Case Study T-Systems: Digitale Transformation am lebenden Beispiel | #ITProjektmanagement 💻
Shownotes
EXPERTENGESPRÄCH | T-Systems MMS berät und unterstützt seine Kunden im Dschungel der Digitalisierung den richtigen Weg zu finden. Doch wie sieht dieser Weg eigentlich für einen Digitalisierungsberater selbst aus, der ja quasi immer als Vorreiter in diesem Dschungel fungieren muss? Nach welchen Kriterien gestaltet er seinen Change-Prozess, wie findet er den richtigen Weg? Eine interessante Frage, der Joel und Boris heute mit ihrem Gast Andreas Wels, Head of Business bei T-Systems MMS, auf den Grund gehen. Du erfährst... ...wie T-Systems MMS seine Kunden bei der Digitalisierung unterstützt. ...wie die Zusammenarbeit von Spryker und T-Systems MMS aussieht. ...wie sich der E-Commerce-Bereich verändert hat. ...wie Corona die Prozesse beschleunigt hat. ...welche Punkte T-Systems MMS gezielt verändert. ...bei welchen Themen sich T-Systems MMS Unterstützung von Spryker gesucht hat. ...was Composable Commerce ist. ...welche Ziele T-Systems MMS und Spryker noch umsetzen wollen. ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Digitalisierung: Sag hallo zu unserem Co-Moderator, dem Spryker-Gründer Boris Lokschin. Boris spricht mit Joel regelmäßig über IT-Projektmanagement und strategische Steuerung im IT-Bereich. Ob Startup oder Mittelständler in der Digitalisierung – in diesen Episoden erhältst du praxisnahe Lernanregungen und pushst deine eingestaubte IT-Beziehung zu einer wahren Tech-Romanze. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt 👤 Boris Lokschin, Gründer & CEO Spryker Systems 👤 Andreas Wels, __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:04:17) Wie sich Anforderungen an E-Commerce-Berater verändern (00:08:35) Der Change-Prozess - Mindest, Needs & Tools (00:16:37) Die wichtigsten Punkte im Transformationsprozess von T-Systems MMS (00:21:49) Wie T-Systems MMS den Kunden bei der Transformation unterstützt (00:25:37) Zukunftspläne __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns 👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo
00:00:18: Leute, mein Name ist Joel Kaczmarek.
00:00:19: Ich bin der Geschäftsführer von Digital Compact und heute habe ich an meiner Seite wieder den lieben Boris Locshin.
00:00:24: So ein Chorus ist ja als CEO von Striker stets impuls der Zeit, wenn es um die Digitalisierung in der Technologienbranche geht bzw.
00:00:31: der Ecomersbranche im ganz speziellen und normalerweise kennt ihr das ja dass wir hier so ein bisschen den Elfenbeinturm mieben fairerweise eine sehr praxisnahere Elfen-Beinturm.
00:00:38: aber wir reden ja viel über Theorie, viel darüber wie man Dinge gestalten sollte.
00:00:42: idealerweise auf die heutige Folge haben uns vorgenommen, dass wir mal ein bisschen Praxis blicken werden.
00:00:46: Das heißt, heute ist der Gedanke einerseits mal zu zeigen wie funktioniert so eine Transformation in der Praxis am lebenden Objekt.
00:00:53: Und andererseits aber auch die Arbeitsweise, wie man da hinkommt und was sich auf dem Wege so aufgut das einmal zu bebildern.
00:00:59: So ein
00:00:59: Boris und ich haben uns gedacht hey wäre doch irgendwie ganz cool wenn man dann ne Firma nimmt wo irgendwie Sprike-Appelrungspunkte hat und die vielleicht der ein oder andere auch kennt und sind bei T-Systems gelandet.
00:01:08: So, Boris kann gleich auch ein bisschen etwas dazu erzählen wie er und der liebe Andreas Welz, der heute mich auch mit unserem Podcast dabei ist eigentlich zusammengefunden haben, was ihr Projekt genau ausmacht.
00:01:17: So und Andreas der ist Head of deiner Business Unit namens Digital Commerce bei die Systems, wo er uns bestimmt gleich erzählt, was er macht.
00:01:24: aber ihr beiden erstmal schön dass ihr da seid moin moin!
00:01:26: Guten Morgen hallo!
00:01:27: Hallo zusammen!
00:01:28: So Andreas wie angedroht erzähle mal ganz kurz wer bist du?
00:01:31: Was machst Du?
00:01:32: Was is deine eigentliche Rolle?
00:01:33: Was ist eigentlich dieses T-Systems, das wir irgendwie alle kennen.
00:01:36: Aber wenn man glaube ich unter die Haube guckt würde man jetzt schon ab Deutsch auf der Straße fragen würden die Alps schon sei erkenne ich.
00:01:40: aber was machen sie eigentlich?
00:01:41: Ja
00:01:41: klar mache ich gerne.
00:01:42: lass uns damit einsteigen.
00:01:43: also genauer gesagt bin ich nicht bei der T-Stems sondern bei der t systems MMS sozusagen beschäftigt Also die Digitalisierungstochter der T Systems.
00:01:51: Wir bezeichnen uns dann gerne als Schnellboden in diesem doch eher vielleicht manchmal etwas Trägerinnenkonstrukt und sind halt damit am Puls der Zeit müsst ihr euch als eine Zweitausend Mannkampel nie vorstellen, die eine Menge Themen rund um die Digitalisierung abdecken kann.
