Wie digitalisiert man eine Versicherung? | #Unternehmensführung 🧠

Shownotes

C-LEVEL INTERVIEW | Johannes Rath ist CDO bei dem Versicherungskonzern Signal Iduna. Er zeigt in diesem Podcast vom März, wie sich das Geschäftsmodell von Versicherungen wandelt und welche Strategie das Unternehmen mit dem Venture Capital Arm Signals verfolgt. Du erfährst... ...was sich hinter der Digitalisierungsstrategie 2023 verbirgt ...welche Geschäftsmodelle die Versicherungsbranche der Zukunft braucht ...warum Signal Iduna in Mehrwertservices denkt und welche Geschäftsmodelle dahinter stehen ...welche Strategie Signal Iduna mit dem Venture Capital Arm Signals verfolgt ...wie aus Investments Partnerschaften für morgen werden ...warum Signal Open Studios nicht einfach ein weiterer Innovation Hub ist ...was Dein Startup mitbringen muss, um für Signal Iduna interessant zu sein ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Unternehmertum: Denn getreu dem digital kompakt Motto "Lerne von den Besten" trifft sich Joel in freudiger Regelmäßigkeit mit den erfolgreichsten Unternehmer:innen aus der Startup- und Digitalwirtschaft. Egal ob Scale-up, Soonicorn, Unicorn oder erfolgreicher Mittelständler – in unseren Episoden zu Unternehmertum lassen dich die Besten hinter ihre Kulissen blicken und nehmen dich mit auf eine Reise zur Strategie, Entstehung und Entwicklung ihrer Firmen. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt 👤 Johannes Rath, __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00)Vorstellung und Einführung ins Thema (00:06:50)Strategie 2023 – so wird eine Versicherung digital (00:10:22)Mit Mehrwertservices zum Erfolg? (00:12:53)Wie verändert Big Data das Geschäftsmodell? (00:15:31)Die neue Rolle der Customer Journey (00:22:01)So fördert die Digitalmarke Signals Dein Start-up (00:28:44)Die Investmentstrategie der Signal Iduna (00:34:11)Automation Hero: wie aus einem Investment eine Partnerschaft wird __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns  👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Deep Dive Podcast von Digital Compact.

00:00:12: Mein Name ist Jäger Schmarreg und heute geht es mal wieder um das Thema Digitalisierung von großen, großen Unternehmen.

00:00:17: Und da habe ich heute niemand geringeres Formisitzen als die Signal Iduna und da ganz oben eingeflogen.

00:00:21: Aber ich beschreibe mal kurz für den Zuhörer ein Mann in weißem T-Shirt und Jeans Jacke und er arbeitet aber für einen der größten Versicherungskonzerne unseres Landes.

00:00:29: also erstmal herzlich willkommen und bestaunig.

00:00:31: erst Mal finde ich ja immer positiv.

00:00:32: Also ihr habt ja Startups Billet offensichtlich.

00:00:34: Du meinst du hast eine Jeansjacke fest?

00:00:35: Ja na klar!

00:00:37: Wie man sich kleidet ziehe dich an für den Job den du noch haben willst nicht

00:00:40: den du hast.

00:00:41: Aber stell dich mal ganz kurz vor und beschreib, was du genau tust bei euch.

00:00:44: Ja ich bin Johannes Radt.

00:00:45: Ich bin CDU der Signali Luna Gruppe.

00:00:47: Ich bin dort verantwortlich unsere Konzernstrategie für die Digitalisierung in unserem Kerngeschäft und darüber hinaus auch für unsere Signals-Initiative.

00:00:56: Und Arm & Anker zu unserer Venture Capital Einheit, Signals Venture capital genau!

00:01:00: So jetzt musst du uns mal ein bisschen erzählen was eigentlich so dein persönlicher Background ist?

00:01:03: Ich habe ja mir schon Reisergeschichten erzählen lassen dass Du auch richtig Versicherung verkauft hast.

00:01:07: Das stimmt das stimmt.

00:01:08: Was mein persönlicher background?

00:01:09: Ja ich bin seit wie mich achtzehn Jahre alt bin in dieser Industrie In der Versicherungsindustrie hab dort selber mal Versicherungskaufmann gelernt diese Ausbildung festgestellt, dass man ganz gut damit auch so sein Ausbildungsgehalt optimieren kann und habe also selber angefangen Versicherungen zu verkaufen.

00:01:23: Ich hab dann relativ schnell festgestellt das es ganz gut funktioniert und habe dann einen großen Kunden damals gewonnen und darüber nachgedacht, Mensch wie müsste eigentlich eine Versicherung für junge Menschen aussehen?

00:01:33: Weil ich fand die Branche interessant!

00:01:34: Das ist jetzt siebzehn Jahre her, aber das waren oftmals Menschen um mich herum wo ich dachte naja irgendwie motivieren die andere Dinge als mich und habe da drüber nachgedachten die müsste eigentlich Aussehen, habe parallel European Business studiert.

00:01:48: Immer Vollzeit gearbeitet und dann ist die Idee entstanden eine Versicherung für junge Leute zu gründen das was man vielleicht manchmal heute als Inschul-Tech bezeichnen würde.

00:01:55: und wir haben dann SIOX gegründet als Corporate Startup der Signali Duna Gruppe.

00:01:59: Und ja so bin ich in dieses ganze Thema startup und corporate aus sonder Vertriebsrolle reingeraten würde ich mal sagen und daraus haben sich denn viele Dinge einfach ein Stück weit entwickelt hab einfach viel Erfahrung in den letzten siebzehn Jahren gesammelt.

00:02:12: War

00:02:12: das erfolgreich, was du da gemacht hast?

00:02:13: Beziehungsweise wie erfolgreich war es?

00:02:15: Wieso vieles in diesem Umfeld unterschiedlich erfolgreich.

00:02:17: Ich glaube die Idee war damals wahnsinnig weit vorausgedacht.

00:02:20: Es war die Zeit als dass iPad gelounscht wurde von Steve Jobs als Facebook halbwegs relevant wurde und ich gedacht dann naja wir müssen Versicherungen vielleicht anfangen im Paketen zu verkaufen so alla base ml und xl fifty fünfsechzig fünf siebzig Euro einfach verständlich für junge Menschen.

00:02:35: Das macht vielleicht Sinn das Omni-Kanal zu machen online und offline Und nicht nur provisionsgetrieben sondern mit fest angemessen.

00:02:41: eine gewagte These, weil wir das Thema Spaten übergreifende Produkte damals und auch gar nicht gedacht haben.

00:02:46: Und dann hat es an manchen Stellen natürlich wahnsinnig gestruggelt wenn man aus dem Nichts-on-Team aufbaut und dann auf einmal sich in einem Konzern wiederfindet wo ich sozusagen durch die Drehtür gegangen bin aus einer Vertriebssituation herauskam da auch halbwegs erfolgreich war würde ich mal sagen dann kommt man in so ein Konzert rein und kriegt die Frage stellt er mal was willst du denn jetzt hier damit?

00:03:02: So!

00:03:03: Das waren meine allererste Transformationserfahrungen.

00:03:06: heute bin ich wahnsinnigt dankbar darüber weil ihr dann solange an diesem Geschäftsmodell rumgearbeitet haben und auch umgepivotet haben, dass es hinten raus dann auch wirklich erfolgreich war.

00:03:15: Und SIOX lebt heute noch ist am Markt und hat hundertfünfzig junge Vertriebler die SIOx Produkte und Lösungen verkaufen das Omni-Kanal fähig.

00:03:24: wir haben einer der ersten Telematik Tarife in Deutschland entwickelt AppDrive wo mal sozusagen ja anhand von Gehwerten das Fahrverhalten messen und daraufhin sozusagen den Payback bezahlen.

00:03:33: Heute etwas was irgendwie halbwegs normales oder was salonfähig ist was viele versichere im Programm haben.

00:03:38: ich glaube das heute keine Ahnung vier Jahre her, damals riesige Aufschrei.

00:03:42: Aber es hat Spaß gemacht immer ein bisschen Spährspitze auch dieser Bewegung zu sein.

00:03:46: Um mal

00:03:46: den Hörer ein kleines Gefühl zu geben.

00:03:47: also so die letzten halbwegs bekannten Zahlen von euch sind Zehntausend sechsten Mitarbeiter fünf Komma sechs drei Milliarden Euro Umsatz.

00:03:53: euch gibt es seit nineteen neunneinzig Jahr.

00:03:55: damals entstanden aus einem Zusammenschluss.

00:03:57: So jetzt bist du CDU eines solchen Unternehmens mit irgendwie Zehnteusend Angestellten.

00:04:01: was tut man eigentlich genau?

00:04:02: Also wie ist vielleicht sondern Arbeit gestaltet und welche Ziele wurden ja eigentlich gesetzt?

00:04:06: Wie ist meine Arbeit gestalten?

00:04:07: einer der wichtigen Themen ist das für unsere neue Konzernstrategie, Visionen zwanzig dreienzwanzig ins Leben gerufen haben.

00:04:13: Weil als ich CDO geworden bin war einer der wichtigen Themen dort auch mit unserem Vorstandsvorsitzenden Leitermann zusammen wo ich gesagt habe Ich will keine Digital-Strategie entwickeln sondern ich glaube einen CDO hat dann ein Impact wenn es eine Gesamtkonzernstrategie gibt die eine andere digitale Aufladung hat, die einen anderen digitalen Kern hat.

