Die 10 Gebote guter Kommunikation im Unternehmen
Shownotes
Gute Messenger-Kommunikation beginnt mit Klarheit, nicht mit Begrüßungen. Wenn jede Nachricht genau ein Thema umfasst, entsteht Struktur, die Orientierung bietet statt Überforderung zu erzeugen. Threads dienen als Anker für Fokus inmitten des Informationsstroms, während bewusste Erwähnungen und Reaktionen mit Emojis das Miteinander entschlacken. Wer irrelevante Kanäle verlässt und Status sowie Profil pflegt, schützt eigene Energie – und respektiert die Zeit der anderen. Effizienz wird so zum Kulturfaktor.
Du erfährst…
…wie positive Kommunikation die Firmenkultur transformiert.
…welche Best Practices Erik Pfannmoeller für gelungene Kommunikation empfiehlt.
…warum Ehrlichkeit und Transparenz in der Unternehmenskommunikation entscheidend sind.
||||| PERSONEN |||||
👤 Joël Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt
👤 Erik Pfannmöller, Gründer & CEO Culture Code Foundation
||||| SPONSOREN |||||
🔥 Übersicht aller Sponsoren
||||| LINKS |||||
🚨 Culture Code Foundation
🚨 Buch: "Win from within"
🚨 Buch: "Der Weg zu den Besten"
🚨 Buch: "50 Sätze, die das Leben leichter machen"
||||| PLAYLISTS |||||
Lust auf mehr? Entdecke unsere Playlists mit weiteren spannenden Episoden zum Thema:
🎧 Leadership
🎧 Firmenkultur
||||| LEXIKON |||||
Du verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen:
🔹 **Messenger** - Software für Echtzeit-Textkommunikation (z. B. Teams oder Slack).
🔹 **Thread / Threading** - Funktion, die Antworten zu einer spezifischen Nachricht bündelt, sodass Diskussionen themenspezifisch bleiben.
🔹 **5‑zu‑1‑Regel (Positivitätsratio)** - Empfehlung, fünf positive Rückmeldungen pro einer negativen Kritik zu geben, um Motivation zu erhalten.
🔹 **Feedback-Burger** - Feedback-Technik: Lob — Kritik — Lob (Sandwich-Prinzip).
🔹 **Deep Work** - Ein Zustand tiefer Konzentration, in dem komplexe Aufgaben ohne Ablenkungen effizient bearbeitet werden.
||||| KAPITEL |||||
(00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema
(00:02:58) Wie wichtig ist positive Firmenkultur?
(00:08:34) Kurz und knapp
(00:14:01) Mehr zuhören als reden
(00:21:42) Wie schaffe ich eine gesunde Fehlerkultur?
(00:25:09) Das höfliche Vielleicht
(00:31:00) Wie gestalte ich ein Townhall-Meeting?
(00:35:47) Wieso ist eine offene Tür wichtig?
(00:41:18) Inklusion in der Firmenkultur
||||| WIR |||||
🧢 Ich bin übrigens Joël, der Macher dieses Podcasts. Ich bin ein Creator und Medienunternehmer, der für Wachstum und Vielfalt steht. Mein Vorgehen besteht darin, dass ich inspirierende und erfolgreiche Menschen interviewe, um von ihnen zu lernen und Wissensabkürzungen für dich und mich aufzutun.
👉 Mit meinem Podcast digital kompakt zeige ich dir Wachstumsstrategien für dein (Digital-)Business, indem ich erfolgreiche Unternehmen und Expert:innen interviewe
👉 Mit meinem Podcast 5 Dinge mit 20 zeige ich dir, wie du persönlich wachsen kannst, indem ich inspirierende Menschen frage, was sind ihre 5 Dinge, die sie gerne schon mit 20 gewusst hätten
👉 In meinem Newsletter fasse ich dir Jeden Freitag die besten Learnings aus meinen Podcasts zusammen sowie viele weitere Einsichten aus meinen Aktivitäten.
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👥 Wir streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.
Transkript anzeigen
00:00:00: Digital-Kompakt mit einem Moderator Joel Kaczmarek.
00:00:03: Los geht's!
00:00:14: Hi, five Leute hier ist Joel und willkommen zu einem neuen Money-Manday und ich habe wieder den lieben Erik Fanmüller zu Gast.
00:00:19: Und Erik leitet ja eine Spezialberatung mit dem schönen Namen Culture Code Foundation weil er ist spezialisiert darauf coole gute funktionierende Firmkulturen zu bauen.
00:00:29: Da berät der Unternehmen zu und wir haben bisher ja schon viele Folgen gemacht.
00:00:32: Wir haben zum Beispiel über Meetings gesprochen, über E-Mails, über Messenger-Kommunikation also vielleicht merkt ihr es ein Stück weit eine gewisse Lastigkeit bei schriftlicher Kommunikation.
00:00:40: Und heute zoomen wir mal so ein Stück weiter raus und sprechen mal über Kommunikations insgesamt.
00:00:45: Also wie kommuniziere ich eigentlich positiv in einem Unternehmen?
00:00:49: Weil es gibt so ein paar Classics, die kennt ihr bestimmt alle.
00:00:52: Wenn man zum Beispiel über WhatsApp gefeuert wird oder wenn hinter einem Rücken getraht wird oder einfach die Kommunikation verseucht ist oder, also ich glaube es gibt aber dutzende Beispiele, die uns allen einfallen und der liebe Erik ist am Start um uns sowas wie die Zinggebote in Anführungsstrichen rundum gelungene Kommunikations zu
00:01:07: geben
00:01:07: Und wir unterteilen das ein Stück weit.
00:01:09: Wir reden über persönliche Best Practices und auch über Prozedurale.
00:01:12: Das heißt es gibt einige Die kann nicht als Mensch, als Individuum betrachten und andere eher als Unternehmen, als Organisation Und da bin ich ja schon mal total neugierig.
00:01:20: Lieber Erik, schön dass du da bist!
00:01:21: Mein Mann!
00:01:21: Hallo
00:01:22: LeberJay!
00:01:22: Ist wieder schön bei dir zu sein?
00:01:24: Ich freue mich über ein Thema zu sprechen das mir sehr viel Spaß macht.
00:01:27: Ja Kommunikation ist ja mit dir mal positiv und daher sind wir hier auf dem Topic sozusagen.
00:01:32: Sehr gut!
00:01:33: Du lass uns doch direkt rein starten wenn wir das jetzt mal so gebotemäßig denken und wir fangen mal beim Individuum an.
00:01:38: was würdest du sagen ist eine wichtige Best Practice die ich im Rundumkommunikation bewahren oder beachten sollte?
00:01:44: Das allererste is sei positiv Und das klingt jetzt einfach, aber es gibt diese Regel fünf zu eins.
00:01:50: Fünf positive Kommentare ein negativer.
00:01:52: In Deutschland sagt man oft mal so schön nicht getadelndes Gelobt genug und das ist total falsch!
00:01:57: Wenn man als Führungskraft oder auch als Kollege einfach mal drüber nachdenkt einen emotionalen Tab auf die Schulter zu bekommen – und wir sprechen heute bei Kommunikation das muss nicht immer mündlich sein.
00:02:07: Das kann auch sagen hey gut gemacht super oder toll oder Beifall oder ja oh richtig gut.
00:02:13: Das ist positiv für Kommunikations.
00:02:14: Wenn ich eine Kritik mache dann muss ich immer auch ein Gegenvorschlag machen, weil nur so bin ich konstruktiv.
00:02:20: Und genauso sollte ich Wörter ersetzen wie zum Beispiel hey der Boss hat gemacht.
00:02:26: es gibt negativ besetzte Wörtern wie Boss oder Chef.
00:02:30: warum benutzt man nicht einfach den Namen und die Rolle der Person?
00:02:33: Wenn man die Wörther klar wählt z.B.
00:02:36: höre ich oft wie das Marketing Team oder die im Produkt oder them oder they sozusagen diese objektifizierenden Begriffe Die führen zu mehr Silo-Denken, zu mehr ich gegen sie Gedanken.
00:02:50: Und gerade wenn man positiv kommunizieren will ist es total wichtig, oh habe ich da grad ein objektifizierendes Wort benutzt und kann das nicht ersetzen gegen was ich wirklich meine?
00:02:59: Und jetzt
00:02:59: habe ich ja ein paar Fragen dazu.
00:03:00: Auf der einen Seite verstehe ich, dass man immer positiv sein soll und ich finde auch wohlwollend ist zum Beispiel auch eine schöner Gedanke dabei.
00:03:07: auf der anderen Seite willst du auch vermeiden das alles immer so rosarot angestrichen wird?
00:03:11: also es braucht in einer Firma manchmal auch mal ein hartes Wort.
00:03:13: also inhaltlich wie justierst du das denn zwischen positiv sein und trotzdem konstruktiv vorankommen?
00:03:20: Ich
00:03:20: sag immer Es ist hat in der Sache freundlich im Ton.
00:03:23: Wenn ich jetzt zum Beispiel einen Kollegen habe und einfach um das ganz praktisch zu machen, und er hat seinen Ziel nicht abgeliefert, dann kann ich sagen du bist schlecht!
00:03:29: Du hast dein Ziel nicht abgebliefert oder?
00:03:31: Du, ich verstehe, du gibst dein Bestes.
00:03:33: die Qualität von dem was du gemacht hast ist nicht ausreichend.
00:03:36: Dann war es dass die gleiche Inhalt nur mit Nicht Verletztenen wurden, Mit Nicht Negativen wurden.
00:03:43: Denn... Und es ist eine ganz großes Menschenbild, dass sich.. Dass ich habe und dass auch richtig ist, Menschen machen nichts absichtlich.
