Luxury Fashion & E-Commerce? | #Handelsstrategien 🛒

Shownotes

ANALYSE | Große Warenkörbe, hohe Margen: der Handel mit Luxusmode ist attraktiv. Amazon greift jetzt mit VRSNL Fashion die etablierten E-Commerce Plattformen an und will mitmischen. In diesem E-Commerce Podcast analysieren wir die Strategien verschiedener Player wie Farfetch oder Pret A Porter. Welche Strategien sind erfolgreich und wie können Marken und Händler eine junge Zielgruppe erreichen? Du erfährst... ...welche Plattformen relevant sind ...mit welcher Strategie die Player agieren ...wie du deinen E Commerce Vertrieb unabhängiger machst ...wie Amazon im Bereich Luxury-Fashion mitmischt ...wie sich der Markt in Zukunft entwickeln wird ...weshalb Marken mit Entertainment-Unternehmen wie Netflix kooperieren ...ob Second-Hand-Luxus-Mode ein gutes Geschäft ist ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um E-Commerce: Joel trifft sich regelmäßig mit den beiden E-Commerce-Experten Alexander Graf (Kassenzone, Spryker) und Jochen Krisch (Exciting Commerce, K5) um ihr Wissen zu bündeln. Gemeinsam nehmen die drei dich mit auf eine Reise zu spannenden Tiefenanalysen, Strategiediskussionen und Praxiseinblicken des Onlinehandels. Ein wahres Feuerwerk zwischen drei Experten, die scharfe Thesen formulieren und lebhaft miteinander diskutieren. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Jochen Krisch, Branchenanalyst, Gründer der K5 Konferenz und Macher von Exciting Commerce 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt 👤 Alexander Graf, E-Commerce-Experte, Macher von Kassenzone und Gründer von Spryker Systems __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:01:42) Diese Plattformen sind relevant (00:06:07) Die Strategie von Farfetch (00:10:30) Funktioniert die Strategie von Farfetch? (00:16:43) Die Wettbewerbssituation im Luxury Fashion Markt (00:19:06) Wie funktionieren Drops? (00:24:40) Wie Händler unabhängiger von Marken werden (00:28:15) Die Big Player im Vergleich (00:30:38) Amazon und Fashion - ein Trauerspiel? (00:40:21) Ali Baba & Co: Luxury Fashion aus China (00:44:17) Luxury Fashion: wie entwickelt sich der Markt? (00:47:34) Warum Luxusmarken und Netflix kooperieren (00:50:01) Unterschätztes Segment: Second Hand für Luxury Fashion? (00:57:34) Learnings und Zusammenfassung __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns  👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.

Transkript anzeigen

00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen E-Commerce Crossover Podcast von die Gitarre Kompakt.

00:00:16: Mein Name ist Stelka Chemarek und heute, wie immer, die beiden geranten Schlechtchen dabei der gute Alex Graf und der liebe Jochen Krisch.

00:00:21: Hallo ihr

00:00:22: Beinen!

00:00:23: Und heute geht es um ein Thema, was die beiden quasi wirklich leben.

00:00:27: Nämlich um Luxury Fashion!

00:00:28: Ja?

00:00:29: Am Beispiel einerseits von Farfetch und wir werden sicher auch mal rüber dippen zum Thema Yooks netter Portee aber vor allem natürlich auch Amazon.

00:00:36: Was für Fashion-Ansätze und das auch im Luxury Bereich gibt's eigentlich auf Amazon?

00:00:39: Warum glauben wir funktionieren die bisher noch nicht so?

00:00:41: Nach hinten raus machen wir den Blick ganz weit und schauen auch ein wenig auf dem Second Hand Markt.

00:00:45: That being said war natürlich ein bisschen scherzhaft.

00:00:47: ihr beide seid ja total bodenständig.

00:00:48: Wo kauft ihr so?

00:00:49: Kauft ihr Luxury fashion im Internet?

00:00:51: Macht ihr

00:00:51: sowas?!

00:00:52: So sehen wir aus, oder?

00:00:53: Also Alex sieht natürlich mehr danach aus.

00:00:56: Ich kauf Tailor-Made Sachen, also hier von Son of a Tailor kaufe ich T-Shirts und dann gibt's ja immer so ganz spannende Hemdenanbieter oder kostet auch ein Hemdnummer.

00:01:04: So vierzigfünfzig Euro.

00:01:05: Aber es maßgeschneidert!

00:01:06: Also im Luxusbereich jetzt irgendwelche teure Gucci Handtaschen sehe ich nicht in meinem täglichen Verwendungsmittel, teure Jacken auch nicht.

00:01:12: Müsste mal meine Frau fragen aber so richtig Luxus-Luxus wie sich so'n Farfetch sieht?

00:01:16: Wahrscheinlich eher nicht.

00:01:18: Ja du hast doch eigentlich sonst so einen Abo auf diese Marke die Du auch gerade anhasst.

00:01:21: man muss jetzt dem geneigten Hörer dazu sagen ich seh Alex gerade bei Skype Die hier diese schönen Leder Emblema auf dem T-Shirt.

00:01:26: Wie helfen wir?

00:01:27: Wie heißen Sie die Norddeutschen?

00:01:28: Nacketano!

00:01:30: Du bist so ein Nacketonow, hast du so einen Dagger-Abo?

00:01:32: Kommt aus Essen und ist im Jahr zwei Tausend Achtzehn eingestellt worden.

00:01:34: Die Marke gibt's nicht mehr.

00:01:35: Das muss man das T-shirt besonders gut waschen weil sie werden wertvoll bestimmt.

00:01:40: Gut, aber zum eigentlichen Thema.

00:01:42: Wenn wir über Luxury Fashion insgesamt reden, lasst uns vielleicht mal am Anfang den Blick etwas weit machen.

00:01:46: und was für Plattformen seht ihr?

00:01:47: Also wer hat sich relevant im Markt etabliert wenn es darum geht Luxuskleidung zu verkaufen?

00:01:52: Fahrfetts haben wir schon gesagt, wird einer dem gleich ein bisschen tiefer besprechen.

00:01:55: Aber dass wir mal einen Benchmark aufmachen, wen seht Ihr sonst noch so?

00:01:57: Naja, vielleicht wenn man mal historisch vorgeht Netter Portee hat ja den Markt mehr oder weniger bereitet So als der zweitausend glaube ich gestartet oder sogar nach davor.

00:02:05: Die eigentlich die führende Plattform sind irgendwann mit Jux fusioniert innerhalb der Richemontgruppe sind schon mit einer der Führenden.

00:02:12: Dann ist die Gründerin hinausgedrängt worden, sage ich es jetzt mal vorsichtig und ist inzwischen im Anfangszeichen übergelaufen zu Farfetch Und Farfedge ist quasi der Player, der den Markt aufgerollt hat als Marktplatz Der versucht hat die Stationären anzubinden und der einfach sehr aggressiv in den Markt reingegangen ist.

00:02:27: dann gibt's natürlich noch mytheresa Die gerade einen Käufer suchen aber sich unter.

00:02:33: Jetzt Niemann Markus hat sie übernommen, sich sehr gut entwickelt haben und auch finde ich von der Strategie eine sehr schlüssige Strategie haben.

00:02:41: wenn wir heute auf die Themen eingehen.

00:02:42: Also das sind so die wesentlichen.

00:02:44: man hat mitbekommen Stylebob ist inzwischen von Pick & Kloppenburg übernommend worden.

00:02:48: also die haben das irgendwann nicht mehr geschafft auch ein bisschen deshalb weil sie eben eigentlich immer sehr eine große Abneigung gegenüber VC Geld hatten und irgendwann halt dann doch Geld brauchten.

00:02:57: Und dann das nehmen mussten, was wir bekommen konnten.

00:02:59: Das ist alles nicht so aufgegangen deswegen ist es verschwunden.

00:03:02: da gibt's noch Matches-Fashion.

00:03:03: also es gibt ein riesiges Potpourri jetzt an den Playern im Bereich, weil alle den Markt sehr attraktiv finden auch vom VC seitig attraktif finden, weil es einfach hohe Warenkörbe sind.

00:03:12: die Preispunkt ist hoch, die Warenkurbe ist hoch.

00:03:14: Deswegen kannst du von der Marge her sehr gut leben Auch wenn du aufwendigen Versand hast und dass alles natürlich kein leichtes Thema ist Zielgruppe natürlich sehr, sehr beschwenkt ist.

00:03:23: Das ist die große Herausforderung in dem

00:03:25: Markt.".

00:03:31: am Ende des Tages.

00:03:31: Und nicht nur weil sie Sprykerkunde sind, sondern die haben da glaube ich sehr viel richtig gemacht.

00:03:35: und wer auch immer wieder vergessen wird, weil sie medial auch nicht so eine Scheinung treten ist aus meiner Sicht Breuninger, die natürlich aus einem ganz klassen stationären Geschäft kommen aber in den letzten fünf sechs Jahren online offensichtlich viel richtiggemacht haben.

00:03:46: Die wachsen wohl tatsächlich im beiden Kanälen profitabel und mittlerweile auch in deutlich neunstellige Größenordnungen auch online und die kommen quasi nicht ursprünglich aus dem Luxussegment.

00:03:55: Aber wenn man damals auf die Webseite guckt und dann etwas gehobene Anspruch hat insbesondere als Frau Dann ist Räuninger da, glaube ich, ein Haushaltbrand an dem da zumindest im deutschen Markt keiner wirklich vorbeikommt.

00:04:06: Die sehen

00:04:06: sich auch so ein bisschen zwischen jetzt Maytereza und Zalando... Wärtigen, höherpreisigen Bereich würden sich jetzt wahrscheinlich nicht in die Kategorie Mai-Theresa selber nehmen.

00:04:15: Aber ich bin dabei Alex auf jeden Fall ein relevanter Player.

00:04:18: vor allen Dingen haben genau dieselben Herausforderungen und Ansprüche, die die anderen auch haben müssen.

00:04:23: Ja also ich habe sie mir die Tage mal angeguckt.

00:04:25: Ich hab' immer alle so bisschen verglichen gerade auch mal Netta Portee weil es ist ja auch ganz interessanter ansetzen jetzt was wie die sich teilweise auch mit den TV also den Streamingkampagnen sozusagen zusammenfahren da vergleich mehr zu Und in der Tat hat das auch so wahrgenommen dass Bräuninger so ein bisschen dazwischen ist.

00:04:37: Also da hast du viel so Polo Ralph Lauren oder Carlo Couloud und jetzt vielleicht nicht gerade die neuesten Dior-Hose mit Auflage von fünfzig Stück oder so, aber auf jeden Fall relevant zu nennen.

00:04:47: So, Farfetch!

00:04:48: Wie seht ihr die gerade?

00:04:49: Was ist denn Strategie bei denen?

00:04:50: Gibt ja auch paar spannende Entwicklungen dort.

00:04:52: Steigen wir da doch mal ein.

00:04:53: Farfedge war für Alex und mich eigentlich immer so ein bisschen rotes Tuch kann man nicht sagen, aber sagen wir, wir waren sehr skeptisch was deren Modell angeht und deren Außerrichtung.

00:05:03: Und im letzten Jahr haben sie zwei Übernahmen gemacht, die einen dann noch mehr in Stutzen gebracht haben.

00:05:09: Zum Einen haben sie Stadium kurz übernommen im Sportbereich und zum Anderen haben sie New Guards Group nennt sich das wo Off-Wide und andere Luxuslabel drin sind übernomen.

00:05:18: also als Marktplatz muss man sich vorstellen.

00:05:20: Das ist nicht mal ein Händler gewesen der jetzt in den Hersteller Bereich reingeht sondern ein Marktplatz der an Herstelle Bereich reinget.

00:05:25: und das war alles sehr kurios.

00:05:27: und dann fragt sich Unheimlich viel Geld eingesammelt, sind dann auch sehr gut an die Börse gegangen.

00:05:32: Was das am Ende werden soll.

