Die Relevanz von Executive Presence | #Leadership 🚀
Shownotes
EXPERTENGESPRÄCH | In dieser Folge diskutieren Stefan und Joel mit Steffi Lammers über die Rolle von Executive Presence und warum es so wichtig ist, sein Gegenüber genau zu verstehen. Du erfährst... ...was Executive Presence bedeutet ...wie man die eigene Präsenz in Gesprächen nachhaltig steigern kann ...wie man herausfindet, welcher Anlass in einem Gespräch mit Kunden oder Mitarbeitern wirklich eine Rolle spielt ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Leadership: Dazu spricht Joel regelmäßig mit Stefan Lammers von SLBB, der auf die Entwicklung von High Performance Teams spezialisiert ist. Du bist hier genau richtig, wenn du auch zur High Performance Führungskraft werden und erfahren willst, welche Potenziale in deiner Führung stecken. Ob für dein gesamtes Unternehmen oder für dein Team – mit diesem Podcast katapultierst du deinen Führungsstil auf ein neues Level. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Stefan Lammers, Führungsexperte und Gründer des Coaching-Unternehmens SLBB 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt 👤 Stephanie Lammers, __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellungsrunde und Einführung ins Thema (00:03:17) Was bedeutet Executive Presence im Leadership? (00:07:38) Die Anforderungen an einen präsenten Leader (00:11:34) Die Unterschiede zwischen Intention und Überzeugung (00:16:42) In welchen Situationen braucht man Executive Presence? (00:20:18) Konflikte und andere Herausforderungen für Führungskräfte (00:25:13) Wie lernt man Executive Presence? __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns 👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen High Performance Leadership Podcast von Digital Compact.
00:00:12: Mein Name ist Jörg Katzmarek, mit mir ist wieder der Führungskenner schlechthin, der gute Stefan Lamas.
00:00:15: Hallo Stefan!
00:00:16: Hallo Jörl, schön wieder da zu sein.
00:00:18: So und heute hat er mir nicht nur ein spannendes Thema mitgebracht, das dann nämlich lauten wird Executive Presence.
00:00:23: Wollen wir mal schauen werden was das genau ist?
00:00:25: Vielleicht kennt das eine oder andere noch nicht... Wir müssen es noch nicht so oft unterkommen sondern er hat neben diesem Thema auch noch eine Begleitung im Gepäck.
00:00:30: stelle ich da mal ganz kurz vor
00:00:32: Hallo, mein Name ist Steffi Lamas und ich bin Executive Coach bei SLBB.
00:00:35: So man merkt schon, ihr habt ehrliche Namen Stefan Lamas oder Steffy Lamas.
00:00:39: das kriege ich auseinander gehalten sprich Ihr seid nicht nur privatkongeniale Partner sondern auch beruflich.
00:00:43: von Stefan haben wir schon ganz viel gehört was er so macht was sein Fokus ist.
00:00:46: sag uns mal zwei drei Sätze noch zu dir was dein Background ist worauf dich fokussierst?
00:00:50: Was coachest du?
00:00:51: Mein background ist Ich bin ganz ursprünglich mal Therapeutin gewesen für Stimme und Sprache habe mich dann immer wieder weiter fortgebildet und hab verschiedene Ausbildung gemacht im Bereich von Coaching.
00:01:00: In der letzten Ausbildung war ein Berkeley-Executive Coaching.
00:01:04: Da hat sich immer mehr rausgestellt, dass mein Schwerpunkt das Wirkungskoaching ist.
00:01:08: Also alles was so mit Sprache und Kommunikationen, mit Stimme, mit Gesprächssituationen in verschiedenen Gesprächen anlässen, hauptsächlich für Führungskräften zusammenhängt.
00:01:16: also wie können Führungskräfte tatsächlich noch mehr Aussicht rausholen?
00:01:19: Wie können sie noch präsenter, noch wirkungsvoller sein im Hinblick auf das, was Sie erreichen wollen?
00:01:24: Stefan, hast du mir aber verschwiegen, dass die sich hier mit Stimmen auskennen.
00:01:26: jetzt rede ich ja den ganzen Tag nur mit Sonorumbass.
00:01:30: Zum Ende gibt's dir die bestimmten Feedback geben, aber
00:01:34: ich
00:01:34: will da gleich noch mal drauf zukommen auf das was Steffi gerade gesagt hat.
00:01:37: Wir haben ja in den letzten Tagen auch das Tech-Frühstück gehabt und ging es um das Thema High Performance Leadership.
00:01:42: Und natürlich eine der Kernpunkte im High Performance leadership ist das Thema Präsenz einer Führungskraft und das wird immer wichtiger Auch gerade wenn ich High Performance Teams wieder aufbauen will.
00:01:51: Da gehts darum dass sich die Menschen inspiriere Dass ich eine Vision schaffe und die entsprechend vermitteln kann.
00:01:56: Es ist die Menschen anzündet und Spaß macht zu folgen einfach Feuer und dazu brauche ich Kommunikation.
00:02:02: Und da ist Steffi einfach echt die Expertin schlechter.
00:02:05: Gut, Präsenz.
00:02:06: Steffi ist das jetzt zu verstehen als wirklich Präsens?
00:02:09: Man muss die ganze Zeit im Office rumhocken?
00:02:11: oder ist das mentale Präsenz?
00:02:13: Oder man meint solche Sachen wie wenn ich mit jemandem mich unterhalte?
00:02:15: soll ich nicht dauernd aufs Handy sein.
00:02:17: Das heißt, ich sollte halt immer bei der Sache sein.
00:02:19: was genau musste ich unter Executive Presence eigentlich verstehen?
00:02:21: also dass was du gerade gesagt hast zum Beispiel mit dem Handy das wäre so eine Grundvoraussetzung.
00:02:25: darüber würde ich schon fast gar nicht mehr sprechen wollen weil es mir noch um viel mehr geht was es daraus zu holen gilt.
00:02:30: also als Führungskraft brauche ich nicht nur die präsen in Gespräch mit dir Rede.
00:02:34: als Mitarbeiter muss ich natürlich hundertprozentig da sein.
00:02:37: Das ist eine Grundvoraussetzung, aber mir geht es noch mehr um den Anlass tatsächlich herauszufinden.
00:02:43: was spielt jetzt in unserem Gespräch wirklich eine Rolle?
00:02:45: Geht das um irgendwelche Zielvereinbarungen, geht es um irgendwelle Inhalte aus der Arbeit oder geht es tatsächlich noch um mehr also nicht nur Präsenz zu zeigen sondern auch vom Mindset her so eingestellt zu sein dass sich Tatsächlich klar habe, was will ich im Gespräch erreichen und das mit einem flexiblen Toolkoffer auch tatsächlich bewerkstelligen kann.
00:03:02: Wie kann ich meinen Mitarbeiter inspirieren?
00:03:04: Wie kann Ich ihn motivieren wie kann ich ihn gleichzeitig aber auch führen Und immer noch bei mir bleiben und im Kopf haben was ich tatsächlich erreichen will nicht nur in meinem Mitarbeitergespräch vielleicht auch beim Gespräch mit dem Vorstand Bei einer Moderation einer großen Veranstaltung?
