Mit Coopetition mehr Kunden erschließen | #Transformation 💻
Shownotes
EXPERTENGESPRÄCH | In dieser Folge geht es um Viessmanns Tochterunternehmen Wibutler und seine Rolle bei der Plattformisierung und Digitalisierung des Gebäudesektors. Wir sprechen dazu mit CEO Michael Jüdiges und lernen von ihm, wie derlei Joint Ventures entstehen und worauf es bei der Zusammenarbeit von Startups und Mittelständlern ankommt. Du erfährst... ...wie Plattformisierung im Gebäudesektor funktioniert ...welches Mindset wichtig für die digitale Transformation ist ...warum Standardisierung unerlässlich ist ...was Coopetition ist und wie man das Mindset erfolgreich kultiviert ...warum auch Google und Amazon in den Gebäudesektor drängen ...welche Rolle die Schwarmintelligenz für Produktoptimierung spielt ...wie Viessmann mit Wibutler zusammenarbeitet ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Digitalisierung: Und dazu haben wir uns die Besten an Bord geholt: Mit Viessmann gefolgt von Signal Iduna haben wir zwei erfolgreiche deutsche Mittelständler, die als Paradebeispiele gelten, wenn es darum geht, ein bestehendes Erfolgsgeschäft digital zu transformieren. Dazu erzählen Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen Bereichen wie ihre konkrete Arbeit aussieht und geben damit eine Blaupause für andere, die sich digitalisieren wollen. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt 👤 Michael Jüdiges, __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:03:51) Wie funktioniert Konnektivität zwischen verschiedenen Partnern? (00:05:54) Die Transformation von wibutlers Geschäftsmodell durch Viessmann (00:13:33) Wie bringt man Partner zur Plattformisierung? (00:16:55) Was ist Coopetition? (00:25:10) Best Practice: Vom Cost- zum Profit-Center (00:27:45) Was gewinnt und was verliert man durch Plattformisierung? __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns 👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Transform Podcast von Digital Compact.
00:00:12: Mein Name ist Checker Schmarig, und heute sprechen wir über was Superspannendes wie eigentlich immer – und zwar geht's um das Thema Platform Mindset bzw.
00:00:19: Co-Opetition!
00:00:21: Das heißt ja so, bei Transform ist der Gedanke immer ein anderer Akteur aus dem Fissmann-Umfeld teilt mit uns sein Wissen zur Digitalisierung dieses großen und erfolgreichen Unternehmens.
00:00:29: Und heute wollen wir gucken wenn man eine Plattform baut was bei vielen Geschäften damit ja weil er ja irgendwie zum Faktor wird wie kriege ich es dann eigentlich in meinen Corporate Mindset rein dass sich vielleicht mit Wettbewerbern kooperieren muss das ich über Konnektivitäten nachdenken muss?
00:00:42: und Wir machen das heute am Beispiel von IoT, Internet of Things und da ganz konkret am Beispiel Weabattler.
00:00:48: Da hab ich wie immer einen sehr spannenden Gast bei mir, der sich erst mal vorstellt.
00:00:51: Hallo, schön dass du da bist!
00:00:52: Ja hallo Jal, vielen Dank für die Einladung.
00:00:54: Mein Name ist Michael Yudiges.
00:00:55: Ich bin Geschäftsführer von Weabuttlar ... einem Tochterunternehmen der Fissmann-Gruppe, das sich mit dem Thema Digitalisierung Internet of Things und Plattform auseinandersetzt.
00:01:03: Und freue mich heute, dein Gesprächspartner zu sein!
00:01:05: Ja ich habe schon gemerkt also du bist hier schon wärmstens willkommen.
00:01:07: beim Reingehen hat er mir schon erklärt wie ich unseren Studio Tischall isolieren kann... Also du bist ja richtig Ingenieur mit Haut und Haaren oder?
00:01:12: Ja das ist richtig!
00:01:13: Ich hab ursprünglich mal Elektroinstallateur gelernt und dann Energie & Gebäudetechnik studiert.
00:01:17: Kommen wir da so aus dem sehr technischen Bereich.
00:01:20: Ich bin mit allem, was mit Technik zu tun hat, extrem begeistert daran.
00:01:24: Wir haben auch gerade schon gelernt, dass es behaltsbare Toilettensitze gibt als wir in unser Büro gegangen sind.
00:01:28: Also hier ... Konnektivität in allen Ebenen werden wir herhaben!
00:01:31: Braucht
00:01:31: man unbedingt!
00:01:33: Gut, sag doch mal ein bisschen was zu Weabattler?
00:01:35: Was ist das für ein Unternehmen?
00:01:36: Was macht ihr genau?
