:29: Man sagt das ja immer bei Personalentscheidungen, wie Pflaster abzieht.
00:09:31: Lieber schnell, weil wenn man langsam zieht, wenn man so viele Haare hat wie ich
00:09:34: z.B.,
00:09:35: zieht das Dollar.
00:09:36: Aber was mich daran noch interessiert, ist, ich versuche Personalentscheidungen, wenn ich merke, man performt nicht, mit einer Kaskade zu bauen.
00:09:43: Also, erster Schritt, man redet drüber, man thematisiert, was Phase ist, setzt sich Ziele und guckt, was passiert.
00:09:48: Zweiter Schritt, wenn es nicht funktioniert, schult man vielleicht nach.
00:09:50: Dritter Schritt, wenn es nicht funktioniert, wenn es schulen hilft nix, kann man überlegen, die Person auf eine andere Position zu setzen.
00:09:58: Schritt Trennung.
00:09:59: Du warst jetzt gleich schon in der vollen Eskalationsstufe, wenn es nach wie drei Wochen schlechtes Gefühl gibt und es performt nicht, schon mal eine Woche Gnadenfrist geben und dann raus.
00:10:07: Muss man das wirklich so radikal machen oder empfiehlt es sich nicht manchmal noch mal?
00:10:11: Also Nachschulen kann ja hier zum Beispiel heißen, die Solidari noch mal besser verkaufen, den Sales-Bitch durchgehen.
00:10:15: Muss man da gleich so hart eskalieren?
00:10:17: Also ganz ehrlich, Bauchgefühl ist häufig richtig.
00:10:19: Und ja, man kann da total strukturiert rangehen und so weiter.
00:10:23: Aber es wird immer schwieriger und man verbringt immer mehr Zeit gemeinsam.
00:10:26: Lieber schnell!
00:10:27: Wie gesagt, es ist keine Schande, sich nach zwei, drei, vier Wochen wieder zu trennen.
00:10:30: Das ist auch für ihn jetzt kein, oder sie, das ist jetzt nicht das Ende der Karriere oder so.
00:10:35: Für die ist es ja auch viel besser, wenn die nach zwei oder drei Wochen rausgehen und die suchen sich was Neues, als wenn sie nach sechs Monaten oder neun Monaten rausgehen und es hat sich null Erfolg eingestellt.
00:10:45: Bildest du so was vertraglich schon irgendwie ab, dass du Sonderregelung vorsiehst in Sachen Probezeit oder dass du sagst, du machst das beim Einstellungsgespräch mit den Leuten schon deutlich?
00:10:54: Das ist von Land zu Land unterschiedlich.
00:10:55: In Deutschland gibt es die Institution der Probezeit, typischerweise sechs Monate mit zwei-wöchiger Kündigungsfrist, wo du halt sehr schnell den Trigger sozusagen ziehen kannst.
00:11:03: Du sagst, du, es funktioniert nicht.
00:11:05: Wenn ich sage, kein Experte, aber ich gehe immer davon aus, zwei Wochen wird die Person dann noch bezahlt.
00:11:08: Du stellst sie sofort frei in dem Moment, wo du eine Kündigung aussprichst.
00:11:11: Und das war es dann.
00:11:12: Nach der Probezeit ist es ja unglaublich schwer.
00:11:15: Im Vertrieb ist es jetzt so, dass alle Beteiligten Erfolg haben wollen.
00:11:18: Da gibt es typischerweise keine Reibereien oder so.
00:11:20: Wenn es auch nach neun Monaten oder nach zwölf Monaten oder fünfzehn Monaten nicht richtig funktioniert, habe ich das bisher noch nie erlebt, dass es da irgendwelche großen Schwierigkeiten gibt.
00:11:29: Wie früh zückst du dieses Dammockless-Schwert?
00:11:31: mit Achtung, du musst hier schnell performen ansonsten.
00:11:34: Also machst du schon vorne weg irgendwie Erwartungshaltung oder reagierst du wirklich nur, wenn es nicht funktioniert?
00:11:39: Du willst ja keine Kultur der Angst kreieren oder so.
00:11:41: Keine Ahnung, kennt man vielleicht aus Filmen.
00:11:43: Du stellst vier Leute ein und dann sagst du den, guck nach links, guck nach rechts.
00:11:46: Jede zweite von euch wird in drei Monaten nicht mehr da sein.
00:11:49: Also da bin ich nun wirklich überhaupt kein Fan davon, irgendwie so eine Kultur der Angst zu kreieren.
00:11:54: Ich meine, es ist intuitiv allen Leuten klar, dass wenn es nicht funktioniert, trennt an sich wieder.
00:11:58: Das ist ganz natürlich und das ist auch nichts Schlimmes.
00:12:01: Aber ich würde jetzt nicht irgendwie auch keine Witze machen oder so.
00:12:04: Wenn das jetzt bis Freitag nicht funktioniert, muss ich mir aber überlegen, ob wir uns nicht voneinander trennen.