00:03:16: also es geht tatsächlich um die Flexibilität je nach Situation immer zu wissen Was will ich gerade erreichen?
00:03:21: Mit was für Mindset arbeite ich grade und verschiedene Tools und Werkzeuge zu haben um das Ziel zu erreichen.
00:03:27: Okay, also wenn ich mal übersetze jetzt was ich rausgehört habe und du korrigierst mich dann meint das einerseits Aufmerksamkeit in Sinne vielleicht von Achtsamkeit für das Thema und die Situation gerade aber durchaus auch schon meine Road Maps ein bisschen im Kopf zu haben was eigentlich der Plan ist mit meinem Mitüber worum es geht und was ich eigentlich erreichen will.
00:03:43: Genau, und diese Worldmap besteht ja aus verschiedenen Dingen.
00:03:46: Einerseits hab ich das klare Ziel, da haben wir drüber gesprochen.
00:03:48: Ich muss aber auch wissen was ist mir wichtig?
00:03:51: Was sind so die Dinge, die mich ausmachen, die ich weitergeben will?
00:03:54: Die ich vielleicht am Mitarbeiter weiter geben will oder auch meinem Zuhörer weitergeben will?
00:03:58: Was ist das, was ich an Wissen zur Verfügung habe, was sich ebenfalls in ein Gespräch oder in die Situation generell mit reinbringen kann?
00:04:07: Das fängt schon von G-Stick Mimik Stimme, Stimmklang mit an ... und was ist das, was bei dem anderen rüberkommen lässt?
00:04:15: Ja der ist wirklich so in Sicht drin.
00:04:17: Das ist genau das, den ich folgen will also wirklich auch unter dem Aspekt von Führung.
00:04:21: mit dem gehe ich jetzt mit was er mir sagt
00:04:23: Also richtig ein bisschen in der eigenen Mitte sein im Balance sein mit dem was man will mit seiner Vision dass man sozusagen das vorlebt körperlich präsent wofür man steht
00:04:30: Genau.
00:04:31: Ich würde sogar sagen, es geht noch ein Stück weiter darüber hinaus und wenn ich ja heute sehe das Führungskräfte sich oftmals zurückhalten also Führungskräfte aus meiner Sicht gerufen sich teilweise viel zu sehr auf die Mitarbeiter ein.
00:04:41: Also was sind die Anlässe?
00:04:42: Die Bedürfnisse der Mitarbeiter?
00:04:44: aber wenn wir uns angucken was Führungen letztendlich bedeutet dann ist ja Führer eine Richtung zu geben die Menschen dahin auch zu beeinflussen zu lenken dass sie einer bestimmten Richtung folgen sollen.
00:04:53: Und dazu ist es auch wichtig dass ich mich traue wirklich meine Gedanken überzeugend rüberzubringen dass ich auch von Anfang an wirklich ein Gefühl dafür habe, am Ende wo sind die Leute denn dann gelandet?
00:05:04: Wo kommen sie da eigentlich hin?
00:05:05: und dazu brauche ich eben das was Steffi gerade sagt diese Präsenz auch.
00:05:08: Und diesen Mut beispielsweise auch tatsächlich die volle Energie raus zu lassen in einem Moment wenn nicht für einen Ding Brenne um die Mitarbeiter auch anzuziehen.
00:05:16: Ich hab
00:05:16: jetzt irgendwie grad so'n Bild von so'nem Fahrtfinder hier so Feline Physisch schweift Dass einer mit so ner Flagge davor rausgeht und eigentlich so n bisschen den Weg sozusagen vorgibt weil ich weiß glaube ich ganz gut was du meinst Das man manchmal auf die Befindlichkeiten der Leute angeht Dann verbiegt man sich in dem Attraktor oder auf dem Attractor, den man eigentlich haben will.
00:05:31: Steffi, wenn du jetzt sagst es geht um Präsenz zeigen alle die da draußen zuhören diese remote Teams haben verteilte teams?
00:05:38: Oder die vielleicht sagen oh ich mache mal ganz gerne Homeoffice muss denn das Herz in die Hose rutschen weil bin nicht ein schlechter Lieder wenn ich zum Beispiel physisch oft nicht anwesend bin muss sich auch immer physisch präsent sein.
00:05:47: Es wäre natürlich von Vorteil wenn eine Führungskraft möglichst viel auch vor Ort ist.
00:05:51: aber gerade in den heutigen Zeiten mit Arbeitswelt hier Punkt Null mit mit Teams die verstreut sind über die ganze Erde.
00:05:57: Das geht natürlich und das ist auch nicht unbedingt immer der Kern des Ganzen.
00:06:01: Bei Executive Presence, was wir darunter verstehen geht es mehr darum tatsächlich in den Momenten wo ich dann die Möglichkeit habe sei's auf digitalem Weg mit meinen Leuten zu sprechen irgendwo zu kommunizieren etwas weiterzugeben dass sich dann tatsächlich auch die hundertzwanzig Prozent da bin.
00:06:15: mit allem was ich zur Verfügung habe
00:06:16: muss man immer lange und viel arbeiten und viel präsent sein.
00:06:19: also hilft viel.
00:06:20: also viel hilft viel.
00:06:21: gilt das hier?
00:06:22: oder ist das gar nicht so richtig?
00:06:23: Nee tatsächlich lieber Qualität vor Quantität.
00:06:25: ganz klare Sache.
00:06:26: Was würdet ihr denn sagen, was sind an sich die Anforderungen an einen Leader?
00:06:30: Wenn ich diese Exekutive Presence jetzt mal versuche zusammenzufassen im Sinne von Fähigkeiten oder von Toolwerk.
00:06:37: Ich habe bei Stefan im Vortrag auch gelernt dass wir so ein Stern haben wie ein Sheriffs-Stern.
00:06:41: Vielleicht kannst du immer ganz kurz zusammenfassen was jeder als wesentliche Punkte sieht.
00:06:44: Wir
00:06:44: haben diesen Sheriffstern, wie du nennst, in Berkeley kennengelernt.
00:06:46: Wir haben eine Ausbildung gemacht zum Executive Coach und da ist das ein Modell, was wir auch jetzt immer wieder gerne im Coaching nutzen weil es einfach sehr eindrücklich ist und uns immer wieder viele gute Momente beschert wo wir Dinge erklären können und Dinge die aus unserer Sicht wichtig sind zu können.
00:07:03: Stell dir vor, es ist ein normaler Stern mit fünf Ecken Und an diesen fünf Eken sind Fähigkeiten verteilt, die eine Führungskraft mit wirklich viel Präsenz, mit toller Präsentz braucht.
00:07:11: Anfangen tun wir meistens.
00:07:14: Was ist das, was ich im Gespräch erreichen will in der Situation?
00:07:17: Sei es eine Moderation, sei es Vorstands-Meeting auch nur mit den Mitarbeitern oder im Gesprächen.
00:07:22: Was will ich tatsächlich erreichen?
00:07:23: Was sind meine Top zwei Ziele?
00:07:25: Dann, was brauche ich alles dazu?
00:07:27: Kommunikationswerkzeuge von, angefangen von Storytelling über welche Rhetorik könnte vielleicht hilfreich sein?
