Erfolgsstrategien für den Onlinehandel mit Fashion | #Branchenführer 🛒
Shownotes
C-LEVEL INTERVIEW | Die zweite Ausgabe unseres potent besetzten eCom Powwow-Panels führten wir dazu auf der K5-Konferenz. Darin diskutierten Branchengrößen wie Ebay, Lesara, Modomoto oder Payback ihre Strategien um in einer Plattform-Welt zu bestehen.
Du erfährst…
…wie eBay als reiner Marktplatz funktioniert
…wieso Daten ein zentrales Asset von Modomoto sind
…warum Kuratierung bei Kunden gut ankommt
…weshalb Payback auf eine verbundhafte Plattformlösung setzt
➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser digital kompakt+ Newsletter fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen
Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um E-Commerce: Gemeinsam mit Dominik Dommick, dem Geschäftsführer von PAYBACK lädt Joel regelmäßig zum Häuptlingstreffen der relevantesten Unternehmer:innen und Expert:innen im (Online-)Handel. Such dir einen Platz im Wigwam, folge den Strategiediskussionen und profitiere vom Praxiswissen der verschiedenen Häuptlinge.
||||| PERSONEN |||||
👤 Dominik Dommick, Handelsexperte | Geschäftsführer Payback
👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt
👤 Corinna Powalla,
👤 Eben Sermon,
||||| SPONSOREN |||||
🔥 Übersicht aller Sponsoren
Diese Folge entstand in Partnerschaft mit PAYBACK
||||| KAPITEL |||||
(00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema
(00:07:30) Ebay und die Strategien eines reinen Marktplatzes
(00:21:33) Lesara und die Strategien eines vertikalen Fast-Fashion-Anbieters
(00:33:43) Modomoto und die Strategien eines Curated-Shopping-Anbieters
(00:48:34) Payback und die Strategien eines Partnerverbunds
||||| WIR |||||
💛 Mehr tolle Sachen von uns
👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen DeepDive-Podcast von Digital Compact.
00:00:04: Mein Name ist Jerker Schmarweg, heute sprechen wir über lohnenswerte Strategien für eine Plattformwelt.
00:00:08: Los geht's!
00:00:17: Ja ich darf eine kurze Einführung geben zu dieser Folge, denn sie ist etwas ganz Besonderes.
00:00:21: Sie hat nämlich auf einer großen Bühne stattgefunden und zwar auf der Bühnen der KFünf Konferenz.
00:00:26: So die KFünf ihr kennt sie ja vielleicht?
00:00:29: Wenn nicht solltet ihr sie kennenlernen das ist nämlich eine tolle Konferenz wird veranstaltet von dem Team was auch hinter Exciting Commerce steht also eine Konferenz, die sich eigentlich um den Handel von morgen dreht.
00:00:40: So und es ist wirklich eine schön gemachte Konferenz finde ich weil auf der Bühne halt wirklich mal Content stattfindet, der irgendwie relevant ist, der tief geht wo man was mitnehmen kann und das ist damit auch einer der ganz wenigen Konferienzen die ich beobachte wo an beiden Tagen in der Vortragsraum wirklich voll ist.
00:00:57: also gibt ja andere Konferencene gehen auch alle hin aber man sitzt immer nicht in den Vorträgen weil den Leuten das Networking wichtiger als der Content auf der bühne.
00:01:03: Das heißt dass bei der K-Five anders dann nimmt man wirklich etwas mit.
00:01:07: Und um euch mal so ein Gefühl zu geben, Veranstaltungsort ist das Estrell Hotel in Berlin.
00:01:13: Das ist ziemlich groß also die Halle in der wir da aufgetreten sind hatte wirklich schon doch deutliche Fußball-Feldmaße.
00:01:21: mehrere tausend Leute passen rein und witzigerweise war ich sogar etwas nervös, ja?
00:01:24: Ich bin mir sonst gar nicht so.
00:01:25: Also ich habe schon in größeren Hallen gesprochen meinig und auch auf Englisch aber diesmal war es irgendwie doch durchaus interessant weil Thematisch ging es wie gesagt darum, dass wir über lohnenswerte Strategien für Handler primär aber auch für andere Unternehmen sprechen wollten.
00:01:40: Die halt in einer Welt mit Plattformanbietern groß werden.
00:01:42: also was wie Amazon so etwas wie Zalando Player die halt wirklich schon so Ökosystemen ausmaße teilweise annehmen So und das ganze fand statt im Rahmen der E-Commerce Powerhouse die ich zusammen mit Payback veranstaltte.
00:01:56: Also ist ja eine Idee die wir sozusagen sukzessive jetzt gemeinsam entwickeln.
00:02:01: Ich kam mit Payback in Kontakt und wer sich Payback mal ein bisschen angeschaut hat, der weiß ja dass das eigentlich ein Orchestrator für größere Händlerverbünde ist.
00:02:09: Also wisst ihr ja?
00:02:10: Payback-Karte können wir benutzen bei DM, Alnatura, Real, Rewe, Penny, Fressenapfen, eine ganze Reihe von Läden.
00:02:16: also die bilden eigentlich Allianzen und das war natürlich auch ein Thema was wir mit Ihnen auf der Bühne besprochen haben Und wir sind ja also uns gemeinsam kennengelernt haben, sukzessive darüber eingekommen.
00:02:25: Das ist interessant das ich mal zu unterhalten über genau solche großen Plattformanbieter wie zum Beispiel in Amazonen weil sie halt natürlich auch für den deutschen Handel durchaus die ein oder andere Drohkulisse aufmachen aber auch Chancen bieten.
00:02:36: und deswegen haben wir diese Reihe ins Leben gerufen den E-Commerce POWOW.
00:02:39: und ein POWOW ist ein Treffen von Stammes Führern eigentlich, das ist im Indianer-Bereich.
00:02:44: Da wird dann gemeinsam gesungen, getanzt und Friedenspfeife geraucht und sich ausgetauscht.
00:02:48: also so ein bisschen die Häuptlinge tauschen sich aus ist der Grundgedanke.
00:02:52: wer unseren Podcast aufmerksam verfolgt weiß auch dass die erste Ausgabe dessen auch schon hier bei uns gelaufen ist als Deep Dive und zwar gegen dort um Vertikalisierung als Strategie.
00:03:00: vielleicht erledert ihr euch da waren irgendwie Windeln.de unter anderem da und die Mango und Raid Pay und Stylyte.
00:03:07: Also eine richtig schöne Runde wo wir ganz praktische Unternehmen dann auch wirklich durch kliniert haben.
00:03:12: und Teil zwei findet jetzt wie gesagt auf der Bühne statt, der K-Fünf.
00:03:15: Das hört ihr gleich die Liveaufnahme.
00:03:17: da kriegt man auch so ein bisschen die Impression von der Büne mit was glaube ich ganz spannend ist und auch diesmal hatten wir ganz tolle Teilnehmer dabei Und ich habe mit Joachim Krisch auch schon mal gesprochen, dass wir das öfters tun sollten.
00:03:27: Also vielleicht mache ich auf der nächsten K-Fünf wenn man mich denn lässt und das noch möchte aber ich glaube es kam ganz gut an.
00:03:32: Auch nochmal Pendels in dieser Art!
00:03:34: Für dieses Mal waren neben dem guten Dominic Domeck von Payback, der immer das mit mir zusammen macht, da ist ja quasi seine Erfindung mit ist diese Eventreihe.
00:03:43: Waren der Roman Kirsch von Lesara mit dabei?
00:03:46: Mit ihm haben wir natürlich sehr stark darüber geredet, das ganze Thema Daten und wie die im Prinzip Interesse in die Produktion geben.
00:03:52: Dann Eben Sermon von eBay der Deutschlandchef.
00:03:55: auch natürlich spannender Einblick weil ebay eigentlich so die Nummer zwei nach amazon ist und von vielen in der Wahrnehmung aber unterschätzt wird.
00:04:02: dann hatten wir noch die Corinna Povala von Moto Moto Kennt ihr bestimmt auch, Curated Shopping-Modell.
00:04:07: Das sukzessive Anaufmerksamkeit gewann nach dem Stitch Fix in den USA so abhoben und ich finde das sehr spannend weil Corinna nicht oft auf Bühnen zu sehen ist sondern jemand der sich eher die Ärmel hochkrimpelt und arbeitet anstatt den PR Talk zu machen.
00:04:21: also da wird richtig hart ran geklotzt und deswegen fand es schön dass wir einen Einblick gewinnen, denn dann gewinnt man nicht so oft.
00:04:28: Also haben wir vier Modelle, an denen wir jetzt mal erfolgreiche Strategien für eine Plattformwelt durchlikitieren.
00:04:34: Lesara, eBay, Modomoto und Payback.
00:04:37: Und wer mit dabei war auf diesem Panel, war der gute Florian Heinemann.
00:04:40: Den ihr ja sicherlich alle kennt.
00:04:41: Adventure Experte, Online Marketing Experte und er hat mit mir so... das fand ich total cool, hat wirklich Spaß gemacht!
00:04:47: So die Zange gebildet um diese Unternehmen mal wirklich den mal auf einen Zahn zu fühlen.
00:04:51: Also kriegt ihr jetzt im Prinzip eine kleine Reise.
00:04:55: wie schaut sich so ein Analyst?
00:04:57: Wie ich irgendwie so'n Modell an- und wie tut dass ein VC wieder Florian?
00:05:01: Also es wird wirklich so im Duett werden die Firmen einzeln durchdekliniert.
00:05:04: Dabei wünsche euch viel Spaß Und freue mich, wenn ihr auch das nächste Mal wieder einschaltet.
00:05:09: Vielen Dank lieber Jochen an dich und ein ganzes Team, dass wir heute hier sein dürfen!
00:05:12: Was wir tun werden ist, dass ich wirklich mal versuche mit dem Kollegen Heinemann zusammen.
00:05:16: Ich habe schon gesagt, ich bin heute so sein Michael Andrak aus der Kommunikations-Nohau angeht und bei der Airtime vielleicht mehr der Harald Schmidt.
00:05:24: Wir wollen versuchen die ganz unterschiedlichen Modelle, die wir auf der Bühne haben, mal genau mit diesem Blick... Wir reden irgendwie von einer Ökonomie, die GAFA geprägt ist.
00:05:32: Die irgendwie plattformbasierte Anbieter haben, die ganz viel auf einmal machen zu verstehen was für Strategien können da helfen und wie funktionieren sie eigentlich?
00:05:40: Ich war sehr nervös.
00:05:42: Okay, aber starten wir mit eBay.
00:05:54: In den vergangenen Jahren war es bekannt für einen Markt, der wirklich ein realer Markt ist, weil man kein Konflikt von Interesse hat und dass du selbst nicht die Merchung bist, sondern dass du eine Plattform für Merchungen offerierst.
00:06:16: Du offerierest neue Produkte wie auch verwendete Produkte, also das ist eigentlich etwas, was vielleicht dementsprechend aussieht.
00:06:21: Aber dann haben sich große Spieler wie Amazon um die Kante gekommen und starteten zu introduzieren Markteplätze auf ihrem eigenen.
00:06:26: Sie hatten diese Dinge in ihrer starken Position schon gehabt.
00:06:29: Wie fühlt es sich heute, für eBay zu arbeiten?
00:06:33: Ist das Acid, was du hast, noch ein Acid oder hat es verändert?
00:06:37: Es ist eine wirklich gute Frage.
00:06:38: Die Ebay-Plattform weltweit und eigentlich in den deutschen Marken ist sehr, sehr signifizierend.
00:06:44: Es gibt mehr als ein hundertundseventy Millionen Buyers weltweit mit ca.
00:06:50: einem Jahrhundertstel auf der Plattform.