00:12:08: Das ist ein ganz schlechter Witz.
00:12:09: Das finde keiner komisch.
00:12:11: Ja, aber wichtig mal so thematisieren, weil ich glaube, im Sales ist man gerade teilweise, wenn man sich dem zuwendet, was ja in Deutschland so ein bisschen speziell manchmal ist, ist das genauso wie du sagst, dass die Leute alle so Wolf of Wall Street Style im Kopf haben, ne?
00:12:22: So Boiler Room und irgendwie es geht hart zu.
00:12:24: Aber ganz ehrlich, das ist in jeder Position so.
00:12:26: Es muss funktionieren und eigentlich gilt diese Regel für alle Positionen.
00:12:29: Wenn es nicht funktioniert, soll man sich lieber wieder voneinander trennen.
00:12:32: Im Sales kann man das früher sagen, dass es nicht klappt.
00:12:35: Eine Softwareentwicklung zum Beispiel dauert das meistens ein bisschen länger zu erkennen.
00:12:40: funktioniert das oder funktioniert das nicht.
00:12:42: Aber dort gilt die gleiche Regel und in allen anderen Positionen auch.
00:12:46: Man muss sich immer klar in die Augen gucken.
00:12:48: Es muss für alle Beteiligten klar sein, dass man Leistung voneinander erwartet und gewisse Ergebnisse erwartet.
00:12:53: und wenn das nicht kommt, dann passt es halt auch einfach nicht.
00:12:55: Dritter Fehler.
00:12:56: Keine Ziele vorgeben.
00:12:57: Das habe ich so leidvoll am eigenen Leib erfahren.
00:12:59: Wir sind die ersten Jahre gestartet und haben keine Ziele uns als Firma gegeben.
00:13:04: Wir haben keine Ziele einzelnen Personen gegeben.
00:13:06: Unsere naive Weltsicht war, naja, wenn alle motiviert sind, dann geben die ja ganz automatisch ihr Best ist.
00:13:11: Und dann kommt ja das bestmögliche Ergebnis heraus.
00:13:13: Das stimmt einfach überhaupt gar nicht.
00:13:15: Sondern ich muss eine Messlatte setzen, zu sagen, was kann ich denn eigentlich realistisch erwarten?
00:13:19: Von uns als Company, von jedem einzelne.
00:13:22: Und dann kann man sich überlegen, was ist denn der Plan, um dieses Ziel zu erreichen?
00:13:27: Und wie weit entfernt davon sind wir?
00:13:29: Ziele über zu erfüllen, ist immer großartig.
00:13:31: Das ist kein Problem.
00:13:33: dass ich bei zwei Hundert Prozent, drei Hundert Prozent Zielerfüllung rauskomme, ist doch total super.
00:13:37: Wenn ich meine Ziele so setze, dass jeder nur bei zehn, zwanzig Prozent rauskommt, dann ist scheinbar irgendwas falsch gelaufen.
00:13:42: Aber es ist wichtig, Ziele zu setzen und das auch nachzuhalten und sich auch Commitment von den Leuten regelmäßig abzuholen.
00:13:49: Wo stehen wir, erreichen wir das, wissen wir irgendetwas, was uns Sorge bereitet, dort nicht hinzukommen, sobald es dann um Opportunity Pipelines ... geht und mit Schildty und so haben wir auch schon drüber gesprochen.
00:14:00: Wir reden mal hier über Bullshit, kommen wir da an.
00:14:02: Was erreichen wir diese Woche?
00:14:03: Was erreichen wir nächste Woche?
00:14:04: Was erreichen wir dieses Quartal?
00:14:05: Was erreichen wir dieses Jahr?
00:14:07: Diese Diskussion willst du ständig führen, um dich auch selbst immer anzutreiben.
00:14:11: Im Vertrieb ist nichts schlimmer, als dass sich Dinge verzögern.
00:14:14: Wenn sich ein Deal verzögert, heißt es, du musst den Monat oder was auch immer, wie viel es sich verzögert, musst du zusätzlich an diesem Deal arbeiten und kannst nicht an einem anderen Deal arbeiten.
00:14:22: Du willst den hinter dich bringen, du willst den Abschluss machen, damit du dich dann auf den nächsten Malenstein, auf die nächsten Dinge, auf die nächsten Projekte, auf die nächsten Opportunities konzentrieren kannst.
00:14:30: Und das funktioniert am besten, wenn du Ziele setzt und die sehr offen kommunizierst, die in der ganzen Firma kommunizierst.
00:14:36: Jeder soll wissen, was gerade im Vertrieb, was das Ziel jedes Einzelnen ist und wo er gerade steht.
00:14:42: Das ist keine Schande und es darf gerne auch bekannt sein, was für Vergütungsmodelle dahinter hängen.
00:14:48: Transparenz ist gut im Vertrieb und da sind die Leute dran gewöhnt.
