How to: Digitale Befähigung für dein Team | #Transformation 💻

Shownotes

EXPERTENGESPRÄCH | Christoph Grimm ist zu Gast bei Joel Kaczmarek. Der Head of Digital Factory der Signal Iduna Gruppe berichtet von seinen Erfahrungen im Zusammenhang mit digitaler Befähigung. Außerdem erfährst du vom Experten, wie du dein Business digitaler gestalten kannst. Signal Iduna hat eine eigene Unit entwickelt, die dir hilft, z.B. datengetriebener zu arbeiten. Doch wie setzt man das überhaupt um? Du erfährst... ...die Entwicklungsgeschichte der Digital Factory ...wie die Digital Factory strukturiert ist ...Learnings, die Christoph mit der Digital Factory machen durfte ...mit welchen Features die Digital Factory in Zukunft an den Start geht ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Digitalisierung: Und dazu haben wir uns die Besten an Bord geholt: Mit Viessmann gefolgt von Signal Iduna haben wir zwei erfolgreiche deutsche Mittelständler, die als Paradebeispiele gelten, wenn es darum geht, ein bestehendes Erfolgsgeschäft digital zu transformieren. Dazu erzählen Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen Bereichen wie ihre konkrete Arbeit aussieht und geben damit eine Blaupause für andere, die sich digitalisieren wollen. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt 👤 Christoph Grimm, __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:05:46) Die Aufgabe der Digital Factory (00:12:55) Der Aufbau der Digital Factory (00:20:08) Lösungsansätze für den War of Talents (00:24:14) Warum Greenfieldansätze nicht immer die beste Lösung sind (00:29:00) Die Entwicklungsgeschichte der Digital Factory (00:36:02) Die Perspektive der Digital Factory __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns  👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Transform-Podcast von Digital Compact.

00:00:11: Mein Name ist Joel Kaczmarek, heute bin ich in spannender Begleitung, das bin ich immer, daher werde ich hier ultra reden und dann.

00:00:17: Und zwar reden wir über digitale Befähigung.

00:00:20: Wenn ich jetzt irgendwie ein kaum Ubeln relevantes Unternehmen und ich möchte digitaler werden, was weiß ich?

00:00:24: Agila, kundenszentrierter Datengetriebener, muss erst irgendwo herkommen.

00:00:28: Darüber wollen wir heute reden mit einer eigenen Unit, bei Signal Iduna der Fall, eventuell umsetzen könnte.

00:00:34: Wir werden mal Erfahrungen austauschen rund um die Digital Factory.

00:00:38: Also wir fangen an mit, was ist das eigentlich?

00:00:40: Wir werden natürlich auch ein bisschen darüber reden.

00:00:41: Okay, sollte ich sowas in die Kernorganisation andocken oder mache ich das eher greenfieldmäßig außen dran, dass meine Kernorganization das nicht ausbremst?

00:00:48: Natürlich wenn wir nachverfolgen wie hat sich diese Factory eigentlich entwickelt?

00:00:51: ja?

00:00:51: Was da so passiert?

00:00:53: Wie kam es?

00:00:53: Was lief gut und was lief schlecht?

00:00:54: Nach hinten raus mal ein zwei Gedanken zum Thema, wie kann man sowas eigentlich skalieren!

00:00:58: Und ich überleg die ganze Zeit, aber der arme Mann hat so viele Witze über die Gebrüder Grimmen und Monsterjagen gehört.

00:01:05: Mein Gast heißt nämlich Grimm mit Nachnamen ist ein ganz netter Typ.

00:01:07: wir haben schon die gleiche Frisur.

00:01:08: das macht mich, machen sie mir sympathisch.

00:01:09: Christoph Grimm, lieber Christoph schön dass du da bist erzähl mal ein bisschen was über dich.

00:01:13: Hi Joel danke dass ich dabei sein darf.

00:01:15: Ich bin der Christoph Christoff-Grimm.

00:01:16: ich bin seit fast drei Jahren tatsächlich bei der Signale Duna seit Mitte zwei tausendsehnten hier gelandet Ist ganz witzig weil ich ehrlicherweise nie damit gerechnet hätte dass sich irgendwie beinahe versicherung Lande, das ich überhaupt irgendwie in einem Corporate-Kontext lande.

00:01:30: Denn wo komme ich her?

00:01:31: Also ich bin zur halbwegs klassisch ausgebildeter BWLer sag' ich mal und hab im Endeffekt in meinem Studium damals schon immer mich sehr stark damit auseinander gesetzt.

00:01:40: digitale Geschäftsmodelle Startups Das war so ein Stück weit auch kurz vor dieser Web.

00:01:46: zwei Null Welle, die es damals gab.

00:01:48: Sie auch ab zwei Tausend acht und Zwei tausend neun.

00:01:51: Und ich hatte mich damals halt auch mit meinen Kommilitonen zusammen getan Mit zwei Stück und wir haben einen Startup gegründet so dass sich eigentlich nach dem Studium direkt in die Selbstständigkeit gerutscht bin Wir ein Start-Up aufgebaut haben das sich darum gekümmert hat ja der Veranstaltungsbranche im Endeffekt mal So eine konsolidierte Plattform zu bieten Die Möglichkeit zu Bieten an einem Ort ihre Termine einzustellen Zu verwalten und zu bewerben und wie im endeffekt für die Das spreading auf jeweiligen relevanten Medien machen.

00:02:16: das lief tatsächlich auch richtig gut.

00:02:18: Wir haben VC Investments bekommen, wir haben das über mehrere Jahre hochgezogen und haben dann auch einen Exit gemacht an DuMont damals.

00:02:26: und das war tatsächlich mein erster Berührungspunkt mit der Corporate Seite wo ich dann halt gemerkt habe okay wie bringt man jetzt eigentlich so ein Produkt dass sich ja sozusagen Ja, mitgenommen und dort ja auch als owner weiterhin verantwortet.

00:02:38: Und weiter hochskaliert habe Wie bringt man das in so einem Corporate Umfeld eigentlich ein- und auch andockfähig?

00:02:43: Weil dass es nicht immer wie so einen Fremdkörper betrachtet wird haben ihre eigenen Prozesse etc.

00:02:48: Sondern wirklich hier als Teil davon verstanden wird und wenn man nicht immer pushen muss sondern wirklich auch irgendwie so ein Pull entsteht und da hab ich sehr sehr viel gelernt wieso eine Organisation tickt wie das so funktioniert In diesem Kontext zu arbeiten was gut was schlecht läuft.

00:03:03: Es gibt nicht dazu beigetragen, dass ich dann irgendwie auf den Schirm geraten bin von dem damals ernannten CDO Johannes Rath der Signal Iduna.

00:03:12: Die ja im Jahr zwei Tausendsehnte ihres CDO-Einheit ins Leben rufen konnten.

00:03:17: und da war ich im Endeffekt als das Ding gegründet wurde Mitarbeiter Nummer Zwei wenn man so will.

00:03:23: Ja also von extern kommend Ich bin gemeinsam mit Markus Lange Damals am ersten neunten zweitausendzehn hier angetreten beide gar keinen Versicherungs-Background.

00:03:33: Er ist Traitor, Berater mit Automotive Background natürlich auch mit Wissen über digital Transformationsgeschehen.