00:05:34: und jetzt haben sie letzte Woche ihre Strategie vorgestellt, die auch zeigt... dass sie mehr auf die Exklusivvermarktung ihrer eigenen, aber auch anderen Marken setzen wollen.

00:05:43: Stichwort Drops werde da zu nennen wie das auch im Sportbereich erüblich ist, dass man wirklich sehr zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmte exklusive Sortimente veröffentlicht und dann mehr oder weniger ein Run darauf beginnt.

00:05:55: Das wäre noch die Frage ob Fahrfächer es gelingt?

00:05:57: Und ob Fahr fächeres auch im Luxusbereich gelingen?

00:05:59: Aber Sie versuchen jetzt quasi die beiden Kompetenzen, die sich zugekauft haben einmal eben das Drop Prinzip aus dem Sportbereich zu kombinieren mit den Luxuslabels, die sie haben und wollen ab April jetzt entsprechend der Aktionen dann starten.

00:06:12: Und ich finde das sehr faszinierend für einen Marktplatz das zu machen.

00:06:15: Ich glaube aber dass ist fast der einzige Weg den man gehen kann jetzt und zwar nicht nur im Luxusbereich sondern generell als Händler um einfach eine Relevanz zu haben.

00:06:24: gegenüber den Marken noch wettbewerbsfähig sein.

00:06:27: Man muss auch in dem ganzen Social Media Umfeld diese Aufmerksamkeit generieren können, um tatsächlich Umsatz zu machen.

00:06:33: Deswegen fand ich diese Strategie und genau den Wechsel der Strategie super spannend!

00:06:37: Ich

00:06:37: glaube, man muss einmal zurückgucken.

00:06:38: Wo kommt ein Farfetch eigentlich her?

00:06:40: Oder warum hatten Jochen und ich da auch so einen sehr kritischen Blick drauf?

00:06:43: Ich hatte im Jahr two-tossen-seventeen da auch mal ausführliche Artikel bei Kassenzone beschrieben.

00:06:46: Das ist auch Teil... Hat es auch in das E-Commerce-Buch eingeflossen.

00:06:49: Und dass Farfetsch ist halt ein Geschäftsmodell was ja schon, ich glaub vor zwei-tausendzehn sogar gegründet wurde mit einer ganz klassischen Venture Capitality.

00:06:56: Wie macht man die ganzen Bestand der in Boutique irgendwie hängt und nicht oft genug gekauft wird?

00:07:01: wie macht man den verfügbar für die ganze Welt?

00:07:04: Ja also klassischer Marktplatzansatz auf eine stationäre boutikensicht.

00:07:07: das war Top-Notch E-Commerce Strategie, ... ... Jahrzehnte.

00:07:12: Damals ist man noch nicht davon ausgegangen, dass ... ... viele Marken natürlich im Probleme kommen, wenn es darum geht ... ... Entkunden zu erreichen.

00:07:18: Das hat sich in den letzten Jahren auch massiv verändert, sondern ... ... natürlich haben wir sich auch viele Boutiquen anders entwickelt als man das gedacht hatte und die sind immer schon als Marktplatz gestartet.

00:07:25: also die haben immer schon das ganze Thema GMV nach vorne getragen, wollten quasi nie selber ins Risiko gehen, haben natürlich versucht bestimmte Marken exklusiv an die Plattform zu binden und als sie dann in Börse gegangen sind ich glaube ... sind in den Zahlen auch ein bisschen öffentlicher geworden und das sah eigentlich gar nicht so gut aus.

00:07:42: Also immer größer geworden, haben aber keinerlei Skaleneffekte gezeigt in der Kunden-Gewinnungsmetrik.

00:07:48: also es ist nicht billiger geworden in der Kundenerquise.

00:07:51: Sie haben eigentlich draufgezahlt auf jede Bestellung weil es ein sehr sehr aufwendiges System ist die ganzen kleinen Boutiquen zu kontrollieren und da die Sachen an den Endkunden zu bringen.

00:07:59: du hast auch viele unzufriedene Kunden gehabt weil die Bestände in den Boutique dann nicht richtig ordentlich waren.

00:08:03: Da hat man gesehen sie haben eigentlich zehn Jahre gebraucht dieses klassische diese eCommerce-Ins.null Idee, wie mache ich Bestand online verfügbar?

00:08:11: so ein bisschen zum Laufen zu bringen?

00:08:12: Sprich das was sie jetzt gerade tun eigentlich eine Werkzeugkasten für Marken zu werden und immer mehr Tools aufzubereiten damit marken sich inszenieren können wobei dann die boutik nur ein möglicher inszenierungsplatz sind dass es neu.

00:08:28: Es gibt aber wenige Plattformen, die das analog wie Farfitsch eigentlich machen könnten.

00:08:31: Weil sie ein sehr breites Netzwerk haben und extrem viel Erfahrung mit dem Endkundengeschäft.

00:08:35: Das ist der Schwung, der jetzt gerade wirklich spannend ist weil ich bin immer noch selten kritisch gegenüber diesem ursprünglichen Geschäftsmodell bei dem Sie versuchen so die sterbende Luxus-Botik noch ein Stückchen länger am Leben zu erhalten.

00:08:47: es mag Botiken geben für die funktioniert das relativ gut.

00:08:49: da hatte ich ja auch mit den Sackmeister-Botsiken aus Österreich einen Podcast aufgenommen Aber ich glaube für die meisten ist es nur eine lebensverlängene Maßnahme ohne ne echte Kundenbindung irgendwie stationär passiert.

00:08:58: Das heißt Farfisch ist jetzt auch gezwungen, neue Dinge zu tun und dass dieses Übernahm kommen wir gleich noch mal im Teil drauf geben was die eigentlich machen und auch das Thema mobile was Jochen ja auch letztes Wochenende mitseitigen Kommiss gefiltert hat.

00:09:08: Das auf jeden Fall sehr, sehr spannend.

00:09:10: Aber wie sind die Grundhaltung?

00:09:11: Seid ihr immer noch sozusagen eher stark skip... oder habt sich das Bild gewandelt?

00:09:14: Das konnte ich bei euch schwierig rausfahren.

00:09:16: Eher Grundskepsis mit interessanter Tendenz!

00:09:18: Ja, also die Grundskelbsis bleibt da aus dem Grund, den Alex beschrieben hat.

00:09:22: Das ist alles sehr schwierig... Also muss vielleicht andersherum noch dazu sagen, Sie haben schon Kunden angezogen.

00:09:28: Es sind schon ein relevanter Player geworden und für mich immer so ein Aspekt auch Kundensprache und alles was damit zusammenhängt, haben sie sehr gute Arbeit geleistet.

00:09:36: Sonst wären sie nicht soweit gekommen weil nur das Anbinden von Budiken und stationären Händlern Volksfaktor.

00:09:42: Also viele machen das und scheitern aber dann in der Kundennansprache, dass ist Farfetsch gut gelungen.

00:09:47: deswegen diese Grundskepsis ist weiter da.

00:09:49: aber bei mir wandelt sich die gerade eine große Neugierde was jetzt quasi ansetzt haben was daraus werden kann weil sie jetzt und es ist wirklich man kann's nicht oft genug betonen also den Händler wenn der Marken sich schnappt ist noch mal etwas anders als wenn Marktplatz sich marken schnappt.

00:10:05: also das war ne ganz absurde Entwicklung, die da jetzt zwei tausend neunzehnt war und das haben sie auch nicht so kommuniziert was sie damit genau machen wollen.

00:10:14: Deswegen ist meines Grundskepses ein bisschen jetzt auch eine Neugierde gewichen weil ich auch ohnehin die Hypothese vertrete dass es in Richtung in die man gehen kann oder eigentlich muss also muss eben attraktiv für die Kunden bleiben und der Handel musste sich etwas einfallen lassen.

00:10:27: wir Produkte, Marken in diesem Social Media Umfeld präsentiert.

00:10:32: Weil der Wettbewerb eher ist aus Influencer-Sicht etc.

00:10:35: getrieben.

00:10:35: also die eben mit Instagram können, die in diese ganzen Social Media Welt vorankommen haben gute Chancen.

00:10:41: das mag jetzt nicht unbedingt im Luxusbereich sein.

00:10:43: muss ich schon die Kunden von Farfetch, May Teresa und anderen so vorstellen dass sind in der Regel Frauen die Geld haben Geld verdienen und eingespannt sind.

00:10:52: Also das ist schon eher so die Zielgruppe diese Ansprecher.

00:10:54: es kann man nicht sagen Da und Zeit haben sich auf Social Media rumzutreiben.

00:10:58: Aber um so eine Aufmerksamkeit zu generieren, ist das natürlich eine gute Möglichkeit jetzt mit diesen exklusiven Aktionen zu arbeiten?

00:11:05: Und Sie haben jetzt offenbar den Mittwoch sich als Veröffentlichungstag vorgesehen.

00:11:09: Ich weiß auch gar nicht ob ein regelmäßiger Veröffnungstermin da so gut ist.

00:11:12: also deswegen bin ich jetzt neugierig geworden.

00:11:14: für mich ist ein bisschen die ähnliche Situation als about you damals gestartet mit dem neuen Modell wo man auch nicht wusste wird das was aber dass gut aus?

00:11:22: oder im letzten Jahr als Zerlando sich komplett Richtung Plattform gewandelt hat.

00:11:26: Das ist auch eine enorme Herausforderung, der sie sich da stellen.

00:11:29: aber das macht ein zumindest neugierig und man hofft eigentlich fast darauf dass das was wird weil es wirklich auch den Onlinehandel und die Onlinebranche voranbringen würde und deswegen bin ich sehr gespannt weil der ganze E-Commerce ja doch sehr... Alex hat jetzt im Sinne von Ich komme aus dem Jahr im Jahr ist es eigentlich noch sehr einfach strukturiert, auf sehr einfache Modelle setzt und es sich im Grunde auch sehr einfach macht.

00:11:53: Und das ist jetzt mal ein Anbieter der wirklich eine ausgeklügelte Strategie fährt und deswegen bin ich da sehr gespannt wie das klappt!

00:12:01: Ich bin ein bisschen skeptischer als Jochen weil ich glaube Farfetch befindet sich mit den Aktionen die sie gestartet haben in so einer Transformationsphase und genauso wie Douglas quasi dass wie viel allen als Klotz am Bein hat hat Farfetch jetzt seine Boutiquen als Glotz an Bein, die sie immer wieder einbinden müssen und so ist ja auch die komplette Managementstruktur das Org-Chart aufgebaut.

00:12:19: Ich überlege mir halt immer alternativ okay welcher Anbieter konnte das was Farfets jetzt tut ob es jetzt die Drops sind oder andere Marketingmaßnahmen könnte das irgendwie besser tun ohne diese Legacy?

00:12:28: Da gibt's halt nicht so vieles fehlen so bisschen die Alternativen auch für die großen Marken.

00:12:32: deswegen hatten Farfetts wahrscheinlich ein bisschen länger Zeit andere Plattformen, die vielleicht ein bisschen aus dem Mastmarkt kommen sowas zu tun.

00:12:38: Aber ich schaue mir da lieber an so wie entwickeln sich eigentlich die Zahlen aus dem Kerngeschäft.

00:12:42: und das Kerngeschäft ist weiterhin... Ich mache Bestand im Boutiken transparent im ganzen Internet, versticke quasi diesen Bestand an einzelne Kunden und organisiere als Plattform noch einen bisschen Treuhandprinzip dahinter.

00:12:53: Das ist halt weiterhin tiefrot.

00:12:55: Und das ist auch nach zehn Jahren tiefrot.

00:12:57: und wenn man dann anfängt mit diesen strategischen Nebelkerzen, sagen wir mal zu hantieren die ja auch ein paar Jahre brauchen bis sie greifen bin ich immer so weiß nicht.

00:13:06: also klar die haben genug Kohle.

00:13:07: dass es eine mag der ist noch riesig.

00:13:08: das ist ja auch das Argument von bei Teresa.

00:13:10: also wir reden hier über irgendwie einen Milliarden, Milliarden, Millionen, Milliarden Markt und das kommt irgendwie online noch.