00:14:51: Das muss man nicht irgendwie so verstecken.
00:14:53: Der Peters erst bei zwanzig Prozent.
00:14:55: Ja, da dürfen wir jetzt nicht drüber reden.
00:14:57: Bullshit, das muss transparent sein.
00:14:59: Und dann kann man auch alle gemeinsam daran arbeiten, wie wir dorthin kommen und wie wir auch jeden über die Ziellinie heben können.
00:15:05: Man braucht Ziele, was sonst entwickelt man nicht genug Geschwindigkeit.
00:15:08: Und ich sag mal, wie definierst du diese Ziele?
00:15:10: Ist das bei dir eher so, wie man so in der Start-ups in der Neutrix sagt, Stretchgoals?
00:15:14: Also Ziele, die eigentlich zu hoch sind, die man nicht erreichen kann.
00:15:17: So Oliver Samba-Style, immer Leute unter den Pegel halten.
00:15:20: Und immer Ziele, die eigentlich unrealistisch sind.
00:15:22: Nach diesem amerikanischen Spruch, sozusagen, Aim for the moon and you land upon the stars.
00:15:27: Also du zielst auf den Mond, du kommst vielleicht nicht bis zum Mond hin, aber doch zumindest über die Stratosphäre hinaus.
00:15:31: Oder machst du das eher realistisch?
00:15:33: Also beim Sales sagt man häufig, dass siebzig bis achtzig Prozent der Vertriebler sollen ihr hundert Prozent Ziel erreichen oder überfüllen.
00:15:41: Das ist eine gute Ratio.
00:15:43: Dass nicht alle das Ziel erreichen, ist klar.
00:15:46: Und es darf auch gerne Leute geben, die ihr Ziel fünfzig Prozent, hundert Prozent, hundertfünfzig Prozent überfüllen.
00:15:53: Das ist kein Problem.
00:15:54: Weil ich meine, Ziele sind ja immer so ein bisschen heikel im Zelt.
00:15:56: Wenn man die zu hoch setzt, fangen die an, blöde Sachen zu machen, weil sie dann nicht mehr nachhaltig sind.
00:16:00: Ich würde vermuten, da kann man ganz viel Leid noch auf der Sub-Ebene falsch machen, oder?
00:16:04: Ich meine, wir kennen das aus dieser Groupon-Geschichte und so, wo Dinge viel durch die Presse ging, dass dann Qualität sozusagen bei jedem Deal gegeben war.
00:16:12: Und dass einfach nur auf Abschluss oder Umsatz dort optimiert wurde.
00:16:15: Diese Leitplanken müssen Unternehmen einfach einziehen.
00:16:19: Weil Ziele stehen niemals isoliert im Raum, sondern sind immer verbunden mit ... anderen Dingen, die du erreichen willst.
00:16:24: Du willst einen Kunden behalten, du willst einen Abschluss machen, den du auch leisten kannst.
00:16:28: Du willst nicht einen Kunden an Bord holen, der die nächsten zwölf Monate deine Entwicklungsabteilung komplett auslastet und so weiter und so fort.
00:16:34: Das musst du als Organisation entsprechend als Leitplanken, als Pflöcke sozusagen einziehen.
00:16:39: Und solange du dich innerhalb dieser Leitplanken bewegst, ist das Ziel natürlich.
00:16:43: soweit über zu erfüllen, wie nur irgendwie möglich.
00:16:46: Und dafür gibt es ja gerade im Vertrieb auch entsprechende finanzielle Anreize, das auch tatsächlich zu tun.
00:16:50: Ich hatte mich mit Florian Heidemann, glaube ich, gerade mal drüber unterhalten.
00:16:52: Da ging es ums Thema Outsourcing.
00:16:54: Da meinte er, hast du das Thema ganz ähnlich, wenn du Ziele setzt, dass er dann sagt, wenn du viel oft irgendwie, wie ich, nicht Erfolgsquoten gehst, dann fangen die an, extrem viel zu verkaufen.
00:17:01: So, und wenn du dann aber sagst, okay, du willst das noch ein bisschen spezifizieren, das muss ein Kunde sein, der mindestens diese und jene irgendwie Anforderungen erfüllt, dann hast du wieder eine Steuerung, indem du den zunimmst.
00:17:10: Dann versuchen die wieder auf anderer Ebene zu tricksen.
00:17:11: Also, ich glaube, da kann man schon echt... viel dran drehen, aber vielleicht kannst du auch noch mal festifizieren, wie machst du es von der Methode her?
00:17:17: Wie prüfst du Zielerfüllungen?
00:17:19: Hast du da Meetingstrukturen?
00:17:20: Hast du Tools?
00:17:21: Hast du irgendwie Methoden?
00:17:22: OKA ist ja so ein Klassiker, den viele gerade haben.
00:17:24: Wie macht ihr das bei euch?
