Kulturwandel in Unternehmen durch Achtsamkeit | #Achtsamkeit 🧘🏼♀️
Shownotes
INSPIRATION | Achtsamkeit und Mindfulness sind über die letzten Jahre hindurch verstärkt von Unternehmen als Werkzeuge für agiles Leadership und Management erkannt worden. Die Robert Bosch GmbH ist in dieser Hinsicht ein Vorreiter. Bereits seit 2012 werden Führungskräfte in Mindfulness weitergebildet. Meditation gehört zum Arbeitsalltag. Wie Bosch Achtsamkeitspraktiken integriert und wie diese Techniken Führungskräften besonders auch jetzt während der Corona-Krise helfen, erklären Petra Martin, Leiterin des Kompetenzzentrum Leadership bei Bosch, und Christiane Kurz, zukünftige Trainerin im Mindful Leadership, in diesem Make It Mindful Podcast. Du erfährst... …warum Achtsamkeit Führungskräfte mit krisenfesten Skills ausstattet …wie Achtsamkeit in einem großen Unternehmen etabliert werden kann …welche Methoden helfen, im digitalen Austausch mit den Mitarbeitern eine Gefühlsebene aufrecht zu halten …wie das Bosch-interne Programm Mindfriends funktioniert ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Achtsamkeit: Tief durchatmen und in den Bauch horchen! Auf deinem Weg in ein achtsameres Arbeitsleben begleitete dich bei uns regelmäßig Marina Löwe. Von ihr erfährst du in verschiedenen Folgen, welche Potenziale in dir stecken, wenn du Achtsamkeit als Haltung in deinen Berufsalltag integrierst. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Marina Löwe, 👤 Petra Martin, 👤 Christiane Kurz, __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:02:01) Wie kam das Thema Achtsamkeit zu Bosch? (00:08:41) Was bringt Führungskräften die Ausübung von Achtsamkeit? (00:15:26) So verändert Achtsamkeit Leadership (00:21:36) Mindfulness Leadership-Programme bei Bosch (00:26:05) Was sind konkrete Ergebnisse der Programme? (00:28:05) Wie bekommt man Achtsamkeit in die Breite? (00:33:06) Kann Mindfulness digital kultiviert werden? __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns 👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Make It Mindful.
00:00:12: Wie kann man achtsame Führung oder Achtsamkeit allgemein in einem sehr traditionsreichen Industrieunternehmen verankern?
00:00:19: Ich bin Marina Löwe, Talentteam und Unternehmensentwicklerin.
00:00:22: Und freue mich sehr, dass ich mich heute mit Petra Martin und Christiane Kurz von Bosch unterhalten kann.
00:00:27: Denn die beiden geben uns Einblick in genau diese Fragen.
00:00:31: Petra ist Leiterin des Kompetenzzentrums Leadership der Robert Bosch GmbH das umfangreiche Mindfulness-Programm im Bereich Automotive Electronic durchführt Auch im Zusammenhang mit Agila Organisationsentwicklung.
00:00:42: Und sie hat den Digikampus und das Lernprogramm Mind Friends initiiert.
00:00:45: Christiane Kurz teilt mit uns aus ihrer Sicht als Führungskraft, die diese Programme auch durchlaufen hat.
00:00:51: Sie ist Leiterin einer Kontrollegabteilung bei Bosch in der Ausbildung zum Trainer für Mindful Leadership.
00:00:56: Das heißt, sie leitet für ihre Kollegen sogar die Meditation an.
00:01:01: Und das auch ... oder gerade in Zeiten von Covid-IX.
00:01:04: Denn der Titel der heutigen Folge ist jetzt erst recht, warum Achtsamkeit gerade in dieser Situation Sinn macht und wie das ganz konkret bei Bosch abgelaufen ist vom zehnmonatigen Führungskräfteprogramm wo Achtsammkeit ein Teil ist bis hin zu acht Wochen Intensivprogrammen und auch um in die breitere Masse gehen zu können einen selbst organisiertes Programm mit Nutzung einer App zum Beispiel für Meditationen.
00:01:28: hier könnt ihr wirklich ganz konkrete Praxistips von Achtsamkeit auch in einem Industrieunternehmen mitnehmen.
00:01:35: Falls du für dich persönlich deine Praxis verstärken willst im Alltag, kannst du unter anderem die App Seven Mind nutzen.
00:01:43: Da hast du Meditationen, die du auf deiner App genau dann abrufen kannst wenn es für dich funktioniert.
00:01:48: und Petra und Christiane werden heute auch noch mal teilen worum gerade diese persönliche Praxis und die Routine ein großer Erfolgsfaktor war und für sie persönlich auch großen Unterschied gemacht hat.
00:01:57: damit wünsche ich dir viel Spaß bei der heutigen Folge.
00:02:00: Make It Mindful.
00:02:01: Liebe Petra, du hast ja als Titel vorgeschlagen.
00:02:03: Jetzt erst recht was meinst du damit in Sachen Mindfulness at Bosch?
00:02:08: Was meine ich damit?
00:02:09: Ich glaube dass wir alle wahrnehmen das die aktuelle Krise uns alle ganz schon fordert.
00:02:16: Dass wir alle realisieren müssen, dass das Ganze auch nicht in zwei Wochen vorbei ist sondern viel länger dauern wird und ich habe einen starken Blick auf Führungskräfte und Aufführungen und Zusammenarbeit und solche Themen also auf Kultur.
00:02:29: Ich solche Themen fokussiere, denn ist Meinfüllnis ein Thema, was eine immer größere Bedeutung bekommen wird.
00:02:35: Weil wir uns verlieren!
00:02:36: Weil wir verrückt werden, weil wir mit der Unsicherheit nicht umgehen können und unsere Menschen verlieren.
00:02:41: Weil viel zu viel Unwerkbares da drin ist also um sozusagen funktionsfähig zu bleiben jeder Einzelne für sich vor allen Dingen wir Führungskräfte, weil die Verantwortung auch für andere haben im Sinne von Fürsorge.
00:02:52: Es ist ein Thema das eine zunehmende Bedeitung haben wird Und ich glaube dass es Gerade jetzt wichtig ist, dass wir über das Thema sprechen und uns damit beschäftigen.
00:03:01: Weiter lernen und uns entwickeln!
00:03:04: Also gerade in der Situation wo es immer mehr Unsicherheiten gibt du dich eben nicht mehr darauf verlassen kannst wie das in zwei oder vier Wochen abläuft weil das können wir im Moment nicht.
00:03:14: Christiane Du bist ja selber als Führungskraft auch in diesen Programmen mit unterwegs.
00:03:20: Wie ... Ist das eigentlich für dich gerade?
00:03:23: Wie ermöglicht der Achtsamkeit den Umgang mit der Situation?
00:03:27: erst mal für dich selber.
00:03:28: Ich denke, für mich selbst ist es tatsächlich, das Ganze bewusster wahrzunehmen.
00:03:32: Die Unsicherheit ist da und die Krise ist da.
00:03:35: Das können wir auch nicht ändern.
00:03:37: Aber natürlich noch weniger für meine Mitarbeiter.
00:03:39: Und das ganz offen zum Thema zu machen.
00:03:41: Für mich was bedeutet das?
