Remote Recruiting – So findest du Mitarbeiter:innen aus dem Home Office | #RemoteWork đźŹ
Shownotes
EXPERTENGESPRÄCH | In der heutigen Zeit, in der Homeoffice mehr und mehr zum Alltag gehört, werden viele Einstellungsgespräche mit potentiellen Mitarbeitern remote geführt – also zum Beispiel per Videocall oder am Telefon. Heute erklärt dir die Gründerin von acework, Angelina Ebeling, wie du mit Remote Recruiting die richtige Auswahl für deine Firma triffst und wie ein guter Auswahlprozess ablaufen sollte. Schaut euch auch eine visuelle Zusammenfassung, Übersicht und Links zu allen Ressourcen an. Du erfährst... ...wie du die richtige Auswahl im Remote Recruiting triffst, auch wenn du die Bewerber nur virtuell kennenlernst ...auf welche Fähigkeiten ihr achten müsst, damit sie erfolgreich remote arbeiten können ...was flexible Stellen bedeuten ...weshalb eine passende Stellenausschreibung bei Remote Recruiting ganz entscheidend ist ...was hinter dem Begriff „Remote Readyness“ steckt ...welche Fragen für das Bewerber-Interview wichtig sind ...warum mehrere Interviews mit einem Bewerber bei der Auswahl helfen können ...wie ein guter Auswahlprozess abläuft ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Remote Work: Wobei wir ja alle Wissen, dass Remote Work nicht einfach Home Office ist. Deshalb hat Joel regelmäßig die Expertin Angelina Ebeling (Acework) zu Gast, die uns aufzeigt, wie Remote Work wirklich funktioniert. Du bekommst in diesen Episoden viele Handlungstipps – auch von weiteren Expert:innen – denn besonders in Zeiten von Corona möchten wir gerade digital unerfahrene Firmen mit konkretem Praxiswissen unterstützen. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Angelina Ebeling, __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:01:24) Tipps für eine passende Stellenbeschreibung bei Remote Recruiting (00:04:29) Welche Fragen sind für das Bewerber-Interview wichtig? (00:06:21) Wie sieht ein guter Auswahlprozess aus? (00:11:02) Welche Vorteile haben virtuelle Interviews? __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns 👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Remote Work Podcasts von Digital Compact.
00:00:13: Mein Name ist Angelina, ich bin die GrĂĽnderin von Acework.
00:00:16: Wir unterstützen Firmen dabei digitale Talente für flexible und ortsunabhängige also promoter Stellen zu finden.
00:00:22: AuĂźerdem beraten wir Firmen dazu wie sie besser auf Distanz zusammenarbeiten.
00:00:26: In dieser Folge lernt ihr, wie ihr im Remote Recruiting die richtige Auswahl trefft auch wenn ihr Bewerber nur virtuell kennenlernt.
00:00:33: Und zweitens auf welche Fähigkeiten ihr bei Bewerbern achten müsst um sicherzustellen dass sie erfolgreich remote also verteilt arbeiten können.
00:00:41: flexibel stellen.
00:00:42: Das kann unterschiedliches bedeuten, also zum Beispiel auch zwei Tage Büropräsenz pro Woche und drei Tage Homeoffice aber auch nur drei Tage im Monat vor Ort und den Rest komplett wortsunabhängig oder eben vollständig remote.
00:00:53: Aber was macht Remote Recuting eigentlich anders?
00:00:56: Wie eben erwähnt ist es natürlich eine andere Situation wenn man jemanden nicht vor Ort in echt kennenlernen kann das ganze Team die Person kennen lernen kann und umgekehrt die Person das Team euch, die Firma und die Umgebung in echt erleben kann.
00:01:11: Und das zweite ist natürlich, dass wenn man jemanden für eine ortsunabhängige oder flexible Stelle einstellt, mal ganz klar darauf achten muss, dass diese Person in dieser Umgebungen auch wirklich erfolgreich arbeiten kann.
00:01:22: Das sind also die zwei Sachen, die ich euch heute mitgeben möchte!
00:01:24: Und im ersten Schritt fĂĽr die Auswahl.