00:03:50: Die Menschen, die absichtlich Böses tun sind Psychopathen und sitzen in Gefängnissen.
00:03:54: Kein anderer Mensch!
00:03:55: Und wenn man das sieht keiner hat die Intention etwas falsch zu machen.
00:03:59: Keiner macht das absichtlich sondern wir alle sind ja Ergebnis unserer Erziehung unsere Erfahrung... ...und wenn der Kollege was falsch macht und der absichtlichen Fehler begeht dann sollte er morgen nicht mehr in einer Firma sein.
00:04:10: Wenn man das versteht und internalisiert dann ist es nur eine.
00:04:14: ich möchte dir helfen besser zu werden.
00:04:15: Ich weiß du machst das nicht mit Absicht
00:04:17: Naja, aber gerade je größer eine Firma wird desto mehr Hauen und Stechen gibt es ja.
00:04:22: Es gibt ja diesen schönen Spruch hier höher man steigt desto schärfer die Messer oder so ähnlich.
00:04:26: also es gibt ja schon Politik in Unternehmen und dass dann Leute manchmal Dinge bewusst nicht machen oder bewusst so diese Firmpolitik vorantreiben siehst du das nicht?
00:04:34: Also wie kann ich positiv sein wenn's auf der anderen Seite halt so dieses Politikgeschacher gibt?
00:04:41: Das heißt, das was wir tun mit der Kaiju Confrontation Tune nicht für den Gewinn der Firma.
00:04:45: Nicht!
00:04:45: Für mein Gewinn.
00:04:46: die Firma wird nie verkauft und ich sage immer wie Wikipedia und Patagonia.
00:04:49: Wir sind nicht verkäuflich.
00:04:51: Und warum sage ich das jetzt?
00:04:53: Weil der nächste Satz den ich sage, der bezieht sich darauf Die Firmkultur ist das schlechteste akzeptierte Verhalten.
00:04:58: Wenn der CEO einer Firma dieses Verhalten zulässt in irgendeiner Art und Weise und zwar bei seinen direkten C-Levels, die bei ihren VPs, bei ihrem Teamleads oder bei ihren Mitarbeitern Dann wird das akzeptieren.
00:05:09: Es gibt Firmen, die haben keine Politik und es ist so weil die Firmkultur so ist.
00:05:13: Und der Fisch stinkt immer vom Kopf wenn es Politik in einer Firma gibt dann ist sie akzeptiert.
00:05:19: Weil ansonsten würde sie nicht akzeptert werden und es würde Policies dagegen geben.
00:05:23: ich habe jetzt absichtlich ein sehr hattes Statement gemacht... ...und es ist nicht so schwarz-weiß.
00:05:29: aber wenn es viel Politik gibt, dann ist Politik akzeptirt.
00:05:31: Wenn es viel weniger Politik gibt, dann ist viel weniger erzeugt.
00:05:35: Man kämpft dort natürlich gegen Müll und jeder sich selbst der Nächste.
00:05:37: aber ich glaube fest daran dass eine kollaborative positive wertorientierte Kommunikation und Zusammenarbeit signifikant bessere Ergebnisse machen.
00:05:46: da würde ich jetzt gerne mein Lieblingsbuch Wind from Within von James Haskett einer Harvard Professor hat drei Dekaden an dem Thema geforscht und empirisch nachgewiesen das Firmen mit engagierter positiver transparenter Firmkultur, signifikant performanter sind als andere.
00:06:02: Anders gesagt Politik führt zu schlechteren Ergebnissen also dieser Büropolitik wo jemand was absichtlich nicht macht.
00:06:09: das kann man sich vorstellen wie ein bisschen wie Krieg.
00:06:11: so wenn Panzer etwas zerschießen dann gehen Häuser kaputt.
00:06:14: Wenn ich absichtlich was nicht mache und ein Projekt vor die Wand fahren lasse oder was nicht tu obwohl ich es eigentlich besser wüsste Dann verliert die Firma in Leistung.
00:06:22: Und dass ist die intuitive Erklärungen von dem was empirisch Professor nachgewiesen
00:06:27: haben.
00:06:27: Und wenn wir jetzt aber mal davon ausgehen, dass wir es mit jemandem zu tun haben der hier zuhört oder die, die im Gefüge ist und das nicht steuern kann.
00:06:34: Also wir setzen jetzt mal voraus.
00:06:35: Es ist eine von Politik geprägte Organisationen und ich kann gerade mal nichts daran ändern ob das gut oder schlecht ist.
00:06:40: lassen wir mal außen vor.
00:06:42: hat es dann Nachteil positiv zu kommunizieren?
00:06:45: Oder würdest du sagen auch in so einem Kontext ist das immer der bessere Fahrt?
00:06:49: Ich höre das in fast jedem Führungskräfte-Training, wenn wir über das Thema Verdätslichkeit und Kommunikation sprechen.
00:06:55: Und dann beantworte ich immer mit dem Zitat von Mahatma Gandhi sei die Veränderungen, die du in anderen sehen willst Wenn du selbst positiv bist.
00:07:03: Du kannst ja nichts machen als dein eigenes Verhalten verändern und es dir Nachteile gibt.
00:07:07: Dann kündige bitte morgen!
00:07:09: Natürlich ist jetzt wieder schwarz weiß gedacht Aber man kann nichts weiter tun Als sich in eine aktive Rolle zu begeben Weil ansonsten ist man in der Opferrolle gefangen.
00:07:17: Die Opferolle hilft keinem.
00:07:19: In meiner Firma ist ja so, ich kann gar nichts machen.
00:07:21: Natürlich!
00:07:21: Du feinerst dein Verhalten und du sprichst mit deinen direkten Kollegen.
00:07:24: Und wenn du da nicht weiter kommst, dann sollten alle Mitarbeiter die gut sind, positiv sind.
00:07:29: Die besten Mitarbeiter verlassen immer das hinkende Schiff.
00:07:32: Auch das sage ich Geschäftsführer, wenn ich mit ihnen spreche.
00:07:34: Die Besten Leute verlassen toxische Firmkulturen weil sie nicht wertschätzend behandelt werden.
00:07:38: Und vielleicht letzte Frage zum Thema Positivität?
00:07:41: Du hast eben diese fünf zu eins Ratio irgendwie kommuniziert.
00:07:44: also fünf positive Kommentare auf einen kritischen.
00:07:48: Wie schaffst du denn?
00:07:48: Es gibt ja mittlerweile gerne schon mal so dieses, dass Menschen auch auf Hab Acht sind.
00:07:52: Wenn jemand zwei positive Sachen sagt um was Negatives anzubauen, das sie sich eher manipuliert fühlen.
00:07:57: Also dass die den Eindruck haben, die positiven Dinge werden jetzt nur gesagt, um das Negative besser verdaulich zu machen.
00:08:03: Der Feedback-Bürger an sich hat gute und negative Seiten.
00:08:06: Alles, was dem zugrunde liegt ist aber die Ehrlichkeit.
00:08:09: Nämlich ich meine es ehrlich!
00:08:11: Und wenn ich dir ein unehrliches Feedback gebe dann spürt das die Person Und alles ist diese Ehrlichkeit, die Mitschwingt dieses Vertrauen.
00:08:17: Ich vertraue dir das du mir nichts Schlechtes willst!
00:08:20: Dass du mich nur lobst um dich danach zu kritisieren?
00:08:21: Das is ne Art Lüge weil ich das Lob nicht gut meine.
00:08:26: und jetzt kommt es auch auf Timing an wenn ich jemanden kritisiere weil dann soll ich einfach sagen Du das lief nicht gut und dann brauche ich ihn nicht vorher ein gestätztes Kompliment machen.
00:08:34: Also soviel zum ersten Gebot in Anführungsstrichen zur ersten Base Practice.
00:08:37: lasst uns weiter machen.
00:08:38: was wäre so?
00:08:38: dein zweites Thema?
00:08:39: mein zweites thema ist kurz und knapp.
00:08:42: Das ist sehr schwierig, Dinge kurz und knapp zu formulieren.
00:08:45: Deswegen mache ich es mal absichtlich bei diesem Best Practice.
00:08:48: Verstehen die Menschen worüber du sprichst?
00:08:50: Benutzt Du Abkürzungen, die sie nicht verstehen?
00:08:53: Gib keine unnotwendigen Hintergrundinformationen!
00:08:55: Wiederhole dich nicht und stelle dir die Frage Wenn ich diese Nachricht oder diesen Satz bekomme hätte ich es verstanden.
00:09:02: Halt es kurz und haltes prägnant.
00:09:04: Eine der größten Fehler ist es einfach doppelt so vieler wird dazu benutzen Heutzutage gerade in schriftlicher Kommunikation, das ist ein kleiner Profitipp.
00:09:12: Wenn du eine Nachricht schreibst, gib sie in einen KI-Tool deiner Wahl und sag ihm kürze mir die Nachricht um die Hälfte ohne den Inhalt zu verändern!
00:09:19: Das ist mindblowing in welcher Qualität die KI das heutzutag kann weil das deren Kernkompetenz wird dazu formulieren.
00:09:26: Ja ich glaube grade auch was Du gesagt hast mit der Fachsprache dass wir oft kommunizieren um uns ein Stück weit vielleicht auch abzuheben, dass man so einen Status reinbringt indem man Fachwörter benutzt oder zeigt was man schon alles weiß.
00:09:39: Was aber oft schwierig ist und ich beobachte zum Beispiel auch wenn man Vorträge hält wie wenig eigentlich bei den Leuten hängen bleibt.