00:01:37: Ja, Weabattle ist im Prinzip im Jahr... Ursprünglich waren wir ein Forschungsprojekt in der Fachhochschule Münster aus dem Fachbereich Energie, Gebäude und Umwelttechnik.
00:01:45: Und wir haben es uns damals zur Aufgabe gemacht die zunehmende Digitalisierung und den Fortschritt der IT-Technologie zu nutzen um auch die Gebäudetechnik zu verbessern.
00:01:55: Und sind im Rahmen eines Gründerstipendiums vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als Startup gestartet.
00:02:01: ganz klassisch.
00:02:01: Damals war der Begriff Starter noch gar nicht so salonfähig wie heute aber im Prinzip wars das.
00:02:06: Wir haben es als Aufgabe gemacht als Entwicklungsdienstleister zunächst für bestehende Industrieunternehmen aus der Gebäudetechnik, die sich mit Heizen, Lüften und Elektrotechnik beschäftigen, deren Produkte mit Kommunikationstechnologien und digitalen Applikations-Anwendung Algorithmen zu verbessern.
00:02:24: Das haben wir drei Jahre sehr erfolgreich gemacht und hatten mehrere verschiedene Projekte.
00:02:29: Sehr schnell bemerkt, dass die Industrie da doch sehr in ihren eigenen Produktbereichen immer sehr gefangen ist und sich darauf fokussiert.
00:02:35: Und haben dann darauf basierend das Modell V-Battler gebaut also einen offenen Ansatz gewählt ein Gateway entwickelt das Produkte verschiedener Hersteller aufeinander abstimmt und in einer Plattform eine Applikation zusammenführt.
00:02:47: Mhm, also man merkt du kannst richtig was im Gegensatz zu mir oder dir sonst sitzen.
00:02:51: Wir können alle nur schön reden bei dir ist richtig technisches Know-how unter der Haube.
00:02:55: jetzt habe ich mich mit dem Thema IoT ein bisschen schon beschäftigt.
00:02:57: wir hatten auch den Joseph Brunner schon mal im Podcast bei uns von Relayer.
00:03:00: Was ich so gemerkt hab es das ist ja so ein wirkliches Plattform Game.
00:03:03: Also ist er wirklich ein Spiel wo du's schaffen musst zu einem Zentrum zu werden und dich viele Parteien quasi akzeptieren als einen Standard.
00:03:10: Wie soll ich das gelungen?
00:03:10: wie seid ihr da rangegangen?
00:03:11: Das erste was wichtig ist das gnadenlose Offenheit.
00:03:14: Also man darf keine künstlichen Restriktionen barrieren aufbauen, die interessierten Teilnehmern den Zugang zur Plattform verwert.
00:03:19: Das ist erstmal das Wichtige.
00:03:20: und am Ende ist es natürlich auch das Thema technisches Know-how.
00:03:23: Man muss die verschiedenen Bedürfnisse der potenziellen Plattformteilnehmer konsolidieren Und gerade am Anfang wenn ich mit so einer Plattform starte Die ersten Interessenten habe, die ersten Kunden habe Muss sich wirklich extrem stark in einen Dialog Mit allen bestehenden Plattformteilnehmern gehen und versuchen eine einheitliche Vision Einheitliches Ziebel zu entwickeln.
00:03:40: Und das haben wir am Anfang gemacht und haben wirklich sehr intensiv mit allen Teilnehmern, Partnern da gesprochen.
00:03:45: Und deren Bedürfnisse in dieser Plattform auch berücksichtigen im
00:03:48: Aufbau.".
00:03:48: Ich meine, kannst du vielleicht noch mal so ein bisschen mit ganz simplen Worten zusammenfassen?
00:03:52: Wie würdest du zum Beispiel in der Mutter oder in der Oma erklären was du eigentlich machst?
00:03:55: Weil ich finde IoT wird schnell immer so abstrakt, man hört dann Gebäude-Technik die kommunizieren miteinander... Dann hast du so wie wenn die Predictive Maintenance wird im Landtag ganz schnell entgegen geschmissen.
00:04:03: Wie würdest du so mit ganz runter gebrochenen Worte erklären was Du eigentlich
00:04:06: tust?".
00:04:07: Ich verbinde die Produkte deines Zuhauses in der Art, dass sie dir Komfort- und Energieeffizienz stiften.
00:04:14: Damit du nachhaltiger und komfortabler leben kannst.
00:04:17: Und habt ihr jetzt eine App?
00:04:18: Dass ich zum Beispiel sage... ...ich habe ne Rebutter App.
00:04:20: da steuere ich mein Licht drüber meiner Heizung meine Rollläden oder wie muss mir das vorstellen?
00:04:23: Genau!
00:04:24: Die App ist ein wichtiges... Instrumente, was auch insbesondere für die Inbetriebnahme des Systems notwendig ist aber auch zur Steuerung verwendet werden kann.