00:13:16: Da sind natürlich diese Plattformen gut ausgestellt aber so im Rahmen von einer Transformation insbesondere als Börselnütze zu unternehmen bei dem man nicht diese Freiheitsgrade hat wie ein Privatgehaltnis Unternehmen geht es halt am Ende des Tages um die Kernzahlen.

00:13:27: Börsenkurs richtig in Erinnerung habe, dann hat sich der ja eher seitwärts nach unten entwickelt.

00:13:31: Seit dem Börsengang von Farfetch also die ursprüngliche Story mit.

00:13:34: wir werden größer mehr Marken, mehr Butikens, mehr Umsatz pro Kunde.

00:13:37: Hat sich doch nicht so durchhalten lassen und er warbert jetzt glaube ich so fünfzig Prozent unter dem Ausgabekurs Und jetzt versucht man den so ein bisschen nach oben zu stichen.

00:13:45: Also ja akademisch Super interessant, also weil es neuer Ansatz ist so ein bisschen wie dieses one product a day Prinzip was uns so zwei tausend acht zwei taussend neun bei woot.com aus den Socken gezogen hat aber so richtig nachhaltig so richtig.

00:13:59: wow jetzt kann man long auf Farfetch gehen das sehe ich persönlich noch nicht

00:14:04: mehr.

00:14:05: muss sie vielleicht auch nochmal die Wettbewerbssituation verdeuteln?

00:14:07: also du hast es angedeutet und dieses Drop Prinzip das ist ja eigentlich auch etwas was gar nicht aus dem handel kommt sondern von den marken also von Fleders Nike und denen Sportlabels jetzt mal und wo im Bezip die Marken die Chance hätten, weil die an der Quelle sitzen was die Produkte angeht.

00:14:20: Und wenn sie sozusagen auf so ein Prinzip bauen wollen haben die alle Möglichkeiten das zu machen.

00:14:24: deswegen auch ganz interessant wer hätte eine Chance gegen Farfetch ist natürlich netter Portee mit der Richemontgruppe im Hintergrund.

00:14:31: nur haben die natürlich alles sehr klassische große bekannte marken Die weniger bereit sind sich natürlich auf solche Experimente einzulassen Weil dass es in Luxusmode Bereich nicht gelernt Aktionen zu arbeiten.

00:14:44: Aber es geht ja da schon mehr um die Kollektionen und diese Einzelstücke alles, was damit zusammenhängt.

00:14:50: Das im Grunde und da bin ich jetzt sehr gespannt auf die Reaktion dann auch von Richemont und Jux Netta Portee ob sie sich auf das Spiel einlassen und ähnlich in die Richtung gehen oder ob die eben... Und die gehen ja gerade.

00:15:01: alle großen Marken gehen gerade eher in die Richtung jetzt tatsächlich eigene Seiten einzurichten und ihre eigene Marke entsprechend zu präsentieren und gar nicht mehr so auf den Handel und auf die Marktplätze zu setzen.

00:15:12: Ich glaube dass es auch so ein bisschen einen Grund war um Fahrfahrtfälsche so in die richtung gehen muss.

00:15:16: Auch Jux netta portee haben den eine oder anderen Verlust verkraften müssen von Marken, die für diese eben den Onlinehandel gemacht haben.

00:15:22: Also das ist schon ein großer Umbruch und die versuchen sich jetzt alle irgendwie so zu strukturieren dass sie eben halt auch in einer online Welt greift.

00:15:30: wahrscheinlich nicht so kurz aber sagen wir in einer neuen Welt sich zurechtfinden wo eben auch sehr viel online getrieben ist selbst wenn es dann noch im Laden anprobiert wird und entsprechend gekauft wird.

00:15:39: also das ist interessant zu sehen wie sich das gerade dreht und wie einfach auch die marken selbstbewusster werden in dem Bereich.

00:15:46: Ja, die sind halt zehn Jahre hinten dran.

00:15:48: Also wenn man jetzt mal eine normale Mitmarkt-Marke, wenn wir hier von Tom Taylor mit dem Podcast haben, den sehen diese ganzen Plattformeffekte super klar.

00:15:54: Den ist ganz klar.

00:15:55: was passiert eigentlich mit beim Fialen?

00:15:56: Was ist das mit meinem Hohlzählgeschäft?

00:15:58: Der ist seit zehn Jahren in der Diskussion.

00:15:59: Wenn man jetzt morgen zu einem echten Premium Markt geht und Prada oder Gucci diesen gar gedanklich ungefähr dort wo ein Hilfiger Tom Taylor vor zehn bis fünfzehn Jahren war für dies die Welt noch rosarot Und die fangen jetzt ja erst an, sich zu überlegen.

00:16:12: Okay, warum brauche ich eigentlich einen Endkundenzugang?

00:16:15: Was mache ich denn eigentlich mit diesen Daten?

00:16:16: Was ist denn eigentlich ein CRM-System?

00:16:18: Also diese Diskussion wiederholt sich da jetzt erst und das schafft aber fairerweise auch eine relativ schöne Chance für den neuen Marktplatz.

00:16:24: Es beginnt gerade erst dieser Umbruch im Luxusbereich.

00:16:27: Jochen, kannst du mir den Gefallen tun noch einmal dieses Prinzip der Drops etwas detaillierter erklären?

00:16:31: Also was genau muss man sich darunter vorstellen?

00:16:33: weil das wird uns glaube ich das Gespräch über noch tiefer beschäftigen.

00:16:35: Na Drops, ich mach's jetzt mal ein Beispiel.

00:16:37: Supreme ist eine der Marken die immer gern genutzt wird um sei es mit Kooperationen oder in sonstiger Art und Weise gezielt Kollektionen nenne ich jetzt mal oder Spezialprodukte, also ein Set von Produkten auf den Markt zu bringen und einfach zu sagen.

00:16:50: Das gibt es nur in der beschränkten Form limitierten Auflage.

00:16:53: an dem und dem Tag wird das veröffentlicht.

00:16:55: Manchmal kann man sich vorab registrieren.

00:16:57: viele machen's jetzt so dass sie das über die App laufen lassen um da eben auch Aufmerksamkeit zu generieren.

00:17:02: oder aber es gibt im bestimmten sehr exklusiven Stores dann und man sieht eigentlich dann die Schlangen davor.

00:17:07: und das ist sozusagen die Idealvorstellung wenn Schlangen entstehen weil man das wieder dann auf Social Media transportieren kann und wenn die Marke einfach cool genug ist, damit man das auf jeder Ebene spielen kann.

00:17:19: Aber im Kern stehen immer eigentlich exklusive Auswahl von Podokten, die man entsprechend promoted – oftmals mit einem Star verbunden, manchmal mit einer ... Markenkorporation verbunden.

00:17:27: Also da ist man dann relativ flexibel und das macht es ja auch in Sachen Kreativität eigentlich sehr spannend, weil es zwar sehr vielfältig sein kann.

00:17:33: Wenn

00:17:33: wir jetzt über Luxury Fashion reden kommen wir um einem Thema nicht herum, das sind Marken!

00:17:37: Weil ich glaube bei anderen Segmenten... Wir haben ja über Fest-Fashion schon geredet, kann man immer auch mal sagen Eigenmarken einstreuen oder eigene komplett aufbauen bis zu einen gewissen Punkt.

00:17:44: Das geht ja bei Luxury nicht so.

00:17:46: So und jetzt hat man die Situation wenn man in das wirkliche Luxussegment vorstößt, hat man ganz viel auch so Holding gebildet also in Frankreich vor allem wenn ich hier an den Arno denke Reichster Europäer ich mich nicht täusche auch so unter den Top-Zwanzig-Milliardären der Welt.

00:17:59: Dem gehört ja zum Beispiel diese LVMH, Louis Vuitton, Mouette und Hennessy wo dann irgendwie so Markenzugehör noch wie Dior, Bulgari oder man hat halt solche Leute wie Kering wo dann auch irgendwie Gucci, Saint Laurent drin hängen Balenciaga also was.

00:18:11: Wie abhängig bin ich denn von solchen Verbünden und solchen Marken wenn ich eigentlich Luxury Fashion verkaufen will?

00:18:16: Das heißt bin ich da nicht immer ein Stück weit dienerfremder Herrn?

00:18:19: oder glaubt ihr dass man da sogar auch eigene Ansätze fahren kann und die extra vielleicht entweder binden oder selber aufbauen?

00:18:25: Du bist sehr abhängig.

00:18:26: Sehr, sehr und vor allen Dingen ist es gar nicht nur von der Marke abhängen sondern auch von den Personen.

00:18:30: Das ist auf einer sehr persönlichen Schiene wie das läuft Und wenn du dir etwas zu Schulden kommen lässt und zum Beispiel werde dass über die maßen preisreduktionen zu machen oder eigentlich überhaupt Preisreductionen zu Machen Bist du aus dem Spiel dann bekommst du nicht mehr die Produkte die du willst.

00:18:42: also das ist eine extreme Abhängigkeit da und deswegen Ist auch ein mythorese noch da weil da die gründer einfach diese vertrauen Aufgebaut haben und das Vertrauen is nie gewichen.

00:18:53: Bei anderen ist das verloren gegangen.

00:18:55: und das ist eigentlich die größte Problematik, Thematik da.

00:18:58: Wie soll ich sagen, präsenter oder besser eine Marke am Markt etabliert ist umso schwieriger ist es dann Verhältnis aufzubauen und die entsprechenden Produkte zu bekommen.

00:19:07: Und im Luxusbereich ist das obwohl jetzt alles Konzerne und Holdings in irgendeiner Form sind immer noch tiefer Antwortlichen doch so... Ja, das hat schon fast ne Paraneuer.

00:19:18: ist dass, sondern dass der Markenkern nicht verdorben wird und das dann nicht plötzlich Verkaufsaktionen waren.

00:19:24: Also man hat es jetzt zum Beispiel mitbekommen, bei Barney ist eine Luxuskette oder ein paar Luxus-Kaufhäuser in New York die Pleite gegangen sind weil sie sich die Miete nicht mehr leisten konnten.

00:19:34: was das für einen Akt war, dass die Irreware losgebracht haben weil natürlich dann plötzlich auch die ganzen exklusiven Luxusmarken Preise reduziert zu verkaufen waren.

00:19:43: Also konnte man das ganze letzte Jahr mit verfolgen und manche Marken haben ihre Wache zurückgekauft, damit sie gar nicht preisreduziert im Markt ist.

00:19:50: Andere haben es gemacht, dann gab's halt sehr mal zehn, zwanzig Prozent und musste sehr gemanagt werden selbst in so einer Situation wo das ja eigentlich wirklich Insolvenz ist halt so ein Fall, wo das passiert.

00:20:00: aber das versuchen die Marken mit aller Kraft zu vermeiden Und das ist die Markt-Situation.

00:20:05: Also deswegen auch der Schritt von Farfetch mit den Marken allein, darauf kann man sich nicht verlassen als man zu sehr abhängig.

00:20:11: und was sie sich jetzt zugekauft haben sind ja dann quasi ihre Eigenmarken da es oft weit noch heißt das bekannteste dabei was so ein bisschen cooleren Charakter wohl in der jüngeren Zielgruppe hat.

00:20:20: aber die Kunst wird tatsächlich auch sein da entweder Marken aufzubauen weiterzuführen oder andere Marken zuzukaufen weil einige Marken sind natürlich auch in Schwierigkeiten weil sie mit diesen ganzen Veränderungen Also unter denen auch Leiden, weil ihre Strukturen wegbrechen.

00:20:34: Ihre üblichen Verkaufskanäle also.

00:20:36: deswegen ist das schon aus unterschiedlichsten Richtungen eine sehr spannende Phase die man gerade hat.

00:20:40: aber im Grunde ist es so wie Alex auch gesagt hat dass jetzt alles fünf bis zehn Jahre mindestens hinterher Sie hatten vor zehn Jahren schon mal einen Schwung wo sie versucht haben eigene Plattformen aufzubauen Haben sich dann wieder zurückgezogen weil das stationäre doch ganz gut lief und sind quasi im zweiten Anlauf als extreme Nachzügler.