00:02:05: Und ein Spezialisierung ist das Thema Digital Commerce was dann mein Steckenpferd ist also unsere Business Unit so reichlich hundertfünfzig E-Commerce Enthusiasten, die sich damit einen Themen in diesem Spektrum bewegen mit Partnern zusammen wie beispielsweise Breiker halt entsprechend Kunden glücklich machen und ihnen helfen entsprechend ihre Ziele zu erreichen.
00:02:26: Und womit verdient ihr euch Geld?
00:02:27: Also was war quasi Zielsetzung, wenn ihr mit Leuten wie Boris
00:02:30: redet.
00:02:31: Ja also wir betreuen unsere Kunden ganzheitlich.
00:02:33: Wir steigen mit der Beratung, sag ich mal ein, helfen dem die Digitalisierungs-Rotmap im Commerce Bereich oder auch weitergefasst mit den Kunden zu beschreiben und zu erstellen, Weiterentwicklungspotenziale zu finden und steigen dann halt in die technische Implementierung ein unter anderem eben auf einer Technologie, die sich aus Preikern nennt und wollen dann die Kunden langfristig auch begleiten, wenn es notwendig ist entsprechende Supportstrukturen zur Verfügung stellen.
00:03:00: Die Themen weiterentwickeln, die Geschäftsmodelle mit den Kunden weiterentwicklen.
00:03:04: also wir sehen uns da schon als langfristiger Begleiter und auch aus langfristigen Erfolgsfaktor für unsere Kunden.
00:03:09: Gut, Prost erzähl doch mal ganz kurz aus deiner Warte.
00:03:11: sonst was habt ihr eigentlich genau für ein Projekt zusammen?
00:03:13: Wie gehen das so los?
00:03:14: Hast du irgendwann in die Tür abgenommen?
00:03:15: Dann hieß es ja hallo hier ist der Andi aus Dresden.
00:03:18: ich brauche da mal eure Hilfe.
00:03:19: Was war euer Kennenlernen oder Ziel?
00:03:21: Ich glaube, wie gerade auch geschildert ist das genau die Herausforderung, die Kunden heute haben in der Digitalisierung.
00:03:26: Wir haben ja oft schon darüber gesprochen, dass momentan immer mehr Unternehmen aus immer breiteren Industrien und auch vertikalen aufbrechen Transaktionale Geschäftsmodelle versuchen, irgendwie auf die Straße zu kriegen.
00:03:38: Und da ist natürlich C-Systems und MMS super nah dran an irgendwie spannenden Initiativen.
00:03:43: Ich glaube das ist ein bisschen auch das was uns dann nach vorne treibt ja unser Partnerteam immer in den Markt schaut und guckt okay wer hat eigentlich Berührungspunkte mit relevanten Kunden?
00:03:53: Wer kann irgendwie auch Probleme ganzheitlich oder wie gerade richtig geschildert sozusagen end to end lösen?
00:03:59: Es ist eben jetzt nicht mehr so wie vor zwanzig Jahren, dass irgendwie eine Webseite gebaut werden muss oder irgendjemand ein bisschen online Suchmaschinenoptimierung macht.
00:04:07: Sondern es geht eben deutlich weiter und fängt bei der Strategie an und geht dann hinterher auch in den Betrieb rein und teilweise eben auch Themen wo Kunden aus selber Kompetenzen aufbauen.
00:04:15: Das glaube ich das Cope ja?
00:04:16: Und ich glaub was halt spannend ist, ist jetzt vielleicht mal aus der Praxis mal rauszuhören wie denn sozusagen ein Practitioner auf die Veränderung eigentlich in dem Markt guckt, das was du nicht alle zwei drei Wochen uns irgendwie anschauen.
00:04:29: Weil ich habe da es tatsächlich schon sehr viel passiert ist vor allem auch in den letzten drei vier fünf Jahren immer schneller und weiter und da würde mich irgendwie interessieren ja wie ihr da drauf guckt als T-Systems und was so ein bisschen die Changes sind wenn ihr das mal auf drei vier Punkte runter dampfen müsstet.
00:04:43: Also ich versuche es kompakt zu machen, aber du hast schon richtig gesagt Boris die Welt ist halt super komplex und stellt sich auch für uns super Komplex dar.
00:04:50: Ich glaube jetzt auch schon vorher aber vor allem jetzt auch noch mal die Pandemie Zeit der letzten zwei Jahre hat halt unseren Kunden oder Polenzenkunden deutlich aufgezeigt dass sie entweder zu wenig sage ich mal online Aktivitäten haben oder das ihr aktuellen Aktiviten vielleicht nicht die notwendige Skalierbarkeit oder Flexibilität aufweisen also Probleme sozusagen.
00:05:13: Wir haben uns ja einfach eine Dekade wahrscheinlich noch von bewegt und die Entwicklung, sag ich mal müssen die Kunden jetzt irgendwie nachziehen.
00:05:19: Da tauchen neue Trends auf, Markplatz kommen dann sicherlich nochmal dazu weil vielleicht ein ist, wie passt das zu meinem Geschäftsmodell?
00:05:25: Und gleichzeitig haben wir auch unheimlich sage ich mal viel... Dynamik und auch viel Geld in dem Markt, was die Technologien angeht.
00:05:32: Das brauche ich dir jetzt nicht erklären, das weißt du besser als ich.
00:05:35: Aber auch da erleben wir eine unheimliche Verästelung im Technologiemarkt.
00:05:40: Spezielles Software kommt an den Markt oder manche wollen dann aus dieser Nische raus und wollen sich breiter aufstellen.
00:05:46: Und für uns jetzt unsere Dienstleisterrolle ist es ein spannender Spagat diesen Weg mitzugehen.