00:03:39: ich bin eher so derjenige, der im Endeffekt gewesen ist irgendwie dieses Startup und Corporate Welt mal von beiden Seiten erlebt und zusammengebracht hat.

00:03:47: das war eine total spannende Zeit weil es eigentlich auch nochmal wie so ne Gründungsphase war.

00:03:51: wir hatten da dieses Team von Johannes und seinen internen Leuten gemeinsam mit mir und Markus.

00:03:57: Und dann ab höhe auch weitere Leute, die ja da noch in Berlin Themen hochgezogen haben.

00:04:01: Ich glaube der Sebastian hat im vergangenen Podcast auch schon mal so ein bisschen diesen Rundumschlag gemacht was wir da eigentlich alles irgendwie aus dieser CDO-Inheit heraus gegründet haben also Stichwort Signals des Signals Venture Capital Fund und all diese Themen.

00:04:14: Ja ich war so ein Stück weit dann auch dafür da.

00:04:17: Herr Christoph, dann guck doch mal wie du in dieser Organisation vielleicht Projekte zusammenbringen kannst Lösungen, um vielleicht im Endeffekt unseren Kunden vielleicht mal ein Mehrwert über Versicherungsprodukte hinauszubieten.

00:04:29: Und hey wie kriegst du vielleicht auch mal so... eine nutzerzentrierte gesteuerte Vorgehensweise hier irgendwie rein.

00:04:35: Und so habe ich im Endeffekt dann so, im ersten Jahr auch für mich viel damit beschäftigt, mich wirklich mit Linienprojekten auseinanderzusetzen und einfach zu schauen wie kriege ich im endeffekt die Vorgehnsweise ein bisschen stärker auf die Bedarfe und Bedürfnisse der Nutzer- und der Zielgruppe ausgerichtet?

00:04:48: Und auf der anderen Seite, wie krieg' ich vielleicht auch diese Verknüpfung hergestellt, dass sich so ein Corporate Produkt vielleicht auch mal mit einem digitalen Mehrwert einer Startups... ... verknüpfen lässt, genau.

00:04:58: Das waren so grob die Themen!

00:04:59: Gut

00:05:00: also ich lerne von Jojo Binnenbrücker zu... ...Jojo Rath sozusagen?

00:05:04: Jaaa!

00:05:05: Genau!

00:05:06: Also ja, Jörg Bindenbrücka unser erster Visier tatsächlich damals in unsere Company

00:05:11: Gut.

00:05:11: Okay, verstanden also gibt ja auch ein ganz schönes Bild das man mal merkt wie eure Firma so funktioniert.

00:05:16: weil ich habe auch einmal gesagt Ich werde nie mit Banken und Versicherungen bei Digital Compact zusammenarbeiten.

00:05:20: Und ja hier sitze ich Ja?

00:05:22: Das hab' ich nur getan Weil ich auch den Eindruck hatte dass so einen Sebastian Commander den du gerade erwähnt hast der viel auch die Kommunikation leitet oder auch ne Johannes Rad das mit einem viel Herz machen und mit einer Organisation Die sozusagen ja einfach hohe Ansprüche an sich stellt sozusagen im Sinne des Kunden denkt ihr habt ja auch eine ganz besondere Struktur Organisationen aufgebaut seid, also ihr seid ja jetzt nicht Börsenotiert zum Beispiel.

00:05:44: Deswegen finde ich das interessant so.

00:05:45: und jetzt hangeln wir uns mal weiter.

00:05:46: Also jetzt gibt es da diese Digital Factory die wir schonmal so angerissen haben.

00:05:49: wie kam's dazu?

00:05:50: Wie wurde sie ins Leben gerufen und was ist das eigentlich?

00:05:52: Also letzten Endes war es tatsächlich so als wir aus dem Jahr zwei tausendsehnten zu dieser CDU Einheit dazugestoßen sind dass man sich im Endeffekt auch Gedanken gemacht hat über die zukünftige Gesamtunternehmen Strategie.

00:06:04: Also wir heute als Visionen, die im Kern eine digitale Unternehmensstattung ist.

00:06:12: Das ist vielleicht auch noch mal wichtig zu sagen also nicht so ein Digitalaspekt als Appendix hat sondern wirklich durch und durch digital getrieben es mit dem Hintergrund zu sagen hey!

00:06:21: Wir sehen die Notwendigkeit die Signal Iduna dahingehend zu transformieren auf den digitalen Wandel zu reagieren.

00:06:27: was heißt das?

00:06:29: stärker mit dem Nutzer auseinandersetzen und ihm Lösungen anbieten.

00:06:34: Wenn man sagt, das ist ein Stück weit Platze vom Versicherungsanbieter- und Schadenregulierer... hin zum Lösungsanbieter und dahinter steckt ja ganz, ganz viel.

00:06:42: Wenn man das wirklich mal mit Leben füllen möchte?

00:06:44: Man muss sich mit dem Nutzer auseinandersetzen.

00:06:46: Man muss vielleicht in einer anderen Art und Weise Projekte umsetzen die vielleicht nicht direkt im Voraus auf fünf Jahrespläne In Wasserfall Methodik sich da irgendwie hinhangeln.

00:06:56: Sondern man muss vielleicht ein iteratives Vorgehen haben Und man muss auch andere Kompetenzen Die jetzt so in einem klassischen Versicherungsunternehmen oder zumindest zu diesem Zeitpunkt Nicht unbedingt in Hülle und Fülle vorherrschen.

00:07:08: Zu guter Letzt bedarf es ja auch, sage ich mal für die Erarbeitung solcher Themen wenn man sagt wir wollen agil und nutzerzentriert vorgehen also Methodik Kompetenzen und stückweit auch eine Arbeitsumgebungen der das möglich ist dass interdisziplinäre Teams zusammenkommen können und die auch einfach dieser Arbeit ermöglicht.

00:07:24: und da hat man sich gefragt okay wie kriegen wir das hin?

00:07:26: Wir hatten das Glück Ich glaube, dass wir ein bisschen hinter dieser ersten Welle der digitalen Transformationsprogramme anderer Bank- und Versicherungen uns hinten angeschlossen haben.

00:07:36: Und dadurch sehr gut auch mal einen Überblick verschaffen konnten.

00:07:40: was haben die denn da so gemacht?

00:07:41: Was ist da von Erfolg gekrönt und was weniger?

00:07:44: Und was ist eigentlich so?

00:07:46: im Endeffekt vielleicht auch eher die Signaliduna-Handschrift, die wir da vielleicht noch mal ergänzend reinbringen möchten?

00:07:52: Da war für uns in dem Kontext ganz wichtig und vielleicht auch nochmal eben dein Vergleich aufzunehmen.

00:07:57: So Greenfield versus wir machen das mal sehr nah am Haus – sehr schnell im Endefekt.

00:08:03: die Entscheidung klar!

00:08:04: dass wir nicht ein völlig vom Kerngeschäft von der Kerneorganisation losgelöstes Konstrukt hochfahren, in der wir sage ich mal diese nutzerzentrierte Agile vorgehensweise möglich machen und dort Produkte umsetzen sondern direkt von vornherein einen sehr starken Schulterschluss zu der Kernerganisation.

00:08:21: suchen wollen, um im Endeffekt dort auch andockfähig zu sein und etwas zu haben wo wir direkt aufbauen können.