00:04:30: und ich bin eigentlich ganz happy dass wir vor zwei Jahren angefangen haben eine gesamte neue Konzern Strategie zu entwickeln die im Kern digital ist geschickt haben, als Schnellbult mit Signals ohne große Berater-Schlachten oder sonstige Themen wo wir einfach die Ärmel hochgekrempelt haben und gesagt haben hey wir wollen in diesem Startup Ökosystem anders Fuß fassen.

00:04:48: Da haben mir meine Erfahrungen mit SIOX geholfen und wir haben ein paar Themen rund um Signals Die Open Studios und Venture Capital aufgesetzt und uns auf den Punkt zu bringen.

00:04:56: wie sieht mein Arbeitsalltag aus?

00:04:57: gerade viel im Kerngeschäft weil wir in Berlin und rund ums Signals Gott sei Dank wirklich tolle Leute haben die dieses Thema heute treiben und mich Gott sei dank nicht mehr soviel brauchen.

00:05:05: aber ansonsten ist es oft ein Stretch zwischen wahnsinnig vielen unterschiedlichen Themen, zwischen vielen Standorten.

00:05:11: und vielen Herausforderungen.

00:05:12: Und wie muss man sich jetzt als normalsterblicher die Entstehung von so einer Konzernstrategie vorstellen?

00:05:17: Also, das Erste was wir lernen ist du bist jetzt offensichtlich kein ganz zahnloser Tiger, was ja bei manchen anderen Konzernen passiert.

00:05:23: Ja da wird ein CDO eingesetzt hat aber gar nicht.

00:05:24: die Befugnis ist nicht accountable ist nicht measurable nix.

00:05:27: Dann ist es irgendwie auch so latent sinnfrei möchte man bisschen zynisch behaupten.

00:05:30: Das ist bei euch nicht so.

00:05:31: also Du kannst auch durchaus etwas bewegen und prägt sozusagen das ganze Unternehmen mit.

00:05:34: Aber wie muss ich mir das vorstellen wenn so eine Konzert Strategie entsteht?

00:05:37: Wie geht ihr davor?

00:05:37: was setzt euch für Primisten Was du gerade gesagt hast als ein Markerjahr.

00:05:42: Was habt ihr euch da überlegt und wie war dieser Prozess?

00:05:44: Der Prozess, natürlich wenn man so eine Gesamtkonzernstrategie aufsetzt dann kann CDO in meiner Rolle jemand Verbindendes sein über die Ressortien weg.

00:05:51: Jemand der so ein Thema treibt aber eine Gesam Konzernstrategie muss getrieben sein vom CEO.

00:05:56: Und das haben wir Gott sei Dank mit Herrn Leitermann den Vorstandsvorsitzenden sehr früh gesagt hat hey Wir wollen uns auf diese digitale Welt anders einlassen und wir wollen uns mit den Themen nochmal sehr umfangreich beschäftigen und wir haben dann in glaube ich über zehn Workshops mit dem gesamten Konzert Ja, so einen Positionspapier arbeitet wie die Signale iDUNA-Zwanzig Dreiundzwanzig aussehen soll.

00:06:14: Was unsere Ambitionen sind Wie wir dahin kommen?

00:06:16: Wie wir über Customer Journeys und ein anderes agiles Vorgehensmodell vielleicht auch auf diesen Wachstumskurs kommen.

00:06:23: Und das hatte viel mit einer offenen Diskussion zu tun Aber natürlich auch Mit einer klaren Auseinandersetzung mit der Zukunft und der auseinandersatzung dessen was da draußen gerade eigentlich auch So als industrielle Revolution beschrieben wird und welchen Impact das auf unsere Branche hat.

00:06:38: Das hört ja nicht auf, sondern wir sind jetzt quasi mittendrin.

00:06:41: Wir sind in einer der spannendsten Phasen.

00:06:42: Wir haben die Position geschärft und wissen so ungefähr wo wir hin wollen.

00:06:46: Wir wissen noch nicht genau wie aber wir haben uns auf den Weg gemerkt.

00:06:48: Wir hatten die ersten Erfahrungen gesammelt rein nach dem Motto Bildmeasure Learn Und jetzt geht es in die Umsetzungsphase da wo es üblicherweise nochmal richtig Reibung ergibt

00:06:58: Die Grundstoßrichtung davon.

00:06:59: Geht ein Stück weit darum, digital kompetenz zu werden oder auch digital aktörsfähig sozusagen?

00:07:04: Macht ihr das mit Blick auf euer Kerngeschäft?

00:07:06: Das was ihr bisher tut dass man drüber nachdenkt wenn du sagst Du hast gerade sehr viel im kerngeschiff zu tun.

00:07:10: geht es mehr darum das zu digitalisieren in neue digitale wege zu überführen Oder denkt ja auch sehr vermehrt in neu geschäft?

00:07:16: Letztendlich haben wir eine klare Strategie entwickelt, die kommt aus unserer DNA heraus.

00:07:20: Wir sind als Signaliduna einer der größten Versicherer im deutschen Mittelstand im Handwerk und wir haben uns das Ziel gesetzt unsere Wachstumsziele nicht nur darüber zu erreichen dass wir sagen mal breiten Geschäft betreiben sondern wir wollen ganz klar wachsen in Categories also in klaren Kategorien.

00:07:36: category Champion werden.

00:07:37: im Bereich Lebensmittelhandwerk hört sich jetzt vielleicht erst einmal etwas weit weckern aber wenn man im Bereich Lehmensmittelhandwerke als Versicherung category champion werden will auch den Großteil des Marktes letztendlich versichern will, da muss man vielleicht auch andere Wege finden.

00:07:50: Und wir haben eine klare Strategie die heißt unseren Kunden auch mehr Lebensqualität zu bringen und deshalb wollen wir zukünftig nicht nur Versicherungen verkaufen sondern auch Lösungen anbieten also Mehrwert-Services anbieten, mehr Lösungskompetenz aufbauen und damit nicht nur in der Breite sondern sehr spitz auf die Probleme der jeweiligen Zielgruppe der Segmenten sind nämlich unterschiedlich zumindest ganze Reihe von Explorationen und Themen gemeinsam mit diesen Zielgruppen gemacht wurden wir herausgefunden haben, dass der deutsche Mittelstand nicht ein Problem hat sondern das ist einfach sehr unterschiedliche sind.

00:08:20: Es gibt Dinge die sind Segmentbranchenübergreifend von Themen wie Fachkräftemangel aber es gibt auch ganz spezifische Probleme die halt Bäcker- und Lebensmittelhandwerker haben und wie können wir die letztendlich eigentlich lösen?

00:08:30: So und da ist auch oftmals dann die Schnittstelle wo wir dann auch sicherlich den Link und die Verbindung zu Startups sehen weil diese Lösungen wollen wir nicht alle selbst kreieren sondern ich glaube da gibts eine ganze Reihe von Superlösung denen vielleicht allerdings dieser super Zugang fehlt zum Mittelstand ein

00:08:44: bisschen spezifizieren, wie diese Mehrwertservices aussehen könnten.

00:08:46: und ihr da denkt?

00:08:47: Wir haben zum Beispiel in dieser Exploration.

00:08:49: Wir haben also einen Kerngeschäft eine Digital Factory oder sind dabei einer aufzubauen.

00:08:53: wir haben so genannte Journey gestartet über sechs Monate mit Mitarbeitern aus dem Kerngescheft aber auch mit UX-Designern, Researchers.

00:09:00: Wir sind gerade in den ersten zwei Monaten zu glaube ich über hundert Bäcker an Deutschland weit gefahren und haben uns angehört.

00:09:05: was ist denen eigentlich wichtig?

00:09:06: und einer zum Beispiel der Kernnietz die daraus gekommen war es zu sagen so ne durchschnittliche Bäckerei hat heute eine Überproduktionsquote, also weil sie nicht zur richtigen Zeit das richtige Brot zur Verfügung haben und wir als Konsumenten da draußen gewohnt sind wenn wir um zwanzig Uhr in den Supermarkt gehen dass irgendwie das Croson noch da ist.

00:09:24: Das alles noch da es bis für zu einer Überproduktion von über dreizehn Prozent d.h.

00:09:28: dreizehn Prozent der Brötchen die da draußen produziert werden werden weggeschmissen.

00:09:32: Und auf die Frage hin kann man das nicht zur Tafel geben.

00:09:34: nach unseren Recherchen will die Tafeln gar kein Brot mehr weil sie's gar nicht mehr verarbeiten können.

00:09:38: D.h.,

00:09:38: die Frage ist doch Wenn es zukünftig darum geht Lösungsanbieter zu sein einer der großen Paintpoids zum Beispiel für eine Bäckerei, das Thema Überproduktion.

00:09:46: Es ist doch die Frage kann man nicht mithilfe von künstlicher Intelligenz und da draußen gibt es schon ein paar interessante Startups sie sich damit beschäftigen solche Lösungen schaffen und so korratieren dass Sie den Bäckereien da draußen helfen öfter zu richtigen Zeit am richtigen Ort das richtige Brötchen zu haben und damit letztendlich auch den Umsatz zu steigern mit all dem was dazugehört?

00:10:04: und das ist die Art und Weise wie wir darüber nachdenken Produkte und Lösung zu verbinden und auf ne Zielgruppe zuzugehen wo man vielleicht vermeintlich sagt Mensch was ist denn jetzt hier das Problem?

