Number Four Teil 1: Was ist Number Four?
Shownotes
Im zweiten Teil seines Exklusivinterviews zu Number Four spricht digital kompakt in seinem Unternehmer-Podcast Deep Dive mit Marco Börries über das Geschäftsmodell des sieben Jahre lang entwickelten Unternehmens und mit welcher Strategie der erfahrene Unternehmer den Markt aufrollen will. Du erfährst... ...welche Monetarisierungsstrategie Number Four fährt ...welche Investoren hinter dem Unternehmen stehen ...wie Kunden gewonnen werden sollen __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Joël Kaczmarek, Gründer & Geschäftsführer digital kompakt 👤 Marco Börries, Gründer Star Division & NumberFour/enfore __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 Übersicht aller Sponsoren __________________________ ||||| PLAYLISTS ||||| Lust auf mehr? Entdecke unsere Playlists mit weiteren spannenden Episoden zum Thema: 🎧 Deep Dive __________________________ ||||| LEXIKON ||||| Du verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen: 🔹 Stealth-Modus - Phase, in der ein Startup inkognito entwickelt wird und öffentlich wenig preisgibt. 🔹 Skaleneffekte - Kostenreduktion durch Größenvorteile bei der Produktion. 🔹 JavaScript - Eine interpretierte Programmiersprache, die hauptsächlich für die Gestaltung interaktiver Elemente auf Webseiten verwendet wird. 🔹 Third-Party-Developer - Externe Entwickler oder Firmen, die Anwendungen oder Erweiterungen für eine Plattform erstellen. 🔹 Geschäftsmodell - Beschreibt, wie ein Unternehmen Werte schafft, liefert und erfasst, also wie es Umsätze erzielt. __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung der Teilnehmer und Einführung ins Thema (00:01:33) Wie viel hat Number Four noch mit seiner ursprünglichen Idee gemein? (00:04:19) Plattformgedanke: Wie Number Four mit seiner Verantwortung umgeht (00:10:19) Geschäftsmodell und Monetarisierungsstrategie von Number Four (00:17:22) Ein Blick auf das potente Investoren-Lineup von Number Four (00:19:37) Die Go-to-Market-Strategie von Number Four (00:25:31) Wie wird der Markt auf die Disruption durch Number Four reagieren? __________________________ ||||| WIR ||||| 🧢 Ich bin übrigens Joël, der Macher dieses Podcasts. Ich bin ein Creator und Medienunternehmer, der für Wachstum und Vielfalt steht. Mein Vorgehen besteht darin, dass ich inspirierende und erfolgreiche Menschen interviewe, um von ihnen zu lernen und Wissensabkürzungen für dich und mich aufzutun. 👉 In meinem Podcast digital kompakt | Next Level geht es um das Thema Wachstum in den Bereichen Business, Lebensgestaltung und Gesundheit 👉 In meinem Newsletter fasse ich dir Jeden Freitag die besten Learnings aus meinen Podcasts zusammen sowie viele weitere Einsichten aus meinen Aktivitäten. 💛 Abonniere „digital kompakt | Next Level“ auf Apple Podcasts, Spotify & Co. Wenn dir die Folge gefallen hat, hinterlasse uns bitte eine Fünf-Sterne-Bewertung! 👥 Wir streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Deep Dive Podcast von Digital Compact.
00:00:03: Ich bin Joel Kaczmarek, neben mir sitzt eine Kurifere des Internets.
00:00:08: Stelle dich noch mal ganz kurz vor!
00:00:09: Ja ich bin Marco Börries.
00:00:10: Ich arbeite jetzt seit sieben Jahren an meiner vierten Firma Number Four.
00:00:14: Sehr individueller Name, vierte Firma.
00:00:17: Hab aber natürlich wie du schon gesagt hast... ... so einige Sachen gemacht.
00:00:20: Ich habe meine erste Firma damals, ... ... nünft und achtzig also vor einen dreißig Jahren gegründet... ... in einem zarten Alter von sechzehn Jahren.
00:00:26: Da wusste ich natürlich noch nicht was ich wirklich tue,... ... ja und von da hat sich es sich eigentlich entwickelt!
00:00:30: Das fing an mit, sag' ich mal Office Productivity Software,... ... in Konkurrenz zu Microsoft-Office ging dann über Online Banking,... ... Online Transactions mit der Kooperation die wir mir den Sparkassen & Banken in Deutschland... ...gemacht haben bis hin nachher zu... ...ich nenne mal Software für Connected Devices for Connected Services.... WerdySoft, die ich dann an Yahoo verkauft habe und dann vier Jahre lang bei Yahoo das ganze Thema Mobile TV Connectedness vorangetrieben habe bis ich nach Berlin wieder zurückgegangen bin aus Kalifornien, Berlin und Hamburg.
00:01:04: Und jetzt mit einiger Zeit mit vielen neuen und alten Kollegen an Numbervorarbeit.
00:01:09: Man darf schon sagen dass du durchaus im Heritten und das auch irgendwie auf internationalem Level erarbeitet hast die vielleicht zu wissen in dem Kontext sind über den wir jetzt reden schon wertvoll ist.
00:01:17: so Aber vor bist du übrigens in guter Gesellschaft.
00:01:19: Ich glaube, Herbert Grünenmaier hat auch sein zwölftes Album zwölf genannt.
00:01:21: also siehst du das ist sozusagen künstlerisch auf jeden Fall tauglich?
00:01:25: Das wird natürlich nicht unser finaler Name sein wenn wir dann bald live gehen sondern ich wollte einfach keine Zeit mit Namen so verbinden aber nur als kleine Anekdote.