00:06:52: Für mich ist die Frage, dass es nicht nur einen gewinnigen Markt ist im ganzen Welt.
00:06:58: Das ist unquestionabel.
00:06:59: Das Interesse für mich ist, mit einem Billion-Items für den Verkauf und ein Hundertundseventiemillionen Buyers weltweit.
00:07:06: Das Interessante ist, was man mit der Invertreuung machen kann.
00:07:10: Die Invertree ist sehr anders als andere Plattformen wie Alibaba und Wish von Amazon oder anderen Plattforms.
00:07:15: Was man mit den Daten machen kann und wie wir in einer Weise kompetieren können, die sehr e-bay ist und das nicht so wie die anderen Marktplätze sind?
00:07:21: Was machst du damit mit Data?
00:07:23: Das ist ein großer Feld.
00:07:24: Ich weiß, dass Strukturdata für dich ein Problem war, weil ich gesagt habe, dass ihr in der Merchand seid.
00:07:30: Du hattest also Millionen einzelner Merchanden, die dort die Sachen erhielten dass man nicht wirklich wissen kann, was das alles über die Plattform darstellt.
00:07:39: Ja, das ist fair.
00:07:40: Wir haben noch, wenn du den deutschen Markt hast, ein sehr vibrantes Inventory für jeden Markt in der Welt, mit einem Billion-Item, einen langen Stil und auch alle Heldinventorien.
00:07:54: Strukturierende Daten sind jetzt die größte Priorität der Firma.
00:07:57: So wie du eine Suche machst ... Insofern bekommt man eine Million Dress-Resulte zurück.
00:08:02: Wie ein Beispiel bekommt man einen kompressiven Teil des Suchtresults, damit du wirklich findest, was du willst.
00:08:07: Die Fokus der Daten ist interessant.
00:08:09: Wir haben ca.
00:08:10: zwanzig Jahre von Konsumdaten und Produktdaten, aber es hat zwei Fökel.
00:08:14: Der erste ist, wie machst du die Shopping mehr konvenient?
00:08:17: Und das ist über den Sucht-Resulten.
00:08:19: Wenn du choosest zu verkaufen, welcher Preis du für ihn zurückbekommst... Wenn du wirst reichen, wenn du in etwa fünf Hundert Meter dazugehrenst oder fünf Tausend Kilometer steigern willst.
00:08:27: Wie machst du das am meisten?
00:08:30: Aber es ist auch über die Engagement zu erhöhen.
00:08:33: D. h., dass der Inventor viel einfacher zu shoppen hat als eine andere Weise.
00:08:36: Und die wichtigste, die ich vorhin gemacht habe, war, um im Bild zu suchen, was für Faschen und soft-Geräte ein wunderbarer Weg ist, den langen Teil des Inventors zu erleben.
00:08:48: Jetzt hast du gesagt, dass man in den vergangenen Jahren eine Inventorie hat, die man mit dem Monitoring verabschiedet.
00:08:54: Aber ist es nicht viel von Churn?
00:08:56: Im Kontrast zu großen Spielern wie Amazon, weil die Spieler alles verändert und so weiter?
00:09:01: Churn im Hinblick auf Beine oder Inventorien?
00:09:06: Nein, interessiert nicht!
00:09:07: Die Inventorspeed wird sehr schnell gelangt.
00:09:10: Und das ist, weil wir alle Merchants der Welt haben, die in Europa und in den USA.
00:09:18: German Merchants are growing, the import inventory is going very fast.
00:09:22: Particularly from Asia Pacific but also other European markets and so the inventory side is growing.
00:09:27: what's interesting which I think it something you want to chat about later is our volume of new buyers in the German market.
00:09:35: no its fresh.
00:09:36: there a lot happening on eBay platform.
00:09:38: Bist du wirklich in den Konzerns von neuen Beinen gelangt?
00:09:40: Ich dachte, dass eBay relativ flach ist in Deutschland.
00:09:43: Es differenziert im Markt rund um die Welt, aber es hat für mich einen großen Fokus, als ich das Job gemacht habe.
00:09:48: Ich bin hier für ein Jahr.
00:09:49: Ich lerne sehr schnell Deutsch eigentlich.
00:09:51: So, nächstes Mal hoffe ich, dass wir das in Deutschland machen können!
00:09:54: Aber es war eine große Fokuss auf mich, dass wir wirklich neue aktive Beine in den Markt bringen.
00:09:59: Das ist wichtig für jeden Geschäft und auch sehr wichtig für die Ebay-Marketplätze, sodass die deutschen Soldaten erfolgreich sind.
00:10:05: Und neue und reaktivierte Beine accelerieren schnell durch viele Dinge, was wir tun.
00:10:10: Und wie managest du das zu realisieren?
00:10:12: Amazon ist immer der Standard, für den E-Commerce-Shops zu sehen.
00:10:16: Wenn sie von ca.
00:10:17: einem Jahr bis zum nächsten Jahr gelangen werden, sollte man also auch bei einem Jahr oder mehr gelangen sein, um mit diesen Leuten zu kämpfen.
00:10:23: Wie managestest du es dann als Ebay?
00:10:24: Die Hauptsache, was wir haben, ist, dass wir sehr nahe an die Segmenten des Konsumers, die wir wollen, verabschieden.
00:10:30: Ich möchte nicht zu viele Details geben, aber auf einer Seite schauen wir uns an etwas, wie Ebay Plus und Amazon Prime konzentriert wird.
00:10:37: Da gibt es eine Positionung.
00:10:38: In Deutschland gibt es dann einen großen Wettbewerb über den Verkaufsverkauf.
00:10:43: Man kann die Menschen wie Wish und Alibaba sehen, dass sie hart in den Markt kommen.
00:10:47: Wir sind sehr fokussiert auf bestimmte Segmenten des Markets, bei denen man die Schuhe, die Sie zeigen oder die Experienzen bildet für verschiedene Konsumere auf dem Post-Sales-Service.
00:11:00: Aber der Trick für mich ist, dass du es enden musst.
00:11:03: Du kannst nicht nur den Konsumers mit einem pre-engreifenden Level von Dollar zu kaufen.
00:11:08: Das macht keinen Sinn.
00:11:09: Du musst das alles machen.
00:11:11: Wie du trafst, wie du die Inventur, die Erfahrung und die Postsale machen.
00:11:15: Florian, basically your former bosses started the company he's working for right now in some of us.
00:11:21: so you kind off heaven is just a German part yeah?
00:11:27: You as an investor was someone who build up.
00:11:33: Ich glaube, eBay ist viel besser als die Publikumperception.
00:11:39: Wenn man sagen würde, dass es noch größer ist als Zalando im deutschen Markt in GmbH... Ich denke, dass die meisten Leute das nicht realisieren.
00:11:47: Und ich glaube, es ist eigentlich ziemlich interessant, dass viele Firmen viel mehr verabschiedet werden.
00:11:52: Es ist wichtiger als sie sind und Ebay ist ganz der Opposite.
00:11:54: Ich glaube auch, dass es beim Ebay-Advertising-Grupp das gleiche ist.
00:11:59: Ich denke du warst das erste, was im Retail-Media inventiert wurde.
00:12:02: Jetzt spricht jeder über Retail Media wie Alando oder Amazon.
00:12:05: Du warst also das erste Mal, um es zu introduzieren.
00:12:06: Also ich denke, es war eigentlich sehr interessant, wie die Publikumperception sich auf eine Firma geändert hat, die immer Geld verdient.
00:12:13: Ja, und yes you can argue about the growth and probably also done some strategic mistakes when it comes.
00:12:19: I think at least not tackling a structured data probably too late because i think was yeah When you saw Amazon coming You could probably see that structure data is going to be key.
00:12:29: but what would interest me Is how important this public perception for eBay?
00:12:36: Also in den US, eBay war die coolste Firma.
00:12:39: Jetzt ist es im Norden von Yahoo, aber sicherlich nicht Facebook oder Google.
00:12:46: Ist das ein Problem?
00:12:48: Ist es eine Weise zu verändern?
00:12:50: Ja, gut!
00:12:51: Das ist eine gute Frage.
00:12:52: Es klingt enorm.
00:12:53: Und es klingt viel in dem deutschen Markt.
00:12:55: Die Perception klingt, weil das Wichtigste ist, dass der Geschäft noch nicht gegen Brands und Retail betrachtet wird.
00:13:01: Das ist eines unserer größten wichtigsten Dinge.
00:13:04: und differenziert sich sehr stark von den anderen Marktplätzen.
00:13:07: Ich möchte, dass das strategisch sehr wichtig ist.
00:13:11: Das bedeutet, dass man deep Brand- und Retailer-Relationsen bildet in einem Weg, die andere Marktplätze nicht tun können, weil du nicht gegen sie kämpfst.
00:13:18: Aber die Realität ist, dass die Perception dafür braucht zu verändern.
00:13:21: Und das ist warum die Investitionsmattern branden.
00:13:23: Das ist auch ich, mich im Gespräch mit Industriematternen enorm.
00:13:26: Denn ich will, dass ich German Retailers und Brands repräsentieren kann Und ich möchte die Konsumers verstehen, dass es nicht nur ums Geheimnis ist.
00:13:36: Denn der Pass war das Dresden-Scheinz-Mainz-Kampagnen.
00:13:38: Das ist deep in den Kopf des deutschen Konsumern.
00:13:42: Die einzige andere Sache im deutschen Markt ist, dass die Kleinens-Eigen ein super erfolgreiches Subbrand wie das Core-Market sind.
00:13:50: Hier gibt es eine sehr schwierige Dynamik hier, welche wir durch arbeiten, wie Kleinens Eigen und eBay zusammenarbeiten in der Partnerschaft.
00:13:57: Denn zusammen sind sie großartig mit ca.
00:14:00: forty two percent of all shopping minutes in Deutschland.
00:14:02: Es ist enorm.
00:14:02: Aber da gibt es ein bisschen Brandkonfusion.
00:14:05: Als ich zu Ihren Kollegen und Kollegen gesprochen habe, habe ich gelernt, dass ebay ziemlich viel auf Partnerships fokussiert.
00:14:12: Jetzt könnt ihr argumentieren und sagen, eBay ist die Nummer zwei in Deutschland hinter Amazon.
00:14:17: Sie sind sehr groß wie Florian Zett.
00:14:19: Im Norden von Yahoo ist es ziemlich schwer.
00:14:25: Ich glaube das ist wichtig.
00:14:26: Ich weiß nicht, ob die Konsumers diese Weise perceben wollen.
00:14:29: Die Tech-Kommunität, Investorinnen oder Leute werden diese Weise sehen.
00:14:38: Ich denke, eBay ist viel besser.
00:14:39: Die Substanz ist besser als die Perception.
00:14:41: Ich weiß nicht so viel, ob das mit den Konsumern ist.
00:14:44: Ich denke, der Problem ist mehr dieses Schieb- und Reizweinz-Minds, dass es sich um die Konsume betrifft... Ja, ich meine, das Publikum hat keine Ahnung, ob Facebook cooler ist als ein Employee oder Jahu oder sowas.
00:14:54: Das ist, glaube ich, mehr in dem Fall von Employerbranden.
00:14:58: Das war was ich zu bemerken habe.
00:15:00: Das wäre auch kritisch, weil man immer als cool sein will, wie du bist!
00:15:06: Signalling ist das, was die AVC usually benutzt?
00:15:08: Wenn ich einen Blick auf den deutschen Markt sehe ... Und wir haben Sektionen, wo wir strong Competitors oder strong Companies haben, die oft sagen, wenn sie Nummer ein oder zwei sind.
00:15:18: Ich fahre nicht auf Partnerschaften, ich mache das an meinem eigenen.
00:15:21: Denn ich will keine Lock-in-Effekte, ich will nicht dependen auf anderen Leute.