00:10:12: mal zuzuhören, zu sagen okay wir haben dieses spezifische problem verstanden.

00:10:16: Da gibt es noch weitere Probleme ist einfach ein Beispiel.

00:10:18: aber die gilt's für uns zu lösen wenn wir als Versicherer nicht mehr nur versicherer sein wollen sondern Lösungsanbieter.

00:10:23: Also interessanter

00:10:24: Gedanke verstanden?

00:10:25: Wollt ihr da Wertschöpfung draus ziehen?

00:10:27: also wert ihr zum Beispiel jemand der sich beteiligt an so einem Bäckereioptimierungsstartup und dann quasi den Paket anbietet du kriegst bei uns eine Versicherung plus die Optimierung deiner Prozesse?

00:10:35: oder gehts eigentlich nur darum dass ihr sagt wenn meine Zielgruppe quasi optimiert wird habe ich so einen gewinnen weil er dann als fähig ist, magfähig bleibt und so weiter.

00:10:43: Wir gucken uns beide Themen an.

00:10:45: Wie können wir auf einer Plattform interessante Lösungen kuratieren?

00:10:50: Die vielleicht für den Mittelstand nicht zugänglich sind?

00:10:52: Da kann man selber welche bauen!

00:10:53: Da kann aber auch interessanten Startups die Möglichkeit geben diese Plattform zu nutzen.

00:10:57: Das ist ein Thema was wir uns gerade konkret anschauen Und natürlich ist dieses Thema Bandeling auch eins das dort sehr interessant sein kann.

00:11:03: Aber im Kern steht tatsächlich auch dass wir daran glauben Dass man nur kategorie champion wird in einer Kategorie fängt für die Leute Probleme zu lösen.

00:11:12: und denen nicht nur eigene Produkte zu verkaufen.

00:11:14: Das ist ein tatsächlicher Switch!

00:11:15: Welche Rolle spielt Daten so in eurem ganzen Arbeitsfeld?

00:11:18: Ich sag mal, so Business Intelligence, Data Warehousing... das sind ja alles so Buzzwords die um die Ohren fliegen wenn man sich heutzutage eigentlich mit relevanten Unternehmen von einer gewissen Größe beschäftigt.

00:11:26: Ist das was bei euch auch hoch auf der Agenda?

00:11:28: Absolut da wir nichts physisches Anfassbares handeln es im Kern Daten getrieben und trotzdem leben wir in einer so regulierten Branche wie wahrscheinlich kaum eine andere.

00:11:37: Von daher ja das Thema Data, Data Analytics ist ein ganz wesentliches, sich da auch der Verantwortung bewusst zu sein.

00:11:44: Weil wir als Versicherer haben wir sensible Daten, Gesundheitsdaten, all die Daten, die große Technologieplayer vielleicht an bestimmten Stellen auch gerne hätten.

00:11:52: von daher sind wir uns ein Stück weit der Verantwortung bewusst.

00:11:54: aber wir wollen die Daten zukünftig auch anders nutzen um andere Dienstleistungen noch passgenauer anbieten zu können.

00:12:00: und da arbeiten wir jetzt zum Beispiel ganz konkret an zwei Use Cases eine gemeinsame Datengovernance aufzubauen.

00:12:06: also wie arbeiten wir konzernübergreifend?

00:12:08: Die Rolle eines CDOs sich selbst zu produzieren, sondern Verbindungen zu schaffen.

00:12:13: Wir sind ein großer Konzern mit vielen unterschiedlichen Spaten und wir versuchen eigentlich spartenübergreifend jetzt ein Stück weit die Themen auch zusammenzuführen.

00:12:20: Und das hat natürlich ganz viel was mit Daten zu tun unter Datengovernitz und so sagen wie arbeiten wir damit?

00:12:24: Jetzt kann man drei Jahre loslegen und wahnsinnig viele Berater beschäftigen, die einen Datengovernizmodelle aufbauen oder man fängt an useCase basiert, die ersten Themen in Gang zu setzen und auf eine lernende Organisation zu setzten und den ersten Themen durchzubringen.

00:12:36: Das machen wir zum Beispiel jetzt mit Automation Hero Gerade just auch Atomico investiert.

00:12:41: Wir haben sehr früh mit denen einen Proof of Concept gemacht, wo es ganz darum geht, mit künstlicher Intelligenz-Prozesse so zu optimieren dass der Vertriebsmitarbeiter da draußen entlastet wird und vielleicht intelligente neue Möglichkeiten bekommt.

00:12:52: wie was für Snacks Best Offer für den Kunden?

00:12:54: Wie kann man Stornoprofilaxe vermeiden?

00:12:56: Es geht darum an Use Cases zu lernen, wie wir mit dem Datenthema anders umgehen.

00:13:00: Da kommen

00:13:00: wir gleich zu, ich muss noch ein bisschen deinen Big Picture verstehen.

00:13:02: du atmest das ja tagtäglich aber wir dir die jetzt zuhören noch nicht.

00:13:05: Der Kernbegriff bei euch ist ja wirklich dieses Insho-Tech ne?

00:13:08: wir angenommen haben, das können immer so groß werden wie Fintech.

00:13:11: Also eigentlich die Technologisierung dieser ganzen Insurance-Branche also Versicherung.

00:13:14: was verbindet sich denn für euch genau mit diesem Wort?

00:13:16: Also denkt ihr auch in diesen Kategorien?

00:13:18: ist InsureTech für euch eine Kategorie die mit bestimmten Faktoren behaftet ist?

00:13:21: Insuretech war eigentlich nichts mit dem wir uns im Kern beschäftigt haben.

00:13:25: ich glaube halt sehr viel stärker daran dass eine Gesamtwertschöpfungskettenbetrachtung wichtig ist und auch ne Crossindustrie Betrachtungen wichtig ist.

00:13:31: Und sich rein auf das Thema Insure Tech zu konzentrieren aus meiner Sicht viel zu kurz gesprungen sondern ich glaube so wie wir versuchen, vorzugehen.

00:13:38: Gucken wir uns sehr viel spezifischer auf Vertickets an von Mobility Health aber auch sektoragnostischen Technologiethemen die nicht nur für Versicherung relevant sind weil es geht zukünftig vielmehr auch um Technologie, die nicht nur für Versicherungen wichtig ist.

00:13:52: Okay interessant!

00:13:53: Hast du trotzdem so Faktoren, was du merkst?

00:13:55: Wenn du trotzdem in diesem Insho-Tech Pool wahrscheinlich ein Stück weit wahrgenommen wirst... Was zeichnet den denn bisher aus?

00:14:00: also wenn du sagst bei dir kommen regelmäßig Anfragen rein ...was zeichnest so'n typisches Inscho-Tech Startup derzeit aus?

00:14:05: und mit beschäftigen sich?

00:14:06: in welchen Kategorien denken die so?

00:14:08: Erstmal hat sich die Inscho Tech Szene in Deutschland in den letzten zwei drei Jahren wirklich gemacht.

00:14:13: Die Frage is', was bezeichnet man eigentlich als Inscho tech?

00:14:15: ne ich bin immer nie so einen Freund von diesen riesen Bubble Words.

00:14:18: dann verarbeitet man da drunter tausend Sachen.

00:14:20: Aber wenn man mal so aus den Anfängen guckt, wo die Knips und so weiter ... Dann kann man einfach drei oder vier Themen rausfassen, ob das ein Klark ist, die ihr Geschäftsmodell immer wieder gepivittet haben?

00:14:31: Ob es einen Refox ist, der jetzt eine große Runde gemacht hat?

00:14:34: Ob das ein Element ist, in dem wir als Signaliduna auch investiert sind?

00:14:38: Ich glaube, dann merkt man halt okay, die werden stückweit erwachsener.

00:14:42: Die werden auch in unserer Branche sehr wahrgenommen und die Inchotec-Branche, glaube ich, hatten sehr viel kollaborativeren Ansatz.

00:14:53: Es wird wahnsinnig viel zusammengemacht an vielen Stellen.

00:14:56: als das vielleicht so vor drei Jahren oder so ... Das Gefühl war es, da kommen jetzt Inchoteks und Versicherungen.

00:15:01: Wird das der große Kampf?

00:15:03: Ich glaub, der Trend geht eindeutig zur Kooperation.

00:15:06: Dadurch gibt's für beide Seiten viele Synergieeffekte.

00:15:09: Hilfe mal zu verstehen!

00:15:10: Ich erinnere mich noch, dass damals Borca Bonello sein Friendsurance aus der Taufe gehoben hat.

00:15:14: Damals, wie heute, finde ich ganz gut, ist der Business Angel.

00:15:17: der halt gesagt hat, lass uns mal ein Versicherungskonzept machen.

00:15:19: Wo wir so eine Art Gruppenversicherung bauen.

00:15:21: Das

00:15:21: gleiche Jahr haben wir sich auch gegründet?

00:15:23: Ja genau!

00:15:24: Das weiß ich noch.

00:15:24: das war so ne Aufschreibung wie.

00:15:26: es war sowas völlig Neues.

00:15:27: da hat man so eine gewisse Steifigkeit des Merktes noch gemerkt.

00:15:29: also sein Gedanke waren Prinzip Wie gesagt ein bisschen wir versichern uns gegenseitig als Freundeskreis.

00:15:33: So ist das verstanden damals.

00:15:35: Das heißt in der Zeit damals.