00:05:52: wirklich richtig beraten zu können, also selber immer am Puls der Zeit zu sein und auf die Veränderung adaptieren zu können.
00:05:58: Die Kunden dann die Hand zu nehmen und auf der anderen Seite uns technologisch so aufzustellen dass wir auf der einen Seite noch so breit unterwegs sind das Versagen bewusst auch ein großes Kundenspektrum bedienen können und auch das, was eben für die Kunden notwendiges anbieten können.
00:06:11: Aber auf der anderen Seite uns wiederum so zu spezialisieren, dass wir überhaupt noch Spezialisten sind in den jeweiligen Bereichen und einen skalierbaren Wirkfonds für die Kunden haben usw.
00:06:21: Und das alles jetzt unter einen Hut zu bringen ist eine tägliche Herausforderung.
00:06:25: und hier bewegen wir uns halt Schritt für Schritt vorwärts.
00:06:27: und eine Aktivität ja auch des letzten Jahres war technologischen Composable Trend, sage ich mal aufzusteigen weil wir den durchaus für notwendig und sinnvoll für unsere Kunden erachten.
00:06:37: Und dann auch mit euch uns enger zu verbinden an der Stelle.
00:06:40: Vielleicht
00:06:40: bevor wir über Marketplace, Composible und so was sprechen, aber eine kurze Frage die mich ein bisschen interessiert hatte jetzt vor ein paar Tagen dem OMR Podcast gehört mit einem der Gründer von Jung von Matt von Agentur und da hat er von Matt selber dann sehr schön auch erzählt oder auch hergeleitet quasi wie die Agentur sich auch selber verändert hat, verändern musste.
00:07:00: Um eben zu zahlen den letzten, weiß ich vielleicht nicht jetzt am argsten, dreißig Jahre oder was ja da auch mitzuhalten ist das er viel darüber gesprochen wie sich die Antwort bei dem Kunden verändern?
00:07:09: Wie habt ihr euch denn entwickelt oder was hat sie dann bei euch getan?
00:07:12: an weiß ich nicht neuen Rollen, neuen Skills, neuen Arbeitsmethoden um das überhaupt bedienen zu können.
00:07:18: Also als MMS in Gänze befinden wir uns gerade noch im größten Transformationsprozess, den wir bisher jemals gemacht haben.
00:07:26: Wir drehen uns organisatorisch einmal komplett auf Link und wollen eine noch mehr marktzentrierte Organisation werden oder verschreiben unsere klaren Branchenausrichtungen an der Stelle um auch da die Fachlichkeiten und die Spezifikas der jeweiligen Bereiche noch besser adressieren zu können.
00:07:45: Wir werden intern flexibler, in dem wir eine ganz klar rollenbasierte Organisation wären um auch intern, sage ich mal, Möglichkeiten und Flexibilität zu haben.
00:07:55: Und uns auch den zukünftigen Veränderungen die vor uns sind schneller widmen zu können.
00:07:59: Also das ist ein großer Prozess der wird auch noch eine Weile andauern.
00:08:02: Die muss man natürlich Schritt für Schritt gehen.
00:08:03: bei so einer zweitausendmal anderen Organisation kann jetzt nicht über Nacht einmal komplett umkrempeln, das denke ich ist selbsterklärend.
00:08:10: Aber da sind wir glaube ich auf einen guten Weg und da werden jetzt auch bald dann noch mal die ersten klaren Früchte ernten.
00:08:15: Und für uns als Kommersbereich legen wir einen großen Fokus gerade unser Technologie-Portfolio und unsere ja unsere Fachlichkeit schrick-strich Beratungskills sage ich mal nachzuschärfen und auch in den regelmäßigen Prozess sage ich mir nochmal zu bringen um da schneller agieren zu können.
00:08:29: dass sehe ich da es die größten Herausforderungen dem wir uns gerade stellen und wobei gut vorwärts kommen aktuellen.
00:08:35: Wie seid ihr denn eigentlich euren Prozess so von der Denkweise herangegangen?
00:08:38: Habt ihr mehr geguckt auf die Probleme, die ihr habt und versucht an den Problem zu arbeiten oder habt ihr mehr auf die Chancen geblickt, die so einen Markt gerade bietet und wie ihr die euch sozusagen verfügbar machen könnt.
00:08:48: Also habt ihr eher von der Schwierigkeiten Seite draufgeguckt oder mehr von der Chance Seite?
00:08:51: Eigentlich ganz klar von der Chancenseite.
00:08:53: also wie größten Impulse kommen?
00:08:55: natürlich von unseren Kunden, von Kundengesprächen vom Markt her die wir dann auch versuchen zu adaptieren.
00:09:01: In der idealen Welt denken wird diese ganzen Prozesse auch ein Stück voraus um natürlich auch von weggehen zu können und nicht hinterher.
00:09:07: das ist in der Theorie immer leichter gesagt als getan aber die Chanceseite steht für uns da ganz klar im Vordergrund.
00:09:14: Was sind so für euch die Trends, die ihr da identifiziert habt im E-Commerce?
00:09:17: Also wenn du mal so bereit guckst was hat sich die letzten Jahre abgezeichnet.
00:09:20: Ihr habt euch ja auch viel mit White Papers und solchen Geschichten auseinandergesetzt beziehungsweise sogar eigene Verfasst.
00:09:24: Was habt ihr dafür euch so ausgemacht?
00:09:26: Naja also ich würde sagen in dieser technologischen Sicht sagen wir, da leben wir halt schon ein Stück weit.