00:08:27: Und nicht irgendwann sagen müssen wie kriegen wir jetzt diesen ganzen Kram hier irgendwie angestöpselt an Bestandssysteme und auch irgendwie in die Kernprozesse reingewebt?

00:08:36: Deswegen hat man sich dafür entschieden also da in Haus das sehr eng mit den eigenen Signaledunamitarbeiter eben auch hochzuziehen und sich im Endefekt so diese Maßgabe oder die Mission aufzuerlegen.

00:08:46: Wir brauchen ein Vehikel Hier in diesem Falle die Digital Factory, die die Signaliduna dazu befähigt diesen digitalen Wandel aus eigener Kraft zu wuppen.

00:08:57: Und was steckt dahinter?

00:08:58: Damit ist letzten Endes gemeint dass wir eben nicht Greenfield machen wollen das wir vielleicht auch nicht alles irgendwie durch Agenturen und externe Dienstleister irgendwie umsetzen wollen und dann steht da Standalone sondern von vornherein im Endeffekt schauen wollen wie müssen wir eigentlich den Signalidunah Hauptverwaltungen, Räume umgestalten.

00:09:15: Um diese Arbeitsatmosphäre zu schaffen, interdisziplinäre Teams zu staffen.

00:09:20: Welche Leute können wir intern fulltime auf diesen neuen Projektformen staffen und mit welchen externen Kompetenzen müssen wir sie verbinden?

00:09:28: Immer mit dem Blick darauf langfristig sage ich mal so diesen initialen externen Peak den man ja sicherlich fahren muss diese Kompetenzen am Start zu haben, immer direkt mitdenken wie können wir interne Menschen befähigen dazu diese Rollen in Zukunft auch selber eigenständig auszuführen.

00:09:43: Und genau dieser Weg ist im Endeffekt den dem wir eingeschlagen haben und ja das ist im endeffekt wo für die Factory der Signal Iduna an der Stelle eben auch steht zu versuchen einerseits das möglich zu machen um auf der anderen Seite mal ganz klar den Blick darauf zu haben dass wir das auch intern bestenfalls abbilden können.

00:09:59: Gut, also ich lerne ihr seid ein digitaler Befähiger quasi wie so einen Katalysator.

00:10:03: Wenn ich mich an meinen Chemieleistungskurs zurück erinnere, Katalylisatoren funktionieren so dass sie eine Reaktion anregen in deren Zuge sich selber auflösen.

00:10:10: Also ich verstehe das so Ihr habt quasi Mehrwerte, Kompetenzen die ihr einbringt um Dinge sagen in der Organisation umzusetzen.

00:10:17: Ihr macht quasi das Wie nicht?

00:10:18: Das war's und zieht euch dann irgendwann aus dem Prozess raus wenn sozusagen das Projekt oder die Unit in der Lage ist es selbst zu tun.

00:10:24: habe ich das richtig verstanden?

00:10:25: Das ist im Kern eigentlich sehr richtig getroffen.

00:10:27: Also gerade auch so diese Differenzierung des Wie und das Was, ist glaube ich auch maßgeblich für die Erfolge, die wir jetzt da in der Vergangenheit erreichen konnten.

00:10:36: Man muss sich das so vorstellen dass am Endeffekt wie aus dem Hause Menschen haben, die Budgetverantwortung haben?

00:10:41: Die Themen auf die Platte bekommen?

00:10:43: Das habt ihr umzusetzen!

00:10:44: Und man sich dann überlegt okay das möchten wir vielleicht im Rahmen dieser neuen Vorgehensweise umsetzen.

00:10:48: Wir haben diese Vorgehhensweise Journeys getauft, wo wir im Endeffekt so zwei Varianten von entwickelt haben.

00:10:54: Eine nennt sich Service Customer Journey, wo es sich stark um Serviceprozesse handelt.

00:11:00: Wie kriege ich meine Bescheinigungen für den Arbeitgeber?

00:11:02: Dass ich krankenversichert bin?

00:11:03: Wo reiche ich meine Beschwerde ein?

00:11:05: Vielleicht aber auch mal wie kann ich vielleicht dieses Produkt jetzt mal digital abschließbar machen?

00:11:09: Im Endeffek all die Services, die wir über unterschiedliche Kanäle anbieten noch irgendwie mal zu harmonisieren und eigentlich Entkunden entscheiden zu lassen, über welchen Kanal er vielleicht diesen Service beziehen will.

00:11:19: Das ist so das Thema Service Customer Journeys.

00:11:21: auf der anderen Seite haben wir mit Zielgruppen Journeys einen Format geschaffen dass ich stark mit unseren Kernsigruppen auseinandersetzt.

00:11:28: Du hast eben schon gesagt, wir sind ein etwas besonderes Konstrukt auch in der Finanz- und Versicherungsbranche da wir sage ich mal im Kern aus dem Handwerk heraus gegründet worden sind.

00:11:38: das finde ich auch sehr sympathisch tatsächlich an dieser Organisation dass sie am Ende von ihren besten Kunden selbst initiiert und gegrünnet worden ist und dadurch eine Gesellschaftsform die sich ja eine Aktiengesellschaft auf Gegenseitigkeit nennt da geschaffen haben, die diesen Solidargedanken sehr stark im Kern mitträgt.

00:11:55: Das fand ich sehr sympathisch.

00:11:57: aber worauf ich hinaus will ist das sind unsere Kernziehgruppen und wir wollen uns wieder mehr mit diesen Kernziehgruppen beschäftigen und dafür sind diese Ziegruppenjourneys da, die also ganz stark in die Exploration gehen, in die Auseinandersetzung mit diesen Kernzieh-Gruppen, die sich eben in diesem Bereich Handwerk-, Handel-, Gastronomie etc.

00:12:14: befinden mit diesen auseinanderzusetzen ihre Probleme zu verstehen und nicht auch nur unbedingt ihre Bedürfnisse im Versicherungskontext sondern Was hast du eigentlich alltäglich in deinem Doing als Firmenbesitzer eines kleinen Handwerksbetriebs oder Du, als Mitarbeiter in einem Handwerkbetrieb etc.

00:12:28: Alltäglich denn so für Sorgen und Probleme und Nöte?

00:12:31: Und wie können wir vielleicht... darauf auf diese Bedürfnisse und Probleme Lösungen anbieten.

00:12:36: Das ist der Bereich der Zielgruppenjourneys, mit diesen beiden Formaten haben wir im Endeffekt etwas initiiert wo wir eben auch von vornherein den eigenen Signal die DUNA mitarbeitern und dann entsprechend mit den ergänzenden Kompetenzen sehr viel Wissen darüber aufbauen konnten.

00:12:49: was möchte eigentlich der Nutzer da draußen von uns und dahingehend zu reagieren und Produkte und Lösungen zu entwickeln?

00:12:56: Gib uns doch mal ein Gefühl wie seid ihr als Einheit aufgestellt.

00:12:59: Wie viele Mitarbeiter habt ihr, welche Kompetenzen bildet ihr ab und was für Mehrwerte erzielt die Organisation daraus?