00:15:36: Ich glaube dass wenn ich mich jetzt nicht völlig täusche weil es ums Jahr zwei neun zwei zehn rum ging's viel darum wie kann ich eigentlich Versicherungen verkaufen?

00:15:43: beschäftigt Man Sich Als Große Versicherer wirklich mit dieser Frage digital als Motto hat.

00:15:47: Wie verkaufe ich Versicherung?

00:15:49: Ist das überhaupt der Kern, weil ich den Eindruck hatte über das Internet geht das Latent schlecht oder ist es gar nicht so sehr dass man sich als Versicherer nur mit sowas beschäftigt, denkt man viel mehr drum herum.

00:15:56: Natürlich ist das immer noch ein Thema in der Fragestellung, wie schaffen wir es als Versicherung auch Absatzkanäle zu nutzen die wirklich digital auch so funktionieren dass sie Masse an Stückzahl auch bringen.

00:16:08: Aber ich glaube da verändert sich einfach insofern die Branche als dass wir mehr und mehr dazu kommen, dass es halt nicht nur um das Versicherungsprodukt geht sondern um die Gesamtjournee.

00:16:17: Wie wird der Kunde abgeholt?

00:16:18: Welche Mehrwert-Services drum herum gibt's eigentlich noch?

00:16:22: Wie fühlt sich danach die Journey an?

00:16:24: Und ich glaube das ist einfach deutlich breiter geworden und es findet halt nicht mehr nur als Versicherungs-Journey statt.

00:16:29: Also ein Kunde sucht eine Versicherung und findet die dann im Internet, schließt sie ab hat das erste Mal einen Schaden sondern die Journeys haben sich einfach total verändert und wir beginnen auch an anderen Punkten an anderen Stellen.

00:16:39: Das heißt wir sind einfach deutlich mehr dimensionaler in der Fragestellung wie wir online Versicherungen verkaufen.

00:16:44: Wie haben Sie sich denn verändert?

00:16:45: Im Kern, glaube ich, holt man den Kunden heute an unterschiedlichen Stellen ab.

00:16:49: Das kann mal im Online-Banking sein also da wo der Kunde vielleicht einen Online-Kontakt hat.

00:16:54: das kann in der Art und Weise sein wenn er irgendwo etwas kauft ein Handy kauft.

00:16:58: Der erste Touchpoint ist dieses Handy zu versichern das kann sei mich irgendwie dass über die Grenze fahre Und mir mein Versicherungs App anzeigt dass ich mich jetzt mit einer Auslandsreise Krankenversicherung beschäftigen sollte.

00:17:08: aber das kann auch über völlig andere Dienstleistungen sein Die die Eintrittsbarriere nicht so hoch haben wie der reine Versicherungverkauf.

00:17:14: Und aus meiner Wahrnehmung heraus, das verändert sich ein Stück weit in natürlich klassische Vertriebskanäle und auch Online-Vertriebskanele hochzuführen.

00:17:21: Aber wir haben lange als Branche auch versucht unsere Produkte onlinefähig zu machen.

00:17:26: Ich glaube, wir kommen mehr und mehr dazu zu sagen, welche Produkte braucht es denn eigentlich?

00:17:30: Die dann auch online fähig vielleicht mit einem paar anderen Mehrwertservice wirklich gekauft werden.

00:17:34: Als Branche haben wir einfach sehr viel Geld ausgegeben, um zu versuchen, unsere Produkten ins Internet zu bringen die dann wiederum mit Ausnahme sicherlich nach Kraftfahrtversicherung Hausrat und Haftpflichtversicherung nicht gekauft wurden.

00:17:46: Der Umkehrschluss ist zu sagen, welche Art von Produkten oder Lösungen müssen wir kreieren?

00:17:50: Und an welchen Stellen müssen die eigentlich wo wie einen Plug-in haben um dann wirklich einen Mehrwert zu haben?

00:17:55: Da glaube ich es einfach ein Switch!

00:17:56: Habt ihr denn irgendwie zentrale Hypothesen zum Thema Wie verkaufe ich eine Versicherung in Zeiten der Digitalisierung?

00:18:02: Wir glauben stark an dieses Thema Versicherung und Lösung.

00:18:05: Also wir glauben daran, dass man nicht mehr nur Versicherung verkauft sondern Versicherung mit Lösungen verbinden sollte.

00:18:10: Wir glauben nach wie vor daran das es auch Menschen geben sollte da draußen die auch in der Lage sind Ansprechpartner zu sein Empathischer zu sein.

00:18:17: Wir glaube aber auch daran dass eine ganze Reihe von Vertriebskraft heute daran gebunden ist völlig sinnlose administrative Tätigkeiten zu machen Und was eigentlich gewollt ist nämlich sich mit Joel auseinanderzusetzen empathisch zu spüren was denn für den Fassinen gerade wichtig ist Das dafür einfach mehr.

00:18:32: Und wir glauben sicherlich auch daran, dass ein Teil des Geschäfts sich online verlagern wird.

00:18:36: Weshalb wir eine ganze Reihe von Themen dort ausprobieren.

00:18:39: Ist euer Geschäft tauglich für einen Plattformmodell eigentlich?

00:18:41: Es ist ja in sehr vielen Branchen gerade so, dass ich Plattform herausbilden die dann quasi Kundenzugang haben und den in irgendeiner Form steuern.

00:18:48: Ist das bei euch auch so oder ist der Markt dafür einfach vielleicht ein bisschen zu divers?

00:18:51: Ein

00:18:52: Plattform-Modell... Das ist auch irgendwie so'n Riesen-Busword.

00:18:54: Ja, so recht!

00:18:56: Ich

00:18:57: packe einen ins Sprade.

00:18:58: Genau, ich glaube nicht, dass es das eine Plattform ... Versicherungsmodell geben wird, aber das Versicherung plattformfähiger werden müssen.

00:19:05: Daran glaube ich zutiefst und dass halt Versicherungen auf unterschiedlichen Plattformen stattfinden werden in Wertschöpfungsketten sich integrieren werden Und dass es damit gerade bei einfachem Produkten wesentlich kommt.

00:19:16: mehr Komodativiert hundertprozent Verstanden.

00:19:18: dann wollen wir doch mal ein Stück weit in eure Initiativen eintauchen.

00:19:21: also du hast vorhin schon irgendwie Signals fallen lassen als Name.

00:19:23: was genau verbirgt dich dahinten?

00:19:24: Das ist einfach so ein klassisches Corporal Digital Lab oder was genau ist das?

00:19:28: Signals?

00:19:29: mal kurz auf den Punkt Signals ist eine Cross-Industrie Innovationsplattform Initiative, wo wir zum einen die Signals Open Studios geschaffen haben hier am Nordbahnhof mitten in Mitte auf fünfhundert Quadratmetern.

00:19:41: Da haben wir dort sowohl Themen sitzen, die sich mit Signals Partnerships beschäftigen also da wo wir mit Startups Partnern.

00:19:47: Wir haben dort einen Co-Working Space eingerichtet Wo wir einfach daran glauben dass wir uns mit unterschiedlichen Menschen beschäftigen sollten.

00:19:53: das haben im Teil dieser Open Studios einfach auch vermietet.

00:19:55: super spannende interessante Unternehmen darin Die auch nicht sofort ein Connex zu Signali Duna schon mal gar nicht und auch nicht zu Signals haben, aber wir einfach merken durch die unterschiedlichen Blickwinkel das da was entsteht.

00:20:05: Das heißt es ist ein Ort, die Signals Open Studios, es ist Starter Partnerschaften und wir haben eine neues Programm im vergangenen Jahr gelauncht und das nennt sich Signals Founder Fellowship Programm wo wir jungen Gründern die Chance geben wollen in dem strukturierten Prozess letztendlich ihre Ideen auszuarbeiten.

00:20:21: Wir das für diese Zeit auch ein Stück weit unterstützen und dann auch die Chance gibt dort Venture Capital rein zu investieren.

00:20:27: also kein Kampagnen um es mal bewusst zu sagen, sondern wirklich ein Founder Fellowship-Programm.

00:20:32: Founder First und wir haben uns lange damit beschäftigt was Founder und Gründer eigentlich wirklich interessiert und wo vielleicht noch eine Nische ist in die wir reingehen können.

00:20:39: Darüber hinaus haben wir unsere Venture Capital Einheit aufgebaut, Sickness Venture Capitals

00:20:44: Wechseln da trotzdem?

00:20:45: Wollen wir jetzt mal das Venture capital außer Acht lassen Anteile und Geld den Besitzer oder geht's dann mehr um Mentoring Erfahrungsaustausch, Wissensanregung usw.

00:20:52: die Signals Open Studios sind erstmal in den Raum.

00:20:55: Da sitzen Mitarbeiter, Kollegen von uns, da gibt's hinten ein Riesen-Eventspace wo wir das eine oder andere interessante Mieter machen und gibts einen Co-Working Teil.

00:21:01: Und dann gibt es sozusagen Programme und Initiativen.

00:21:04: Das Eine ist Partnerships, da partnern wir mit Stardubs Die dann wiederum auch nen Anker bekommen wenns interessant ist ins Kerngeschäft.

00:21:11: zur Signal Iduna.

00:21:12: und das Founders Fellowship Programm ist etwas wo wir Gründer auf ihrem Weg der Explorationen, der Iteration ihres Geschäftsmodells begleiten für die Zeit ihn Raum, Expedition diese all die Dinge zur Verfügung stellen und dann auch mit wirklichen Minderheitsbeteiligungen, auch bereit sind dort zu investieren bis zu zweihundertfünfzigtausend Euro.