00:03:43: Was macht das für mich?
00:03:44: aber das ganze dann in der Kommunikation mit den Mitarbeitern besprechen wie
00:03:48: kommt das bei den Mitarweitern an dieses offene sprechen auch davon, dass du gerade Unsicherheiten hast mit der Situation?
00:03:54: Bei mir ist es so ... Ich hab zwanzig Mitarbeiter.
00:03:56: Wir sind alle im Homeoffice.
00:03:57: Wir haben uns seit sechs Wochen nicht mehr gesehen.
00:04:00: Das hat den Arbeitsalltag von heute auf morgen stark verändert und ich hab von Anfang an gesagt, wir müssen mindestens zwei Mal in der ganzen Abteilung zusammenkommen und uns gemeinsam austauschen.
00:04:10: Da sprechen wir über diese Unsicherheit, wie's jedem Einzelnen damit geht und was wir überhaupt grade planen können.
00:04:16: Sind das die nächsten Tage oder vielleicht auch mal die nächsten Wochen?
00:04:20: Ich glaube gerade, dass ich es offen anspreche.
00:04:21: Auch meine Unsicherheitansprechen wird sehr gut angenommen von den Mitarbeitern.
00:04:26: Jetzt seid ihr ja zum Glück nicht in der Situation erst gestartet sondern... baut gerade auf etwas auf, was eben von der Weile ihr schon initiiert habt.
00:04:35: Petra, kannst du mal kurz skizzieren vielleicht auch für die Hörer?
00:04:38: Wie hat das denn bei Bosch eigentlich alles angefangen?
00:04:40: Was war so der auslösende Moment, dass Thema überhaupt zum Konzertthema zu machen?
00:04:45: Einen auslösenen Moment würde ich da nicht sprechen.
00:04:48: also wir haben jetzt zwanzig zwölf damit schon begonnen und haben zwanzich zwölft das Thema meinfühlen ist schon ein Programm eingebaut aber das ganze Thema fing eigentlich noch früher an.
00:04:55: Ich glaube wir haben ab zwanzIG acht.
00:04:57: Das war schon.
00:04:57: auf Konzernebene muss Führung eigentlich sich verändern, damit wir damals, ich glaube Agil davon hat noch keiner gesprochen.
00:05:05: Aber dass wir Moderne wären New Work weiß ich auch gar nicht ob der Begriff schon so bekannt war aber es war klar wir müssen weniger hierarchisch werden und so weiter usw.
00:05:13: also wie werden wir hätte man das Wort schon gehabt hättest wahrscheinlich agil genannt?
00:05:17: Und wir haben uns dann beschäftigt und haben uns immer wenn ich von wir spreche war das eine Gruppe von Beratern und Führungskräften die das sozusagen recht systematisch angegangen sind ist denn Wir müssen weggerutscht wieder.
00:05:30: Dann kam der Auftrag von unserem Bereichsvorstand und er sagte, wir wollen es mal angehen.
00:05:38: Das ist alles theoretisch, wir wollen es mal praktisch besser machen.
00:05:41: Dann haben wir den Auftrag gekriegt, ein Programm zu gestalten und das interessante Moment war als ich über Search and Time ja self-less.
00:05:48: Und mitbekam was, dass bei Google gebracht hat ... Ich fand es spannend.
00:05:53: Hab dann noch einen anderen Artikel gelesen und dachte, das kann genauso das Thema sein, was man in so einem Programm reinbringt.
00:05:59: Was letztendlich zum Einmal etwas Neues ist.
00:06:02: Führung, kann man auch nicht ständig neu erfinden?
00:06:03: Vielleicht ein Mindset ändern
00:06:05: usw.,
00:06:05: aber es geht letztendlicher darum Führungskräfte zu befähigen, etwas anders tun als sie früher getan haben.
00:06:11: Und uns ist relativ schnell klargeworden dass mindfulness ein wunderbares Instrument sein kann eine Hilfestellungssein kann genau das zu lernen sich besser zu reflektieren also nicht achtsamer zu sein Das ist mir jetzt schon wieder zu abstrakt sondern tatsächlich einen besseren Ton und bisschen umgang mit seinen Leuten zu finden Besser vertrauen zu können weil man selber wahrnimmt fällt mir das schwer oder fehlt mir das nicht schwer?
00:06:33: Also wir haben es schon sehr früh eingebaut ins Programm.
00:06:36: Den Moment würde ich sagen, gibt es eigentlich nicht.
00:06:40: Es war eher so, dass unser Bereichsvorstand ... Wir haben's pilotiert in einer kleinen Gruppe.
00:06:44: Erstaunt war, wie gut das ankam.
00:06:46: Ich glaub, Sie hatten einen gewissen Zweifel gehabt und das kam total gut an bei den Führungskräften im Programm waren.
00:06:52: In dem Moment war klar, wir skalieren das jetzt.
00:06:54: Und damit war klar meinfulness ist dabei.
00:06:57: Gehört offensichtlich zum Programm dazu.
00:06:59: Wenn ich das noch mal Revue passieren lasse, im Grunde genommen gab's schon ... Viel weiter im VfW II.acht die Diskussion, wie muss Führung in Zukunft aussehen?
00:07:07: Auch wenn ihr den Brief agieren nicht hattet euch war klar Führungen muss ich wirklich nochmal verändern.
00:07:11: und mit dieser Offenheit gab es dann einen konkreten Auftrag vom Bereichsleiter.
00:07:16: Zwei-Zwölf macht ein Programm.
00:07:18: Also setzt es jetzt wirklich mal praktisch um und guckt, wie das in der Praxis aussehen kann.
00:07:22: also er hatte Unterstützung von oben oder auch einen ganz klaren Auftrag.
00:07:25: und dann gab's Piloten und der Pilot hat eigentlich von dem Feedback gelebt und das war so gut dass dann auch klar war okay wenn das so gut angekommen ist dann machen wir mehr davon Dann
00:07:34: machen wir mehr davon.
00:07:35: Das war eines der interessanten Ergebnisse, wir haben das immer evaluiert und die Befragung, was war eigentlich das Interessante an dem ganzen Programm?
00:07:43: Was habt ihr beibehalten?
00:07:44: Was hat euch am besten gefallen?
00:07:45: Das war zu ganz guten Teilen Achtsamkeit!
00:07:48: Weil es war natürlich für viele etwas Neues und viele haben schon gemerkt, da ist was drin, das hilft mir und haben's auch tatsächlich beibehaltend.
00:07:55: Bestimmt nicht alle ganz sicherlich aber eine ganze Menge.
00:07:57: Christiane, was waren deine Eingangspunkte?
00:08:00: Ab wann bist du in Kontakt gekommen mit dem Thema?
00:08:02: Auch erst bei Bosch oder ... Also
00:08:05: tatsächlich bin ich genau über dieses Führungskräfte-Entwicklungsprogramm zum Thema Mindfulness gekommen.
00:08:10: Ich hab da vor fünf Jahren hier eine Runde mitgemacht und das war auch ein sehr interessantes Erlebnis, weil ich das mit hundert anderen Führungskräften gemacht habe.
00:08:18: Man muss sich das so vorstellen, dass Pause war, davor war ein ganz anderes Thema.