00:01:34: der neue Name hat natürlich auch ein bisschen was mit dem alten Namen zu tun eine kleine Interaktion.
00:01:40: Also so was wie dich, habe ich eigentlich noch nie vom Mikro gehabt und ich glaube das wird man auch so schnell nicht wieder von Mikro haben.
00:01:44: Wie schafft man es?
00:01:45: Und was baust du da eigentlich wirklich jetzt sieben Jahre?
00:01:47: Ich glaube Lars Hinrichs hat das mal bei Facebook auch geschrieben World Record damals waren's noch sechs Jahres Stealth Modus.
00:01:52: Du baust also seit sieben Jahren ein Tool, eine Software, einen Dienst auch potent gefördert und ist noch nichts live.
00:01:58: Und die ganze Welt fragt sich natürlich so ein bisschen, was baut er da?
00:02:01: Weil der Investor sind mega happy wie ich immer mit Kriegel.
00:02:04: Da staunt man ja!
00:02:05: Wie erklärt man das auch einem Autonormalverbraucher?
00:02:07: Da sitzt jemand, der irgendwie sieben Jahre etwas baut und keiner stört sich daran dass es so lange dauert.
00:02:12: Was passiert
00:02:12: da?!
00:02:12: Also zum einen ist natürlich so... Das vergisst man in der heutigen Zeit wenn man ein bisschen weiter zurück geht und ein bisschen mehr, ich würde nicht sagen Basistechnologie sondern ein bisschen komplexere Technologie macht.
00:02:23: Dann ist es nichts Ungewöhnliches das gerade Sachen etwas länger dauern wenn man sich anguckt wie zum Beispiel Windows damals hieß es dann auch Windows in Tee Das hat auf sechs sieben acht Jahre gedauert weil einfach viele Basistechnologie geschaffen werden musste oder im Hardware-Bereich, im Spittingbereich.
00:02:41: Gewisse Sachen dauern einfach die eine Zeit, die nicht zu vergleichen sind mit ich mache mal ganz kurz ne Website oder ich mach mal kurz ein Web Service.
00:02:50: das kann man nicht vergleiche.
00:02:51: natürlich ist es jetzt auch so dass wir natürlich auch bei dem was wir machen erstmal einen Konzeption entwickeln mussten die verifizieren mussten, bevor wir dann erst mit der richtigen Entwicklungsarbeit anfangen konnten.
00:03:02: Also von daher glaube ich es gibt da immer verschiedene Ansätze.
00:03:05: das heißt was wird tun ist?
00:03:07: Wir wollen zwei Hundert Millionen Small Businesses in der Welt zu helfen ein Connected Business
00:03:12: zu werden.
00:03:14: Genau und das heißt dass ist natürlich... Das ist ein Problem über das ich seit wirklich dreißig Jahren nachdenke weil meine ersten Kunden waren neunzehnundfünfundachtzig schon small businesses.
00:03:26: Es ist wirklich eine Riesen-Herausforderung, denn diese Zwone Millionen Small Businesses, die ja den größten Teil unserer Weltwirtschaft darstellen.
00:03:33: Das heißt sie machen einen größeren Anteil am World GDP aus als alle anderen Segmenten.
00:03:37: Sie beschäftigen mehr Mitarbeiter als alle andere Segmente.
00:03:41: Es gibt halt sehr viele von denen weltweit nur sie sind halt so klein und das heißt weil sie so klein sind haben sie gerade mit IT nichts am Hut.
00:03:49: Die haben kein IT Budget, die haben keinen IT Beauftragten.
00:03:53: Ich nenn's immer so keine Arme, keine Kekse.
00:03:57: Kenne ich von meinem Vater die Story?
00:03:58: Und das heißt für dies IT immer so ein notwendiges Übel.
00:04:04: aber wenn wir angucken wie sich unsere Welt um uns herum verändert ist IT alles.
00:04:09: Alles is connected!
00:04:10: Wir leben nicht mehr in einer Mobile-Welt oder PC getriebenen Welt.
00:04:14: Wir leben in eine Connected-Weld.
00:04:15: ob das jetzt Mobile-Devices sind, ob das PC Devices sind und ob das Internet auf Things Devices irgendwann sein werden... alles ist miteinander verbunden.
00:04:23: Das ist ein Thema, mit dem ich mich ja selber persönlich seit Jahren beschäftige.
00:04:27: Wie gesagt meine dritte Firma VerdiSoft da ging es nur um connected services und connected devices plus natürlich die Verbindung zu Small Businesses war eben der Ursprung in dem Gedanken, was können wir mit Number fortun?
00:04:39: Wie können wir – ich nenne das immer von unserer Mission – Helping to run your business.
00:04:44: Wie können die kleinen Unternehmen diesen small businesses Tooling an die Hand geben?
00:04:53: Und die ultimative Version, die ich da habe ist das im Prinzip in absehbarer Zeit diese kleinen Unternehmen durch unsere Hilfe.
00:05:00: Die gleichen Fähigkeiten und die gleichen Möglichkeiten haben wie große Konzerne.
00:05:06: Große Konzerner haben heute kein Problem mit der Online-Präsenz, mit Connectedness, mit Order Ahead, mit Reservationen, mit Data Science, mit Dataprocessing, mit diesen ganzen Buzzwords, die Allomungs herumschweben.
00:05:19: Darauf... bauen die uns Services verändern wie wir shoppen, wie wir Dienstleistungen nutzen.