00:15:24: Aber du seemst aber ziemlich open mit diesem Respekt.
00:15:27: Warum machen Partnerships für dich?
00:15:29: Ja, ich denke, das matters viel.
00:15:33: Die Marktindustrie in Deutschland ist superkompetitiv und man kann sie überall sehen.
00:15:39: Man sieht es im Publikum oder im Retail.
00:15:42: Als ich in den Markt gekommen bin, beginnte ich mit anderen Branden, anderen Industrieplayern, die in similar Positionen waren, die einen Partner haben wollen ... Trafik, der einen Partner auf Warehäusern wollte.
00:15:53: Ich würde nicht starten, um Warehäuser zu kaufen.
00:15:56: Das ist unglaublich wertvoll.
00:15:57: aber ich würde mich sehr interessiert in Partnern mit den Leuten, die das richtige Logistik-Services geben.
00:16:02: Da, wo ein guter Win-Win ist und eine Gruppe von Firmen, die zusammenführen wollen.
00:16:06: Wir sind in vielen Diskussionen auf viele Anglesen.
00:16:09: Ich bin sehr open zu machen das.
00:16:10: Aber es muss arbeiten bei den Firmen P&L.
00:16:12: Amazons P& L hat natürlich auch eine ganz andere Struktur als Ebay.
00:16:16: Wenn ich etwas überhört habe, was wir so lange haben, weil wir uns gegen Plattformplayers finden wollen ... Wir hatten die Inventorie, die ist ungeniegend.
00:16:23: Wir hatten der Brandespekt.
00:16:25: Wir hatte die Partnerschaften.
00:16:27: Was macht ebay einen starken Kompetitor gegen Amazon?
00:16:30: Die Sache zu sehen ist, dass das Inventory-Angel key für jeden Markt ist.
00:16:34: So ohne den Verwalt der globalen Inventorien – es ist super wichtig jetzt diese erhöhten globaler Demandung – die Marktplätze arbeiten nicht mehr.
00:16:41: Also das Invertory ist key.
00:16:42: Das Ding, was mir in den nächsten fünf Jahren interessant wird, sagen wir mal ... ist, wie verschiedene Marktplätze und Ebay insofern nutzen Daten und neuen Mechanismen um Konvenienz und Engagement zu geben.
00:16:55: Unsere erste Begründung hat die Möglichkeit durch das Image zu shoppen.
00:16:59: Die Voiceshoppinge wurde sehr schwer gestartet.
00:17:02: Wir haben angefangen mit Messenger, Facebooks Messenger-Service und Google.
00:17:06: Das Interessante ist, als eine Differenzierung von Inventoren und Ausgaben zwischen Verhandlungen und Retailern, Wo es interessiert ist, was die Unternehmen mit den Daten und wie sie für Konsumers使hen.
00:17:19: Das ist wo eBay sehr schwer investieren wird und schon investiert ist.
00:17:22: Vielleicht eine letzte Frage in der Respekt.
00:17:24: Was ich bislang lerne, ist, dass du für das Verkaufs- und Merchants relevant sein musst.
00:17:29: Was soll eBay für Merchante tun?
00:17:31: Weil, wie gesagt, im Amazon gibt es Marketplaces, wo ein Gewinner auf dem Allmarkt geht.
00:17:36: Ja, also was ist deine Strategie über die Merchants?
00:17:38: Es ist eine sehr Powervolle Plattform für Merchante.
00:17:41: Aber es wird auch mehr investiert.
00:17:42: Die Firma hat das vor einigen Jahren auf der Buyer-Seite von dem Markt, als wir sie an den Sellersorten haben.
00:17:50: Das Wichtigste für mich ist aber, dass wir einen Markt, in dem die Sellers von den globalen Buyers bei den Hundert und Seventyniohnen bieten können.
00:17:58: Also für den Domestik-Germanmarkt.
00:18:00: und für lokalen Konsumers durch etwas wie Kleinen-Zeigen, als auch zum globalen Markt der Buyers.
00:18:05: Das ist das, was wichtig ist.
00:18:07: Und wir werden die Brands- und Retailer, die nur mit eBay arbeiten wollen, weil es eine Threat gibt, depending auf welchem Markt sie arbeiten und wie ihre Daten sind geöffnet zu sein.
00:18:17: Und so, dass die Offering zu Verlustern ist.
00:18:19: Kommt und Partner mit uns.
00:18:20: Wir werden dein Brand sehr hart pushen.
00:18:22: Wir machen das in einem non-kompetenten Weg.
00:18:24: Und wir machen das mit einer mehr und mehr engagierten Plattform.
00:18:27: Einige unserer Investitionen dann für den Verkaufsseinsatz sind größer im Hinblick auf Daten von Trendingprodukten.
00:18:33: Velosität der Artikeln, höchstens preiswertes Yield, sodass man mehr faszinieren kann.
00:18:39: Und es wird mehr kommen um Logistiken in den kommenden Monaten.
00:18:41: Das ist etwas, das ich nicht völlig verstehe.
00:18:43: Ich denke, dass dieser Kommunikationpunkt gegen Amazon oder Amazon einen so starken Punkt betrifft und viele Leute in den gleichen Bündnern die Vergnügung und der Philosophie von euch und auch von Alibaba, wo wir verstehen, dass sie eine similarlye Philosophies haben.
00:19:00: In diesem Sinne werden wir nie offerieren.
00:19:02: Stoff ourselves will not compete with you and on Amazon.
00:19:05: You have like Amazon's basically walking conflict of interest.
00:19:09: Also, an und you guys don't And I think that something at least I perceive it doesn't get through push enough In terms of communication, because I would argue that you can always say am the friend of brands truly are.
00:19:23: The only diversion your took was brands for friends if i'm informed correctly where still haven't understood why we actually did it.
00:19:30: to be honest.
00:19:30: I mean great for the founders but that's a diversion from their strategy in market.
00:19:34: they never really understood.
00:19:35: But apart form that I'd at least use them more in terms of communications against Amazon saying we're truly our friend same as Alibaba Alibaba, Amazon und ihr euch in eine similarlye Böcke.
00:19:49: Und ich denke, das ist einfach nicht der Fall für die Situation zu repräsentieren.
00:19:53: Ein guter Punkt.
00:19:54: Ich verstehe es komplett.
00:19:55: Also ich glaube, dass das Angeln schwerer in den deutschen Markt ist, ist key.
00:19:58: Und die Retailers und Brands, mit denen wir haben, haben kein Vollverständnis des Unterschiedes zwischen den Marktplätzen.
00:20:03: Ich vergesse es total.
00:20:04: Okay, cool dann!
00:20:05: Danke vielmals.
00:20:06: Und wir werden Roman als nächster Typ sein, hier im Hot-Share zwischen Dr.
00:20:09: Einemann und mich.
00:20:11: Roman, ich komme mal zu Lesara.
00:20:13: Vielleicht sagst du mal ein oder zwei Sätze dazu?
00:20:14: Ich habe gelernt ihr seid ein Data Science Unternehmen und kein Händler.
00:20:17: so stellst du euch immer vor.
00:20:19: Sag da mal zwei drei Sätze dazu für diejenigen die nicht so im Detail gut kennen was euch genau ausmacht was euer Twist beim Geschäftsmodell ist weswegen du sozusagen ja auch ein bisschen heute hier bist.
00:20:27: Gerne vielleicht in zwei drei Setzen.
00:20:28: also wir sind vertikal integriertes Unternehmen was vorhin ich Mode- und Leisterprodukte verkauft.
00:20:33: unser Pitch für Kunden und Konsumenten ist dass wir relevante Produkte schnell an den Markt bringen und das zu einem sehr guten Preis.
00:20:39: und auch, dass ist der Wettbewerbsfreuter gegenüber Marktplätzen.
00:20:42: Dann am eBay aber auch vor allem gegenüber Markt-Plätzen wie Wish, AliExpress und
00:20:47: Co.,
00:20:47: das wir das in einer konsistenten Qualität machen was Liefer-Schnelligkeit, Branding, Produktqualität, Retourenmöglichkeiten und Co.
00:20:55: angeht.
00:20:56: Also ihr werdet ja ganz oft irgendwie mit Wish-Gebenchmarkt, die ja mehr so in der wirklichen Marktplatzlogik unterwegs sind.
00:21:01: Das heißt sie stellen gar nicht selbst her und bei euch muss man eigentlich mal hervorheben.
00:21:04: Ihr seid wirklich eigentlich mit Selbsthersteller der Ware... Wie um den haben Weg gewählt!
00:21:09: Was du gerade gesagt hast zieht auch ein bisschen drauf ab.
00:21:11: wenn ich mir bei dir eine M bestelle von euren Eigenmarkten dann ist das halt überall gleich weil ihr die selber produziert.
00:21:15: und so Sizing ist jetzt zum Beispiel kein Thema.
00:21:18: aber Wie sehr ist denn, wenn du sagst den harten Weg gewählt?
00:21:21: Sowas Nachteil.
00:21:22: Wenn du gegen jemanden wie Wish ansteigst der wahrscheinlich so bei Steuern, Zoll und vielleicht auch irgendwie bei Arbeitsbedingungen vielleicht nicht immer so genau hinguckt weil er halt wirklich Fabrikanten in China hat wo du schon mal zwanzig dreißig Prozent bei der Marge hinterher bist weil der sich solche Sachen einfach schenkt.
00:21:36: Klar definitiv es kommt immer drauf an was die langfristige Philosophie ist und was für eine Art Kunden Du ansprichst und wie Du sie ansprchst.
00:21:42: Und wir glauben fest dass mittellangfristig Kunden wenn sie bestellen, was erhalten wollen und auch etwas erhalten wollen, das genauso ausschaut wie es bestellt wurde.
00:21:52: Und wir halten im Grunde dieses Bischof-Modell für sehr resch!
00:21:57: grundsätzlich, weil es auch noch mal aufzeigt dass man über Mobile First eine andere Zielgruppe erreicht die vielleicht ein bisschen mehr ländlich ist.
00:22:03: Vielleicht ein bisschen geringeres Haushalts-Einkommen hat, vielleicht vor Probleme hatte oder für die es zu kompliziert war.
00:22:09: Die viel mit Gemunification und Personalisierung arbeiten.
00:22:11: das heißt viele von den Mechanismen funktionieren sehr gut bei der Zieggruppe.
00:22:15: unsere Philosophie unterscheidet sich halt sehr stark wenn wir darüber sprechen wie wir dann die Produkte wirklich liefern und was wir auch going forward machen wollen um den Kunden bereits zu behalten in so einer Plattform Welt, weil Ende des Tages ist glaube ich unsere Strategie mehr und mehr darauf zu setzen dass wir den Kunden halt noch mehr Erlebnisse auf unserer Plattform anbieten.
00:22:34: Weil Fast Forward, Amazon aber auch in Google und Facebook und Co.
00:22:38: halt wahrscheinlich noch sich vertikal integrieren wollen und du gegebenenfalls in zwei oder vier Jahren wahrscheinlich über Voice oder selbst über das Google Interface oder das Facebook-Interface irgendwie deine Einkäufe tätigen kannst.
00:22:50: und dann musst du den Leuten und den Kunden noch mehr Gründe geben warum sie überhaupt auf deiner App oder seine Seite gehen sollten.
00:22:55: und das kriegst du am besten hin indem du Content produzierst, indem du noch mal Value Ads präsentierst und versucht noch stärker zu personalisieren einen emotionalen mitzunehmen.
00:23:05: Und das ist etwas, was du in bestimmten Wörtern als sehr gut machen kannst und das ist auch unser Ziel.
00:23:11: Wie viele Mitarbeiter seid ihr eigentlich?
00:23:12: Und wie seid ihr so verteilt?
00:23:13: also wo liegt euer Fokus?
