Wie Startups ihren Product-Market Fit finden | #Gründen 🛠
Shownotes
EXPERTENGESPRÄCH | Gibt es einen starken Markt für Dein Produkt? Der Product-Market Fit ist die wichtigste und essentielle Herausforderung für jedes Startup und das Missachten dieses Konzepts kann zu großen Problemen für neue Unternehmen führen. In diesem Business Building-Podcast sprechen Florian Heinemann und Joel Kaczmarek darüber, was ein Product-Market Fit ist und warum Du ihn brauchst. Du erfährst... ...was ein Product-Market-Fit ist. ...wie Du den Product-Market-Fit erreichst. ...wie sich dieses Phänomen in der Praxis ausdrückt. ...was für Arten es gibt. ...welche KPI’s ihn messen können. ...wie Du ihn ausdehnen oder fokussieren kannst. ...wie der Product-Markt-Fit die Kaufbereitschaft Deiner Kunden beeinflusst. ...wann Du aufhören solltest, wenn Du ihn nicht hinbekommst. ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Gründung: Du willst dein eigenes Unternehmen gründen, bist schon Gründer oder von Startups fasziniert? Mit dem Top-Experten Florian Heinemann sprechen wir regelmäßig über Tipps und Ratschläge zu Finanzierungsfragen, Strategien und operativer Umsetzung auf dem Weg zu deinem eigenen Business. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Florian Heinemann, Venture-Experte | Gründer Project A 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:03:18) Wie erreichst du den Product-Market Fit? (00:09:27) Ist das qualitativ oder quantitativ? (00:11:43) Engagement vs Monetarisierung (00:16:48) KPI’s (00:23:57) Targetierungsfähigkeit (00:27:43) Größer werden oder sich spezialisieren? (00:32:20) Ausdehnung vs Fokussieren (00:35:28) Wann ist die Zeit zu stoppen? (00:38:44) Leseempfehlungen zum Thema __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns 👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.Transkript anzeigen
00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Business Building Podcast von Digital Compact.
00:00:16: Mein Name ist Gerhard Schmarek, wie immer an meiner Seite der liebe und gleichermaßen kompetente Florian Heinemann.
00:00:21: Hallo Florian!
00:00:22: Moin moin Heute sprechen wir über das Thema Product Market Fit ein super essentielles und wichtiges Thema für jedes Unternehmen gerade auch Startups natürlich weil die den noch suchen.
00:00:32: Das heißt wir werden besprechen was ist eigentlich ein Produkt Market Fit?
00:00:36: warum brauche ich ihn?
00:00:37: Und dann gehen wir natürlich in medias Rehs uns sagen Was für Arten von Product Market Fits gibt's eigentlich?
00:00:42: Beispielsweise usage-basiert versus monetär.
00:00:45: Wie kann ich das messen?
00:00:46: und wenn ich ihn habe, wie kann ich ihn ausdehnen und targetieren?
00:00:50: oder umgekehrt, wenn ich ihm ein paar Tunis kriegte wann ist der Zeitpunkt gekommen dort zu stoppen?
00:00:55: So that being said Florian wir erklärst du jemandem der diesen Begriff der sich so wage was runter vorstellen kann aber vielleicht noch nicht gehört hat was es für dich die Definition von einem product market fit.
00:01:05: Ich glaube, Product Market Fit im unternehmerischen Sinne ist ja sozusagen ich biete als Unternehmen oder Start-up.
00:01:12: Wir kümmern uns hier hauptsächlich um Start up, kümmer ein Service und ein Produkt an was im Prinzip es schafft bei einem Nutzer oder User einen in so weit Problem zu lösen oder sozusagen ein Bedürfnis zu adressieren dass der Nutzer da eine gewisse Engagement entwickelt auf diesem Produkt und das eben mit einer gewissen Intensität nutzt Idealerweise natürlich auch quasi nicht nur einmal sondern dauerhaft.
00:01:37: Initiales Engagement sollte gut sein auf dem Produkt und wenn man es dann schafft, dass das noch zu einer Wiederholungsnutzung kommt also zu einer Retention Situation, dann hast du sozusagen die zweite Komponente von Product Market Fit und nicht nur die Nutzung da ist sondern auch noch eine gewisse Zahlungsbereitschaft erzeugt wird.
00:01:53: Entweder direkt oder indirekt indem man sich halt direkt dafür bezahlt oder sozusagen damit bezahlt dass sozusagen Werbung darum herum ausgestrahlt wird in irgendeiner Form darüber dann eben die Monetarisierung erfolgt.
00:02:05: aber ich glaube das ist nochmal wichtig dass der Product Market fit dazu führt dass in irger form eine Monetarisierungen erfolgen kann.
00:02:11: Dann würde ich sagen, kann man von einem Produkt-Marketfit jetzt erst mal sprechen.
00:02:15: Da kommen natürlich viele Spielartner drum herum.
00:02:18: Ab wann ist es auch ein Produkt- Marketfit wertvoll?
00:02:21: Welcher sozusagen ... Ist das sehr nischig?
00:02:24: Wo das erzeugt wird für ein ganz enges Nutzersegment oder ist dieses Nutzer-Segment sehr breit und oder sehr wertvoll... Das sind dann sicherlich noch mal Aspekte die da bereingehen.
00:02:32: aber ich glaube initial ist das eigentlich so eine ganz gute Blick Und die Frage ist eben auch immer quasi inwieweit wenn man jetzt Produkte entwickelt als Startup und das ist ja so eine auch sicherlich der großen, also ich würde schon sagen Errungenschaften wie eben Startups oder digitale Firmen ja generell arbeiten dass im Product Market Fit nicht sozusagen festgestellt wird nach Jahren der Entwicklung.
00:02:53: Ob es dann diesen Product Market fit gibt oder nicht sondern das ist auch einer der Kennzeichen von agiler Produktentwicklung, dass du sozusagen versuchst möglichst ... kleinteilig auch im Rahmen der Entwicklung selbst, dann eben schon zu gucken bin ich hier eigentlich auf den richtigen Weg was Product Market Fit angeht und ohne dich.
00:03:10: Und das ist glaube ich auch noch mal sozusagen eine ganz relevante Aspekte dabei dass eben Product Marketfit versucht wird.
00:03:15: Die Wahrscheinlichkeit dass du diesen Product MarketFit schnell findest über die Art der Produktentwicklung eben auch versuchbar zu erhöhen.
00:03:23: Ich erinnere mich so dunkel.
00:03:24: Ich glaube, es war Markus Diegmer mit dem ich das Gespräch geführt habe von Rose Bikes der mal zu mir meinte Er hat relativ oft die Situation Das zu ihm in dem Fall Händler kommen Unternehmer und sagen ja ich mache jetzt irgendwie einen Standort in Brasilien auf oder holen wir so ein Countrymanager Brasilien Und dann sagt immer warum Ja ich hatte jetzt zwei oder drei Bestellungen.
00:03:44: Also die Frage, die ich einleiten will ist.
00:03:46: Wenn wir jetzt lernen, okay, Product Market Fit heißt es gibt eine Zahlungsbereitschaft bei einer klarem grüßen Zielgruppe für mein Produkt und eine gewisse Replizierbarkeit oder eine gewissen Wiederkehr.