00:05:26: Das ist alles getrieben durch IT, durch die Devices, die wir tragen und kleine Unternehmen wenn sie nicht in dieser Orkestration mitspielen können werden irgendwann ausstehen.
00:05:35: Und da sehen wir genau unseren Ansatzpunkt.
00:05:37: Wie können wir diesen zwei Hundert Millionen Small Businesses eine Business Utility an die Hand geben, wirklich ein connected business zu werden.
00:05:46: Und da sehen wir wirklich ganz holistisch und das ist natürlich alleine wenn man dem ein bisschen zuhört.
00:05:51: Das ist jetzt nicht mal ich mache hier ganz kurz eine kleine ab um etwas Zeiterfassung zu machen oder hier ein bisschen Abrechnung zu machen.
00:05:57: Es geht hier wirklich darum eine Plattform zu kreieren, die das eben erlaubt.
00:06:02: Ich meine, man kann ja also holistisch sehr gut gesagt.
00:06:04: Das ist ja fast ein bisschen irlwitzig!
00:06:06: Also diese Zahl muss man sich immer auf der Zunge zeigen.
00:06:08: Es sind zweihundert Millionen Businesses.
00:06:09: Also potenziell zweieinhalb Millionen Kunden.
00:06:12: Vielleicht robben wir uns da mal so Stück für Stück ran?
00:06:14: Was verstehst du denn eigentlich als dein Kunden?
00:06:16: Also KMU sagt ja viel was zum Mittelstand und wie kleine Unternehmen.
00:06:20: Wen genau siehst du dann jetzt deine Zielgruppe?
00:06:21: Was zählt dir dazu zu diesen Zweihundert Millionen?
00:06:23: Erstmal weh nennen das wirklich S-Not M, also Small Not Medium Size Business.
00:06:28: KMUs steht ja für kleine und mittlere Unternehmen.
00:06:31: Wir fokussieren uns auf Small Businesses.
00:06:33: Das sind für uns Unternehmen unter hundert Mitarbeiter, wo der Sweetspot zwischen eins bis zwanzig Mitarbeitern liegt.
00:06:38: und wenn man sich die anschaut wie ich schon vorher gesagt habe das sind Unternehmen die keine IT-Abteilung haben, keine Erfahrung haben, kein IT-Budget haben.
00:06:46: they are taken advantage of.
00:06:48: Die leben IT technisch von der Hand in den Mund und sind eigentlich immer hinten dran.
00:06:53: Das Thema, was man bei Small Business noch bedenken muss ist das die natürlich sehr fragmentiert sind in ganz vieler Verticals.
00:07:00: Das heißt wenn man nach einer Plattformlösung anbieten möchte wie man quasi Technologie eine Business Utility baut und dann auch Lösungen darauf baut für diese Zwone Millionen Businesses muss man natürlich ein Weg finden.
00:07:12: Ich nenne es mal in Englisch How can you make two hundred million businesses look like one?
00:07:16: Das heißt, wie kann ich hingehen und kann zuhundert Millionen Businesses so aggregieren?
00:07:21: Dass sie nicht nur wie eins aussehen.
00:07:22: Sondern dass sich die auch wie eins skalieren, monetisieren und versorgen können.
00:07:29: Wenn man das schafft hat man natürlich einen riesen Wegel geschaffen.
00:07:32: Und das ist eigentlich auch ein bisschen die Strategie und Ansatz, wie wir da drangehen.
00:07:37: Es ist dir nicht irgendwann mal vergangen, wenn du sagst, du hast dreißig Jahre darüber nachgedacht.
00:07:40: Meine Virenia hier wirklich, da hast du absolut recht eine stark unterdigitalisierte Branche oder Branchen vielleicht eine stark Unter digitalisierte Unternehmensgröße.
00:07:48: also wenn man jetzt in Restaurants denkt so oder oder.
00:07:50: oder also der Zweifel man immer noch an sich selber ob es überhaupt möglich ist so ne Eier liegende Wollmilchsaur zu bauen weil das ist ja irrwitzig zu sagen.
00:07:57: Also so verrückt muss man erstmal sein im positiven Sinne her.
00:08:00: ich baue für den Friseur ne Lösung die auch einem Restaurant hilft die auch nem kleinen Steuerbüro hilft Denn wenn deine Einflugsschneise ist, jedes Unternehmen kleiner als zwanzig Mitarbeiter ist mein Sweetspot.
00:08:11: Da kommt ja fast alles in Frage von Läden über Restaurants überüber.
00:08:14: Ich habe natürlich sehr lange darüber nachgedacht aber nicht dreißig Jahre lang daran gearbeitet.
00:08:18: der Grund warum ich dann irgendwann ein paar vorangefangen habe ist weil ich auf die frage how can you make two hundred million businesses look like one?
00:08:28: In all aspects eine Antwort gefunden habe und das war für mich eben der Ausschlag und auch mit vielen Leuten gesprochen, das Gehirn gematert, verschiedene Sachen angeguckt.
00:08:40: Wie kann es sein?
00:08:42: Das größte Marktsegment in IT heute komplett unterbelichtet ist, dass es keinen globalen Marktführer gibt.
00:08:50: Wir haben im Enterprise-Bereich globale Marktführe, wir haben in Social Networking ins Search globale Marktführer.
00:08:55: Im Bereich Small Business haben wir kein globalen Marktführer.
00:08:58: Das hat natürlich Gründe – das wurde jetzt zu weit vieren!
00:09:01: Und genau das habe ich mir immer wieder angeschaut.
00:09:05: Weil natürlich, da bin ich nicht der Einzige.