00:21:30: Aber bewussten Founder First-Programm also nichts wo wir irgendwie mal uns achtzig Prozent von der Idee nehmen oder fünfzig Prozent sondern es dreht sich eher so zwischen zwölfundsechzehn Prozent wenn das Ding irgendwie erfolgreich gelaufen ist wo wir sagen wir wollen's mit unterstützen weil die Idee ist dass auch andere wie sie es da noch rein investieren sollen und der Captable so sein sollte dass der Gründer im Fokus steht und nicht wir.

00:21:49: Wo wir uns sehr genau mit dem Gründern beschäftigen und sagen, okay was ist dem eigentlich für diese Phase wichtig?

00:21:53: In der Lage sind unser Programm auch ein Stück weit darauf anzupassen ihm die Chance zu geben sein Geschäftsmodell zu entwickeln oder weiterzuentwickeln die richtigen Menschen zu finden.

00:22:01: Und dann letztendlich auch in der Lage sie dort rein zu investieren.

00:22:04: beim Founder Fellowship Programm geht es wie ich erstmal darum die Idee auszuarbeiten.

00:22:08: da geht's nicht um Anteile, da geht es um Kollaboration zusammenarbeit und wenn das erfolgreich ist und wir irgendwie der Meinung sind oh wow Riesenthema!

00:22:15: Dann sind wir auch bereit ein Preceed Investment zu tätigen.

00:22:17: aber bewusst nicht.

00:22:18: fängst du nicht bei Signals an kommst mit Deiner Idee und dann gibst du schon mal einen Teil ab, sondern fängst an.

00:22:23: Kommst mit deiner Idee, kommst vielleicht mit deinem Team.

00:22:25: Wir unterstützen dich mit Netzwerk, mit Know-how, mit vielleicht auch einem Zugang zu anderen Corporates oder zu uns wo man andere Daten zugreifen kann.

00:22:32: bring dich dann durch diesen Prozess und dann kannst du auch mit dieser Idee wieder gehen wenn es keine Relevanz hat oder wenn's nicht zusammenpasst.

00:22:38: aber es gibt halt auch die Chance dass wir dann ein Preceed Investment tätigen.

00:22:41: haben wir gerade die ersten zwei drei echt sehr spannenden Kollegen dabei

00:22:44: never the last.

00:22:45: Du hast ja selber grad gesagt ich glaube es gibt so gefühlt jenseits der hundert mittlerweile Digital-Aktivitäten von Mittelständlern und Konzernen.

00:22:53: Wie schafft ihr es denn, junge Startups von euch zu überzeugen?

00:22:55: Ist jetzt nicht so dass die ein Stein werfen müssen und treffen einen der sie unterstützt?

00:22:58: ja ist ja schon immer noch eine Suche.

00:22:59: aber ich sage mal als Strategie ist man vielleicht auch nicht mehr erste Wahl bei Startups?

00:23:03: wie kriegt ihr das hin, was dir für die interessant seid?

00:23:05: Ich glaube das Entscheidende war im Nachgang diesen Raum und diesen Ort zu schaffen der einfach ne einfache Begegnung auch möglich macht.

00:23:11: Und dann steht und fällt das nicht mit den bunten Bildchen oder der Initiative sondern es steht und fällt mit dem Menschen die da arbeiten Und die, die wir da geholt haben.

00:23:19: Die heute für Signals stehen, die das mit aufgebaut haben... ...die Signals heute repräsentieren.

00:23:23: Das sind einfach oftmals selber Unternehmer oder kommen vielleicht auch aus anderen Initiativen... ...haben schon eine Menge gesehen und ich glaube die machen letztendlich den Unterschied.. ..und die Möglichkeit wenn es einen Kontakt geben soll zu Signal Iduna dann ist das möglich!

00:23:36: Wir haben den Impact das auch in einer kurzen Zeit auch zu machen.

00:23:39: aber es muss nicht entstehen.

00:23:41: Ich glaube, es ist ein bisschen weniger Druck versehen.

00:23:43: Manche Corporate-Initiativen müssen dann ja warnen wie viel strategisch im Kerngeschäft abliefern sind als Freiheit gestartet und als Bettvorleger gelandet und nicht dass wir da noch nicht sind aber wir kämpfen... Müssten wir eigentlich nicht drumkämpfen oder das?

00:23:55: einfach eine akzeptierte Initiative wo wir sagen hey bei all den Themen die wir im Kerngeschäft machen bringt Signals auch einen Stück weit was mit an den Tisch.

00:24:01: Aber es hat auch einfach ein stück Freiheit.

00:24:03: Und die Menschen die da arbeiten die sich damit beschäftigen beschäftigen sie auch mit dir als Startup und nicht mit der Fragestellung Was braucht jetzt das Corporat als nächstes?

00:24:10: Und das ist ein wesentlicher Unterschied, ziemlich leicht gesagt, wesentlich schwieriger umgesetzt.

00:24:14: Es gibt so eine Dualität bei dem Thema und zwar, dass eine ist, schaffst du es die Corporate-PS auf die Startupstraße zu kriegen?

00:24:21: Also kriegst du zum Beispiel Leveragen, dass du sagst wenn du gerade gesagt hast ihr habt Zukunft im Mittelstand zum Beispiel.

00:24:25: Ihr könnt Vertrieb, ihr kennt irgendwie die Denkweise von solchen Kunden.

00:24:27: Kriegst Du das denn auf der einen Seite, dass man quasi den Corporate aktiviert auf der Startupsstraße Gas zu geben und auf der anderen Seite schafft du es gleichzeitig, dass die Startups nicht komplett ausgebremst werden von diesen ganzen Strukturen, denen sie da auf einmal gegenüberstehen

00:24:39: Ist auch schwer pauschal zu beantworten.

00:24:41: Die Wahrheit ist, wir haben wahrscheinlich Beides schon gemacht.

00:24:43: Wir haben glaube ich wahnsinnig tolle Startup-Erfahrungen wo das Start up ein Riesen-Valued letztendlich davon getragen hat an so einer Kooperation.

00:24:50: aber wir haben gerade in den ersten ein zwei Jahren da viel gelernt.

00:24:53: wie mache ich einen Onboarding?

00:24:55: Wie helfe ich auch jemandem im Kerngeschäft der vielleicht sonst mit ganz anderen Dienstleistern zusammengearbeitet hat dafür es übrigens von Future of Work Programm dar dass man da Kollegen auch im Kern geschäft die Chance gibt auch mitzubekommen.

00:25:05: Wieso arbeiten sie da eigentlich anders?

00:25:06: wieso arbeiten die Agile?

00:25:07: warum muss ich mich da einen Daily einwählen, wie funktioniert das?

00:25:10: Ich glaube dann muss man einfach auch die Möglichkeit bieten.

00:25:12: Auch Leuten im Corporate da eine Brücke zu bauen und nicht einfach vorauszusetzen.

00:25:15: Es ist jetzt hier so in unserem Startup-Ding sondern da sehen wir uns auch ein Stück weit als Moderator.

00:25:20: also was ich wahrgenommen habe ist wenn man glaube ich gleichgerichtete Interessen hat, wenn man relativ früh miteinander in so einer Kooperation geklärt hat sowas sind die drei vier wesentlichen Punkte die wir zusammen erreichen wollen und nicht zwanzig Was is der ROI Also was es der Return and Invest den wir uns irgendwie gegenseitig erwarten auch wirklich verantwortlich.

00:25:38: Was sind die Touchpoints, an denen wir sozusagen auch Erfolg messen?

00:25:42: Und wie ist sowohl das Startup als auch das Corporate in der Lage klare Verantwortlichkeiten dafür zu schaffen und zu sagen hey!

00:25:47: Das ist jetzt der Tim und das ist der Alex und die beide rocken jetzt das Programm zusammen.

00:25:52: Ich glaube immer dann wenn die Dinge möglichst konkret sind kann man großartige Dinge gemeinsam vollbringen.

00:25:56: und dann hat es einen Riesenimpakt glaube ich sowohl für das Corporat als auch für das Start-Up.

00:26:01: Lass uns doch mal den venture capital an noch ein Stück weit verstehen.

00:26:03: was ist denn eure Investment Strategie?

00:26:05: wonach schaut ihr denn seine mitten Beteiligung für euch interessant ist?

00:26:08: Wir

00:26:08: haben grundsätzlich zwei Investmenthypothesen oder zwei Investmentthesen, nach denen wir arbeiten und ausgerichtet sind.

00:26:15: Wir haben Signals Venture Capital vor rund anderthalb Jahren gegründet, wir haben hundert Millionen Fonds allokiert und haben also ein Team aufgebaut was erstmal grundsätzlich eher aus dieser VC-Szene kommt und nicht so sehr aus dieser CVC Szene um letztendlich auch einen Ansatz zu entwickeln Auch Venture Kapital anders aus einer Corporate Sicht heraus zu machen.

00:26:32: Aber die Frage konkret zu beantworten Was sind die Zwei Thesen?

00:26:36: Wir investieren, wir nennen es Wave-Two in Technologiethemen.

00:26:40: Sektoragnostische Technologiethemen müssen jetzt nicht unbedingt einen Kerngeschäftsfokus haben.

00:26:45: Was heißt nicht unbedingt?

00:26:46: Üblicherweise haben die gar keinen oder nur wenig.