00:03:55: ab wann ist denn so ne Schwelle erreicht wo du sagen würdest Okay Startup X kommt zu mir sagt hat sein Market Fit gefunden weil's X Bestellung hat Y Nachfrage oder Z Aufrufe?
00:04:06: hast Du für dich so'ne Daumregel?
00:04:08: Nee, also ich glaube das ist auch schwer als per Daumenregel sozusagen festzulegen.
00:04:12: Ich glaub was man ja rausfinden muss ist das was man da sieht an initialer Traction, wir sprechen euch von Traction... Ist diese Traction hat die repräsentativen Charakter oder eben nicht?
00:04:23: und ich glaube dass muss man für sich herausfinden.
00:04:25: Ist das was man da jetzt gerade beobachtet an Traction?
00:04:27: Ist es ein Outlier, also ist das eher eine Ausnahme oder ist das Zufall.
00:04:32: Oder ist das etwas was sich eben systematisch replizieren lässt?
00:04:35: Also replizierend im Sinne von nicht auf den Einzelnutzer betrachtet die Nutzung, wo du grade sagst dass das in Richtung Retention geht.
00:04:42: Sondern ist das, was du jetzt beobachtest?
00:04:44: Ist das etwas wo du davon ausgehen kannst dass es mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eben auch bei anderen Nutzern sich so darstellen wird?
00:04:50: und ich glaube das ist nochmal ein relevante Aspekt.
00:04:53: Ich glaube da kannst du aber keine Daumenregel für festlegen sondern dann musst du also man muss sonst viel Bestellung haben oder sonst viel Umsatz dann nur dann zählt das so, dass ich glaube, das kann man so nicht machen, sondern ich glaube man muss einfach einen Gefühl dafür entwickeln.
00:05:05: die Nutzungssituationen oder die Traction die du jetzt Beobacht hast Welche Anzeichen gibt es dafür, dass das eine repräsentative Traction ist die du wahrscheinlich auch in anderen Nutzergruppen sehen kannst.
00:05:15: Und was aber ein ganz relevanter Aspekt ist bei dem Ganzen ist natürlich auch wie nachhaltig wird diese Traction sein?
00:05:21: und da ist auch noch mal ein relevante Aspekt bei diesem Product Market Fit.
00:05:24: Das hört sich ja so nach so einer absoluten... Größe an oder nach einem absoluten Zustand.
00:05:29: Ich erreiche den Product Market Fit und ich glaube, was dabei noch mal wichtig ist, dass das ja doch eine sehr starke relative Komponent hat.
00:05:35: Und das muss man glaube ich berücksichtigen, was meine ich damit?
00:05:38: Ein gewisses Engagement Level von Nutzern oder Retention Level oder insbesondere natürlich auch ne Zahlungsbereitschaft hängt natürlich auch davon ab ob der Nutzer das angebotene Produkt, der angebotenen Service oder eine Kombination dessen als sozusagen preisleistungsmäßig gute oder beste alternative Markt ansieht.
00:05:56: Das heißt wenn jetzt Konkurrenzaktivität oder Mensch oder Firmen die in ähnliche Lösungen anbieten und eine andere Lösung mit ähnlichen Probleme angehen dann kann es natürlich auch sein dass sich der Product Market Fit verschiebt ohne dass man selbst jetzt Dinge falsch gemacht hat, sondern einfach nur weil die relative Attraktivität der angebotenen Lösungen abnimmt.
00:06:16: Und das ist glaube ich auch nochmal wichtig.
00:06:18: Ein Product-Marketfit ist eigentlich immer eine Momentaufnahme von einer gegebenen Konkurrenzaktivität und einem gegebenen Nutzer Education Level.
00:06:26: Und was glaube ich nochmal ganz relevanter Punkt ist dabei – und das ist sozusagen auch die Schwierigkeit Das lässt sich auch, deswegen auch zum Teil nicht immer so mit Marktforschung oder sowas valide abdecken.
00:06:38: Man könnte ja auch sagen wenn ich jetzt richtig gute Marktforsche gemacht habe und so weiter dann werde ich schon in der Lage sein Nutzerverhalten sehr akkurat vorher zu sagen ob der Product Market Fit sehr gut sein wird.
00:06:48: Und das muss natürlich insbesondere bei innovativen Produkten die jetzt oder oder innovativ muss jetzt gar nicht unbedingt seien jetzt positiv neuartig sondern einfach nur neuartige oder andersartig als das was ich bisher so kenne.
00:07:01: Da ist natürlich sozusagen teilweise gar nicht so im Vorfeld klar, wie wird dann eigentlich das Nussaufhalten aussehen und Leute können... Man kann es eigentlich erst dann den Product-Marketfit von sowas Valide beurteilen.
00:07:13: Wenn man sieht, wie Nutzer damit sowas interagieren?
00:07:15: Und das geht da nur im Konkreten.
00:07:16: Das geht schlecht in der Marktforschung.
00:07:18: Also typisches Beispiel dafür ist ja ich glaube wenn du jetzt Leuten ein iPhone vor fünfzehn Jahren gezeigt hättest und sozusagen abstrakt beschrieben hattest was tut das so?
00:07:30: und dann gesagt hätte es, warum würdest du das denn nutzen?
00:07:33: Das sieht man dann eben erst im konkreten und hängt natürlich auch sehr stark davon ab wie gut ist etwas handwerklich umgesetzt.
00:07:40: Und wie gut passen noch die ganzen Rahmenbedingungen drum herum beispielsweise Mobile Datenübertragungsgeschwindigkeit und sowas ... was dann eben dazu führt, dass gewisse Produkte sich durchsetzen oder nicht durchsetzten.
00:07:51: Also das zeigt auch noch mal sozusagen ist... ...das Product Market Fit nicht nur etwas ist, was relativ ist zur Konkurrenz,... ...sondern auch eine hochgradig kontextsensative Angelegenheit sein kann.
00:08:01: Wie sind die Rahmenbedingungen in denen sich so was abspielt?
00:08:05: Und wie sind vielleicht auch begleitende Faktoren?
00:08:07: Wie Basistechnologien, die benötigt werden.
00:08:09: Aber vielleicht auch sozusagen das Education Level der Nutzer was eben einen erheblichen Beitrag dazu haben kann ob etwas per se jetzt ein Product Market Fit hat oder nicht.
00:08:18: aber deswegen ist sozusagen die Frage der Vorhersagbarkeit nicht ganz so einfach wie man es vielleicht Initial verboten
00:08:25: wird.
00:08:25: Wir sprechen ja gleich über KPIs, also wie ich sowas auch messen kann.
00:08:28: und trotzdem überlege ich gerade noch ist für dich Product Market Fit eher etwas Quantitatives oder an ganz vielen Stellen auch was Qualitatives wo vielleicht erst mal einen was du grade beschrieben hast Nutzerbild ein Kundenbild mir einholen muss?
00:08:42: Ich glaube das ist wie eigentlich immer im Leben sozusagen.
00:08:45: ich glaub dass drückt sich quantitativ aus aber es ist natürlich kann man erfassen, kommen wir gleich noch mal zu über so Sachen wie Net Promotor Score.