00:09:07: Jeder kann ein Spreadsheet aufmachen, kann dort zwei Hundert Millionen Businesses eintragen und sagen wow das ist ein riesen potenzieller Markt.
00:09:14: nur dann kommt die Arbers und die Bats so und für mich war es immer so gerade auch als das Internet anfängt how can you make them look like one?
00:09:24: How Can You Get Scale?
00:09:34: kam mir dann die Idee, wie es geht.
00:09:36: Und?
00:09:36: Wie geht's?
00:09:39: Indem man jetzt nicht zu viel verraten, aber indem.
00:09:42: wir haben eine Business-Plattform gebaut die im Prinzip die Eigenschaften eines Businesses modelliert auf dem Server und die Eigschaften von den Verhaltensweisen also von den Workflows wie ein Business arbeitet.
00:09:52: Trend für uns sind die Workflows Applications.
00:09:55: Also Apps in einer ähnlichen Granulität wie ich sie heute auf meinem iPhone habe oder auf meinem Android Device habe wo ich sage Ich mache auch einen Workflow at the time Aber das ganze fußt auf einer Small Business Plattform über die dann Skaleneffekte herstellen kann.
00:10:11: Also eigentlich schaffst du gar kein Unternehmen, sondern eigentlich schaffe es ja ein Ökosystem wenn man so möchte.
00:10:15: also streng genommen... also sagen wir's mal so Wenn ich jetzt mir den Bereich angucke Ich glaube ganz am Anfang als ihr gestartet seit zwei tausend neun gab es mal das Buzzword ihr baut einen SAP für den kleinen Mann.
00:10:25: Das ist vielleicht noch die naheliegendste Geschichte die man sich von außen vorstellen kann.
00:10:29: aber Kannst du uns das ein bisschen gereifbarer machen, was genau du da für eine Plattform baust?
00:10:33: Also für mich klingt es erstmal ökosystemisch.
00:10:34: Dass ich sage... Ich schaffe einen Esperanto und technologisches für diese ganzen kleinen Businesses.
00:10:39: so.
00:10:39: Und dann kannst du eigentlich die unterschiedlichen Cases Wenn wir jetzt mal wieder denken kleine Unternehmen Das Restaurant braucht irgendwie Reservation und irgendwie Billing und Mitarbeitergeschichten und Inventory Management Die kannst du in quasi Apps wie kleine Säulen darin rein stützen.
00:10:51: So stechen wir das grob vor!
00:10:52: Ja also ich habe das Ganze immer deinen SAP-Fürarme genannt.
00:10:55: Was wir halt bauen ist, genau, ist halt ne Plattform aus der natürlich dann hoffentlich irgendwann ein Ökosystem werden wird.
00:11:02: Aber im Gegensatz zur Lösung wie SAP, die eigentlich solche Überstellblösungen sind wo ich mein ganzes Unternehmen erst mal für zwei Jahre still liegen muss um die Sachen zu deployen.
00:11:10: das funktioniert eben mit Small Business nicht sondern eine Plattform in die ich wirklich nicht nur rein wachsen kann sondern wo ich quasi einen Workflow at a time benutzen kann um Probleme Workflows In meinem Unternehmen abzudecken.
00:11:25: Das Ganze natürlich fokussiert auf verschiedene Business Aspekte und jetzt nicht nur Point Solutions, weil die funktionieren nicht.
00:11:34: Was ich mit Point Solutions meine... Die letzten vierzig Jahre sind in der IT oder auch längere IT-Industrie angefangen beim Großunternehmen immer Point Solutions entwickelt worden.
00:11:44: Das heißt, der liefert mir meine Buchhaltung und mein CRM, meine Datenbank, mein Warnwirtschaftssystem etc.
00:11:52: Und große Unternehmen haben da ein irrwitziges Geld ausgegeben, große IT Abteilungen zu haben, Systemintegratoren zu haben die diese verschiedenen Point Solutions von verschiedenen Firmen irgendwie zusammengebracht haben.
00:12:02: das hat irre lange gedauert, irre viel Geld gekostet manchmal mehr schlecht als recht funktioniert.
00:12:08: Das gleiche System ist aber auch... in die Welt nach unten gebracht worden ist der kleinen Businesses, wo wenn ich mir heute eine Lösung angucke.
00:12:15: Der macht eine Buchhaltung, der macht ein Kassensystem, der machen eine Wahnsinnwirtschaft und einen Logistiksystem.
00:12:21: Alle es natürlich in Anführungsstrichen offenes Schnitt stellen.
00:12:24: nur wer ist denn der Systemintegrator?
00:12:26: Der die Sachen zusammenführt.
00:12:28: das ist nicht das kleine Business.
00:12:30: Und dass auch der nicht existente Business Konzerten den sich das kleine business ähnlich leisten kann er die Sachen Zusammen führt.
00:12:36: und das ist eigentlich genau einer der großen schwach die wir festgestellt haben ist, dass wenn man dieses Problem wie kann ich quasi zwei Hundert Millionen Small Businesses in zwei hundert Millionen Connected Businesses verwandeln.
00:12:50: Den also eine IT-Business Utility Living?
00:12:53: Dann geht das unserer Meinung nach nur über den Weg einer Plattform, die man bereitstellt auf denen wir und auch im Zukunft andere dann kleine, schnelle Lösungen entwickeln können.
00:13:03: Die dann aber perfekt zusammenarbeiten wo die Systemintegration durch dieses Videos nennt es Ökosystem was in der Plattform eingebettet ist funktioniert.
