Innovative Lösungen in der Organisation durchsetzen | #Disruption 💡

Shownotes

EXPERTENGESPRÄCH | In dieser neuen Episode stellt euch Ruppert Bodmeier - Co-Gründer von disrooptive.com - vor, wie ihr es schafft, digitale Innovationen in eurer eigenen Organisation zu etablieren. Ruppert erläutert euch hierbei 6 hilfreiche Tipps, wie ihr in eurem Team diese Innovationen in Form eines Gruppen-Projektes erarbeiten könnt. Du erfährst... ...wie du innovative Projekte im Team entwickelst ...wie du Innovationen in der Organisation durchgeboxt bekommst ...wie deine Innovationsinitiativen nicht mehr scheitern ...wie du deine Mitarbeiter bei diesem Prozess richtig einbindest ...warum eine kollektive Vision innovativer ist ...warum das richtige Toolset für deine Innovationen entscheidend ist ...wie du digitale Lösungen mit deinen Mitarbeitern am Markt etablierst ...wie du den kooperativen Geist in deinem Team stärkst ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Disruption: Und für unseren regelmäßigen Co-Moderator Ruppert Bodmeier gilt, dass Disruption ein Handwerk ist. Ein Handwerk, dass du auch zu deinem machen kannst – durch einfache Handgriffe und Werkzeuge, mit denen du für Herausforderungen im Handumdrehen innovative Lösungen entwickeln kannst. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Ruppert Bodmeier, CEO Disrooptive __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:01:08) Tipp 1: Atomisierung der Aufgaben (00:02:12) Tipp 2: Die Einbindung der Mitarbeiter (00:04:52) Tipp 3: Die Vision (00:06:44) Tipp 4: Wie die Teams bessere Ergebnisse erzielen (00:08:39) Tipp 5: Die Größe der Teams ist entscheidend (00:10:20) Tipp 6: Das richtige Toolset (00:12:05) Zusammenfassung __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns  👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einem neuen Innovation Hack mit digital kompakt.

00:00:12: Mein Name ist Rupert Bodmeier, ich bin Co-Gründer von Disruptive.com und wir helfen Unternehmen ihr Business völlig neu zu denken sich in der Lösungsfindung von völlig anderen Industrien inspirieren zu lassen um einfach in der eigenen Branche disruptive Innovationen in hoher Geschwindigkeit zu entwickeln.

00:00:29: Und in der heutigen Folge möchte ich euch vorstellen wie man es schafft digitale Innovation in der eigenen Organisation zu etabliern.

00:00:38: Insofern lasst uns direkt anfangen.

00:00:44: Warum scheitern eigentlich so viele Innovationsinitiativen?

00:00:48: Warum kommen nur so wenige Projekte irgendwie in der Organisation an und werden wirklich ausgerault.

00:00:54: Ich möchte euch sechs Tipps vorstellen, was die wichtigsten Aspekte sind wie ich es schaffe neue Projekten, neue Innovationen ausgeflippt und völlig neue Ideen in der eigenen Organisation durch zu boxen.

00:01:08: Tipp Nummer eins Atomisiert Aufgaben und Entscheidungen, um Mitarbeiter nicht zu überfordern.

00:01:15: Wenn man Mitarbeiter in Aufgaben auf den Tisch legt die vom Alltag abweichen sind die meisten Leute in der Regel erst einmal überfordert wenn man jahrelang ein Prozess folgt und man soll diesen plötzlich hinterfragen.

00:01:27: das führt dass in der regel erstmal nur zu Denkblockaden.

00:01:30: besser ist es große Herausforderungen lieber in kleinere Teilaufgaben aufzusplitten.

00:01:36: Das heißt, recherchiert nach Unternehmen die das gleiche Problem schon mal komplett anders gelöst haben als das eigene Unternehmen zeigt auf was diese Lösungen auszeichnet.

00:01:46: überlegt euch wie dies für unser eigenes Unternehmen aufgegriffen werden kann und wie es das bedeutet.

00:01:53: Das heißt, je mehr man große Aufgaben in kleinere Teilaufgaben unterteilt und je mehr diese formuliert sind wie typische Alltagsaufgabe umso eher werden Mitarbeiterinnen auch bei innovativen Fragestellungen zu sehr guten Ergebnissen kommen.

00:02:11: Tipp Nummer zwei bindet Menschen über mehrere Abteilungen ein damit alle denselben Erkenntnis gewinnt haben.

00:02:19: UX und Innovationsprojekte sollten natürlich von den Fachleuten vorangetrieben werden.