00:17:25: Also im Vertrieb gibt es eine Kenngröße, die ganz wichtig ist und das ist Umsatz.
00:17:29: Wie viel Umsatz generierst du?
00:17:31: Und das ist eine sehr einfache Metrik.
00:17:33: Hoffentlich ist klar definiert, was das bedeutet.
00:17:36: Also stell dir vor, du kannst.
00:17:37: Ein-Jahres-Deals abschließen oder zwei-Jahres oder drei-Jahres.
00:17:40: Wie zählt das denn jetzt bei dir in der Organisation?
00:17:43: Je einfacher die Metriken, die man hat, desto besser, desto vergleichbarer wird es auch.
00:17:47: Die Metrikumsatz greift erst ab einem gewissen Zeitpunkt, nachdem ein neuer Vertriebler mit an Bord gekommen ist.
00:17:54: Du wirst ihn wahrscheinlich nicht ab Tag eins ausschließlich nach Umsatz provisionieren, sondern du machst entweder so ein Modell, wo du sagst, keine Ahnung, in den ersten drei Monaten garantiere ich dir deinen Bonus komplett oder einen, zumindest einen Teil des Bonus.
00:18:07: Und erst ab Monat vier wirst du nach Umsatz gemessen oder Monat vier bis sechs wirst du nach, keine Ahnung, Opportunity, Generated or Elite oder was auch immer provisioniert.
00:18:15: Aber ab spätestens, selbst bei langen laufenden Vertriebszyklen wird spätestens ab dem siebten Monat ausschließlich nach Umsatz provisioniert.
00:18:24: Es gibt vielleicht so kleine zusätzliche Steuerungsgrößen, so nach dem Motto, keine Ahnung, wenn du eine gewisse Anzahl Kunden zum Beispiel gewonnen hast.
00:18:32: Es ist besser.
00:18:33: irgendwie dreimal fünfzigtausend Euro platziert zu haben als einmal rund fünfzigtausend Beispiel.
00:18:39: Wenn das in deine Strategie passt als Unternehmen, weil du dann halt drei Logos hast oder drei Referenzkunden hast und nicht nur einen.
00:18:45: Oder du willst bestimmte Produkte platzieren, weil du die gerade neu entwickelt hast und du die... am Markt besonders platzieren will, es kann es sein, dass die neuen Produkte zum Beispiel doppelt so hochprovisioniert werden wie die alten Produkte und so weiter.
00:18:55: Also du kannst sozusagen Feintuning immer machen, um zu steuern, was dir wichtig ist, als Unternehmen, aber die Hauptkenngröße, die Hauptdeterminante.
00:19:04: ... für Vertrieb ist immer Umsatz.
00:19:06: Gut, kann man ja auch noch mal in unseren Podcast ... ... reinhören zum Thema, wie viel verdient man eigentlich ... ... im Sales?
00:19:11: Kommen wir zum vierten Fehler, ... ... mit dem falschen Pricetag durch die Tür gehen.
00:19:14: Genau, das war mir am Anfang gar nicht so klar, ... ... aber es ist sehr, sehr wichtig.
00:19:18: Also, was ist die Fragestellung?
00:19:19: Heutzutage ist es das Normale, ... ... dass sich eine Kundenbeziehung ... ... über die Zeit aufbaut.
00:19:24: Ich habe eine Initialbestellung, ... ... die der Kunde bei mir auslöst ... ... für ein Produkt oder eine Dienstleistung.
00:19:30: Und das wird aber hoffentlich ... ... nicht die Letzte gewesen sein, sondern ... ein paar Monate später.
00:19:35: Und dann über die Zeit kommen hoffentlich noch mehr und mehr und mehr Bestellungen dazu.
00:19:38: Dieses klassische Land & Expand.
00:19:40: Ich bau erstmal, ich initialisiere quasi eine Kundenbeziehung, Bauvertrauen auf.
00:19:44: Der Kunde weiß, dass das, was ich ihm verkaufe, er auch tatsächlich bekommt und dass ich ihn erfolgreich mache und so weiter und so fort.
00:19:49: Und dann kauft er auch mehr und mehr von mir ein über die Zeit.
00:19:52: Anders als dass ich jetzt einmal ein Riesenpaket sozusagen einmal verkaufe und das war es dann und dann laufe ich weg.
00:19:58: Das ist sozusagen, das war früher.
00:19:59: Heute ist eher dieses Land & Expand, das typische Pattern.
00:20:03: So, jetzt ist aber die spannende Frage, wenn ich sage, okay, Lernen expand.
00:20:07: Bei wie viel will ich denn bei dem Kunden am Ende des Tages, wenn ich ihn voll ausgebaut habe, landen?
00:20:12: Will ich da bei zehntausend Euro landen oder will ich da bei hunderttausend Euro landen oder bei einer Million oder bei zehn Millionen?
00:20:17: Was ist denn so?
00:20:17: die Range, in der ich landen will?