00:08:54: Die gewisse Engagement-Raten
00:08:55: usw.,
00:08:56: das können alles Indikatoren für Product Market Fits sein.
00:08:59: aber das zugrunde liegende Phänomen ist natürlich nicht unbedingt was Quantiatives sondern es kann auch natürlich.
00:09:05: Engagement folgt ja auch häufig der Emotionalisierung des Nutzers.
00:09:08: Das heißt dass iPhone zeigt halt ein sehr oder generell Mobile Phones zeigen halt wahnsinnig hohes Engagement.
00:09:15: Mal gucken wie viel Zeit damit Nutzer verbringen Und das lässt sich auch irgendwie qualifizieren, aber das zugrunde liegende Phänomen dahinter ist natürlich was sehr emotionales und auch qualitatives.
00:09:23: Also sofern glaube ich wie fast bei allen menschlichen Verhaltensphänomen brauchst du eigentlich immer aus meiner Sicht beides.
00:09:30: Du brauchst zum einen KPIs die insbesondere aussagekräftig werden durch die Veränderung.
00:09:35: also ich glaub viele KPIs.
00:09:37: ob jetzt ein NPS von so und Das ist gut oder schlecht, es lässt sich so pauschal gar nicht immer beantworten.
00:09:42: Was häufig deutlich aussagekräftiger ist oder das sozusagen ein engagment... Ein tägliches Engagement mit einem bestimmten Produkt von fünfzig Prozent.
00:09:51: ist das jetzt gut oder schlecht?
00:09:52: Das ist gar nicht unbedingt so einfach beantwortbar sondern häufig ist die Veränderung über die Zeit einer gewissen Kenngröße, die viel außergekräftig ist.
00:10:00: also werde ich besser in Bezug auf eine bestimmte KPI oder schlechter oder verändere ich mich nicht.
00:10:05: und ich glaube aber Durchaus total wichtig und das ist ja auch immer sozusagen, wenn du jetzt ein guter Web-Analyst bist oder ein gutter Viiler in einem Unternehmen.
00:10:14: Dann ist auch deine Kernfähigkeit nicht nur technisch irgendwelche Größe zu erfassen sondern auch den Management oder wer auch immer dafür zuständig ist dann Entscheidungen auf Basis-Testen zu treffen den Insight zu liefern warum?
00:10:25: irgendwelche Dinge, warum Menschen sich so verhalten oder Nutzer sich so verwenden.
00:10:29: Und ich glaube da ist es immer total wichtig in qualitativem Kontext geben zu können und gegebenenfalls eben dann auch über eine Befragung die über das Erfassen von KPIs ja deutlich hinausgeht zu erfassen.
00:10:39: Warum tun User irgendetwas?
00:10:41: ...
00:10:42: hast du so Achsen beim Product Market Fit, die du als Investor favorisierst?
00:10:46: Weil in unserem Vorgespräch und ich habe es ja auch gerade in Anmoderationen ein Stück weit angedeutet.
00:10:50: Haben wir drüber gesprochen das ist ja unterschiedliche Faktoren dabei geben kann.
00:10:54: also ein Beispiel von dir war man kann usage basiert rangehen... Also was du auch gerade skizziert hast mit Retention oder wie intensiv wird das genutzt versus Kann ich damit generell Geld verdienen bzw.
00:11:04: wie viel?
00:11:05: Und ich überlege so, ob es vielleicht auch manchmal eine Phasensache ist also dass das in einer Phase usage interessanter ist als Monetarisierung während es bei anderen Modellen vielleicht nicht so ist.
00:11:14: Ob du da eine Präferenzordnung hast, wo du sagst hier das wertvollste Product Market Fit Element ist dies für mich und dann das und dann jenes?
00:11:21: Ja ich glaube kann man glaub ich auch pauschal so nicht sagen.
00:11:23: aber von der Tendenz würde ich natürlich schon sagen in einer frühen Phase ist Engagement wichtiger als jetzt eine Monetarisierung.
00:11:31: also das kann man glaube ich schon so festhalten.
00:11:34: irgendwann muss es ja mal zu einer Monetarisierung führen.
00:11:36: die Frage ist natürlich nur immer Was ist auch das richtige Monetarisierungsmodell?
00:11:41: Also, und wenn sozusagen es gibt ganz interessante Diskussionen oder auch so Kommunikationsverläufe wo man zum Beispiel nachvollziehen kann dass sich die Frühphasen Investoren von Google damals große Sorgen gemacht haben.
00:11:52: Ob dieses Modell denn jemals zu irgendeiner Art von Monetarisierung führen würde.
00:11:56: Die Leute nutzen das zwar so aber wie zum Teufel kann man damit dann eigentlich Geld verdienen?
00:12:01: Insofern ist es, glaube ich schon.
00:12:02: Und das ist ja auch ein Vorwurf der häufig auch gerade deutschen Adventure Capitalists gemacht wird zu schnell sozusagen auf monetäre KPIs zu achten und da ist vermutlich weniger dran als vor fünf Jahren aber da ist natürlich immer noch irgendwie was dran.
00:12:13: Das heißt ich glaube schon dass es zulässig ist zu sagen Es macht schon Sinn erstmal usage engagement basierte Metriken oder auch sozusagen Nutzerverhaltenaspekte sich anzuschauen weil wenn die gut sind Dann lässt sich, und das ist glaube ich schon die Erfahrung in der Regel dann auch irgendeine Art von Monetarisierungsmodell drauflegen.
00:12:34: Und da gibt es jetzt ja mittlerweile auch schon diverse Erfahrungen was das für Modelle sein können.
00:12:39: aber ohne Engagement geht eigentlich nix.
00:12:42: Das kann man schon mal relativ klar beantworten.
00:12:44: also wenn Nutzer kein Bock auf dein Produkt hat, dann ist auch eine theoretische Monetarisierung hinfällig.
00:12:49: Also sofern glaube ich macht schon Sinn wenn man in Sequenzen denkt erst in Engagement zu denken Initialer Nutzung, dann vielleicht auch in Retention.
00:12:58: Also schaffe ich es quasi das nicht nur einmalig zu erzeugen sondern auch über einen gewissen Zeitraum systematisch mehrfach.
00:13:05: und was sind die Faktoren, die das eigentlich beeinflussen?
00:13:07: Was ist die Treiber im deinem Produkt oder Service, die dazu führen dass sozusagen das Initial Engagement und idealerweise sozusagen Die mittelfristige Nutzungen hochgeht?
00:13:16: und da hast du auch ein Gewissen Trade-off häufig also kannst teilweise natürlich sehr kurzfristiges Engagement triggern mit gewissen Elementen in deinem produkt die dann aber auf Kosten gehen des mittelfristigen Engagements.
00:13:26: und ich glaube dafür ein Gefühl zu haben, das sollte eigentlich die erste Priorität sein.
00:13:31: Und wenn man darauf eine Antwort hat und systematischen Ansatz hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit daraus... auch ein monetär attraktives Modell zu machen in der zweiten oder dritten Phase, ist dann sicherlich leichter zumal man eben auch sagen muss dass wir ja mittlerweile relativ viel Erfahrung darüber haben wie sich Engagement oder Retention, wie sich das in Monetarisierung überführen lässt.