00:13:05: Also die Factory ist als Bestandteil der CDO-Einheit zu sehen also dieses gesamten Ökosystems wenn ich mal so sagen darf bestandteil davon dass das irgendwie... signet, mit seinen völlig losgelösten von der Kernorganisation getriebenen Themen arbeitet und wir eben sehr nah dran haben halt aktuell zwölf Mitarbeiter die sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

00:13:26: Man muss sich das so vorstellen dass wir da im Endeffekt mich mit einer kleineren Kerntruppe haben die sich konkret damit auseinander setzt.

00:13:34: wenn man denn dann weiß im nächsten halb Jahr stehen vielleicht irgendwie fünf neue Journeys an sich ganz konkret mit der Aufplanung dieser zu kümmern.

00:13:40: also zu fragen okay wie sehen die Budgets aus welche Dienstleister benötigen um ergänzende Kompetenzen rein zu holen, welche intern Profile sind vielleicht auch von Nöten und dann eben gemeinsam mit einem Owner eines solchen Projektes ja die Aufplanung des Projekts durchzuziehen?

00:13:55: wirklich von okay das ist dein Budget hier kannst du arbeiten.

00:13:59: so sieht der Stuffing aus.

00:14:00: wir unterstützen dich bei den Ausschreibungen.

00:14:02: Wir unterstützen dich beim Auswahlprozess bis hin.

00:14:04: übrigens lieber owner Das ist eine empfohlene nicht verpflichtende, aber eine empfohlene Vorgehensweise die du in deinem Projekt einsetzen sollst um im Endeffekt agil und nutzerzentriert vorzugehen.

00:14:17: Da geben wir dir ein onboarding zu das du vielleicht initial erst mal ab zu Speed gebracht wirst, was das dann bedeutet.

00:14:23: Vielleicht auch jetzt einen Team zu führen, vielleicht hast du vorher auch noch nie so ein Projekt oder ein Team gemanagt um dann eben im nächsten Schritt auch das gesamte Team irgendwie abzuholen.

00:14:32: Das ist so das eine ich sage mal nennen das mal so das Orga-Team.

00:14:35: auf der anderen Seite haben wir eben auch über den Zeitverlauf hin auch immer stärker selber diese Kompetenzen bei uns in der Factory aufgebaut, die wir den Teams bereitgestellt haben um dann tatsächlich auch dort sukzessive dieser extern reingeholten Menschen zu ersetzen.

00:14:50: Um halt ganz klar auch innerhalb der Signale DUNA diesem Anspruch gerecht zu werden dass wir jetzt wissen intern aufbauen wollen.

00:14:56: und da haben wir im Endeffekt erste Tatsachen damit geschaffen das wir UX Designer reingebracht haben.

00:15:00: UI Designer User Researcher Agile Coaches Grammaster You name it.

00:15:05: also diese Profile im Endefekt wirklich mal reinzuholen und im Endeffekt der Organisation dann da direkt eben in Form dieser Journeys eben auch einzustellen.

00:15:14: Vielleicht ein wichtiger Punkt, auch nicht so unterschlagen ist Stichwort Arbeitsumgebung.

00:15:20: Wir haben gesehen ja wenn du in die Signali d'una Hauptverwaltung reinkommst Dann kannst du dir das so vorstellen Ja es sind Großraumbüros mit Wabenstruktur Es gibt einzelne Büros für Führungskräfte etc.

00:15:32: Das sind vielleicht nicht unbedingt die besten Voraussetzungen, um workshopartig immer gemeinsam mit dem gesamten Team solche Themen voranzutreiben.

00:15:40: Die führen ja diese Einspringtwochen durch und müssen da ihre Arbeitsergebnisse irgendwo aufbereiten, hinhängen stehen lassen, weiter iterieren.

00:15:47: Weswegen wir Eingangs uns damit auseinandergesetzt haben wie muss eigentlich dieses Arbeitsunfall aussehen?

00:15:54: große Teile der Signaliduna da auch umgebaut haben und zum Beispiel eine alte Druckstraße genutzt haben, um dort Raum zu schaffen den Umzubauen und Umgebung zu schaffen.

00:16:04: Die hat genau so eine Arbeitsweise ermöglicht jetzt tatsächlich dieses Jahr sogar auch in Dortmund eröffnet.

00:16:09: die zweite agile Arbeitsfläche nenn ich es mal und das finde ich halt total schön weil neben all diesen Projektthemen und Befähigungsthemen die ja immer sage ich mal sehr nicht so richtig greifbar ist kein physisches Produkt so richtig sind hat man ja sagen wir mit einer Umgestaltung von Arbeit Räumen doch eine sehr, sehr starke Signalwirkung.

00:16:27: Haha!

00:16:28: Wortspiel in die Organisation rein ne?

00:16:30: Wenn man dann mal sieht hey krass so sehen die Arbeitsflächen aus auf denen die arbeiten und jeder kann da mal rein das ist kein closed shop sondern da sind auch Räume für die gesamte Organisationen um dort Workshops zu halten etc.

00:16:41: Und das fand ich eigentlich ein total schönes Projekt.

00:16:44: und wie gesagt, es hat eine enorme Strahlkraft in die gesamte Organisationen.

00:16:47: Da hab' ich auch maßgeblich dazu beigetragen dass Interesse für geweckt wurde und verstanden wurde was da passiert also dass man's eben nicht außerhalb geschlossen macht und wir sind hier abgerobenen arroganten Dudes die da den tollen Staff machen und die Kernorganisation darf weiter in ihrem alten Saft da irgendwie schmoren.

00:17:06: Das wollen wir halt nicht sondern wir wollen eben genau diesen Connect von Anfang an herstellen.

00:17:10: Habt ihr so ein Standardprozess noch, den wir erarbeitet?

00:17:13: Also zieht ihr irgendwie Schritt eins zwei drei vier fünf durch nach dem Schema F oder ist das jedes mal ein bisschen angepasst.

00:17:18: Es gibt gewisse Rahmenbedingungen die gesetzt sind.

00:17:23: Das fängt damit an dass es beim Stuffing eines Teams gewisse Must-Haves gibt, dass dort auf jeden Fall UX Kompetenzen aber auch Agile Kompetensen ins Team kommen dass es ein Product-Owner gibt und das ist dadurch, sage ich mal, ein Stück weit auch eine Vorgabe gibt in der Vorgehensweise.

00:17:39: Wenn man eben auch sagt okay das ist das Teams Head Up und jedes dieser Teams hat zum Beispiel auch als Rahmenbedingungen zu sagen innerhalb von sechs Monaten sollt ihr einen MVP an die Rampe stellen?

00:17:50: Das heißt nicht, dass dieses Projekt unbedingt nach sechs Monaten beendet ist, ist es tatsächlich eben auch in der Regel auch nicht beendete worden sondern man hat dann zum Beispiel sechs Monate MVP Phase und dann daran anknüpfen nochmal eine sechsmonatige Skalierungsphase.

00:18:02: Und dafür haben wir tatsächlich, sage ich mal sehr konkrete Vorgehensmodelle entwickelt die wir natürlich immer wie es halt Practice What You Preach auch immer weiter fortlaufend geschliffen und angepasst haben so dass wir da immer auch besser den Praxiserfahrungen entsprechend uns darauf eingestellt haben.

00:18:19: Da haben wir sehr, sehr klare Maßgaben.

00:18:21: aber wir müssen immer auch den Raum natürlich offen halten dafür was ist jetzt eigentlich das Thema konkret?

00:18:27: wie viel Agilität bedarf es dort um darauf reagieren zu können?