00:13:13: und das ist eigentlich auch der Ansatz der im Prinzip nicht nur anders ist sondern natürlich etwas mehr Zeit kostet.
00:13:20: als wenn ich eine kleine Point-Solution mache weil man wirklich dann hingehen muss und sich genau anschauen welche Komponenten muss ich da entwickeln?
00:13:28: weil wie du schon gesagt hast Ein Serviceunternehmen braucht ein Reservierungssystem, ein Lahngeschäft braucht eine Kasse.
00:13:35: Alle brauchen eine Buchhaltung, dann brauche ich ein bisschen HR-Software.
00:13:39: Aber natürlich jetzt adaptiert das heißt die Bandbreite an, sag' ich mal Eigenschaften, die man da abdecken muss wenn wir wirklich diese Plattform schaffen.
00:13:47: Wir sind schon gewaltig!
00:13:48: Die kann man mal nicht eben schnell in drei Monaten entwickeln.
00:13:51: Es
00:13:51: macht ja in der Theorie auch massiv Sinn.
00:13:53: also gerade dieses Thema Systemintegration weil man hat so einen zersplitterten Markt, der unterdigitalisierte Kleinhändler nennt den jetzt mal, hat nicht den Blick versteht es nicht wird auch vergessen er fällt vom Tisch runter weil er nicht attraktiv genug dass die Business sich darauf fokussieren.
00:14:06: plus meiner Erfahrung muss man manchmal so ein bisschen versuchen, dass wenn Kunden unterdigitalisiert sind, sie kommen ja auch schnell so Ängste ins Spiel.
00:14:12: Dass man versucht mit deren Lernkurve sozusagen mitzuwachsen.
00:14:15: Das heißt, man gibt die nicht alles auf einmal sondern so pöpö.
00:14:17: Auf der anderen Seite ist es nicht sogar fast ein bisschen vermessen zu sagen du bist in der Lage all das wo Spezialisten in jedem Segment gibt selber zu machen weil ich theoretisiere das jetzt mal.
00:14:27: Wenn ich an deiner Stelle wäre und ich baue einen Ökosystem würde ich wahrscheinlich hingehen und würde sagen Ich mache so ein paar Enker-Systems wie bei euch selbst.
00:14:32: Das heisst von dem ganzen App Universum sowie das Apple aufgemacht.
00:14:36: Auf dem iPhone ist irgendwie eine Börsen-App, eine Notizen-App
00:14:38: usw.,
00:14:39: so wirst du es wahrscheinlich auch machen.
00:14:41: Aber was befähigt einen dazu?
00:14:43: Ich meine, es gibt doch bestimmt Dutzend Leute die bessere CEMs machen als du oder bessere Tischreservierungsfirmen als du.
00:14:47: also kommt ihr da nicht manchmal auch in Konflikt?
00:14:49: Es geht hier nicht darum das beste Tischreserverungssystem zu machen weil das beste Tischreserverungssystem sieht je nachdem in welchem Vertical ich tätig bin anders aus, ob ich jetzt ein Restaurant bin.
00:15:01: Ob ich Personal Services-Geschäft bin was Massage
00:15:04: etc.,
00:15:04: BPH Schnitt anbietet?
00:15:06: Ob ich ein Hotel bin.
00:15:08: das heißt wo wir uns darauf konzentriert haben.
00:15:10: im ersten Schritt ist eine Plattform zu schaffen die quasi Reservierungs Funktionalität hat oder Processing Funktualität hat, Accounting Funktionalität hat Die dann aber spezialisiert werden kann von uns oder von anderen.
00:15:24: und da ist dein Ansatz hinzugehen.
00:15:27: Wenn ich heute ein iPhone kaufe, dann sind dort einen gewissen Basisset an Applikationen dabei, dass ich loslegen kann und der Rest den bekomme ich dann im App Store.
00:15:35: Und das iOS ist die Plattform auf dem nicht nur die Basis-Apps von Apple oder Android und die Basisafts von Google laufen sondern natürlich auch die Platform auf denen andere Applikations entwickeln einen ähnlichen Ansatz.
00:15:49: kannst du dir bei uns vorstellen, dass wir eben genau diese Business-Plattformen geschaffen haben mit Fokus auf Small Business.
00:15:55: Also das ist ganz wichtig.
00:15:56: Wir wollen jetzt nicht, dass ein Starbucks auf unserer Plattform arbeitet.
00:16:00: Das geht hier wirklich um Small Business die in der Regel heute auch im vielen Bereich noch gar keine Lösung in diesem Bereich haben.
00:16:07: aber das heißt jetzt nicht wenn wir Small Business sagen, dass sie nur wenig können weil natürlich müssen dieses Small Businesses mit großen System von ihren Lieferanten oder auch mit den Anforderungen der Kunden zusammenarbeiten.
00:16:17: Das heißt, wir sind hingegangen und haben genau diese Plattform entwickelt.
00:16:21: Und uns dann auf dem Set von Core Applications fokussiert dieses erste Basisset.
00:16:27: Natürlich werden wir nicht alle Innovationen der Welt machen können.
00:16:30: Innovation always happens elsewhere.
00:16:32: Das heißt bei uns ist es ganz klar ähnlich wie bei anderen Plattformen auch geplant nachdem man die Plattform validiert hat, die Platform zu öffnen das natürlich unsere Plattform als Basis für ganz viele zum Beispiel Reservierungslösungen dienen kann.
00:16:46: Ansonsten kann man diese Vielfalt im Scale dann nicht abdecken.