00:13:55: Ist man ja mittlerweile nicht mehr der erste, der das tut und wieder auch sozusagen verschiedene Rade des Invasiven wählen lassen um dann sozusagen auch das Engagement nicht kaputt zu machen.
00:14:06: Das ist ja jetzt auch wenn du schaust, was ist so ein Facebook oder Instagram?
00:14:10: Ist das einer der täglichen Entscheidungen die wir treffen müssen?
00:14:12: oder TikTok?
00:14:14: Wie viel Monetarisierung sprich Werbeplätze kann ich quasi in das Produkt einflechten, ohne dass das Engagement runtergeht.
00:14:21: Das ist ja so der tägliche Trader auf den die letztendlich gehen müssen dieses Abwägen zwischen oder vielleicht sogar auch eine Monetarisierungsform zu finden im Sinne von tolle Werbemittel, die gar nicht als Werbung wahrgenommen werden sondern als Content dann hast du natürlich wieder gewisse rechtliche Grenzen.
00:14:36: wie weit überschreite ich jetzt sozusagen, dass das Gebot Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung sowohl ja auch bei Google wenn man sich da die Suchergebnisse anguckt.
00:14:46: Man kann sich auch darüber streiten kommen ob das eigentlich für den Nutzer immer für den gemeinen Nutzer so gegeben ist.
00:14:50: naja also aber da schießen sich trade-offs an die man letztendlich dann für sich beantworten muss.
00:14:54: Aber ich glaube um es nochmal kurz zusammen zu fassen Ich glaube es macht immer Sinn erst auf Engagement und Retention zu fokussieren Und dann im zweiten Schritt eine Monetarisierungsstrategie dahinterzulegen.
00:15:04: Und wenn man beides gleichzeitig machen kann, weil das einfach bei e-Commerce ist es ja häufig sehr stark miteinander verwoben.
00:15:10: Oder auch anderen Modellen wo jetzt direkt eine Monetarisierung was ich in Trade Republic Wenn du Aktien handelst dann ist damit auch zwangsläufig irgendeine Art von Einnahmenmodell verbunden.
00:15:20: Da hast du relativ schnell dann monetäre Signale.
00:15:23: Wo du siehst ist ein Product Market Fit gegeben die dann quasi Teil der normalen Usage sind.
00:15:27: Aber das ist natürlich bei vielen Modellen nicht so.
00:15:29: da hast du wirklich eine relativ klare Trennung Kern, Use Case oder usage und der dann sich darauf aufbauende Monetarisierung.
00:15:37: Ja ich meine Wish wäre so ein Beispiel.
00:15:38: was mir eingefallen ist ne?
00:15:40: Hohes Engagement sehr schnelle virale Verbreitung und gleich direkt einen Umsatz weil halt kaufbasiert... Verstanden.
00:15:47: Lass uns vertiefen, wie man das Ganze misst und welche KPIs da relevant sein können.
00:15:50: also eigentlich haben wir gefühlt glaube ich alles schon mal aufgegriffen.
00:15:53: Engagement ist natürlich ein Faktor den ich messen kann.
00:15:56: Dann hast du net promoter score gesagt nps Also für alle line da draußen eine eine umfrage methode wo man im prinzipien geht und seine kundinnen fragt Wie wahrscheinlich ist es dass du mein produkt weiter empfehlen würdest auf einer skala von eins bis zehn?
00:16:08: Und je höher desto besser.
00:16:10: Retention und vielleicht noch bezahlquote was wir glaube ich mal angerissen hatten.
00:16:13: also Es kann ja sein dass man sagt okay die hat irgendwie so und so viele Installs, Daily Active, Weekly Active, Mantle Active.
00:16:19: Und wie viele davon sind eigentlich in einem Bezahlstream schon drin?
00:16:21: Wie viele sind irgendwie Free-User?
00:16:23: Das wären so vier KPIs, die mir einfallen würden.
00:16:27: Deckt es sich das mit deinen?
00:16:28: Hast du noch weitere?
00:16:29: Und wie gewichtest du die?
00:16:30: Ja also ich glaube, ne würde ich auch so sehen, du hast jetzt natürlich noch verschiedene Spielarten sozusagen innerhalb dessen.
00:16:35: aber ich glaube ist so ganz grob muss man sagen initiales Engagement zu messen.
00:16:38: Wie viele Leute kriegt man quasi von Kandidaten die sich sozusagen potenziell dafür interessieren, was ich da mache.
00:16:44: Wie viel kriege ich in mein Service reingezogen?
00:16:47: Wie nutzen Sie das dann Engagement?
00:16:50: Also wie viele kommen davon wieder?
00:16:52: In welchen Abständen?
00:16:53: um eine Wiederholungsnutzung zu erzeugen?
00:16:56: und genau dann bin ich dann auch in der Lage in eine Monetarisierung reinzuführen.
00:17:00: Und da sind ja letztendlich verschiedene Pfannelstufen, die ich habe und mir dazu, dieses Gesamtkorsett irgendwie zu optimieren.
00:17:09: Da gibt es für jede dieser letztendlich Phänomene oder gibt es unterschiedliche KPIs um das zu messen.
00:17:15: Aber letztendig geht's immer um Engagement, Retention und Monetarisierung klar.
00:17:20: Das kannst du über einen CLV messen, das kannst du in den initialen Umsatz messen und dann letztendlig natürlich auch die Kosten, die damit verbunden sind.
00:17:28: Und da spielen dann ja so Sachen auch rein wie das Horvysies, wie werde ich ein fremium Ansatz um den Funnel vorne sehr großzumachen?
00:17:36: Dann gibts irgendwo eine Bezahlschranke und da habe ich einen gewissen Trade-off wie attraktiv ich sozusagen das Free-Produkt mache zugunsten meines Pay-Produk und umgekehrt.
00:17:45: Und da muss sich dann im Prinzip die Optimierung wählen, und ich glaube, da gibt es jetzt keinen richtigen oder falsch.
00:17:49: Das kann man glaub ich so nicht sagen, sondern ich glaube man muss einfach Instrumentarium für sich aufbauen wo man in der Lage ist den Nettoeffekt zu berechnen und auch sich zu entscheiden welchen Weg ich da gehen möchte.
00:18:01: also will ich ein eher breiten wenn ich ein großes free Produkt haben was ich dann hoffentlich auch viral verbreitet oder ein sehr attraktives Street-Produkt und dann nur in einer ganz späten Phase, so eine ganz intensiven Produktnutzung irgendeine Art von Abzellenhuck erzeugen.
00:18:16: Das kann sein dass das letztendlich zu näher Netto zu mehr Nutzern oder zu einer stärkeren Monetarisierung führt als wenn ich jetzt sozusagen den Pfanne oder die Schwelle für Spezialprodukte sehr früh bereits setze und sehr niedrigschwellig bereits mache.
00:18:29: Und ich glaube wichtig ist... Die Schwierigkeit dabei ist natürlich immer alles hat Impact auf die Wiederholungswasche, also wie oft kommen dann Leute wieder?
00:18:39: Alles hat Impact auf den NPS.
00:18:40: Wie zufrieden Leute sind damit sind und natürlich auch sind sie bereit mich weiterzumfehlen.