00:23:14: Also wir sind in Berlin knapp zweihundertfünfzig Mitarbeiter haben in Asien nochmal ein relativ großes Team von siebzig bis hundert Mitarbeitern und bauen aktuell es geht in sechs Wochen live unser erstes eigenes Distributionszentrum in Erfurt.
00:23:28: Das wird auch noch mal spannend.
00:23:29: Deswegen ist unsere Operations-Team sehr aktiv aktuell.
00:23:34: Okay, weil wir wollen ja so ein bisschen verstehen was eure Assets sind wie ihr funktioniert.
00:23:37: Also ich habe jetzt mitgeschnitten in diesem grafischen Dreieck, das man so in jedem Kassenzone-Podcast hört aus irgendwie Preis, Verfügbarkeit und Geschwindigkeit sagst du, ihr seid eigentlich sehr stark auf dieser Achse.
00:23:47: Preis und vor allem auch Speed Und also Time to Market ist bei euch eigentlich der Fall.
00:23:53: Und Preis, was du auch gerade gesagt hast mit dieser anderen Zielgruppe, also ich hab mal gelernt, achtzig Prozent Fashion Textil habt ihr?
00:23:58: Zielgruppen von zwanzig bis fünfundsechzig, also fast jeder wird kleinem Geldbeutel.
00:24:02: Sag doch noch mal ein, zwei Sätze wie ihr das hinkriegt.
00:24:05: Also wie schafft ihr Trends schnell zu erkennen produzieren zu lassen und dann operativ bei euch in den digitalen Storzug kriegen?
00:24:12: Es gab ja auch Angeschossen von Florian von paar Jahren diesen Trend dass man irgendwie Marketing aus sehr stark automatisiert und nicht mehr das Bidding selbst macht, nicht mehr die Cure Tabs sucht, Cost-Supporting automatisch macht.
00:24:22: Und wir haben im Grunde dieses Element oder diese Philosophie mitgenommen und versucht es auch auf das ganze Thema Sortiment, also von was kaufen wir ein bis wie kaufen wir es ein und mit wem kaufen wir einen?
00:24:35: auch ein Stückchen weit zu automatisieren und Daten getriebener zu machen.
00:24:40: Das fängt an natürlich mit der Entscheidungsfindung Was kaufen wir warum ein?
00:24:43: Zu welchem Preis bieten wir es an wann bieten das an?
00:24:46: Bis zu der Entscheidung, mit wem machen wir das?
00:24:48: Und warum und zu welchem Preis.
00:24:50: Ich hab einen Podcast von euch über dich gehört.
00:24:53: Da hat man erzählt, du könntest Kühlschränke am Nordpol verkaufen, glaub ich.
00:24:57: Du kannst deine Idee sehr gut verkaufen.
00:25:00: Da war der Vorwurf, ob ihr nicht in diesen Crunch als Intermediär reinkommt.
00:25:05: Dass eine Amazon- oder Alibaba ... Alibabas kommt aus Asien rüber, dass die euch ein bisschen zerbröseln, weil ihr genau in dieser Vertikalisierungsschiene.
00:25:16: Ist das berechtigt?
00:25:17: Grundsätzlich ist man mit jedem und niemandem in Konkurrenz.
00:25:20: Das heißt natürlich kaufen unsere Kunden auch offline, bei einem R&M oder teilweise bei Ebay oder auch bei Chinesischen Plattformen.
00:25:26: Ich glaube was bei uns unser langfristiger Wettbewerbsvorteil ist sind mehrere Sachen aber das wichtigste ist eigentlich das Kundenerlebnis.
00:25:32: Das heisst du kannst ein konsistentes Kundenerlebnis liefern.
00:25:35: und auf die Frage, warum wir zum Beispiel auch nicht auf anderen Plattformen verkaufen.
00:25:39: Wir sind im Niedrigpreissegment und da funktioniert das Modell eigentlich nur wenn du mehrere Produkte pro Bestellung verkaust.
00:25:45: Das heißt, wenn Kunde im Schnitt... Drei, vier fünf Produkte kauft bei einem Marktplatz und kriegt da drei, vier, fünf Lieferungen.
00:25:51: Es funktioniert aktuell weil das alles ein bisschen subventioniert wird von verschiedenen Stellen.
00:25:55: Das ist aber für den Kunden natürlich nicht toll.
00:25:57: Wir kümmern uns darum dass der Kunde natürlich nur eine Bestellung bekommt, eine Lieferung Und deshalb verkaufen wir wahrscheinlich auf Marktplätzen.
00:26:03: Weil wenn man eigentlich für Neu-Nau-Renau-Neun-Ninzig auf Marktplatzen verkaufs sind eine Logistikkosten exorbitant hoch und du kriegst es halt nicht profitabel hin.
00:26:09: Bisher war's ja häufig so, dass einmal das Segment eher unterer preislicher Segmente sehr stark bearbeitet wurde durch Preimark oder Kick, also sehr stark auch im Offline- oder Action.
00:26:20: in Niederlanden ist ja so eine sehr erfolgreiche Firma.
00:26:23: Habt ihr mal überlegt auch offline euch zu erweitern?
00:26:26: Was spräche aus deiner Sicht dafür?
00:26:28: was dagegen?
00:26:29: Es gibt ein paar Modelle die jetzt diese online Daten sammeln und offline reingehen.
00:26:33: ich glaube Factory Market und so weiter.
00:26:35: In aller Munde nicht, zumindest aller wie sieben Wunden.
00:26:38: Genau!
00:26:39: Auch einer von uns in den Mysterien, der hat wahrscheinlich gesagt das ist gut das machen wir jetzt offline.
00:26:42: Also für uns, wir wollen uns irgendwie auf die Sachen fokussieren, die wir besonders gut können.
00:26:48: Und ja, wir haben zwei Outlets jetzt aktuell, die aber nicht unsere eigenen Marke funktionieren und laufen.
00:26:54: Aber das ist eher wirklich Riturenzell-off und nicht so sehr getrieben von dem Gedanken, dass wir auch... Das ist eher ein Verwertungsgedanke als einen Brandbuilding... Genau!
00:27:03: Aber wenn du sagst, kleine Warenkörbe die mit möglichst vielen Produkten vollstoffen müsst heißt ja eine Konsequenz.
00:27:08: Du hast gar nicht so viel Luft im Marketing.
00:27:10: also vermutlich hast du eine gute Conversion und ich würde mal tippen auch nicht so hohe Retouren.
00:27:14: Würde dich eigentlich nicht einstimmen.
00:27:16: aber wenn du es schaffst dass die Leute wirklich ihre vier fünf Produkte kaufen dann kommst du eigentlich auf Warenkerbe die trotzdem relativ vernünftig sind.
00:27:23: Also wir arbeiten mit kommt natürlich aufs Land an aber in Deutschland mit über sechzig Euro Und du hast natürlich auch ne geringere Tourenrate und dann bist du auch gar nicht soweit von größeren Unternehmen entfernt, die gegebenenfalls viel höhere Bankkörper haben aber dann einen sechzig-siebzig Prozent Rettur und Quote.
00:27:38: Aber bei Wish ist jetzt zum Beispiel so dass sie auch mal sagen wir sind gar nicht so sehr die Anlaufstelle für Intentional Shopping.
00:27:43: also zu uns kommt man nicht von was sucht sondern eher Inspirational Shopping.
00:27:46: Ist das bei euch auch so?
00:27:47: Dass du das immer wieder schaffen musst, dass die App aufmachen und irgendwie sich inspirieren lassen?
00:27:51: Klar, ich meine das ist natürlich die Herausforderung.
00:27:52: Das heißt du schaust viel mehr darauf.
00:27:54: wie kriegst du Engagement auf der Seite hin?
00:27:55: und das ist im Grunde konsistent mit dem was ich zu Beginn meinte.
00:27:59: man muss sich irgendwie als jeder Händler überlegen wie kriege ich es hin dass sich wirklich den Kunden genügend Gründe geben damit er irgendwie auf meiner Seite kommt und nicht über?
00:28:07: wir sprechen viel über Amazon hier aber wahrscheinlich die genauso großen Konkurrenten sind Google Facebook und Co oder Instagram warum sollen die Leute dann wirklich nochmal sich die Mühe machen bei dir in Konterzörren dort nochmal die Daten abzugeben und vielleicht noch irgendwie per E-Mail oder per Push Notifications extra Kommunikation zu haben, wenn sie das alles über eine gesammelte Plattform machen können.
00:28:29: Und deshalb versuchst du natürlich schon auf deiner Seite Leuten genügend Gründe mitzugeben warum sie zu dir... gehen sollen.
00:28:35: Und das ist, glaube ich immer Zielgruppen abhängig.
00:28:37: Bei unserer Zielgruppe sind es vielleicht irgendwie Magazinbeiträge, How-to-Guides.
00:28:40: die Leute lesen gähle, gehala, bunte und cohund.
00:28:43: wie kriegen wir im Grunde ähnlichen Content Points auf die Seite?
00:28:45: Das Outfit-Bass-Chopping, das ist irgendwie extra Loyalitätsprogramm als solche Sachen und das finden sie halt nirgendwo anders und das gibt den Leuten im Grunden nochmal ein extra Grund überhaupt zu dir auf die seite zu kommen und das Engagement zu erhöhen.
00:28:59: Einer der Punkte Ganz klar bei Aufstieg von About You und jetzt auch Wish.
00:29:03: Ganz klar Mobile App, auch Versus-Mobile Website.
00:29:07: wie ist das?
00:29:07: Bei euch kannst du da ein paar Worte zu sagen.
00:29:09: ihr habt eine Mobile Website ja auch eine App.
00:29:11: Wie wichtig sind die beiden im Verhältnis zueinander?
00:29:14: Wie wird es einschätzen vielleicht auch für als Learning für die hier sitzen?
00:29:18: kann man heute ohne vernünftige Mobile App überhaupt noch erfolgreich eCommerce machen?
00:29:23: Also ich glaube, man braucht eine Mobile App ab einem gewissen Level.
00:29:27: Vor ein, zwei Jahren war so ein bisschen der Trugschluss, dass die Leute gesagt haben, man brauchst eine Mobile-App und dann sind die Leute viel viel engagierter und die Kohorten gehen hoch und den Versionwitz gehen hoch.
00:29:34: Was die Leute natürlich vergessen haben ist das die Leute, die sowieso am loyalsten sind halt die App runterladen und im Average sich das gar nicht so viel groß.
00:29:41: was nimmt.
00:29:42: Aber für diese Art von Kunden, die loyal sind und im Schnitt das hängt vom Endler ab.
00:29:47: Aber die Top-Fünfzehn Prozent machen wahrscheinlich vierzigfünfzig prozentes Umsatz, bis es achtzig Prozent gewinnst.
00:29:51: Wenn du da noch mal zehn, zwanzig Prozent mehr Frequenz rausbekommst und einfach mehr top of mind bist, weil du Mobile Real Estate einnimmst, dann ist auf jeden Fall eine super Sache.
00:30:00: Das heißt auch bei uns sind knapp achtzig plus Prozent des Traffics eines Umsatzes der über mobile Endgeräte generiert wird.
00:30:07: Der App-Share ist bei knapp fünfzehn bis zwanzig Prozent.
00:30:10: Jetzt im Sommer geht da natürlich ein bisschen hoch.
00:30:12: Fünfzehnt bis zwanzig Prozent von allem, nicht vom Mobile Share?
00:30:14: Ja, von allem und ich glaube das ist auf jeden Fall nochmal Luft nach oben.
00:30:18: aber man muss auch realistisch sein dass es genau so viele One Time Kunden gibt oder Leute die einfach limitiert sind vor allem in unserem Grundsegment haben einfach teilweise limitierten Speicherplatz auf dem Handy oder wollen sich halt nicht irgendwie hundert Apps vollstopfen sondern die durchschnittlichen Kunden hat irgendwie zwanzich dreizig vierzig Apps je nach... Kundensegment.