00:16:51: Aber wir haben uns natürlich bei den Core-Applications die Lösung rausgeguckt, die natürlich für einen Großteil auch... Also wenn wir sagen Core-applications, meinen wir Core Workflows?
00:17:00: Die Core Workflows rausgeschaut, die für ein Großteil der Unternehmen einfach direkt out of the box einzusetzen sind!
00:17:07: Dann macht er dieser Vergleich mit dem iPhone auf, wenn ich mal Apple vergleiche, das ist immer so'n bisschen ätzend weil es hinkt irgendwie immer nicht alles was hinktes einem Vergleich aber die Leute verstehen's relativ schnell und da isst ja gar nicht so schlecht.
00:17:15: also Viele Unternehmer reicht wahrscheinlich, wie bei einem iPhone-Nutzer dem einen richtigen Notizfunktionen.
00:17:20: Wenn das besser haben will oder anders dann geht da vielleicht hin und lädt sich ein Wunderliste oder so.
00:17:24: So ist es bei euch auch... Das passt ja eigentlich auch so ein bisschen ins Bild.
00:17:27: ich habe gesehen ihr habt sogar eure eigene Programmiersprache entwickelt mit diesem EnFoJS wenn ichs richtig gesehen habe.
00:17:32: Ja es ist eine Erweiterung von JavaScript.
00:17:34: das heißt als wir hingegangen sind und gesagt haben okay was brauchen wir denn um dieses Ökosystem irgendwann bereitzustellen?
00:17:39: Das heißt zum einen natürlich die Business Plattform die jetzt die Eigenschaften, die Basisfunktion eines Businesses abdeckt Und wie gesagt, das ist eine ganze Menge.
00:17:47: Das geht von dem ganzen Kontaktmanagement also Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter über das gesamte Thema Accounting Buchhaltung Payments über das Gesamte Thema Orders and Reservations also Order Processing Reservation Processes Lager Haltung Inventorisierung Die List ist extrem lang.
00:18:06: Das heißt dass muss man natürlich erstmal auch realisieren.
00:18:09: dann hat man jetzt die Funktionalität ist jetzt die Business Funktion.
00:18:13: Dann geht man her und sagt okay, jetzt müssen ja die User des Businesses die Sachen benutzt dann hat man auch so ein paar User Service und dann wäre es doch schön.
00:18:20: wir haben heute Themen von Facebook wie News Feed oder andere Themen, wo sage ich mal einfach mit der Informationsvielfalt umgegangen wird und mir so präsentiert wird dass ich die besser konsumieren kann.
00:18:33: Das heißt wir haben dann hingesagt und sagt welche Themen gibt es heute im Consumer-Umpfeld ob das jetzt ein News Feed sind?
00:18:38: Ob das Alerts sind?
00:18:39: ob das andere Sachen sind, die eigentlich im Business Context auch Sinn machen und haben die da nochmal als sogenannte User Services oben drauf gesetzt.
00:18:48: Und dann geht man natürlich hin und sagt okay möchte man nicht nur selber Applikationen entwickeln, sondern jetzt sollen auch andere... nach Erlösung entwickeln, diese Plattform erweitern.
00:18:58: Das heißt dann ist man sofort bei ThirdParty-Developer und dann haben wir uns irgendwann hingesetzt und haben gesagt okay wie wollen nicht nur wir, wir wollen andere Applikationen entwickeln?
00:19:06: Und da kommt natürlich JavaScript relativ schnell als Antwort!
00:19:10: Dann haben wir angeschaut was brauchen denn andere Entwickler genauso wie wir an Tooling?
00:19:14: Also wir wollen jetzt keine eigene neue Programmiersprache machen sondern wir finden JavaScript echt klasse aber das natürlich für jeden professionellen Programmier wichtig ist.
00:19:21: du brauchst heute Tools wie Type Safety etc.
00:19:25: Und wir sind dann also hingegangen und haben den Basieren auf JavaScript mit Nforjs, sag ich mal eine Extension der JavaScript Language gemacht.
00:19:33: Die wird dann in unsere Eclipse, das ist eine Open Source IDE Entwicklungsumgebung integriert haben damit wir und andere einfach produktiver arbeiten können und wir natürlich auch eine Möglichkeit haben irgendwelche Lösungen auch schneller zertifizieren zu können was natürlich auch ganz wichtig.
00:19:50: dann ist natürlich noch eine ganze Menge anderes Tooling dazu gekommen, weil wenn man natürlich denn hingeht und sagt ich habe jetzt Lösungen die nicht nur auf einem iPhone laufen sollen, sondern sie sollen auch ein Android-Device laufen.
00:20:00: Die sollen aber auch im PC laufen oder auf dem Mac laufen.
00:20:03: Dann ist man relativ schnell dabei.
00:20:06: wie schreibe ich diese Lösung?
00:20:09: weil man möchte die vielleicht nicht alle nur im Browser laufen lassen, sondern möchte auch native Applikationen haben.
00:20:13: Das heißt da muss man sich natürlich jetzt überlegen wie stellt man jetzt Tooling zur Verfügung?
00:20:18: Dass natürlich die Business-Lösung, die dann daraus kommen, natürlich alle noch gut zusammenarbeiten und alle gut aussehen.
00:20:23: das heißt Bestandteil von sage ich mal nicht nur eine Plattform bereitzustellen, sondern dass die Grundvoraussetzung zu schaffen, dass hoffentlich ein Ökosystem draus werden kann ist natürlich auch in das die Möglichkeiten... dafür bereitzustellen für die Third-Party-Entwickler, die dann irgendwann mal kommen werden.
00:20:39: Wo hört das denn eigentlich auf?