00:07:33: Gibt es da bestimmte Tools?
00:07:35: Das sind aber meistens so eher die kleineren Varianten davon.
00:07:37: Also da brauche ich nicht jetzt ein großes Rhetoric Seminar belegt haben um mich gut auszukennen sondern Kommunikation ist daher noch viel mehr auch wirklich die nonverbale Kommunikion Die Stimme, die Gestik, die Körperhaltung.
00:07:49: bin ich demjenigen zugewandt Wie sitzen wir überhaupt am Tisch?
00:07:51: Sitzen wir gegenüber am Tisch oder haben wir vielleicht die Möglichkeit uns persönlich zu begegnen in der Sitz?
00:07:58: dann ist noch ein großer Part wirklich meine eigenen Überzeugung als Person.
00:08:01: Was glaube ich eigentlich tatsächlich, wer ich bin?
00:08:03: Was macht mich aus in meinen Überzeugungen, in meinen Grundhaltungen und in meinen Werten?
00:08:07: Dann ist ein Part das Wissen was sich als Führungskraft fachlich weiß, was ich aber auch über mich selbst weiss.
00:08:13: Das spielt so ein bisschen den Überzeugungs- rein.
00:08:15: Und natürlich der ganze Part der Präsenz im Sinne von Ich Bin Wirklich Da.
00:08:20: Ich würde gerne noch mal so diesen Part Überzeugung auch in den Vordergrund stellen dabei.
00:08:23: Also das Thema in der Kombination, auch Intention und Überzeugungen.
00:08:27: ich glaube viele Führungskräfte beschäftigen sich sehr stark mit diesem Thema Kommunikation.
00:08:31: da gibt es genug Führungskräfte die doch nicht alles kennen kann man sicherlich noch was dazu lernen.
00:08:35: Präsenz hat Steffi ja schon gerade viel darüber gesagt aber Intention wirklich diese Klarheit darüber was soll am Ende dabei rauskommen.
00:08:41: wie mache ich das eigentlich?
00:08:42: Und dazu ist eben unheimlich wichtig.
00:08:44: zu dem Thema Überzeuging sehe ich persönlich auch immer dieses Thema sich selbst zu kennen.
00:08:48: nur wer sich selbst kennt kann auch andere führen.
00:08:51: Und das ist glaube ich ganz wichtig, weil die meisten Gespräche, die nicht funktionieren, sie haben was damit zu tun dass sich plötzlich in einem Gespräch eine Resonanz kriege mit der ich mich gerechnet habe wo ich nicht weiß wie ich damit umgehen soll.
00:09:01: in diesem Moment und wenn ich da jetzt die falschen Schlüsse ziehe und weil ich einfach mich nicht gut genug kenne wie auf unangenehme Dinge auf Konfrontation oder was er immer reagieren kann dann fange ich auf einmal an möglicherweise einfach weil ich mich nicht vorbereitet habe also nicht genug über mich weiß.
00:09:16: rote knöpfe habe die kennt vielleicht jeder sich rote Knöpfe, die gedrückt werden von anderen.
00:09:20: Und somit bin ich im Prinzip manipulierbar von anderen und dafür ist es wichtig über sich selbst gut Bescheid zu wissen und sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
00:09:27: Da ist eben sowas wie Coaching oder Selbsterfahrung oder ähnliches einfach ein ganz wichtiger Bereich der aus meiner Sicht bei Führungskräften viel zu kurz kommt.
00:09:34: Wissen spielt gar nicht so eine große Bedeutung.
00:09:36: Also wenn ich jetzt mal den Bereich Wissen nehme dann meint er das nicht nur fachliches Wissen sondern auch Wissen über mich selbst was mich erinnert an dieses Kurgimich Hogen Assessment und in D-Railern war das das?
00:09:45: Beispielsweise, genau!
00:09:46: Das finde ich bis heute ja eines meiner... Lieblingsorte, was du gelernt habt.
00:09:49: Was sind deine D-Railer?
00:09:50: Was bringt dich außer Tritt und was ist dir wichtig?
00:09:53: Gut!
00:09:53: Also kann man im Prinzip sagen euer Berkeley Stern ist echt ein bisschen wie so einen Sheriff's Stern den man eigentlich benötigt dem dann Leute folgen also ein bisschen die fünf Eigenschaften, die dich zu einem Lieder machen, weil es halt Leute intrinsisch von sich aus dir folgen.
00:10:04: So deutlich das jetzt?
00:10:05: Absolut ja, weil letztendlich Führungsperson wird man nicht dadurch dass man ein Titel kriegt sondern Führungspersonen wird man dadurch dass die Menschen sagen dem Folge ich gerne Das erlebt man eben auch, ist, dass dir geht und möglicherweise andere Leute sagen da möchte ich gerne mithin gehen weil es einfach gut funktioniert zusammen.
00:10:22: Könnt ihr nochmal diesen Unterschied zwischen Intention war das erste was ihr genannt hattet?
00:10:26: Und Überzeugung?
00:10:27: könnt ihr das noch mal so ein bisschen herausarbeiten was da der unterschied ist?
00:10:29: Das wirkt für mich noch so artverwandt.
00:10:31: wahrscheinlich habe ich da einfach nur eine noch nicht verstanden.
00:10:33: Die Intention ist aus unserer Sicht auch das, was noch mal auf den Gegenüber einspielt.
00:10:38: Also mit was vor allem Gefühl soll der andere aus dem Gespräch rausgehen?
00:10:41: Was ist das, dass ich bei ihm erreichen will?
00:10:43: Was is' da's, was sich entflammen will?
00:10:44: Dazu brauche ich meine eigenen Überzeugungen, meinen eigenen Glaubenssätze alles das, wat mich ausmacht und das bildet dann oder das kann ich als Grundlage nehmen für das,
00:11:02: Beispiel von einem Workshop war das, von dem ich in deinem Vortrag gehört habe.
00:11:06: Das gehörte doch auch an das Thema Intention ein?
00:11:09: Ich sage jetzt mal, dass natürlich immer auch im Kombination zu sehen, Steffi hat ja vorhin schon angesprochen verschiedene Tools.
00:11:14: Wir sind eigentlich gar nicht so diejenigen, die sagen Tool sollten im Vordergrund stehen aber eines der zentralen Elemente Modelle, die wir nutzen ist das Wire-What System vom Simon Sinek beispielsweise.
00:11:23: und da ist natürlich genau diese Frage also was will ich einen Moment eigentlich erreichen?
00:11:27: und wer hatten eine Situation, dass es ein internationaler Workshop angestanden hat Und der Moderator zwei Wochen vorher abgesprungen ist und ich gefragt wurde, ob ich diesen Workshop moderieren kann.
00:11:37: Ich hab gesagt – und ich war ja da auch einfach in einer glücklichen Situation – dass sich viel fordern konnte und gesagt habe, ja aber dann nur nach meiner Bedingung.
00:11:44: Dann bin ich mit dem Vorbereitungsteam zusammengekommen und habe als erstes gefragt was wollt ihr tatsächlich mit diesem Workshop erreichen?
00:11:50: Was ist anders am
00:11:51: Ende?!