00:18:46: Und hat da natürlich auch Effekt darauf ob Leute dann wiederholt bezahlen werden.
00:18:51: Also letztendlich den Lifetime Value und das macht so schwierig dass ich immer quasi eine Reihe von indirekten Effekten habe und auch eine Reiue von zeitverzögerten Effekte.
00:19:00: Das heißt, da für sich ein Instrumentarium aufzubauen, was einem ganz gutes Gefühl dafür gibt.
00:19:05: Wie sind eigentlich mittel- bis langfristig die Nettoeffekte von gewissen Einstellungen?
00:19:09: Das ist sozusagen die Schwierigkeit.
00:19:11: und da habe ich eine Reihe von Entscheidungen, die ich treffen muss.
00:19:15: Auch einen Klassiker zum Beispiel, man könnte ja auch argumentieren.
00:19:18: Und das Spotify hat z.B.
00:19:19: eigentlich einen Preis fürs Abo.
00:19:22: Du hast jetzt so eine gewisse Preisdiskriminierung über das Familienabo aber man könnte durchaus wenn du jetzt mal drauf guckst würde eigentlich komisch, die haben nur ein Abo-Modell und der Rest muss Werbung akzeptieren.
00:19:35: Und kann das Produkt dann aber nutzen?
00:19:37: Eigentlich könnte man auch sagen es müsste eine gewisse Art von Preisdiskriminierung geben um Zahlungsbereitschaften kleinschwellige abzugreifen.
00:19:44: Die einzige Form der Preiseskriminierung ist eigentlich das Familienabog oder das Gleiche bei Netflix.
00:19:49: So da muss wir die Entscheidung treffen.
00:19:50: okay ich habe ein relativ einfaches Preismodell und hoffe dass das leichter zu kommunizieren ist, dass der nette Effekt dessen größer ist als Also ich sieben verschiedene Aboteers als Spotify, wo jetzt verschiedene Leistungsversprechen verbunden sind mit diesen so.
00:20:05: Und die haben sich ja entschieden für ein einheitliches Modell oder für einen zweigeteiltes Familien nicht vermieren und dann eben den Free-Modell da jetzt eine bewusste Entscheidung zu treffen warum man glaubt dass das richtig ist?
00:20:15: Das ist häufig auch mit Experimenten verbunden, wo mal wieder gewisse Effekte sehen kann oder Verhaltensänderungen, Nutzerverhalten und dann sich überlegen muss okay diese initialen Nutzervereintensignale wenn ich den Weg gehe.
00:20:28: Was sehe ich da?
00:20:29: Was messe ich da und was glaube ich das für mittelfristige Auswirkung haben wird?
00:20:33: also ich glaube da Instrumentarien um für sich zu bauen aus Ich messe Nutzerverhalten, ich beobachte gewisse Veränderungen durch Nutzer verhalten, durch gewisse Entscheidungen die ich treffe und dann zu prognostizieren was das mittelfristig denn bedeuten wird.
00:20:46: Das ist eigentlich sozusagen die Schwierigkeit bei dem Ganzen und das alles andere als trivial aus meiner Sicht weil eben auch viele Dinge sich nicht so einfach messen lassen wie zum Beispiel eine Weiterempfehlungsquote.
00:20:56: da hast du natürlich kannst du zum Teil messen ne?
00:20:58: Weil natürlich siehst du wenn du irgendwelche Weiterempfehlungprogramme hast dann siehst Du Teil dieser Weiterentfehlungsaktivität Siehst Du natürlich Aber das wissen wir jetzt aus einer Reihe von Projekten, wo wir sozusagen mitvolviert sind.
00:21:08: Also Ventures, dass nun ein Teil der Weiterempfehlungsaktivität sich in solchen Tools dann abspielt.
00:21:13: Viel spielt es, spielt sich auch einfach auf der verbalen Ebene ab, wo du es da nicht tracken kannst und so weiter.
00:21:18: Naja also was will ich damit sagen?
00:21:20: Ich glaube die guten Organisationen in so einem Bereich, die so einen Product Market Fit sehr bewusst managen und dann auch sozusagen diese Trade-off Entscheidung sehr bewusst managen haben ein relativ gutes, klares Instrumentarium wie sie eben prognostizieren was das für Auswirkungen haben wird und arbeiten da mit einer Mischung aus Marktforschung und Experimenten um da letztendlich nicht rauszufinden.
00:21:43: Und ich glaube was das Ganze noch mal zusätzlich kompliziert macht ist dass wir uns ja nicht im Luftleeren Raum bewegen sondern zum einen verändert sich Nutzerverhalten über die Zeit und zum anderen hast du natürlich auch Konkurrenzaktivität die damit rein spielt.
00:21:56: sprich jetzt für Netflix ist es natürlich total relevant Wie stellt sich jetzt ein Amazon Prime Video auf?
00:22:01: und für einen Spotify ist natürlich total relevant, was macht Apple Music?
00:22:06: oder was macht Amazon Music?
00:22:07: Das heißt auch die agieren nicht im luftleeren Raum.
00:22:10: Und ich glaube das macht es dann noch mal zusätzlich schwierig dass natürlich viele der Beobachtungen die man trifft und die man tätigt und auch die Reaktion die man auf gewisse Entscheidungen trifft wie man beobachtet dass das natürlich immer nur zitteres Paribus gilt also in einem gegebenen Setting von Konkurrenzaktivität
00:22:27: Gut.
00:22:28: Wir können ja auch mal ein Stück weit übersetzen, weil wir ja mit Buzzwords gerne um uns schmeißen.
00:22:31: also wie haben jetzt viel geredet von Engagement von Retention und von net promoter score.
00:22:35: also engagement meint er im Prinzip?
00:22:36: Wie intensiv wird etwas benutzt?
00:22:38: Wie engagiert sind die Kundinnen und Kunden?
00:22:40: retention ist immer gern so.
00:22:41: die Verkürzung auf retention rate Also die kundenbindungsrate das heißt in einem bestimmten zeitraum wie viele Kunden konnte man in seinem Kunden stamm halten?
00:22:49: ... und Net Promoter Score, wie gesagt die Weiterempfehlung.
00:22:51: Also man merkt eigentlich alles was zur Friedenheit... ...und Benutzung meines Produktes ausdrückt.
00:22:56: Jetzt können wir mal ein Thema reden was ich an das Thema KPIs und messen glaube ich ganz gut anschließt denn es ist die Targetierfähigkeit.
00:23:02: Das heißt wenn ich für mich jetzt einen Product Market Fit meine gefunden zu haben um zu messen ... muss ich mich ja trotzdem auch fragen.
00:23:10: Alles klar, ich habe Kaufbereitschaft gefunden und irgendwie die Nutzer... ...die ich gewinne stehen auf das was ich mache.
00:23:14: also in den drei Ebenen,... ...die wir gerade beschrieben haben aber kriege ich sie eigentlich auch erreicht und targetiert.
00:23:20: Das ist ja so ein Faktor dem man eigentlich auch berücksichtigen sollte richtig?
00:23:23: Ja aus meiner Sicht schon ist jetzt natürlich streng genommen nicht Teil des Product Market Fids per se weil es interessiert den Product Owner.