00:04:30: Man muss die App nicht verwenden.
00:04:31: das heißt meine Oma würde ich niemals sagen dass wir eine App haben.
00:04:33: ja Ich würd's einfach ihr einrichten und würde sagen hier hast du einen Schalter damit kannst du in der Heizung bedienen Hier kannst du wie gewöhnlich auch deinen Thermostaten benutzen.
00:04:40: Wir müssen ja nicht die Menschenomaer ziehen sondern müssen die Technologie so nutzen Dass sie sich eigentlich nahtlos und seamless in das Umfeld der Menschen integrieren lassen.
00:04:48: Das heißt meine oma würde mich niemals aus von der App erzählen.
00:04:50: Mein Vater würde ich sagen das Ganze kannst jetzt auch perp steuern Und dein Freund beim Skat zeigen.
00:04:53: das ist dann die andere Seite davon Genau.
00:04:55: Zielgruppengerechte
00:04:56: Ansprache sozusagen?
00:04:57: So ist es, genau.
00:04:58: Gut und jetzt sitzt hier ein geneigter Hörer, hört uns zu und sagt sich okay hat der Eierkopf nicht am Anfang irgendwie erzählt?
00:05:03: das geht um Fissmann.
00:05:04: was hat denn der Typ jetzt damit zu tun?
00:05:05: beschreibt er mal die Historie deines Unternehmens?
00:05:07: weil so wie ich's verfolgt habe war es ja ein steiniger Weg den ihr gegangen seid und wie ihr dann quasi in den Fiss-Mannregionen gelandet seid.
00:05:13: Ja genau wir haben dieses Gateway entwickelt den Weabattler, den Home Server auf dem die ganzen Produkte kompatibel gemacht wurden und haben dann Produktgeschäftsmodelle an dem Markt gebracht wo wir einfach Systeme verkaufen wollten.
00:05:22: da wir aber nicht der Hersteller der Produkte und damit auch Erlöse aus dem Verkauf dieser Produkte erzielen konnten, mussten wir schmerzlich erfahren dass das kein nachhaltiges Geschäftsmodell ist auf Basis von Produktverkäufen das aufzubauen.
00:05:33: Und sind im Jahr zwei tausend siebzehn in finanzielle Schwierigkeiten mündend in einer Insolvenz gerutscht und haben dann aber unter der Unterstützung oder mit der Unterstützung von Fissmann das ganze auch zu einem Plattformmodell umgebaut.
00:05:45: und das ganz tolle was Fissman eigentlich an dieser Stelle geleistet hat Sie haben nicht wie Butler als typische Konzern- oder Unternehmensabteilung integriert sondern dass als unabhängige autonome Plattformen autark weiterlaufen lassen, was uns überhaupt die notwendigen Möglichkeiten den notwendigen Ausnauftritt ermöglicht hat um das auch als Plattform zu platzieren am Markt.
00:06:04: Weil das wäre so meine nächste Frage geworden wenn du jetzt jemand bist der... Dinge vernetzt, der quasi ein Connector zwischen unterschiedlichen Anbietern und Produkten ist.
00:06:12: Könnte ich mir vorstellen in dieser Branche wo man sich sehr genau beäugt und die da wahrscheinlich dann im Kern auch kleiner als man immer denkt also jeder kennt sich oder weiß was der Wettbewerbs so tut wie kriegt man es dahin dass eine Ownership besteht von einem der Akteure die man auf der Plattform hat?
00:06:24: hast du da nicht irgendwie zu tun mit nachfragen sorgen bedenken?
00:06:28: Ja selbstverständlich also.
00:06:29: grundsätzlich waren alles skeptisch und Fissmann ist ja auch durchaus dafür bekannt gewesen das einer anderen Unternehmen schon mal akquiriert zu haben und in den Konzernen eingeliedert zu haben.
00:06:36: deswegen war auch da sicherlich eine andere Sorge eines Partners berechtigt und die Anfragen oder Nachfragen bei uns war natürlich auch durchaus in höherer Zahl da.
00:06:43: Wir haben das geschafft, also natürlich muss man in den Dialog gehen.
00:06:46: wir brauchten natürlich auch ein klares Bekenntnis von Fisman dazu was wir bekommen haben was sehr wertvoll war.
00:06:51: und natürlich Fismant hat noch zu keiner Zeit im Sinne der Plattform diese Gesellschafterkarte so gespielt dass sie zum Nachteil anderer Partner sind.
00:06:58: und das ist natürlich ein ganz wichtiges Verhalten ... und es überhaupt in diese Möglichkeit versetzt, das als Plattform am Markt zu platzieren.
00:07:04: Aber sicherlich ist da auch Aufbauarbeit bei neuen oder bestehenden Partner notwendig... ...um genau dieses Gefühl der offenen Plattform weiterzu
00:07:12: manifestieren.".