00:18:30: sind wir da nicht zu dogmatisch und versuchen das unbedingt in einen Korsett zu pressen?

00:18:34: aber ja gewisse Rahmenbedingungen dies einzuhalten gilt aber daneben versuchen wir dass eben tatsächlich bedarfsgerecht umzusetzen.

00:18:41: Und was sind die organisatorischen Ziele, die euch quasi auferlegt werden?

00:18:44: Also sagt man irgendwie wollen Agil werden.

00:18:46: Wir wollen zahlenzentriert sein Daten getrieben nutzerzentrieren.

00:18:49: Was ist sozusagen eure Zielsetzung?

00:18:51: Was ist eurer Aufgabe?

00:18:53: Ja könnte man ja jetzt so sagen das wäre aber dann ja irgendwie ein Stück weit okay.

00:18:56: wir machen jetzt irgendwie Agilität und Nutzerzentrierung weil wir agil und nutzercentriert werden wollen.

00:19:00: Das finde ich immer so ein bisschen so aus dem Selbstzweck heraus sowieso.

00:19:02: hey wir müssen mal etwas mit Blockchain machen so weil dass es gerade der heiße Scheiß und jetzt ist grad halt Agil der heißes Scheiß.

00:19:07: Ich find das sehr sehr cool.

00:19:09: Das ist nicht der Grund, warum wir das tun.

00:19:12: Sondern der Grund ist, dass wir in einer Gesamtstrategie festgehalten haben... dass wir Wachstum erzeugen wollen, dass wir ein ganz klares Ziel haben, um rund sieben Milliarden Beitragseinahmen an der Stelle generieren zu können und im Endeffekt wie uns die Frage stellen.

00:19:27: Wie können wir diese Unternehmensziele erreichen, die wir uns da auferlegen?

00:19:31: Also im Rahmen von Service-NPS Werten, uns messen zu lassen und zu sagen Wir wollen gewissen Wert erreichen!

00:19:36: Wir wollen ein gewisses Umsatzziel erreichen und dann zu überlegen, wie kommen wir dahin?

00:19:41: Und wir sind eben der festen Überzeugung, dass wir da hinkommen indem wir nutzerzentrierte Lösungen entwickeln um daraus ableiten zu können was der Nutzer eigentlich im Service Kontext haben möchte um so ein NPS zu verbessern und auf deiner Seite eben was die Zielgruppe für Produkte und digitale Lösung vielleicht braucht um dahingehend unsere Einnahmen zu erhöhen.

00:19:59: Also deswegen finde ich es sehr wichtig nicht zu sagen Agil nutzerzentriert und Daten getrieben aus einem Selbstwecker raus sondern das zahlt ihm genau darauf ein und daran werden wir auch gemessen.

00:20:09: Jetzt tobt ihr draußen.

00:20:10: dieser War for Talents, das heißt ganz viele von den Menschen die du vielleicht in deiner Organisation brauchst um eure Gesamtorganisation digitaler zu machen sind irgendwie sehr umkämpft.

00:20:18: Habt ihr für euch gute Tricks gefunden?

00:20:20: Um Leute dazu zu gewinnen dass sie sagen hey okay ich werde jetzt hier sozusagen Fließbandarbeiter in der Digital Factory und gehe nicht zu irgendeinem großen oder weiß ich nicht machen einen Startup haste da so den ein oder anderen Dreh.

00:20:31: Ja, jetzt so ein paar Workhacks.

00:20:33: Also ja das ist ein Riesenthema also der War of Talents klar auch selbst in Corona-Zeiten.

00:20:40: wir sind immer tatsächlich auf der Suche nach diesen Alenten Und es reißt ja jetzt gerade auch nicht unbedingt ab, dass irgendwie weniger diese Talente gesucht würden.

00:20:49: Sondern das bleibt gleich!

00:20:51: Ja was ist unser Geheimrezept?

00:20:52: Wie schaffen wir's vielleicht doch irgendwie diese Leute anzuziehen?

00:20:55: Unterschiedlich.

00:20:55: ich glaube wichtig ist, dass wir erkannt haben von vornherein, dass das ein Riesenschmerz ist und darauf reagiert haben, dass sie gesagt haben Wir verlassen uns jetzt vielleicht auch nicht darauf Dass wir irgendwann mal auf signaliduna.de eine Ausschreibung machen und dann warten wir bis da die Bewerbungen kommen und hey wir lassen einfach mal drei Agenturen pitchen wird das schon, sondern wir hatten natürlich die Chance wie ich ja eben schon erzählt habe mit den umgebauten Räumlichkeiten.

00:21:20: Mit irgendwie ja einer Strahlkraft die da auch eine Digital Factory durch ihre bisher erreichten Ergebnisse oder durch die der Journeys auswirken kann vielleicht auch irgendwie ne andere Attraktivität für diese Profile zu schaffen.

00:21:32: Also ich fand es zum Beispiel sehr, sehr schön malzuhören von Bewerbern die wir bei uns hatten und die, die wir dann auch so durch die Umgebung geführt haben, auch gezeigt haben wie wir denn etwas machen und was wir von ihm in seiner Rolle erwarten.

00:21:44: der meinte krass!

00:21:46: Ich hätte nicht gedacht dass ihr bei der Signaliduna schon so weit seid und das war so herzerwärmen dieser Aussage weil man natürlich auch irgendwie direkt dieses Feedback auch unbedingt erfährt, wenn man da irgendwie selber immer mit der Nase auf dem Boden diese Dinger halt einfach vorantreibt und vielleicht nicht immer so den Kopf hebt.

00:22:02: Und eigentlich vielleicht doch diesen Vergleich und Benchmark sucht weil es uns in diesem Rahmen gar nicht so wichtig ist.

00:22:07: aber ich glaube dass wir einfach durch unsere Ergebnisse so eine So-Kraft erzeugt haben.

00:22:11: Also waren wir anfangs sehr stark angewiesen auf externe Dienstleister, sind diese Menschen die wir über diese externen Dienstleisters bekommen haben natürlich auch immer sehr sehr stark in ihrer Community vernetzt?

00:22:21: ja also Agile Coaches und UX Designer sind ja sag ich mal ne noch überschaubare Community die extrem gut vernetzt ist und die sich auch sehr stark über Barcamp Formate oder sonstiges austauscht.

00:22:33: hey was passiert eigentlich bei dem Kunden wo bist du gerade?

00:22:36: Und auch dadurch das solche Formate bei uns irgendwie anbieten und den Leuten mal so einen Einblick gewähren, was läuft eigentlich dabei?

00:22:41: Und dadurch halt wirklich eine Arbeitgeberattraktivität erzeugen konnten.

00:22:45: Die glaube ich Menschen die sich irgendwie in diesem Umfeld bewegen im ersten Schritt vielleicht nicht gedacht und vermutet hätten.

00:22:52: Ich glaube das ist so vielleicht unser Geheimnis dabei und vielleicht ansonsten daneben auch um mal jetzt etwas ganz Konkretes zu sagen Das war jetzt ein bisschen schwammig oder abstrakt auch im Bewerbungsprozess sich auf diese Zielgruppe einzulassen.

00:23:05: also Wo ist diese Zielgruppe unterwegs?

00:23:08: Wie will die Zielgruppen eigentlich ein Bewerbungsprozess sehen, damit das für sie attraktiv aussieht?