00:20:19: Da sollte man eine ungefähre Ahnung haben.
00:20:21: Je nachdem, was für ein Kunde da gerade voreim steht, was der für Herausforderungen hat und so weiter und so fort.
00:20:25: So, nehmen wir mal an, ich möchte im Idealfall bei dem Kunden einen Vertrag platzieren von sagen wir mal, zweihundertfünfzigtausend Euro.
00:20:32: oder fünfhunderttausend Euro.
00:20:34: So, wenn ich jetzt am Anfang durch die Tür laufe und ich bin der fünftausend Euro Mann, das weiß ich dir jetzt gerade anzubieten habe, kostet fünftausend Euro.
00:20:41: Dann kann man sich richtig bildlich vorstellen, ich gehe durch die Tür und mir klebt ein Zettel auf der Stirn und da steht fünftausend Euro drauf.
00:20:49: Und dieses Schild sieht der Kunde.
00:20:50: Vor seinem geistigen Auge sieht der Kunde dich mit deinem fünftausend Euro Preisschild auf der Stirn.
00:20:56: Und dieses Bild brennt sich bei ihm in den Kopf und es geht nicht wieder weg.
00:20:59: Das heißt, wenn ich ein Jahr später oder zwei Jahre später in der Kunde super erfolgreich geworden ist mit deinem Produkt, mit deiner Dienstleistung, komme und sage, ja, und jetzt marschieren wir in Richtung fünfhunderttausend Euro.
00:21:09: Da sagt er, wait a minute, dieser Betrag, der passt überhaupt gar nicht zu der Zahl, die auf deiner Stirn klebt.
00:21:14: Sagst du, wo, klebt was auf den Zettel, auf deiner Stirn?
00:21:17: Da klebt immer noch fünf Tausend Euro.
00:21:19: Vor seinem geistigen Auge hatte das immer noch kleben.
00:21:21: Das heißt, ich will den Kunden eigentlich vorbereiten.
00:21:24: Was ist die Ballpark Range?
00:21:25: Was ist so der Bereich, über den wir hier auch finanziell reden, wenn wir gemeinsam miteinander arbeiten?
00:21:30: Und da war nicht immer davor, irgendwie so eine Billigheimer-Strategie zu fahren, zu sagen, ja, ich mache hier ein ganz, ganz günstiges Produkt, mit dem ich ganz, ganz einfach durch die Tür komme.
00:21:38: Ja, Überraschung, Überraschung.
00:21:40: Ich werde hinterher, wenn ich später mehr Geld verlangen will, dann würde der Kunde immer sagen, ja.
00:21:44: wie jetzt.
00:21:45: Guck mal, ich krieg so viel von dir für fünftausend Euro und ich krieg hier ein bisschen mehr, ich krieg zwanzig Prozent mehr und soll zehnmal so viel bezahlen.
00:21:51: Passt irgendwie nicht.
00:21:52: Ja, ich dachte, ihr seid ein reasonable supplier und nicht hier high priced.
00:21:58: Wenn wir am Anfang ein Porsche hätten kaufen wollen, hätten wir ein Porsche gekauft.
00:22:00: Wir haben aber bei euch ein Fiat-Punte gekauft.
00:22:03: Und du willst mir jetzt auf einmal hier ein Lamborghini auf den Hof stellen, das passt irgendwie nicht.
00:22:08: Und wenn das Kind in den Boden gefallen ist, was kann man dann tun?
00:22:10: Nix.
00:22:10: ... andere Ansprechpartner im Unternehmen suchen, ... ... die deinen fünftausend Euro Preisschild ... ... hoffentlich nicht gesehen haben.
00:22:18: Und woher weiß ich, ... ... was das richtige Preisschild für mich ist?
00:22:21: Das erfährt man über die Zeit.
00:22:22: So ein Pricing, ... ... in welchen Größenordnung man sich dort bewegt, ... ... das erfährt man ja über die Monate und Jahre, ... ... in dem man am Markt ist.
00:22:30: Das muss man einfach mal austesten.
00:22:31: Wo kann ich dort landen?
00:22:33: Wir haben ja, glaube ich, auch eine Folge gemacht ... ... zum Thema, welches Vertriebsmodell ... ... passt eigentlich zu welchem Pricetag.
00:22:38: Das ist immer wichtig, ... ... im Hinterkopf zu behalten.
00:22:41: Wenn ich hinterher glaube, nie mehr als zehntausend Euro bei einem Kunden pro Jahr erzielen zu können, dann muss das Produkt halt irgendwie mit Credit Card Sign-Up, Self-Service über den Shop funktionieren.
00:22:51: Ansonsten kriege ich das irgendwie nicht hochskaliert.
00:22:54: Aber wenn mir jetzt unklar ist, ob das Produkt hinterher dreißigtausend Euro kostet oder dreihunderttausend Euro kostet.
00:22:59: Gut, das kann ich womöglich sogar mit einem sehr ähnlichen Vertriebsmodell hinterher abbilden.