00:30:36: und das heißt nicht jeder wird kommentieren.
00:30:38: Investiert ihr in ein separates Mobile App, den Entwicklungsteam?
00:30:41: Ja komplett getrennt.
00:30:42: Ich glaube da ist auch nochmal ein ganz interessantes Learning für Leute hier dass man eben wirklich sagen kann okay Mobile App heißt halt nicht nur mal eben die Mobile Website in der App sondern eigentlich separate Produktmanagement, separate Entwickler usw.. Sie fangt bei Designs immer mit den kleinsten Geräten an, wo am wenigsten real estate ist.
00:30:59: Weil normal sind Entwickler und Produktmensche und Designer die Idee haben dass man eher mehr rein nehmen sollte als weniger das heißt wirklich auf das kleinste reduzieren.
00:31:06: Und dann wenn wir irgendwie auf die größeren Geräte gehen iPhone sieben acht neun zehn und co oder in unserem Fall als Samsung's Dann überlegen wir uns sehr sehr genau warum sollte vielleicht noch ein extra Element mit reinkommen oder nicht?
00:31:16: aber grundsätzlich ist weniger häufig mehr Vorrang, da wir auch so ein bisschen auf die Zeit gucken müssen.
00:31:21: Danke ich das schon mal ganz herzlich.
00:31:22: also man hat gemerkt glaube ich ganz viel so.
00:31:24: Prozesskontrolle Qualitätsprüfung der wahren Mobile-Kompetenz Datenkompetenz sind so gefühlt oder was ich mitgenommen habe.
00:31:31: Habe ich noch etwas vergessen wo du sagen würdest?
00:31:32: Sind es jetzt gegen einen Plattformplayer?
00:31:34: Ich glaube jeder muss sich halt die Frage stellen ob er Partnern kann mit einer Plattform oder nicht oder ob Sinn macht.
00:31:38: in unserem Fall macht's halt aufgrund der Economics nicht so viel Sinn Und weil wir glauben, dass wir in unserem Segment, in unserer Kategorie Mode, Lifestyle nochmal sehr viele Value Ads generieren können die in Google, Amazon und Code nicht generieren werden.
00:31:50: In vielen anderen Fällen also wenn ich jetzt zum Beispiel Handwerkszeugprodukte oder Vitaminergänzungsmittel verkaufe dann muss ich mir wahrscheinlich... andere USPs überlegen, die ich habe als Wettbrauchsvorteur gegenüber diesem Plattform.
00:32:00: Und ich glaube das muss dann jeder für sich entscheiden.
00:32:02: aber eine andere Strategie kann auch einfach sein komplett die Webseite abzuschalten und nur noch rüber durch den Plattform zu verkaufen.
00:32:08: Ich glaube dass hängt halt immer sehr stark davon ab was man sich selbst zutraut und in welcher Kategorie unterwegs ist.
00:32:14: Ja cool vielen Dank dir!
00:32:15: Dann witten wir uns zum ganzen neuen Geschäftsmodell etwas über Boxen verkauft also wo wirklich ganze Zusammenstellungen verkauft werden.
00:32:21: Modo-Moto sieht man gar nicht so oft auf Bühne freut mich.
00:32:23: das würde ich endlich auch mal hier im Kompolisten Das stimmt wohl.
00:32:27: Das finde ich mal ganz gut, das sind dann Leute die sich eher die Ärmel hochkrempeln und die Hände schmutzig machen im operativen und nicht so viel auf der Bühne rumhüpfen.
00:32:33: Gibt da mal den Publikum, viele kennen euch bestimmt aber trotzdem einen kleinen Abriss.
00:32:37: wie Modo-Moto funktioniert?
00:32:38: Was euer Twist ist beim Geschäftsmodell was ihr genau seid?
00:32:40: Sehr gerne!
00:32:41: Also Modomoto ist ein Personal Shopping Service für Männer d. h., der kann sich bei uns anmelden gibt Auskunft darüber was er gerne für Kleidung bekommen möchte Größen, Farben, Marken alles mögliche was man halt so wissen muss damit man ein anständiges Paket zusammenstellen kann.
00:32:58: Danach macht sich die Stalisse ans Werk, anhand dieser initialen gegebenen Daten wird eine Ausweit zusammengestellt in der Regel den so zwölf bis fünfzehn Teile in der Box rein.
00:33:08: das heißt wir landen bei einem Vorreturn-Warnwert von achthundert bis tausend Euro.
00:33:13: Das geht dann raus an den Kunden.
00:33:14: Der Kunde hat die Möglichkeit es zu Hause anzuprobieren und schickt dann alles wieder zurück was ihm nicht zugesagt hat Und alles was ihn natürlich zugesagte behält er reguläre Verlauf.
00:33:26: Und das Schöne an dem Geschäftsmodell ist, dass eben eine persönliche Beratung stattfindet anders als zum klassischen E-Commerce wo es eben nicht vertreten ist.
00:33:35: gleichzeitig hat aber auch die Bequemlichkeit von einem klassischen e-Commercer einfach gar nicht raus muss sondern einig den Point of Sale nach Hause geschickt bekommt und einen Ruhe mit seiner Frau freuen informiert die Sachen anprobieren kann.
00:33:47: Okay also curated Shopping als Ansatz und was man schon mal gleich lernt eigentlich als Assets die ihr sozusagen bei euch in der Hand habt ist einerseits dieses ganze Servicegedanke im Sinne von Personalisierung auf die Nutzer eingehen.
00:33:57: Das ist das ganze Thema Speed, Convenience weil ich nehme an also bei Roman haben wir jetzt gelernt Zielgruppe es eher so kleine Geldbörse bei euch sozusagen ihr habt nur Männer kann man ja auch mal gleich darüber reden warum das für Frauen nicht gemacht wird.
00:34:09: und was ich so verstanden habe also eher sozusagen ein bisschen höheres Einkommen wenig Zeit also Leute die eigentlich Lebenszeit tauschen wollen und dafür bereits ein bisschen zu zahlen.
00:34:17: Ja das trifft sehr gut.
00:34:18: genau dann lass uns doch mal die Frage gleich rüber roppen.
00:34:22: Warum macht ihr denn keine Frauen?
00:34:23: Ich glaube, dass da ein anderer Ansatz irgendwie notwendig ist.
00:34:27: Also ich bin absolut davon überzeugt, das Greated Shopping auch ausgeweitet werden kann noch auf andere Märkte und andere Zielgruppen.
00:34:34: aber ich denke, dass es bei der Frau nicht eben so dieser Deconviniensgedanke oder die Bequemlichkeit ist, die da trickern würde.
00:34:41: also beim Mann ist ganz klar, die meisten Männer gehen einfach nicht gerne einkaufen verbringen lieber die Zeit zu Hause bei ihren Kindern am Samstag ins Stadion zu Fußball.
00:34:51: Aber bei der Frau ist das ja doch noch mal ein bisschen anders, ne?
00:34:53: Die Frau geht ja eigentlich leidenschaftlich gerne einkaufen am Samstag mit ihren Freundinnen und diesbezüglich muss man das Ganze schon etwas anders denken.
00:35:01: Das heißt ich würde es nicht komplett ausschließen aber im Moment konzentrieren wir uns erst einmal auf die Männer.
00:35:07: Also, ich meine es wird ja auch schon gemacht.
00:35:08: Kizura hat's für euer Thema gemacht ist insolvent gegangen aus Gründen wo ich nicht weiß ob die jetzt mit dem Geschäftsmittel zu tun haben.
00:35:14: fairerweise Zalon von Zalando macht das auch mit.
00:35:16: oder Stitch Fix eurer großer Benchmark glaube ich in den USA gerade auch.
00:35:20: wen guckst du denn eigentlich an wenn du so deinem Modell ja anschaust und dir überlegst wo das in fünf Jahren hingeht?
00:35:25: Benchmarks du dich eher mit einem Amazon oder nem Zalandoh und fragst dich ok sind das die Player die mir irgendwie meine Kunden schreitig machen werden oder gehst du wirklich auf den direkten Wettbewerb?
00:35:34: Ich denke, grundsätzlich ist es super wichtig immer den Nutzer und Kundenfokus auf dem Schirm zu behalten.
00:35:39: Wir setzen uns tagtäglich damit auseinander wie wir unser Produkt für den Mann ... eben für den Kunden verbessern.
00:35:46: Gleichzeitig ist es natürlich wichtig, irgendwie Bewegungen auf dem Markt und ja generell die Trends zu berücksichtigen.
00:35:52: Das wäre glaube ich aber fatal wenn nicht jetzt so noch rund um die Uhr immer ein Stockenwürdung zu schauen was da so passiert.
00:35:58: also ich denke das ist schon wichtig und dadurch dass wir auch sehr viel Feedback von unseren Kunden bekommen sie zu verarbeiten und den Wünschen gerecht zu werden und daran zu arbeiten.
00:36:09: und ich denke auch dass das sozusagen Der Erfolg dahinter ist, dass wenn man das alles verarbeitet was man bekommt und berücksichtigt.
00:36:16: Dass man auch langfristig eine Position sich in dem ganzen großen Markt platzieren kann oder rechtfertigen kann.
00:36:23: Was siehst du denn sonst aber als eure Assets?
00:36:24: Also was könnt ihr denn besonders gut?
00:36:26: ich habe mir jetzt schon ein paar angerissen Und wir können ja mal zum Beispiel ins Thema Daten eintauchen.
00:36:30: wie viel macht ihr den stark datenbasiert?
00:36:31: Du hast gesagt der Listen gehen hin und stellen irgendwie diese Boxen zusammen.
00:36:34: Man könnte auch sagen dass ein Algorithmus sowas tut.
00:36:37: Ich kann gar nicht decidiert sagen, es gibt jetzt nur eine Abteilung die mit unseren Daten arbeitet.
00:36:42: Also dieses Datenthema steckt in unserer DNA also es zieht sich durch die ganze Firma durch wo wir mit diesen Daten sehr stark arbeiten.
00:36:50: Es fängt schon dabei an dass wir sagen okay ein Kunde meldet sich initial an Wir haben die Infos was er gerne trägt und wir gucken ok welches der Listen würde denn zu ihm passen?
00:36:59: so geht's einfach schon mal los.
00:37:00: dann das Ganze zieht sie natürlich durch den Einkauf ebenfalls von den Kunden.
00:37:08: Die Artikel auch retunieren, das heißt wir bekommen da Feedback.
00:37:11: was hat gefallen?
00:37:12: Was hat nicht gepasst?
00:37:13: Wieso hat es nicht gefallen?
00:37:15: Lacksam Stoff, laksam Muster die Marke grundsätzlich und das wiederum können wir sehr gut wieder verwerten beim Einkauf.
00:37:23: gleichzeitig müssen wir alle zwei drei Wochen schauen okay Wie sieht der Lagerstand aus?
00:37:28: Wie wird er geprägt sein?
00:37:29: durch die Retouren.
00:37:30: Das heißt, da fließen auch unglaublich viele Daten ein so dass wir kapitaleffizient arbeiten können und gleichzeitig aber auch das bestmöglichste Sortiment dem Stalisten zur Verfügung stellen sodass er das optimale Paket dem Kunden zusammenstellt.
00:37:44: Das war ja sehr viel halb um das Modell.
00:37:46: Also viele fanden es gut, Outfituring und euch.
00:37:49: Dann war so ein bisschen Ernüchterung mit Trunk Club wurde verkauft okay aber jetzt auch nicht super.