00:23:14: und wir müssen auch Arbeitsverhältnisse sein.

00:23:18: Die Umgebung, die Kollegen, damit sie sich wohlfühlen.

00:23:21: Das ist was anderes als gewisse andere klassische Profile.

00:23:26: Man muss da vielleicht eine extra Meile gehen für diese Profile und sagen hey... Du lass mal jetzt ganz umkompliziert hier ein Videocall machen per Skype und darüber das Interview führen.

00:23:37: Du musst jetzt nicht hier erst mir erzählen, wo siehst du dich in fünf Jahren?

00:23:41: Und dieses Prozedere durchlaufen sondern sehr schnell hands-on werden und ganz konkret über Dinge reden und auch eben vermitteln was eigentlich das Arbeitsumfeld ist auf dass sich diese Personen einstellen können.

00:23:51: Ich glaube das sind Dinge die da enorm helfen, dass man halt auch irgendwie zeigt Das ist jetzt auch nicht nur blabla, den man auf einer Website oder eine Ausschreibung Funky und Bund darstellen kann.

00:24:02: Sondern krass wenn ich mit den Menschen rede.

00:24:04: das was die sagen entspricht dem auch und ich sehe ja auch die Ergebnisse die sie mir zeigen können die entsprechend auch dem.

00:24:10: also da ist nicht nur heiße Luft sondern tatsächlich auch ein bisschen Fleisch am Knochen.

00:24:14: Jetzt hattest du vorhin gesagt, dass ihr das nicht als Greenfield-Ansatz betreibt sondern quasi nah an der Kernorganisation.

00:24:19: Also Greenfield heißt ja immer ich entwickle Innovationen, ich treibe Digitalisierung voran indem ich das separat mache damit meine Kernorganization die halt bei großen Unternehmen oft viele Prozesse aufweist und da mit eine gewisse Steifigkeit sage ich mal nicht ausgebremst wird.

00:24:33: also das ist eigentlich mal der Gedank und viele sagen Ich mach das Greenfield weil wir zerreiben uns wenn wir das versuchen intern anzudocken Und es kommt auch ganze Politik rein so was wie die da drüben geben des Geld aus was wir verdienen.

00:24:43: Oh, die dürfen mal den innovativen Scheiß machen.

00:24:45: Ich muss hier an der Druckstraße stehen in diese

00:24:47: Richtung.".

00:24:47: Ihr habt es genau nicht gemacht!

00:24:49: Warum und war das sinnvoll?

00:24:51: Also dass wofür wir angetreten sind, war das enorm sinnvoll um genau dieser Akzeptanz vom Hause auch zu erreichen gerade... also da haben wir konkret wenn man Services verändern möchte der Signal Iduna muss man dann die Kernsysteme ran Und die Menschen werden teufel tun, wenn wir irgendwie separat da sechs, zwölf, achtzehn Monate das neue tolle Service Portal entwickeln.

00:25:15: Sag ich jetzt mal so in die Tüte gesprochen und dann sagen so lieber Backend-Entwickler der Signaliduna, dann knüpft das jetzt mal an deine Kobalsysteme an so have fun!

00:25:24: Ja, also wir müssen ja im Endeffekt wirklich von vornherein diese enge Verzahnung herstellen und überhaupt auch eine Wirksamkeit hinter den Dingen zu erreichen.

00:25:30: Und ich glaube das ist ein Learning dass sich in der Vergangenheit glaube ich stark auch bei den zu sehr isoliert betrachteten Innovationsprojekten gezeigt hat die ich machen durfte die aber auch irgendwie Wettbewerber gemacht haben, dass man echt dann eine enorme Schwierigkeit hatte das nachher zusammenzubinden.

00:25:44: deswegen haben wir das vom Vornerein gemacht was aber nicht heißen soll dass man diese Punkte die eine sehr losgelöste Innovationsentwicklung mit sich bringt vielleicht auch irgendwie unter ein Teppich kehrt und sagt dann verzichten wir halt darauf.

00:25:56: Ich glaube, es ist einfach nur die Frage wer macht was?

00:25:58: Und ich bin froh halt dass ich mich mit der Factory sage ich mal sehr um die Organisationsnahen und daran angeknüpften Themen kümmere.

00:26:05: das heißt aber nicht, dass wir aus der Einheit heraus eben mit Themen wie Signals, die ja unter auch einer eigenen Marke auftreten mit eigenen Büros in Berlin dort wirklich die Chance haben sehr, sehr losgelöst.

00:26:17: Und vielleicht auch nicht immer sage ich mal mit diesem strategischen Hintergedanken so ja und wie verzahnen wir das jetzt?

00:26:23: oder wenn wir in etwas investieren dann wird das auf jeden Fall irgendwann ne plus fünfzig Prozent Beteiligung Nein sondern dass wir da wirklich sehr, Sehr Los gelöst vom Kerngeschäft betrachtend Innovationen Betreiben können durch Fauna Fellowship Programme Durch Investments und da im Endeffekt auch gucken was gibt es da Vielleicht für Use Cases die dort in dem geschützten Rahmen hochgezogen werden?

00:26:44: klar durchaus auch möglich, das mal zu verbinden mit dem Kerngeschäft.

00:26:47: Aber das ist eben kein Must-Have und deswegen haben wir da glaube ich so einen Zweiklang dahin bekommen dass wir sagen können Greenfield möglich aber nicht nur denn wir sehen den Bedarf um wirklich auf das Kerngeschäft zu transformieren was eben unser Auftrag ist diese Notwendigkeit des Brownfield Ansatzes dass wir da sehr nach der Organisation sind einfach notwendig.

00:27:04: Und wendet ihr die Digital Factory eigentlich auch für, ich sag mal Beteiligung zum Beispiel von der Signale Duna an oder wenn sie mit externen Startups zusammenarbeitet?

00:27:11: Oder ist es rein in internes Vehikel.

00:27:12: Die Digital Factory ist ein rein internes Vehikel.

00:27:16: wir haben natürlich einfach durch die Nähe zu den Kollegen Signals die ja den Venture Arm haben aber auch Pre-Seat Investments über andere Programme machen Natürlich immer die Möglichkeit zu sagen hey liebe Signals Kollegen Ich habe hier in Dortmund oder Hamburg folgendes Projekt die haben im Rahmen ihres Researchs folgenden Use Case identifiziert.

00:27:35: Habt ihr da spannende Partner, mit denen wir vielleicht mal dann Connect machen könnten?

00:27:39: Seht ihr da irgendwo draußen auf dem Markt Lösungen die da undockfähig sind, die vielleicht auch schon einen gewissen Reifegrad haben so dass wir vielleicht nicht Ihr erster POC sind sondern ja da auch wirklich was langfristiges Tragfähiges auf die Beine stellen können.

00:27:51: Das heißt dadurch haben wir halt schon diese Connect-Bemöglichkeit gegeben und haben das tatsächlich auch sage ich jetzt mal noch ein Stück weit mehr Manifestiert, weil das natürlich Themen waren die immer wieder aufgekommen sind.

00:28:02: Hey da sehe ich eine digitale Lösung, die wir eigentlich jetzt hier einfließen lassen müssten und unseren Kunden Mehrwert zu bieten.