00:11:52: Das haben die mir beantwortet und danach konnten wir sagen wie müssen wir dazu vorgehen um das zu erreichen!
00:11:57: Am Ende war klar, es wird keine Konferenz mehr so wie es vorgestellt worden sondern es wird am Ende ein interaktiver Workshop.
00:12:03: Dann haben die mir gesagt, ja ist alles wunderbar das muss jetzt nur noch unserem Vorstand erklären.
00:12:07: und das habe ich dann in einem Telefonat auch gemacht.
00:12:09: und da ist eben genau dieser Punkt.
00:12:10: wie gehe ich jetzt vor?
00:12:11: In diesem Moment dass ich einen Gefühl habe Ich hab eine sichere Set an Möglichkeiten für mich da.
00:12:15: Und dann bin ich auch genau nach diesem Why How What Modell vorgegangen und habe eben gesagt pass auf Das Ziel des Y ist das was wir mit dem Workshop erreichen wollen.
00:12:22: Ist das für dich auch das y?
00:12:23: Ja dann müssen wir so und so vorgehen.
00:12:25: ist das für Dich klar und akzeptabel?
00:12:26: ja und war das dritte ja da musst du deine Speaker ausladen und sagt er ja ist klar.
00:12:30: Und wenn ich andersrum vorgegangen wäre in dieser Situation, das heißt ich muss mir immer über den Kontext klar sein mit welchen Menschen habe ich es zu tun?
00:12:36: Wenn ich anders rumvorgegangen wäre und hätte gesagt hör mal du musst alle Speaker ausladen dann hätte der mir vermutlich ein Vogel gezeigt und hätte gedacht sag mal was soll das denn jetzt?
00:12:43: Dann hätte ich gesagt Ja wir wollen auch einen interaktiven Workshop machen.
00:12:46: Da hätte er gefragt wieso?
00:12:47: Und dann hätte ich zum Schluss das Y gebracht und hatte gesagt ja wir wollen alle besser zusammenarbeiten.
00:12:51: Man hätte gesagt wie so dass doch schon alles in Stellenbeschreibung beschrieben.
00:12:54: wozu soll das sein?
00:12:55: Ich nenne das immer den ganz einfachen lockeren Spruch an dieser Ecke.
00:12:58: Man kann die Psychologie gegen sich arbeiten lassen oder für sich arbeiten.
00:13:01: Und dazu muss ich eben über mich Bescheid wissen, ich muss ein Gefühl dafür haben wie andere Menschen ticken.
00:13:06: wo kann ich da andocken?
00:13:07: und das ist nicht ein Thema wo ich nur eindimensional denken kann sondern ich muss ganz viel Erfahrung sammeln.
00:13:12: Ich musste auch mal Fehler machen aber ich muss sie mir dann auch angucken und daraus lernen und ich glaube dass hat viel damit zu tun um diesem Thema Überzeugung mit diesem Thema mich selbst kennenzulernen als Führungskraft um dann wirklich Wirkung entfalten
00:13:24: zu können.
00:13:25: Ja, ich fand dieses Bild einfach ganz passend.
00:13:27: Er sagte immer start with why und hättest du außen gestarrt?
00:13:30: Wäre es nach innen gegangen oder um die Ohren geflogen?
00:13:33: In dem Fall ist das da mal gutgegangen.
00:13:34: Da sind
00:13:34: wir vielleicht auch so ein bisschen bei dem Thema Flexibilität.
00:13:37: also dass was Stefan gesagt hat Ich brauche einfach ganz viele Erfahrungen.
00:13:40: Ich muss ganz viel ausprobieren Um dann auch tatsächlich mein Stil zu finden um tatsächlich auch flexibel je nach Situation denjenigen zu überzeugen Denjenigen zum zum Enflamm zu bringen.
00:13:50: Und dafür braucht es eben verschiedene Dinge.
00:13:52: da reicht nicht ein Rhetorik-Seminar da reicht auch nicht einmal irgendwie ein paar Sitzungen Coaching zu machen, sondern das ist wirklich eine Kombination aus verschiedensten Dingen die mich dann dazu befähigen tatsächlich auch ne richtige wirkliche Executive Presence zu zeigen.
00:14:05: Was wären denn Anlässer eigentlich für diese Executive Prescence?
00:14:07: Also in welchen Situationen brauche ich sowas ganz vermehrt?
00:14:11: Ich hoffe, dass sich jede Führungskraft darüber Gedanken macht.
00:14:14: Wie sie andere führt?
00:14:15: Wie sie das eigene Why How What definiert?
00:14:18: Aber wenn wir so spezielle Anlässe definieren wollen dann geht's da viel um Change also im Sinne von es ändert sich viel und ich brauche wirklich diese Fähigkeit die Leute mitzunehmen.
00:14:28: Ich muss sie inspirieren, ich muss sie motivieren damit Sie den change mitgehen.
00:14:31: Das ist natürlich auch immer wieder ein Bestandteil von High Performance Teams.
00:14:34: Wenn ich High Performance leben will Dann komme ich um Executive Presence nicht drumherum denn ich muss die leute inspirieren ich muss ihn mitziehen können.
00:14:40: Ich möchte ganz klar erweitern, in jedem Bereich brauche ich das zu jeder Zeit.
00:14:45: Und die Führungskräfte nehmen sich oftmals nicht die Zeit, sich darüber Gedanken zu machen.
00:14:48: Ich brauche ein Hundert Prozent!
00:14:50: Ja es wird vom Mitarbeiter immer verlangt bei einer klaren Aufgabe dass er ein hundert Prozent bringt und Die Führungskräfte können schalten und walten wie sie das wollen.
00:14:57: Sie sollen sich mal im Bewusstsein darüber schaffen wie wichtig das ist was sie da gerade tun weil sie sind ja der große Hebel.
00:15:01: wenn ich als Führerskraft nicht meine Führingspräsenz zeige und Nicht alles hundert prozent gebe in diesem Moment dann habe ich unten dran möglicherweise acht oder oder wie viel auch immer Mitarbeiter, die nicht hundertprozentig performen können.
00:15:13: Also insofern muss sich jede Führungskraft auf bewusst sein, wie wichtig die eigene Leistung an dieser Stelle ist und dazu gehört eben permanentes Üben und auch zu schauen wo kann ich mich verbessern?
00:15:23: Es gibt doch trotzdem bestimmte Situationen wo das einmal gesondert stark wichtig ist.
00:15:27: also du hast gerade gesagt Change Management wann immer eine Veränderung ansteht.
00:15:30: bei Startups ist es zum Beispiel so die Leben ja im Dauerveränderungsprozess.
00:15:34: Ich hab oft auch so die Erfahrung gemacht, dass das Thema Onboarding relativ zentral ist.
00:15:39: Weil wenn wir über Why How What reden, reden wir über eine Vision und einen Mantra, den wir folgen.
00:15:43: Wenn Leute es am Anfang schlecht verstanden haben, ist man da in einer Kurve drin, die nicht mehr gut performt.
00:15:49: Sind das typische Anlässe oder gibt's noch weitere, wo das extra wichtig ist?
00:15:52: Bei dem Thema On-boarding haben wir immer ein schönes Bild von der eigenen Betriebsanleitung.