00:37:55: Und dann kam Stitch Fix und dann war auf einmal wieder finde ich sehr viel Fantasie in dem, weil man dann so dachte oh gibt's da vielleicht eine maximale Größe die diesen Modell erreichen kann?
00:38:03: Weil ich glaube wenn man darauf guckt haben wir schon sagen ist es ne Super-Differenzierung in der Plattformwelt.
00:38:09: Du hast über die stylistische Kundenbindung, kannst darüber es schaffen eine vernünftige Wiederholungskaufkote zu erreichen mit vernünftigem Marketingkosten.
00:38:16: Ich glaube das stellt keiner in Frage und die Frage ist eben nur wie groß kann das Modell werden?
00:38:20: Und dann sieht man im Stitch Fix und denkt wow das ja Wahnsinn!
00:38:23: Wie schnell Stitch Fix so groß geworden ist.
00:38:24: Also ich weiß nicht wer sich das angeguckt hat.
00:38:27: Kann ihr alles sehen was für dich so ein bisschen die Erklärungen?
00:38:30: also die deutschen Modelle funktionieren gut in meiner Wahrnehmung, aber ja noch ein großer Abstand zu einem Stitch Fix.
00:38:37: Seht ihr irgendwas was die jetzt fundamental anders machen oder ist das einfach nur der amerikanische Markt?
00:38:41: Oder wie erklärst du dir das?
00:38:43: Also grundsätzlich kann man es nicht... gleichsetzen oder vergleichen.
00:38:47: Also ich denke schon, dass Citrix einen besonderen Rückenwind bekommen hatte durch das der amerikanische oder US-amerikanischen Markt so geprägt ist wie er ist.
00:38:55: Ich denke, dass der stationäre Handel da schon viel weiter potgeschritten ist.
00:39:00: also sprich ja, dass es nicht mehr richtig funktioniert die Leute dort bereit sind für Service zu bezahlen Dass eben die Leute auch aufgrund der Größe des Landes einfach noch mal eine ganz andere Situation haben.
00:39:11: also ich denke Es lässt sich nicht vergleiche wieso konnte innerhalb der kurzen Zeit und wieso das jetzt auf dem europäischen Markt nicht möglich ist.
00:39:20: Ich denke mal, da sind nochmal andere Herausforderungen, die da irgendwie mitspielen.
00:39:23: Ist das so?
00:39:23: Trotz bin ich davon absolut überzeugt, dass Creative Shopping eine Existenzberechtigung hat.
00:39:28: Ob das von der Online-Shopping und alles andere so gerade funktioniert, ist einfach nicht optimal ausgerichtet.
00:39:34: Die Twists, die so ein Stitch Fix bei sich drin hat also zum Beispiel zu sagen wenn man eine komplette Box abnimmt kriegt man irgendwie x Prozent Rabatt, ich glaube zwanzig, fünfundzwanzig.
00:39:42: Oder wenn du nichts abnimmst, musst du eine Stylingvieh zahlen.
00:39:45: Solche Geschichten oder dass man Frauen adressiert und sind das Sachen die für unseren marktlichen Deutschland auch für tauglich hält so dass das Spezialität von denen da drüben.
00:39:53: Also wir haben sicherlich schon einige Dinge da in die Richtung probiert, also auch zum Beispiel Full-Keepings zu triggern.
00:39:59: Aber da gibt es auch noch mal einen ganz klaren Unterschied und ist der Tricksbox hat einfach fünf Teile.
00:40:04: Der wahren Wert im Voretouren ist garantiert nicht bei achthundert bis tausend Dollar sondern wesentlich geringer.
00:40:09: Das heißt wenn ich da ein Incentiv drauf setze, so sagen okay behaltet doch alles dann kriegst du fünf bis zehn Prozent.
00:40:15: Dann ist das wesentlich realistischer dass das umgesetzt wird.
00:40:17: Wenn ich hingehe und sage behalte doch die gesamte Box mit den fünfzehn Teilen Du kriegts zehn Prozent denn das ist halt trotzdem immer noch verhältnismäßig sehr wenig.
00:40:26: zu dem Vorretourenware, den wir rausstecken.
00:40:28: Von der man es nicht ganz so übertragbar und hat diesbezüglich auch nicht bei uns befruchtet.
00:40:33: Du hattest ja eben eingangs auch ganz viel darüber geredet, dass Daten eigentlich zur Kern-DNA gehören.
00:40:39: Sammelt ihr die irgendwo zentral?
00:40:40: Setzt sie auf ein Data Warehouse?
00:40:41: macht ihr BI in irgendeiner Form sortiert, dass ihr genau diese ganzen wertvollen Infos, die ihr habt, zu Passgrößen oder Geschmäckern, zu Irgendwie Retouren sammelt?
00:40:49: Oder wie arbeitet ihr damit?
00:40:50: Ja also wir arbeiten schon sehr strukturiert mit den Daten.
00:40:53: Die Fashionbranche ist, dahin gehen ja total verrückt an mancher Stelle und wir haben uns einfach dazu entschlossen die ganzen Informationen an den Artikel auch ran zu matchen.
00:41:02: das heißt wir haben da schon eine sehr durchdachte Struktur in den Daten vorliegen mit denen dann die BI arbeiten kann.
00:41:09: Was ist denn mit so Playern wie einem Salon, die angedockt sind an ein Zalando?
00:41:12: Manche hat ja auch gedacht, Curation ist für ihn mehr ein Feature als ein eigenes Geschäftsmodell.
00:41:17: Seht ihr da irgendwie große Vorteile bei denen, dass sie halt aus einem Zalandollager schöpfen können und das vielleicht einen Kundenstamm haben, den Sie anschreiben können
00:41:24: usw.,
00:41:24: oder merkst du diese Vorteile gar nicht so sehr?
00:41:27: Ich denke, Sie haben sicherlich gewisse Vorteile.
00:41:29: Aber sie haben auch gewisse Nachteile.
00:41:31: So muss man das ganz klar sagen!
00:41:33: Sie haben natürlich den Kundenstamm und ein gefühlt unendliches Lager.
00:41:38: Aber Sie haben dafür sicherlich wieder andere Herausforderungen, alles zusammenzuführen... den Weg, den Sie gewählt haben mit dem Nicht-Angestelltenster-Listen.
00:41:47: Das alles irgendwie planbarer zu machen oder greifbarer zumachen?
00:41:50: Ich denke mal die haben ganz andere Herausforderungen als wir sie haben!
00:41:53: Ich muss ganz klar sagen Wir haben uns ja für den Weg entschieden Alles komplett In-House zu machen, sodass alles wie so ein Zahnrad funktioniert.
00:42:01: Und ja wir sind davon überzeugt dass das die Modell auch gut tut und im Endeffekt auch beim Kunden wiederum ankommt.
00:42:07: Auch gerade was die Themen Convenience angeht.
00:42:10: Wie viel kannst du eigentlich aus dem Kunden rausholen?
00:42:12: Weil ich könnte mir vorstellen wenn Du ihm zu oft eine Box zustellst dann kippt so'n Modell auf und es geht irgendwie in den Schönen und ist irgendwie so ein Frustfaktor da.
00:42:18: Habt ihr einen Sweet Spot für euch rausgefunden?
00:42:21: Also grundsätzlich muss man daher sagen, dass der Mann da etwas einfacher gestricktes als die Damen.
00:42:27: Die Damen können ja gar nicht genug kriegen.
00:42:29: also sprich zwei, drei Mal in der Saison einkaufen ist kein Thema.
00:42:33: aber wir haben festgestellt das es für den Mann am besten funktioniert und dementsprechend dann auch in unserer Hartnerschaft die wieder aufgebaut haben wenn der Mann alle drei bis vier Monate eine Box bekommt.
00:42:44: also eigentlich ganz klassisch zum Saisonauftakt Wie wichtig oder unwichtig sind Eigenmarken?
00:42:49: bei euch.
00:42:50: Aber man könnte ja meinen, der ignorante Mann checkt das sowieso nicht.
00:42:54: Das heißt ich kann ihm da auch irgendwelche T-Shirts für dreißig Euro reinpacken die nur drei Euro in der Herstellung.
00:42:59: Also nutzt ihr Eigenmarken viel spielt das eine große Rolle?
00:43:02: oder ist das immer noch ein Drittmarkengeschäft primär?
00:43:05: Also Eigenmarken ist ein super spannendes Thema für uns.
00:43:08: Dieses Jahr ist auch komplett sozusagen im Fokus von Eigenmark, da gibt es unterschiedliche Gründe.
00:43:14: natürlich erstmal naheliegend die Margen sind super attraktiv aber nächstes so trotz was wir halt jetzt in den letzten Jahren gelernt haben wie müsste das Kleidungsstück eigentlich aussehen?
00:43:24: Wir haben so viele Informationen vom Kunden erhalten wie das perfekte T-Shirt auszusehen hat.
00:43:30: Da wäre es eigentlich verwerflich wenn man das ignoriert.
00:43:33: Das heißt dass definitiv das weiter aufzubauen und damit sehr stark zu arbeiten.
00:43:39: Aber wir sind im Moment noch am Anfang,
00:43:41: d.h.,
00:43:41: es ist schon noch sehr stark Trittmarken orientiert.
00:43:44: Und was auch noch ein Punkt ist – was wir immer wieder feststellen, abgesehen von dem okay, dass passt nicht oder der Stil ist nicht richtig oder die Farbe oder den Stoff -, der Mann oftmals einen Bedarf hat, den wir gar nicht stillen können.
00:43:57: Da könnten wir noch so viele Marken in die Kette einreihen und die Ware von denen beziehen.
00:44:01: Es gibt einfach manche Dinge, die werden nicht produziert.
00:44:04: Und das ist sicherlich auch was, wo ich sage, dass es zu naheliegend das zu machen und es wäre fatal da irgendwie die Augen zu verschließen.
00:44:11: Lass uns doch vielleicht nochmal abschließende Einsatz sagen.
00:44:13: zur Wachstumsgeschichte ihr seid ja sehr stark ohne Investments gewachsen also zumindest keiner signifikanten VC Investments wie Outfitory zum Beispiel.
00:44:20: Ihr habt auch nicht irgendwie große Marketingmaschinen geworfen und seit irgendwie das Ausland ganz schnell expandiert, sondern habt eher so sehr gebootsstrapped, langsames gesundes Wachstum gewählt.
00:44:29: Und habt dann mit The Cloak Room euch irgendwie erweitert in dem ihr zugekauft habt?
00:44:33: Kannst du nochmal recapitulieren wie es dazu kamen und ob du es auch noch mal machen würdest?
00:44:36: Ja ich würde's definitiv wieder so machen!
00:44:38: Warum ist das schlau so zu wachsen?
00:44:39: Ich denke immer, dass wir sehr stark gewachsen sind.
00:44:41: Wir hatten zwar nicht, sagen wir mal, so tiefe Taschen oder sich eine große Grundausstattung aber das macht einem erfinderisch und ich denke wir haben uns sehr gut fokussiert.
00:44:50: Wir haben was wir gemacht haben, wir haben eine komplette Prozesskette in Haus aufgestellt inklusive der eigenen Logistik relativ früh weil wir gemerkt haben es ist das beste für dieses Modell und haben einfach darüber auch sehr kapital effizient arbeiten können.
00:45:02: da bin ich immer wieder froh weil ich denke wenn ich mehr Geld gehabt hätte wäre ich erstmal rausgegangen wahrscheinlich Doktata-Geld geliefert und gesagt, so wickeln wir das mal alles ab.
00:45:10: Das passt aber absolut nicht für das Geschäftsmodell, wenn man überlegt, dass Rettuchen eigentlich inkludiert sind und zum Tagesgeschäft gehören.
00:45:17: Und es sind lauter solche Dinge, wo ich sage, wir mussten immer frühzeitig drüber nachdenken wie gehen wir mit der Situation um und agil und flexibel sein?