00:28:08: Und damit nicht alle sage ich mal sich immer von neu mit gewissen Standardfragen beschäftigen müssen wie binden wir das an?

00:28:15: Wie integrieren wird das?

00:28:16: sondern irgendwann hat man sich wirklich gesagt Wir müssen aber übergreifende Lösungen für finden weswegen wir ja gemeinsam mit dem Company-Bilder Finnlieb hier einen Vehikel an den Start gebracht haben dass sich heute Pilot nennt und im Endeffekt für uns genau dafür da ist, zu sagen wenn diese Zielgruppe zum Beispiel in digitalen Mehrwert möchte zusätzlich zu ihrem Versicherungsprodukt oder anderen Finanz- und Versicherungslösungen die wir anbieten haben Möchte.

00:28:41: Dann ist es sinnvoll das dieses jeweilige Team nicht immer einzeln hier from scratch losgehen muss sondern Wir haben im endeffekt eine Heimat geschaffen für digitale Lösungen Die dort konsolidiert stattfinden können in der eigenen entity pilot Und dadurch können wir diese Themen im Endeffekt auch ein Stück weit zusammenführen und haben irgendwie auch eine schlüssige Strategie da durchentwickeln können.

00:29:01: Wenn du jetzt mal zurückschaust, also wie war denn auch insgesamt eure Entwicklung?

00:29:05: Was habt ihr an Lerneffekten erzielt?

00:29:07: Was macht ihr heute vielleicht anders was ihr mal sozusagen auf einer Art begonnen hat die aber sich dann als falsch oder nicht so geeignet heraus stellte?

00:29:13: Also ich glaube das Kern Learning dass ich durch den Aufbau der Factory aber auch grundsätzlich in meiner Arbeit mit Corporates mitgenommen habe, die sich hier wieder beiesen hat ist wirklich zu start small.

00:29:26: Rede nicht viel und rede nicht über den riesen Todesstern Und was man nicht alles super fancy irgendwie machen kann.

00:29:32: du verlierst Die leute und ehrlicherweise kannst Du ja auch überhaupt nicht glaubwürdig auftreten und sagen joja daher kriegt das hin Sondern du musst wirklich sagen okay dass was ich jetzt hier euch erzähle Ist ein erster Schritt und gibt mir die Möglichkeit Hier sagt die Hypothese, die ich aufstelle zu beweisen.

00:29:48: Also auch an der Stelle practice what you preach!

00:29:49: Wenn wir wollen dass unsere Journeys iterativ klein sich ein Ergebnis nähern dann ist das auch die Vorgehensweise, die wir beim Aufbau solcher Themen wie in der Digital Factory sehen.

00:30:01: deswegen sind wir halt eben nur mit einem zwei solcher Projekte gestartet haben erstmal im Kleinen gezeigt wieso was aussehen kann haben da ja auch enorm viel gelernt um dann über den Zeitverlauf hinweg mehr Projekten machen zu können Und auch dadurch ein Stück weit aus dieser Situation herauszukommen, dass wir eben sagen so hey es ist total wichtig Agilo Nutzer zentriert zu sein und das immer so pushen zu müssen sondern irgendwann diesen Hebel umgeworfen zu bekommen.

00:30:26: dass die Organisation selber sagt, so finde ich total gut.

00:30:29: Ich habe hier übrigens auch so ein Projekt und mir wäre es total wichtig, dass wir da mal einen qualitativen Nutzer-Test drauf fahren.

00:30:36: Und bevor wir jetzt hier einsteigen welche Module wir sinnvoll sehen können wir dann nicht auch sowas machen.

00:30:40: Das ist für mich sind diese Ahamomente und die Sternenstunden wo ich halt mich total freue.

00:30:47: Und das Learning ist halt du musst einen Pull Erzeugen und du kannst nur sage ich mal ernst genommen werden wenn Du dein gegenüber respektvoll und wertschätzend gegenüber tritt weil ich glaube es ist auch enorm wichtig nicht so als dieser.

00:30:59: Ich bin jetzt hier der innovator.

00:31:00: Und ich mache jetzt alles neu und das was du immer gemacht hast ist total scheiße.

00:31:03: Dann kann ich dir sagen wird genau gar nichts funktionieren sondern Du hast hier in der Organisation Wissensträger, deren Wissen auch enorm wichtig ist und wichtig bleibt für diese Transformationsvorhaben.

00:31:16: Und du musst im Endeffekt dich mit diesen Leuten ja zusammenbringen und eben diesen Pull erzeugen.

00:31:20: Das ist für mich ein Key-Learning.

00:31:21: Das schaffst du einfach nur indem du dir Referenzen, die greifbar sind und das was du da sagst unter Mauern damit sonst es nur blabla

00:31:29: Gut, also ich lerne kleinen experimentieren dann größer werden prozess entwickeln und sich weiterentwickeln.

00:31:34: Und das bei euch sich das ganze quasi von rein pushen in die Projekte zu gepult entwickelt hat wenn es denn sozusagen funktioniert immer unter diesen Primisten rangeht was sonst so dein Fazit?

00:31:44: Was lief gut war euch was lief eher schlecht?

00:31:45: Was

00:31:46: lief gut?

00:31:46: Also ich glaube, wir haben es tatsächlich bisher geschafft.

00:31:49: Alle Bedarfe und Anforderungen die an uns gestellt worden sind zu befriedigen!

00:31:53: Wir haben alle Journeys, die wir machen sollten, vierzehn an der Zahl hinstellen können.

00:31:58: Wir haben irgendwann unseren Motor so geölt dass wir in einen Modus gekommen sind Zack Corona verdammt!

00:32:06: Wir müssen ganz schnell auf ein neu entstandenes Kundenbedürftnis reagieren.

00:32:10: Die Leute haben Angst um ihre Liquidität der Unternehmen für morgen eine Journey starten.

00:32:16: Und dass wir wirklich innerhalb von achtundvierzig Stunden auf einmal möglich waren, so ein Thema aufzuplanen und hinzustellen.

00:32:22: Die haben an dem Thema gearbeitet.

00:32:23: einen Monat später stand der MVP.

00:32:25: also ich glaube das ist ein sehr schönes Beispiel dafür was gut funktioniert hat.

00:32:29: Also wirklich dieses Hinstellen und Befähigen dieser Teams Dass sie so arbeiten können auch wirklich Ergebnisse liefern und nicht nur schicke Slides.

00:32:36: Das hat sehr gut funktioniert.

00:32:38: Ich glaube was ein Learning ist Was für die Zukunft auch sehr wichtig ist zu berücksichtigen wenn man darüber nachdenkt Was wollen wir in Zukunft eigentlich für die Organisation sein?

00:32:46: im Hinterkopf haben muss ist... Wir haben natürlich durch diese ganzheitliche Befähigung und Begleitung dieser Projekte sehr, sehr viele Aufgaben auch gemacht für die wir uns nie zu schade waren.

00:32:57: Ja?

00:32:57: Also egal ob das irgendwie... Hey!

00:32:59: Die Lüfter funktionieren nicht.

00:33:01: Ah!

00:33:01: Wir haben keine Post jetzt mehr wirklich unterschiedlichste Dinge auf unterschiedlicher Flughäbene gemacht.

00:33:06: Die Gefahr bei sowas ist natürlich immer so.