00:23:03: Und
00:23:03: es ist ja aber so, dass dein Produkt sich auch wandelt über die Zeit.
00:23:06: Also gerade im Softwarebereich ist es zum Beispiel so, du nimmst neue Features hinzu, damit ist dein Produkt eigentlich schon wieder wertvoller.
00:23:11: Wie kriegst du denn trotzdem Preisentwicklungen, also kannst du das verargumentieren?
00:23:14: Ist das sozusagen eine Erfolgsstrategie zu sagen, da guck mal, du kriegst jetzt aber auch mehr für dein Geld.
00:23:19: oder wir haben ja irgendwie Features, die dich um so einen zu viel Prozent an deren der Front voran bringen.
00:23:23: Ja, also dann muss es schon ein riesiger Sprung sein.
00:23:25: Wenn es inkrementelle Produktverbesserungen sind, wirst du immer in der Range drin bleiben bei deinen Bestandskunden, in der du initial drin warst.
00:23:32: Da kommst du ganz, ganz schwer aus aus der Nummer.
00:23:34: Es muss schon signifikant... was anderes sein, was dem Kunden anbietet.
00:23:38: Also, wir hatten ja hier mal das Beispiel, was ihr gemacht habt, früher Collaboration Software.
00:23:42: Ich starte mit einem Tool, wo ich Screensharing machen kann.
00:23:45: Erst in dem Moment, wo ich dir keine Ahnung, das komplette Hardware-Equipment für ein super Videokonferenzraum mit anbiete, dann kann ich verargumentieren, dass es auf einmal zehn oder zwanzig oder fünfzigmal so viel kostet.
00:23:55: Aber solange ich nicht so einen signifikanten Sprung mache, in dem, was ich dir anbiete, ist es sehr, sehr schwierig.
00:24:00: Dass ich jetzt auf einmal eine Digital Whiteboarding-Feature da drin habe und ein... Automatic Dial-Up ohne Medium, was weiß ich nicht, so inkrementelle Verbesserung des Service oder ich jetzt keine Ahnung, dreihundert Leute reinnehmen kann statt zwanzig, am Pricing ändert das jetzt nicht grundlegend.
00:24:16: was, für Bestandskunden, für Neukunden vielleicht schon.
00:24:18: So, wo du eben schon Land und Expand angesprochen hast, unser fünfter und letzter größter Fehler, automatisch auf Upsells hoffen.
00:24:24: Genau, das ist so eine typisch gemachter Fehler, dass ich als Vertriebler sage, ich arbeite jetzt erstmal auf die Bestellung hin und das, was ich habe, habe ich.
00:24:33: Ich will jetzt erstmal diese dreißigtausend Euro-Bestellung haben und dann gucken wir weiter.
00:24:37: Und dann ziehe ich womöglich zur nächsten Opportunity erst mal weiter und bei Akadie und gucke dort, dass ich dann dort auch in die Lande.
00:24:43: So, und dann, bei manchen Kunden stellt sich das magisch ein, dass er das Produkt supergut findet, dass er auch dank Customs Success entsprechend die Adoption, ja, die Nutzung deines Produktes deiner Dienstleistung entsprechend hochgeht und er dann zurück zu dir kommt und sagt, ich brauche jetzt noch zwanzig mehr davon.
00:24:59: Und dann kleckert sich das sozusagen so voran, ja, und nach drei Jahren oder vier Jahren hat sich vielleicht der Betrag verfünffacht oder vielleicht sogar verzehnfach.
00:25:07: Wenn es gut läuft, in den meisten Fällen dauert das viel, viel länger und es ist viel, viel weniger signifikant, was dort dazukommt, als das, was man sich eigentlich so erhofft.
00:25:15: Deswegen, das Wichtige ist, die Lesson dort ist, gerade wenn ich so ein Land expand habe, muss ich immer schon den zweiten und dritten und vierten Schritt im Auge behalten und auch schon mit dem Kunden besprechen.
00:25:25: Ich sage ihm, guck mal, ich verkaufe dir das Produkt dir für dreißigtausend Euro im Jahr.
00:25:29: um Folgendes zu erreichen.
00:25:31: Du versuchst damit, in den nächsten sechs Monaten oder zwölf Monaten das und das zu erreichen.
00:25:35: Je kürzer der Zeitraum, desto besser.
00:25:36: Drei bis sechs Monate willst du das und das erreicht haben, weil das ist für dich der interne Proofpoint, um dann den nächsten Schritt zu gehen und die nächsten fünf Dinge damit anzugehen.
00:25:44: So, dann lass uns doch jetzt die erste Bestellung quasi als Phase eins.
00:25:48: Nehmen wir in die Bücher gerne.
00:25:49: Aber in dem Moment, wo die Bestellung reinkommt, ist es nicht ja, Juho, super, wir leuten die Glocke und alle Arbeit ist getan, sondern du sagst, Superkunde, wir haben jetzt den ersten Schritt genommen.