00:45:26: Von dem her finde ich das gar nicht verkehrt, dass wir eben keine große Grundausstattung hatten und muss dazu sagen, dass sie trotzdem sehr stark gewachsen sind.
00:45:36: Okay, dann ganz herzlichen Dank auch dir.
00:45:39: Was ist sozusagen so dein Kern-Takeaway?
00:45:40: Was würdest du sagen wenn wir über Plattform reden?
00:45:43: abschließend zusammengefasst was siehst du sollst eure Stärken die euch irgendwie auszeichnen dazu überleben.
00:45:48: also ich denke das wie gesagt und die Kombination aus diesem Daten getriebenen aber weiterhin mit diesen Personal Touch Das ist immer konkret, hervorragend.
00:45:56: Dann danke ich dir ganz herzlich!
00:45:57: Fehlt ihr nur noch der Kollege Domek mit Payback?
00:45:59: Ich hab dich vorgestellt oder dein dich und deinen Unternehmen als Wokostrator, sehr irgendwie Partnerschaften baut, der Verbünde baut... Und das auch schon seit zwanzig Jahren.
00:46:08: Warum funktioniert das bei euch?
00:46:09: Weil eigentlich wenn man sich sonst mal Verbünde anguckt.
00:46:11: also wir haben jetzt irgendwie mit Verimi einen relativ bekannten der gerade so mehr-oder minder krachen gescheitert ist und es gibt auch ein paar andere die wir aufzählen könnten.
00:46:18: was ist so ein bisschen eure Secret Source an payback dass ihr irgendwie im Prinzip sowas hinbekommt Vielleicht, wenn man nochmal zehn Schritte zurückgeht.
00:46:25: Das Interessante, das habe ich die ganze Zeit gedacht gerade beim Zuhören ist, dass wir in jedem Vertrag der vor zwanzig Jahren geschlossen worden sind und da war ich noch bei Ebay immer schon von Plattformen gesprochen haben.
00:46:34: also das was wir ja eigentlich sind es eine Plattform.
00:46:36: Wir haben bestimmte Besonderheiten und zwar die Besonderheit, dass sie sehr stationär angefangen hat und dann immer digitaler geworden ist.
00:46:43: Und die zweite Besonderkeit ist, Dass wir eine Platform sind wo unsere Partner sowohl auf uns agieren als auch über uns reden Wenn wir nicht auf dieser Plattform sind.
00:46:51: Das heißt, wenn ich zu DM gehe oder REWE gehe, dann reden Sie über uns.
00:46:57: Ein Händler, der auf einer Plattform zum Beispiel listet, redet hier auf seinen eigenen Properties – wenn wir da jetzt mal den digitalen stationären Vergleich machen – nicht über die Plattform.
00:47:06: Wir sind und waren schon immer eine Plattform, die wir aufteilen würden nach Bonusplattformen und Loyalty-Plattformen.
00:47:12: Wir haben dann immer mehr eine Marketingplattform geworden.
00:47:14: Und die letzte Stufe in der wir jetzt gerade befinden, weil sie wieder alles miteinander vermengt ist eigentlich eine Mobile-Platform.
00:47:21: Das ist ein Teil der Antwort auf das, was du gerade gefragt hast.
00:47:24: Also es gibt verschiedene Gründe dafür warum das funktioniert hat, was weltweit nicht sehr oft ist, weil so Kooperationen und Koalition... haben eigentlich immer die Gefahr, dass am Anfang die CEOs zusammensitzen und sagen das macht total Sinn.
00:47:38: Dann werden gemeinsame sich in den Arm nehmende Pressekonferenzen gemacht und danach scheitert es an den Grabenkämpfen und der Hybris der einzelnen Unternehmen eben doch nicht miteinander richtig kollaborieren zu wollen oder dergleichen.
00:47:51: Dann löst es manchmal noch einer raus und versucht es alleine zu machen aber dann stimmt die ganze Logik nicht untergleichend.
00:47:55: Und ich glaube bei uns ist es so, dass es deswegen funktionieren kann weil tatsächlich wir auch eine Plattform anbieten für die Partner, machen und verschiedene Plattformen anbieten, die tatsächlich auch sehr sehr sinnstiften sind.
00:48:06: Weil wir eine neutrale Entity sind.
00:48:09: also das heißt nicht die Unternehmen sich zusammensetzen und sagen wir machen das schon irgendwie und dann irgendwann der Egoismus der einzelnen Firmen dazu führt dass es eben doch nicht läuft und wahrscheinlich noch alle möglichen weiteren Konzepte unter anderem, dass jeder unserer Partner wirklich das Gefühl hat, dass was er damit uns macht ein Bestandteil seines Geschäfts ist.
00:48:30: Jetzt sehen euch ja ganz viele auf der Endkundenseite als die Karte im Portemonnaie.
00:48:33: Was aber viele gar nicht wissen ist, du hast ja eigentlich sehr deutlich gerade schon selber gesagt, dass ihr halt wirklich eine Marketingmaschine riesig seid.
00:48:39: von daher lasst uns doch mal ein bisschen Zahlen auch irgendwie durchkauen wie viel Mobile Instance habt ihr?
00:48:44: Wieviel Post schickt ihr raus und wieviel Newsletter?
00:48:46: Wie ist eigentlich sozusagen so eure Aufstellung bei dem was ihr tut?
00:48:48: Das erinnert mich ein bisschen an, dass ich hätte es genauso zusammengefasst wie du gesagt hast, woher?
00:48:52: in Bezug auf eBay.
00:48:53: Wo ich auch noch viel Herzblut habe für die Firma und wo glaube ich auch die Wahrnehmung noch mal der andere ist als sie tatsächlich im Markt ist.
00:48:59: Und ich glaube das bei Payback ist es in Bezugs auf die digitale Dimensionen genau das Gleiche.
00:49:03: also wir haben über dreißig Millionen Kunden in Deutschland, wir haben fünfzehn Millionen App-Downloads in Deutschland.
00:49:10: Wir haben einen Geschäftsanteil dem Digitalen, der weit über den Marktschnitt liegt.
00:49:13: Also das heißt wir haben diese Digitalisierung und Mobilisierung in den letzten Jahren glaub' ich in einer Form Ich meine, wer hat fünfzehn Millionen Apps im deutschen Markt sind nicht besonders viele Plattformen.
00:49:22: Das ist in der Perception – das ist so ähnlich wie drei zwei eins Mainz!
00:49:25: Wenn man halt über Jahre gesagt hat Karte, Karte und Karte dann ist man irgendwann Karte.
00:49:30: Amazon hat es sehr gut gemacht die nicht mehr nur als der Buchladen wahrgenommen werden.
00:49:34: Und bei uns ist es auf jeden Fall der Auftrag, diese Wahrnehmung weg zu verschieben in der Ergänzung zu sagen.
00:49:39: Das ist ganz sicherlich nicht eine Karte, sondern ein Karte ist eine Möglichkeit, das zu nutzen.
00:49:43: Da ist ja eigentlich einen Punkt drin!
00:49:45: Ihr habt's ja wirklich geschafft, dass Lieschen Müller an der Kasse jedes Mal sagt, haben da ne Pepe-Kart?
00:49:49: Da haben dann Parktickets.
00:49:50: so, also dass die im Prinzip für dich mit Werbung machen ein Stück weit weil sie natürlich irgendwie dieses Loyalty Thema reingehen wollen.
00:49:57: So, jetzt assoziiert man euch nach wie vor stark mit Karte.
00:50:00: Wir lernen okay du bist eigentlich sehr mobil unterwegs, sehr digital.
00:50:02: dann wäre ja auch die nächste Frage hier sitzen ganz viele Digitales Geschäft machen.
00:50:07: Wie seid ihr denn im digitalen Handel mit eurem Konzept verankert?
00:50:09: funktioniert das da auch oder hast du da Konvertierungsprobleme?
00:50:12: Ja das ist das Interessante.
00:50:13: also mit Lieschen Müller hast Du ja gerade eben den Namen der Verkäuferin sozusagen an der Kasse gemeint.
00:50:17: wenn man mal auf die andere Seite der Kassel guckt Dann liegen wir üblicherweise bei den Partnern die wir haben und nicht im Sonderfall sondern wirklich üblicherweise im Durchschnitt bei fünfzig Prozent Penetration.
00:50:27: Das heißt also die Hälfte der Kunden, die durch ein Ladengeschäft gehen nutzen Payback in dem stationären Handel.
00:50:32: Wir haben vor einigen Jahren jetzt die digitale Version davon sehr verschärft.
00:50:36: in den Marktgebartungen gesagt wir machen genau das gleiche auf Websites was wir letztendlich im stationären handeln machen.
00:50:42: Die Penetration über Nacht war bei dreißig bis vierzig Prozent ist inzwischen gestiegen beim manchen dieser Partner auf über fünfzig Prozent.
00:50:48: also das heißt Offensichtlich hätten oder dies dann auch wirklich nutzen beim Passen?
00:50:53: Okay.
00:50:54: Theoretisch hätten ist einfach, das liegt immer bei fünfzig Prozent wenn du irgendwie dreißig Millionen hast im deutschen Markt.
00:50:59: aber die Frage und die Nutzung ja ist tatsächlich also im schlechten Fall bei dreizig im guten fall fünfzig und über fünfzig prozent.
00:51:08: und damit was man merkt es also das ist offensichtlich für den Endkunden der da mit Händen und Füßen abstimmt keine Übertragung oder Veränderungen oder neues Geschäftsmodell, sondern der macht eigentlich logisch genau das was er im stationären Handel auch tut.
00:51:22: Nämlich Paybackpunkte sammeln während der online kauft.
00:51:25: Einen Punkt der immer so kommt diese Differenzierung zwischen den Gründungspartnern von payback und jetzt sozusagen wenn du jetzt neu als Partner dazukommst also dass die gründungspartner vorzugt werden viel mehr Daten kriegen usw.
00:51:36: Kannst du da mal ein bisschen etwas zu sagen?
00:51:37: Stimmt es so wie stark wir in diesen Gründungs-Partner bevorzukriegen wirklich alle Daten?
00:51:41: der Rest?
00:51:42: weil eigentlich muss man ja sagen die haben alle bessere Profile als ich selbst.
00:51:47: Als einzelner Händler ist ja die logische Schlussfolgerung, ich pack das alles zusammen und dann bin ich bei so einem Modell wie ihr es jetzt seid.
00:51:53: Trotzdem ist jetzt zumindest meine Wahrnehmung dass es schon Händlern gibt die wir euch mitmachen auch eine Menge große.
00:51:58: aber das ist nicht für die Leute so eine logische Entscheidung ist jetzt bei Payback mitzumachen gerade wenn du eben Nichtgründungspartner bist oder so eine einfache, wie man das eigentlich meinen sollte.
00:52:08: Woran nicht?
00:52:09: Kannst du da ein bisschen was zu sagen?
00:52:11: Das ist glaube ich relativ vielschichtig!
00:52:12: Also jetzt nicht besonders schnell wird noch das einfach zu beantworten.
00:52:15: also zum einen ist es natürlich so... Es hat nichts mit Gründungspartnern zu tun vorne weg.
00:52:19: Sondern zum einen ist natürlich so, dass ich je nach Größe in dem Verbund und wir sind eben sehr, sehr klar verbunden dort mit sehr klaren Verbundregeln die durchaus UN-artig miteinander ausdiskutiert werden was auch Teil des Erfolges ist weil jeder eben sich da auch beteiligt fühlt das natürlich je nach Partnermodell und je nach Involvement darin auch die Zugriffe auf die Möglichkeiten auf die Marketingplattformen usw.
00:52:39: sich in Teilen unterscheiden.