00:08:21: Man kommt zurück in den Raum und dann liegen an Hundert Kissen auf dem Boden.
00:08:24: Da habe ich das erste Mal meditiert, eine kurze Meditation Und habe gemerkt, das zieht mich irgendwie anders Thema und bin dran geblieben.
00:08:37: Also ich wurde tatsächlich über Petra Söhungskräfteprogramm angezündelt mit dem Thema.
00:08:41: Jetzt sagst du gerade Klarheit!
00:08:44: Was sind denn so die Aspekte, weil Achtsamkeit ist ja ein riesen Überbegriff.
00:08:48: Es ist wie das Wort Sport und der Sport kann ich mir auch ganz viel vorstellen von Tennis über Fußball bis hin zu Golfen.
00:08:54: Und es ist bei Achtsamtigkeit ganz ähnlich.
00:08:56: Das ist einmal Haltung aber auch Praxis und kann sehr unterschiedlich ausgelebt werden.
00:09:01: Jetzt hast du gerade schon gesagt, er hat Kisten auf dem Boden,
00:09:03: d.h.,
00:09:04: es war wirklich eine kurze Meditation?
00:09:07: für euch so die Hauptaspekte, mit denen ihr oder auf die ihr auch abzielt.
00:09:12: Weil Klarheit wäre jetzt zum Beispiel ein Aspekt.
00:09:14: Petra hat auch schon gesagt Reflektion über sich selber der Umgang mit den anderen.
00:09:19: Habt ihr das etwas wie ein eigenes Bosch-Modell?
00:09:22: Oder euch an dem Surgeon's Hide Yourself orientiert?
00:09:25: Also letztes haben wir eher weniger.
00:09:27: Das war mehr unsere Inspiration und so ein Bosch-Modell, in dem Sinne haben wir auch nicht ... Könnten wir jetzt aber mal entwickeln?
00:09:33: Das ist schon ein sehr interessanter Punkt können wir mal mitnehmen.
00:09:36: Lohnt sich reinzudenken!
00:09:37: Aber ich glaube wenn wir von der Wirkung von Achtsamkeit für Führungskräfte sprechen dann würde jede Führungskraft vermutlich so ein bisschen anders beschreiben was es ihr bringt.
00:09:46: Und das ist einerseits das Thema besserer Fokus bessere Konzentration bessere Präsenz.
00:09:51: Was die eine oder andere als persönliche Produktivitätssteigerung sieht den einen oder anderen interessant sein, würde ich sagen es nicht der wichtigste Punkt.
00:09:58: Was ich als besonders wichtig wahrnehme und das halte ich auch für wirklich wertig ist ein besseres Umgang mit Unsicherheit also dass wir jetzt in dieser Krise besser durchkommen weil wir es besser ertragen können, dass wir nicht wissen wie's kommt dass wir nicht wissen, wann es anders wird.
00:10:15: Wann ist wieder gut wird?
00:10:16: Und dass wir unsere eigene Unsicherheit akzeptieren können und deswegen auch besser mit der Unsicherkeit unserer Leute umgehen können.
00:10:22: Ich glaube das ist ein ganz wichtiger Punkt was uns bei Bosch also wir sind ja einen Technikladen das heißt extreme Überzahl von Ingenieuren und technisch Prägten, Berufen.
00:10:33: Ich glaube das war ja auch so ein bisschen der Ansatzpunkt von Google wenn ich das Recht in Erinnerung habe dass sie sagen unsere Leute haben es nicht mit der Muttermilch aufgenommen empathisch zu sein die haben ganz andere Qualitäten und so haben wir die heraus gewählt.
00:10:43: Wir wollten ja Ingenieure die tolle Ingenieursleistungen können die sollen tolle Dinge erfinden die sollen Tolle Programme schreiben Die sollen toller Halbleiter bauen und sonst.
00:10:50: was aber die Nichten Vordergründiges Interesse an Menschen Haben Und Interesse daran haben wie es anderen geht oder interessiert mich ganz sagen.
00:10:58: Die Studium auch nicht so viel Kommunikations- und Stressführung haben, ne?
00:11:02: So ist es ganz genau!
00:11:03: Und solche Menschen zu begleiten, zu entwickeln, an der Stelle einfach ein bisschen mehr Sensor zu haben... Das finde ich schon super hilfreich.
00:11:12: Ich glaube, das ist für Bosch auch wichtig!
00:11:14: Also wir haben gerade heute eine digitale Führungswerkstatt zum ersten Mal gemacht.
00:11:17: Jetzt machen wir seit zwanzig Jahren einmal im Jahr mit vierzig Führungskräften und... Wir machen es aber mal Präsenz und haben diesmal gesagt, wir wollen's nicht opfern.
00:11:25: Und es war bemerkenswert wie viele darüber gesprochen haben, dass es ihnen fehlt, nicht zu wissen, wie es wirklich in Leuten geht?
00:11:32: Ich glaube das wäre vor ein paar Jahren noch anders gewesen.
00:11:34: Da hätten sie mehr darüber geredet.
00:11:36: kann ich meinen Leuten trauen, dass die nicht nur an der Sonne sitzen wenn sie jetzt im Homeoffice sind?
00:11:39: Nee, sie sagen mir fehlt es.
00:11:41: Dass ich nicht wirklich fühle wie's denen geht und das fand ich sehr bemerkenswert Und das kam durch die Reihe weg.
00:11:48: Ja Ich merke wie schön dass ist das zu hören Das das so im Fokus ist dieses.
00:11:54: ich möchte fühlen Wie es den anderen geht und ich glaube das ist das was Im digitalen uns am ehesten abgeht.
00:12:01: also Man merkt ja, dass sehr viele Sachen digital möglich sind.
00:12:05: Man kann noch im Kontakt bleiben an vielen Stellen.
00:12:07: Höre ich von Führungskräften auch im Coaching die Rückmeldungen?
00:12:11: Ja, ich treffe die Leute schon persönlicher!
00:12:13: Wir begegnen uns ja zu Hause, wir begegnern uns auf Augenhöhe und ich frag sie eben auch wie es ihnen gerade geht in der Situation.
00:12:18: Erfahre ganz viel über meine Mitarbeiter was ich vorher nicht wusste.
00:12:22: Also das hat schon irgendwo eine Art von tieferer Verbindung als vorher.
00:12:25: Was ihr aber ausspiegeln ist dass diese Gefühlebene viel schwieriger ist also grade wenn ich mehrere Bildschirme habe.
00:12:32: Ich kriege diese Stimmung die man sonst im Raum fühlen kann Diese Atmosphäre zum Beispiel oder die Energie die sich entwickelt Wenn eine Gruppe gemeinsam so in Fahrt kommt.
00:12:41: Man fühlt virtuell und dass ihnen das auch fehlt.
00:12:45: Es ist ganz spannend, dass diese Gefühlebene anscheinend gerade vermisst wird.
00:12:49: Was denkt ihr denn?
00:12:50: Ist das was in eurem Programm ... Also wenn ich jetzt ein Ingenieur bin und nicht den Zugang hab, weil ich nicht den Fokus drauf hatte.
00:12:58: Was macht ihr im Programm, wo ihr sagt, merken wir es besonders wirkungsvoll?
00:13:03: Christiane, vielleicht kannst du als Teilnehmerin beschreiben, was dir da geholfen hat.