00:09:44: also du sagst irgendwie zehn Dinge und zwei oder drei merken sie sich vielleicht und stellen dann Fragen zu Elementen.
00:09:50: wo du gesagt hast habe ich ja erzählt.
00:09:51: von daher finde ich das total einleuchten zu sagen, man muss da irgendwie kurz und knapp bleiben damit es einfach auch noch verdaulich ist.
00:09:57: Und dann kommen wir auch schon genau zum nächsten Thema nämlich die richtige Form der Kommunikation zu wählen.
00:10:02: Kommunikationsjahr mannigfaltig!
00:10:03: Wenn man jetzt überlegt Ich kann in einem Büro an die Tür klopfen und rüber gehen zu einer Einzelperson.
00:10:09: Ich kann sagen, das will ich im nächsten Meeting besprechen.
00:10:12: Das muss in des Firmen weiter Town Hall Meeting.
00:10:14: Ich kann jemanden anrufen – das wäre synchrone Kommunikation!
00:10:18: Ich kann aber auch asynchron kommunizieren schriftlich.
00:10:22: Und ich muss mir überlegen was ist das Thema?
00:10:24: Wichtig ist das dringend, wer muss davon hören?
00:10:27: Müssen alle zur gleichen Zeit davon hören und es schriftlich oder mündlich besser.
00:10:31: Das waren jetzt fünf verschiedene Dimensionen – das macht's auch so kompliziert, dass ich nicht sagen kann, das machst du so, da gibt's keine Regeln!
00:10:38: Wenn wir jetzt ganz konkrete Fälle haben hat man dafür ein Bauchgefühl und zum Beispiel ist es so, dass man Themen die emotional falsch verstanden werden können eher mündlich macht.
00:10:48: denn eine große Kritik oder Feedback sollte man mündlich machen, weil man dann auf die Reaktion des anderen im echten Leben antworten kann in Echtzeit.
00:10:58: Und die andere Person, das nicht negativ aufnimmt und sich Gedanken macht, weiß ich was falsch verstanden hat.
00:11:02: Wenn man Updates an viele Menschen gibt, dann macht es Sinn.
00:11:05: deswegen wurde auch der Buchdruck erfunden diese schriftlich zu machen oder... Das hatten wir beim Thema Meetings Notizen zu teilen vorher als Briefing oder auch nachher, weil wenn ich es nur mündlich mache.
00:11:15: Dann kann jemand sagen, das hast du aber nicht gesagt?
00:11:17: Oder jemand war im Urlaub und nicht da?
00:11:19: Wenn ich's klug schriftlich kurz- und knapp zusammenfasse, dann hilft es!
00:11:23: Ich persönlich mag diktierte Nachrichten – also ich diktiere sie so dass sie in Textform ankommen, aber nicht sozusagen als Audiophile, weil ich mir das durchlesen kann und statistisch gesehen lesend doppelt so schnell wie hören ist selbst auf doppelter Geschwindigkeit.
00:11:37: Deswegen is eines unserer Best Practices im Business-Gebrauch auf Arbeit, bitte Sprachnachrichten vermeiden.
00:11:43: Auch wenn wir die Mitarbeiter schicken können.
00:11:45: Und jetzt bin ich aber neugierig!
00:11:47: Wir gehen mal einen Schritt weiter und haben schon drei Gebote durch – was ist so?
00:11:50: das Vierte?
00:11:51: Die Kraft des Warums.
00:11:52: Auf Englisch sagt man der Power of Because, das hört sich für mich viel besser an.
00:11:56: Das heißt, wenn ich immer noch etwas bitte, dann sage ich ihm immer mit dazu warum Ich das brauche.
00:12:02: Man bittet sozusagen, die Leute mitzudenken und man kommt zur besseren Lösung.
00:12:06: Wenn man sagt warum?
00:12:08: Und das gilt überall und den Hintergrund zu erklären.
00:12:10: es gibt außerdem Studien, die beweisen wenn Menschen den Grund sagen dann führt dass zu höherer Kooperation.
00:12:17: ich glaube das total das hat man ja gerne mal wenn man am Bahnhof steht wie sich noch ein Brötchen für die lange Zugfahrt holen und da ist eine riesige Schlange.
00:12:23: man guckt auf die Uhr und denkt so oh shit sieben Minuten fährt mein Zug.
00:12:27: Dann denkst du dir so, wie komme ich jetzt möglichst schnell an dieser Schlange vorbei.
00:12:30: Und am ehesten ist es glaube ich wenn du ehrlich bist den Leuten sagst entschuldigen sie mein Zug fährt gleich.
00:12:33: wir könnten sie mich kurz vorlassen.
00:12:35: ja also das finde ich total plausibel und gefällt mir total und es ist ja sogar noch mehr drin.
00:12:40: also nicht nur dass die Kooperationsbereitschaft steigt Die Leute können ja mitdenken und finden vielleicht noch einen besseren Weg.
00:12:45: Also wenn du sagst zum Beispiel, kannst du mir bitte ein AI-Agent irgendwie programmieren der hier dies und das macht?
00:12:51: Und dann sagt er okay mal was willst du eigentlich damit machen?
00:12:53: und dann sagst du ja das und dass Dann sagte brauchst du gar nicht guck mal ich habe hier irgendwie das und das Tool ist macht es doppelt so schnell oder ich hab noch einen besseren Weg.
00:13:00: Dann hast ihr doppelt gewonnen.
00:13:01: also entweder kriegst du die Kooperation oder sogar noch eine bessere Lösung.
00:13:04: Typisches Beispiel dafür ist im Produktmanagement.
00:13:07: Also wenn du Software baust, stellst du immer die Frage was hast du vor und nicht?
00:13:11: Was ist dein
00:13:11: Ziel?".
00:13:12: Und wir haben mal Kunde hat gesagt er braucht einen Powerpoint Export des Dashboards.
00:13:16: Er braucht Grafen!
00:13:17: Faktisch kamen wir darauf dass er für seinen Boss eine Präsentation machen wollte.
00:13:21: Er wollte das.
00:13:22: wir ihm deswegen ein PowerPoint PDF Export machen.
00:13:25: aber die eigentliche Lösung war er wollte die Daten haben und er hat nur gesagt der möchte den Powerpoint export weil er dachte das impliziert er braucht die Daten.
00:13:33: Und zum Schluss haben wir einen CSV-Excel-Export gemacht, der fünfzigmal weniger zu programmieren war aber sein Problem gelöst hat.
00:13:40: Weil er gesagt hat was er vorhat und dieses ich möchte die der Zahlen analysieren im Vergleich zu.
00:13:46: Ich würde gern ein PDF haben sondern ich würde gerne eine PDF haben um die Zahl zu analysieren.
00:13:51: dann kommst du auf wenn ihr die zahlen analysieren brauchst du kein pdf.
00:13:54: keinen schick ist da kann ich dir auch einen Excel Export schicken.
00:13:56: und so kommt man mit der Kraft des warum zu besseren Lösungen und zu mehr Kollaboration.
00:14:01: vierhander schon fünftes
00:14:03: Mehr zuhören als selbst sprechen.
00:14:05: Eines der großen Themen ist, dass Menschen zu wenig Raum geben an und zuzuhören.
00:14:09: Insbesondere weiß man ja, das faktisch die Hälfte der Menschen introvertiert sind oder die hälfte extrovertierte Reden gerne – und introvertierte reden nicht so gerne gerade in größeren Gruppen!
00:14:18: Wenn andere sprechen dann macht es total Sinn sie nicht zu unterbrechen.
00:14:21: Das ist ja ohnehin eine klare Kommunikationsregel.
00:14:24: aber zum Beispiel sich nur Nutiz zu machen als Führungskraft, aber auch als andere, weil ich sage, erzähl mir mehr.
00:14:29: Gerade wenn man weiß die andere Person ist möglicherweise introvertiert.
00:14:32: Introvertierte sprechen nicht von alleine.
00:14:34: Die müssen in gewisser Art und Weise positiv unterstützt werden.
00:14:37: Der typische Fehler ist das Menschen zu wenig zuhören oder zu wenig Rückfragen stellen.
00:14:42: Und deswegen ist es klar formuliert an die extrovertierten Menschen, die lieber ein bisschen adhs-mäßig reinspringen.
00:14:48: Hört bitte bis zu Ende zu, lasst die Leute ausreden im Zweifelsfall.
00:14:52: Stellt lieber eine Frage mehr und hättet euch zurück!
00:14:55: Ja, es ist auch so ein schönes Führungswerkzeug was ich irgendwann entdeckt habe.
00:14:58: Ich glaube das ist so unter Coaches und vielleicht unter Topmanagerin ganz gängig Leute hinterher nochmal zu fragen was sie eigentlich verstanden haben weil ich finde das gehört auch dazu wenn mich jetzt mehr zuhören soll als sprechen dass ich aber auch mal mal verifiziere das was gesprochen wurde.
00:15:14: ist das eigentlich richtig angekommen?
00:15:15: Weil es ist ja manchmal faszinierend du erzählst etwas und sagst gib mir noch einmal wieder was du gehörst was du jetzt verstanden hast
00:15:21: dann merkst okay
00:15:22: Ach nee, der hat hier nicht verstanden, da soll eine CSV rauskommen.
00:15:24: Der hat immer noch gedacht wir exportieren die PDF.
00:15:28: Also das ist so ein Werkzeug was ich echt zu schätzen gelernt habe.
00:15:30: Gut dann lass uns weitergehen.
00:15:32: also ich hab schon bisschen geschmult.