00:07:13: Und jetzt sitzt vielleicht einer oder andere da und sagt sich okay, er hat eben erzählt... ...Wismann hat die aus der Inservenz gezogen,... ...hat den geholfen, das zu einem Plattformmodell umzubauen.
00:07:21: Die verkaufen eigentlich keine Produkte?
00:07:23: Wie verdient ihr eure Kohle?
00:07:24: Das Geschäftsmodell basiert nicht darauf, Produkte zu verkaufen, weil am Ende haben wir ein Gateway... ...und das Gateway selber hat gar kein Selbstzweck!
00:07:30: sondern das was eigentlich in Wirtschaft ist, die Software der drauf ist.
00:07:33: Und genau darüber verdienen wir am Ende des Tages das Geld weil der Zugang zu der Software oder die Leistung der Zusammenführungen von Produkten unternehmen über.
00:07:40: die Software stellt den eigentlichen Gegenwert dar und schafft es so für die Hersteller der einzelnen Produkte zusätzliche Funktionen zu ihren Produkten zu schaffen ... und auch damit am Markt anzubieten.
00:07:49: Und die Hersteller licensieren deswegen den Zugang zu unserer Plattform... ...und können damit dieses Thema Internet of Things auch an uns
00:07:56: outsourcen.".
00:07:57: Gut,
00:07:57: also vielleicht kann man ja mal so ein anderes Beispiel nehmen oder korrigiere ich mal ob ich da richtig denke?
00:08:01: Ich denke manchmal an das Thema Elektroautos!
00:08:03: Also, da tut sich jetzt zum Beispiel die Autoindustrie ganz schwer an Standard zu finden.
00:08:06: Welchen Stecker stöpsel ich eigentlich in das Fahrzeug rein?
00:08:09: In so einer Richtung verstehe ich euch dass ihr quasi Standards etabliert, dass sich Hersteller übergreifen meine Produkte miteinander vernetzen kann und dass diese Standards von denen eingesetzt werden.
00:08:18: dafür kriegt ihr Geld.
00:08:19: Genau!
00:08:19: Im Prinzip stellen wir einen Technologiesteck bereit, an dem sich Partner mit Produkten und digitalen Schnittstellen beteiligen können, die sie nutzen können.
00:08:28: Und dann die gesamte Funktionsvielfalt in dem Marktangebot integrieren können.
00:08:31: Jetzt
00:08:31: gibt man ein Gefühl von einem Unternehmen wie viele Mitarbeiter seid ihr?
00:08:34: Was sind so die Profile mit denen ihr arbeitet?
00:08:35: Also wir sind zwanzig Mitarbeiter.
00:08:37: im Kern haben wir drei verschiedene Teams, mit denen wir arbeiten das ist einmal eine Entwicklungsteam ganz klassisch, die dann wirklich die Wertschöpfung der Software herstellen.
00:08:43: Wir haben Produktteam was die Anforderungen, die Applikation die Produktanwendung vorbereitet, konsolidiert und den eigentlichen Use Case am Ende skizziert.
00:08:51: Und wir haben Vermarktungsteam das draußen die Partner bei der Vermarktuung unserer Technologie oder unser gemeinschaftlicher Technologien unterstützt indem sie Schulungen anbieten am Markt für Installateure, für Industriepartner in dem Sie bei Ihren Betriebnahmen unterstützen usw.
00:09:05: Jetzt kannst
00:09:06: du ja vielleicht nochmal ausführen, was für Produktwelten vereint ihr denn eigentlich.
00:09:10: Also sind das Lichtschalter?
00:09:11: Sind das Heizungen?
00:09:12: Sind es Rollen?
00:09:13: Was genau konnektiert ihr eigentlich alles?
00:09:14: Ja, genau!
00:09:14: Eigentlich alles, was mit der Gebäudetechnik zu tun hat... Das sind im Prinzip drei Kernbereichs.
00:09:19: Das haben wir das Thema Sanitärheizung und Klimatechnik.
00:09:21: Das ist ein großer Bereich.
00:09:23: Ein ganz elementarer Bereich weil Sanitäreizungs- und Klima-Technik steht natürlich auch für Komfort- und Energieeffizienz.
00:09:28: Auf der anderen Seite ist es das Thema Elektrotechnik also auch Licht- und Rolladensteuerung und Jealousiesteuerung Sicherheitstechnik und Fassadentechnik im Prinzip, nämlich Fenster Alarmanlagen entsprechend damit integrieren.
00:09:42: Und diese drei großen Bereiche führen wir zusammen und machen sie miteinander kompatibel.
00:09:47: Gut!
00:09:47: Also ich lerne... Ich kann bei dir auch dann meine sich selbst aufheizende Klobrille quasi konnektieren.