00:20:57: da müssen sich tatsächlich was einfallen lassen.

00:20:59: Wie

00:21:00: ordnet ihr denn diese Käufe sonst ein?

00:21:02: Also geht das wirklich in diese Richtung, dass man sich so einen Eigenmarken-Portfolio aufbaut.

00:21:05: oder was für den strategischen Blick habt ihr darauf?

00:21:07: Nein

00:21:07: wir würden es nicht Eigenmarkern nennen.

00:21:09: Es sollen eben Luxuslabels sein.

00:21:11: also was Farfetch jetzt mehr oder weniger ja macht ist quasi das nächste Caring, Richemont etc.

00:21:17: aufzubauen.

00:21:18: und sie sprechen jetzt noch neben dem was Sie haben von Markenkoperationen.

00:21:23: aber ich glaube wenn sich günstige Optionen bieten würden, dass man die ein oder andere Marke kauft.

00:21:28: Würden sie das machen?

00:21:29: Das macht aber zum Beispiel auch einen Buhu, die sich in England pleitegegangene Marken zu gekauft haben um das entsprechend zu integrieren und einfach dann noch zusätzlich... Und Buhuu ist ein No-Name Anbieter im Billigsegment also da hätte man es gar nicht erwartet.

00:21:42: Also alle versuchen gerade sich da eine Kompetenz im Modebereich aufzubauen und mit reinen Eigenmarken geht's nicht so.

00:21:53: Gefragt, es braucht man eigentlich schon bekanntere Namen.

00:21:56: Und damit rechne ich jetzt auch bei Farfetch zum Beispiel noch ein paar Übernahmen in dem Segment.

00:22:01: Könnten so eine Markenholdings eigentlich nicht selber einen Farfedge-Ansatz fahren?

00:22:04: Also wenn mich irgendwie als so'n LVMH oder Keringen schon so viele Brands unter mir habe die ja so gefragt sind bei den irgendwie Oligarchen dieser Welt oder den Oligarischen Gattinnen dieser Welt ist das sozusagen realistisch oder wird das wirklich sozusagen so'nen Marktplatz spielen wie man's eigentlich bisher kennt?

00:22:18: Ja, die sind ja nur Hohlcell-Companies.

00:22:21: Sie sind darauf aufgebaut und so funktioniert die ganze innere Struktur, dass sie Begehrlichkeit für die Marken schaffen unter diese Begehnlichkeit über ihre Boutique-Struktur oder jetzt halt über Fahrfetch oder mal hier und da im Bräuniger oder bei Theresa einstreuen.

00:22:33: Und wenn sie selber diese Portale aufbauen, das können sie, dann kommen sie aber erst einmal in Probleme mit ihrer bestehenden Distributionstruktur.

00:22:40: Die müssen sich genau überlegen, mit welchem Markt mache ich das?

00:22:42: Mache ich das vielleicht nur mit Marken, die ich neu akferiere und zukaufe, die eine eigene Online-Strategie zuführe?

00:22:48: möglicherweise noch einen höheren Schritt darstellt ist, wenn man sich mal anschaut wie so eine Operations aussieht bei einem Maitreza und Farfwäsche.

00:22:53: Also diese Leute in der IT dort arbeiten damit so eine Bestellung auch wirklich gut funktioniert, damit es eine Riture funktioniert und da hast du ja möglicherweise für zweieinhalb tausend Euro ein paar Schuhe kaufs, etwas anderen Anspruch als der Kunde der vielleicht bei Kickhauf dann sieht man halt dass das schon ein sehr großer Abstand zu der bestehenden Operations ist die so eine Richement Gruppe hat.

00:23:11: zudem was die Online aufgebaut haben und da wird's wahrscheinlich am ehesten sinnvoll sein sich zu überlegen Wie möchten wir unsere Marken in Zukunft distribuieren und dann, das wäre ja gerade so ein Case der auf dem Fisch liegt, sich eine Plattform wie Mike Theresa zu kaufen.

00:23:25: Momentan kann man die ja kaufen.

00:23:27: Die Bewertungen sind natürlich wahrscheinlich auch aufgrund des Finanzmarktes ordentlich gepfeffert aber das dann irgendwie selber mal eben nachzubauen... plus die inneren Konflikte zu erzeugen, das ist nicht ganz trivial.

00:23:36: Auf dem Papier könnten Sie es in der Realität wahrscheinlich nicht?

00:23:39: Ja aber sie versuchen's alle!

00:23:40: Also das ist ja das Interessante auch jetzt in den letzten zwei drei Jahren.

00:23:42: im Grunde jeder dieser Gruppen, die du genannt hast hat in irgendeiner Form eine Plattform, die Sie indirekt betreiben oder direkt auch versuchen übergreifende Plattformen hinzubekommen.

00:23:53: Das Problem dabei ist nur und das eine ist die Host-Safe-Fruktur des Anderes können Sie die Kundenansprache online schaffen.

00:23:59: Die müssen ja eine neue Marke letztendlich in dem Bereich etablieren.

00:24:02: Sie könnten es machen, wenn sie exklusiv darauf setzen, dass ihre Produkte nur mehr exklusive bei ihrer Plattform bringen?

00:24:09: Nur das ist natürlich auch ein sehr gefährlich, wenn die Leute dann eben nicht drauf anspringen oder wenn's einfach qualitativ nicht so gut umgesetzt ist.

00:24:18: Da ist der Markt im Grunde zu weit!

00:24:20: Also das ist ja ne unheimliche Dynamik, die da passiert ist in den letzten zehn, fünfzehn Jahren also eher zehn Jahre was da hochgekommen ist und wie präsent dieser online Luxusmarkt, auf den vielleicht niemand so richtig gewettet hätte.

00:24:31: Heute schon ist in Europa aber auch in China.

00:24:33: China ist ja auch in Asien ihr großes Absatzgebiet und wir haben es ja genannt.

00:24:38: Es gibt viele Plattformen, erstaunlich viele für den Markt die eine echt schöne Größenordnung erreicht haben.

00:24:44: Ist natürlich auch mal leicht mit tausend Euro Produkten also mehrere Tausende Euro Produkte da auf Umsatz und GmbW zu kommen.

00:24:49: Aber das sind alle jetzt schon sehr spät dran eher skeptisch, ob die das so schaffen werden und schaffen können.

00:24:59: Im Grunde haben sie bessere Chancen wenn Sie versuchen diese ihre eigenen Marken, ihre starken Marken mit eigenen Kanälen auch auch mobiler Experience und was alles damit zusammenhängt zu spielen und darüber einen Exklusiv Charakter zu machen.

00:25:12: aber...

00:25:12: Schwiert.

00:25:13: Ich kann im Paket so richtig die Frage dem Podcast einwerfen, ist es denn nicht sogar leichter für eine sehr große E-Commerce-Plattform einen Fashion Marktplatz zu starten?

00:25:20: Vielleicht ist in den letzten Wochen ja auch etwas passiert was man sich da mal anschauen könnte anstatt für die größere Schmarrgruppe am eigenen Marktplatz.

00:25:27: Habt ihr da was gesehen Jochen?

00:25:28: Joel!

00:25:29: Du willst

00:25:29: auf unseren Lieblingsbeispiel den großen Amerikaner heraus wie ich höre?

00:25:33: Richtig

00:25:33: Können wir gerne machen, aber eine Sache hätte ich vorher gerne noch gewusst.

00:25:36: Und zwar Jochen hat ja eigentlich eingangs gesagt dass Netta Portee noch so am ehesten die Möglichkeit hätte Fahrfetch quasi mit ähnlicher Strategie Wasser abzugraben oder auf sozusagen den gleichen Kundenfang zu gehen.

00:25:47: Wir können ja mal ganz kurz die Strategie der beiden gegeneinander halten und dann rüber robben.

00:25:51: zu Amazon Jochen wie verortest du denn Netta-Portee?

00:25:53: Also was ist die Ausgangslage und wie geht man da vor im Vergleich zu Fahrfetsch?

00:26:03: was du machen willst und machen könntest als ein unabhängiger Player.

00:26:07: Also das ist die Grundausgangsbasis, und die Frage ist auch da wie stark die Integration schon ist zwischen dem Handelsbereich und zwischen den Marken?

00:26:15: Ich hatte ja schon gesagt im Grunde hätten sie die besten Chancen weil Sie eben genau so einen Markenkondomerat haben dass sie über eine Plattform mit exklusiven Aktionen bestücken können.

00:26:24: Da hat Farfhetsch wirklich netter Portee in den letzten Jahren den Rang abgelaufen.

00:26:31: deswegen Ich bin immer generell, also wir haben mich kennen weiß ich bin Konzernstrukturen immer gegenüber sehr viel skeptischer als unerübingen Playern auch wenn die sehr fluffig unterwegs sind sag' ich jetzt mal weil ich einfach diese Hürden Transformation Integration und all diese Themen die dann auftreten.

00:26:49: Ich habe noch die wenigsten gesehen die das gemeistert haben.

00:26:51: deswegen Wenn man es vom Potenzial her sieht ja Sind besser haben die besseren Marken.

00:26:57: wenn sie das genau so angehen wie dass was eigentlich jetzt Farfhatch vorgestellt hat hätten sie die besseren Chancen, muss man sagen.

00:27:03: Also aber die Hürden sind extrem groß und da das alles im April startet bin ich gespannt wie jetzt aus Jahr zwanzig, zwanzi, einundzwanzig läuft ob Sie nicht zumindest so ein bisschen auch in die Richtung gehen und sagen jetzt nehmen wir mal uns nicht unsere super Top Marken sondern die so ein bißchen drunter sind um versuchen mit genau denen sowas zu machen.

00:27:20: Sie müssen halt aufpassen, dass sie nicht in so eine Shoppingclub-Richtung dann gehen die als Discount natürlich einen ganz anderen Ruf haben, ein ganz anderes Image haben sondern die Idee schon an... also wenn die Produkte veröffentlicht werden Also wenn sie in den Verkauf kommen Dann diese Aktionen zum Machen und dann die Aufmerksamkeit zu generieren Nicht am Ende des Lebenszyklus Da gibt es ja schon ein riesiges Marktsegment das ja auch funktioniert aber wo man ja versucht immer eher unter dem Radar dann die ganzen Aktione zum Wachen und laufen zu lassen.

00:27:47: Gut, dann kommen wir jetzt mal dem Kollegen Graf nach der er Amazon ins Spiel gebracht hat.

00:27:50: Ich meine, Amazon hat ja generell so eine gewisse Fashion-Historie ne?

00:27:54: Also vielleicht können wir da mal einsteigen und dann uns auf das Luxussegment losen.

00:27:58: Wie sieht's aus Alex?

00:27:59: Wie ordnest du Amazon und Fashion ein?

00:28:02: Das ist eine Trickfrage hier.

00:28:04: In der einen oder anderen statistischen Erhebung taucht Amazon ja immer auch als großes Fashion-Unternehmen auf, weil sich da Leute irgendwie socken irgendwelche Laufschuhe und Gedönskaufen was man im weitesten Sinne unter fashion einordnen kann.

00:28:16: Es gab historisch in den letzten zehn Jahren immer mal wieder Versuche eigene Plattformen aufzubauen um fashion oder aufzukaufen um fashion zu verkaufen.

00:28:22: ich glaube das bekannteste Beispiel in der amazon historisch sehr pause auch wenn natürlich aus dem Schubereich kommt.

00:28:28: man sagt okay wir können es irgendwie selber nicht so gut auf unserer plattform ab.

00:28:31: Dilden lassen es mal was dazukaufen.

00:28:32: die das fiesel besser können haben sie mit sehr post gemacht und dass köchelt seitdem glaube ich auf einem eher schlechten als rechten level.

00:28:39: dann weiter vor sich hin.

00:28:40: Und was ich schon den marken glaube oder was man in markt schon glauben muss ist, dass natürlich amazon Auf der bestehenden plattform wenn wir uns mal amazon.de anschauen Amazon.com keine möglichkeiten bietet fashion ... so anzubieten wie es bei einem Salando, beim Überbau Q oder halt im hochpreisigen Bereich.