00:15:33: Ich kriege ja Vorbereitung von dir was dein sechstes Gebot ist und es ist ein ganz spannendes nämlich so Das Thema wie redet man über andere?
00:15:41: magst du mal ein bisschen etwas dazu sagen?
00:15:42: Eine Grundregel der Kommunikation ist dass Du mit dritten so über die nicht anwesende Person redest als wenn sie anwäsend wäre.
00:15:50: Jetzt können wir das mal ganz beispielhaft machen, wenn du eine ehrliche transparente Beziehung hast würdest du über deine Partnerin mit einem Freund anders über deiner Frau reden, als du es machen würdest, wenn sie im Raum wäre?
00:16:03: Wenn ich mich über einen Kollegen beschwere bei einem anderen Kollegen dann hilft das ja nicht.
00:16:07: die Situation zu lösen ist schon ausschließlich negative Gefühle Und das hilft mir nur, meine eigenen Gefühle vielleicht zu verarbeiten.
00:16:13: Aber sollte ich nicht eigentlich lieber proaktiv die Person, die ich kritisieren will oder dem ich stört ihr was sagen?
00:16:18: Das ist aber nicht der Weg des geringsten Widerstandes!
00:16:21: Der Weg des Geringsten-Widerstands ist mich einfach aufzuregen.
00:16:24: und die Person die das mitkriegt soll da sagen du ich habe kein Interesse an diesem Gespräch.
00:16:29: Bitte geh doch zu der Person direkt und sagst ja, was ich dir gerne anbiete ist dass sich als Mediator in einem Dreiergespräch agiere.
00:16:36: Was ist denn mit dem Thema so ventilieren?
00:16:38: Also manchmal kommst du ja mit jemandem im Konflikt und hast dann das Bedürfnis mit jemanden um den mit der Materie vertraut es darüber zu reden.
00:16:45: also eine Haltung zum Thema manchmal vielleicht auch in einer Art und Weise also sich ein Feedback einzuholen.
00:16:50: Und was würdest du sagen, ist denn aber ein verdaulicher Weg dazu?
00:16:53: Weil normalerweise müsste jetzt deine Antwort sein naja das macht man entweder in so einer Team-Supervision oder mit einem Coach und nicht mit dem Kollegen den du gerade auf den Gang triffst nachdem du aus dem Meetingraum stürmst.
00:17:02: Trotzdem ist es ja so ein menschliches Bedürfnis!
00:17:04: Was ist denn da so'n guter
00:17:05: Pfad?!
00:17:06: Das Thema von der Person drin... Emotional total wichtig.
00:17:09: Ich habe ein Problem mit dem Thema und man merkt ja manchmal, dass der Puls steigt.
00:17:15: Das regt mich richtig auf!
00:17:16: Aber regt einen die Person auf oder das Thema?
00:17:19: Über Emotion zu reden hilft die Emotion zur Verarbeitung.
00:17:22: aber die Frage ist wie red ich darüber?
00:17:24: Rede ich da drüber mit meinem Kollegen?
00:17:25: du ich bin gerade aufgeregt das nimmt mich total mit.
00:17:28: Ich weiß nicht was ich machen.
00:17:29: soll ich für mich ganz komisch oder will ich sagen die andere Person ist schuld und will eigentlich Fehler auf andere abladen.
00:17:35: Und jetzt immer bei positiv sein, wenn ich nur ventilieren will und über andere ... Ich sag mal Hate Speech mache, dann ist das ja in einem Arbeitskontext überhaupt nicht hilfreich.
00:17:44: Das bringt überhaupt keinem was!
00:17:46: Wenn ich meine eigene Gefühle mit einem anderen Kollegen bespreche, dann spreche ich ja nicht über die dritte Person sondern über wie ich mich fühle in der Situation.
00:17:53: Und das ist eine Sichtweisenfrage.
00:17:55: man kann ja nur sein eigenes Verhalten verändern und wenn ich das Verhalten von Dritten verändern will, dann muss ich Feedback geben.
00:18:02: Dann gibt es auch verschiedene Regeln und Best Practices.
00:18:04: Darüber sprechen wir noch.
00:18:06: Ja, finde ich gut!
00:18:07: Koi, da machen wir mal ein kleines Zwischenfazit.
00:18:09: also wir haben jetzt quasi schon sechs Best Practises oder Gebote gehört.
00:18:12: erstens sei positiv.
00:18:14: zweitens halte dich kurz und knapp.
00:18:16: drittens die richtige Form der Kommunikation für den richtigen Anlass.
00:18:19: viertens die Kraft des.
00:18:20: Warum mein favorite?
00:18:22: dann Nummer fünf mehr zuhören als selbstsprechen und eben hatten wir jetzt Nummer sechs nicht hinter dem Rücken über eine Person sprechen.
00:18:28: So, so vielmals die ersten sechs.
00:18:30: Haben wir die Leute abgeholt?
00:18:32: Was ist dein siebtes Thema?
00:18:34: Kommunikation ist wie ein Eisberg und man sagt dass das meiste der Kommunikations nicht die Worte sind.
00:18:40: Das heißt ich kann mit den gleichen Worten, da gibt es noch die Tonlage, die Körpersprache, die Geschwindigkeit melde ich, dass sage... Die gleiche Worte können unterschiedliche Sachen machen.
00:18:49: nur einfach wie ich sie formuliere Und es ist wichtig das zu verstehen und auf den anderen zu achten.
00:18:55: Wie sieht das Gesicht aus, das andere?
00:18:57: Wirklich konkret hinzuschauen.
00:18:59: Jeder Mensch kann Traurigkeit, kann Wut und Ärger.
00:19:02: Wenn Leute die Nasenflügel so aufstellen ... Das ist ein Zeichen von Wut!
00:19:07: Man sieht es bei Kindern nicht, beobachte das.
00:19:08: Das sind Mikro-Expressionen.
00:19:11: Das kann man in einem Podcast in einer Minute zusammenfassen, sondern ich würde dir die Überschrift geben im Zweifelsfall eine ruhige langsame Ton.
00:19:19: Nicht laut werden den Nicken.
00:19:21: in Meetings.
00:19:22: In Meetings, sich nicht zurücklehnen und die Arme verschränken sondern nach Phonoläne und zugewandt sein anderen Menschen in die Augen schauen.
00:19:29: das sind einfach so.
00:19:30: Dinge die sind total offensichtlich.
00:19:32: aber die zu tun und drauf zu achten wie fühlt sich das an?
00:19:35: Es ist nur wichtig zu verstehen Die gleiche Message kann anders delivered komplett anderen Impact haben.
00:19:41: Ja wobei ich es manchmal auch echt schwer finde.
00:19:43: Ich weiß ich habe zum Beispiel mich dabei ertappt dass ich im Podcast am Anfang auf die Schultern hoch nämlich ziehe diese zu den Ohren.
00:19:49: dann habe ich immer gedacht, wofür hast du denn hier Angst?
00:19:51: Wovor verschützt du dich
00:19:52: denn?".
00:19:52: Dann sagte mir jemand, nee, das ist nicht Angst haben sondern dass es sich bereit machen zum Sprung.
00:19:57: Du sammelt sozusagen deine Energie um dann quasi anzugreifen.
00:20:00: also du bist eigentlich in Konzentration.
00:20:02: genauso während dieses arme Verschränk.
00:20:04: auf der einen Seite, da sitzt ja eine Ecke die Arme verschränkt hat, sagt die ganze Zeit nix, da weißt du alles klar kann man genau so auch ein Zeichen von Konzentrations sein.
00:20:13: Und vielleicht hast du ja.
00:20:14: aber, ohne dass wir jetzt das mal so wirklich aufbohren wollen.
00:20:17: Da können wir glaube ich drei Folgen zu machen nur dazu oder auch zehn.
00:20:20: Vielleicht noch so ein zwei Tipps was Du an Best Practices für Dich entwickelt hast wenn es um nonverbale Kommunikation geht?
00:20:26: Vielleicht auch in Live-Meeting versus Video Meeting
00:20:29: Nach vorne lehnen nicht die Arme verschenken Auch die Hände nicht falten sondern die Händen anders halten und Menschen anschauen.
00:20:36: In Videocalls bin ich ein großer Verfechter von keine virtuelle Hintergründe.
00:20:39: Das macht's irgendwie unnatürlich.
00:20:42: Der echte Hintergrund ist der neue, virtuelle Hintergrund.
00:20:44: Corona fing das ja an mit meiner Zuhause gearbeitet.
00:20:46: alle wollten ihren Hintergrund Blurren.
00:20:48: also der ist dann so verschwommen.
00:20:50: mittlerweile haben viele Firmen mit denen wir arbeiten so virtuelle Hintergründe und ich sag Wir machen das nicht.
00:20:55: zeig mir wo du bist zeigt.
00:20:57: zeigt mich dir ehrlich wenn du in einem Büro bist.
00:20:59: es ist super und Es ist auch nicht schlimm wenn wir Meeting haben.
00:21:02: aber Wenn Du Angst vor dem Hintergrund hast Dann gestaltet dein Hintergrund besser.
00:21:06: Und das zweite, gerade in Videotelefonaten.
00:21:08: Wir haben ja so ein Affengehörn in uns und wenn wir die Hände eines Menschen nicht sehen, haben wir zum Beispiel Angst, dass der uns vielleicht erstechen könnte oder uns wehtun könnte oder eine Waffe zieht?
00:21:17: Es ist in uns drin, wenn Menschen in einem Videotelefonat wo man nur die sozusagen Schultern auffährt sieht, dass man ab und zu seine Hände zeigt um zu sagen So wie Hände hoch ich habe nichts mit dem ich da wehtuhen kann Ich bin da!