00:09:51: Die Lichtschalter die Heizung also wirklich voll Spektrum sozusagen.
00:09:55: Klingt aber auch tough, also wie kriegst du sowas mit zwanzig Leuten alles unter einen Software-Dach?
00:09:59: Also am Ende des Tages müssen wir das natürlich immer ganz engen mit den entsprechenden Ressourcen auch von den Partnern zusammen umsetzen.
00:10:05: und Wiebert erlebt von der Partnerschaft mit den einzelnen Industriepartnern ja Wir können das nicht alles from the stretch alleine aus entwickeln Und sind deswegen immer im ganz intensiven Austausch und es dauert natürlich auch seine Zeit.
00:10:18: Wir wissen wirklich, wie Gebäudetechnik funktioniert und wie wir die Applikation umsetzen können.
00:10:22: Am Ende entwickeln wir ja nicht die Anwendung, sondern wir führen sie nur zusammen.
00:10:27: Und mit vielen Partnern arbeitet ihr momentan?
00:10:29: Wir haben zurzeit sechsundzwanzig Partner aus eben genau diesen drei Bereichen.
00:10:32: Kannst du sagen, wie viel Prozent so typischer Haushalte oder Gebäude du damit quasi abdeckst sind da mit den wesentlichsten Faktoren abgedeckt oder habtest du noch offene Flanken?
00:10:40: Die Kernzielgruppen sind typische ein- und zwei Familienhäuser ganz klassisch.
00:10:44: in der Regel sind das Häuser natürlich im Privatbesitz Eigentum also und damit adressieren wir eigentlich den kompletten Markt.
00:10:52: Bist du dann eher BtoC orientiert konsequenterweise oder machst du auch Bürohäuser für, weiß ich nicht?
00:10:59: Ja, wir nennen es Living Space und also Wohngebäude.
00:11:01: Das sind vorrangig eine oder zwei Familienhäuser aber auch Quartiere- und Mehrgeschosswohnungsbau.
00:11:05: Auch den adressieren wir potentiellerweise.
00:11:07: da ist in der Regel nur das Investitionsvolumen natürlich geringer.
00:11:10: Gut, aber dann merkt man mal mit was für taffen Themen du dich da auseinandersetzt?
00:11:13: Jetzt interessiert mich ja, was ich ja für andere Hörer gerne nachzeichnen möchte, wenn ich jetzt ein Unternehmen bin, was vielleicht auch schon bisschen gediegen ist und was bisher nicht im Problem damit hatte mit seinem Wettbewerb zusammenzuarbeiten wie bringt man so jemandem nahe dass er jetzt mit seinem Wettbewerb sogar eine Konnektivität erzeugt.
00:11:27: Also am Ende muss man erst mal darüber aufklären, wie überhaupt die aktuelle Marktsituation ist und wie auch die zunehmende Digitalisierung oder das Thema Internet of Things eigentlich unsere Marktregeln zukünftig verändern wird.
00:11:37: Und wir sehen es eigentlich an ganz profanen Beispielen sehr häufig und diese Beispiele muss man einfach den Unternehmen dem potenziellen Partnern vor Augen halten.
00:11:43: Was passiert?
00:11:44: Amazon zum Beispiel hat in Tato investiert und baut plötzlich auch Heizkörperregler, ist damit innerhalb von fünf Jahren kein Wettbewerber zu einem direkten Wettbetwerber im Kerngeschäft von Ventilherstellern geworden.
00:11:55: Oder ein Amazon hat auch in Ring investiert und macht Türsprech- und Türklingelanlagen und ist damit ein direkter Wettbehärber der Elektroindustrie geworden.
00:12:02: Und das Thema Internet of Things wird die Marktregeln zukünftig noch dramatisch verändern Und das muss man einfach den Partnern vor Augen halten.
00:12:09: Das ist für den Mittelstand, für die europäische Industrie aus meiner Sicht und davon bin ich überzeugt nur schaffbar zu bewältigen wenn ich kooperiere... ...und eine Standardisierung in dem Bereich herstelle.
00:12:19: Gut also ich sage mal so als Verkaufsmuster wie ich aus meinem Sales Podcast immer lerne geistige Brandstiftung sozusagen Angst, Kulisse.
00:12:26: Funktioniert das, verfängt das?
00:12:27: Auf jeden Fall.
00:12:28: Weil wie gesagt es ist auch kein Drossenario der Zukunft mehr sondern es passiert Google baut Wärmepumpen mittlerweile also die amerikanischen asiatischen Plattform und Digitalkonzerne die etablierten streben zunehmend mehr in das Produktgeschäft jeglicher Kulör.
00:12:42: Und
00:12:42: was macht das denn mit denen wenn du die überzeugt bekommen hast?