00:26:48: Haben kein Kerngeschefsfokus sondern sind Technologieteben, in die Signalsventure Capital investiert.

00:26:52: und mal zwei Beispiele zu nennen.

00:26:54: Wir haben zwei Investments getätigt.

00:26:55: In dem Umfeld Automation Hero von den Gründern Stefan Großschopf eine künstliche Intelligenz, die sozusagen das ganze Thema Prozessautomatisierung insbesondere Richtung Salesorganisation verbessert.

00:27:05: Dort gemeinsam mit Atomico, Baidu, Cherry Ventures und Co.

00:27:08: Mitlaps investiert, übrigens ein Supercase auch für den Proof of Concept Und das kann ich gleich noch mal bisschen was zu erzählen.

00:27:14: Dann haben wir investiert.

00:27:15: dort in Clarricides Gemeinsam mit Textars ist ein Marketing-Automatization Tool.

00:27:19: Also Themen Technologie, Investments die einen Impact natürlich irgendwann auch auf unser Geschäft haben können aber es nicht unmittelbar brauchen.

00:27:27: Ganz wichtig AeroEye steht bei diesen Investitionen im Fokus und dann vielleicht in Value Add.

00:27:32: Die zweite Investment-Tese unter der wir investieren das ist Wave One wie wir sie nennen.

00:27:36: Das sind Enablement Technologies.

00:27:38: also das sind Technologiethemen die wir investiren die uns näher dazu bringen Lösungsanbieter zu werden oder unser Feld breiter zu machen.

00:27:46: hier haben wir zwei große Themen die wir uns gerade anschauen.

00:27:48: das einmal das Thema Health und Mobility.

00:27:50: Ich glaube, wir brauchen

00:27:51: noch ein bisschen mehr Spezifizierung wie ihr genau mit Signals arbeitet.

00:27:54: also was habt ihr daraus gelernt?

00:27:55: Was ist die Überlegung dahinter und was für Effekte hat es gezeitigt?

00:27:58: Fangen wir mal mit den Beteiligungen an.

00:28:00: wenn du zum Beispiel sagst, ihr habt euch jetzt einen Flash beteilt ja da würde man ja erst einmal staunen eine Versicherung beteiligt sich in der Mobility-Starter.

00:28:06: was hat das denn mit deren Digitalisierung zu tun?

00:28:08: was ist denn z.B.

00:28:08: die überlegung hinter sowas gewesen?

00:28:10: Also zuallererst mal war der erste Case wo wir daran glauben dass Slash ein interessantes auch VC Investment sein kann dann sehen wir natürlich für uns Wir sind auch ein Kraftfahrtversicherer Wir haben früh App Drive, habe ich erzählt entwickelt zu sagen wie sieht die Zukunft der Mobilität aus?

00:28:23: und wenn wir zukünftig in diesem Versicherungsgeschäft irgendwo noch stattfinden wollen dann müssen wir uns auch mit anderen Formen der Mobilitet beschäftigen.

00:28:29: Und da ist eins sicherlich etwas was jetzt mit Scooter kommt und das was hinter Flasch steckt ist ja nicht nur das Thema Scooter sondern wie entwickelt sich urbane Mobilität?

00:28:37: Wie entwickelt sich multimodale Mobilität?

00:28:39: Das war sozusagen die erste Hypothese zu sagen naja wie kann man da vielleicht auch Services für unsere Kunden anbieten und natürlich darüber zu lernen wie entwickeln sich diese Geschäftsmodelle.

00:28:48: darüber hinaus festgestellt haben, ist das natürlich auch diese neuen Geschäftsmodelle an irgendeiner Stelle auch in Versicherungsbedarf haben.

00:28:53: Das heißt wir lernen multimodale Konzepte!

00:28:55: Wir verstehen auf welchen Datenbasen dort Entscheidungen getroffen werden und wir sind darüber dann auch in der Lage neue Form von Versicherungskover zu entwickeln die vielleicht deutlich mehr an dem Geschäfts-Modell des Slash ist, die bezahlt man halt per Minute also macht es vielleicht auch Sinn seine Versicherung per Minute zu bezahlen.

00:29:13: wie muss denn sowas eigentlich aussehen?

00:29:14: Und dabei haben wir festgestellt dass das Thema Versicherungkonzept etwas Wichtiges ist für einen Flash-User, für eine Gemeinde die vielleicht irgendwann Flash oder andere Mobilität, Dienstleisters guter Leister in ihre Städte lässt.

00:29:25: Die werden die Frage des Versicherungsschutzes hinterfragen.

00:29:27: So und da ist aus dem Visi Investment etwas geworden.

00:29:29: Wir gesagt haben wir lernen da etwas Entscheidendes über das Thema Zukunft der Mobilität Und wir sind heute sogar in der Lage auch andere Formen von Versicherungskonzepten für so etwas anzubieten.

00:29:38: Das Investment haben wir getätigt im Dezember und jetzt sind jetzt heutige im März und wir haben diese neue Versicherung schon entwickelt und auch schon angewandt.

00:29:46: Produktentwicklungszyklen, das ist ein Quartal.

00:29:49: Dafür brauchen Versicherungen normalerweise anderthalb Jahre und es hat sich einfach aus diesem Investment heraus entwickelt Planen, sondern es entwickelt sich dann und wenn man eine gute Form der Zusammenarbeit findet.

00:30:00: Wo man die Sparte einbindet, wo man das Start-up einbindet, wo Man voneinander lernt und natürlich auch ein guter Engel zum Visier ist.

00:30:06: Wie habt ihr das gemacht?

00:30:07: Dass ihr im Prozess so radikal verkürzt?

00:30:09: Du musst ja da ganz viel Risikoaproximation und solche Geschichten machen.

00:30:12: Wie hat das funktioniert, dass du sowas in drei Monaten hinkriegst?

00:30:14: Im Kern geht das dann darüber, dass man auch in der Hauptverwaltung im Kerngeschäft den richtigen Ansprechpartner kennt.

00:30:20: In unserem Kompositbereich tolle Kollegen, die dann auch in Erlage sind zu sagen hey wir haben eine Idee wie wir und Cover auch aufsetzen können.

00:30:27: Und dann hat das viel mit beidseitigem Wille zu tun, unter gewissen Umsetzungsgeschwindigkeit.

00:30:32: Was war deine Erfahrung?

00:30:33: Wie hatte sich das angefühlt dieser Prozess?

00:30:35: Wie hast du das erlebt?

00:30:36: Also wie wird auch mit euch umgegangen von so jemandem, der Lukas schon lange irgendwie im Geschäft hat oder aus seinen Ecken und Kanten als Typ?

00:30:41: aber wie wurde dir in diesem ganzen Game da wahrgenommen?

00:30:43: Wie ist es mit euch Umgegangen worden?

00:30:44: was habt ihr schon rausgezogen?

00:30:45: Ich glaube für die Wertschätzung auf beiden Seiten weil man natürlich dann irgendwann feststellt... Das habe ich ja eingangs schon gesagt ...das Thema Versicherung ist nicht vielleicht das wichtigste Thema mit dem an sich beschäftigt werden Wenn man zum Beispiel ein multimodales Konzept entwickeln will oder wenn man wie Sage hier eine KI entwickeln wird, aber es findet irgendwo in diesem ganzen Thema statt und dann kommt man irgendwann an den Punkt wo man sagt hey!

00:31:04: Wie gehen wir eigentlich mit diesem Versicherungsthema um?

00:31:06: Und wenn man dann einen Zugang hat z.B zu uns oder zu mir die dann in der Lage sind solche Themen auch relativ schnell umzusetzen weil wir halt keine global agierende Aktien-Gesellschaften sind die erstmal sieben Milliarden Prozesse anstoßen muss sondern dann noch in der Lage sind einfach über kurze Wege im Mittelfeld wie wir in Dortmund sagen die Themen auch umzusetzten Ich glaub, ich hilft dem Start-up und dann hilft das der Organisation.

00:31:27: Das macht Sinn!

00:31:28: Wenn du schon in Cells Hero vielfach erwähnst, ist ja offenbar auch was, worauf ihr stolz seid?

00:31:32: Beschreib doch mal, was da genau passiert, was ihr mit denen gemacht habt, wie sich das entwickelt hat.

00:31:35: Cells Zero war einer der ersten Investments von Signals Venture Capital... ...und von dem Grunder Stefan Groschupf, der auch schon Data mehr unter Dub gegründet hat.

00:31:43: Und wir waren eine der ersten Cases nachdem Signals VC investiert hat.

00:31:47: Haben wir sozusagen im Kerngeschäft gesagt, Mensch könnte interessant sein.

00:31:50: dieses Thema künstliche Intelligenz automatisiert man Prozesse Richtung einer Sales Unit Force nach vorne, also zuhin zu unseren Agenturen.

00:31:58: Wir haben dann einen Proof of Concept gemacht relativ schnell weil glaube ich die Sales Hero sitzt ja auch in San Francisco Die Amerikaner machen schon noch mal sehr viel ROI Driven eine POCs Also diesen Proof Of Concept sehr schnell aufgesetzt Haben dann anhand von drei Use Cases validiert welchen Impact die Sales Zero Plattform letztendlich für uns haben könnte und wozu sagen der Mehrwert drin steckt?

00:32:18: Also eins zum Beispiel was wir validiert haben war die ganze Frage best offer?