00:21:29: Das heißt gestikulieren mit Händen Oberhalb der Schulter ist ganz wichtig im Videotelegonaten.
00:21:35: Wenn ich mal drauf achten, hast du total recht.
00:21:37: Dass man da das Messer hinterm Rücken vermutet?
00:21:42: Spannend!
00:21:43: Cool also meistere die non-verbale Kommunikation lassen.
00:21:46: wir belassen wir mal dabei und reiten weiter.
00:21:49: Jetzt kommt mein Favorit Joel.
00:21:50: Okay dann bin ich gespannt.
00:21:51: Mein Favorit ist Ich habe ein Fehler gemacht und Wir sind erfolgreich.
00:21:56: Das klingt jetzt einfach und richtig aber typischerweise machen es die Leute anders drum die sagen Wir haben einen Fehler gemacht Und ich war erfolgreich weil die meisten Menschen sich gern in den Mittelpunkt stellen und für Erfolg die Lobbeeren ernten.
00:22:09: Aber genau anders drum ist es viel besser, und es ist so schwer zu sagen diesen Satz.
00:22:13: ich habe also diesen ehrlichen aufrichtigen Satz Ich habe ein Fehler gemacht das wenn ich keine Angst davor hab dass jemand mir was Böses tut dann kann ich das sagen.
00:22:21: Wenn ich aber eher eine angst getriebenen Filmkultur bin Dann kann nicht sagen Ich habe einen Fehler gemacht, weil ich Angst vor und ich sage immer irrationalen Konsequenzen habe.
00:22:31: Niemand sollte Angst vor rationalen Konseqenzen haben!
00:22:33: Wenn nicht das Projekt verbocke dann kriege ich vielleicht das nächste Mal nicht das Projekt.
00:22:36: Wenn ich den Deal nicht close, ist die Konsequinz hat sich weniger Bonuskriege im Vertrieb.
00:22:41: Wenn Leute Fehler nicht zugeben, hat es die einzigen Grund, dass sie Angst vor irrationalen Koncequencen haben nämlich da könnte ich doch mein Job verlieren.
00:22:49: Und wenn man ein Fehler macht wo man rational sein Job verliert Zum fünften Mal in Folge.
00:22:54: Dann sollte man dem einfach ins Auge schauen und sagen, ich habe einen Fehler gemacht.
00:22:57: Ansonsten ist man bei Lügen!
00:22:59: Und Lügen ist noch viel schlimmer weil das kommt eher raus.
00:23:01: Das heißt dieses Ich habe ein Fehler gemacht und wir sind erfolgreich.
00:23:05: Das zeigt die Verletzlichkeit und animiert auch andere das selbst zu machen.
00:23:09: Vorbildwirkungen und stärkt gleichzeitig das Teamgefühl, weil wir gemeinsam was geschafft haben.
00:23:13: Jetzt interessiert mich als Frage nochmal bei dir... Ich habe öfters mal die Situation.
00:23:19: Wie gehst du damit um, wenn du Führungskraft bist?
00:23:22: Aber jemand im Team hat einen Fehler gemacht, der aber auf dich sozusagen zurückfällt.
00:23:27: Hast du dann trotzdem dieses I made a mistake?
00:23:30: denken also dieses Extreme Ownership oder was ist da so der Fahrt den du vorsiehst?
00:23:35: Man muss hier differenzieren wer ist verantwortlich?
00:23:37: und zwar gibt es Themen für diese sind Mitarbeiter verantwortliche und zwar vollständig und dann hat der Mitarbeiter den Fehler gemacht.
00:23:44: Die Führungskraft ist in jedem Fall aber verantwortlich für das Ergebnis der Abteilungen oder des Teams.
00:23:50: Das heißt, wenn ein Mitarbeiter einen Fehler macht, fällt das immer zu einem gewissen Teil auf die Führungskraft zurück!
00:23:56: Und ich hatte ein bestes Beispiel, und da habe ich bin ab ihm zugesessen.
00:23:58: Das war sehr witzig!
00:24:00: Und hab' ich mitbekommen wie einen Mitarbeiter... ...mit seinem Cheftelefonierter von der Logistikfirma.
00:24:04: Und es ging darum, dass ein Haaris in der Frontscheibe nicht gefixt wurde von der Teilkasko-Versicherung,... ...und jetzt die ganze Scheibe kaputt ist und das paar Tausend Euro kostet und diese Versicherungen nicht abgeschlossen haben.
00:24:15: Und er hat sein Mitarbeiter zur Schnecke gemacht, der Lasterfahrer war,….
00:24:17: …weil er seine Scheibe nicht reparieren lassen.
00:24:19: Ich war kurz davor reinzuspringen und der Führungskraft zu sagen… Die Versicherung abzuschließen ist deine Aufgabe.
00:24:26: Und einen Prozess aufzusetzen, dass deine Mitarbeiter wenn ein Haares in einer Scheibe ist zu dir kommen und ohne Angst vor Konsequenzen vor irrationalen Konsequenten dir sagen hey die muss gefixt werden.
00:24:38: Die machen das nicht weil sie Angst vor dir haben.
00:24:40: so wie du deinen Mitarbeiter gerade zur Schnecke machst geht es nicht habe ich aber natürlich nicht gemacht.
00:24:44: Das war eine öffentliche Situation in dem Zug und es war sehr interessant zu sehen, wie eigentlich das Thema zurückfällt weil immer ist die Führungskraft zuteilend verantwortlich und wenn man ehrlich zu sich selbst ist dann ist es die Aufgabe der Führungskraft und ultimativ des CEOs einer Firma für die Firmen Ergebnisse verantwortlicht zu sein.
00:25:00: und wenn etwas in der Firma nicht klappt, dann ist der CEO verantwortliche außer Es ist ganz klar geregelt auf sehr granularer Ebene.
00:25:08: dass ist die Verantwortung der Person.
00:25:10: Gut
00:25:10: also
00:25:11: Achts
00:25:11: haben wir schon.
00:25:12: Machen wir mit dem neunten weiter!
00:25:13: Es geht um das Thema, dass höfliche vielleicht... Vielleicht hattet ihr das schon mal?
00:25:18: Ein Kollege kommt zu euch und hat einen Vorschlag und sagt, naja, ihr denkt euch, ja nee aber ihr traut euch nicht zu sagen nein.
00:25:24: deswegen sagt ihr vielleicht oder ah ja, das gucke ich mir an.
00:25:27: Oder ach ja, ich meld mich bei dir zurück.
00:25:29: Das höfliche vielleicht ist faktisch schlimmer als wenn ich sage Nein weil das Erwartungen weg, dass es vielleicht noch klappen kann Und wenn man in der Kommunikation oftmals ein höfliches vielleicht gibt, als Kollege oder auch als Führungskraft und Menschen sich merken.
00:25:45: Der hat gesagt, ja er kommt auf mich zurück!
00:25:47: Auch solche Nebensätze wie ich meld mich bei dir.
00:25:49: Wenn du sagst, ich melde mich bei Dir dann meldest du dich bei dem Kollegen zurück.
00:25:53: Und wenn du sagest, vielleicht aber immer nein heißt Dann ist das eine Art Unehrlichkeit.
00:25:59: Es ist besser Klarheit in der kommunikation zu haben und zu sagen Vielen Dank Ich finde die Idee gut Aber wir werden es nicht umsetzen.
00:26:06: Dann weiß der Mitarbeiter, woran er ist oder der Kollege.
00:26:09: Und deswegen ist ein ganz klares Best-Practices statt vielleicht später... ...oder so Verbesserungsvorschläge.
00:26:16: Ah wir könnten nochmal die Mülleimer verbessern!
00:26:18: Oder wir könnten uns mal neue Bildschirme kaufen, sagt der Mitarbeiter und der Führungskraft sagt, ah ja machen wir vielleicht mal.
00:26:25: Nee, machen wir nicht?
00:26:26: Oder wir
00:26:27: machen's?!
00:26:28: Wenn man diese Klarheit in der Kommunikation hat dann gibt das auch die Klarheit an der Firma.
00:26:33: Eine der großen Treiber von Ineffizienz sind wenn Ungewissheit hat so etwas passiert.
00:26:38: Ich sag auf Englisch immer in-daute, cade
00:26:40: daute.".
00:26:41: Das heißt wenn ich mir unsicher bin dann nein und es reimt sich so schön auf englisch In-daude, cade datte Und das ist so ein willig das machen.
00:26:50: oder bin ich mir nicht sicher?
00:26:51: Dann mache ich's nicht!
00:26:53: Wenn es kein klares Ja ist, ist es Nein.
00:26:55: und dieses ja oder nein statt vielleicht.
00:26:59: das hilft Klarheit zu haben bei dir selbst aber auch bei deinen Kollegen.
00:27:02: Gut, so dann machen wir jetzt.
00:27:04: und nochmal zur Änderung.
00:27:05: Wir sind jetzt immer noch bei den persönlichen Best Practices mal die zehn Gebote quasi voll und dann können wir ja nochmal ein Stück weit auf die Unternehmensseite drauf schauen.
00:27:12: was ist das letzte was du noch empfiehltest bei persönlichem kommunikativen Verhalten
00:27:17: wenn ich in Dokumenten arbeite?
00:27:18: oftmals gibt es ja Präsentation oder Dokumente oder Anwaltstexte oder E-Mails.
00:27:24: oder kannst du den Text mal gegenlesen?
00:27:26: Das passiert ja ganz oft Anträgen, Projektvorschläge oder sonstigen Dokumenten.
00:27:30: Und da gibt es was und das kennen leider nur wenige Menschen der heißt Vorschlagsmodus in jeder professionellen Textbearbeitungssoftware.