00:23:29: ... wenn er den Product Market Feed gefunden hat, um der Marketing Heini oder die Marketing Heinirn... ...die das dann hinkriegt da Nutzern.
00:23:35: Willi und Wilma?
00:23:37: Willi & Wilma aus dem Marketing, das schaffen da entsprechend Nutzer zu generieren.
00:23:42: Aber das ist aus meiner Sicht eben ich komme immer so ein bisschen auch mit aus dieser Marketingbrille schon nicht irrelevant.
00:23:48: Dass wenn man jetzt sagt, dass es eigentlich das Nutzersegment für das sich gerne einen Product Market Fit herstellen würde, ist das eigentlich eines sozusagen wo eine gewisse Erreichbarkeit gegeben ist.
00:24:01: Jetzt ist natürlich fairerweise mittlerweile sehr, sehr viel erreichbar über die Facebook, Google sozusagen Amazon Marketing-Wunderwelt.
00:24:10: Da ist der Nutzer schon sehr viele Dimensionen schneit und dice bar dass man da in der Lage ist relativ viel zu erreichen.
00:24:17: Oder man sagt natürlich, mein Produkt ist so viral.
00:24:19: Das spricht sich dann eben schon rum innerhalb der Zielgruppe.
00:24:22: aber das wäre für mich auf jeden Fall auch ein Aspekt wenn ich jetzt auch nie überlege Klassiker ist ja zum Beispiel... also was ist ein Klassik?
00:24:27: Aber wir sind jetzt auch beteiligt an einem Produkt dass targett eigentlich Nutzer die in der Lage sind mehr als hundert und zwundertausend Euro anzulegen.
00:24:35: So wie viele Nutzer bin ich denn in der Lage sozusagen dem Segment zu targetten?
00:24:39: Und keiner gibt natürlich auf Facebook an.
00:24:40: Ich habe hier übrigens zweitrausend Euro zum Anleger.
00:24:42: Es gibt sicherlich auch Menschen die das tun aber es ist eher die Minderheit.
00:24:46: Und dann ist natürlich die Frage, selbst wenn ich jetzt für diese Zielgruppe einen Product Market Fit habe.
00:24:51: Sind die Leute eben targetbar in dem Sinne?
00:24:53: Oder wenn ich auch für irgendwelche Menschen mit irgendwelchen Krankheiten irgendwas habe oder so was du nicht öffentlich angeben würdest und das ist natürlich schon die Frage und dass es für mich ein ganz relevanter Aspekt auf Entstrengung genommen nicht dazugehört ist.
00:25:06: Die Zielgruppen, die ich mir vorgenommen habe und wo ich glaube, dass ein Produkt Market Fit besteht, ist diese Ziel Gruppe eben auch für mich systematschalreichbar zu akzeptablen Kosten ...
00:25:15: anderer Faktor neben der Targetierbarkeit.
00:25:18: Es gibt ja diesen schönen Spruch Get Big, Get Specialized oder Get Out und wir reden jetzt natürlich viel über den Product Market Fit... ...und dann wird vielleicht einer oder andere sagen ist es eigentlich attraktiver im Sinne des zweiten Bausteins?
00:25:30: Get Specialised mir eher eine Nische zu suchen die ich sehr gut bedienen kann und wo ich sehr stark bin oder Get Big ein breites Nutzersegment anzustreben.
00:25:39: Vielleicht ist das gar nicht besser oder schlechter aber man sollte glaube ich mal über diese Implikation sprechen.
00:25:43: Ja ich glaube auch also besser und schlechter ist glaube ich In dem Fall nicht hier die richtige, ja der richtige Angang.
00:25:48: Ich glaube man sollte einfach nur eine bewusste Entscheidung treffen.
00:25:51: also konzentriere ich mich eher auf eine Nische und versuche da eben einen sehr guten Product Market Fit zu erzeugen weil ich im Prinzip auch eine sich homogene Nutzer Nische sehr gut abdecken kann hat natürlich auch den Vorteil das Nischen tendenziell leicht dazu verteidigen sind oder auch vielleicht nicht ganz so ob wir es sind.
00:26:10: Man spricht ja bewusst von der deutschen Wirtschaft als eine mittelständisch geprägte Wirtschaft mit lauter Weltmarktführern in der Nische, von denen eigentlich keine Sau weiß.
00:26:22: Man muss natürlich fairerweise sagen dass die Attraktivität von Nischen tendenziell im digitalen Bereich leichter Detektierbar ist, als das sicherlich im Offlinebereich der Fall ist.
00:26:33: Weil einfach Nutzerströme leichter oder schneller offensichtlich werden und natürlich auch Google, Facebook und Amazon sehr viel dafür tun, dass wenn Menschen in einer Nische ein für sich auskömmliches Geschäft finden, dass da mit verschiedensten Tools sehr stark andere auf diese Nischen gestoßen werden.
00:26:53: Das ist natürlich sozusagen die Sache.
00:26:54: immer nicht vergessen, es ist ja eine Aspekte, sozusagen warum Google und Facebook so erfolgreich sind.
00:27:00: Weil sie natürlich schaffen jede Art von Nutzerinteresse oder gewisse Gruppen die jetzt ihre Netzwerke nutzen, die da irgendwas tun oder die da irgendeine Interesse offenbaren.
00:27:11: Dass diese Interesse eben auch für Dritte dann transparent gemacht wird um quasi den Versteigerungsmechanismus in irgendwie Gang zu setzen.
00:27:17: Deswegen ist das sicherlich in der digitalen Welt nicht mehr ganz einfach.
00:27:21: Aber grundsätzlich ist es natürlich so, dass Nischen einfacher verteidigbar sind und auch in sich besser bedienbar sind.
00:27:27: Und natürlich auch viele Nischen sehr, sehr attraktiv sind ohne das jetzt in die Breite gehen muss.
00:27:32: aber wie ich schon sage, es gibt da glaube ich keinen richter falsch sondern man muss einfach gucken, wie groß ist denn der Total Addressable Market?
00:27:39: Das ist der Tum, das ist sozusagen das was der allgemeinen Investor sich dann anguckt und solange eine ausreichende Unternehmensgröße hergibt, die dann daraus resultiert.
00:27:50: Ist das auch völlig in Ordnung da eine gewisse Nische anzugehen?
00:27:54: Aber das muss man glaube ich sehr rational für sich oder sehr bewusst für sich entscheiden.
00:27:58: welche Größenordnung von Tamm meine ich denn adressieren zu müssen um dass die von mir angestrebte Unternehensgrösse realistisch erzielen zu können und klar ist auch wenn ich in einem gewissen Markt eine sehr, sehr starke Durchdringung habe.
00:28:12: Also relativ viele von meinem TAM dann bediene.
00:28:15: Dann ist natürlich in unserer digitalen Welt wird ein Wachstum halt sehr hochgewichtet.
00:28:20: also was den Unternehmenswert angeht das heißt dann liegt es natürlich nah entweder dem Market für das TAM zu erweitern oder eben andere Markets anzugehen mit einem zusätzlichen TAM.