00:09:31: diese Weggang will ich gar nicht vielleicht sagen aber die mehr Flexibilität als dass es eben nur gefühlt drei große Monolithen als technische Lösung gibt.
00:09:40: Das Spektrum hat sich unheimlich geöffnet das bietet halt eine Menge Chancen.
00:09:45: Und jetzt gilt halt die Bedarfe, sage ich mal so zu mapen und auch mit diesen Technologien umgehen zu können und auch für uns als Dienstleister letztlich die Potenziale, die da drin stecken, wirklich heben zu können aufzeigen zu können.
00:09:58: Das ist der eine große Trend den ich da sehe und das andere, wenn wir mal einen B-to-B Sektor schauen also das dann glaube ich ein unheimlicher Neuer Anspruch an Qualität, sage ich mal entsteht.
00:10:09: Also ganz klar also rein erst mal aus Nutzerperspektive warum soll ich wenn ich jetzt in meinem beruflichen Umfeld tätig bin habe ich denselben Anspruch wenn ich sagen online Kanäle nutze wie ich das auch im privaten habe?
00:10:22: und damit schließt sich diese Schere finde ich die wir da durchaus immer noch gesehen hatten zwischen BTOB und BTOC was auch Innovationskraft und vielleicht doch so User Experience und sowas angeht die schließsich immer mehr.
00:10:32: dann müssen wir drauf reagieren entsprechend diese Punkte da auch in den Vordergrund zu heben.
00:10:37: Das ist so das zweite Punkt, den ich sehe und vielleicht als drittes nochmal um das Beispiel aufzunennen wir hatten dass schon.
00:10:43: ist auch dieses Marktplatz Thema auch im BTOB Sektor wo die Kunden sich immer mehr damit beschäftigen.
00:10:47: macht es für mich Sinn nutze ich das nur als Verkaufskanal?
00:10:50: will ich vielleicht selber in dem Bereich aktiv werden?
00:10:53: wenn ja was muss ich denn für Voraussetzungen mitbringen?
00:10:56: wie kann mir das helfen mein Geschäft zu skalieren?
00:10:58: also hier geben sich dann noch ganz andere Fragestellung als wir die vielleicht noch vor zwei drei Jahren diskutiert haben.
00:11:04: Und Boris, jetzt beschreibt mal wenn du so den Werkzeugkasten, dem wir hier über Folgen und Folgen hinweg immer durcheinander sozusagen durchgearbeitet haben.
00:11:11: Aber wenn du den mal aufmachst wie seid ihr da reingegangen an die System zu uns?
00:11:14: Also geht dir dann mit dem ganzen Bokeh hin und sagt guck mal hier, wir haben einen Standardablauf oder ist es ein bisschen modular?
00:11:20: Es passt nicht alles für jeden Kunden.
00:11:21: Wie war das bei euch
00:11:22: Genau, am Ende des Tages ist es natürlich so dass jeder Kunde ein Stück weit eine eigene Herausforderung hat und da muss man auch irgendwie schauen.
00:11:29: ja also genauso wie vorhin geschildert.
00:11:30: Was ist die Strategie?
00:11:31: Was sind die kurzfristige Roadmap?
00:11:33: Ja was ist die langfristige roadmap?
00:11:35: Da hat mir schon häufig drüber gesprochen das man schon an dem Punkt ja super viel falsch machen kann im Hinblick auf Time to Market Investition richtig schneiden, scope richtig schneien.
00:11:42: Und dann muss man eben gucken wer ist in welchem Umfeld unterwegs.
00:11:45: Also jetzt die Beispiele mit BtoB und vor allem so zu Marketplace oder das was man sozusagen Enterprise Marketplace bezeichnet nicht das Verkauf auf ebay oder auf amazon oder auf irgendwie auto.de, sondern selber sich weiterentwickeln von einem ... E-Commerce Modell, ja von einem sozusagen ... ... Händler der das war ein Risiko komplett selber trägt, waren irgendwie anbietet hinzu.
00:12:05: Idealerweise in der finalen Ausbaustufe und im Plattformmodell bei dem man seinen Kundenzugang eigentlich nur noch oder seine Infrastruktur vermietet und vergibt so.
00:12:12: Und dazwischen gibt es halt viele Gradienten wie man hinkommt... ...und viele Optionen, wie man den anderen Händlern andere Partner teilweise sogar auch Wettbewerber rund um sein eigenes Angebot oder komplementär sein Mangebot aufschalten kann.
00:12:23: Das glaube ich genau der Ansatz.
00:12:25: Ich glaube es geht viel damit los zu verstehen mit was für eine Art von Kunden sprechig und was haben die für Probleme?
00:12:30: Und dann eben aus dem Baukasten, also in unserem Fall wie wir das nennen Capabilities, diese Verfügung stellen, die richtigen zu picken.
00:12:35: Da gibt es jetzt quasi keine One-Size-Fits all Lösung, sondern das ist immer eine Kombination aus den Bausteinen, die dann entsprechend in Frage
00:12:44: kommen.".
00:12:46: Wenn du jetzt diese Capabilities, die Boris gerade beschrieben hat vor der Nase hast.
00:12:49: Also habt ihr das zum Beispiel sehr kundenlar gemacht?
00:12:51: Also seid ihr da viel über Kundengespräche gegangen und habt dann nichts identifiziert und dann entschieden welche Baustellen ihr braucht.
00:12:56: oder wie müssen wir das vorstellen?
00:12:58: Ja im ganz groben glaube ich kann man das schon so zusammenfassen.
00:13:01: also wie Boris auch gerade richtig sagte zumindest wenn einen Enderpreisniveau, sag ich mal sprechen.