00:13:09: Ich kann vielleicht mal anfangen, zu dem Zeitpunkt eigentlich überzeugt.
00:13:12: Also es war aus meiner Sicht so der Mix aus direkt ausprobieren, also ich hatte ja vorhin geschildert dass wir dann zurückkamen und die Kissen waren da.
00:13:19: von daher hat man's dann auch mal ausprobiert und diese Erfahrung mit den Achtsamkeitsübungen in der Meditation wurde dann halt aber angereichert durch Wissenschaftsfacts.
00:13:27: Und ich glaube das war das was uns dann alle auch überzeugt hat natürlich erstmal auch kognitiv Dass wir über verschiedene Studien erfahren haben dass das wirklich etwas bringt.
00:13:36: und das Bild was mir von Anfang an gefallen hat mit dem Ich auch gerne immer noch arbeite ist dieses Bild, dass man ja als Sportler auch seinen Körper trainiert.
00:13:44: Vorne Marathon und gleichzeitig wir Wissensarbeiter die den ganzen Tag mit dem Kopf arbeiten aber eigentlich gar nichts dafür tun das unser Kopf gut funktionieren kann.
00:13:53: Und das Bild es wurde glaube ich gleich am Anfang auch mal dargestellt.
00:13:56: Das hat mir bis heute gut gefallen.
00:13:58: Ich glaube das ist so ein Punkt warum viele dann auch sagen okay das schaue ich mir zumindest mal an.
00:14:02: also auch wenn man vielleicht nicht von Anfang an begeistert ist Manche haben's doch eher in die esoterische Ecke am Anfang gesteckt.
00:14:08: Aber zumindest diese Wissenschaft haben gesagt, okay da scheint was dran zu sein.
00:14:12: Ich lass mich mal drauf ein.
00:14:13: Also nicht nur ... ins Fitnessstudio gehen und trainieren, sondern sagen okay ich arbeite ja nicht nur mit meinem Körper.
00:14:19: Ich gehe mit meinem Kopf zur Arbeit und da auch wissenschaftlich verstehen was macht Achtsamkeit eigentlich?
00:14:24: Was denkst du Petra oder was waren so Rückmeldungen, die du bekommen hast?
00:14:27: Genau also der Neurowissenschaften überzeugt doch die allermeisten oder alle würde ich sagen das ist interessant und wenn Achtsammkeit sowas bewirkt ist das spannend.
00:14:38: aber ich glaube dass Führungskräfte grundsätzlich überdurchschnittlich leistungsorientiert sind von jedem Sportler hören.
00:14:45: Ich glaube, es gibt keinen Spitzensportler der nicht eine Achtsamkeitspraxis hat.
00:14:48: Da muss ja was dran sein und ich glaube, das ist von daher ein Thema geworden, was total ... normal geworden ist.
00:14:54: Das heißt nicht, man muss nicht meditieren um dazuzugehören aber wer meditiert wird nicht mehr komisch angeguckt.
00:15:00: das finde ich sehr hilfreich und ich glaube alleine über dieses steigert meine leistung und nicht nur Leistungen im Sinne von schneller höher weiter sondern ich werde vielleicht eine bessere Führungskraft es auch in Form von Leistung und dass glaube ich haben über verschiedene Zugänge alle verstanden und das ist überzeugend.
00:15:15: also ich profitiere davon und das Unternehmen profitiert unter dem Strich davon irgendwann auch Und ich habe persönlich was davon.
00:15:24: Ich glaube, das ist ein unheimlich wichtiger
00:15:26: Effekt.".
00:15:27: Ja und du sagst gerade etwas ganz Spannendes weil viele haben ja so dieses Vorurteil über Achtsamkeit.
00:15:31: es geht ja nur darum dass die Leute besser lernen auszuhalten im Hamsterrad.
00:15:36: Dass sie effektiver schneller rennen können.
00:15:38: und jetzt hast du grade was Schönes gesagt nämlich steigert die Leistung auch in dem Sinne dass sich eine bessere Führungskraft bin und damit mache ich's mir am Ende ja auch wieder leichter.
00:15:46: also ihr habt ja auch gesagt wie Sie es vertrauen können.
00:15:49: Das ist ja ein Riesenthema, wenn es darum geht New Work oder agiles Arbeiten einzuführen oder sowas wie Home Office.
00:15:55: Ich muss abgeben und loslassen können!
00:15:57: Und diese Sorge im Hinterkopf jetzt sitzt der Mitarbeiter vielleicht in der Sonne oder buddelt im Garten aber arbeitet gar nicht umwandeln zu können hinzu was kann ich für den tun?
00:16:06: Wie kann ich denn unterstützen dass es dem auch im Home Office gutgeht?
00:16:10: Das ist ja ein Riesenwandel.
00:16:12: Da ist ja wahnsinnig viel schon passiert, wenn man sich auch gerade anguckt, wo wir klassisch aus der Industrie eigentlich herkommen mit den Anforderungen früher.
00:16:19: Wie ist denn das bei euch gefühlt?
00:16:21: Auch in eurer Historie zu verankern?
00:16:23: also willkommen mehr über die Industrialisierung und den Terrorismus eigentlich von früher her noch so aus dem, es muss lean sein.
00:16:31: Und es muss möglichst verschwendungsfrei sein.
00:16:33: Dann ist ja dieses Mal eben in die Luft gucken oder sich mal hinsetzen auf den Atem konzentrieren.
00:16:37: Eigentlich was, was unserem Kulturverständnis total widerspricht.
00:16:40: also wie hat das bei euch sich in die Kultur eingebettet?
00:16:44: Oder was muss man vielleicht auch über eure Historie wissen um überhaupt zu verstehen wo das heute landet?
00:16:49: ich würde's mal ein bisschen abstrakter versuche zu beantworten und vielleicht magst du es konkretisieren.
00:16:54: für Bosch kommt natürlich ganz klassisch richtig aus der alten Welt.
00:16:58: Wir kommen aus der Massenproduktion, das ist was Bosch groß gemacht hat mit Scheibenwischer-Motoren und Zündkerzen in solchen Dingen, was in riesen Stückzahlen gefertigt wurde.
00:17:06: Ich glaube ein Unternehmen, was eine derartige DNA hat, ist genauso geprägt wie du es gesagt hast zum einen hierarchisch, zum anderen total auf Effizienz und Nullfehler usw.
00:17:15: Wenn wir jetzt auf Innovation gucken wenn wir auf neue Welt gucken da geht es ja nicht nur attraktiv zu sein für junge begabte Leute Es geht letztendlich auch darum ausreichend Innovationen in die Welt und so weiter.
00:17:25: Diese ganzen Anforderungen benötigen ein anderes Verhalten, einen anderen Führungsstil eine andere Herangehensweise und die ist in dieser alten Form der Führung ja gar nicht mehr möglich oder auf alle Fälle sehr schwer.
00:17:36: Und ich glaube dass Führunkräfte diesen Twitch wahrnehmen und ich glaube der Twitch ist bei vielen schon in der Person drin.
00:17:43: Die haben Bereiche die sie sozusagen eine Fertigung zum Beispiel die kann man nicht komplett agil führen.