00:02:25: Pro Projekt muss aber von Anfang an ein bereichsübergreifendes Team aufgestellt werden, die am gesamten Ideen- und Ausarbeitungsprozess einfach mitarbeiten.

00:02:35: Das schließt Leute auch aus dem Controlling genauso ein wie Leute aus der Entwicklung sowie irgendwie wichtige Entscheider aus dem Management.

00:02:42: Dadurch wird einfach sichergestellt, dass eine Idee ganzheitlich aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet wird.

00:02:48: das heißt kletter nicht wie Moses allein auf den Berg versucht dann nicht mit denen von euch vorgefundenen Geboten die ganze Organisation zu erleuchten.

00:02:57: das führt nur zur Anti-Haltung sondern greift lieber die Blickwinkel die Perspektiven andere Abteilungen auf und schafft es so mehr Commitment über die Abteilung hinweg eben zu schaffen.

00:03:10: Dann am Ende wundert man sich manchmal Wenn Menschen sich mit einer Idee identifizieren können, weil sie einfach Teilaspekte wiedererkennen die Sie beigesteuert haben.

00:03:20: dann lassen sich diese späte viel viel einfacher ausrollen.

00:03:23: Auch kann man dieser Art zu denken und zu arbeiten wie ein strategisches Tool nutzen.

00:03:27: das heißt überlegt euch zu Beginn eines Projektes wen braucht ihr später für die Umsetzung?

00:03:33: Wen braucht ihr in der Zusammenarbeit um ein Thema auszurollen?

00:03:36: wenn ihr diese von Anfang an auch schon in der Ideenfindung integriert habt es hinterher leichter auf Verständnis auf der anderen Seite der Abteilung eben zu stoßen.

00:03:45: Das bringt uns auch zur Tip drei, macht eure Visionen zur Vision der Organisation und zum Projektorganisationen um.

00:03:53: berücksichtigt die Ideen anderer als Verteidigung für Gegenwind.

00:03:58: Nichts bringt mehr Spaß, als an der eigenen Idee bis zum letzten Detail zu fallen.

00:04:03: Es führt aber in der Regel dazu dass wenn organisatorische Gegenwind kommt und sind wir doch mal ehrlich jede neue Idee bekommt irgendwann mal Gegenwind weil irgendwelche reaktionäre Kräfte wieder meinen oh ja haben wir schon Hundeball probiert hat noch nie klappt oder das muss man erstmal beweisen.

00:04:19: die ist es wirklich funktioniert?

00:04:21: Und wenn eben dieser Gegenwind kommt, ist das Problem wenn du alleine an dieser Idee entwickelt hast dass niemand außer dir selbst für diese Idee ausstehen wird.

00:04:32: Das heißt sorgt also dafür dass auch die Ideen anderer berücksichtigt werden und sich andere Menschen in der Idee wiederentdecken können, dann werden diese auch mit höherer Wahrscheinlichkeit dafür sein.

00:04:45: Das heißt, Menschen müssen wirklich mitarbeiten und sich nicht nur in regelmäßigen Abständen inhaltlich brießen lassen.

00:04:53: Zeitkontingente von zehn Prozent oder so könnt ihr dabei vergessen.

00:04:59: oder eben nicht, aber wenn sie nur ein Zehntel ihrer Zeit investieren dann wird nie wirklich was vorankommen und alles andere ist einfach nur Bürokratie um Politik.

00:05:07: Das heißt schlaue Menschen sorgen für Verbündete in der Organisation auf die Sie sich verlassen können und die beharten Diskussionen eben auch für das Projekt einstehen werden.

00:05:17: Jedes innovative Projekt bekommt einmal Gegenwind da braucht man sich überhaupt nichts vormachen.

00:05:22: und allein schon wenn es denn um den Kampf der Ressourcen geht insbesondere bei der Umsetzung.

00:05:27: d. h. besser man plant hier vorausschauend vor und sucht sich schon dort die passenden Leute voraus, die ich später eben für das Projekt auch benötige.

00:05:38: lasst Ideen wie ein Staffelstab zwischen den einzelnen Teammitglieder übergeben.

00:05:43: Die besten Ergebnisse erarbeiten Mixteams, das sorgt dafür dass eine Idee ganzheitlich aus mehreren Blickwinkeln betrachtet wird.

00:05:51: Dafür muss man aber eben den Weg der Ideenbildung in mehrere separate Schritte unterteilen die dann eben von einzelnen Personen erarbeitet werden können.

00:06:01: Das heißt sammelt in einem Team Kunden-Painpoints zu einem bestimmten Thema.