00:20:41: Weil wenn wir über Geschäfte Merchants reden ist man zum Beispiel schnell bei so Themen wie POS, Point of Sale.
00:20:45: Bei Point Of Sale denkt man schnell an Hardware also vom Kassensystem über irgendwas was Bedienungen mit sich rumtragen, Scanner... Was weiß ich?
00:20:52: Wo hört es denn auf?
00:20:53: Das ist eine interessante Frage!
00:20:55: wo das aufhört.
00:20:56: Das ist ja generell eine Frage, wo hört Facebook auf?
00:20:58: Wo hört Google auf?
00:20:59: Das Interessante bei Facebook als Ökosystem, was interessanter bei Google als Ecosystem ist, dass sie hingegangen sind und eben eine Plattform geschaffen haben auf die sich dann... Und die Komponenten geschaffen hat man auf der er sich ein Ökosesystem entwickeln kann.
00:21:10: Und das haben wir uns natürlich ganz genau angeschaut.
00:21:13: Wir sehen also diese Mission, die wir haben Helping to run your business wirklich sehr ganzheitlich.
00:21:19: Das fängt wie gesagt an mit dem Providen von irgendwelchen Basisdiensten.
00:21:23: aber natürlich finde ich heute ein lokales Business-Spin, also einen Local Merchant, ein lokales Ladengeschäft habe oder ein local Service Provider.
00:21:32: Also ich hab ein Hotel hier im Restaurant und ich mach Personal Services, Massage, Beauty Parlor
00:21:37: etc.,
00:21:37: Yoga Studio was auch immer.
00:21:39: Sobald ich ein Point of Sale oder ein Point-of-Service habe, funktioniert das natürlich nicht nur online.
00:21:44: Sondern ich brauche Point-Of-Service, Point- Of-Sale Hardware.
00:21:47: und das heißt wenn ich hingehe und sage I want to help you run your business dann kann ich jetzt nicht nur eine Softwareansatz haben sondern ich muss natürlich auch schauen wie passt das mit der Hardwareverordert zusammen?
00:21:57: Wie wird das nachher zu einer Lösung?
00:22:00: und das heisst da kommt ja die Komplexität rein wo jetzt andere große Firmen haben sie ihre System Integrators irgendwelche Fachhändler hunderte von Euros im Monat und irgendwelchen Wartungsgebühren abnehmen.
00:22:11: Das glauben wir aber nicht.
00:22:12: das Skalier,
00:22:13: d.h.,
00:22:13: wenn man heute wirklich eine Lösung anbietet to help to run your business, das reicht nicht dass ich sage Ich habe hier ne Stück Software, da packe ich mal einen Apple App Store und der Rest wird gut.
00:22:22: Aber wie gesagt und das Interessante ist das Wichtige dabei ist eben Nicht als SAP übersteht die Lösungen zwei Jahre ins Deployment sondern Schritt für Schritt Und es war auch ein ganz wichtiger Designpunkt.
00:22:31: Du wirst bei uns Hingehen können, holst dir eine kleine App die eben auf unserer Plattform läuft und löst dein Problem.
00:22:38: Das machst du dann in fünf Minuten und dann holst du dir in zwei Monaten die nächste App.
00:22:43: Und wenn wir erfolgreich sind, dann werden die lange nicht alle von uns sein sondern von vielen anderen Leuten nachdem wir unsere Plattform geöffnet haben.
00:22:49: Ich
00:22:49: glaube man kriegt ein sehr schönes Gefühl was für ein unglaublich ambitioniertes aber auch wichtiges Produkt hier da eigentlich baut.
00:22:54: ja also muss man mal ganz klar sagen ich finde das schwer beeindruckend sowohl von der Ganzheitlichkeit wie er daran geht als auch einfach dieses sich in den Kunden so stark hinein zu versetzen.
00:23:03: Wie habt ihr das denn geschafft eigentlich dass sie dieser ganzen Komplexität herwertet?
00:23:06: Das ist der ganzen Vielfalt die sich in dem ganzen Segment zeigt.
00:23:09: Also
00:23:09: es ist auch wiederum Faktor der natürlich Zeit kostet das heißt eigentlich ein Motto ganz wichtig.
00:23:14: Bevor wir, ich nenn es mal in einer ganz simplen Formel das ist understand create evaluate und das Wichtigste ist immer das understanding.
00:23:25: Das heißt wir haben sehr viel Zeit mit unseren potentiellen Kunden verbracht nicht die zu fragen was sie brauchen weil das werden Sie dir nicht sagen können, sondern zu verstehen wie sie heute arbeiten.
00:23:36: Um dann zu verstehen, wie man das verbessern kann.
00:23:40: und das haben wir dann quasi in eine Lösung gebaut.
00:23:43: und dann haben wir evaluiert diesen Lösungsansatz wieder auch eben mit Gesprächen, mit kleinen Tests ob das was wir uns da überlegt haben auch so funktioniert?
00:23:52: Und das ist, wie du schon sagst, man kann jetzt nicht hingehen Ich verstehe einen und verstehst du alle, sondern du musst mit sehr vielen sprechen um dann natürlich eine Abstraktion zu schaffen die dann wieder unserem Ziel.
00:24:09: nahe
00:24:09: kommt.
00:24:10: Ist es eigentlich auch denkbar, dass ihr das sogar bis auf Endkundenlevel ausweitet?
00:24:13: Also ist es zum Beispiel möglich, wenn man bei Restaurants jetzt mal an Tischreservierungen denkt und da ist er eigentlich naheliegend als Kunde der in dem Restaurant essen will eine App habe mit der ich mir einen Tisch reserviere.