00:32:22: also kann man eigentlich auf einer datenbasis ermitteln welches vielleicht das nächste produkt sein soll was den kunde kaufen will und haben dass dann gemeinsam validiert spannende ergebnisse dort raus gearbeitet und das hat jetzt letztendlich dazu geführt, dass wir nach dem poc jetzt auch mit cell zero wirklich in eine größere zusammenarbeit gehen so.

00:32:40: Das hat sich so entwickelt das war aber nicht so geplant und ich glaube dann fängt es an, dass diese themen miteinander funktionieren, dass vielleicht signature capital investment getätigt hat nach ganz klaren wie sie regeln Sales Hero aber vielleicht Interesse an der Partnerschaft hat und wir irgendwie merken, okay da kann was sein.

00:32:55: Was Sinn macht?

00:32:55: Signals, Partnerships die Brücke schlägt zum Kerngeschäft und das Startup momentlang dabei unterstützt es in das Kerngeschef hinein zu geiden dass dann nicht auf einmal zwei Welten aufeinander treffen wie die richtigen Menschen im Kerngestift identifizieren die auch Lust darauf haben Sonne Proof of Concept in so einer kurzen Zeit zu machen Und dann sind wir in der Lage so ein Thema wiederum nach einem Proof Of Concept auch in die Kernorganisation jetzt zu überführen und da die nächsten Themen zu machen.

00:33:18: Das finde ich ist eigentlich so ein Lifecycle Aber wenn er mal klappt, hat dann natürlich einen wirklichen Hebel.

00:33:23: Sowohl für uns als auch für das Start-up und sowas kann man auf dem Reisblatt riesig planen oder man muss es ein paar Mal ausprobieren Und wie gesagt, da hat jetzt hinten heraus gut funktioniert.

00:33:31: In einigen Themen klappt das natürlich nicht aber ich glaube darin steckt einfach wahnsinnig viel Potenzial.

00:33:36: Wenn sich jemand wiederfindet in dem was du gerade beschrieben hast, möchtest du an euer Geld?

00:33:40: Was sind da die Standards?

00:33:41: also welche Ticketgröße habt ihr welche Phase?

00:33:43: Also wir investieren üblicherweise so post seed ab Serie A fünf Millionen Euro, das ist so die Ticketgröße in der wir unterwegs sind und genau.

00:33:53: Wir sind dort gerne ansprechbar für interessante Themen.

00:33:56: mittlerweile auch ein wirklich tolles Investment-Team aufgebaut von drei, vier, fünf Leuten plus Geschäftsführung plus Venture-Bohr, das glaube ich einfach eine spannende Gruppe.

00:34:04: Abschließend

00:34:04: eine Frage dazu was ist so das Kernziel dieser Beteiligung?

00:34:07: Also geht es wirklich darum wollt ihr Wertschöpfungen erzielen sozusagen Exit Revenues erzielen?

00:34:11: Wollt ihr eure Organisation mit einem Haufen sehen?

00:34:13: Wolt ihr potenziell vielleicht Kaufobjekte finden?

00:34:15: Was ist da so der Kern?

00:34:17: Der Kern ist ROI Driven.

00:34:18: Wir wollen damit auch Exit-Value erzielen und den Valuead darüber hinaus, so wie wir den ja auch gerade mal an einem Beispiel von Visage Zero.

00:34:26: Auch ein fantastisches VC Investment.

00:34:28: Und trotzdem haben wir gerade mit denen einen total erfolgreichen Proof of Concept gemacht und werden die jetzt großflächig in unser Data Analytics Strategie einsetzen.

00:34:36: Die werden sozusagen auch an die Signal-Deduna antworten.

00:34:38: So das ist dann ein Case der muss nicht passieren kann aber auch passieren.

00:34:42: Dann fängt es natürlich an dass was ich jetzt gerade als Einzelmaßnahmen vielleicht beschrieben habe Da, wo wir vielleicht den Investment getätigt haben und es einen wirklichen Impact für unser Geschäft haben kann.

00:34:52: Aber nicht muss so... Das heißt klare Aussage Aero-I Driven plus Additional Value Add und nicht Strategic Value Add.

00:35:00: Und dann wenn da noch ein bisschen Geld dabei rumkommt ist auch gut.

00:35:02: Letzter Fragen komplexe ich noch hätte wäre ihr habt eine Mutterorganisation.

00:35:06: ja also jede von so digital lebt sich doch mal.

00:35:08: ne Mama Wie schafft ihr das beides zu orchestrieren?

00:35:11: Weil ich finde selten erlebt dass digitale Aktivitäten So sauber strukturiert auch dargestellt werden wie eurer.

00:35:17: sehr sauber gebaut mit den ganzen Säulen, mit der Fokussierung und Ausrichtung.

00:35:20: Ich glaube, sehr viel Gehirnschmals reingesteckt in bestimmte Fragestellungen?

00:35:24: Wie kriegt ihr es aber hin, dass eure Kernorganisation das auch mit annimmt?

00:35:28: Ist ja auch ein Stück weit Politik was da eine Rolle spielt!

00:35:30: Eins ist klar... Das ist ein totaler Stretch zwischen dem hier und heute, zwischen den Themen die man vielleicht hier in Berlin oder draußen auf der Welt schon wahrnimmt und sieht und dem Weg dorthin.

00:35:40: Und ich glaube halt stark an dieses ganze Thema Digital Confidence.

00:35:43: Ich glaub, ein Unternehmen wie Signali Duna braucht halt auch einen Selbstbewusstsein Und die Mitarbeiter brauchen eine Selbstbewusstsein, dass wir in dieser Welt, die sich da draußen gerade verändert.

00:35:50: Die irgendwie von den Amazons, den Alibabas, den Apples, wem auch immer geprägt ist... ...dass wir da drinnen Platz haben können und das ich auch als Mitarbeiter der vielleicht heute noch was völlig anderes gemacht hat morgen etwas anderes machen kann.

00:36:01: Das muss man aus meiner Sicht total ernst nehmen!

00:36:03: Da müssen wir als Großhausunternehmen wie wir sind auch Angebote schaffen, die das leichter zugänglich machen.

00:36:07: Dass Agile Arbeit nicht nur hier stattfindet sondern auch im Kerngeschäft.

00:36:10: Aber

00:36:10: wie macht man das kommunikativ?

00:36:11: Weil am Ende des Tages ist ja so das Buzzword eigentlich mal Kulturwandel.

00:36:15: eigentlich offene Situationen, die ganz oben geben was aus.

00:36:18: Die ganz unten haben vielleicht Bock und dann hat man so die Lämschichten dazwischen.

00:36:21: Sagt mir mal ein bisschen despektierlich weil es ist nicht selten so dass in einem Corporate-Umfeld ich sage mal ein mittlerer Manager eigentlich keine vernünftige Intentivierung hat sich auf Digitalisierung und digitale Transformation zu fokussieren bei seiner Zielsetzung gar nicht darauf einzahlt.

00:36:34: im Gegenteil ist er immer eher oft mit Risiken verbunden als mit Chancen.

00:36:37: Hebt ihr diesen anderen Klassiker die da drüben geben das Geld aus was wir verdienen?

00:36:40: Weil die Dinge die ihr tut sind auf einem Konzernradar ja erst sehr spät spürbar überhaupt, ne?

00:36:45: Das heißt selbst wenn ihr jetzt sagt wir machen hundert Millionen Euro Umsatz mit den Themen die wir da tun.

00:36:48: Das musst du erst mal schaffen ist das ja in eurer Dimension gar nicht so viel fällt gar nicht ins Gewicht.

00:36:53: wie kriegst du das hin?

00:36:54: Also nochmal, du hast ja sehr stark auf das Signals Thema referenziert.

00:36:57: Meine Hauptaufgabe ist ja, sagen wir mal zu seventy-achtzig Prozent die Transformation des Kerngeschäfts.

00:37:02: und da geht es darum, die Prozesse im Kerngeschef zu verändern dort dafür zu sorgen dass wenn man uns eine E-Mail schreibt Wir nicht mit einem Brief antworten, dass wenn wir Lösungen für die Zielgruppe bauen, dass sie auch wirklich relevant werden Und da findet auch die Transformation statt.

00:37:15: Ja, Signals wird seinen Beitrag leisten aber der Kern der Transformation findet ja auch im Kerengeschäft statt und da müssen wir halt auch neue Themen Neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit neue Räume in agilen Prinzipien.

00:37:25: Das Thema Leadership muss sich verändern, du hast gerade von Incentivierung gesprochen.

00:37:29: das ist einfach eine unglaubliche Fülle an Einzelmaßnahmen an Themen die man orchestrieren musste in die richtige Richtung gehen und ich glaube deswegen tut sich auch jeder Konzern damit so schwer weil es völlig normal ist wenn du aus einer Historie oder Vergangenheit kommst und irgendwie so ungefähr weiß wo das Ziebelt ist oder wo du da so hin willst dann ist der Weg dahin halt die Herausforderung nicht das Zibel zu beschreiben und er liegt halt in vielen kleinen Themen wo man sich gegenseitig unterstützt wo man halt mal Verantwortung nach vorne delegiert, wo man vielleicht dem Kollegen links und rechts ihn mehr unterstützt oder sich unterhakt.

00:37:58: Oder wo man auch mal Themen, wo.

00:37:59: ich habe die letzten zehn Jahre folgende Tätigkeit gehabt.

00:38:02: Ich lasse mich auf eine Journey ein und mache was völlig anderes als vorher und hab damit den Impact von mir also eine Prozessverbesserung.