00:06:07: Aber lasst die Ziele, die man mit der Lösung eines Painpoints erreicht wieder separat von einzelnen Personen ausarbeiten.

00:06:14: und auf Basis eines formulierten Ziels macht wieder eine andere Person Recherche um noch Lösungen am Markt zu suchen, die so ein Thema schon mal schlau angegangen sind Und eine dritte Person wird wieder basierend auf den Zielen und den Marktrecherchen eine Lösungshypothese ausarbeiten.

00:06:31: Das heißt, habe ich eben von einer anderen Person einen Kunden-Painpoint übergeben bekommen.

00:06:36: Habe ich irgendwie dazu am Markt drei, vier, fünf Beispiele recherchiert?

00:06:41: Dann werde ich in einem dritten Schritt nicht die Hypothese ausarbeiten, sondern ich werde sie wiederum eine andere Person geben, die eben basierend auf dem Kunden- Painpoint und den gesammelten Recherchen sich wieder überlegt wie können das adaptiert und interpretiert wieder für den eigenen Markt ausschauen.

00:06:58: Das heißt diese Herleitung sowie die mitwirkenden Personen müssen über das gesamte Projekt hinweg Transparenz sein.

00:07:05: So werden auch Ergebnisse zu Teamleistungen, weil er am Ende einer Lösung irgendeine Person einen Paypoint beigestiftet hat, wieder eine andere irgendwelche Benchmarkbeispiele, wieder ein anderer Person eine Hypothese und weil jeder oder jede eine Facette in das Endergebnis einbringen konnte ergibt es dann eben ein viel höheres Teamcommitment.

00:07:24: Gleichzeitig steigt das Empathievermögen der Teilnehmer, weil sich jeder in die Arbeit des anderen hineindenken kann aufsetzen muss.

00:07:32: Tipp Nummer fünf, haltet die Teams in gesunder Größe und bindet nicht alles und jeden ein.

00:07:39: Ja ihr sollt andere Abteilungen von Anfang an einbinden und ihr soll auch bereichsübergreifend zusammenarbeiten.

00:07:46: aber nein!

00:07:47: Ihr sollt deswegen nicht alle und jeden Einladen.

00:07:50: das heißt Entscheidungen salten maximal in einen Rahmen von vier Leuten getroffen werden Diskussionen und Abstimmungen mit maximal acht Leuten.

00:07:59: Alles darüber hinaus ist völlig übertrieben und lebt eine Organisation.

00:08:03: Jedes Meeting braucht eine klare Struktur, einen klaren Ablauf.

00:08:07: Jeder muss einmal zu Wort kommen können.

00:08:09: Wer nichts zu sagen hat, ist verkehrt in diesem Meeting.

00:08:12: Sollte eine Person keine Zeit haben oder krank sein finden die Meetings trotzdem statt und es werden auch trotzdem Entscheidungen gefällt.

00:08:19: lasst Aufgaben und Ergebnisse immer von einzelnen Personen ausarbeiten und kommt immer nur dann als Team zur Besprechung sowie Priorisierung der Ergebnisse zusammen.

00:08:29: Das heißt, es ist wissenschaftlich erwiesen dass einzelne Person eben bessere Ergebnisse liefert als Gruppen.

00:08:37: das heißt größere Gruppen produzieren auch schlechtere Ergebnisse als Einzelarbeiten.

00:08:42: Der Grund ist einfach, die Gefahr ist viel zu groß dass irgendwelche Alphatiere oder extrovertierte Manager die Runde übernähen und dabei irgendwie Gedanken von besonders intelligenten aber vielleicht auch introvertierten und leiseren Stimmen einfach untergeht.

00:08:55: das heißt nutzt große Meetings zur ganzheitlichen Beleuchtung was haben wir eigentlich gemeinsam erarbeitet?

00:09:01: sowie zur Priorisierung.

00:09:03: Nutzt kleine Meetings für Entscheidungen Einzelarbeit für die detaillierte Ausarbeitung der einzelnen Schritte.

00:09:13: Und das bringt uns zum sechsten und letzten Tipp für heute, gebt den Leuten das richtige Wertzeug an die Hand und tragt Sorge für eine transparente Herleitung!

00:09:23: Wenn Menschen eine Bauanleitung haben mit Hammer, Nagel und nötigem Equipment dann kann man sich auch darauf verlassen dass am Ende ein nutzbarer Tisch dabei rauskommt.

00:09:32: Wenn man aber an Menschen nur Aufgaben verteilt ohne Hilfsmittel, überlasst ihr die Ergebnisqualität dem Zufall.

00:09:39: Tragt also Sorge dass es Vorlagen gibt Ideenmethoden und Vorgehensweisen die jeder versteht und jeder anwenden kann.