00:12:44: Also die sagen jetzt okay ich weiß Ich muss etwas tun.
00:12:47: Wie sieht zusammenarbeit mit so einem Unternehmen Was bisher vielleicht ... Partnerschaften hatte, aber ganz klar ein Wettbewerb abgegrenzt hat.
00:12:54: Was jetzt in so einen Konsolidierungselement geht?
00:12:56: Also eine Plattform konsolidiert ja und eine Platform irgendwie konnektiviert auch.
00:12:59: Was macht das mit denen?
00:13:00: Am Anfang sind sie erst mal sehr interessiert... ...und haben auch gewisse Berührungsängste.
00:13:05: Man muss viel Aufklärungsarbeit in den jeweiligen Unternehmen leisten,... ...weil das ist etwas was vom Topmanagement bis zum Fließbandarbeiter durchdringen muss.
00:13:14: Und die Wichtigkeit verstanden werden muss.
00:13:17: Man merkt über die Dauer und auch der Konfrontation mit eben genau diesen Themen, den Marktthemen das man doch zunehmend offener wird.
00:13:25: Und das verändert die Verhaltensweise manchmal vielleicht nicht in der ausreichenden Schnelligkeit aber es verändert die verhaltensweisen auf jeden Fall
00:13:31: Und hält das sozusagen an?
00:13:33: Also kriegt man die typischerweise in so eine Schleife, dass die sagen okay.
00:13:36: Ich erkenne es gibt Droh-Potenziale.
00:13:38: ich sollte was tun und da muss ich auch manchmal dir eine oder andere Kröte schlucken mit meinem Wettbewerb zusammenarbeiten lasst uns das anpacken.
00:13:43: oder merkst du so... Es gibt ja gerne mal finde ich Leute die haben so einen Digitalisierungshunger, so ne Begeisterung und dann sagst du denen was sie das de facto kostet.
00:13:51: also jetzt gar nicht mal nur so monetär sondern auch von Prozessen von Mindset von was weiß ich und dann flacht bei ganz vielen so die Begeistungskurve schon wieder ab.
00:13:57: Ganz klar ist auch bei unseren Partnern so der Weg in etwas Unbekanntes etwas zukünftig ist, dass es niemals ein Weg der ganz Schnurrstrax gerade ausläuft.
00:14:05: Sondern man muss auch mal den einen anderen Irrweg laufen und wir müssen das und mussten das schmerzlich erfahren.
00:14:10: aber am Ende merke ich doch Immer wieder den richtigen Fahrt, auch mit den Partnern gemeinsam suchen und dass man aufwärmen vielleicht mal ein extra Kreis oder eine extra Runde drehen muss.
00:14:19: Dass man dann doch wieder auf dem Weg zurückfindet der einen nach vorne bringt und das ist vielleicht ein langsames nach vorne kommen.
00:14:24: Das ist eine langsame Transformation der Branche am Ende des Tages.
00:14:27: ja wir sprechen hier von der gesamten europäischen Gebäudetechnikindustrie die wird damit adressieren Aber es ist ein doch vorwärtsgerichteter Weg, der uns zu dem Ziel führt.
00:14:34: Davon bin ich überzeugt!
00:14:35: Wenn
00:14:35: du mich richtig entsinnst.
00:14:36: in meinen Podcast mit Magnus Lambsdorf, der ja so die ganze Leadership-Ausrichtung von Fissmann auch begleitet, erführst du dieses Wort Co-Opetition?
00:14:43: Ist das so ein Stück weit das Mindset was du zum Beispiel bei jetzt irgendwie Fissman als deinem wahrscheinlich bedeutendsten Partner wahrnimmst?
00:14:49: Vielleicht kannst du da mal eins oder zwei Sätze zu sagen.
00:14:51: Co-opetition
00:14:51: sind ganz wichtiges Leitbild auch von uns weil wir glauben natürlich dass Co-opetition, das besteht ja aus den Wörtern Kooperation und Competition wissen, dass wir in der Marktbearbeitung die Partner natürlich auch zukünftig weiter Wettbewerber bleiben werden und dass sie in der Marktbearbeitungen natürlich auch um die Platzierung ihrer Produkte feiten werden mit... allem was dem klassischen Vertriebler auch zur Verfügung steht.
00:15:13: Wir glauben aber, dass ein Bereich Technologie und technologischer Fortschritt die Kooperation und damit eine hergehende Standardisierung von bestimmten Themen extrem wichtig ist und auch die notwendigen Wettbewerbsvorteile vor denen noch nicht vorhandenen Wettbehörden vielleicht erreicht.
00:15:25: Und in der Zusammenführung genau dieser beiden Aspekte glaube ich das Korpetitionen genau der richtige Ansatz ist, der zukünftige Erfolg führt.