00:28:32: Und das ist natürlich das was auch Investoren immer hören wollen also so wirige Investoren wie wir Wenn du dann einmal eine gute Marktpenetration hast, wie nutze ich jetzt sozusagen diese Position oder diese Markt Penetration um quasi den nächsten Markt zu adressieren?
00:28:47: Und das ist natürlich ein Spiel was sich letztendlich immer wieder von neuem vollzieht und womit ich auch Wachstumsfantasien wecke.
00:28:56: Das zeigt ja auch noch mal eben so dieses Phänomen was wir von Anfang an hatten dass das Thema, dass eben Product Market Fit nicht kein staatliches Phänomen ist.
00:29:05: Sondern eine Momentaufnahme.
00:29:07: und in dem Moment wenn ich jetzt natürlich mein addressable market verändere erweitere, stellt sich auch die Frage des Product Market Fits wieder ein Stück weit neu genauso wie es sich im Neustelt ... relevante Veränderungen und Nutzerverhalten sehe oder relevante... ... Veränderung im Konkurrenzwald?
00:29:23: Ja, ich würde grad sagen es wäre noch genauso eine Schiene auf die ich mit dir gerne gegangen wäre.
00:29:26: Dass man halt sagt also get big or get specialized als einer Achse.
00:29:29: aber auch die Frage weil wir hatten ja eigentlich schon festgestellt ein Produkt Market Fit ist non statisch Also das was sich verändert.
00:29:35: Einerseits was du gerade zuletzt meintest auch mit dem Faktor Konkurrentsverhalten Aber vielleicht auch insgesamt dass man ja dem das ganze immer wiederum so ... kontinuierlichen Überprüfungen unterlegen muss und sich eigentlich jedes Mal wieder fragen.
00:29:46: Wenn ich das jetzt für Nische A gefunden habe, möchte ich vielleicht Nische B-C-D-E mir sukzessive auch erschließen?
00:29:52: Hast du für dich so... wie soll ich sagen?
00:29:54: Also da gibt es jetzt wieder keine absoluten Antworten.
00:29:57: aber man kann ja schon sagen wann macht es Sinn dass ich über Ausdehnung nachdenke und wann sollte ich vielleicht eher fokussieren?
00:30:03: also meine These ist eigentlich immer man hat ja zwei Möche.
00:30:06: also es gibt eigentlich zwei grundsätzliche Anhaltspunkte dafür.
00:30:09: irgendwie das läuft total scheiße in der bestehenden Nische Oder es war auch total super.
00:30:14: Und deswegen meine ich im Prinzip, mich ausdehnen zu können!
00:30:18: Beides ist glaube ich legitim, also wenn es total scheiße läuft über einen relativ langen Zeitraum sich dann was Neues zu suchen.
00:30:23: Ist glaube ich fein.
00:30:24: so
00:30:25: mediocre gab's gibt auch noch ne?
00:30:27: So okayisch
00:30:29: mein Gefühl ist ohne dass das jetzt quantitativ wissenschaftlich untersucht hätte Das sozusagen die Wahrscheinlichkeit der Erweiterung.
00:30:36: Also sozusagen gerade was wir gerade genannt haben ist ja letztendlich nichts anderes als ein pivot wird.
00:30:40: so sage ich adressiere etwas mit einem gewissen produkt und mach das nicht und dann pivot ich eben woanders hin.
00:30:46: Das ist natürlich eher ein Zeichen der Schwäche als ein Zeichender Stärke, ne?
00:30:49: Das muss jetzt nicht unbedingt schlecht sein und es ja auch dann ohne Alternative oder ich bestelle Ihnen das Unternehmen irgendwann ein.
00:30:56: Wir als Investoren mögen natürlich eher die Diskussion und das gilt glaube ich auch für Unternehmensgründer, wo du sagst so Jetzt adresse ich dieses Segment total gut Ich habe da eine Supermarktposition und so.
00:31:05: Und jetzt versuche ich im Prinzip diesen Markt zu erweitern oder den adressierbaren Markt zu Erweiteren.
00:31:10: Das heißt dass es dann ein Zeiche der Stärke.
00:31:12: Das ist natürlich sozusagen eher das die Art und Weise, wo ich jetzt mal sagen würde.
00:31:17: Und ich bin im Prinzip in der Lage, das systematisch zu tun.
00:31:20: Ich habe wirklich verstanden warum bin ich eigentlich erfolgreich?
00:31:23: Also was ist der Best Case für mich als Investor?
00:31:26: Ich erweiterere aufgrund von Stärke in meinem Kernsegment an eins und ich habe auch sozusagen die Gründe dieser Stärke verstanden, verinheitlicht und habe da die richtigen Schlüsse rausgezogen.
00:31:41: Und deswegen nutze ich im Prinzip dieses Verständnis um dann was Neues zu machen.
00:31:46: das ist ja eigentlich so der beste Case und dem steht ja entgegen es läuft scheiße deswegen gehe ich irgendwo anders hin oder es läuft zwar super aber ich hab ehrlicherweise nicht so richtig verstanden warum eigentlich?
00:31:55: Und dann mache ich irgendwie etwas neues wo man sich schon fragen kann wie schlau das jetzt ist.
00:32:00: Deswegen weil es mehr oder weniger Zufall war, weil nichts anderes heißt das ja Ich kann dir eigentlich gar nicht genau sagen, warum wir jetzt so erfolgreich sind in dem gewissen Segment.
00:32:09: Das werden für mich immer Wahnsignale.
00:32:11: Das heißt also für mich ist wirklich als Gründer sollte man glaube ich ehrlich sein oder die treibende Personen in dem Unternehmen sollten ehrlich sein.
00:32:19: das steht einfach nur dann an wenn ich verstanden habe warum es gut läuft und sicherlich auch eben die ausreichenden Ressourcen haben um diese Marktarbeiterung quasi betreiben zu können ohne jetzt meinen Erfolg im Stammmarkt zu stark zu gefährden.
00:32:32: Aber ich glaube dadurch, dass in unserer Zeit Wachstum so stark gewichtet wird als Treiber von Unternehmenserfolg oder unternehmenswert – so muss man es eigentlich sagen – spricht natürlich schon gerade eine Menge dafür, wenn diese Voraussetzungen, die wir gerade besprochen haben gegeben sind, zu versuchende kontinuierliche Markterweiterung anzugehen.
00:32:51: Geografisch... andere Marktsegmente, arrondierende Segmente oder andere sozusagen Lösungen die ich vielleicht mit den gleichen capabilities lösen kann wie die ich habe.
00:33:00: Letzter Themenkomplex Wann ist denn der Zeitpunkt für dich gekommen, dass man für sich erkennen sollte?
00:33:05: Dass man die Suche nach einem Product Market Fit stoppen sollte.
00:33:08: Also was sind so typische Signale dafür?
00:33:11: Jetzt könnt ihr natürlich sagen hey eigentlich das was wir bei KPIs gesagt haben mal minus eins also beschissene Net Promotor Score Engagement niedrig Retention Rate nicht da und so weiter und sofort.
00:33:19: aber vielleicht gibt es ja darüber hinaus noch so Momentum wo du sagst oh wenn ich das irgendwie in dem Gründergespräch bei uns im Portfolio höre dann weiß ich dass man vielleicht über den Produkt Market Fit neu nachdenken sollte oder dass das an der Front gescheitert ist.