00:01:26: Wie wähle ich die Person denn aus?
00:01:29: Wenn nicht sie in echt sehen kann... Das geht damit los, dass wir das Anforderungsprofil und die Stellenbeschreibung anpassen mĂĽssen.
00:01:37: Die Stellenbeschreibung ist eines der wichtigsten Elemente.
00:01:40: Ganz einfach, weil sobald man eine Stelle als flexibel oder ortsunabhängig ausschreibt, man damit rechnen kann dass man tendenziell mehr Bewerber bekommt, weil der Talentpool größer wird aber auf der anderen Seite es so ist das die Qualität der eigentlichen Bewerbern massiv abnehmen kann und bei ganz viele Bewerbungen bekommt ihr überhaupt nicht auf die Stelle zugeschnitten sind und passen.
00:01:59: Also ist es besonders wichtig in der Stellenbeschreibung ganz klar Kriterien anzugeben, zum Beispiel potenzielle KO-Kriterien die vorher abgeklärt werden sollten.
00:02:08: Dazu gehören unter anderem das Gehalt und auch die Vorstellungen und Richtlinien wie flexibel die Stelle denn eigentlich ist?
00:02:15: Was sind da die Anforderungen?
00:02:16: Zum Beispiel ist die Richtlinie dass man mindestens drei Tage Anwesenheit im BĂĽro pro Monat hat oder Vielleicht sind das eben drei Tage die Woche.
00:02:25: Vielleicht ist es aber auch eine bestimmte Zeitzone, in der jemand sein muss – ein Land oder eine Region?
00:02:29: Auch möglich und was ich auch schon häufiger gesehen habe, ist dass die Person in einem Radius von zum Beispiel zwei Flugstunden um einen Headquarter leben muss einfach weil man schauen möchte, dass die Menschen dann wenn sie kommen müssen nicht allzu weit fliegen müssen.
00:02:42: Dann ist es wichtig zu erklären warum hat diese Stelle genau das Level an Flexibilität?
00:02:48: Wie sieht es denn aus mit anderen Stellen im Unternehmen?
00:02:50: Wie ist dann die Struktur und die Remote Work Kultur im Team?
00:02:54: Sind das nur bestimmte Teams, die flexibel arbeiten dĂĽrfen?
00:02:56: sind das alle.
00:02:57: Und wie lebt die Firma eine Remote Work Kultur?
00:03:01: was macht diese Firma in ihrem virtuellen Zusammenarbeiten besonders?
00:03:05: Das ist besonders wichtig um unter anderem auch das Employer-Brand klarer darzustellen.
00:03:10: Eines der Dinge, die wir immer wieder sehen ist dass Firmen, die besonders im Ausland einstellen natĂĽrlich eine schwierigere Zeit haben Top-Talente anzuziehen und als Bewerber zu gewinnen weil sie einfach keinen Namen haben in dem Land oder in der Region und es dadurch schwieriger wird eben die besten Leute davon zu ĂĽberzeugen ein guter Arbeitgeber zu sein.
00:03:29: Dementsprechend ist es ganz ganz wichtig diese Remote Work Kultur auf einer Karriere-Seite und auch in den Stellenbeschreibungen zu präsentieren.
00:03:37: Und wie das Team miteinander kommuniziert, denn es kann nämlich sein dass jemand der sehr gerne Synchron also in vielen Telefonaten Abstimmung usw sich auf eine Stelle bewirbt in einem Team des hauptsächliches Synkron arbeitet wo also Maximal in Slack-Nachrichten kommuniziert wird und ganz viel über Projektmanagement Tools abgewickelt wird.
00:03:57: Und ansonsten eben jeder sehr individuell arbeitet.
00:03:59: Das ist ein ganz schlechter Fit, der eigentlich fast immer schief geht und daher ist es besonders wichtig so was in der Stellenbeschreibung schon vorher abzuklären.
00:04:06: wie wird denn kommuniziert im Team?