00:17:48: Das geht einfach nicht, da gilt es weiter effizient zu sein.
00:17:51: Da gibt es Fehler zu vermeiden und dann hat man vielleicht noch eine Abteilung.
00:17:55: die machen jetzt eine weltweite Betreuung von irgendwas.
00:17:57: das ist ganz was anderes.
00:17:58: Wissensarbeiter dienen unterschiedlichen Zeitzonen arbeiten die im Homeoffice arbeiten könnten usw.
00:18:03: also das heißt eine Führungskraft kann beide Anforderungen schon in einer Person vereint haben.
00:18:08: ich glaube diesen Zwitsch wahrzunehmen zu merken.
00:18:11: Ich muss mal so und ich muss mal So können dass sehr anspruchsvoll Und ich glaube, viele die das erlebt haben merken auch ja sozusagen mich selbst beobachten zu können meine eigene Haltung zu den Dingen vielleicht benennen zu können darüber reden zu können und so weiter.
00:18:26: Das hilft mir enorm!
00:18:27: Und dafür hilft natürlich Achtsamkeit schon mal diese innere Klarheit für sich zu finden Sich nicht von seinen eigenen Emotionen ständig überrennen zu lassen oder von seinem eigenen Mindset verrückt machen zu lassen.
00:18:38: Sie glauben es gibt Menschen die sind weniger vertrauensvoll oder können weniger leicht Vertrauen schenken als andere?
00:18:44: die für sich reflektieren können, okay das ist mein Problem und das hilft.
00:18:48: Also sehr praktisch glaube ich, hilft das tatsächlich im täglichen Führen?
00:18:52: Ja und Christiane, die Frage war ja was... Ist für dich noch mal ganz konkret dazu greifbar?
00:18:58: Du hast da jetzt auch so ein bisschen den Wandel dann zum einen im Außen beobachten können, aber auch bei dir.
00:19:04: Ja ich überleg grad was vielleicht ein gutes Beispiel wäre.
00:19:06: also tatsächlich ist es so dass diese Veränderungen von dieser alten Welt in die neue Welt die bekommt man eigentlich tagtäglich mit... Also die Aufgaben sind nicht mehr so das die hierarchisch über mich in die Abteilung kommen und hierarchisch wieder rausgehen.
00:19:20: Ganz oft so dass meine Mitarbeiter an Aufgaben arbeiten das bekomme mal irgendwo vorstellen, weil sie selbst angesprochen werden oder sich selbst auch die Arbeit suchen in den Teams wo Sie sagen das ist sinnvoll dass wir da mit reingehen und gleichzeitig auch die Mitarbeiter das wollen also gerade natürlich auch die jüngeren Mitarbeiter die sagen ich möchte auch.
00:19:37: Das gehört für mich dazu als Anspruch an meine Arbeit auch eine gewisse Freiheit zu haben und mich einbringen zu können.
00:19:43: Also das merkt man auf der einen Seite sehr Zug von der neuen Welt gleichzeitig merkt aber auch diese Macht von der alten Welt.
00:19:49: Wir kommen aus dem Bereich seit Skitter wo wir sitzen ist auch Fertigung von der Kultur her.
00:19:55: Und meine Mitarbeiter kommen da teilweise auch her, also man hat eigentlich jeden Tag diese Situation, dass man teilweise noch Aufgaben wirklich strukturiert, vordefiniert, delegiert und wieder einsammelt so ein bisschen dieses alte Vorgehen ja.
00:20:07: und gleichzeitig hat man jeden tag die situation das man merkt ach der mitarbeiter ist in dem projekt ist ja interessant bin gespannt was daraus kommt.
00:20:14: ich glaube das haben führungskräfte hier schon die ganze zeit irgendwie wahrgenommen.
00:20:18: da verändert sich etwas und entweder ist man selbst auch so dass man sagt ich möchte eigentlich auf diese vertrauliche Art und Weise arbeiten oder man kommt auch mit der alten Vorgehensweise gar nicht mehr zu Recht.
00:20:28: Und ich glaube, das haben alle irgendwie schon gemerkt, gespürt wahrgenommen.
00:20:31: Ich glaube, dass mal zum Thema zu machen und besprechbar zu machen hat uns allen sehr geholfen.
00:20:36: Ja!
00:20:37: Und was für eine Riesenherausforderung?
00:20:39: Also wenn ich gewohnt bin, dass mein Job als Führungskraft war, dass ich das delegiere, koordiniere aber dann wieder einsammel und präsentiere und dass sich zu jeder Zeit Antwort- oder Bericht erstatten kann nach oben.
00:20:50: Was meine Mitarbeiter denn so machen... definitiv wirklich ein Kulturwandel, der für den Einzelnen auch ganz viel Veränderung bedeutet.
00:20:58: Genau das was du sagst.
00:20:59: also ein Stück weit ist es noch so.
00:21:01: aber es gibt eben auch Fälle wo du das nicht weißt.
00:21:04: und dann ist die Frage Ist das etwas was du krumm nimmst als Führungskraft?
00:21:07: oder wo du sagest ja gut super!
00:21:09: Also da haben sich die Mitarbeiter engagiert und es geht auch ohne mich.
00:21:12: ich muss es eben gar nicht mehr überall und im Gegenteil Ich sollte es auch nicht Weil es dann einfach wieder verlangsamt oder irgendwo bremst, den Leuten genau nicht die Freiheiten gibt.
00:21:21: Also das klingt schon wirklich nach einem sehr großen Wandel, wo ja auch vieles skeptisch waren.
00:21:26: kann man sich denn überhaupt von so einer sehr traditionsreichen Unternehmenskultur auf die neue Arbeitswelt einstellen?
00:21:33: und ich glaube da gebt ihr ganz gute Ausblicke und Perspektiven um das für die Hörer mal konkreter zu machen.
00:21:38: noch Wie genau seid ihr nach dem Pilot?
00:21:41: Das war der Einstieg also der Auftrag Dann der Einstieg mit dem Pilot, sehr gutes Feedback.
00:21:45: Wie seid ihr dann weitergegangen?
00:21:47: Was waren die Folge-Schritte?
00:21:49: Also wir haben ja diesen Campus aufgesetzt, zwanzig zwölf... ...dann war das wie ich hier schon sagte ziemlich erfolgreich und haben dann schnell die zweite Gruppe gestartet, die dritte Gruppe startet.
00:21:59: Wir haben inzwischen über zweitausend Leute da im Campus gehabt also zwischen zwei tausenden und zweitaussend.
00:22:06: Das heißt, bei uns haben sehr viele Menschen Kontakt zu dem Thema gehabt.
00:22:09: Und Kontakt heißt nicht ich habe mal einen kurzen Impuls gehört sondern über zehn Monate haben die übersetzt Studium und immer wieder Sessions haben die das schon erfahren können.
00:22:19: Also das war für mich so ein bisschen der Praxischeck ist das jetzt ein bisschen so was wie die Campus-Community, vielleicht sowas wie eine verschworene Gemeinschaft.
00:22:27: Da haben wir einen Niedership Day gemacht und da waren vierhundert Leute.
00:22:30: Und da waren natürlich einige dabei, die schon im Campus waren.
00:22:32: Es waren aber auch ganz viele dabei, noch nicht im Campus war.