00:15:56: Also wenn jemand auf ne Führungsposition draufkommt, dann empfehlen wir meistens eine eigene Betriebesanleitungen zu schreiben auch das eigene Wiser ein bisschen näher zu definieren.
00:16:05: Um den Mitarbeitern klarzumachen, wer bin ich überhaupt da vorne?
00:16:08: Was sind die Dinge, die mich ausmachen und wie könnt ihr am besten mit mir umgehen?
00:16:11: was ist das, was ich auch von euch erwarte, wie ihr mit mir geht und wie wir als Team uns tatsächlich definieren?
00:16:17: also dass es immer wieder ganz schöner anlassig auch wirklich nochmal zu besinnen was sind meine dinge, die mir besonders wichtig sind?
00:16:23: was sind die dinge ,die mir bei den anderen besonders wichtig Sind um darüber auch in ein Gespräch zu kommen und einen offenen Austausch?
00:16:28: Ja genau und es ist vor allen Dingen wichtig.
00:16:30: der erste Eindruck zählt ja Ich setze als Führungskraftar auch meine Markt zu Anfang.
00:16:35: Also wer will ich sein, als wer will gesehen werden?
00:16:37: Und wenn ich beispielsweise zu passiv starte und die Leute denken, aha, das ist also der Neue... in der Anführung stichend.
00:16:44: Und dann ziehe ich irgendwann an, dann ist das für alle schon wieder ein großer Change weil die sagen ah ich kann den ja gar nicht einsortieren er hat sich bisher ganz anders präsentiert und das erleben wir gerade im Onboarding sehr oft dass Menschen in der onboarding Zeit zu Anfang sich ein Stück weit verstellen.
00:16:55: sie sind einfach nur eine Beobachtungssituation unterwegs und haben aber keine Klarheit darüber sich selber und den anderen zu zeigen wer Sie sind.
00:17:02: und dafür ist es eben oft hilfreich auch im Vorfeld und das wäre jetzt wieder so'n Teil zum Thema Executive Presence sich im Vorfield darauf vorzubereiten auf dem neuen Job wie steige ich da ein?
00:17:12: Kernbotschaften nicht zu Anfang senden will.
00:17:14: Also wer will ich zukünftig dort gesehen werden?
00:17:16: Bin ich da der Macher, der Gestalter?
00:17:18: bin ich der Zuhörer, bin ich die Kooperative?
00:17:20: was auch immer?
00:17:20: wie sehe ich eigentlich meine Rolle?
00:17:22: und das sollte man vorher reflektieren und dann auch zu Anfang hundert Prozent
00:17:25: einbringen.".
00:17:25: Ich glaube da ist nochmal ein Stichwort man sollte es vorher machen.
00:17:28: Also es bringt mir nichts, wenn ich als Führungskraft reinkomme und mache mir dann die nächsten zwei Monate Gedanken darüber wie möchte ich das Team führen?
00:17:34: Es muss tatsächlich vorher passieren.
00:17:35: Dann habe ich die Chance tatsächlich von vornherein auch mal eine Grenze zu markieren Und dem Team auch einen Rahmen zu geben indem sie sich entfalten können.
00:17:41: Was mit dem Thema Konflikt?
00:17:42: Weil das würde ich ja annehmen, ist so die Feuerprobe für irgendwie Präsenz.
00:17:46: Ist das so oder ist vermutlich das falsch?
00:17:48: Ja!
00:17:48: Ich würd jetzt sagen wie Gefahr ist jetzt einfach... Ihr kennt ja wieder unser Thema.
00:17:51: wir sind immer viel mit Lencioni unterwegs und einer der Punkte in der Zielorientierung ist ja was gegen Zielorientierungen spricht ist Status-und Ego Und es ist manchmal ein schmaler Grad und da muss man einfach für sich eben Da sind wir auch wieder bei dem Thema selbst über sich viel zu wissen.
00:18:04: Also wie bin ich denn da gerade unterwegs?
00:18:05: also ich will auf der einen Seite zielorientiert sein und dann sage ich immer Zieleorientierung in einem Unternehmen bedeutet im Sinne des Unternehmens im Sinne des Teams das Beste erreichen wollen und nicht für mich, meine Ego-Zentrik oder was soll man das Besse erreichen zu wollen.
00:18:18: Also kein Status und Ego sondern es ringen um die beste Idee und eine Führungskraft mit Executive Presence hat das für sich im Blick.
00:18:24: wo ist dieser schmale Grad?
00:18:26: also wo kippt es um sozusagen in den Status & Ego Diskussion?
00:18:29: Und wo ist es eben tatsächlich etwas was fürs Team gerade das Bste ist oder für das Unternehmen des Bestes?
00:18:34: Das ist ein schmaler Grad und da scheitern auch viele Führungskräfte und zwar aus einem Grund Die waren möglicherweise die ganze Zeit Präsent haben nicht deutlich gemacht, wofür sie eigentlich stehen.
00:18:44: Haben geschluckt die ganze Zeit.
00:18:46: und jetzt kommt es zu diesem Punkt wo entschieden wird.
00:18:49: und da ist ein Widersacher der eine andere Idee hat, die aber längst nicht so gut ist.
00:18:52: und jetzt denkt jemand dann muss er jetzt die Pampgarten auspacken um den umzuschießen und dann geht das auf einmal in destruktiven Konflikt rein.
00:18:59: und da geht's auf einmal um Egoismenstatus und Ego und nicht mehr um die Sache.
00:19:02: und deswegen ist es so wichtig von Anfang an auch diese eigene Präsenz zu haben und deutlich zu machen worfür ich stehe und was mir wichtig ist.
00:19:09: Je besser ich über mich selber Bescheid weiß, desto besser ich auch immer wieder reflektiere.
00:19:13: Was ist tatsächlich mein Kern im Sinne des Unternehmens?
00:19:16: Im Sinne des Teams?
00:19:17: Desto weniger Angriffsfläche biete ich auf Konflikte.
00:19:20: Konflichte entstehen ja häufig nicht auf einer sachlichen Ebene sondern wirklich auf der emotionalen Ebene und dann ist irgendetwas nicht klar ausgesprochen worden.
00:19:27: Irgendetwas gab zu viel Raum für verschiedene Aspekte.
00:19:30: Was sind denn sonst so die Herausforderungen, die ich rund um Executive Presence zu bewältigen habe?
00:19:34: Also was sind vielleicht Situationen, wo das besonders gefragt ist.
00:19:37: Welches Anwendungsfenster hab' ich da in den Härtepereichen?
00:19:40: Ich würde gar nicht ehrlich gesagt auf die Härtebereiche gehen.
00:19:42: Executive Prescence ist zu jeder Zeit von der Führungskraft erforderlich.
00:19:46: Das ist genauso als wenn ich von meinen Mitarbeiter sage seine Dateneingabe muss immer zu hundert Prozent akkurat sein und genauso kann ich von einer Führungskraft erwarten dass sie zu jederzeit hundert prozent im Spiel ist und seine volle Leistungsfähigkeit im Sinne des Teams und des Unternehmens zur Verfügung stellt.