00:04:08: Dadurch filtern sich Kandidaten oft selbst raus und man kann davon ausgehen dass die die sich bewerben in besserer fit sind und man sich dann letztendlich die Zeit spart viele Bewerber zu Interviewen, die gar nicht passend sind.
00:04:19: Also ich gedeutliche die Anforderungen am Anfang kommuniziert werden, dass du einfacher wird es hinten raus, dann die Bewerbe richtig auszuwählen weil sich die Leute eben selbst herausfiltern können.
00:04:29: Das nächste ist natürlich das Anforderungsprofil.
00:04:32: Was mĂĽssen wir in die Stellenbeschreibung reinschreiben fĂĽr die Arbeitsweise, wie die Person dann eben arbeiten wird?
00:04:38: Was sind die Skills und die Fähigkeiten, die die Person mitbringen muss?
00:04:42: Wir nennen das Ganze Remote Readiness.
00:04:44: Und das ist dieses zusätzliche Element zu.
00:04:46: natĂĽrlich passen die Personen auf die Stelle, passt die Person zum Team.
00:04:49: Wir sagen Remote Readeness weil es ein bestimmtes Set an Fähigkeiten und Softskills sind, bei allen Kandidaten testen, die jede Firma testen sollte und muss wenn sie jemanden flexibel einstellen.
00:05:01: Dazu gehören zum Beispiel Selbstmotivation Zeitmanagement und Proaktivität.
00:05:07: Wir machen das Ganze in einem Interview Und es ist eben eines dieser Anforderungsprofile Die einen HR Manager oder ein Recouter ganz am Anfang direkt erklären sollten.
00:05:16: Außerdem sollten Sie in diesem allerersten Interview Gleichzeitig auch versuchen den Status des Arbeitnehmers und die Möglichkeiten zur Einstellung abzuklären.
00:05:24: Das kann man sogar vorher in der Stellenbeschreibung oder mit Screening Questions machen, oder Screening Fragen.
00:05:30: Allerdings ist es natĂĽrlich auch noch mal sinnvolles, im ersten Interview obzufragen.
00:05:33: Das ist besonders bei internationalen und eben grenzüberschreitenden Arbeitsverhältnissen super wichtig!
00:05:38: Und für globales Hiring – ich will das jetzt nicht zu viel anschneiden – spreche ich noch mit einem Experten an.
00:05:42: einer der nächsten Folgen, weil es da eben verschiedene Möglichkeiten gibt wie man das abklären kann, dass die Personen auch rechtskonform und arbeitsnehmerschutzrechtlich ordentlich eingestellt werden.
00:05:52: Bei ASREC machen wir das so, dass wir diese Kriterien auch für unsere Kunden abklaren und natürlich eben bei allen Kandidaten das richtig kommuniziert was dann eben möglich ist und wie sie eingestellt werden können, denn nur wenn diese Grundanforderungen passen kann man sich danach auf die nächsten Elemente im Auswahlprozess konzentrieren.
00:06:08: Das ist da nämlich genau das Job spezifische Anforderung feststellen oder eben auch natürlich passt die Person von seiner oder ihrer Persönlichkeit in das Team, passt ihr in die Firma, stimmen die Werte überein usw.. Das ist der erste Schritt!
00:06:22: Im zweiten Schritt es ist dann natĂĽrlich so dass wir uns den Auswahlprozess anschauen mĂĽssen.
00:06:27: Was können wir tun, obwohl wir die Person nicht in echt sehen können um eine richtige Entscheidung zu treffen?
00:06:32: Das gilt sowohl fĂĽr HR-Manager und Rekute aber natĂĽrlich auch fĂĽr den Hiring Manager und Teamlead oder zum Beispiel einen CEO wenn es eine FĂĽhrungsrolle ist.
00:06:41: was können diese Personen in ihren Interviewelementen tun um rauszufinden ob diese Person wirklich passt?
00:06:47: Und da gibt es generell ein paar Best Practices von Firmen, die schon sehr lange verteilt arbeiten und die es eben gewohnt sind ganz viele Personen einzustellen, die sie ĂĽberhaupt nie in echt sehen weil's vielleicht auch gar keinen Headquarter gibt.