00:22:35: Und dann haben wir Minimeditationen angeboten also von tollen Trainern gemacht.
00:22:40: Da sind Leute drin gewesen, von denen hätte ich vorher ... Ich hätt's schriftlich gemacht!
00:22:44: Die gehen da nie rein.
00:22:47: Die sind reingegangen sagten danach, das war ja geil und wirklich toll.
00:22:52: Kollegen auch gute Kollegen wo ich das nicht erwartet hatte die das super gut waren wo ich merkte okay die spüren was dabei und dass ist erst mal gut sie spülen etwas und das war für uns der punkt.
00:23:04: also unser wergleiter hier in saaskitter ist auch sehr angetan von dem thema.
00:23:08: er hat zehn monate gebraucht der war eine allerersten kampusrunde hat während der ganzen kampusdauer gesagt Das ist nix für mich.
00:23:14: Danach hat er angefasst und ist noch dabei.
00:23:16: Ach komm, sehr cool!
00:23:18: Und dann haben wir gesagt... Wir wollen das Thema hier in Saas-Geta.
00:23:22: Heimatstandort, wir machen das für unseren Geschäftsbereich weltweit und inzwischen auch schon deutlich über den Geschäfts-Bereichsgrenzen hinaus.
00:23:29: Aber wie gesagt, wir probieren uns das geht da mal was aus?
00:23:31: Und dann haben wir so ein intensiveres Programm gemacht also eins dass von der Struktur her ist die Searching-Zeit Yourself Das hieß halt anders war von einer anderen Firma und da haben wir sechzig Führungskräfte drin gehabt wo es wirklich nochmal eine andere Verbindlichkeit noch einmal eine andere Tiefe eine andere Intensität bekam und das hat so super funktioniert und es hat so Super Ergebnisse gebracht.
00:23:50: das wurde wissenschaftlich wirklich und alle, die dabei waren.
00:23:54: Das wäre jetzt zu absolut gesagt.
00:23:57: aber ein guter Teil derer, die da bei waren haben das Thema absolut verinnerlicht und verlieren zwar manchmal ihre Praxis, aber kommen oft auch wieder zurück.
00:24:04: Christiane war übrigens meine Lernpartnerin.
00:24:07: So
00:24:07: haben wir uns enger
00:24:07: kennengelernt!
00:24:09: Ah, ihr wart über dieses intensive Programm im Duo quasi jetzt miteinander verbunden.
00:24:15: Genau
00:24:15: also ich bin schon länger als two-thausendach dabei aber ich versuche diese Programme auch immer wieder selber noch mitzumachen einerseits um zu gucken wie es wirklich funktioniert.
00:24:23: was ist mit mir mal und Ich finde es immer wieder spannend.
00:24:25: und dieses intensivere Programm hat wirklich So gut der Ergebnisse gezeigt, dass es glaube ich auch für uns tolle Argumente geliefert hat.
00:24:33: Dass wir dran leiden am Thema, dass das businessrelevant ist und dass es Führungskräften hilft – all das!
00:24:37: Und ich glaube, das war ein Booster für uns uns mehr zuzutrauen und auch so ja schon eine verschworene Gemeinschaft hierzu haben.
00:24:45: Ja, das klingt total schön!
00:24:46: Und sagt meine Christiane was müssen wir uns denn vorstellen unter... Das war ein intensiveres und verbindlicheres Programm.
00:24:52: also nur um es ein bisschen greifbar zu machen reden wir jetzt von drei Tagen am Stück oder war das über mehrere Monate?
00:24:58: Was bedeutet das intensiver unverbindlicher?
00:25:00: Genau,
00:25:01: es lief über acht Wochen.
00:25:02: Das waren dann auch acht Module.
00:25:04: Jede Woche hatten wir ein Modul, zwei, zweieinhalb Stunden gingen die ungefähr zu einem Thema Stress bewältigen oder Umgang mit Unsicherheit, Veränderung.
00:25:12: Also jede Woche gab es so einen Thema was wir uns genauer angeschaut haben.
00:25:16: und da war wieder der Mix, dass wir viel zusammen meditiert haben, uns dazu ausgetauscht haben oder andere Übungen gemacht haben aber immer mit neure wissenschaftlichen Facts hinterlegt.
00:25:26: Und darüber hinaus waren wir angehalten jeden Tag zu meditieren mindestens zehn Minuten also für uns selbst zu üben, auch ohne Anleitung und eine Routine zu bekommen.
00:25:35: Und uns mit unserem Lernpartner auszutauschen und uns gegenseitig an der Stange halten, was wir gut hinbekommen haben.
00:25:41: Was sehr hilfreich war, es gab zum Anfang und Ende einen Test- und Fragebogen ... Also der Test, das war so ein attention network test.
00:25:49: Wo man wirklich auch gesehen hat innerhalb von diesen acht Wochen es tut sich wirklich was also die Aufmerksamkeit ist gesteigert, die Reaktionen, da gab's ganz tolle Erkenntnisse.
00:25:59: und auch über die Fragebögen haben wir sehr viel über uns selbst und Petra für die Organisation
00:26:04: lernen können.
00:26:05: Das heißt ihr sagtet dass wir wissenschaftlich begleitet?
00:26:07: Was waren so die Kernerkennnisse aus dieser Beobachtung raus?
00:26:11: Also Kernerkenntnisse waren bestimmte Dinge sind deutlich... geringer gewesen, andere sind deutlich höher gewesen.
00:26:18: Erkenntnis war und das waren wirklich unheimlich viele Fragen wieder ausgewertet haben.
00:26:22: Es war also nicht, bist du jetzt kreativer ja oder nein?
00:26:24: Sondern eine Menge Fragen zielten auf Kreativität ab.
00:26:26: Und das war zum Beispiel ein Ergebnis gefühlte Kreativity deutlich höher sozusagen die persönliche Zufriedenheit war deutlich höher Die Belastbarkeit war höher Das Stressempfinden deutlich geringer der Überdruß war deutlich gringer.
00:26:38: Also wir haben alle nicht weniger gearbeitet Wir haben auch nicht wenige Aufgaben gehabt.
00:26:43: Wir hatten nur fast alle einen besseren Umgang damit gefunden Meister dabei gehabt, die einen ganz operativen Job haben und die viel größere Probleme oder Herausforderungen haben sie auch.
00:26:55: Aber das meine ich jetzt gar nicht so eine Herausforderung haben.
00:26:58: Die sind total fremdgesteuert.
00:26:59: Da ist ein Thema, das muss jetzt gelöst werden, zack!
00:27:02: Und die sind komplett fremddesteuert.
00:27:05: dass die für sich so die Erkenntnis hatten, ja ich konnte meinen Umgang mit solchen Themen deutlich verbessern.
00:27:11: Das fand ich auch noch mal wirklich ein tolles Ergebnis.
00:27:13: Ich glaub der wesentliche Unterschied lag darin das wir uns selbst verpflichtet haben täglich zu meditieren und das wurde erfasst.
00:27:19: also wir mussten es jetzt noch lügen können.
00:27:20: aber wie das bei jeder sport challenge ist man trägt denn seine zehn oder elf minuten oder fünfzehn minuten wie viel auch immer ein und das summiert sich und man weiß die anderen tun das auch und das ist wie so ein kleiner sportlicher wegkampf der ehrgeiz.