00:28:56: Bei dem Altaresa möglich ist.

00:28:57: Es fehlen die Filter, es ist visuell nicht mehr ansprechen... ...es gibt keine Möglichkeit eine App das gut zu filtern.

00:29:03: da sieht man halt das Limit des Produktdatensystems was Amazon heute hat.

00:29:06: deswegen war ich so ganz gespannt als sich dann den Nüstletter gelesen habe in den ECO-Must-Nüstel diese Woche dass Amazon jetzt wieder neuen Versuch startet, aber da kommen wir vielleicht gleich noch zu sprechen.

00:29:15: Ich weiß nicht ob Jochen dann auch andere historische Einordnungen hat... Aber klar!

00:29:18: Also wenn ich da gerade meine CDs oder Bücher online gekauft habe, kann ich als Mann auch ein paar Socken einpacken Wenn man das als Fashion-Umsatz zählen möchte.

00:29:25: Hey, naft anes Amazon auf jeden Fall relevant

00:29:27: Ich sehe das genauso.

00:29:28: Also Amazon hat jetzt ein bisschen das Problem, einerseits versuchen sie viel unter der Amazon-Market zu machen.

00:29:33: deswegen gibt ja das ganze Label Amazon Fashion was relativ groß ist.

00:29:36: also ist Bekleidung aber ich würde es nicht unter Fashion und Style beurteilen.

00:29:40: Amazon hat Zappos und Amazon was man immer über sieht hat Shopbob als haben Sie auch mal vor zwanzig Jahren übernommen überlebt.

00:29:46: Also das ist eine wirkliche Fashion-Seite.

00:29:49: und und Fashionmarke, gibt es für Frauen, gibt's für Männer und da machen sie auch schon ewig rum und man hat nicht das Gefühl dass da irgendwie der Wurf kommt.

00:29:57: umso erstaunlicher ist es jetzt, dass die noch mal ne neue Seite starten, die sich nur dann auf Luxus-Fashion konzentriert.

00:30:03: Versional heißt TVRSNL als mit den fünf Buchstaben, die eine Sapos Tochter ist und wo Sie seit September testen wie man Luxusmode verkaufen kann.

00:30:13: Alles is natürlich komplett jenseits von dem, was Amazon im Onlinehandel macht.

00:30:18: Der generelle Modebereich passt auch nicht rein weil Amazon ja alles ständig verfügbar machen will.

00:30:23: und Mode ist halt einfach ein sehr wechselhaftes Segment wo du einfach dauernd Produkte nachschieben und mit Kollektion arbeiten musst auch in Bezug die Verpackung sehr viel mehr zählt.

00:30:33: das heißt Amazon ist da gut wo es um Kategorisierung geht.

00:30:37: blaue Socken Grün, also wo du nach Farben oder nach Struktur, entsprechend strukturieren kannst hat aber und ich verstehe nicht warum ehrlich gesagt diese Ambition ein Fashion Player zu werden.

00:30:49: Also ich versteh bei Amazon warum sie ein Foodplayer werden wollen weil da die Frequenz hoch ist.

00:30:54: das brauchen Sie damit sie im Prime-Kontext immer quasi Zusatznachfrage generieren.

00:30:59: Warum sie unbedingt in einem Fashionbereich Fuß fassen wollen und müssen, das erschließt sich mir nicht wirklich?

00:31:04: Und auch Sepos ist noch ein sehr klar strukturiertes Angebot wo Sie halt alles verfügbar haben – und das ist ja auch Ihr Serviceanspruch, das dann möglichst entsprechend anzubieten.

00:31:14: Aber sowohl Shopbob als jetzt die neue Plattform gehen schon sehr in eine wichtige Fashion.

00:31:20: Richtung Kompetenz rein und wir erinnern uns ja auch noch an den Versuch, als Zalando mal eine eigene Luxusmode-Marke gestartet hat.

00:31:28: Auch das ist schief gegangen!

00:31:29: Auch die versuchen jetzt mehr oder weniger in ihr bisheriges Angebot zu integrieren.

00:31:33: also deswegen dass es ein sehr... Das ist ein wirklich irritierender Schritt.

00:31:37: So was finde ich immer ganz ganz eigenartig, das kann ich ganz schlecht nachvollziehen weil man wirklich und Alex hat ja gesagt oder wenn man sich die Seite anguckt, das ist halt ne sehr einfache Seite.

00:31:48: Also das ist mehr nur, damit man eine Seite hat um die Marken zu akquirieren.

00:31:51: Ich weiß gar nicht genau was das werden soll und wie das funktionieren soll.

00:31:55: Und vor allem wenn man als Amazon kommt und an die Marker rangeht... Da ist man schon per se ein rotes Tuch da will ja gar keine Marke rein.

00:32:02: Da wollen schon andere nicht rein.

00:32:03: dann geschmeige die.

00:32:04: also ich Vielleicht nehmen Sie es als Management-Herausforderung, ich weiß es nicht.

00:32:07: Aber aus dem Markt und aus der Strategiesicht erschließt sich mir das alles gar nicht

00:32:11: wirklich.".

00:32:12: Wir

00:32:12: sind ja hier in einem Audiformat.

00:32:13: deswegen beschreibe ich hier mal was wir hier sehen auf der Seite versionil.com also versnl.com.

00:32:20: Ich glaube so würde sich auch des Managements von TK Max seine E-Commerce Seite vorstellen.

00:32:25: da sehen wir tatsächlich E-Commerz.

00:32:27: Jahrzehnteinzehn großes Bild auf der sagen mit quasi Mode ohne Markennennungen im sichtbaren Bereich eine ganz kleine Navigation, die da überhaupt nicht richtig reinpasst.

00:32:39: Krollt mal weiter!

00:32:40: Nächstes großes Bild.

00:32:41: Lieblose Taschen auf irgendeinem Ständer und dann kommen, da haben sie wahrscheinlich irgendwie einen Markt überzeugen können.

00:32:47: Da kommt die Essentials of Jimmy Chow wenn man das richtig aussprochen hat.

00:32:51: Und wenn man dort draufklickt, kommt man auf eine Rubrikenseite Die wirklich an ganz viele Seiten aus den... Also erinnert es ein bisschen an Zeppos.

00:32:58: So wurden dort die Schuhe dargestellt tatsächlich vor über zehn Jahren und kommt auf ne ganz klassische Landingpage wo man in der Schuh auswählen kann.

00:33:05: Da kostet dann irgendwie Pausend Dollar.

00:33:06: also da hat Jochen schon recht.

00:33:07: damit wird ich mich als Außen Dienstbeauftragter von versionen.com eigentlich ungern in das Vertiebsgespräch mit einem Prada setzen wollen, weil da gibt es eigentlich nichts zu gewinnen.

00:33:18: Man muss aber auch fairerweise dazusagen... Ich weiß nicht wer die Info mit der Webseite ausgegraben hat, ich habe jetzt auch nix von Amazon drüber gelesen.

00:33:23: was jetzt da der strategische Anlass ist vielleicht einfach eine Testseite, die irgendwo mal entstanden

00:33:27: ist?

00:33:27: Muss man dazu sagen.

00:33:28: also das ist natürlich jetzt... Also sollte dann noch gar nicht an die Öffentlichkeit, findet auch weniger die Seite ja, die sieht wirklich sehr experimentell aus, sagen wir's mal so.

00:33:36: Aber allein die Ambitionen finde ich schon wieder.

00:33:38: Da tun sich bei mir die Fragezeichen auf ausgerechnet in den Luxus-Fashion Bereich rein, ergibt sich viele andere Themen die Amazon genauso gut und viel besser machen könnte als bestehende Player.

00:33:49: Also ich gucke mir auch gerade mal an den Versionen unter dem Bereich Männer und dann Sweaters also Pullover.

00:33:54: es gibt ganze fünf Pullover Und zwei davon sind Frauen, ja?

00:33:58: Also gibt's drei Herrenprolover und zwei Frauenprolower wo ich mir überlegen kann ob ich die auch als Mann kaufen will.

00:34:03: Was man so im Markt liest ist es anscheinend eher ein Test-Projekt sich ran zu hangeln und ich kann sozusagen die grobe Denke verstehen.

00:34:09: wahrscheinlich einfach große Umsatzpotenziale und kaufkräftige Zielgruppe.

00:34:14: aber wir sind uns unterm Strich alle einig.

00:34:15: also Amazon als Plattform stand jetzt ist der ungünstigste Ort um Fashion generell zu verkaufen zumindest wenn sie einen gewissen Preis haben soll und diese Externalisierung finde ich persönlich auch ein bisschen ulkig.

00:34:26: Aber macht das auch, wenn ich mich nicht verertäusche?

00:34:28: Ja,

00:34:28: wobei... Also einmal kurz Stop.

00:34:30: Das sehe ich nicht so.

00:34:32: Ich glaube es hat nur falsch gedacht.

00:34:33: Jetzt weiß ich jetzt nicht ob die Seite online sein soll oder ob's wirklich ein Experiment ist.

00:34:37: aber du musst ja mal.

00:34:38: von der Amazon-Plattformsicht ist es so.

00:34:39: Die kennen fast jeden Haushalt in ihrer Zielgruppe.

00:34:42: Es gibt irgendwie hundert Millionen plus Prime Kunden.

00:34:43: In Deutschland gibts irgendwie zwanzig.

00:34:46: Die wissen genau, wie das Kauf- und Verbrauchsverhalten ist.

00:34:48: Und daraus kannst du schon sehr genaue Statie ableiten, wer kauft sich da eigentlich was?

00:34:52: Also jemand der sich irgendwie eine Fernseher für fünftausend Euro bei Amazon kauft hat wahrscheinlich einen etwas höheren Anspruch an Fashion.

00:34:58: Dass die jetzt nicht noch ne Webseite brauchen um Fashion zu kaufen, das eigentlich klar.

00:35:02: aber für die Marken... Die jetzt gerade auf der Suche sind, was sind eigentlich meine alternativen Vertriebswege?

00:35:07: Wenn mir hier oder da die Fashion-Botiken wegbrechen.

00:35:10: Oder ich kann Lust habe mich von einem Farbfetch oder mal Theresa abhängig zu machen.

00:35:13: Kann ich mir natürlich schon aus Amazonsicht vorstellen dass man den Angebot tricken kann.

00:35:17: Guck mal das sind hier die zehntausend besten Kunden von Amazon in Deutschland also höchste Spending, süßte Warenkörbe, höchse Luxusverscheinlichkeit.

00:35:25: dann baue ich mal irgendwelche Drops ein.

00:35:27: ja kannst du halt mal so kleine Fashion und Geschenkpakete mit in die Lieferung reinlegen oder halten.

00:35:31: App für die bauen aber die brauchen jetzt keine Website.

00:35:33: Also die haben ja quasi die Infrastruktur schon da.

00:35:36: Und da kann man schon eine ganze Menge draus machen, warum sie es jetzt wieder mit einem klassischen Shop versuchen?

00:35:41: Das ist mir fairerweise unklar!

00:35:42: Wenn ich das richtig verstehe.

00:35:43: und am Strich sagst du, die können eigentlich ihre Datenbasis, ihre Kundenbasis einfach bespielen indem Sie quasi ihren Traffic, ihr Inventory weiterverkaufen an die Marken direkt und müssten keine eigene Plattform dazwischenhängen.

00:35:53: Ja, die Frage ist halt wie verkaufen sieht dieses Inventary?

00:35:55: Ich wählte ja nichts angenommen.

00:35:56: Der Joel Katzmarek aus Berlin kauft sich für hundertfünfzigtausend Euro im Jahr Dinge bei Amazon Stickt nie was zurück.

00:36:02: Top Gründe, ja ist das schon.

00:36:03: Und ich weiß sozusagen du kaufst so Sachen für irgendeine Frau und ihr kauft irgendwie gern hochwertig ein.