00:25:59: Ich sitze hier schon auf heißen Kohlen, den Schritt zwei und den Schritt drei mit dir schon vorzubereiten.
00:26:03: Ja, wir haben ja gesagt, wenn du in den nächsten drei bis sechs Monaten das und das erreicht hast, machen wir den nächsten Schritt.
00:26:08: So, ich habe vorher wahrscheinlich schon diesen Schritt mit dir irgendwie und diskutiert, wie der aussieht, Kommerziele vom Rollout, was auch immer.
00:26:14: Und ja, ich muss dieses Ziel erreichen und mit dem Kunden gemeinsam daran arbeiten, dieses Ziel zu erreichen.
00:26:19: Parallel aber schon, bringe ich schon mal all die anderen Dinge in Stellung, damit ich am Ende dieser sechs Monate oder dieser drei Monate quasi schon ein unterschriftreifes Dokument habe und auch schon das mündliche Commitment des Kunden habe.
00:26:32: zu sagen, ja, ich löse das aus.
00:26:35: Wenn ich das und das erreicht habe, löse ich das sofort schon aus.
00:26:38: Und dann habe ich schon so ein mehrstufiges System gebaut, auf einem Zeithorizont von, sagen wir mal, zwölf bis vierundzwanzig Monaten, zu sagen, stellen wir uns mal vor, es läuft alles total super.
00:26:48: Ja, dann wollen wir in spätestens achtzehn bis vierundzwanzig Monaten deinen Unternehmen Ende zu Ende Wall to Wall ausgestattet haben mit dem, was wir hier anbieten können.
00:26:58: im Bestfall.
00:26:58: Und wir können ausdefiniert, was die Schritte sind, was die Meilensteine sind, was die Erfolge, die wir zusammenfeiern müssen, um dahin zu kommen.
00:27:05: Aber wenn wir dahin kommen, dann sind wir uns auch alle einig, dass wir dann in zwölfen Monaten zack bummen, dann sind wir in einem Zustand, wo wir das wirklich komplett ausgerollt haben.
00:27:13: Und es wird dann sehr wahrscheinlich zehnmal oder sogar zwanzigmal mehr sein, was der Kunde dann bezahlt, im Gegensatz zu dem, was er mit seiner Initialbestellung ausgelöst hat.
00:27:21: ...
00:27:21: aber schaffst du das, dass du können schon so früh ... ... so einen Commitment abbringst, ... ... weil ich habe zum Beispiel ... ... oft die Erfahrung bei manchen Dingen, ... ... das Software ist jetzt vielleicht ... ... noch mal ein bisschen spezifischer, ... ... wollen Sie erst mal ausprobieren, ... ... also auch kennenlernen bei manchen Elementen, ... ... also bei euch Business-Prozess, ... ... Mensch mit Software ist denen vielleicht so ... ... okay, bringt mir das überhaupt was, ... ... bringt mich das irgendwie bei meinen Abschlüssen voran, ... ... bringt mich das bei der Kultur voran, ... ... bei der Struktur
00:27:40: etc.,
00:27:40: ... ... kriegst du das echt hin, ... ... dass man die schon so früh ... ... quasi auf sowas committet?
00:27:44: Klar.
00:27:45: Du musst rausfinden, was dem Kunden wichtig ist und was die Ziele dir intern zeigen muss, was sind die Outcomes, die dir vorweisen muss, um mehr Geld bei dir zu lassen und noch mehr bei dir einzukaufen.
00:27:55: Vielleicht hat er noch nicht die komplette Sichtbarkeit auf, was sind all diese Dinge auf einem Zeitraum von achtzehn bis zwanzig Monaten.
00:28:02: Ja, das kann man ja dann noch ein bisschen offen lassen.
00:28:04: Lässt einen Platzhalter so ungefähr.
00:28:05: Aber mindestens mal auf einem Zeitraum von drei, sechs, neun Monaten sollten die Leute schon eine sehr, sehr gute Abschätzung haben, was eintreten muss, was ist das Erfolgskriterium, um dann auch wiederum den nächsten Schritt zu gehen.
00:28:16: Und sobald sich dieser Erfolg dann einstellt, dann kannst du nämlich hingehen und sagen, ja, wir haben ja vereinbart, wir haben ja besprochen, dass das quasi die Vorbedingung ist, das Eintrittskriterium weiterzugehen.
00:28:25: Wir haben es jetzt geschafft, sieht sehr gut aus, dass wir in einem Monat dort sein werden.
00:28:29: Jetzt legen wir schon mal los, damit wir keine Zeit.
00:28:31: Wenn sich der Erfolg nicht einstellen, klar, dann wird er wahrscheinlich nicht mehr haben wollen.
00:28:35: Irgendwas, was nicht funktioniert, muss ich auch nicht weiter ausbauen.