00:07:01: In das man fĂĽr ein finales Interview fliegen kann sondern dann sehen sich oft die Kollegen ja das erste mal bei einem Retreat vielleicht auch erst sechs Monate nachdem die Person eingestellt wurde.
00:07:10: was wir gesehen haben in diesen Teams ist dass Sie tendenziell eher mehr Interviewrunden durchfĂĽhren als Teams in BĂĽros zusammenarbeiten.
00:07:21: Und gleichzeitig verschiedene Formate fĂĽr diese Interviews einplanen.
00:07:24: Der Grund fĂĽr mehrere Interviews ist ganz einfach, dass es auch das Prinzip ist, dass mehr Teammitglieder in den Auswahlprozess involviert sind aber auf der anderen Seite eben auch man Menschen in verschiedenen Situationen kennenlernen kann und da kommen dann eben diese verschiedenen Formate ins Spiel.
00:07:39: Zum Beispiel macht Automatic das erste Interview, dass sie fĂĽhren ein komplett schriftliches Interview ist zum Beispiel auf Slack.
00:07:47: Wir haben das auch schon gemacht und die wir Leute auf LinkedIn interviewen also wenn wir sie noch gar nicht in unserem Ökosystem haben wir ganz einfach den LinkedIn Chat nutzen um mit der Person erstmal schriftlich zu kommunizieren um die ersten Anforderungen abzuklären Und da kann man schon ganz schnell einige Leute rausfiltern weil einfach einige Anforderung nicht passen.
00:08:04: aber auf der anderen Seite dient es natürlich auch dazu, die schriftlichen Kommunikationsfähigkeiten dieser Person abzufragen.
00:08:12: Denn in den meisten verteilten Teams ist es ganz einfach so, dass man sehr viel schriftlich kommuniziert, ob das jetzt im Chat ist oder vielleicht auch ... ich nenn's mal ein bisschen veraltet ĂĽber E-Mails zum Beispiel, aber das eben ganz viel schriftlich stattfindet.
00:08:24: und nur wenn sich die Personen schriftliche gut ausdrĂĽcken kann, ist es ein sicheres Zeichen sie ĂĽberhaupt erst zu einem Telefoninterview einzuladen.
00:08:31: Das wäre dann der nächste Schritt Obwohl man natürlich Videocalls, ganz klar Zoom, Microsoft Teams, Skype im Prinzip schnell zur Verfügung hat und das auch nutzen sollte.
00:08:41: Man eigentlich im ersten Schritt auf jeden Fall erst mal ein traditionelles ich nenne es mal Telefoninterview oder eben ein Voice Call ĂĽber das Internet durchfĂĽhren sollte.
00:08:50: Ganz einfach weil es ganz vielen Bewerbern auch helfen kann, wenn man sie erst mal nicht sieht und das erstmal nur um eine Stimme geht schnell Sachen abzuklären.
00:09:00: Und der Person auch nochmal ein zusätzliches Level von Sicherheit zu geben und man darüber noch einmal einige zusätzliche Sachen rausfinden kann.
00:09:07: Dann ganz klar Videocalls sind auf jeden Fall super wichtig im Auswahlprozess.
00:09:11: Das ist die höchste Bandbreite an Informationen, die man bekommen kann.
00:09:14: Im virtuellen Interview ist durchaus der Videocall.
00:09:17: Da gibt es dann allerdings auch wieder zwei Varianten.
00:09:19: Auf der einen Seite natĂĽrlich der klassische one-on-one, also eins zu eins im typischen Interview.
00:09:24: Macht auf jeden Fall auch total Sinn das Einzelgespräch.
00:09:27: aber auf der anderen Seite ist es auch ganz wichtig ein Videocall in einer Gruppe zu machen und da wieder mehrere Teammitglieder zu involvieren.
00:09:35: und dabei kann man auch schön dann die Dynamik sehen.
00:09:37: passt die Person in das Team?
00:09:38: wie verhält sie sich in diesem Gespräch?
00:09:40: Das Ganze als eher Gespräch zu strukturieren weniger als Interview ist wahnsinnig hilfreich, weil man eben dann die Umgebung repliziert in der das Team zusammenarbeitet.