00:36:07: dann muss ich mich jetzt hinsetzen im Business Development überlegen okay wie kann ich diese Informationen sagen bündeln in ein Angebot als Plattform, App und Service um dann zu einem Prada zu gehen.

00:36:18: Guck mal das ist ein alternativer Kundenzugang.

00:36:21: ich kann dir hier deine Ware in folgende Möglichkeiten präsentieren zu diesen Kunden Ich kann da irgendwas exklusiv machen, ich kann irgendwas regional ausspielen.

00:36:29: Ich kann der Katalog meine wegen Ausspielen für fünfhundert Kunden.

00:36:33: dafür zahlst du einen Betrag X. Ich finde schon dass seine Möglichkeiten vorherrschen und das auch ein schöner Einstieg eigentlich.

00:36:38: ... um überhaupt Gespräche in dieser Welt zu starten.

00:36:41: Also, ich möchte eigentlich nicht mehr... ...in eine Gesprächssituation kommen als Plattform,... ...wo ich zu einer Marke gehen muss und sage okay,... ...bitte bitte bitte Liebes Brader, geben wir jetzt noch mal deine Ware?

00:36:48: Ich kaufe ein Kabel für ne Million!

00:36:50: Ich verspreche dir auch keinen Off-Price zu machen.

00:36:52: In das Geschäft will ich ja gar nicht rein.

00:36:54: Ich möchte nur diesen Kundenzugang sinnvoll weiter veredeln.

00:36:57: Und die Möglichkeiten hat eine Plattform wie Amazon auf jeden Fall.

00:37:00: Aber

00:37:00: Amazon will auch Kundenerfahrung kontrollieren.

00:37:02: Meistens verträgt sich, dass man die Kundenerfahrungen dem am dritten

00:37:05: überlässt?!

00:37:05: Das muss man ja nicht.

00:37:06: Die Frage ist, was passiert dann nachdem ich für diese cohortene App gebaut habe?

00:37:10: Muss die Marke irgendwas, was sich dort anbiete in einem Amazon Lager einliefern?

00:37:15: Ist das tatsächlich eine Dropship?

00:37:17: Business ist es vielleicht was ganz anderes, wo ich Boutique-Termine vor Ort machen kann.

00:37:21: Wo man dann ähnlich wie ein Bräuniger macht die mit ihren Topkunden quasi kleine Events machen auch in großen Städten da gibt's halt irgendwie so einen Bräumiger Lunch oder eine Barbecue nur mit den top hundert Kunden.

00:37:30: sowas könntest du ja machen.

00:37:31: also wer hat quasi in diesem Land denn so einen Zugang so ein aktuelles Wissen über Kauf und Bestell verhalten?

00:37:37: das muss hier nicht als Amazon-Katalog gedruckt in meinem Briefkasten Land.

00:37:41: Natürlich

00:37:41: mal die Aktivitäten von Alibaba angeguckt, was sie da treiben und was ich so mitgeriege unter diesem T-Molldach machen, die ja glaube ich etwas Ähnliches sind das irgendwie als luxury Pavillon bezeichnet haben?

00:37:51: Ich finde Alibarba ist in meiner Wahrnehmung noch weniger irgendwie luxustauglich, kann mich aber auch vielleicht sicher auch irgendwas nicht.

00:37:56: Habt ihr es auch mal verfolgt?

00:37:57: In China ist das eine andere Situation.

00:37:59: also Sie versuchen natürlich alle westlichen Marken in irgendeiner Form in China besend zu haben und deswegen alle beide, also JD, die JT Tenzen Welt haben entsprechende Marken.

00:38:09: Also Farfwetsch ist jetzt eher in der JD-Tensandwelt zum Beispiel drin und Alibaba hat Parallelstrukturen, wo sie haben sich glaube ich auch einiges übernommen und zum Teil eben dann auch Partnerschaften Beteiligungen.

00:38:21: also diese Alibabawelt ist ja eine sehr vielfältige.

00:38:24: Also das glaube ich wirkt bei uns immer nur so, dass sie jetzt als Schnäppchenparadies gesehen haben.

00:38:29: Weil weil wir alle Express haben und solche Sachen.

00:38:31: aber Alibaba da Timor und wie Sie alle heißen?

00:38:34: Das ist ja alles für alle.

00:38:36: Und der Anspruch ist eigentlich eher die westlichen Marken in einer seriösen Form dem chinesischen Markt zur Verfügung zu stellen.

00:38:43: also deswegen schwecken die auch davor nichts zurück.

00:38:45: und es ist aber Ich finde auch nicht eine eigene Welt sondern sind meistens die auch europäischen angestammt europäischen Anbieter die dann eben in China über Alibaba zum Beispiel präsent sind.

00:38:57: Deswegen läuft viel über Kooperationen und diese eigenen Versuche, da sind sie wieder in derselben Situation.

00:39:02: Da müssen Sie ja als chinesische Plattform dann das Vertrauen aufbauen zu den Marken.

00:39:06: Und dann ist es meistens leichter diezunehmen, die schon jetzt im westlichen Märkten etabliert sind und bei sich zu integrieren.

00:39:13: Das ist der Ansatz aber das stimmt.

00:39:14: also das Argument stimmt.

00:39:15: Also China ist einer der wichtigsten Märkte.

00:39:17: Der ganze asiatische Markt ist für den Luxusmodebereich eigentlich so der boomende Bereich.

00:39:23: Geschichten, ob das alles irgendwie kollabiert weiß man ja nicht.

00:39:26: Aber jetzt mal die letzten Jahre verfolgt deswegen zieht ihr alle hin und dadurch dass die Affinität zu den westlichen Marken so groß ist, ist es die Riesen Chance?

00:39:34: Und das ist ja eigentlich auch das was Alibaba momentan im Westen macht Vertrieb um die Marken zu akquirieren.

00:39:41: und ich kann mir durchaus vorstellen dass das was sie für sich selber nicht bekommen geben sie dann eben weiter an die entsprechenden Partner, die das dann ja auch sehr hochwertig präsentieren und eben auch die ganzen Strukturen haben damit der Versand und die Abwicklung.

00:39:52: Und alles klappt.

00:39:53: also.

00:39:53: deswegen sieht es sich eher so Teil der Gesamtwelt aber jetzt nicht als Konkurrenz, die da in irgendeiner Form entsteht.

00:40:00: gut wenn wir jetzt mal versuchen eine Enteinordnung zu finden halbwegs für Amazon.

00:40:04: Also ist bisher ein weiteres Experiment lernen ich raus.

00:40:07: Ich fand die Beschreibung von Alex sehr schön, weil Alex hat jetzt so die Rangehensweise wie ein Online-Rangehen würde um den Marken deutlich zu machen.

00:40:16: Warum sie in dem online gehen sollten gut beschrieben?

00:40:19: Das ist natürlich komplett konträr zudem wie die Marken heute denken.

00:40:23: deswegen bin ich da sehr gespannt.

00:40:24: also aus Amazon Sicht war das wunderbar und macht irgendwie Sinn.

00:40:27: aber ob die Marker auf diese Argumentation anspringen.

00:40:31: Das wäre für mich die große Frage und es ist für mich generell die Frage ob man Amazon der Fuß fassen kann oder überhaupt jemand, der aus dem anderen Segment kommt in dem Marktsegment Fuß fassen kann.

00:40:40: Deswegen glaube ich das in diesem Bereich sehr stark an die Spezialisten, die da sind und die jetzt hochgekommen sind.

00:40:46: Ich glaube es hat einen guten Grund warum die die dominieren Player sind und warum sich die anderen schwer tun da rein zu kommen.

00:40:52: aber ich finde die Argumentationen sehr schlüssig.

00:40:53: also dass Also ich glaube nicht, dass jeder wird durchgraben.

00:40:58: Ich fand das fasziniert jetzt wie Alex das bestimmen hatte.

00:41:00: Man kann sich Alex fast schon gut als Vertrepler für Amazon jetzt in dem Fall vorstellen.

00:41:04: Genauso würde man es machen und so würde es Coaching sein für die eigenen Leute.

00:41:09: Und ich stelle mir da gleichzeitig vor... ... wie der Gegenpart darauf reagiert.

00:41:14: Und ich glaube, das sind noch ein paar Jahre ... ... Überzeugungsarbeit zu leisten bis man da zusammenkommt, ... ... könnt ihr mir vorstellen?

00:41:19: Kann sein!

00:41:20: Ich würde mein Geld auf mal Theresa setzen.

00:41:21: Die haben auf jeden Fall die beste Technologie im Einsatz.

00:41:23: Also da kann nichts passieren...

00:41:25: Liebes Amazon, ich möchte euch sonst anregen dem Alexander Graf fallen bald seine Nakitano-Klamotten vom Leib.

00:41:29: Vielleicht habt ihr auch eine schöne Eigenmarke im Orange

00:41:32: ja?!

00:41:33: und überzeugt ihn davon.

00:41:34: Gut, verstanden!

00:41:35: Machen wir vielleicht mal so ein bisschen Wrap-up sozusagen... Wenn ihr jetzt irgendwie Luxusmarken verkaufen würdet als Hersteller als einer dieser Gruppen wenn man bisher an Boutiken gewöhnt war wie seht ihr denn die Zukunft der Luxusverkäufer?

00:41:46: Also ich lerne Alex sagt mei Teresa hat die beste Technologie.

00:41:48: Jochen sagt die Spezialisten werden das Rennen machen.

00:41:51: aber wie würdet ihr euch verhalten wenn ihr euch Gedanken machen müsstet wie man Luxus marken irgendwie in fünf Jahren verkaufen wird?

00:41:56: Ich glaube, Luxusmarkt ist ja nicht Luxusmark.

00:41:58: Es muss auch ein bisschen clustern.

00:41:59: Ich hatte mal so einen Beitrag mit dem Runder von Juwelier.de dazu geschrieben abcd-Marke Ja also eine Uhr die irgendwie drei tausend Euro kostet kann super ersetzbar sein und so sieht es bei Luxusmarken auch.

00:42:09: Ich glaube die ganz, ganz großen haben halt eine globale Strahlkraft.

00:42:14: wenn du die als Plattform nicht hast und nicht anbieten kannst, hast du nur ein Problem.

00:42:17: Die meisten sind aber schon ersetzbaren und als Luxusmarke muss ich auf Teufel kommen raus in der Alternative finden zu dieser Plattformökonomie.

00:42:25: also wenn ich mich nach vorne komplett armbäckig mache von den großen Plattformen sei es Fahrfetsch, sei es Meteorisaben Vielleicht auch Amazon, dann werde ich im Auktionsprinzip irgendwann komplett meine Marge verlieren.

00:42:36: Und ich kann mich Ihnen nicht mehr darauf verlassen dass die Boutique wie bisher und so ein bisschen Anzeigengeschäft in der Vogue dazu führen das sich meine Marke begehrtig mache.

00:42:43: Ich beobachte ja relativ stark diesen Influencer-Markt aus hohen eigenen Interessen und sehe da schon was ich da einige Marken viel geschickter aufstellen als andere und dort viel besser picken können wen sie mit welcher Ware ausstatten und wie sie auch ihre ganzen Mode schauen, organisieren.

00:42:58: Aber ich glaube es wird da schon eine große Bereinigung eintreten in dem Markt.

00:43:02: wenn es dort auch eine Bereinnigung auf der Boutique Ebene gibt dann wird's viele Marken geben die es eben nicht schaffen werden einen alternativen Marktzugang zu erarbeiten.

00:43:10: Ich würde auch unterscheiden zwischen ABC und was noch drunter ist.

00:43:13: also ich glaube nur die A-Marken haben eine Chance wirklich mit eigener Marke zu arbeiten und ähnlich wie die Flagship Stores in den Städten aufgebaut haben, eigentlich auch eine Online-Stich-Mobile Präsenz oder sagen wir eine direkte Kundenkommunikation hin zu bekommen.

00:43:27: Selbe Argumentation natürlich wie Alex.