00:27:38: Und bitte wenn Euro Software das nicht hat!
00:27:40: Das hat Word, das hat Google Docs, das haben Tools wie Notion...das hat fast alles diesen Vorschlagsmodus.
00:27:47: Das heißt Änderungen vorschlagen und nicht einfach machen.
00:27:50: Es ist ganz einfach darum, wenn ich jemanden bitte weiß gegenzulesen und jemand verändert was, dann bin ich ja immer noch verantwortlich für das Endergebnis.
00:27:58: Das heißt, wenn irgendeine Veränderung gemacht wurde alles wieder prüfen damit alles nach stimmt.
00:28:03: Wenn nicht aber den Veränderungsmodus benutze.
00:28:06: D.h.,
00:28:06: die Veränderungen nur vorgeschlagen sind.
00:28:08: Das kennt jeder!
00:28:08: Das ist so der rote Text im Microsoft Word.
00:28:10: Das geht mittlerweile bei fast jeder Software.
00:28:13: Wenn ich diesen Änderungsmodu habe, dann entscheide ich als Eigentümer des Dokuments welche Änderungen ich annehme und bin da mit weiterhin in der Verantwortung.
00:28:20: Ich habe schon Firmen gesehen, die mir Verträge, die ich verhandelt hab geschickt haben ohne die sogenannte Red Line.
00:28:26: Red Line wegen dem roten Text der sozusagen dazwischen ist.
00:28:30: und ich frage mittlerweile konsequent danach weil wenn du zehn Seiten AGBs hast oder Vertragstext oder sowas in der Richtung oder auch nur eine Präsentation Du musst alle zehn Seiten jedes mal wiederlesen nachdem es bei der Gegenseite war.
00:28:41: Und es ist unglaublich... Es ist mir sogar schon passiert dass Leute Dinge verändert haben die sie mir nicht gesagt haben den vertragsrelevant sind und deswegen mache ich das nicht mehr.
00:28:50: Und da, kleiner Profitöp am Rande.
00:28:52: Mittlerweile kann man die KI fragen auch PDFs miteinander zu vergleichen ob die technisch identisch sind Auch wenn manchmal so Zeilen verrutscht sind.
00:29:00: Das heißt das geht auch wenn man in der Vertragsverhandlung oder in Themen nicht fragen kann.
00:29:03: aber kannst du mal die Red Line schicken weil manchmal machen sie es halt nicht.
00:29:06: Man kann mittlerweile fragen ob's gleich ist und muss nicht alles händisch gegenlesen.
00:29:11: Ich bin ja schon einmal habe ich wirklich ein großes Grund um das Thema aufgedeckt wo mir jemand etwas unter schieben wollte.
00:29:17: Ich habe daraufhin die Geschäftsbeziehung beendet, weil ich sage das funktioniert nicht.
00:29:20: Das können wir so nicht
00:29:20: machen.".
00:29:21: Die ganz klare Kommunikations-Hinweis ist benutze den Vorschlagsmodus.
00:29:26: oder Frage nach dem Chainslock.
00:29:29: also was hast du verändert?
00:29:30: Ganz konkret!
00:29:31: Ich kann es total nachempfinden, weil zum einen drückst Du ja auch eine gewisse Wertschätzung der Person gegenüber aus dass man sie einfach überschreibt wie ein Tippaxe was man so darüber zieht und dann einfach drüber schreibt.
00:29:41: Und ich fühle es auch total mit den Verträgen, was du meinst.
00:29:43: Also wenn ich irgendwelche Governance-Dachen in unseren Firmen da irgendwie hier und da jemandem geschickt habe... ...und das ist genau wie du sagst!
00:29:51: Wenn dann viele Leute darauf gucken und dann darfst du jeden scheiß fucking Punkt auf den fünfundreißig Seiten nochmal durchlesen um zu gucken, weil am Ende des Tages haftest du dafür und bist du verantwortlich, was Du unterschreibst?
00:30:00: Dann ist es echt pain.
00:30:02: Mal aus persönlicher Interesse so eine Nachfrage, wenn du sowas machst mit Change-Logs bzw.
00:30:06: mit dem Red Line Modus, diesem Vorstellungsmodus Fühlst du dich dabei Verträgen trotzdem sicher oder liehst du die trotzdem noch mal durch?
00:30:13: Das könnte sein, dass dir was geändert hat.
00:30:14: Mach dann den Vorschlagsmodus an und du klickst es nicht mit!
00:30:16: Der Spetspakt ist dazu, dass man online Browser geteilte Dokumente mit Versionshistorie benutzt.
00:30:23: Das heißt wenn ich zum Beispiel Microsoft Word Online benutze oder Google Docs Online, dann sehe ich die Versionshistorie und welcher Nutzer welche Veränderung gemacht habe.
00:30:31: D. h., ich hab eine klare Transparenz, was verändert wird und wer was verändert hat.
00:30:35: Ich kann das in einer Sekunde sehen, wenn ich die gegenüberlege.
00:30:37: Ansonsten... Und es gibt leider immer noch Anwälte heutzutage, die dir nur neues PDF schicken.
00:30:43: Ich habe letztens mit einem Anwalt was Privates gemacht und dann schickte mir ein PDF von dem Vertragsentwurf.
00:30:48: Und ich fragte, was ist denn jetzt verändert?
00:30:51: Es gibt immer noch Menschen auch, die das Profesende machen, die dies nicht tun.
00:30:55: Ich bin ganz klar dabei – mit KI kann man fast alles machen!
00:30:58: Einfach Fragen sagt mir die Veränderungen in den beiden
00:31:00: Dokumenten.".
00:31:01: Gut, also sprechen wir die zweite Halbzeit nochmal durch.
00:31:03: Unserer sechstes Gebot war Nichts hätte dem Rücken über andere sprechen.
00:31:06: Dann hatten wir Nummer sieben Meisteren Die nonverbale Kommunikation.
00:31:10: Eine eigene Übung für sich.
00:31:11: Nummer acht Ich habe ein Fehler gemacht und Wir sind erfolgreich.
00:31:15: Nummer neun Vermeide das höfliche vielleicht Sondern sei klar.
00:31:18: Und Nummer zehn nutze den Vorschlagsmodus und teile den Change-Lock.
00:31:22: So, das mal zu persönlichen Best-Practices.
00:31:24: Also hier ging es viel jetzt um die Individuen und den Menschen als sich?
00:31:28: Jetzt können wir noch ein bisschen zwei bis drei Punkte mal prozedural reden.
00:31:31: also was ich aus Unternehmenssicht zu beachten sollte.
00:31:33: Was würdest du da sagen ist das erste was dir einfällt was gute Kommunikation ausmacht?
00:31:37: Hier muss man dazu sagen Prozessorale Sachen unterstützen gute kommunikation.
00:31:42: Die Sachen über die wir sprechen sind nicht allumfassend sondern es wirklich nur ein paar Dinge wo wir manchmal in Firmen reinkommen und sehen, das sind so Basis-Dinge die man machen soll.
00:31:52: Das hat auf keinen Fall eine Vollständigkeit diese Liste.
00:31:55: aber Wir fangen mal an mit Town Hall Meetings.
00:31:58: Es gibt Firmen, die haben keine Filmenversammlungen oder Wo der CEO an alle spricht?
00:32:03: Das ist nicht einfach solche Meetings zu haben weil sie müssen interessant sein.
00:32:06: Die müssen eine gute Geschichte haben, die müssen jeden Mitarbeiter abholen.
00:32:10: Und oftmals sehen wir dass es diese Meetings gibt Aber die total langweilig sind und viel zu lange dauern Town Hall Meetings oder All Hands Meetings, oder Firmenversammlungen wie man sie nennen will.
00:32:21: Es ist total wichtig die immer zu halten jede Woche.
00:32:24: Manche Startups machen das jede Woche jeden Monat jedes Quartal.
00:32:28: Immer wieder die gleiche Struktur gleichzeitig auch Fragen zulassen der Mitarbeiter Best Practice hier.
00:32:33: es gibt echt Zeit Fragentools die man benutzen kann und wenn man eine ehrliche transparente positive Firmkultur hat.
00:32:41: Dann kann in einer Firmversammlung man darauf vertrauen, dass Mitarbeiter gute Klube Fragen stellen und das ist so ein bisschen so'n Lackmustest für gute Kultur.
00:32:49: ob die Firma zulässt, dass die Mitarbeiter anonymen Fragen stellen.
00:32:53: weil wenn du Angst hast wo da gibt es aber Hater in der Firma und die wollen nur negative Sachen machen.
00:32:59: alle Mitarbeiter sehen das Dann lässt du es nicht so.
00:33:01: Und dann könnte eine Abstufung sein, ja aber nur wenn die Leute sagen wer sie sind.
00:33:05: oder ich lasse gar nichts zu oder ich lass es zu, aber beantwortet das Asynchro damit ich mir überlegen kann was ich noch damit tue.
00:33:11: Town Hall ist ne Kommunikation.
00:33:12: die ist nicht einseitig, die ist auch zweiseitig.
00:33:15: Das ist im Bereich Kommunikations total wichtig nen klaren konstanten Moment zu haben und dann auch die Mitarbeiter etwas vorstellen lassen.
00:33:23: Gewinne, Siegefeiern.
00:33:25: Gerade heutzutage KI-Wins!
00:33:27: KI Hits & Ships ist eine super Sache für um das Thema KI in Firmen reinzubringen.
00:33:31: Du was ist gut gelaufen?
00:33:32: Was ist schlecht
00:33:33: gelaufen?!