00:09:49: Eine weitere Best Practice, die einige verteilte Teams nutzen sind sogenannte Mini-Projekte, die fĂĽnf Tage maximal also circa eine Woche fĂĽr die finalen zwei bis drei Bewerber sinnvoll sind.
00:10:03: Die sind oft sogar bezahlt, weil es da um richtige Arbeit geht, die auch dem Team weiterhelfen kann oder der Firma weiterhilft und sie ganz klar limitiert auf einen bestimmten Bereich.
00:10:12: Limitiert dafür eine bestimmte Menge an Informationen, weil man natürlich eben auch nicht gleich alles preisgeben möchte an Bewerber.
00:10:17: Aber man sieht dann eben wie die Person mit dem Team zusammenarbeitet.
00:10:22: Also es ist bei einem Endeffekt einer Art Probezeit neu gedacht sage ich mal und das Ganze vorgelagert um denn wirklich rauszufinden passt die personen mit ihren Arbeitsweisen in das team.
00:10:30: Das hilft ganz ganz vielen verteilten teams Weil man so wirklich mitbekommt ob die Zusammenarbeit stimmt.
00:10:36: Man sieht also dass im Auswahlprozess Es wichtiger ist strukturiert zu arbeiten, dass man mehrere Interviews einplanen sollte.
00:10:44: Dass man auch verschiedene Formate einplanern sollte um die Personen von verschiedenen Seiten kennenzulernen und eben möglichst viele Teammitglieder in den Auswahlprozess zu involvieren.
00:10:53: So viel also zum Auswahl-Prozess von ortsunabhängigen Mitarbeitern und wie man sie eben auch in einem virtuellen Recruiting Prozess am besten rausfiltern kann.
00:11:02: Um das Ganze nochmal kurz abzurunden Generell ist es so, dass virtuelles Interviews definitiv Vorteile haben.
00:11:09: Ganz klar findet man oft schneller Termine fĂĽr diese Interviews und den Auswahlprozess Man spart sich die Reise- und Anfahrtskosten.
00:11:16: Der ganze Prozess, die Vorbereitung dauert weniger lange Die eigentlichen Interview sind oft kürzer weil man natürlich nicht dieses vorab Kaffee, Chit Chat und dann irgendwie der nächste Kandidat.
00:11:28: Man kann wirklich Interviews relativ schnell hintereinander fĂĽhren aber man muss natĂĽrlich sagen dass man sich die gleichzeitig auch die Zeit nehmen sollte mehrere Interviewrunden einzuklernen.
00:11:36: also können die Interviews tendenziell oder der Prozess auch tendenzieller länger dauern.
00:11:40: Ein großer Nachteil den Gruppeninterviews also Teammitglieder in den Interview hat ist das eben die Terminfindung wie er länger dauert Termine zu finden, die für alle passen.
00:11:50: Dementsprechend sollte man das natĂĽrlich an den hinteren Teil des Recoding Prozesses stellen und eben nicht mit allen Bewerbern machen.
00:11:55: aber das ist relativ eindeutig denke ich.
00:11:58: Zu Stellenbeschreibungen?
00:12:00: Wie gesagt gibt es einige Best Practices, die auch nochmal in den Show Notes verlinken werde.
00:12:04: wir haben dazu einen Guide geschrieben könnt ihr euch da gerne runterladen Und wie immer gibt es auch ein Mural also unser virtuelles Whiteboard Mit einer Zusammenfassung und zusätzlichen Ressourcen.
00:12:14: Den Link dazu pack ich euch auch in die Show Notes.
00:12:16: Und wenn ihr generell mehr über globales Hiring erfahren wollt, was ich vorhin erwähnt hatte, dann verpasst auf keinen Fall die nächste Folge!
00:12:23: Da spreche ich mit einem Experten der sich genau mit dem Thema beschäftigt und dafür abonniert ihr am besten Remote Work direkt im Einzelkanal entweder bei Spotify oder Apple Podcasts.
00:12:33: Bis zum nächsten Mal!
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