00:13:07: Da ist halt jeder Kunde doch verschieden.
00:13:09: oder auch die Notwendigkeit dessen was benötigt wird es verschieben und damit ist es halt schwierig mit einer Blaupause um die Ecke zu kommen und zu sagen komm sage das du schon immer gemacht dann machen wir das bei dir jetzt auch so.
00:13:18: Das funktioniert halt nicht.
00:13:19: Demzufolge sind wir in der Reihenfolge auch so wie es Boris gerade beschrieben hat.
00:13:23: also man muss schon individuell schauen was passt feinigem was mache ich auch jetzt?
00:13:28: Ich glaube man kann auch die Zukunft ja logischerweise nicht vorhersehen.
00:13:30: aber Wie kann ich vielleicht auch mal klein starten, um dann einfach auch mal ein Feedback zu bekommen und einen zu schauen?
00:13:36: Wie kann das ausbauen?
00:13:37: oder vielleicht verwerfe ich es einfach wieder weil das Feedback das entsprechend zu mir so sagt.
00:13:41: Und wie kann ich auch also anfangen dass sich auch die Sachen, die ich heute noch nicht weiß was ich vielleicht in ein zwei drei Jahren brauche, dass ich die da noch möglichst flexibel da wieder integrieren kann.
00:13:51: Also dass man da auch so der Spektrum ein Stück öffnet ohne jetzt die Welt komplett beschreiben zu können.
00:13:56: heute Das ist glaube ich auch nichts zu unterschätzen der Faktoren diesen Themen
00:13:59: Was hast du in den letzten zwei Jahren an Veränderung wahrgenommen, dann auf Beschleunigung?
00:14:03: Das wurde ja viel im Kontext von Corona Post-Corona gesprochen.
00:14:06: Aber ich glaube gerade ein BtoB umfällt.
00:14:08: also sehen wir auch sehr viele Accelerationen was die digitalen Transformationsprojekte angeht, sein Budgetfreigaben auch Bereitschaft und konkrete Handlungsschritte auch digitale Kompetenz schnell aufzubauen.
00:14:20: Also das Pendel ist jetzt nicht wieder auf vor Corona-Zeit zurückgezwungen.
00:14:25: Wie habt ihr die letzten zwei Jahre erlebt, besonders in diesem Biomfeld?
00:14:29: Was sind so die wesentlichen Veränderungen?
00:14:31: Ich habe es differenziert bei uns und der Differenzier wahrgenommen trotzdem.
00:14:34: Auf der einen Seite gerade zu Beginn der Corona Zeit plötzlich eine unheimliche Panik.
00:14:39: Vor allen Dingen bei denen, die da stark hinten dran waren und plötzlich merkten das Außendienstvertrieb keine gute Idee sind Zeiten von Corona.
00:14:47: Aber regelrecht Panik können wir jetzt hier ganz schnell irgendwie was an den Start bringen, um überhaupt wieder handlungsfähig zu sein.
00:14:54: Und die Impulse haben dann manche halt auch aufgenommen und natürlich eine langfristige Strategie entwickelt.
00:14:59: Bei anderen ist das leider nicht so gut funktioniert weil da die Langfristigkeit nicht da war.
00:15:02: Das war so die eine Facette.
00:15:04: Die andere Facette war schon bei denen, die da durchaus weiter waren dass da doch viele gesehen haben okay wir müssten jetzt den nächsten Schritt gehen und dann entsprechend sagen ja also wir sind da bereit Wenn das Geschäftsmodell, sage ich mal auch in Corona getragen hat.
00:15:18: Das ist ja nicht immer so.
00:15:19: aber wenn es funktioniert wir sind da auch bereit dann jetzt nochmal nachhaltig zu investieren weil uns klar ist Wir müssen hier einfach die nächsten Schritte gehen um auch dauerhaft diese mindestens diese Stellung zu halten die wir heute haben mit der allerweise natürlich Magdanteile zu gewinnen zu skalieren was auch immer.
00:15:33: Und jetzt hatte Borussia immer das Thema Marktplätze angesprochen, es ist ja irgendwie so ein großes Trend-Thema.
00:15:38: Wie weit hat euch das begleitet?
00:15:39: Also wir sprechen hier eher vom Thema BtoB Marktplätzen muss man sagen.
00:15:43: Welche Rolle ordnest du denen in Zukunft?
00:15:47: Wachsender Trend?
00:15:48: also?
00:15:48: ich glaube die ersten Markteilnehmer, die erkennen diese Notwendigkeit jetzt auch da selber aufspringen zu wollen.
00:15:55: Also ein bisschen Bitubi-Plattform oder wenn es vielleicht irgendwelche Kataloge oder Angebot sein gibt ja schon lange, die man auch im Bitubibereich genutzt hat aber jetzt eben diese eigene Chancen, die sich dahinter verstecken und das ist plötzlich vielleicht auch ganz viel Sinn macht unter den richtigen Voraussetzungen in der Nische A, B oder C sich selber als Marktplatzanbieter zu positionieren.
00:16:16: Oder aus einer Position der Stärke heraus ist einfach zu sagen ich habe die Marktstellung Ich kann das jetzt nutzen um entsprechend über einen Marktplatz zu skalieren und so weiter.
00:16:24: dieser Trend finde ich da ist jetzt gerade erst noch deutlich im Wachsen Und Die Anzahl der Kunden die damit uns über solche Thematiken sprechen wollen die nehmen eher zu als ab und ich glaube dass immer noch lange nicht am Ende der Veranstange was das Thema angeht
00:16:38: Gibt es irgendwas anderes, was bei euch so prädominant ist?