00:43:29: die anderen müssen in irgendeiner Form einen Weg finden, wie sie in dieser Marktplatzwelt eine Rolle spielen also im Bezieh das Pondant zu der Boutique zu finden und Sei es jetzt über eigene Untermarkenwelten, oder Markenwälten erst mal auf dem Plattform da zu sein.

00:43:45: Oder sich über diese Exklusiv-Aktionen einzubringen... Also da ist es glaube ich mehr einen geben und nehmen!

00:43:51: Aber wenn ich ins Brader oder Gucci bin, glaube ich, da habe ich noch die Macht!

00:43:56: Und kann auch die Plattform gegeneinander ausspielen und kann da versuchen, eben nur mit bestimmten Sortimenten verfügbar zu sein.

00:44:02: Und wirklich so die High-End Produkte also exklusiven Geschichten mache ich dann auf meinen eigenen Seiten.

00:44:07: Also wäre zumindest mein Denkanntsatz ist alles leichter gesagt als getan weil du musst es dann auch umgesetzt bekommen, aber die hätten die Chance und das wäre der Weg.

00:44:13: Die anderen müssen in einem kooperativen Deal vorangehen oder müssen sich aber da auf eine komplett neue Welt einstellen.

00:44:19: also deswegen ist es auch nicht einfach.

00:44:21: nur was ich nicht machen würde ist haben wir ja auch im Anfang ausführlich diskutiert jetzt auf Boutiquen und auf die stationäre welt zu setzen weil da werden paar showrooms übrig bleiben aber die sind dann immer nicht vor der haustür sondern sie sind alt.

00:44:32: weltweit gibt's ein paar und dann machst du mal gleich einen urlaub.

00:44:35: dahin gibt es ja auch leute die das machen und sich leisten können als.

00:44:38: ich glaube da würde ich eher auf servicekomponenten setzen und dann sagen, wie es jetzt eigentlich Alex auch bestimmen hat im Amazon-Kontext.

00:44:45: Es kann schon so sein dass man exklusive Events macht.

00:44:47: die kann man aber auch selber machen und kann man mit Partnern zusammenmachen.

00:44:50: also ich glaube so wird sich das in irgendeiner Form drehen.

00:44:53: aber das hängt sehr von der Marke tatsächlich

00:44:55: ab.

00:44:55: Ich bin ja mal gespannt.

00:44:56: Ich weiß nicht, wie ihr die gängigen Streaming-Serien verfolgt.

00:45:00: Netflix hat mittlerweile auch so eine Fashionreihe gestartet.

00:45:04: Die nennt sich Next in Fashion.

00:45:05: Also es ist ein bisschen wie Heidi Klum Laufstegmodel nur für Designer und das ist echt Entertaining.

00:45:10: Und ich hab den Eindruck mit relativ viel Aufwand.

00:45:12: also da moderiert dann irgendwie so eine Alexa Chung und hier der Ten Friends aus ihrem Queer Eye... ...und Netta Portee war der Partner!

00:45:18: So hat gesagt, zweihundertfünfzig tausend ausgelobt und die Gewinnerin am Ende kriegt ne Kollektion und es hat auch irgendwie klappt.

00:45:23: Nee, ich spoiler mal nicht wer's war.

00:45:25: Ich hab neugierig von Bekannten gesagt bekommen, dass Amazon auch gerade so eine Serie produziert.

00:45:28: Die soll demnächst irgendwie live gehen und er weiß das weil seine bekannte von ihm da sehr weit gekommen ist.

00:45:33: Wenn man neugielig auf welcher Plattform dann Amazon das vertreibt?

00:45:35: Ob man es bei diesem Version sieht oder ob sie sich da einen Partner rein geholt haben...

00:45:40: Bei Twitch!

00:45:41: Bei Twitch, ja

00:45:43: genau.

00:45:43: Das gibt auch noch Prime Video also damals.

00:45:46: Ja aber so läuft's dann letztendlich also versucht man zu sagen in die nächsten Generationen nächsten Stufen reinzukommen.

00:45:53: Das ist halt alles eine sehr difficile Welt, weil diese Marken natürlich jetzt eher vom Überbau leben von der Markensstory und allem was damit zusammenhängt.

00:46:01: aber ja also die müssen sich auf den neuen Gegebenheiten einstellen und es ist ein guter Punkt dass du den noch ansprichst weil ich glaube dieser Entertainment Diese Entertainment Seite, die jetzt zumindest Amazon hat.

00:46:12: Und Netflix hat ja keine Shopping-Seite aber sie können nochmal andere Partnerschaften machen.

00:46:16: Ich glaube das spielt schon eine Rolle.

00:46:18: Das ist einfach ne Anruf... Ja hier sind die Magazine weggefallen.

00:46:21: du hast Woke es halt normal beschränkt attraktiv im Vergleich.

00:46:25: auch da läuft vieles über Instagram und vielleicht noch nicht so vieles wie bei den mittleren Marken und Themen.

00:46:30: also das ist schon eine große Herausforderung vor der diese ganze Welt steht und das ist die Markenseite.

00:46:36: auf Händlerseite ist immer die Herausforderung werde ich austauschbar.

00:46:39: Bin ich nur der Erfüllungsgehilfe für das, was dann quasi vorne passiert über Shows oder andere Aktivitäten?

00:46:45: Das ist halt die Herausforderung eines Händlers.

00:46:47: also deswegen ja bin da sehr gespannt.

00:46:51: Man merkt ja auf der Vermarktungsseite manchmal, dass man vielleicht auch einfach schon ein bisschen zu alt im Kopf ist.

00:46:55: Ich hab die Tage im Bekannten telefoniert, der macht so Celebrity-Vermarktung und hat gesagt, wir möchten uns gerne einen Podcast-Format mit Prominenten besetzen... ...und habe ihm so meine drei Kategorien oder drei Favoriten gesagt.

00:47:05: Und beim dritten meinte er dann so, das war eine Frau, ich sag jetzt mal nicht den Namen.

00:47:07: Ja was hat die?

00:47:08: Die macht doch gar nichts mehr!

00:47:09: Was hatten die zuletzt gemacht?

00:47:10: Und ich dachte, es wäre ein Buch geschrieben.

00:47:11: Ein

00:47:11: Buch?!

00:47:11: Welcher Jugendliche liest noch

00:47:12: Bücher?".

00:47:13: Und ich so, hm, okay fair point.

00:47:16: Also man merkt wirklich da verschieben sich einfach die Kanäle.

00:47:19: von daher ist das wirklich... Das

00:47:37: ist ja das Secondhand-Segment, was noch am besten funktioniert.

00:47:39: Weil man da einfach wertige Wade hat die einfach weiterhin ihren Wert behalten und deswegen Das funktioniert in dem Markt erstaunlich

00:47:53: gut

00:47:53: und ich weiß nicht, ob die Marken das so gerne sehen.

00:47:57: Dass das Segment so gut funktioniert.

00:47:59: aber natürlich diese Anbieter da gibt es eine Fülle davon also ein paar haben sich jetzt durchgesetzt und der Real ist halt dass über das man sprechen kann weil sie an der Börse sind Die kommen auf gute Umsätze und das Interessante ist ja da Sie erschließen sicher auch einen neuen Kunden-Segment dadurch Einfach die Marken sind attraktiv, viele können sie sich aber neu nicht leisten.

00:48:20: Deswegen sowohl das Second Hand als auch diese ganze Meet Render Runway und solche Sachen.

00:48:24: Meet Abo-Modelle sind in dem Segment natürlich super spannend ob die.

00:48:29: wie gesagt ich bin immer skeptisch ob es von den Marken ob das da auf wohlvollen stößt.

00:48:33: Im Grunde müsste es das, weil im Grunde schon die machen ja die ganze Marktentwicklung und Erschließung neuer Kundensegment in dem Bereich.

00:48:40: also man ist halt online jetzt leicht abbildbar als man das vorher hatte.

00:48:44: deswegen funktionieren sie und zum Beispiel jetzt auch Farfetch hat ja auch eine Second Hand Richtung gestartet in dem Bereich.

00:48:50: Interessanterweise viele, von denen man es nicht gedacht hätte gehen jetzt in die Richtung.

00:48:54: also ich glaube wenn man das hochwertig umsetzt und ist eben nicht als Verrammung nimmt und auch sehr klar die Grenze setzt bis wann ist noch Luxus?

00:49:02: Und ab wann ist schon allerwelts Produkte hat man da sehr gute Karten.

00:49:05: Also deswegen folge das faszinieren.

00:49:07: Ich glaube dass wird's nicht nur im Luxusbereich sondern im ganzen Modebereich ein zunehmend wichtiges Segment.

00:49:14: aber im Luxuse sind wir schon mit am weitersten gedient.

00:49:16: Geht

00:49:16: bei diesen Second-Hand-Apps immer bisschen die Diskussion, müsste das nicht etwas sein was von den großen Marktplätzen wie in Otto oder in Saarlande oder von about Yukon?

00:49:23: Müssten die das nicht dominieren weil sie haben ja schon die Informationen welcher Kunde hat was gekauft.

00:49:27: Haben also es deutlich einfacher dort auch eine Verifikation bereitzustellen.

00:49:30: und vor ein paar Wochen war ich in Amsterdam habe da den Gründer von United Wardrobe interviewt.

00:49:35: dass ist so einen Windkonkurrent das sind die Marktführer in Holland Und der hat mir so ein bisschen erzählt was eigentlich dahinter steckt hinter so einer Transaktion Also wie die genau rausfinden ob da irgendwie Fake Produkte eingestellt wird.

00:49:44: Das sind extrem verfänglich für Fraud.

00:49:48: Wie man das verhindert, wie man die Kundenzufriedertheit herstellt und da sieht man auch dort, dass es im Wesentlichen technische Dinge wie man dieses Service Center zunehmend automatisiert.

00:49:56: Und die haben halt nicht die Legacy, die vielleicht ein Salando oder eine Maitereza hätte.

00:50:00: wenn sie anfangen heute Second Hand Mode zu verkaufen ist das Vertriebsgespräch mit Prada auf einmal ein ganz anderes Obwohl es dort eigentlich hinpasst obwohl die Kompetenz da ist.

00:50:08: ich sehe auch einen Riesen.

00:50:09: Ich frage mich halt immer so ein bisschen, bei The Real Real gibt es ja auch schon etwas länger.

00:50:13: Diese Mobile First Player also diese Apps die in diesem Second Hand Ökosystem entstanden sind.

00:50:18: Wie schaffen dies wirklich in dieses Luxussegment vorzudringen?

00:50:20: Weil die heute natürlich auch im Preispunkten unterwegs sind wo man dann doch jetzt eher nicht die gebrauchte MS-Handtasche für tausend statt zwölftausend Dollar bekommt.

00:50:28: Aber ich bin auch ein riesiger Fan von, weil das nicht dieses ganze ungelutzte Potenzial was in den Kleiderschranken liegt verfügbar macht.

00:50:34: Das ist ja noch viel viel viel größer wahrscheinlich hundertfach größer als das verfügbare Potential in den Boutiken auf denen Farfwetsch jetzt abstellten sein System basiert hat.

00:50:42: Marken

00:50:43: müssen halt aufpassen dass der Umsatz da nicht an ihnen vorbei geht.

00:50:45: davon profitieren sie natürlich überhaupt nicht.

00:50:47: also deswegen ist es auch sehr attraktiv immer die Plattform profitieren von Marschen manchmal haben Sie einen Konzert-Service dass sie das auch wirklich einlagern und einfach den Kundinnen die ja im Grunde auch nicht die Zeit oder die Lust haben das zu machen sehr viel abnehmen und das ist ja so ein Managed Marketplace Service Konzept.

00:51:01: Also deswegen, da gibt es schon riesige Potenziale.

00:51:04: aber auch das würde ich mir eben als Marke sehr genauer angucken ob und wie ich damit spielen kann und das wäre ja zum Beispiel auch was man auf der eigenen Seite oder Unterseite in irgendeiner Form anbieten könnte, wo man dann einfach als Kunde sehr viel sicherer sein kann.

00:51:17: Das ist auch tatsächlich von der Marke auch stammt.