00:33:31: Also ich glaube, man sollte... Es hilft immer sehr.
00:33:34: Das machen wir zum Beispiel auch für Investmentscheidungen.
00:33:36: Das ist nicht immer so einfach sich dazu disziplinieren aber wir versuchen das.
00:33:40: Immer gewisse Hypothesen vorherzuentwickeln zu Nutzerverhalten, zu gewissen Entwicklungen die sich in einem Markt abspielen müssen damit sowas erfolgreich wird.
00:33:51: Das sind immer irgendwas zwischen drei und, sag ich mal acht Hypothese von denen wir glauben dass sie gegeben sein, gegeben sein müssen um daraus eine wirklich erfolgreiche Firma zu machen.
00:34:02: Das ist jetzt unser Ansatz, um so ein bisschen auch zu verifizieren.
00:34:06: wenn wir dann über so Themen sprechen wie Folgeinvestment Entscheidungen oder machen wir weiter?
00:34:11: Machen wir nicht weiter obwohl es jetzt gerade nicht so läuft diese Entscheidung im Stück weit weniger anfällig für BISES und sozusagen arbitrieres Entscheidungsverhalten zu machen weil du sagst, wir haben die Investmentscheine damals getroffen weil wir an diese Dinge geglaubt haben Und dann geht man das eben noch mal durch und sagt okay, also jetzt haben wir ein paar Sachen offenbar nicht funktioniert.
00:34:31: Was hat denn hier jetzt genau nicht funktionieren?
00:34:32: Und warum hat es nicht funktioniert?
00:34:35: Wir versuchen eigentlich immer wenn wir glauben dass sozusagen fundamentale Dinge so einfach nicht eingetreten sind von dem wir gedacht haben dass sie eintreten werden Dann ist das auf jeden Fall immer klarer Indikator dafür dann eventuell Dinge dann doch ihm zu lassen.
00:34:47: Wenn aber Dinge sozusagen fundamental eigentlich schon funktionieren könnten man das jetzt nur einfach handwerklich falsch gemacht hat Kann das zumindest ein Indikator dafür sein, dass man eben doch weitermachen und noch mal mehr probieren sollte.
00:34:59: Man muss natürlich immer finanzieren können aber ich glaube es hilft einem enorm wenn man denkt, wenn man die Hypothesen aufgebaut hat, wenn dann einfach gewisse Hypothese zum Beispiel zu einer Marktentwicklung von der man ausgegangen ist, wird das nicht kommt oder eine regulatorische Veränderung und dann kommt sie nicht?
00:35:17: Dann sind so was natürlich... Und die ist auch nicht absehbar, da sind das sehr harte Indikatoren dafür dass man etwas lieber lässt.
00:35:23: Der Markt ist doch deutlich kleiner, als man es ursprünglich gedacht hat aufgrund von gewissen Dingen.
00:35:27: Oder der übermächtige Konkurrenz kommt wirklich jetzt da rein und hat auch ein Produkt entwickelt was man auf absehbare Zeit wo man keinen relativem Product-Marketfit will herstellen kann.
00:35:38: Das sind alles Indikatoren wo man dann sieht okay das ist jetzt ein Indikator dafür was wahrscheinlich zu lassen und gegen Dinge wo man sagt eigentlich können diese Dinge noch alle so eintreffen aber man hatte eben gewisse Dinge einfach falsch eingeschätzt oder falsch gemacht.
00:35:52: Aber fundamental ist das weiterhin möglich, dann spricht es eher dafür weiterzumachen.
00:35:57: Wenn man natürlich merkt, dass die handelnden Personen strukturell vielleicht doch nicht die richtigen Capabilities haben oder dass sie als Team so nicht funktionieren und dysfunktional sind, dann sind das natürlich auch alles Indikatoren dafür dann eher nicht weiter zu machen.
00:36:08: So aber ich glaube einfach wichtig, dass man sich da sozusagen Hypothesen getrieben so eine Entscheidung nähert und nicht zu stark emotional.
00:36:16: gut
00:36:17: Zum Abschluss vielleicht noch ein bisschen Leseempfehlung.
00:36:19: Also was ich mir anschauen würde als Gründer, als Unternehmer der sich mit dem Thema beschäftigt es gibt einmal von dem Alexander Osterwalder das ist der Erfinder vom Business Model Canvas sehr schöne Übungsbücher die sehr stark in diese Richtung gehen wie man auch über Prototyping MVPs und solche Geschichten schnell an Projekt Market Fit kommen kann und mit seiner Zielgruppe interagieren.
00:36:37: Und von der Uni Sankt Gallen Ich glaube die Macher dort sind ja auch gemeinsame Freunde von dir und mir Der Kollege Griechnik und Co.
00:36:44: seien herzlich gegrüßt.
00:36:44: Die haben auch ein sehr schönes Buch geschrieben auf Basis vieler K-Studies, was ich Startup Navigator nennt und auch sozusagen den Prozess aufmacht wie genau das vonstatten gehen kann.
00:36:53: Hast du noch Tipps oder hast du noch so Standardwerke die du empfiehlst für dieses Thema?
00:36:57: Also ehrlicherweise ... Du weißt ja, ich bin ja nicht der Lesefreund also... Du liest
00:37:03: nur Daten!
00:37:03: Du liess keine Bücher.
00:37:04: Ich höre eher so Podcasten, sowas.
00:37:07: Also ich finde du hast schon häufiger mal was.
00:37:08: wenn du jetzt über den YC-Podcast hörst da sind immer wieder interessante Produktthemen dabei.
00:37:13: Du hast bei Driessen Horowitz, hast du immer wieder interessante Produkt-Themen.
00:37:16: Bei Project Gale im Podcast hast du auch immer wieder ganz interessante Produktthemen.
00:37:20: Das finde ich kann man sich ziemlich gut anhören!
00:37:23: Und auch sehr gut.
00:37:23: Masters of Scale von Reed Hoffman aus den USA?
00:37:26: Auch sehr gut!
00:37:27: Masters of scale finde ich, die haben auch häufig so produktlastigere Themen... Und ansonsten kann ich jedem nur empfehlen, in Dresden Horowitz auch sehr gute Videos zu solchen Themen.
00:37:36: Why Combinator hat auch häufig ziemlich gute Videos für solche Themen oder auch die Saastre, die die Konferenz.
00:37:43: da hast du auch Videos, die häufig online sind.
00:37:45: Ich würde mir eher sowas angucken von wirklich guten Produktverantwortlichen.
00:37:49: wie entwickeln die ihr Produkt weiter und so weiter?
00:37:52: Wie setzen sie da auch die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Produkt?
00:37:55: Sind ja auch relevante Themen in dem Zusammenhang.
00:37:58: also gibt es sehr gutem Content als Video von den verschiedenen Einschlägenkonferenzen.
00:38:03: Sehr gut, so viel also zu Theorie und Praxis mal lieber Florian!
00:38:06: Vielen vielen Dank hat Spaß gemacht und ich freue mich aufs nächste Mal.
00:38:08: So machen
00:38:09: wir das in diesem Sinne tschau-tschau.
Helen Mengis
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