00:52:40: Das geht aber eigentlich nicht soweit, dass sozusagen die einen alles kriegen und die anderen nicht.
00:52:44: im Gegenteil sondern das Interessante an dem Modell dass jeder mit, wir nennen das Eigenakvirierten Kunden.
00:52:50: Dass jeder mit seinem Eigenakfirierten Kunden datenseitig vollständig agieren kann und die Daten aus da auch auf Drittdaten für diese Kunden zugreifen kann Absolut, genau.
00:53:00: Und aber auch auf die Daten der nicht eigenakquirierten Kunden also die durch einen anderen der Partner akquiriert worden sind sozusagen buchend zugreifen kann und das ist grundsätzlich für jeden hinzukommenden immer so.
00:53:11: Eine letzte Facette ist nochmal wir haben ein sehr großes Affiliate-Geschäft.
00:53:14: Das ist auch ähnlich wie bei eBay glaube ich dass es keine so richtig weiß sind wenn mit Sicherheit in den Top drei im deutschen Markt was Publishing angeht.
00:53:20: Wenn wir uns das angucken dann hat das etwas weniger Rechte als die offiziellen Partnerschaften die tatsächlich auch Checkout integriert sind und dergleichen.
00:53:26: das ist auch noch mal ein Faktor davon.
00:53:29: Jetzt sagt ihr ja so in eurer Außendarstellung, dadurch dass hier so viele Daten kennt.
00:53:33: Ihr seid sozusagen ein Datenunternehmen und betrachtet euch teilweise als das bessere Amazon für den deutschen Handel.
00:53:39: also mal bezogen auf Deutschland?
00:53:40: Was qualifiziert dich zu der Aussage?
00:53:42: Also warum glaubst du das, dass ihr besser seid als Amazon für diesen deutschen Handeln?
00:53:45: Naja ich mein besser ist ja vermessen!
00:53:48: Ich glaube keiner im Raum hier es sei denn Amazon steht auf seinem Badge kann in irgendeiner Form sagen, dass er besser ist als Amazon in Bezug auf so geschäftlichen Erfolg.
00:53:55: Das machen die halt schon ganz gut.
00:53:56: Das ist auf der anderen Seite aber auch gefährlich und ich glaube, Besser hat mehrere Komponenten.
00:53:59: das eine ist Ich kann natürlich wenn nicht mehr einen Verbund schaffe Der durch so viele sehr starke Einzelpartner letztendlich seine Kraft erzeugt Die sowohl im stationären als auch im online Handel unterwegs sind habe ich Natürlich ein Datenpool der weit über den hinaus geht in den Amazon hat.
00:54:14: also da glaube ich kann man schon ohne rot werden zu sagen dass die Möglichkeiten des Targeting Und unter der Datenanalyse deutlich besser sind als den Amazon sie in seinem Ausschnitt selber hat.
00:54:24: Und die zweite Facette ist wahrscheinlich eine etwas eher moralische, also ich glaube wir sind kein Händler.
00:54:30: eBay zum Beispiel ist auch kein Hände.
00:54:32: Ich glaube halt gleichzeitig Händlern und Marktplatzanbieter zu sein ist ein moralisches Konfliktpotenzial in sich.
00:54:39: und dass das ausgenutzt wird, bilde ich mir einen sieht man.
00:54:42: Nun habe ich ja eingegens auch erzählt, dass wir diese Reihe zusammen machen wo ja irgendwie Amazon immer so ein bisschen warbert.
00:54:47: Also wir unterhalten uns regelmäßig mit spannenden Leuten darüber wie man im Prinzip gegen sie bestehen kann.
00:54:52: daraus schließe ich ja in der Konsequenz, dass du in denen durchaus einen Bedrohungspotenzial im Sinne von Monopolisten siehst.
00:54:57: Wenn du mal so deine Partner durchguckst wie die da so habt also du hast Aralenfressenapfenreven Penninen vielleicht noch vergessen Kaufhof DM all Natura ist das bei den auch in der Wahrnehmung schon angekommen?
00:55:11: Dass es so ein digitaler Player für die zur Bedrohnung werden könnte?
00:55:16: Ich glaube nicht, dass wir uns wie hier im Raum sitzen einbilden können.
00:55:18: Dass die K-Fünf und ihre Teilnehmer die einzigen Menschen auf der Welt sind, die irgendwie sagen das es eine Bedrohung durch Amazon gibt!
00:55:25: Insofern ist es auch bei denen angekommen, ja.
00:55:28: Aber wenn man sich so die Online-Strategien einiger derer anschaut, möchte man meinen das dem doch so ist?
00:55:32: Das ist ja auch immer ein schwieriges Feld.
00:55:34: ich meine wir haben in Deutschland nach wie vor einen Kommersanteil von neunzig Prozent und E-Commerce Anteil von zehn.
00:55:39: Der E-commerce wächst bei Weitem nicht so dass sich das gewaltig verschieben wird in den nächsten Jahren.
00:55:44: Die Ausnahme ist Amazon Ja, und insofern ist ich finde es nicht so einfach zu beantworten.
00:55:50: Und was man schon sieht ist die digitalen Strategien gerade bei den Partnern von uns haben sich in den letzten Jahren nicht nur in den Strategien weiterentwickelt sondern alle mal auch in den Maßnahmen, wenn wir angucken bei einem Real zum Beispiel mit der Marktplatz-Strategie das mit Hitmeister passiert.
00:56:03: und soweit für den Supermove.
00:56:04: Die Mobilisierung auch mit und über uns ist extrem gut vorangeschritten.
00:56:09: Wir sind bei REWE extremen Bewegungen im Digitalen, beim DM Stadt usw.
00:56:13: Das Gute ist dass die meisten Partner dort auch nicht in der vollen Bedrohung bislang stehen.
00:56:20: Das ist das Gute, bislange.
00:56:23: und das zweite Gute ist dass sie sowohl strategisch als auch an den Maßnahmen sehr wohl beginnen darauf sehr sehr intensiv zu reagieren.
00:56:29: Und der letzte Punkt ist ja und das passt eigentlich fast den ersten Setzen die du vorhin hattest ich glaube halt wenn man bedroht ist von etwas was sehr sehr groß ist dann ist man entweder selber so groß oder tut sich zu mehreren zusammen.
00:56:44: Und dadurch ist natürlich in einer Welt, in der wir immer schon eine Plattform waren und in der wird daraus bestehen Koalitionen zu schmieden.
00:56:52: Und das ist einer der Gründe warum uns es so interessiert und warum wir beide auch zum Beispiel viel darüber reden ist natürlich gerade ein verbundene Koalition, eine der möglichen Antworten auf den Dominanz die man auf der anderen Seite sieht.
00:57:02: Ihr seid ja eigentlich ein klares Erfolgsmodell?
00:57:05: Wieso geht ihr nicht in andere Länder?
00:57:06: oder wieso machen nicht andere das gleiche was ihr tut?
00:57:09: also ich kenne zumindest jetzt nichts vergleichbares.
00:57:11: ist das eine fehlinformation von mir in der fehlwahrnehmung oder ist das wirklich so?
00:57:15: und zweite frage wieso macht ihr das dann nicht?
00:57:18: ja es ist ne fehl information.
00:57:21: also wir sind in deutschland wir sind entpolen wie haben dieses jahr in österreich gelornt wir sind im italiens wir sind dem mexiko wir sind den indien klare viel klare fehle formation.
00:57:30: Und es gibt andere Player, gerade in UK zum Beispiel.
00:57:33: Der Erben kennt's gut mit Nectar-in-UK vergleichbares Konzept.
00:57:38: also das ist schon... Es ist nicht leichtes zu machen.
00:57:41: Das geht dazu zurück was wir von gesagt haben.
00:57:42: Also Koalitionen zu schmieden ist offensichtlich eine Secret Source die nicht ganz so einfach ist.
00:57:47: Und auch Markteintritte.
00:57:49: dann, also gerade wenn wir bei dem einander reden ja dann gucken sich den Markt an und analysiert man wie macht man das?
00:57:53: Wie geht man da rein?
00:57:55: Wie wird man denn mit einer Koalition in den Markt?
00:57:57: Man muss fünf Player die jeweils die Nummer eins oder zwei in ihrem Vertical sind alle gleichzeitig an den Tisch kriegen und sie müssen alle gleichzeitig sagen ja mach ich investieren paar Millionen Euro und gehen es in das Risiko diesen Markt jetzt aufzubauen.
00:58:09: Wenn man nur einen überzeugt oder zwei oder drei braucht man gar nicht anzufangen.
00:58:13: Welche Rolle spielt da so ein American Express?
00:58:15: Also ihr seid ja keine Kooperative, sondern American Express ist euer Hundertprozent-Besitzer.
00:58:20: Welche Rollen spielen die da und wieso haben sie euch überhaupt gekauft?
00:58:23: Naja weil diese sich natürlich aus dem Blick auf ihre eigene Loyalitätsmaßnahmen, die Sie an Ihren Karten haben angeschaut haben was gibt es für Loyalitätsysteme weltweit?
00:58:32: und dann zur Meinung gekommen sind das der eines gibt dass es besser macht als andere und das dann gekauft haben und die Spielen für solche Markteintritte die Rolle auch ein Door-Opener sein können zu verschiedenen Industrien.
00:58:43: Und das ist zum Beispiel der Grund für dieses Länderportfolio, zum Beispiel in Mexiko sehr starker American Express Markt, warum wir dann genau in solche Märkte gehen.
00:58:51: So jetzt hast du ja gesagt, Partnerschaftenverbünde wären eigentlich eine Möglichkeit um Gegenplattform anzukommen.
00:58:57: Ich flicke irgendwie mal zu sagen Einzelhändler kommt von einzelnen Handeln Das heißt man kriegt die sehr schwer in Bewegung.
00:59:03: Wie weit kannst du das denn treiben?
00:59:05: So rein vom Realismus.
00:59:07: und wie weit willst du es treiben.
00:59:08: Man könnte zum Beispiel hingehen und können sagen, ihr macht zusammen einen Marktplatz mit all euren Playern, den man irgendwie zusammenschmeißt.
00:59:13: Da habt ihr ja irgendwie klar so ein bisschen Überschneidung oder hast im Prinzip fast alles dabei und sehr spannende Cases.
00:59:18: Kann man so verrückt denken, kannst du sowas so weit treiben, tut dir das auch?
00:59:21: Wenn man in einem Verbund tätig ist dann kann man natürlich im Wesentlichen dadurch treiben dass man vorschlägt und dass man Möglichkeiten aufbaut und anbietet untergleichen und da haben wir sehr, sehr viel in den letzten Jahren in dieser Form zu machen.
00:59:34: Das beste Beispiel ist mit Payback-Pay sind wir im mobilen Bereich, denke ich Marktführer im deutschen, was Mobile Payment angeht im deutschen Markt.
00:59:41: Wir sind bei allen großen Partnern damit live und das tatsächlich in der Form zu orchestrieren.
00:59:47: Es ist genau so etwas zu sagen man setzt sich gemeinsam zusammen sagt es ist ein Bereich den wollen wir besetzen da wollen wir nicht das andere hinein drängen und dann eben auch sehr schnell das gemeinsame Live zu bekommen.
00:59:56: Vielen Dank euch allen, dass ihr alle eure Insights mit uns geteilt habt.
00:59:59: Thank you also Eben for following us in German even that.
01:00:03: und lieber Florian natürlich dir vielen dank das ich hier mal Sidekick mit dir machen durfte.
01:00:07: Ich sehe es schon, du musst mal öfters mal machen oder?
01:00:08: Hier noch zum Muster!
01:00:09: Er kommt immer so spät aber rechtzeitig gut gut.
01:00:13: Also in diesem Sinne vielen Dank fürs Zuhören und vielen Dank auch an euch.
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