00:24:22: Ist das auch ein Szenario was ja aufmacht?
00:24:23: oder seid hier so rein auf den Business Kontext sozusagen auf dem Ende, auf dem einen Teil des B to Cs und mich auf dem B fokussiert?
00:24:29: Unser Kunde ist ganz klar der B aber der Kunde von unserem Kunden ist in der Regel auch ein C. Und natürlich ist es absolut wichtig, du hast das Beispiel Restaurant angesprochen.
00:24:39: Was geht ja nicht nur im Restaurant?
00:24:40: Ob es ein Restaurants oder ein Hotel ist.
00:24:43: Ob es mein Friseur ist, ob es mein Beauty-Parlor ist... ...ob es mein Joghurtstudio ist und ob es meinen Fleischladen ist, meinem Blumenladen.
00:24:52: Natürlich möchte ich mit dem digital connecten.
00:24:55: Das heißt, ich möchte schauen, hatte das Produkt.
00:24:57: Ich möchte vielleicht ein Produkt reservieren, eine Behandlung reservieren.
00:25:01: oder Head machen, das heißt ich möchte kurz sagen hey ich komme um achtzehn Uhr vorbei dann ist das alles schön gepackt und da.
00:25:07: Oder ich möchte vielleicht sogar sagen hey kannst du nicht mit einem Kurier, direkt Kurier oder mit dem Taxi mir das kurz vorbeibringen lassen?
00:25:14: Also alle diese Dinge möchte ich ja als Konsument machen!
00:25:17: Und das ist eigentlich doch mir egal ob ich das mache in einer großen Firma... ...oder auch mit meinem Lieblingsladen wo ich weiß der hat den besten Service Der hat genau das was sich will er das beste Fleisch, der hat die besten Käse, der die bestem Blumen hat das beste Brot.
00:25:30: So, das heißt natürlich müssen wir wenn wir hingehen und unseren Kunden dem Small Business den IT-Dialtone liefern.
00:25:38: Also ich sag's noch mal so, wir sind eine Business Utility die dir dein IT Dialtone oder ein Connected Dialtone liefert.
00:25:43: dann müssen wir auch sehen wie kann er dann das zu seinem Kunden bringen?
00:25:47: Aber ich glaube nicht dass wir als Konsumenten mit unserem, sage ich mal Businesses mit denen wir interagieren mit einer Abarbeiten möchten.
00:25:56: da müsste ich mir ja... Achtzig Apps installieren, sondern ich glaube das wird halt und da bin ich nicht der einzige.
00:26:03: Ich möchte mit denen digital so agieren wie ich heute schon mit meinen meisten Freunden reagiere.
00:26:08: Das heißt ich möchte mit den einen direkten Kommunikationskanal haben was besser als ein WhatsApp oder Einmessage oder Facebook Messenger um quasi direkt mit dem zu kommunizieren direkt noch gestützt durch Data Science und Bot-Technologie quasi sagen, hey ich hol mir dieses Produkt in fünf Minuten ab oder ich möchte mir dieses Projekt heute Abend abholen.
00:26:30: Oder ist dieses Produkt verfügbar?
00:26:31: Wie viel kostet dieses Produkt?
00:26:33: Das sind natürlich alles Themen, die werden wir bei großen Firmen bald im Einsatz sehen.
00:26:38: aber ich glaube das ich natürlich genauso interagieren möchte dass man sieht ja wie Facebook wie WhatsApp Facebook Groups wie diese Sachen, wie wir heute neu kommunizieren.
00:26:46: Wie wir anders interagieren und das glaube ich auch.
00:26:48: Und das heißt, ich glaube dort ist es nicht die App von jedem Small Business Die Registrierung bei jedem Small business da werde ich ja wahnsinnig sondern Das ist ein Channel in meiner WhatsApp In meinem Facebook Messenger Von dem mich dann natürlich direkt auf der einen Shop gehen kann Auf deren Reservierungssystem geben kann mit dem Ich direkt interagiere kann etc.. Das glaube ich is viel viel skalierbarer.
00:27:08: Ja ich geb dir richtig meine wenn man an Asien denkt mit WeChat.
00:27:12: Das heißt, die App läuft dann nicht mehr als eigenständige App sondern als Channel in meiner Communications-Plattform wie auch immer die ist.
00:27:18: Ja sehr spannend!
00:27:19: Das sollte heute aber erst mal gewesen sein.
00:27:21: Wir machen jetzt mal ganz gemein einen kleinen Cliffhanger, denn heute haben wir uns darüber unterhalten wie Number Four eigentlich genau entstanden ist was es kann und was macht an wen es sich richtet und wie's positioniert ist.
00:27:29: Und beim nächsten Mal eine Fortsetzungsfolge sprechen wir darüber wie Number four Geld verdienen will.
00:27:34: Es geht ums Geschäftsmodell wie das Ganze funktioniert.
00:27:37: Wir reden ein bisschen über die Investoren und natürlich auch über die Go-to-market Strategie.
00:27:40: Das heißt mit welcher Strategie will Marco nach sieben Jahren geheimen Stealth Mode nun eigentlich Number Four an den Start bringen?
00:27:46: Ich hoffe ihr schaltet wieder einen abonniert am besten digital kompakt auf iTunes und Co.
00:27:51: Dann verpasst ihr auch keine Folge, wir freuen uns auch wenn ihr uns fünf Sterne Bewertungen bei iTunes gebt.
00:27:55: und ansonsten bis dahin ciao!
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