00:33:08: A. Klar super dass das Thema läuft weiter Und wir sind für alles im Endeffekt der Impendementauflöser.

00:33:17: man sich dann da irgendwann mal einen Bauchladen irgendwie zulegt an Services, die man anbietet.

00:33:23: Man weicht seinen Kern so ein bisschen auf und niemand weiß mehr vielleicht auch so richtig.

00:33:27: wofür steht denn jetzt eigentlich diese Digital Factory?

00:33:29: Ich habe jetzt verstanden, die haben mir da irgendwie den Raum klar gemacht aber bei anderen haben sie auch irgendwie Leute bereitgestellt und dann irgendwas mit Methodik Wofür genau komme ich denn jetzt?

00:33:38: auf die Zoo oder woför genau sind die denn da?

00:33:40: Und das ist natürlich eine Sache, in die man reinläuft wenn man gerade in so Aufbauphasen alles Macht, das ist natürlich etwas was man bestenfalls schnellstmöglich abstellen sollte.

00:33:51: Stichwort Fokus und sich auf die Dinge fokussieren wo man wirklich mehr Wert stiftet und die im besten Fall skalierbar sind.

00:33:57: Ich kenne das von einigen Inkubatoren.

00:33:59: Das ist denen so ging, die haben auch Ressourcen aufgebaut, die sie ihren Start-ups zur Verfügung gestellt haben in unterschiedlichen Fachbereichen ähnlich wie ihr das tut und die hatten irgendwann mit so Braindrain zu tun also dass sozusagen Wissen abwanderte indem die Leute, die in dem Inkubator arbeiteten so begeistert waren vom Startup von den Projekten, dass die darüber gewechselt sind.

00:34:17: Habt ihr das auch als Problematik?

00:34:19: Dass Leute bei euch eigentlich in der Digital Factory sind auf einmal Blutlecken bei einem Projekt, dass sie sagen ich möchte jetzt gerne darüber wandern.

00:34:26: Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob ich das als negativ betrachten würde.

00:34:30: Sondern das finde ich eigentlich ein sehr schönes Signal dafür dass das was man da tut nicht auch irgendwie einfach nur ein Job ist sondern etwas ist womit man sich identifiziert.

00:34:40: denn es ist ja klar dass man in dem Zeitraum von mindestens sechs Monaten wo man mit einem Team zusammenarbeitet dass man da sehr stark zusammen wächst und so einen Team und wir gefühl entwickeln auf der anderen Seite ja auch sich irgendwie verantwortlich für diese Themen sieht.

00:34:55: schöne Situation und mir geht es ja nicht darum, diese Menschen sage ich mal so als Hopper zu benutzen.

00:35:02: Und mach mal da mal eben schickes Frontend und dann geh mal rüber zum nächsten Projekt und geh mal völlig unemotional daran und baller deine User Stories weg sondern ihr wollen ja eigentlich genau das dass ist hier perspektivisch eben Wissensträger gibt, die Spezialisten sind für gewisse Themen werden und diese dann auch in der Organisation repräsentieren können.

00:35:23: Deswegen finde ich das gar nicht so negativ weil bei einer Aufgabe ist es halt wie gesagt nicht die Leute schnell monatsweise hin- und herzuschiften sondern eben wirklich da diese Themen langfristig aufzubauen.

00:35:33: Und ich muss dir auch nicht irgendwie bei mir halten und immer sagen wofür denn du jetzt da genau eingesetzt werden sollst.

00:35:39: Sondern das sind Dinge die sich dann tatsächlich organisch entwickeln.

00:35:44: Thema finde ich so geil, Christoph.

00:35:45: Ich will weiter daran arbeiten.

00:35:48: dann versuche ich alles dafür möglich zu machen damit das funktioniert

00:35:52: Ist natürlich auch anders, wenn man ein Inkubator ist der quasi an sein Portfolio eine Person verliert versus einen Konzern oder Unternehmen wo die Personen einfach nur von einer Unit in die andere wechseln.

00:36:01: Also magst du einen Punkt haben?

00:36:02: Wenn wir jetzt nochmal nach hinten rausgucken was glaubst du wie könnt ihr euer Thema noch weiterentwickeln und was können vielleicht auch so Skalierungsgrade sein?

00:36:10: weil Du hast ja auch beschrieben habt klein begonnen steigert euch dann also Wie denkt Ihr die Zukunft?

00:36:15: Wenn wir in die Zukunft blicken, dann schauen wir ja vor allen Dingen auch klar zurück.

00:36:19: und wo stehen wir jetzt irgendwie heute?

00:36:20: Und ich habe es ja eingangs gesagt.

00:36:22: Ich glaube, wir müssen natürlich schon irgendwie schauen wie man... Also das klingt jetzt fast schon so krass!

00:36:27: Aber von diesem gemischt wahren Laden halt jetzt im Endeffekt mal gucken was sind da eigentlich die Ladenhüter?

00:36:33: Was sind denn die Zeitfresser, die vielleicht aber auch irgendwie gar nicht so richtig sich mit unseren Kompetenzen matchen?

00:36:38: Wo wir also tatsächlich Mehrwertstiften... Also deswegen blicken wir jetzt aktuell darauf, was im Kern eigentlich die Mehrwerte sind signal iduna bereitstellen können und glaube wir bewegen uns halt stark so in die richtung dass wenn wir uns eingangs gefragt haben hey wie können wir die signal idunna dahin gehend befegen diesen digitalen wandel als ganzes aus eigener kraft zu bewältigen und das eben maßgeblich durch diese them Personal, Methodik und auch Arbeitsumgebung gewährleistet haben.

00:37:06: Dass wir jetzt glaube ich in die Zukunft schauen uns damit beschäftigen okay und was ist davon vielleicht auch irgendwie skalierbar noch möglich?

00:37:13: Und vielleicht auch uns die Frage stellen wie bewegen wir vielleicht die Signale Duna dahingehend noch Agila zu arbeiten Nutzerzentrier durchgehend zu entwickeln und vielleicht eben auch datengetrieben Entscheidungen herbeizuführen.

00:37:24: Ich glaube das hilft uns dabei in die zukunft blicken da auch glaube ich so Themenfelder zu finden auf die wir uns da fokussieren und eben auch diese ausweiten möchten.

00:37:32: Gut, lieber Christoph.

00:37:33: Das war doch ein spannender Ritt und ich glaube jedes Unternehmen was sich gerade genau mit diesen Gedanken beschäftigt wie kann ich mich digital selbst befähigen, konnte hier sehr viel rausziehen.

00:37:41: hast du noch einen Tipp so abschließend dass du sagst hey wenn ihr sowas nachbauen wollt worauf sollte man achten?

00:37:45: Zusammengefasst würde ich sagen start small und arbeite sofort mit der Kernorganisation zusammen um zu verstehen wie diese Organisation tickt und nicht einen davon losgelösten Fremdkörper zu erzeugen.

00:37:58: Das ist noch mal konkret, also hat man ja selten dass die Leute ihre Learning so auf den Punkt bringen können.

00:38:02: Lieber Christoph es hat viel viel Spaß gemacht.

00:38:03: ich danke dir ganz ganz herzlich und bin gespannt was du so aus der Zukunft noch zu berichten hast wie sich so ein Befähiger noch weiterentwickeln kann.

00:38:09: lieben dank dir.

00:38:09: Danke dir Joe.

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