Im Auge des Orkans 🌪: (Kapital-)Strategien am Beispiel der Möbelbranche

Shownotes

Gehörte die Möbelbranche zu Corona-Hochzeiten noch zu den Gewinnern, hat sie die jüngste Krise umso härter getroffen. Es gibt also viel Neues zu besprechen für Joel, Alexander und Jochen. In diesem Podcast analysieren sie, wie sich Möbel-Unternehmen wie Home24, Wayfair und Westwing aktuell schlagen, welche Kapital-Strategien sie verfolgen und welche Fehler eventuell gemacht wurden oder gerade gemacht werden. Du erfährst... …wie Möbel-Unternehmen mit der jüngsten Krise umgehen …ob uns eine Pleite-Welle in der Möbelbranche bevorstehen könnte …warum Ikea immer noch ein Fels in der Brandung ist …welche Fehler Home24 zuletzt gemacht hat …wie Wayfair viele Probleme von Home24 vermeiden konnte …ob Westwing der nächste Übernahme-Kandidat wird …welche Entwicklungen Hersteller in der Krise vollzogen haben …warum viele Hersteller trotz aller Probleme nicht solo antreten __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Jochen Krisch, Herausgeber Exciting Commerce & Gründer K5 👤 Joël Kaczmarek, Gründer & Geschäftsführer digital kompakt 👤 Alexander Graf, Mitgründer & CEO Spryker Systems __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 Übersicht aller Sponsoren __________________________ ||||| PLAYLISTS ||||| Lust auf mehr? Entdecke unsere Playlists mit weiteren spannenden Episoden zum Thema: 🎧 E-Commerce 🎧 E-Commerce Crossover __________________________ ||||| LEXIKON ||||| Du verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen: __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema   (00:03:14) Der Stand im Möbelmarkt 2022   (00:09:51) Hat Home24 einen Fehler gemacht?   (00:20:49) Was hat Wayfair besser gemacht als Home24?   (00:24:36) Wie ist der Stand von Westwing?   (00:27:08) Die Hersteller-Seite __________________________ ||||| WIR ||||| 🧢 Ich bin übrigens Joël, der Macher dieses Podcasts. Ich bin ein Creator und Medienunternehmer, der für Wachstum und Vielfalt steht. Mein Vorgehen besteht darin, dass ich inspirierende und erfolgreiche Menschen interviewe, um von ihnen zu lernen und Wissensabkürzungen für dich und mich aufzutun. 👉 In meinem Podcast digital kompakt | Next Level geht es um das Thema Wachstum in den Bereichen Business, Lebensgestaltung und Gesundheit 👉 In meinem Newsletter fasse ich dir Jeden Freitag die besten Learnings aus meinen Podcasts zusammen sowie viele weitere Einsichten aus meinen Aktivitäten. 💛 Abonniere „digital kompakt | Next Level“ auf Apple Podcasts, Spotify & Co. Wenn dir die Folge gefallen hat, hinterlasse uns bitte eine Fünf-Sterne-Bewertung! 👥 Wir streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.

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00:00:00:

00:00:07: Hallo

00:00:17: Leute,

00:00:18: mein Name ist Schell Kaczmarek.

00:00:19: Ich bin der Geschäftsführer von Digital Compact und heute habe ich wieder die beiden E-Commerce, gerade den lieben Alex Graf vom Kassenshohner bzw.

00:00:25: Spryker und dem guten Jochen Krisch von der RK V beziehungsweise Exciting Commerce.

00:00:29: also ich sehe schon ich muss mir auch noch ein zweites Baby anlachen.

00:00:32: dann ist man cool wenn man zwei Unternehmen hier sehen einen eigenen kann.

00:00:34: Und wir reden heute darüber wie es eigentlich am schlausten ist sich zu verhalten Wenn man sich gerade im Auge des Orkans befindet.

00:00:41: krise greift ja allerortens um sich und wir möchten heute mal über Kapitalstrategien und haben uns da mal wieder eine Branche gesucht, über die wir fairerweise schon zweimal geredet haben wo sich aber gerade so viel dreht das wir dachten da sollten ein bisschen zu sprechen nämlich die Möbelbranche.

00:00:54: Also heute erwarten uns viele spannende Themen rund um Unternehmen wie WestWakeMade.com Humpfinnswanzig Wayfair IKEA XXL Lutz.

00:01:01: also uns gehen die Themen heute wahrlich nicht aus und viel Strategie was man dort ableiten kann.