00:15:32: Wenn
00:15:32: wir vielleicht nochmal spezifizieren weil unterm Strich... Wir reden ja hier eigentlich von technologischem Kooperation.
00:15:38: Und jetzt gar nicht vertriebshafter oder marktübergreifender, ne?
00:15:42: Sondern ihr macht ja eigentlich ein Technologietool.
00:15:44: ist das vielleicht noch mal so'n bisschen so eine Besonderheit dass man das vor dem Hintergrund auch sieht?
00:15:47: Man kooperiert quasi auf einem gemeinsamen Sprache aber was man mit der Sprache dann tut es immer noch so.
00:15:52: der individualer folg
00:15:53: absolut und Auch das gibt Es Ja schon im Markt.
00:15:55: Das Machen wir nicht neu.
00:15:56: also wenn ich mir einen Apple Telefon kaufe funktioniert auch Google Apps drauf und umgekehrt.
00:16:00: Das ist ja nichts Unnormales im Bereich der Plattformökonomie, sondern dass es einfach Vielfältigkeit zu schaffen und Opportunities mitzunehmen.
00:16:07: Und das ist genau das was du skizziert hast.
00:16:10: Am Ende genau das machen wir auch!
00:16:12: Wie gehst Du mit so einem Partner typischerweise um?
00:16:15: Also was sind deine Tipps und Tricks um den in einen Machen zu bekommen?
00:16:18: Der hat jetzt ein Problem erkannt.
00:16:19: Du kommst jetzt hier mit der geistigen Brandschrift um die Ecke, der gibt dir recht verstanden.
00:16:23: ich muss etwas tun.
00:16:24: wie kriegst du ihn angezündet?
00:16:25: Wie kriegste dem bewegt?
00:16:27: Grundsätzlich stelle ich immer erstmal drei Fragen einem Partner.
00:16:29: am Anfang Wie wichtig ist dir Datenautonomie?
00:16:32: Also die Daten, die du produzierst mit deinen Produkten.
00:16:35: Dass sie auch dir gehören!
00:16:36: Wie wichtig is dir Standardisierung im Bereich der Digitalisierung und wie wichtig es dir zukunftsfähige Technologie zu haben?
00:16:43: In der Regel sagen alle drei Partnern ist mir natürlich wichtig für die Zukunft und für meinen zukünftigen Erfolg im Markt.
00:16:47: Da habe ich schon mal drei elementare Fragen gestellt, die eigentlich in dem Mindset münden sollten das Koopetischen für dich das Richtige ist.
00:16:55: Er arbeite ich eigentlich in einem ganz einfachen Modell, was für's man auch sehr erfolgreich macht.
00:16:59: Eine Internet-of-Sinks-Strategie für diese Unternehmen und es skizziert den Status quo.
00:17:03: Und eine Internet auf Sinks Strategie hat eigentlich immer vier Dimensionen.
00:17:06: Es geht einmal um Produkte und Produktevolution... ...es geht um das Thema Plattformen und Konnektivität,... digitale Applikation und Interfaces, also Schnittstellen.
00:17:19: Und am Ende geht es auch um Datenmonitarisierung.
00:17:22: Ich arbeite in ca.
00:17:23: dreißigminütigen Gesprächen oder Workshops mit den Partnern eben den Status quo des Unternehmens im Hinblick auf diese Dimensionen von Internet-of-Sync Strategien... ...und schreibe am Ende immer eigentlich zwei Buchstaben jede Dimension dran.
00:17:36: Und zwar wie ist gerade die wirtschaftliche Gemengelage?
00:17:38: Das ist ein Profitcenter!
00:17:40: oder das ist ein Kostcenter.
00:17:41: Und bei fast allen Industrieherstellern, ist unten das Thema Produkte und Systeme natürlich das große Profit-Center... ...und alle anderen drei Dimensionen sind reine Kostcenter!
00:17:49: Wäre das für dich interessant, wenn eine Technologie dir helfen könnte... ...das Kostcenter zu reduzieren und deine Funktionsvielfalt für dein Profi-Center so zu erhöhen?
00:17:57: Und ihr die Möglichkeit schafft auch Datenmonitarisierung zum Profi Center zu machen.
00:18:01: Wäre es für dich interessant?
00:18:03: Wenn er das mit Ja beantwortet, stelle ich ihm die Vibatlerlösung vor.
00:18:06: und die beantworten genau die Möglichkeiten umzusetzen.
00:18:09: Okay da war jetzt aber ganz viel drin also fangen wir vielleicht mal mit dem ersten Faktor an der ersten Trias Frage die du gerade gesagt hast.
00:18:14: Du fragst nach Datenautonomie, Standardisierung und zukunftsfähiger Technologien.
00:18:18: So, da sind ja ein bisschen rhetorische Fragen.