00:09:47: und sollen eben nicht Leute Zeit mit Organisatorschen und administrativen Dingen verschwinden wie Folien bauen sondern sie sollen einen großen Teil ihrer Zeit in inhaltlich arbeiten.

00:09:59: das heißt seit so ein hundert Prozent transparent in eurem Denkprozess inklusive der von euch benutzten Quellen, weil niemand traut einem wenn die Idee plötzlich auf der Toilette oder beim Duschen kam.

00:10:12: Alle sollten als Standard wissen wie ihr vorgegangen seid Und diese Vorgehensweise sollte und muss in der Organisation als gut befunden werden, so dass ihr nur noch immer über die Ergebnisse diskutieren müsst.

00:10:24: Und nicht jedes Mal, wie sie da drauf gekommen ist, wie seid ihr dabei vorgegangen?

00:10:28: Und notfalls muss man andere Abteilungen einmal schulen damit es vollstes Vertrauen in die Herleitung existiert und besteht.

00:10:35: das heißt haltet Pro-Projekt in administrativen und organisatorischen Aufwand sowie das Erstellen von Präsentation etc.

00:10:44: durch Vorlagen und feste Herleitungsparte auf ein absolutes Minimum.

00:10:50: Create Facts, Not Slides.

00:10:53: Lasst mich am Ende die sechs Tipps noch einmal ganz kurz zusammenfassen.

00:10:58: Erster Tipp Atomisiert Aufgaben so dass Mitarbeiter nicht überfordert werden.

00:11:04: Zweiter Tipp Bindet Menschen über mehrere Abteilungen ein, damit alle denselben Erkenntnis gewinnt haben.

00:11:11: Dritter Tipp macht eure Vision zur Vision der Organisation und berücksichtigt die Ideen anderer, damit eben genügend Menschen aufstehen wenn es mal Gegenwind gibt.

00:11:24: Vierter Tipp lasst Ideen wie ein Staffelstab zwischen Teammitgliedern übergeben so dass das Endergebnis am Ende eine Teamleistung ist und sich alle damit identifizieren können.

00:11:35: Fünfter Tipp haltet bei aller Liebe der Einbindung unter bereichsübergreifenden Arbeit Trotzdem Teams in gesunder Größe und bindet nicht alles und jeden ein, sammelt in großen Teams bis zu acht Leute.

00:11:47: Die Ergebnisse priorisiert diese, macht in kleinen Teams die Entscheidungen und die inhaltliche Ausarbeitung soll immer in Einzelarbeit erfolgen.

00:11:56: Und sechster Tipp gibt den Leuten das richtige Werkzeug an die Hand, tragt Sorge dafür, dass die Ergebnisse transparent hergeleitet sind, so jeder verstehen kann.

00:12:06: was ist das Problem?

00:12:08: gut außerhalb der anderen Branche.

00:12:10: Was bedeutet das für unsere Branche und wie könnt ihr es im Detail aussehen, sodass er nicht jedes Mal wieder neu diskutieren muss?

00:12:16: Gibt den Leuten eine klare transparente Anleitung?

00:12:20: Wann hat welcher Schritt zu erfolgen?

00:12:22: Wie habt ihr zu erholen und ergibt den Leute pro Schritt einer Arbeitsvorlage damit alle sich so einhundert Prozent auf die inhaltliche Qualität konzentrieren können und nicht ihre Zeit mit administrativen Aufgaben verschwenden?

00:12:34: Und wenn ihr diese sechs Tipps in eurem Alltag und als Standard in euren Projekten einfach etabliert und zu Herzen nehmt, dann werdet ihr euch wundern wie viel Spaß eigentlich innovative Projekte bringen können was für eine krasse kooperativer Geist entstehen kann.

00:12:52: Wie sich doch um ein Vielfaches einfacher auch innovative coole Ideen viel leichter in der Organisation durchsetzen lassen!

00:13:01: Insofern ich wünsche Euch Viel Spaß bei der Anwendung.

00:13:05: Wenn ihr dazu Fragen habt, könnt ihr mir auch immer gerne jederzeit schreiben unter ruppert.botmire at disruptiv.com oder über die Einschläge gegen Social Media Plattform wie Twitter, LinkedIn, YouTube – wir möchten, wie es für euch am leichtesten und am besten ist!

00:13:19: Viel Spaß an der Anwendung, viel Erfolg bei der Umsetzung.

00:13:22: Ich bin schon sehr gespannt was für Lösungen ihr eben am Markt etablieren werdet.

00:13:27: Tschüss!

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