00:01:04: und that being said ihr beiden Granden moin moin schön dass ihr da seid

00:01:08: Hallo schön.

00:01:08: Hallo, schönen guten Tag!

00:01:10: Alex hat auch schon angedroht, dass er uns von seinen positiven Erfahrungen mit Click und Collect bei IKEA erzählt.

00:01:15: Ich glaube heute wird's eine spannende Folge oder?

00:01:17: Absolut.

00:01:18: Wir haben in den anderen beiden Möbelfolgen, die wir aufgenommen haben, deutliches IKEA-Bashing betrieben.

00:01:24: Da bin ich nicht unbeteiligt, weil ein Unternehmen was seine Gründen bestraft, indem es Gebühren nimmt für Click & Collect, das kann dann keine Zukunft haben.

00:01:32: Die Onlinezahlen zeigen da ne andere Richtung.

00:01:37: egal besorgen für meine Tochter, die sich in ihrem Zimmer neu einrichten will und habe dann die Wahl gehabt.

00:01:43: Für einen neunsechzig Euro Regal entweder neunundvierzig Euro Liefergebühr zu zahlen oder zur Gekehr zu fahren und selber zur Ausgabe zu gehen und mir das dann mit ungefähr eine Stunde Aufwand mit Parken zu holen oder fünf Euro zu zahlen für Click & Collect.

00:01:55: Und das hab ich gemacht aber am nächsten Tag direkt einen Click- und Collect-Termin bekommen, konnte vor den Laden fahren.

00:02:00: Da gab es direkt vor der Tür ein Abholstation, musste dann anrufen.

00:02:04: Ich hab so'n großen Telefonnummer, da hängen irgendwie so'nen selbstgedruckte Spanner bitte hier anrufend wenn sie Click-und-Collect-Bunde sind.

00:02:08: Dann erreicht man da die Mitarbeiter oder die Mitarbeiterinnen, die gerade da Dienst hat an der Click-&Collect Ausgabestelle und dann sagt er ja hallo sagen ihr Bestellnummer?

00:02:16: Und dann schiebt die dann zwei Minuten später so in einem großen Wagenquassauto und legt man einen.

00:02:19: Der ganze Vorgang hat drei Minuten gedauert und das war mir die fünf Euro auf jeden Fall wert.

00:02:23: Hat extrem gut funktioniert!

00:02:25: Trotzdem finde ich's gemein mit den fünf Euro.

00:02:28: Aber ich glaub, das wird in nächster Zeit noch steigen weil so viele Möbelhändler kurz vor der Pleite stehen dass sich alle Dienstleistungen die auch nur ansatzweise zu monetarisieren sind wahrscheinlich jetzt noch besser monetärisieren lassen.

00:02:43: Also Ikea ist ja kein Kunde, noch nicht.

00:02:45: Sollte es aber eigentlich sein, wenn ich mir anschaue wie die Website funktioniert?

00:02:48: Aber dadurch dass die IT-Entscheidungen in Schweden getroffen werden und ohne jetzt digital kompakt zu nahezu treten, die Reichweite wahrscheinlich auf den deutschsprachigen Markt begrenzt ist, habe ich da keine Sorgen.

00:02:56: Ja, aber

00:02:57: dein Podcast Alex der ist ja international gefeiert!

00:03:00: Da hören sie dich ja sonst auch.

00:03:01: Aber da

00:03:01: lobe ich IKEA nur.

00:03:02: Das ist nur das Beste sozusagen.

00:03:03: Best in Klas, Omnitschannel, Traumbeispiel Make it like Ikea so heißt noch einige Folgen.

00:03:08: also dann machen wir keine Sorges.

00:03:09: Was

00:03:09: macht IKEA du?

00:03:10: Alles klar.

00:03:10: Die Gemeinsachen machst du hier nur bei uns unter Ausschluss... Aber du bist ja derjenige, der den Marktblick per excellence macht.

00:03:19: Das hat sich so viel getan!

00:03:21: Magst du mal einen kleinen Wrap-up machen?

00:03:22: Also wir könnten vielleicht mal über um viert zwanzig Excelos was von dir verbrauchen.

00:03:26: Mate, was ist da los?

00:03:27: Erzähl mal vielleicht ein kleines Big Picture am Anfang.

00:03:29: Ja, wir haben in den letzten Monaten gesehen was alles passieren kann.

00:03:32: Würde ich jetzt mal einsteigen.