00:27:32: ich bin nicht die jene die hier blöd auffällt Es hat den Unterschied gebracht.
00:27:36: Das ist tatsächlich jeden Tag zu meditieren?
00:27:37: Ja, und im Vergleich zum Entwicklungskräfte-Entwicklungsprogramm, wo wir zwar auch über zehn Monate begleitet wurden, aber so ein acht Wochen Intensivprogramm war bei mir dann der Moment, wo ich ins tägliche Meditieren gekommen bin und dabei geblieben bin.
00:27:49: Ich glaube, es geht ganz vielen.
00:27:51: Und weil sie vielleicht noch was zu meinen Friends sagen als aktuelles Programm ... Weil da geht's ja in die Richtung, dass das eher in die Breite geht und vor allem auch über einen Zehnwochenprogramm deutlich tiefer in Vertiefung Routinen reingeht.
00:28:05: Also du könntest ja jetzt auch fragen, ich sage mal was du fragen könntest aber ich sag's einfach mal Warum habt ihr das nicht für alle angeboten?
00:28:14: Ja, wir haben es nicht.
00:28:15: Weil's viel zu teuer ist!
00:28:17: Also sind natürlich dann auch Mitarbeiter... Das sind nicht so oft Produktionsleute.
00:28:21: Das sind eher Leute aus den Ingenieurs- und Kontrollingenbereichen.
00:28:26: Wie gesagt, wir würden es gerne machen.
00:28:27: Wir finden es interessant, was die Weiterbildungsbudgets sehr strapaziert hätte.
00:28:32: Es gibt ja mal das eine oder andere Fassiminer, was wir machen müssen.
00:28:35: Da haben wir für uns überlegt wie kriegen wir ein Thema qualitativ gut in die Breite.
00:28:40: Da haben wir dieses Mind-Friends-Programm gemacht, wo wir im Endeffekt nach ähnlichen Prinzipien arbeiten.
00:28:46: Also wie kriegen wir Menschen dazu sich vor sich selbst und vor anderen zu verpflichten eine tägliche Praxis auszuprägen?
00:28:52: Und immer vor dem Hintergrund kommt ihnen die Reflexion, denkt darüber nach tauscht euch darüber aus!
00:28:57: Das sind übrigens die Wissenschaftsfacts, die belegen dass es tatsächlich funktioniert.
00:29:01: Und das Programm heißt Mind Friends und funktioniert ganz niedrigschwellig, zum Beispiel auch aktuell.
00:29:08: Weil es digital funktionieren kann!
00:29:09: Man kann das mit dem Team machen vor Ort im Tisch sitzen und darüber reden.
00:29:13: Es funktioniert digital aber genauso und deswegen läuft es jetzt.
00:29:16: Das ist super spannend.
00:29:17: Nur ganz kurz, ihr habt ja gesagt, dass andere war acht Wochen die zwei bis zweieinhalb Stunden waren Präsenz und dann eben das aufschreiben Und Mind Friends.
00:29:24: über zehn Wochen kann auch Digital stattfinden.
00:29:26: also was... unterscheidet die Programme bzw.
00:29:29: was nehmen die Mitarbeiter bei MindTrans mit, wenn ihr sagt dadurch ist es auch geeignet mehr in die Breite zu gehen?
00:29:34: Das ist ein niedrigschwelliges Programm.
00:29:36: Es ist sehr preiswert, die werden nicht von einem Trainer angeleitet, sondern von einem Workbook und die Interaktion passiert in einer kleinen Gruppe.
00:29:43: Die Kleingruppe arbeitet mit dem Workbook, die lesen sich das gegenseitig vor.
00:29:46: Da sind Übungen drin, da sind Reflexionsfragen drin, Sachen fürs Selbststudium drin, Wissenschafts-Fact, links wo man sich vertiefen kann.
00:29:53: Aber letztendlich geht es immer darum, finde eine Gruppe, mit der du zusammen machen willst weil die Gruppe führt dazu dass die Verbindlichkeit steigt?
00:30:00: Der Austausch führt automatisch in die Reflexion.
00:30:03: Damit kriegt man diese Vertiefungen im Thema hin.
00:30:06: Letztendlich geht es nur über das Tun und nicht übers Lesen.
00:30:09: Sind da angeleitete Meditationen irgendwo?
00:30:11: Da ist ein
00:30:12: Eck dabei, wir haben drei inhaltliche Strenge festgelegt.
00:30:15: Das eine ist Selbstführende, das andere ist Deep Work, die Fähigkeit vertieft arbeiten zu können und achtsame Zusammenarbeit.
00:30:22: Zu jedem Strang bildet die App geführte Meditation über zehn Wochen an.
00:30:26: Super,
00:30:27: das heißt damit seid ihr... Also ich sag mal, ihr habt unterschiedliche Ebenen gemacht.
00:30:30: Ihr habt die Pilotgruppen, das waren so zehn Monatsprogramm.
00:30:33: Das hat schon viel ausgemacht.
00:30:35: dann habt ihr gemerkt okay wenn man es nochmal kondensiert also auf diese acht Wochen bringt und dann über die Gruppe und über das Messen und Nachhalten wirklich ein Nutsch nennt man das ja immer so schön als ist den Leuten leicht machen nudging dass sie sagen ok ich bin auch hoch motiviert jetzt hier zehn Minuten zu machen gar nicht über Druck sondern über hey die anderen.
00:30:54: Hast du Bock, da so ein bisschen in einen gesunden Wettbewerb mit einzutreten vielleicht oder einfach die Gruppendynamik zu nutzen?
00:31:01: Und für das breitere Ausrollen im Konzern gibt es das Mind Friends Programm wo ich mit einer App die Meditation nutzen kann und der Rest klingt ein bisschen wie das Working Out Loud Prinzip.
00:31:10: Also Du hast eine Guide Line an der Du Dich langarbeiten kannst und dann geht's um eigentlich das selbstorganisierte Arbeiten.
00:31:17: also finde jemanden sei Ortag übernehmen selber die Verantwortung und auch die Führung vielleicht in der Gruppe.
00:31:23: Klingt auf jeden Fall gut, ich glaube es gibt einen guten Einblick für gerade diejenigen, die sagen, hm ... könnte das bei mir funktionieren?
00:31:32: Viele haben ja bei sich im Konzern dann so die Fühlungskräfte im Kopf und denken niemals!
00:31:36: Da find ich ganz schön, Petra, dass du so offen gesagt hast, bei dem Leadership Day.
00:31:40: Da wären einige gewesen, da hättest du vielleicht Geld drauf gewettet.
00:31:43: Und auch die waren total begeistert, weil sie grade mit den kurzen Meditationen gemerkt haben.
00:31:48: Ich fühle, dass es mir gut tut.
00:31:49: oder mir was bringt.
00:31:51: Also ich glaube, das war für viele ganz tolle Zugang.
00:31:53: zu sagen, dass man nur für mich keiner stört nicht!
00:31:55: Ich kann jetzt einfach mal gar nichts tun... also ich tue natürlich schon etwas aber ich tust es für mich.
00:32:02: Das glaube ich war eine tolle Sache.