00:16:40: Also gibt's irgendwie andere Faktoren wo du sagst, das waren echt unsere Top drei Themen.
00:16:44: Wenn man die geregelt hatte dann war man schon sehr weit.
00:16:47: Naja ich sag mal nach vorne betrachtet glaube ich sind das über das hinaus was ich schon nannte.
00:16:51: Vielleicht kam es erst noch nicht ganz deutlich raus.
00:16:53: Schon ist das ganze Thema der User Experience.
00:16:56: Das ganze UX-Thema nochmal deutlich mehr in den Mittelpunkt gekommen ist.
00:16:59: Wir haben natürlich auch im BTOB Bereich trotzdem das ganze Datenthema also Verfügbarkeit von Daten Gerade wenn die Produkte komplexer wären, das ganze Configure Price Quote-Thema was sicherlich bei komplexeren Produkten wichtig ist für die Kunden um da einfach auch überhaupt online ihre Sachen anbieten zu können und konfigurierbar sage ich mal zu machen.
00:17:21: Also es sind vielleicht noch so ein paar andere Schlagworte die da immer mit auftauchen.
00:17:24: Ja ich meine jetzt ruhig so mit dir drüber reden.
00:17:26: Storben man ja eigentlich?
00:17:28: hätte man mich jetzt auf der Straße, wie ich es heute also eingangs erzählt hatte.
00:17:31: Auf T-Systems angesprochen hätte ich gar nicht gedacht dass ihr so viel auch mit E-Commerce am Hut habt.
00:17:35: Also vielleicht kannst du ja da auch noch mal ein Stück weit beschreiben wir so eurotypischen Kunden sind weil das habe ich mir selber gerade dabei dass ich so merke denkt man gar nicht so dass ihr euch irgendwie mit UX Daten und die Preiskonfiguration auseinandersetzt.
00:17:47: Ja also ich glaube eine unserer großen Vorteile ist, da wir ja schon verhältnismäßig größer sage ich mal sind.
00:17:53: Das ist eine standardmäßige Agentur.
00:17:54: das war halt nicht nur dieses Thema E-Commerce in Gänze beherrschen sondern wir benachbarte Business Unions haben zum Thema Digital Service, dem Thema Digital Sales und dem Thema digital Marketing Wir haben einen großen Security Bereich also ganz viele Aspekte die natürlich notwendig sind.
00:18:11: Wenn man, wie Boris das erste richtig sagte, das Thema ganzheitlich betrachtet dann reden wir ja nicht mehr über einen Online-Shop sondern wir reden über ganz viel mehr aus technischer Sicht was dazugehört und hier sehe ich halt schon danach eine große Stärke von uns dass wir dann nicht nur über das Thema Ganzheitliche sprechen sondern auch ganzheitliches Leben unter Wunsch auch am Ende ganzheitlichen implementieren und vorhalten können und ich glaube schon dass uns das von einigen Markteilnehmern deutlich unterscheidet.
00:18:37: Gut, verstanden.
00:18:38: Wenn man jetzt mal diese drei Punkte nochmal anguckt... Also du hast gesagt UX-Datenpreiskonfigurationen als drei Beispiele für sehr vordringliche Themen.
00:18:45: Wo merkt ihr denn ist die größte Unterstützung von Nöten und wo habt ihr vielleicht auch Selbstunterstützung gebraucht?
00:18:50: Von so Kollegen wie Boris in seinem Team?
00:18:52: Ja bei der ersten Frage durme ich ein bisschen schwer zu erheben wenn ich ehrlich bin weil ich könnte hier zum Beispiel sagen UX Weil UX ist ein Thema das betrifft eigentlich jeden und vielleicht ein anderes Thema also das Quakerpreis Grot ist interessiert eben nur wenn du bestimmt all Ort von Produkten sage ich mal im Angebot hast, wo das dann eine andere Relevanz bekommt.
00:19:10: Deswegen hinkt der Vergleich natürlich ein bisschen fairerweise und da ist die Frage so generisch schwer zu beantworten und hängt halt von der Situation ab.
00:19:18: wenn wir sozusagen diesen technologischen Schwung oder diesen theologischen Schwenk-Commerce Bereich zum Beispiel tun wollen Dann sind man natürlich auch ein Stück weit auf die Zusammenarbeit mit unseren Partnern, in dem Fall eben dann Spreiger sage ich mal angewiesen weil glaube um die Kunden den maximalen Nutzen am Ende auch aus dem Stag den sie da aufbauen bieten zu können und auch sehr schnell also eine sehr schnelle Time to Market für die Kunden realisieren zu können usw.
00:19:44: Dann ist es natürlich für uns als Dienstleister oder Dienstleisterolle hilfreich eine gute Unterstützung vom zum Beispiel professionelles Service von Spryker zu bekommen, da eng zusammenzuarbeiten auch gemeinsam zum Kunden zu gehen.
00:19:56: Weil wer kann denn auch das Produkt wenn man mal die Software als Produkt sehen besser erklären als der Produkthersteller?
00:20:01: Den Anspruch würde ich nie erheben dass ich es besser könnte.
00:20:04: also mache ich das natürlich am liebsten mit den Kollegen zusammen und wir können dann jeder unsere Stärken entsprechend auch dem Kunden zur Verfügung stellen und gemeinsam glaube ich wird das Ergebnis auch um viel Fall besser sein als wenn wir da als Einzelkämpfer unterwegs werden.
00:20:17: Prost, wie ging es dir sonst so?