00:20:04: Und da ist es schon wichtig, sich bewusst zu machen... Es ist eben nicht nur eine Ebene.
00:20:08: Viele Führungskräfte wie Steffi Freund schon mal gesagt hat konzentrieren sich so auf die Kommunikation.
00:20:12: aber es ist eben ein Balance zwischen meiner Intention wo es hingehen soll meine Überzeugungen der Kommunikations-, der Präsenz- und des Wissens um in jeder Zeit adäquat reagieren zu können und sich damit auseinanderzusetzen.
00:20:23: Das ist wichtig!
00:20:24: Anlässe, wir reden immer von Change als wenn das immer nur die großen.
00:20:29: Nein, im Prinzip.
00:20:30: Jede Aufgabe, die ich einem Mitarbeiter gebe, jede kleine Veränderung ist ein Change!
00:20:34: Also im Grunde genommen ist es die permanente Konzentration da drauf sich bewusst zu sein.
00:20:38: was ist gerade meine Intention?
00:20:40: Was will ich erreichen und wie muss ich vorgehen um den Mitarbeiter bestmöglich abzuholen und eine möglichst schnelle Akzeptanz für meine Ideen zu finden?
00:20:47: weil dann machen wir uns nichts vor.
00:20:49: heute zählt Geschwindigkeit Tempo um dann eben in einer möglichst schneller Akzeptant zu finden und möglich schnell die Dinge in meinem Sinne richtig umgesetzt haben.
00:20:56: Dann nehmen wir mal das Tempothema.
00:20:58: Frage mal an lassen.
00:20:59: Was sind denn Herausforderungen, die ich habe, denen ich mit Exegitiv Presence begegnen sollte?
00:21:03: Die Herausforderungen liegen natürlich auch in den aktuellen Management-Dynamiken zugrunde.
00:21:09: Ich habe nicht mehr so viele Möglichkeiten, mich zu präsentieren.
00:21:12: Die Möglichkeiten werden immer geringer, die Führungskräfte werden ausgesiebt und wenn ich mich irgendwo hinstelle sei es um etwas zu moderieren, sei es nur meine Ansprache für meine Mitarbeiter, für wen auch immer ... Ich hab nur diesen einen Moment!
00:21:24: Ich muss in diesem Moment tatsächlich hundertprozentig performen.
00:21:26: Ansonsten ist dieser Moment vorbei.
00:21:30: Ausführung.
00:21:31: Gut, also ich schneide mit!
00:21:32: Man hat irgendwie weniger Zeit generell per se du hast weniger Berührungspunkte man kann sich nicht mehr so schön zeigen was man so mitkriegt werden Teams irgendwie immer schlanker und verteilter und es ist eigentlich so.
00:21:41: Thema Motivation.
00:21:42: das wären jetzt so fünf Herausforderungen die ich rausgehört habe die ihr seht wo executive presence besonders gefordert
00:21:47: ist.
00:21:48: Ich würde vielleicht noch mal auf Stefan zurückkommen, er gerade sagte es ist in jeder Situation.
00:21:52: Ich bin Führungskraft und ich brauche in jeder Situation wo ich mit Mitarbeitern mit anderen Leuten zu tun habe meine hundertprozentige Präsenz.
00:21:59: Klar können wir jetzt unterscheiden.
00:22:00: Es gibt solche Anlässe und solche Anlässen aber grundsätzlich sollte ich mir in jeder situation wo ich eine Mitarbeiter oder einem anderen Kollegen spreche Bewusstsein.
00:22:08: was möchte ich gerade erreichen?
00:22:09: Und wie muss sich das anstellen.
00:22:11: also von daher ist ein grundsätzliches Thema und natürlich kommen bei uns auch viele Kunden mit einem speziellen Anlass dahin dann aber im Laufe des Coachings oder im Laufer des Termins fest.
00:22:20: Ach nee, das steckt ja noch viel mehr hinter!
00:22:22: Das ist ja gar nicht nur dieser eine Anlass der das für mich jetzt ausmacht sondern da gibt es ganz viele Aspekte drin.
00:22:26: die begegnen mir tagtäglich in jeder Stunde, in jedem Gespräch und jeden Telefonat sogar.
00:22:31: Also muss man sich tatsächlich grundlegend damit auseinanderzusetzen genau
00:22:35: Jetzt mal Butter bei die Fische.
00:22:37: Wie lerne ich denn eigentlich Executive Presence, wenn ich das bisher vielleicht so ein bisschen verschlafen habe?
00:22:41: Gibt es Methodiken, gibt es Tools mit denen ich mir sowas aneignen kann?
00:22:44: wie komme ich da hin, wenn mir das nicht angeboren ist oder ich es bisher einfach gar nicht so wahrgenommen hab als wichtig?
00:22:49: Also gibt es vielfältige Sachen, die man machen kann.
00:22:51: also tatsächlich ist aus meiner Sicht das Thema Selbsterfahrung eben wichtig um über sich selbst Bescheid zu wissen.
00:22:57: Da gibt es unterschiedlichste Angebote.
00:22:58: Es gibt wirklich sehr gute Programme im Bereich High Impact Leadership und Ähnliches was wir festgestellt haben womit auseinandergesetzt haben und wir haben auch den direkten Vergleich.
00:23:08: Ich habe teilweise Präsenzveranstaltungen gehabt, an denen ich teilgenommen habe die wir hinterher nochmal online gesehen haben.
00:23:14: also da gibt es dann auch Online-Formate von.
00:23:16: man muss wirklich sagen in diesem Bereich um wirklich da alles aus sich raus zu holen funktionieren meistens online Workshops nicht zumindest längst nicht so gut.
00:23:25: Es ist einfach wichtig da geht das auch wieder um diese Beziehung und um wirklich in den echten Kontakt zu kommen.
00:23:30: Wir empfehlen immer wirklich Präsentformate die auch teilweise mehrere Tage dauern weil man da schon echt durchhochs und tiefs geht in so einer Zeit.
00:23:37: Und das braucht man einfach auch, um es wirklich zu lernen.
00:23:40: Das ist mehr als ein rationales Verständnis für die Situation, sondern es ist wirklich ein körperliches Auseinandersetzen mit bestimmten Dingen.
00:23:47: Wir arbeiten beispielsweise in vielen Workshops und in vielen Coachings auch mit Videoformaten, um jemanden etwas zurückzuspielen.
00:23:55: Und wir sind immer wieder erstaunt wie stark das einfach wirkt wenn jemand tatsächlich sich selber noch mal sieht oder wenn er gespiegelt wird von anderen Personen.
00:24:02: Es hat eine ganz andere Kraft und eine ganz andere Bedeutung für die Personen in dem Moment, als wenn sie Bücher gelesen haben oder ähnliches.
00:24:09: Ich denke, die digitalen Formate werden immer besser?
00:24:12: ganz klar.
00:24:13: Und sie können einen Part des Ganzen vermitteln, wenn wir uns jetzt wieder an einem Stern orientieren dann wäre der Wissenspart oder auch die Überzeugung sind etwas wo ich digital schon daran arbeiten kann in dem ich zumindest ein bisschen Futter bekomme und mich danach mit mir selber auseinandersetzen kann.