00:51:19: Aber wie man das in eine Markensstory verpackt habe ich jetzt nicht wirklich versend.

00:51:26: Es ist schon ne Herausforderung das hinzubekommen aber man sieht es dass die Leute...es gab jetzt gerade so die Diskussion fällt mir gerade ein Der Name fällt mir jetzt nicht ein.

00:51:36: Von der sehr jungen, neuen Politikerin in den USA, der demokratischen Partei die in einer TV-Show plötzlich mit... Die für die Demokraten eben unterwegs ist und eigentlich sehr sozialistisch geprägt unterwegs ist.

00:51:48: In einer TV Show dann eben so einen Luxusteil anhatte, die dann genau in den Rechtfertigungsdruck gekommen musste und die dann gesagt hat es ist ja nichts dabei mit gut gekleidet für die in einfach seinen kleinen Leute zu kämpfen.

00:51:59: Der hat eben auch gesagt, mieten ist es second hand ist.

00:52:01: es gibt Möglichkeiten um das entsprechend zu nutzen und zu machen.

00:52:05: Und das sind alles so Segmenten und Themen die man angehen kann und den man da reingehen kann.

00:52:09: also deswegen ein Grunde Riesenpotenzial.

00:52:12: Das Image der Ecke ist nicht so gut sag ich mal so.

00:52:14: aber je besser es denen gelingt dann auch mit dem wie sagt man im Unterschied zur Second Hand Erst Anbietern, die die Ware direkt anbieten mitzuhalten.

00:52:23: Und eine Anmutung von den The Real Reels zum Beispiel ist ja... Also sie geben sich unheimlich Mühe wenn man auch bedenkt auch die müssen alles als Einzelstücke entsprechend auf die Seite bringen und dann darstellen.

00:52:32: also das können da schon mitspielen.

00:52:34: Mein Argument ist immer ne Second Hand Plattform kann eher in die Neuware reingehen als umgekehrt.

00:52:40: deswegen finde ich die im Grunde sehr gefährlich für die ganzen Marktplätze die nur auf Neuware setzen.

00:52:45: Ja, also ich hab mit Heiner Kroke von Momox mich auch darüber unterhalten... ...dass ihr mal gelernt habt dass man jetzt pre-loved Fashion auslacht und nicht mehr secondhand.

00:52:51: Also man versucht ja mir auch so ein gewisses neues Label zu geben.

00:52:53: Ich sag mal so, also.. ..ich habe das auch schon ausprobiert auf diesem U-Bub was die da machen oder U-Bob oder wie man es ausspricht.

00:52:58: Also ich weiß ich wenn man dann immer seine Marken da eingibt.

00:53:01: Das ist bei mir vielleicht nicht Balenciaga oder Prada sondern meinetwegen mal einen Lacoste oder Hilfiger.

00:53:06: Also die erste interessante Beobachtung war Es funktioniert nur ab einem bestimmten Preislevel.

00:53:10: Du merkst mit Uniclo Klamotte brauchste da nicht kommen und ist auch jetzt glaube ich nicht völlig überraschend.

00:53:14: Und das andere ist halt.

00:53:14: Du hast aber so diesen Faktor.

00:53:16: Ich hab einmal irgendwie Hilfiger Denim hingeschickt und eingekterragen, es war Tommy Hilfeger... ...und dann krieg ich eine E-Mail mit, sie haben die Wahl für drei Euro zurückschicken oder vernichten.

00:53:24: Da merkst du, da kann man auch noch prozessseitig das ein oder andere tun.

00:53:28: Aber das funktioniert eigentlich sonst überraschend gut!

00:53:30: Das ist natürlich bequem von daher.

00:53:31: Was mich beschäftigt vielleicht können wir uns als abschließendes Beispiel noch ein bisschen behandeln unter dem Strich.

00:53:35: Ich glaube Jochen hat ganz recht.

00:53:36: Das eine ist bei den Marken muss man gucken dass es nicht an einem vorbeigeführt wird dieser Umsatz weil die partizipieren quasi nicht am zweiten Leben.

00:53:42: Das ist ja auch ganz viel im Videospiel.

00:53:44: Also ein Videospielhersteller, der irgendwie so einen Triple-A Titel verkauft.

00:53:47: Die bauen ja teilweise Codes ein, dass man die Spieler nur spielen kann wenn man sie wirklich gekauft hat bei einem Hersteller Ja weil genau das Problem eintritt, dass jemand es dann für zehn Euro sich gebraucht kauft.

00:53:55: also das ist mal als den Einfaktor.

00:53:57: und das Zweite was ich so eine stückweit ganze Zeit gedacht habe ist Luxury lebt ja von Marken wahrnehmen und von Levels heißt.

00:54:02: Ich darf eigentlich nicht das Gefühl haben, dass es günstig wird Und ich hab mich mit nem großen Elektro-Audio-Hersteller dieser Tagemal unterhalten.

00:54:08: Also die machen wirklich so Audio Produkte im High End Bereich sehr teuer und überlegen jetzt oder sind glaube ich weit fortgeschrittenen Gesprächen.

00:54:16: Teilweise mit ihren Produkten.

00:54:17: auch so zu Mediamarkts Atomzug.

00:54:18: Ich hab die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, meinte wie bitte ihr passt doch nicht zum Medienmarkt da wo die Verkäufer irgendwie eine Viertelstunde gesucht werden müssen und B mir den Unterschied zwischen dem USB-Port und einem keine Ahnung was erklären können?

00:54:28: Da war aber ein bisschen das Beispiel.

00:54:29: naja man muss halt gucken wie man auf Frequenz kommt.

00:54:32: Das heißt z.B.

00:54:33: für so einen Audiohersteller könnte es interessant sein Kopfhörer immer noch hochpreisig in dem Medienmarkt zu verkaufen.

00:54:38: damit macht man Masse und hat trotzdem Klientel die vielleicht für Absells in Richtung Stereoanlage Zuhause interessant ist.

00:54:43: Und dann ist man natürlich ganz schnell bei so Shop&Shop Geschichten weil ich meine, das sind ja gut.

00:54:46: Aber du kannst nicht zwischen Sony-Kopfhörern, JBL und was hängen, die das für ein Drittel anbieten?

00:54:52: Die Debatten sind interessant, die auf immer kommen!

00:54:54: Können sich solche Luxury Fashion Brands erlauben, dieses Markenimage zu verwässern?

00:54:58: Sollte man vielleicht sogar drüber nachdenken, dass man z.B.

00:55:00: mit dem Amazon oder einem Zalando auch Partner hat?

00:55:02: Oder müssen sie eigentlich so bulisch bleiben und sagen nein?

00:55:05: Premium, premium, premium teuer, teuer und gegen alles, was da drunter ist, wie eine Riegel vorschieben?

00:55:10: Ich würde überfragen, naja wenn er ein Problem mit der Frequenz hat, hat er wahrscheinlich im ursprünglichen Problem mit dem direkten Kundenzugang.

00:55:16: So.

00:55:17: Und wenn ich mir Frequenz auch in Zukunft über Plattformen kaufen muss, sei es die Plattform-Media-Markt, die natürlich auch zu den Indauktionsprinzip gehen müssen oder weil man nicht mehr mit der handelsmagische Geld verdient dann habe ich glaube ein strategisches Problem für den Luxusaudiasteller.

00:55:29: wie immer das ist würde ich mir überlegen okay Das müssen ja richtig coole Kunden sein, die ich da habe.

00:55:34: Wie komme ich dort in einen Recurrent Revenue Geschäft?

00:55:36: Also wie kann ich dort irgendwie Service verkaufen und verkauffe vielleicht Geräte nur über zehn Jahre?

00:55:40: nehmen sie dann zurück gegen das Tauschgerät also an die muss sich eigentlich immer wieder radend sich abhängig machen von dem Media Markt auch wenn ich mit dem Markt total gerne mag, das ist ja unser Büroendachbar in Hamburg wie Jochen gerade kennengelernt hat.

00:55:51: Das ist glaube ich eher den Zeichen dafür dass man in den letzten zehn Jahren gepent hat was den direkten Kundenzugang angeht.

00:55:56: Ich glaube für B und C marken jetzt im Luxusbereich Ja, die können das machen und die müssen sich so was überlegen wie sie die Sortimente da entsprechend anbieten.

00:56:05: Andere haben eigentlich bessere Möglichkeiten.

00:56:07: ich glaube auch also was mich so verwundert dass zu wenig passiert.

00:56:10: im Grunde musst du ja wenn du ein Luxusanbieter bis dahin gehen wo das Geld ist?

00:56:15: Also dann würde ich mich eher mit einem zB Mode Anbietern verbünden oder mit jemandem der oder Home and Living Anbiete in diesem Segment unterwegs ist als jetzt zu den... die der Preise gerätten oder also sagen wir anbietern im selben segment zu gehen.

00:56:28: Also und online ist ja nichts leichter als das, also im laden wird es vielleicht irritieren wenn du dich dann wirklich positionen möchtest.

00:56:36: aber da erwarte ich eigentlich noch einiges dass da wirklich unterschiedliche welten entstehen je nachdem eben die eher vermögen denn oder die sagen mal sich das leisten wollen sind nicht immer nur die Vermögenden und ebenso dem durchschnittskunden.

00:56:49: Da muss ich das alles, ich nenne es ja immer lieber Rekumfigurieren als die anderen Worte.

00:56:54: Das muss erst noch entstehen und da muss manche auch so ein bisschen über seinen Schatten springen habe ich mir auch das Gefühl dass er über die Kategorie raus denkt und eigentlich eher vom Kunden her oder von der Kundin her denkt und deren Bedürfnisse in den Vordergrund stellt.

00:57:06: Das ist ja in der Form so noch gar nicht passiert.

00:57:09: also deswegen... Mir wäre jetzt nicht bange!

00:57:10: Also es gibt schon Möglichkeit.

00:57:12: Das Problem ist ja nur immer mit wie viel Scheuglappen geht man durch die Welt?

00:57:16: Und was schließt man von vornherein schon aus?

00:57:18: Dann tut man sich natürlich schwer, wenn das Bestehende wegbricht und man nur unattaktive Neue.

00:57:23: Kanäle hat.

00:57:24: Gut,

00:57:24: hervorragend!

00:57:25: Ich danke euch für diesen spaßigen wilden Ritt.

00:57:27: also ich glaube wenn man zugehört hat, hat man einiges über Farfhatch gelernt, über myTherisa, über Bräuninger, über netter Portee deren einzelne Strategien und natürlich auch über Amazon'n.

00:57:35: und spaßig dass wir auch am Ende nochmal den Second Hand Dreh hatten.

00:57:38: beim nächsten Mal so viel können wir gleich schon mal als Sneak Preview vor wegnehmen geht's um Tierfutter-Nahrung.

00:57:42: Also wir nähern uns ja ein Stück weit mal paar spannenden Börsen Geschichten an.

00:57:46: Wir haben uns überlegt immer mal spannende Geschehnisse von der Börse zu nehmen und zu versuchen A zu analysieren aber b auch in sagen wir mal ... Ableitungen zu bringen, die man Zeitlos sind.

00:57:55: Dass hier viele der Hörer was von lernen.

00:57:57: Da freue ich mich schon drauf!

00:57:57: Da kriegen wir bestimmt von Kollegen Graf hier spannende Geschichten auch aus seinen Stellen oder?

00:58:02: Er nickt...

00:58:02: Absolut absolut ja.

00:58:04: Habt ihr

00:58:04: auch Hunde bei euch

00:58:05: eigentlich?!

00:58:05: Nee leider nicht.

00:58:06: meine Tochter hat Tierallergie.

00:58:08: Nicht so cool auf dem Bauernhof aber kein Hund.

00:58:12: Dann sagt man immer wir Stadtkinder sein in die Allergikaver.

00:58:14: Anyway da freue ich mir schon sehr darauf.

00:58:16: Danke euch beiden herzlich und bis zum nächsten Mal.

00:58:18: Dankeschön

00:58:19: Tschüss.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.