00:20:18: Also was waren deine interessantesten Insights als du mit Andreas und seinem Team gabest du.
00:20:23: Ich glaube am Ende des Tages geht's immer um die Symbiose ein Stück weit.
00:20:25: Es gibt ja so klar abgesteckte Bereiche wo wir jetzt als Technologie Plattformen, Hersteller und Anbieter irgendwie reingehen können.
00:20:33: Und es ist immer ein one-to-many Geschäft.
00:20:35: Wir müssen sicherstellen dass wir eine Plattform bauen die auch gewisse Synergien hat über verschiedene Kunden hinweg ja und die sozusagen generisch Funktionalität bereitstellen kann und auf denen dann das System zum Beispiel eben aufsatteln kann diese an den Kunden ran tragen kann, diese Kastemeisen kann.
00:20:50: Partner-Vitassismus wird natürlich immer näher und besser verstehen.
00:20:53: Was ist die Strategie?
00:20:54: Was ist hier Roadmap, was sind die Stakeholder, was ist der Scope... ...was ist die begleitende Marketingstrategie
00:21:00: etc.,
00:21:01: wie wir das als Herrscher können oder wollen.
00:21:04: In den allermeisten Fällen muss da eins plus eins irgendwie fünf werden.
00:21:08: Und ich glaube es ist schon richtig beschrieben.
00:21:10: Was mich ein bisschen interessieren würde jetzt noch mal zum Thema Veränderung.
00:21:13: Wir hatten mit Jerry auch schon ein paar Mal diskutiert, wie sich auch der Digitalisierungsgrad bei Kunden weiterentwickelt.
00:21:21: Und das ist ja auch nicht mehr irgendwie wie vor zwanzig Jahren, wo man sein ganzes Business ausgegliedert und outgesourced hat und dann gesagt hat okay jetzt kann ich mich auf mein Kerngeschiff konzentrieren.
00:21:29: Das haben wir sogar die meisten BTB-Unternehmen mittlerweile verstanden, dass das Ownership über die Technologie ein Stück weit auch über die Daten... Dass das deren Kernbusiness ist nach vorne raus und auch ein Assetist.
00:21:38: Wie geht ihr denn damit um?
00:21:40: Wenn ihr jetzt auf Kunden trefft oder was ja ein Stück quasi im Zielkonflikt ist, ja mit eurem Geschäftsmodell dort Leute, dort Kompetenz und Capability und Capacity auch anzubieten.
00:21:49: Wie begleitet ihr den Kunden?
00:21:50: Wenn ihr irgendwie auf einem VTB-Unternehmen trefft die eigentlich sagen ja super was ihr hier macht aber wir wollen in nächsten fünf Jahren irgendwie eine hundertmal starke interne Truppe aufbauen und brauchen eigentlich neben dem dass ihr die Plattform für uns baut viel, viel mehr.
00:22:02: Wir brauchen irgendwie Organisationsbratung und wir brauchen vielleicht Support beim Hiring sehr leute.
00:22:06: Wir müssen irgendwie ein gemischtes Team verstehen wie wir remote das ganze steuern.
00:22:11: also wie weit geht ihr da in diese digitalen Transformation jenseits von den Projekte als solchen eigentlich rein?
00:22:17: Also auch das ist wieder sehr vielschichtig.
00:22:19: Also ich denke es ist für uns mittlerweile bei vielen guten gelebten Praxis dass Diagen Teams die unterwegs sind durchaus auch gemischte Personen beinhalten.
00:22:26: also Personen vom Kunden, Personen von uns Gehen nach dem, in welchem Verhältnis das gewünscht ist.
00:22:31: Also das ist durchaus legitim und fein und es hilft natürlich auch glaube ich auch manchmal noch Themen sage ich mal tiefer durchdringen zu können wenn entsprechend die Person, die der Kunden beistellt entsprechen natürlich auch nochmal ein ganz anderes Insights Wissen haben einfach durch den täglichen Kontakt als wir das manchmal haben.
00:22:47: Es ist auch mit einigen Kunden dabei dass wir sagen wir eine komplette Factory Modelle gehen.
00:22:52: Das heißt also wie er sozusagen dem Kunden zwar Teams zur Verfügung stellen aber Die Steuerung dieser Teams am Ende auch komplett, sage ich mal beim Kunden liegt.
00:23:01: Auch die inhaltlichen Themen, die da den Teams vorgegeben werden.
00:23:04: Das ist eine Ausprägung, die wir durchaus mitgehen.
00:23:07: oder auf der anderen Seite eben weil du das auch sagtest wie ernebeln wird denen.
00:23:10: natürlich brauchen auch gerade im Bitubi Bereich, gerade anfangs viele Kunden von uns auch damals starke Produkt und starke Persönlichkeiten, die ja nicht nur inhaltlich das ganze begleiten sondern auch dieses.
00:23:22: dann geht es mal Agile Mindset In die Organisation tragen, in die Organisation des Kunden tragen und dem Kunden helfen entsprechend da auch diesen Entwicklungsschritt mitzugehen.
00:23:31: Und auch da sind wir natürlich bereit weil am Ende ist das unser Job und wir werden noch diese Entwicklung nicht aufhalten.
00:23:36: im Gegenteil Wir müssen sie für uns als Chance verstehen und sagen da geben sich auch neue Möglichkeiten und am Ende solange wir als Spezialisten sage ich mal Markt unterwegs sind wird es auch immer bedarf geben dass unsere Leistung da entsprechend abgerufen wird.
00:23:50: Und sag mal, du hast ja einen spannenden Begriff schon ein zweimal reingeworfen, von dem ich natürlich vom Berufswegen weiß und wissen muss was das bedeutet.