00:24:26: tatsächlich aber der emotionale parten der Beziehungsaspekt wie komme ich denn beim anderen drüber?
00:24:31: was denken der andere von mir wenn nicht das und das so formuliere oder wenn ich so und so agiere?
00:24:35: dass kann ich mir nicht vorstellen.
00:24:36: das muss sich tatsächlich beim anderen sehen und erleben und dafür muss mir da andere auch ein Feedback geben sich rein digital wirklich abholen.
00:24:43: Da fehlen mir einfach ein paar Aspekte, die da nicht zu holen
00:24:47: sind.".
00:24:47: Gibt es trotzdem Tools und Methoden mit denen man dem Thema beirücken kann?
00:24:51: Weil ich meine das ist ja sonst so wie Therapie oder wie Paartherapie.
00:24:54: Man kann's ja nicht selber therapieren.
00:24:55: erfahrungsgemäß also vielleicht ist eure Antwort dass man Berater wie euch braucht aber ich bin natürlich trotzdem immer neugierig drauf rauszukitzeln.
00:25:01: können Leute jetzt zuhören sowas schon selber ein Stück weit erschließen?
00:25:05: Sie können Bücher zu dem Thema lesen, zum Thema Status.
00:25:07: Zum Thema Wirkung und Kommunikation klar können sie das machen aber tatsächlich sollten sie einfach wirklich gucken wo sie in die Interaktion mit anderen gehen kann.
00:25:14: Sie sollten sich Sparings Partner suchen wie ihnen ehrliches Feedback geben.
00:25:18: Die eingeladen sind dazu auch hartes Feedback zu geben um zu sehen wie sie wirklich in der Wirkung sind im Kontakt mit anderen Leuten wo es Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
00:25:26: Aber der Schwerpunkt ist tatsächlich eine eins-zu-eins Arbeit und da geht's darum dass die Führungskraft sich dann selbst Gedanken macht wo sie sowas am besten machen kann.
00:25:34: sich völlig wurscht, ob jemand zur Volkshochschule oder sonst irgendwo geht.
00:25:37: Wenn da gute Kurse angeboten werden, geht dahin!
00:25:39: Und macht es und sammelt einfach Erfahrung.
00:25:41: Gibt's sonst Symptome, an denen ich erkenne dass sich ein Problem mit Executive Presence haben?
00:25:45: Mit irgendeinem der fünf Sternerbchen oder mit dem Präsentsthema im Grundsatz?
00:25:49: Also die Leute merken das einfach daran, dass die Mitarbeiter nicht folgen oder dass sie andere Dinge tun und hinterher nochmal nachfragen müssen.
00:25:56: wenn ich zurückspiegelt kriege oh das war mir gleich nicht so klar was eigentlich gewollt ist.
00:26:00: Wenn ich merke dass die Mitarbeitern nur Mitläufer sind und nicht richtig in die eigene Initiative reingehen dann soll ich mich als Führungskraft immer fragen ob ich da gerade wirklich gut unterwegs bin und was sich verändern kann, um dann doch besser wirken zu können.
00:26:11: Vielleicht noch ein kleines Beispiel, was uns häufig schon im Coaching entgegengekommen ist.
00:26:16: Die Führungskraft mit den Mitarbeitern nicht richtig ins Gespräch kommt.
00:26:19: Dass die Führungskraft ein Thema hat, was sie mit dem Mitarbeiter besprechen möchte ... Sie sagt ihm das und dann ist plötzlich stille.
00:26:25: Mitarbeiter sitzt da und hat das natürlich verstanden auf der rationalen Ebene?
00:26:29: Es ist aber nicht wirklich angekommen auf der emotionalen und Beziehungsebene.
00:26:32: Das tatsächliche Why, was die Fährungskraft vielleicht vermitteln wollte, hat sie gar nicht vermittelt.
00:26:36: Weil sie vielleicht auch gar nicht wusste wie!
00:26:38: Dann entsteht so einen Raum der Stille Die fühlten nicht Wissens.
00:26:42: Und die Führungskraft hat aber keine Idee, wie sie es denn anders machen könnte?
00:26:45: Wie sie's besser machen könnte und wie sie auch mit den Mitarbeiter richtig ins Gespräch kommen kann.
00:26:49: Also das ist etwas was wir immer wieder erleben dass kein echtes Gespräch auch im Sinne von Fragen oder von anderen Gesprächstechniken tatsächlich entstehen kann um wirklich in einen echten Austausch zu kommen.
00:27:00: Ja okay das kann ich mir aber echt Bilder vorstellen zumal das dann ganz oft bestimmte Situationen mündet wie man entlässt ihn dann und sagt sich hinterher ja der hat einfach nicht gepasst er hat einfach wo wir ihn haben wollten.
00:27:11: Genau,
00:27:11: die Schuldfelder sind plötzlich auf den Mitarbeiter abgewälzt obwohl er gar nichts dafür kam.
00:27:14: es ist halt nicht angekommen.
00:27:15: möglicherweise ist ihm gar nicht das ehrliche jemals gesagt worden was wirklich wichtig ist wenn man sich es nicht faut.
00:27:20: dass gibt es auch bei Führungskräften auch.
00:27:22: das gehört letztendlich dazu sich Dinge mutig zu sein und sich Dinge zuzutrauen.
00:27:26: Mir ist noch ein Gedanke gerade gekommen, was du vorhin gefragt hast auch zu diesen unterschiedlichen Methoden.
00:27:30: Auch nochmal ein Gedank, wir beide Steffi und ich sind Coaches in der Ausbildung von Berkeley Executive Coaching-Institut und erleben da immer wieder die Teilnehmer, die zur Executive Coaches ausgebildet werden.
00:27:40: Und da sind im Übrigen hier für die deutschen Zuhörer.
00:27:43: In der Coachingausbildung sind meistens fünfzig Prozent C Level Personen, die da teilnehmen aus der Textszene vom Silicon Valley
00:27:50: usw.,
00:27:50: die sich grade als Executive Coach ausbilden lassen, weil sie wissen wie wichtig es ist diese Führungskraft zu haben.
00:27:58: Diese Führungspräsenz zu haben.
00:27:59: und wir merken einfach auch was in diesen Tagen wenn wir damit den Menschen arbeiten was sich dafür die verändert und das ist einfach echt phänomenal.
00:28:06: Und Sie gehen mit einem ganz anderen Mindcenter und einer ganz anderen Haltung und Präsenzen in diesem Moment raus.
00:28:10: Es ist eine der Punkte warum wir immer Schwierigkeiten damit haben mit online Dingen oder mit Büchern.
00:28:14: Das ist immer eine gute Unterstützung aber die physische Präsentz ist so dermaßen unterschiedlich.
00:28:18: Havorang ich glaube dass ist fairerweise ein Thema was manchmal ein bisschen abstrakt ist wo ich so das Gefühl habe, dass kriegt man echt immer nur so ... In Behandlung sage ich mal in Anführungsstrichen durch externe Kraft auch irgendwie gehändelt.
00:28:29: Also ich glaube Bewusstseinsmachung ist dann Thema und irgendwie eine Kommunikation gehen.
00:28:32: Ja aber da muss ich stoppen!