00:33:33: Einfach mal drüber sprechen.
00:33:35: Town Hall Meetings sind da für Geschichten.
00:33:38: Nicht nur was in unsere Jahresziele – das sind die City-Mitarbeiter schon aber nicht so richtig sondern Geschichten von Kunden, Geschichten, von was wir geschafft haben neue interessante Projekte, Ehrungen von Mitarbeiter zu machen.
00:33:50: dafür sind Town Halls da und es ist gute Kommunikation.
00:33:53: Ja, ich habe das auch mit Signali Dunham eine Folge gemacht über sowas und die haben einmal im Quartal glaube ich.
00:34:00: Haben die so einen speziellen Tag, so ein Demo-Day wo die genau sowas auch machen?
00:34:06: Wo die quasi, wo die Mitarbeitenden teilweise einfach das Mikro übergeben bekommen oder dann haben diese die Aufgabe... Das ist wie so ne Show eigentlich.
00:34:13: also du hast da ne Stunde und die besteht man nicht wegen aus fünfzehn Minuten Blöcken oder ich glaub in der Regel zwei bis drei Stunden Und dann gibst du Sichtbarkeit an die Leute, du lernst halt neue Dinge kennen.
00:34:23: Weil es ist ja ganz oft so... Du kennst vielleicht die Kollegen oder den Kollegen aus der Kantine?
00:34:27: Oder weißt ihr eigentlich gar nicht was der genau macht unter sie?
00:34:29: Oder woran sie gerade arbeitet?
00:34:31: Oder was so Fortschritte sind?
00:34:33: Und ich fand das Klang vom Zuhören schon so cool, weil du natürlich dann auch den Effekt hast, dass du dann hinterher wahrscheinlich Nachrichten kriegst von den Leuten mit Lob-Anerkennung ist natürlich schön.
00:34:43: Aber auch sowas wie Hey!
00:34:44: Ich hab da noch ein Input für dich.
00:34:45: Ich könnte dich damit dem und dem vernetzen.
00:34:46: oder ich habe das und das schon mal gemacht oder jenes Tool können für die spannend sein.
00:34:49: Also das fand ich irgendwie total einleuchtend, dass man das wie eine Art Roadshow der Firma eigentlich viermal im Jahr macht.
00:34:56: Was ist denn der Effekt wenn Du solche Townholz machst?
00:34:58: Also was ist anders, wenn ich sowas mache versus wenn ich das weglasse?
00:35:03: Es geht um Transparenz und Vertrauen, dass ultimativ zu Engagement wird.
00:35:07: Ich hatte letztens einen Mittelständler mit dem wir arbeiten, mit den Programmen Fischensibus, also die Themen, die wir gerade sprechen.
00:35:14: Die sagen nur unsere Taunhurst sind langweilig, die Mitarbeiter, die nehmen da nicht teil und um ehrlich zu sein das interessiert ihr auch gar nicht so richtig.
00:35:21: Dann habe ich die Frage gestellt warum?
00:35:22: Und dann sagen sie ja weil wir immer das und das machen oder sagt der CEO das und der das?
00:35:27: und ich sag Warum macht ihr das nicht so, dass die Mitarbeiter kommen wollen Und wenn die Mitarbeiter nicht zu diesem Meeting kommen, dann schaltet das Meeting ab und macht ein anderes oder nennt es anders.
00:35:37: Das ist das was du gerade gesagt hast mit.
00:35:39: Was ist der Effekt von einem guten Townhall-Meeting?
00:35:41: Dass Mitarbeiter sagen Oh, das war spannend!
00:35:43: Das war gut.
00:35:44: Das war eine gute Nutzung meiner Zeit.
00:35:47: Gut.
00:35:47: Punkt Nummer eins auf der Unternehmensseite reguläre Townhall Meetings.
00:35:51: Was ist Nummer zwei?
00:35:52: Die CEO Open Ours.
00:35:53: Der CEO hat ja verschiedene Funktionen in einer Firma.
00:35:56: Externer Repräsentation aber auch interne Repräsentationsstrategie Motivationen, Visionen.
00:36:02: Aber eine wichtige Sache ist den Mitarbeitern zuzuhören und klar zu signalisieren ihr seid mir wichtig!
00:36:08: Das ist wie die Bürgermeistersprechstunde.
00:36:11: Die gibt es aus gutem Grund weil man einfach hinkommen kann und mal seine Meinung äußern.
00:36:15: Und das ist keine Notwendigkeit für den Bürgemeister sondern ein richtig gutes Tool um Feedback zu kriegen.
00:36:20: Wenn man in einer bestimmten Zeitfenster sagt hier ist meine Zeit offen kommt jederzeit vorbei mit allen Themen Und dann sicherstellen, dass wirklich immer jemand verfügbar ist und das hier auch da ist in dieser Stunde.
00:36:33: Und dass jedes dieser Themen, was da besprochen wird eine klare Kommunikation und ein Follow-up gibt und nicht ja du sagst mir was und ahja das fällt irgendwo hinten runter Dann fördert das einen Dialog und baut Vertrauen auf nämlich durch kann einfach mal Dinge ansprechen und wenn ich sie auch in der Firma wäre Ich würde gerne verstehen wie meine Menschen ticken.
00:36:52: Das führt mich direkt zu einem weiteren Thema mit diesen Always on Vorschlagskanälen Wie schaff ich es, dass Mitarbeiter Vorschläge machen können?
00:37:00: Denn wir wissen ja das Kommunismus nicht funktioniert als Wirtschaftssystem.
00:37:03: Und genauso kann der Chef nicht wissen was die Firma braucht.
00:37:07: man braucht Feedback Man braucht einen Aufwärts sozusagen Vorschlagswesen und dazu muss man Kanäle einrichten.
00:37:16: Das kann eine physische Postbox mit dem Zettel sein Das kann den bestimmten Kanal im Messaging-Tour sein das kann die E-Mail Adresse sein aber egal was ist Zu jeder Zeit kann jeder Mitarbeiter alles vorschlagen.
00:37:28: Das Ganze kann, aber muss nicht anonym sein und in jedem Falle werden einhundert Prozent aller eingehenden NachrichtenInner bei einer bestimmten Frist beantwortet und gesagt ja oder nein?
00:37:37: Und kein Maybe!
00:37:38: Ich habe darüber nachgedacht als du das gesagt hast mit der Sprechstunde mich gefragt ob die Leute sich trauen davon gebraucht zu machen weil es gibt jetzt verschiedene Größen von Firmen, wenn du vielleicht ein cooles Hit bis da bist dann ist die gefühlte Hierarchie vielleicht mal klein.
00:37:52: Wenn du jetzt aber irgendwie in einem Automobilkonzern bist mit vierzigtausend Mitarbeitenden, dann wird das mit der Open Door schon so ein bisschen ... oder der Sprechstunde schon so'n bisschen schwierig.
00:38:02: Was ist denn so deine Erfahrung?
00:38:03: Wie nehmen die Leute das an?
00:38:05: Die sagen, dass sie hier heute Wichtigeres zu tun und dann frage ich was denn Wichtigeres außer Feedback der Mitarbeiter aufzunehmen?
00:38:11: Dass es wirklich dringend ist!
00:38:13: Wenn ich jetzt Chef einer größeren Organisation wäre Auch dann ist es gerade wichtig, nahbar zu sein.
00:38:18: Ein großes Thema ist dieses die da oben versus die da unten.
00:38:22: Nahbar zu seien ist wichtig und ich würde diese Takte auf einer Tür oder diese Stunde der auf eine Tür für alle Führungskräfte machen, die zum Beispiel mehr als X Leute führen und die indirekte Führungen haben, die Manager-Manager sind Und so kann man sicherstellen dass dieser Dialog stattfindet.
00:38:37: nur weil ne Firma größer ist heißt nicht das das Prinzip nicht funktioniert.
00:38:41: Um ehrlich zu sein, das ist wieder wie in einem Townhall.
00:38:44: Lasse ich es zu, dass Menschen zu mir kommen und trauen die sich das auch?
00:38:49: Ist ein Test für deine
00:38:50: Kultur.".
00:38:50: Ich habe drüber nachgedacht, wenn ich in so einer Rolle wäre, dass ich sehr viele Menschen führe, würde ich wahrscheinlich eine Art wöchentliches Mittagessen haben, wo ich immer drei oder vier vielleicht per Zufallsgenerator ausgewillte Personen mit reinnehme weil ... Es ist ja ganz lustig!
00:39:05: Mir hat das irgendwann mal an der größeren Organisation gesagt, der meinte, wenn er in der Kantine sitzt, da setze ich keiner zu mich, die trauen sich nicht Und manche haben ja richtig so eine Kantine, die nur für die Geschäftsführung ist.
00:39:14: Also wie bei einem Militär, da gibt es das glaube ich auch... Das schneidet dich ja maximal ab und ich finde Essen ist eigentlich so ein charmanter Weg um mit Leuten Gespräche zu führen weil's recht informell ist.
00:39:24: Weil man halt auch irgendwie, wenn man mehrere Leute da sitzt, auch noch mal die Gesprächsvielfalt herstellen kann.
00:39:29: Casino!
00:39:30: So heißt das Führungs- ... so Casino sagt man immer beim Militäre.
00:39:32: Von daher find' ich einen guten Punkt Und lass uns doch weitergehen.
00:39:37: Also du hattest mir jetzt schon, dass wir über reguläre Townhall-Metings gesprochen haben, CEO-Öffnungszeiten.
00:39:42: hast du noch so weitere kommunikative Werkzeuge die du verwichtig erachtest?