00:38:08: Und entwickle mich dabei persönlich weiter!

00:38:10: Jetzt

00:38:10: hast du ja eigentlich gesagt, ne große große Teil deiner Arbeit ist aber eigentlich Kerngeschäft.

00:38:14: Wie muss ich mir denn jetzt sozusagen weiter im Westen im Ruhrgebiet dann die Arbeit vorstellen wenn Du Konzip Signals auf der einen Seite hast?

00:38:20: Mit diesem Explorativen wie sieht das bei euch aus das in die Kernorganisation treibt.

00:38:23: Also, in Hamburg und Dortmund sind wir auch da gerade dabei mit Hilfe der Digital Factory.

00:38:27: Die wesentlichen Kernprozesse wie nennen es sogenannte Journeys Service Customer Journeys Klingt erstmal hochtrabend.

00:38:34: In Wahrheit geht's darum dass wir die Wesentlichen Geschäftsvorfälle rund neunzig Prozent unserer Geschäftsforfälle, die wir da draußen haben in Journeys geklassert haben also in Kundenreisen Und eine Kundereise ist zum Beispiel etwas was wir grade gemacht haben.

00:38:45: das ganze Thema Bescheinigung Klingt total profan.

00:38:48: Ist aber ein total wichtiges Thema, dass man auch diese Dinge im Kerngeschäft so digitalisiert, dass es sich halt auch digital für den Kunden anfühlen kann.

00:38:55: und eine Bescheinigungsjourney die war bevor wir die mal gesammelt gestartet haben insofern ein katastrophaler Prozess als wenn du ne Bescheidigung haben willst für deinen Finanzamt für deinen Arbeitgeber was auch immer.

00:39:04: dann hast du bei uns in unterschiedlichen Spaten angerufen unterschiedliche Ansprechpartner gehabt hast einen Riesenhassel kein wirkliches Kundenerlebnis.

00:39:11: Was haben wir gemacht?

00:39:12: Wir haben versucht diese Prozesse sparten, übergreifend herauszuziehen.

00:39:15: Sie einen Journey-Team zu geben was nichts anderes zu tun hat die nächsten sechs Monate als dieses Problem zu lösen und herausgekommen ist sozusagen ein Bescheinigungsservice den ich zukünftig in meiner App oder online nutzen kann wo ich meine Bescheiningung für eine Krankenversicherung in Echtzeit bekomme.

00:39:29: das is jetzt nicht the next big thing!

00:39:31: Das ist aber genauso wichtig dass wir diese Kernprozesse uns tatsächlich auch anschauen dass wir die auch digitalisieren dass wir auch dafür ne Wertschätzung haben auch für die Kernorganisationen diese Themen jetzt umzusetzen.

00:39:42: Und mit diesen zwanzig Journeys, die wir vor der Brust haben, sind wir in der Welle drei.

00:39:46: Wir sind bald bei sechs, sieben Journeys werden wir insgesamt neunzig Prozent unserer Geschäftsvorfälle anfassen.

00:39:50: Das hat einen wirklichen Impact und dann bekomme ich als Kunde irgendwann auch die Möglichkeit, Omni-Kanal mit uns zu kommunizieren.

00:39:56: Wenn ich eine E-Mail schreibe, kriege ich eine e-mail zurück oder wenn ich eine Chatfunktion starte, kann ich ja auch mit dem chatten.

00:40:01: Wenn man Bescheinigung haben will, will ich die jetzt in diesem Moment und da muss die auch in Echtzeit verfügbar sein

00:40:11: was aber bei der Konzerngröße und Vielfalt gar nicht so trivial

00:40:14: ist.

00:40:14: Genau, muss man auch machen und muss man lieben!

00:40:16: Wie geht man davor?

00:40:17: Also wie schafft man das, wenn du sagst ihr habt so ein Journey Team.

00:40:20: Das ist ja ganz passende Begriffe eigentlich eine Reise durchs Unternehmen sozusagen die ihr macht einmal um sie dem Kunden zu ersparen.

00:40:26: Wie muss ich mir sowas vorstellen?

00:40:27: Muss ich dir so vorstellen?

00:40:28: wir haben übrigens auch unserem Co-Working Space haben wir einen Journey Team aus intern und externen Mitarbeitern.

00:40:33: Das sind UX Researcher, das sind UX Designer aber es sind halt auch interne Kollegen die heute in den Fachbereichen sind die Heute in der IT sind die wir mit einem ganz klaren Problem zu sagen löst das Thema Bescheidigungsservice in der Breite, sondern in der Spitze.

00:40:47: Baut in sechs Monaten einen MVP, der dieses Problem löst, dass ich beispielsweise in Echtzeit eine Bescheinigung bekomme.

00:40:53: Die gehen dann über eine ganz klare Methodik Double Diamond Design Sinking mit klaren involvement des Kunden vor und bauen dann in einer relativ kurzen Zeit einen MVP ,der dann wiederum in der nächsten Phase der Journey skaliert werden kann.

00:41:06: Hört sich erst mal für wahrscheinlich all deine digitalen Zuhörer jetzt nicht riesig spektakulär an ist aber in der Art und Weise wie ein Großkonzernprozesse arbeitet ein totaler Switch, in dem man nämlich Spartanübergreifend Ressort übergreifenden Menschen zusammennimmt.

00:41:20: In Verantwortung übergibt sie mit vielleicht... anderen Kompetenzen zusammenbringt, wie UX-Researchern oder Designern und was auch immer.

00:41:27: Und sie ein konkretes Problem lösen lässt.

00:41:29: Da merken wir zumindest in den ersten Phasen, dass das eine ganz andere Form von Umdrehung und Umsetzungsgeschwindigkeit hinbekommt.

00:41:35: Das muss man auch im Kerngeschiff machen?

00:41:37: Ich finde es gar nicht so trivial.

00:41:38: Es

00:41:39: ist ja

00:41:40: de facto Start-up herangehen für einen konzernegewachsendes Prozedere.

00:41:44: Genau!

00:41:45: Übrigens, damit verändert man auch Kultur.

00:41:48: Das ist wirklich kulturverändert weil die Leute da dabei sind Da Rheinschnuppern, die kommen nach sechs Monaten anders raus als sie reingegangen sind.

00:41:56: Mit leuchten

00:41:56: Augen wahrscheinlich?

00:41:57: Ja und da klappt auch nicht alles natürlich.

00:41:59: aber ich glaube ja das verinnert Kultur und da sind auch leuchtende Augen.

00:42:02: Nevertheless hast du bei so einem Prozess doch immer Gewinner- und Verlierer und allein Veränderungen ist ja schon... Das muss ja nicht mal mit der Bewertung gewinnig oder verlierig assoziiert sein sondern Veränderungsjahr vielen Leuten unangenehm.

00:42:11: Hast Du dann nicht sehr viel Widerstand und Reibungsverlust gegen die du tagtäglich ankämpfst?

00:42:15: Auf jeden Fall.

00:42:15: Also, ich glaube unser Unternehmen hat sich auf den Weg gemacht schon vor zwei drei Jahren.

00:42:20: auch vor der Vision hatten wir schon in Zukunftsprogramm.

00:42:22: da gibt es sicherlich immer noch Widerstände und ist auch menschlich.

00:42:25: aber meiner Meinung nach gibt's im Unternehmen gar keine zwei Meinungen mehr dass wir uns irgendwie dort verändern müssen sondern das geht nur um die Frage wie machen wir das?

00:42:33: Und darin steckt dann letztendlich dann doch oftmals die kontroverse Diskussion und wir müssen uns einfach einander zumuten und auch Konflikte austragen.

00:42:40: letztens noch eine gibt ja wahnsinnig viele Forschung.

00:42:43: was unterscheidet eigentlich die großen Tech-Unternehmen und die Startups von großen deutschen oder internationalen Corporates.

00:42:49: Und einer der wesentlichen Themen ist Konfliktfähigkeit, also inwiefern bin ich in der Lage wirklich Konflikte auch auszuhalten und sie auch aus zu tragen im besten Sinne um letztendlich dann eine Lösung auf wiederzuentwickeln?

00:42:59: Ich glaube wir als Unternehmen sind schon wesentlich konfliktfähiger geworden und müssen es noch mehr werden damit wie die Geschwindigkeit auch aufnehmen.

00:43:05: Um mal vielleicht ein Thema zu nennen das heißt geht nicht darum alle zu überzeugen sondern letztendling gemeinsam irgendwie mit diesem Prozess zu gehen.

00:43:13: Keine Fragen.

00:43:14: Herr Vorang,

00:43:14: das ist offensiv.

00:43:16: nur eine Teilantwort für diesen BMOD-Anfragen.

00:43:18: Ist doch ein sehr schönes Schlusswort!

00:43:20: Ich danke dir ganz herzlich, dass du uns so viel Insight gegeben hast daran wie ihr das macht und wie es funktioniert.

00:43:24: Vielleicht setzen wir noch mal fort an der einen oder anderen Stelle aber für den Moment auf jeden Fall schon mal ganz herzlichen Dank und hat mir viel Spaß

00:43:29: gemacht.

00:43:30: Vielen Dank!

Kommentare (1)

Otto Normalverbraucher

‧
Mehr überflüssige Anglizismen und Abkürzungen im Sekundentakt bitte, sonst fühl´ ich mich nicht hinreichend getouched von Siggnell (f.k.a. Signal)… Leute, Leute...

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