00:18:20: Also das sagt ja jeder ist mir alles wichtig.
00:18:22: wenn man es aber mal durchdekliniert also Datenautonomie zum Beispiel besitzt sich so etwas überhaupt noch wenn ich mich auf eine Plattform einlasse?
00:18:28: Nein eigentlich nicht.
00:18:29: genau weil man durch den Zugang zu einer Plattform diese Daten halt abgibt.
00:18:33: bei Wieberklar wir schreiben das Thema Datenautonomie sehr sehr groß.
00:18:36: das heißt die Daten, natürlich nicht personenbezogene Daten sondern Produktdaten bleiben auch bei uns im Besitz des jeweiligen Herstellers.
00:18:43: Das ist ein ganz wichtiges Thema dafür dass ein Hersteller überhaupt auch im Hinblick auf die Zukunft in die Position versetzt wird damit mal Geschäftsmodelle zu platzieren.
00:18:51: Wenn er sich an andere Drittplattformen annockt die für gewöhnlich am Markt sind dann wird das ja nicht der Fall sein.
00:18:56: Das weckt
00:18:57: aber schon erstmal ressentiments Dass deine Datenhoheit dir ein Stück weit verloren geht.
00:19:01: du gewinnst zwar ganz viel dazu Aber Du lässt auch ein bisschen die Hosen runter.
00:19:04: Ja, am Ende ist das so.
00:19:05: Genau und deswegen ist es für uns ja auch so ein wichtiger Aspekt unserer Plattform weil wir glauben ja dass wir diese Plattform für den Mittelstand, für die Industrie bauen und dass die Datenautomie deswegen ein ganz wichtiger Punkt für den mittelstanden Industries aufwendet.
00:19:14: vielleicht heute noch nicht wissen aber zukünftig wird das so sein Und damit wollen wir uns ganz maßgeblich auch von anderen Marktbegleitern abgrenzen Die vielleicht ähnliche oder etwas anders geartete Plattform anbieten.
00:19:24: Gut, Standardisierung.
00:19:25: ein zweiter Punkt.
00:19:25: Das ist ja glaube ich so das Kern-Item worum sich Plattform eigentlich dreht und zukunftsfähige Technologie eigentlich auch.
00:19:32: Aber man muss mal klar festhalten, ihr produziert ja keine Technologie für eure Partner.
00:19:35: Sondern ihr steht quasi in eine Schnittstelle bereit und dann müssen die aber trotzdem noch so digital auf ihn im Kopf sein dass sie in der Lage sind das zu zukunftsfähiger Technologie quasi weiterzuentwickeln oder ihre technologie auf euch zu mapen.
00:19:45: Oder
00:19:45: halt dritte Die technologie die vorhandenen die wir zusammenführen auf unserer plattform nutzbar machen.
00:19:50: ganz profanes Beispiel ist, zum Beispiel die Wohnungswirtschaft.
00:19:53: Die Wohnungs-Wirtschaft ist ja durchaus daran interessant um ihren Gebäudebestand effizienter zu bewirtschaften natürlich Schnittstellen zu ihrem Produkten und dem aktuellen Status der Substanz der Infrastruktur zu bekommen weiß aber dass ich vielleicht zwei tausend verschiedene Hersteller im Portfolio habe Und gar nicht zu jedem einzelne eine Schnittstelle aufbauen kann und eigentlich Eine standardisierte Schnittschulle braucht um auf meinen gesamten Gebäud Bestand zuzugreifen.
00:20:14: für eine wohnungswirtschaft wird es niemals so einem Modell werden, wenn ich singuläre Einzelverbindungen zu verschiedenen Herstellern bauen müsste.
00:20:21: So liebe Hörer!
00:20:22: Für heute sind wir schon wieder am Ende unseres Podcasts angelangt.
00:20:25: Wenn euch das Thema aber noch weiter interessiert habt ihr die Möglichkeit euch auf Patreon extra lange Podcast von uns zu besorgen also quasi jeweils ein Direktus-Cut der noch einmal zehn bis zwanzig Prozent länger ist und dementsprechend mehr Inhalt bietet.
00:20:38: Patreon schreibt sich wie der Patron nur mit E dazwischen Also Patreon Und unter patreon.com slash dekompakt könnt ihr euch für monatlich ein paar Taler besagte extra-lange Podcasts klicken.
00:20:49: Dort ist dann übrigens auch keine Werbung enthalten, sondern diese wird ans Ende geschnitten und auch sonst kommt in den Genuss unterschiedlicher Extrainhalte wie unsere Recherchematerial die Teilnahme an all unseren Gewinnspielen und uns freut es natürlich sehr wenn wir euch für diese Bonusinhalter begeistern können.
00:21:03: Ansonsten vielen Dank fürs Zuhören und auf bald!
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