00:39:46: Ich würde das allerletztes gerade im physischen Büro das Thema Open Door Policy sehen.
00:39:51: Das heißt Türen sind grundsätzlich geöffnet.
00:39:53: In eine geschlossene Tür reinzugehen ist eine signifikant größere Barriere zur Kommunikation als in einer geöffneten Tür.
00:40:00: Es gibt ganz wenig vertrauliche Themen die hintergeschlossenen Türen gemacht werden müssen.
00:40:05: Aber es gibt Büros, sie sind geschlossen und haben Tünen – dann kennt man sich auch nicht!
00:40:09: Wir haben schon mal mit jemandem gesprochen, der hat eine Tür und sagt ja das geht nicht, weil die Leute laufen da vorbei und sag ich dann mach Glastüren rein.
00:40:16: Und es war total spannend zu sehen, wir haben wirklich diese Holztüren gegen Glasttüren ersetzt und es macht einen Riesen-Unterschied.
00:40:23: Das Mitarbeiter, dass Sie sich sehen können und selbst wenn die Tür geschlossen ist, hat das was Persönlicheres, das ist eine Art von Kommunikation.
00:40:30: Du sagst implizit die Tür ist zu, stell dir vor diesen Finanzamtsgang.
00:40:35: So ich stelle mir so ein siebziger-achtziger Jahre-Büro vor ganz langer Gang rechts und links jeweils Einzelbüros.
00:40:41: Das is closed door policy.
00:40:42: Stell dir vor da wären Glasführendrinnen Und dann kannst du ihm vorbei gehen mal gucken was die Person macht.
00:40:47: Ist die da?
00:40:48: Spielt ihr grad auf dem Handy oder spielt ihr gerade Dat?
00:40:51: Oder hat er sich dann Bella Bart eingebaut?
00:40:53: Es klingt jetzt blöd als Beispiel aber das sind ja die Gedanken die man hat wenn du an verschlossenen Türen vorbei gehst Und wenn du sie nicht öffnen kannst oder ausbauen kannst, dann mach Glass-Türen rein.
00:41:03: Wenn wir jetzt über die Produktivität von Mitarbeitern sprechen und so schließt sich der Kreis mit Kommunikation, da würde ich vielleicht enden mit einem kleinen Zahl und zwar klare verständliche Kommunikations kann die Produktiverität von Mitarbeiter bis zu thirty-six Prozent steigern.
00:41:17: Deswegen ist das wichtig.
00:41:18: Das klingt ja schon mal gut!
00:41:19: Also wir fassen nochmal zusammen was wir auf der Firmenseite haben also prozessural Erstens reguläre Townhall-Meetings, zweitens die EU-Öffnungszeiten, drittens die Politik der öffnen Tür und viertens die immer offenen Vorschlagskanäle.
00:41:31: Jetzt habe ich noch eine abschließende Frage an dich – und zwar kam mir der Gedanke als zu dem Punkt mit den Townhallmeetings erwähnt hast?
00:41:38: Weil da kam mir gleich eine Erzählung in den Kopf von Lucio Sassus.
00:41:42: dann auch gesagt mit dem All Hands Meeting!
00:41:44: Ich habe einen Bekannten, der in einer großen Firma arbeitete und gesagt hat wir machen keine All-Hands Meetings mehr.
00:41:48: Die heißen jetzt anders bei uns.
00:41:50: Jetzt heißen die Complete Employee weiß ich nicht was.
00:41:53: Das ist so ein ganz sperriger Name und ich sage okay warum habt ihr die umbenannt?
00:41:56: Da meinte er ja das hat Diversitätsgründe Nicht jeder Mensch hat zwei Hände und wenn wir da die All Hands Meeting nehmen, dann fühlen sich die Menschen, die keine Hände haben, diskriminiert.
00:42:06: Dann saß ich so da und fand das in ersten Sekunden sehr kleinlich weil ich dachte okay wie viele Menschen in seiner Organisation sind denn wo eine Hand fehlt oder vielleicht sogar zwei?
00:42:15: Also was würdest du empfehlen, wie man sowas angeht?
00:42:18: Ich habe ein bisschen den Verdacht dass es bei dir glaube nicht drin war, weil du es vielleicht voraussetzt als irgendwie guten Ton, dass niemanden diskriminieren alle Leute wertschätzend behandelt.
00:42:27: Und doch ist es ja was in unserer gegenwärtigen Zeit, wo viele Leute einen Schmerz haben.
00:42:30: Dass sie sagen, mir wird die Sprache verboten und mir wird so viel weggenommen.
00:42:33: Das habe ich immer gesagt, das betrifft gar nicht so viele... Also da gibt's glaube ich ein ganzes Eck an Themen und das ist ja so ein Kommunikationsthema par excellence!
00:42:42: Was ist denn da so deine Haltung zu?
00:42:44: Das steht da nicht drin, weil ich das als wirklich basale Grundvoraussetzungen sehe.
00:42:48: Dass es keine Diskriminierung wegen Körperformen, wegen Religion, wegen Technologie, ob ich Mac oder Windows-User bin... Egal was ich tue!
00:42:57: Ich als Mensch zähle und das, was ich sage und meine Handlung zählen.
00:43:01: Egal welche Kleidung ich trage oder welche Frisur vielleicht habe, momentan setze ich das voraus.
00:43:07: unglaublich viel gelernt habe.
00:43:08: Ich hab zum Beispiel mal gesagt, nebenbei in einem Satz und es gibt ja im Deutschen so was Ja das ist russisch gemacht.
00:43:13: dann damit meint man Das ist einfach aber dauerhaft gemacht sowas wie ein Lader der geht einfach nicht kaputt So dass er aber russische gemacht.
00:43:20: so und ich habe das gemacht und es waren mit Bürger aus Russland drin.
00:43:23: Es war ein paar Jahre her Und ich habe mich angeguckt Was meinst du jetzt damit?
00:43:28: Und es gibt Wörter, die sind diskriminierend.
00:43:31: Und Kommunikation grundsätzlich muss man aufpassen – das war so eine kleine Anekdote!
00:43:35: Ich habe mich total entschuldigt dafür und hab gemerkt, oh wir sind in der Firma mit zwanzig verschiedenen Nationalitäten.
00:43:40: ich darf auch ganz andere Witze nicht machen oder ich darf noch ganz anderen Wörtern nicht benutzen.
00:43:45: Inklusion ist unglaublich wichtig bei jeder Art von Kommunikations- und man sich überlegen kann ich den Anderen damit verletzten?
00:43:52: und wenn ja dann mache ich's nicht.
00:43:53: Ich weiß, dass es ist.
00:43:54: Man hat sehr wenig mit Vorurteilen zu kämpfen.
00:43:56: vor allem müssen weiße Männer Macht abgeben und verstehen das es Menschen gibt die nicht so privilegiert sind Und einfach dankbar sein dafür Dass es so ist andere menschen wertschätzend als menschliche Individuen sehen.
00:44:07: Das ist Nicht schmusekurs sondern Einfach nur Menschen sind Menschen
00:44:11: Schön.
00:44:12: Du, das freu' ich doch, dass wir selbst sowas heute noch mitgenommen haben!
00:44:14: Also... Ich mache nochmal einen ganz kurzen Wrap-up mit allem was für heute hatten.
00:44:17: Wir haben einmal über persönliche Faktoren geredet die gute Kommunikation ausmachen und Unternehmerische.
00:44:23: Bei den Persönlichen hatten wir sogar echt.
00:44:24: die zehn Gebote hat gepasst erstens sei positiv.
00:44:27: zweitens kurz und knapp.
00:44:29: drittens die richtige Form der Kommunikations zum richtigen Anlass.
00:44:32: viertens Die Kraft des Warum mein favorite.
00:44:34: fünftens mehr zuhören als selbst sprechen.
00:44:37: sechstens Nichts hinter dem Rücken sprechen Über eine Person.
00:44:40: siebtens meistere die nonverbale Kommunikation, dann kommt Erichs Favorit Nummer acht.
00:44:45: Ich habe einen Fehler gemacht und wir sind erfolgreich.
00:44:47: Nummer neun vermeidet das höfliche vielleicht!
00:44:50: Und Nummer zehn nutze den Vorschlagsmodus und teile sonst Change-Locks.
00:44:54: Dann haben wir bei Unternehmen darüber geredet, dass es smart ist erstens reguläre Townhall-Meetings zu haben.
00:44:59: Zweitens das es CEO Öffnungszeiten geben sollte.
00:45:02: Drittens die Politik der offenen Tür zu haben.
00:45:04: und viertens immer offene Vorschlagskanäle.
00:45:07: Sehr schön!
00:45:07: Und wenn wir nach hinten raus noch was über Diversity mitgenommen haben, ist das doch wunderbar?
00:45:10: Jetzt hast du mich schon ein bisschen heiß gemacht, wenn wir dann mal über diese ganzen Wertschätzungaspekte reden, die du schon angerissen hast.
00:45:16: Von daher lieber Erik, vielen Dank, freue ich mich aufs nächste Mal und baue auch positive Kommunikationen mit dir.
00:45:21: Danke lieber
00:45:21: Joel Danke fürs Zuhören beim Digital-Kompakt-Podcast.
00:45:28: Du merkst, hier ziehst du massig Wissen für dich und dein Unternehmen heraus!
00:45:32: Wenn du mit uns noch erfolgreicher werden möchtest, abonniere uns auf den gängigen Podcastplattformen – und hey, je größer wir werden, desto mehr Menschen können wir helfen.
00:45:42: Also erzähl doch auch deinen Kolleginnen und Kollegen von uns.
00:45:46: Bis zum nächsten Mal.
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