00:28:37: Der Schmerz ist ja nur, dass man das teilweise nicht kontrollieren kann.
00:28:39: Also weder hast du immer die Dateneinsicht beim Kunden, noch kannst du steuern, wenn er deine Software zum Beispiel falsch benutzt.
00:28:45: Gut, aber du hast ja ein gemeinsames Ziel.
00:28:47: Du hast ja keinen Zielkonflikt an der Stelle.
00:28:49: Beide wollen den Erfolg und deswegen gibt es auch eigentlich gar keinen Grund, für den Kunden hinterm Busch zu halten, damit wo er gerade steht.
00:28:55: Es ist ja nicht so, dass es irgendwie seine Verhandlungsposition schwächt oder sonst irgendwie, sondern du hast ein gemeinsames Ziel.
00:29:00: Du willst keine Ahnung, irgendeine Initiative zum Erfolg verhelfen.
00:29:04: Du willst irgendwo schneller, besser, toller werden.
00:29:06: Du willst irgendwas besser tun können.
00:29:08: So, er, der Kunde, hat das Ziel, das zu erreichen, deswegen gibt er auch Geld aus bei dir und du hast genau das gleiche Ziel, weil dann heißt es für dich, abseilen.
00:29:16: Also ich hab's natürlich so die Erfahrung gemacht, bei uns ist es so, Leute buchen um die Podcastwerbung und dann fangen wir auch relativ bodenständig an und versuchen zu verstehen, was brauchen die.
00:29:23: Braucht ihr Neukunden, braucht ihr Markenbekanntheit, was ist das, was ihr benötigt.
00:29:26: So, dann sagen die dies, das jenes.
00:29:28: Stellt man die Truppen mit Stellung, fängt erst mal mit einer kleinen Vorhut an, befordern quasi hinten die ganze Armee nachmarschiert.
00:29:34: Und in meiner Erfahrung ist, wenn man dann so in den zweiten und dritten Schritten sagt, okay, wie ist denn gelaufen, wie ist es angekommen, was konnte ihr messen?
00:29:40: und so weiter und so fort, dass man da immer sehr zurückhaltend ist mit Daten, mit Infos, bloß nicht irgendwie zu positiv rüberkommen, weil es könnte mehr den Preis nach oben treiben.
00:29:47: Deswegen mein ich per se ja so recht, beide wollen irgendwie, dass der Kunde erfolgreich ist, aber in meiner Erfahrung war das so, vielleicht ist mein Produkt aber auch speziell, dass der Kunde den Erfolg dann eher so ein bisschen kaschieren will aus der Sorge, er zahlt dann mehr dafür.
00:29:58: Ja gut, die Sorge kannst du ihm ja ein Stück weit nehmen, indem du schon vorher darüber redest und sagst, stellen wir uns vor, dieser Erfolg stellt sich ein.
00:30:05: Über was für ein Paket reden wir denn dann hinterher?
00:30:07: Und du kannst ja mit ihm auch schon einen Preis ausmachen.
00:30:10: Wenn du genug Sichtbarkeit darauf hast, was für dich ein guter Preis oder ein guter Deal wäre für in sechs Monaten, für den Kunden ist das doch super.
00:30:17: Der kann sich voll auf seinen Erfolg konzentrieren und hat auch noch die Garantie und weiß genau, wenn er das dann später ausbaut und weitermachen will, was er dann bezahlen muss.
00:30:25: Also es ist eigentlich totaler Windwind.
00:30:27: Klingt bei dir alles mal so einfach.
00:30:31: Gut, aber ich glaube, jeder, der jetzt hier zugehört hat, hat eine gute halbe Stunde investiert, weil er auf diesem Wege nämlich die größten Fehler, die Gero, in dem Fall auch nicht aber ich, an den einen oder anderen Stellen festgestellt haben, zu vermeiden.
00:30:42: Natürlich sind wir jetzt glaube ich hier nicht die Götter des Sales, sondern die Künstler des Sales.
00:30:45: Wir haben vielleicht noch was vergessen, dann laden wir natürlich alle Leute ein, das uns zukommen zu lassen, entweder gerne uns schreiben oder einfach kommentieren.
00:30:52: Und lieber Gero, wie immer, vielen herzlichen Dank und ich freue mich schon aufs nächste Mal mit dir.
00:30:56: Ich auch, bis dahin.
00:30:59: Danke fürs Zuhören beim Digital-Kompakt-Podcast.
00:31:04: Du merkst, hier ziehst du massig Wissen für dich und dein Unternehmen heraus.
00:31:08: Wenn du mit uns noch erfolgreicher werden möchtest, abonniere uns auf den gängigen Podcast-Plattformen und hey, je größer wir werden,
00:31:15: desto
00:31:16: mehr Menschen können wir helfen.
00:31:18: Also, erzähl doch auch deinen Kolleginnen und Kollegen von uns.
00:31:22: Bis zum nächsten Mal.
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