00:32:05: Ich hab es mal von einer Freundin gehört, die sagt das ist der Moment wenn sie in der Kirche ist.
00:32:10: Also dass sie sagt ich habe nie zur Meditation gefunden aber für mich ist in der kirche sein sehr ähnlich.
00:32:15: Ja diese Kontemplationen und eigentlich um das innehalten ne?
00:32:19: Das hat man früher in der kirche gehabt da war es noch Teil der gesellschaft ja auch als kirche noch viel stärker verankert war Und diese stille momente die verschwinden aus unserem alltag fast vollständig.
00:32:30: also auch weil früher gab's vielleicht samstag abendsprogramm im fernsehen aber irgendwann war auch graus rauschen oder Testbild.
00:32:37: Das haben wir heute nicht, also wir können ja jederzeit uns irgendwie entertainen und das finde ich auch noch mal einen wichtigen Hinweis, dass mache ich für mich weil es wird ja den Unternehmen oft auch vorgeworfen naja das ist der zur Leistungssteigung da hast du schon gesagt ja aber eine bessere Führungskraft habe ich selber.
00:32:52: was von und gerade dieser Aspekt das Unternehmen schafft eigentlich einen Rahmen wo ich ein Zugang bekommen zu einem Tool dass ich dann nur für mich nutzen kann, weil ich merke das tut mir gut.
00:33:03: Und es macht es mehr leichter und das klingt nach einem guten Bild!
00:33:06: Wenn ihr noch einen Tipp hättet für die Zuhörer gerade auch jetzt ... Wir haben ja COVID-IX und du hast schon ganz richtig gesagt Petra, das wird uns eine Weile begleiten.
00:33:15: was ist wenn jemand sagt pfff Ja, das war ja viel Präsenz bei Bosch Jetzt sind wir ein bisschen spät auf den Zug aufgesprungen.
00:33:22: inwiefern kann man das überhaupt?
00:33:24: digital und virtuell in der Situation auch beibehalten oder einführen.
00:33:29: Also, was hättet ihr beide vielleicht auch?
00:33:30: Petra, du eher aus unternehmerischer Sicht.
00:33:33: Was kann man da machen?
00:33:34: Und Christiane, du vielleicht auch aus persönlicher Sicht als Führungskraft, was man persönlich machen kann.
00:33:38: Was denkst du, Petra wie kann man jetzt auch digital ... Mein Friends ist ja ein Beispiel, das du gerade gesagt hast, dass auch fortsetzen.
00:33:45: Du hast vor unserem Gespräch auch noch gesagt, ihr habt Online-Meditationen zu denen man sich einwählen kann.
00:33:50: Genau!
00:33:51: Da kann Christiane vielleicht etwas zu sagen, sie ist nämlich Master.
00:33:53: auf Disaster dabei.
00:33:54: Genau, also ich biete jetzt einmal eine Woche eine Meditationsrunde an und da habe ich Anfang des Jahres hier in Salzgitter mitgestartet natürlich vor Ort gemeinsam im Raum meditiert und als wir verstärkt ins Homeoffice gegangen sind war für uns alle klar dann machen wir das halt per digitalen Sky-Blink.
00:34:09: es funktioniert genauso gut und tatsächlich ist das Interesse jetzt auch so groß dass sich erst die zweite Gruppe anbieten werde wo wir für unseren gesamten Geschäftsbereich nicht nur für SalzGitter das anbinden werden und das wäre vielleicht auch so.
00:34:20: meine Empfehlung für alle Wenn man Interesse daran hat, am einfachsten ist es tatsächlich irgendwie in eine Gruppe oder mit einem Lernpartner reinzukommen.
00:34:28: Sucht euch irgendeine Meditationsgruppe, einen Online-Format wo man sich gemeinsam verabredet und übt und sich vor allem gemeinsam auch dazu austauscht was man dort erfahren hat.
00:34:37: Ich glaube einfach dass wir über die aktuellen technischen Möglichkeiten so Wir führen jetzt hier ein hochkonzentriertes gutes Gespräch wie ich finde.
00:34:45: das wäre ja von paar Jahren in der Form noch gar nicht möglich gewesen.
00:34:48: nur per Telefon.
00:34:48: Also die technischen Möglichkeit bieten natürlich viel Und wir haben es vorhin gesagt, die Menschen spüren das was fehlt.
00:34:56: und ich glaube zu erkennen dass der Mensch mehr Sinne hat als diese Schmecken riechen hören sonst war sondern ist ja viel feinstofflicher.
00:35:04: Was wir Menschen wahrnehmen können über eine Achtsamkeitspraxis darin besser werden.
00:35:10: Also die Überzeugung zu verbreiten, dass es helfen wird qualitativ hochwertiger durch diese aktuelle Krise zu kommen und ich glaube da haben jetzt sie einen großen sich dazu geäußert Horax Harari und all die Leute schreiben ja auch ist wird nicht so zurückgehen wie es war.
00:35:25: also wir werden viel digitaler bleiben und wir werden um das in einer guten Qualität hinzubekommen einfach neue Qualitäten auspricken müssen und das ist ein ganz toller Enabler für diese Qualitäten.
00:35:35: von daher dann bin ich überzeugt, dass viele spüren werden.
00:35:39: Dass da noch was fehlt und vielleicht eine Öffnung haben werden sich damit mal zu beschäftigen.
00:35:43: Ich glaube man kann das sehr unternehmerisch begründen und auch verstehen.
00:35:47: also ich tue etwas für mich.
00:35:49: mein Team profitiert davon Mein Unternehmen profitiert Davon.
00:35:52: Das ist doch eine ziemlich gute Sache.
00:35:55: Das ist ein sehr, sehr schönes Argument und das unterstreicht wie ihr auf Platz zwei der hundert attraktivsten Arbeitgeber in der starken Region, wo es von Braunschweig uns als Gitter landet.
00:36:05: Herzlichen Glückwunsch noch mal dazu!
00:36:06: Vielen vielen Dank für den offenen Einblick in eure Erfahrungen und auch eure Vorgehensweisen.
00:36:13: ich finde das ganz toll dass ihr das so teilt und damit auch anderen die Möglichkeit gibt zu sehen egal wo man herkommt kulturell gesehen vom Führungsbild, was man bisher im Kopf hat.
00:36:25: Es gibt gute Argumente sich mit dem Thema Achtsamkeit zu beschäftigen und das den Mitarbeitern anzubieten.
00:36:32: Und es ist möglich, dass als einen Teil des Kulturwandels einzubauen und zu nutzen.
00:36:38: Ich glaub, da habt ihr sehr, sehr gute Beispiele und Argumnte genannt die gut begründen, warum das eine sinnvolle Investition ist.
00:36:44: Ich wünsche euch auch wenn es noch Homeoffice- und Abstand ist also die Zeit der sozialen Distanz aber hoffentlich der emotionalen Weiterhin sehr viel Erfolg damit, Christian.
00:36:54: Ich find's großartig, dass du jetzt ausweiten musst auf die nächsten Gruppen oder ihr bei Bosch insgesamt auch so viele habt, die sich live einwählen.
00:37:00: von daher ganz herzlichen Dank und weiterhin euch viel Erfolg.
00:37:03: Danke!
00:37:04: Wir danken dir.
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