00:28:33: Da muss ich jetzt mal echt rein.
00:28:36: Das ist keine Behandlung, also pack das bitte nicht in diese Ecke.
00:28:39: Es ist eine Leistung sich selbst kennen zu lernen und Führung ist über sich Bescheid zu wissen.
00:28:44: Und Führungen ist eben Reflexion.
00:28:46: und Reflexionen um aus dem eigenen blinden Fleck rauszukommen, das schaffst du nicht.
00:28:50: Wir, Steffi und ich haben Top Ausbildungen überall auf der Welt und trotzdem nehmen wir Coaches Supervision, kollegiale Beratung in Anspruch weil wir selber für uns nicht hinkriegen Weil wir immer wieder die reflektion auch mit anderen Menschen brauchen um noch besser zu werden.
00:29:04: eben ist es nicht eine Behandlung, sondern es ist professionelles Management sich vorzubereiten und seinen Job genauso gut zu machen wie andere.
00:29:12: Ich finde das immer wieder in diesem ganzen Führungsbereich unsäglich.
00:29:16: muss ich wirklich an dieser Stelle jetzt mal gerade los werden?
00:29:19: ja Von jeder Fußballmannschaft erwartet die, dass sie wöchentlich top trainiert ist und so weiter.
00:29:24: Und Führungskräfte nennen sich alle Führungskräft.
00:29:26: Wie viel Stunden in der Woche trainiert ihr Führungen?
00:29:32: Das macht kaum einer!
00:29:33: Es ist wichtig, sich mit Führern auseinanderzusetzen, weil ihr habt einen Riesenhebel in den Firmen.
00:29:37: Was stört dich an Begriff Behandlung?
00:29:38: Behandlungen geht für viele Leute immer gleich etwas Therapeutisches.
00:29:41: Ich glaube ja... Es geht nicht um Defizite zu behandeln oder was auch immer sondern es geht darum eine Top-Führungsskraft zu sein.
00:29:47: Um eine möglichst gute Qualität auch als Führungskraft für die Mitarbeiter zu liegen.
00:29:51: Okay, aber wenn du sagst es geht für viele in Therapie dann ist das ja nur ein Stückmal was Leute in ihrem Kopf haben über diesen Begriff.
00:29:56: Aber was ist doch eine Problembehandlung?
00:29:57: Also es ist doch etwas was nicht so ist wie sein soll.
00:29:59: Nein
00:30:00: und da möchte ich's auch wirklich gegeneinander setzen die Leute studieren BWL ohne Ende und tanken Wissen wissen wissen.
00:30:05: Das wäre dann ja auch ne Behandlung gegen etwas.
00:30:07: Ja und hier tanken sie Wissen wissen wissen.
00:30:09: aber das ist eben nicht etwas was sie nur kognitiv als Wissen aufbauen sondern Es ist auch etwas was Sie als Erfahrungslernen aufbau'n Was sie körperlich spüren was sie verändern wird Und dass ist insofern genau das gleiche Wie des Wissen wo aber leider bis heute nicht, obwohl es so extrem wichtig ist in diesen ganzen Bereichen auf solche Themen Schwerpunkte gelegt werden.
00:30:28: Und die gehörten für mich genauso in die Ausbildung von BWL oder MBAs oder was auch immer rein.
00:30:33: und wenn man sich amerikanische Bereiche anguckt, kriegt das auch dort eine viel größere Rolle.
00:30:37: Wenn man sich anguckt in diesem Bereich MBA-Ausbildung im Bereich ein Changepersonal, im Bereich BWl
00:30:42: usw.,
00:30:43: kriegt es immer eine viel grössere Bedeutung als es hier im Moment hat.
00:30:45: Hier liegen da in Deutschland Ein
00:30:50: bisschen mitschwingt ist dieser Wunsch nach, ich kriege ein Rezept im Coaching.
00:30:53: Daran halte ich mich, das nehme ich täglich ein und damit werde ich
00:30:56: besser.".
00:30:57: Das sind natürlich etwas womit wir auch jeden Tag konfrontiert werden, der Wunscht ... Ach ja?
00:31:01: Geht mir das doch einmal schriftlich!
00:31:02: Dann nehm' ich mir einen Handout mit, dann lese ich mir das durch... Und beim nächsten Mal sprechen wir darüber.
00:31:06: Das ist es eben nicht.
00:31:06: Sondern es tut manchmal weh.
00:31:09: Dieses harte Feedback was von uns kommt, was aber hoffentlich dann auch von einem Mitarbeiter irgendwann kommt oder von einem Kollegen, das tut manchmal Weh.
00:31:15: Ja an Executive Presons zu arbeiten kann unheimlich Spaß machen weil ich viele Dinge ausprobiere, weil ich mein Wissenshorizont erweitere.
00:31:21: Mein Erfahrungshorizant und auch meinen emotionalen Horizont.
00:31:25: Ich kriege einfach viel mehr Angebote.
00:31:26: Ich kriege viel mehr Möglichkeiten.
00:31:27: Ich werde flexibler aber ja zwischendurch Zwickzahlt auch mal.
00:31:30: Und das braucht es um wirklich weiterzukommen, um aus diesem blinden Fleck rauszukommen.
00:31:34: Das geht eben nicht nur mit Buch oder nur digital.
00:31:37: dafür braucht es jemandem der mir gegenüber sitzt, der mir sagt nee das war jetzt irgendwie nicht so dass ich glaube das geht besser probier doch mal das und das aus oder
00:31:43: das hat bei mir was ausgelöst
00:31:45: usw.,
00:31:46: wo die Leute auf der anderen Seite dann sagen, da hatte vor, ich wollte eigentlich ganz was anderes erreichen und da passiert etwas in diesem Moment.
00:31:52: Und das ganze nicht im
00:31:53: Buch?
00:31:53: Ja, ich glaube dieses Zwicken oder dass du halt manchmal Schmerz in der Organisation hast weil Dinge nicht so laufen wie du sie willst, das verleitet mich dazu als Behandlung wahrzunehmen, weil man halt ein Problem kurieren will.
00:32:03: aber ich verstehe den Punkt, den du sagst.
00:32:04: es ist wie ein BWLer ja du kannst auch betriebswirtschaftliche Probleme haben wenn du in einer BWF-Vorsitzung bist dann saugst du auf Sehr gut, sehr gut.
00:32:12: Ich wollte ja ausleiten genau mit diesem Punkt, dass das was ist, wo ich das Gefühl hab ... Man hat jetzt den Podcast gehört und ist trotzdem nicht unbedingt in der Lage hinterher zu sagen, jetzt mache ich XYZ-Attacke und das Thema ist angegangen.
00:32:22: also es ist etwas komplizierter und man braucht glaube ich den Impuls von externen.
00:32:26: trotzdem glaube ich und hoffe ich, dass wir da ein bisschen Licht reinbringen konnten oder ob mal sensibilisieren für das Leute sich überhaupt über das Thema Gedanken machen.
00:32:32: Und danke euch herzlich für!
00:32:34: Also interessant hier, herzlich willkommen noch im Nachgang unser erster Gast bei unserem Leadership Format.
00:32:38: Danke euch
00:32:38: beiden Dankeschön.
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