00:23:57: Aber mir würde man interessieren wie dieser eigentlich übersetzt wird?
00:24:01: Du hast ja von Composable Commerce oder Composible Enterprise gesprochen.
00:24:04: wenn du jetzt auf einem mittelständischen B to B Eigentümer Geschäftsführer triffst und wieder eher dich fragt und sagt ich habe da Wasser aufgeschnappt.
00:24:11: alle reden darüber was ist das denn und brauche ich das und wie hilft mir das ganz konkret?
00:24:15: oder umgekehrt wenn er davon nichts weiß und du willst ihm das nahe bringen Wie übersetzt er denn das so und was sind sozusagen die Benefits für diesen vielleicht nicht technischen User, den sie dann vermitteln?
00:24:26: Ich glaube wir müssen also man muss sich dann ziemlich schnell erst mal von dieser ja von dem Basswörter in Anführungsstrichen lösen.
00:24:31: Und dass vielleicht mal ein Stück in seine Bestandteile zerteilen.
00:24:33: Also ich glaube mittlerweile ist bei den meisten neuen Kunden oder potenziellen neuen Kunden auf die wir treffen, ist das Thema das irgendwie Leistungen oder Lösungen am Ende sich der Cloud befinden werden etc.
00:24:44: pp.
00:24:45: Also um da flexibel.
00:24:46: Das ist glaub ich schon mittlerweile fast Standort, die Frage kommt selten und die müssen wir auch nicht mehr so oft beantworten wie wir das vielleicht vor ein zwei Jahren mussten.
00:24:54: Wenn man dann weiterkommen und schnell erkennen was sind deine Anforderungen?
00:24:57: also ich versuche häufig über die Anforderung zu machen er will schneller irgendwie am Markt sichtbar sein okay dann kann man natürlich über die Modularität sage ich mal ganz gut sich der thematik nähern wenn wir sagen naja Wir wissen ja noch gar nicht, nächstes Jahr ist dann vielleicht mal das Mobile-Thema für uns wichtig.
00:25:12: Weil es jetzt im Bitusiebereich schon so ein Thema ist.
00:25:15: Aber dann können wir uns über die Atlas-Thematik nähern.
00:25:18: Wir haben keine Standarderklärung.
00:25:20: Wir vergleiten den Kunden oder im Gespräch mit dem Kunden.
00:25:23: Darum marsieren wir das sozusagen entsprechend mit ein und bringen die Thematik so näher anstatt da einfach mit technologischen Begriffen um uns zu werfen, die am Ende der Gegenüber im Zweifel nicht versteht.
00:25:37: Gut ihr Lieben, dann vielleicht mal nach hinten raus.
00:25:39: Was steht denn noch für euch so auf der Agenda?
00:25:41: Also was würdet ihr sagen sind noch so eure großen Ziele die ihr gemeinsam erreichen wollt?
00:25:44: Wo geht's irgendwie hin?
00:25:45: Habt ihr euch irgendwie bestimmte Ziele noch gesetzt?
00:25:48: Was kommt da noch?
00:25:49: Ich fang gleich gleich mal an.
00:25:50: ich würde mir also wünschen dass wir jetzt immer sein Zaun nicht mehr im BTV umfällt.
00:25:53: aber das war ein bis zwei sage ich mal größere Retailer die wir gerade gemeinsam beackern und das war sozusagen da auch dann einen guten Stand erzielen und entsprechend den Kunden auch komplett begeistern können.
00:26:05: Das wäre so ein was, das ich mir für dieses Jahr auf jeden Fall wünschen würde gemeinsam.
00:26:09: Ich glaube nicht dass Boris mehr da widersprechen wird Aber vielleicht ergänzt er was.
00:26:14: Nee, finde ich gut!
00:26:14: Ich glaube wie ich einfach gesagt habe, ich glaube umso ganzheitlicher man eben Kunden die Hand nehmen kann und das geht eben bis zu das was du auch als Factory-Modell bezeichnet hast, um so besser ja?
00:26:23: Ich glaube da ist sehr viel Transformations-, Digitalisierungs- und Innovationsstau in Deutschland aber auch auf der ganzen Welt und wenn da sozusagen jemand schlagkräftig dort Dinge auf die Straße bringen kann, ist das glaube ich superrelevant.
00:26:36: und die von dir genannte Zahl ja und finde ich es auch gut mit den zwei Projekten
00:26:40: Gut, ihr Lieben.
00:26:41: Dann vielen Dank und ich finde das mal ganz erfrischend.
00:26:43: einfach mal so ein kurzkompakt halbe Stunde unter die Haube gucken, learnings durchdeklinieren.
00:26:47: Ich glaube es haben wir bei euch ganz schön gemacht.
00:26:48: Und dann bin ich einmal gespannt ob sich eure Ziele noch umsetzen lassen für die nächsten Zukunft.
00:26:52: also ich drück euch da natürlich feste die Daumen.
00:26:54: und keep me posted wie man sie norderlich sagt.
00:26:56: Danke euch!
00:26:57: Cool, super.
00:26:58: danke dir.
00:26:58: Danke
00:26:58: euch.
00:27:02: Wenn du mit uns noch erfolgreicher werden möchtest, abonniere uns auf den gängigen Podcast-Plattformen und hey!
00:27:16: Je größer wir werden desto mehr Menschen
00:27:18: können wir helfen.
00:27:20: Also erzähl
00:27:20: doch auch deinen Kolleginnen und Kollegen von uns.
00:27:23: Bis zum nächsten Mal.
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