00:03:34: und von bis eben also mate.com ist das plastische Beispiel wo das Geld nicht gereicht hat und auch vieles andere nicht und die es einfach nicht geschafft haben zum großen Missfall natürlich der Kunden um vierundzwanzig so niedrig bewertet dass sie eben quasi ich nenne es M&A-Schneppchen waren und das ist ja gerade so.

00:03:51: die Chance für jetzt in dem Fall Lutz sich da zu bedienen.

00:03:55: Gleichzeitig aber auch eine schwierigen Kapitallage, dann Waiver hat man auch mitbekommen in einer eigenartigen Situation weil die erst mal schon in so einer Konsolidierungsphase waren, dann kam Corona, dann haben sie wieder ausgebaut heißt sie bauen Personal ab und müssen sich da einfach auf ne andere Lage einrichten.

00:04:11: Wesping so'n bisschen kommt mir grade orientierungslos vor weil sie eigentlich ja Kampagnen getrieben sind.

00:04:17: von ihren Verkaufskampagnen haben wir jetzt festgestellt oder schon länger wissen, dass einfach die Eigenmarken bessere Margen abwerfen.

00:04:24: Deswegen versuchen sie jetzt die Westbin Collections nach vorne zu bringen und das kann zur Folge haben, dass es dann auch das Geschäftsmodell dreht.

00:04:31: aber auch da alle versuchen gerade gut mit ihrem Kapitalhaus zu halten und da nicht in die Not zu kommen kurzfristig Geld zu brauchen Das bricht gerade dem ein oder anderen das Genick.

00:04:43: Es gibt einfach gerade kein günstiges Geld, aber das haben wir nicht nur im Möbelbereich, sondern auch in den anderen Branchen.

00:04:48: und habe ich jetzt jemanden vergessen?

00:04:50: Die sind am deutschen Markt schon präsent, aber jetzt nicht unter dem Label Nordic Nest ist präsente und andere sind präsentes die auch das Management ausgetauscht haben.

00:04:58: Sie haben es sehr explizit gesagt.

00:04:59: also Wir brauchen keine M&L-Strategien an der Spitze, sondern operative Könner die das Geschäft auf Robitabilität trimmen können.

00:05:07: Aber spannend bei Bechemmer zum Beispiel, dass sie jetzt einen Discount-Bereich und einen Premiumbereich einführen und das Ganze auch noch mal ein bisschen anders strukturieren so damit Sie ja der ganzen Unternehmen, die sie da gekauft haben vernünftig unterbringen.

00:05:19: Und das kann nicht mehr ... Das ist ja nah an Lutz dann auch.

00:05:21: Die haben ja auch Möhmax mit Billigschiene und Lutz und alles was daran dranzuhängt im Normalbereich.

00:05:26: Das kann durchaus auch ein Weg sein für die Onlineer.

00:05:28: Wärst du jetzt lieber Eigentümer oder Geschäftsführer von einem Jysk?

00:05:31: Profitabel, okay wachsend.

00:05:33: Sehr hoher Eigenmagnanteil wenn nicht sogar fast hundert Prozent.

00:05:35: oder Geschäftsführer von Westwing?

00:05:37: Westwing ganz klar!

00:05:38: Ich würde nie bei einem Unternehmen-Geschäft für das einwollen dass die ganzen Filialen an der Backe hat.

00:05:42: Das ist ja alles ein Bereinigungsthema.

00:05:44: ich möchte nach vorn gehen und so ein.

00:05:45: Westwing ist nach wie vor noch flexibler und wenn das die Wahl ist dann ist die Entscheidung einfach.

00:05:50: Könnt ihr mich mal ein bisschen mit an die Hand nehmen?

00:05:52: Was gehört denn eigentlich mittlerweile alles zum XXL-Lutzkonzern, dass wir mal so uns leuksessiver reinarbeiten.

00:05:58: Ich habe immer noch die Ottfried Fischer Werbung in Erinnerung mit den großen roten Stühlen.

00:06:01: Den haben sie jetzt Humpfinn-Zwanzig gekauft.

00:06:03: zu HumpFinn-zwanzig.

00:06:04: Gehört ja wieder um Battlers vielleicht nicht täuschen, das haben die geschluckt.

00:06:06: was ist da sonst noch unter der Marke von denen los

00:06:08: Hört?

00:06:08: für Fischer nicht mehr, sondern Matthias Schweighöfer jetzt.

00:06:11: Aber der große Stuhl ist es noch und in Deutschland alles mögliche ausgekauft gekauft.

00:06:15: also kennt man dann immer nur regional diese zum Teil umbranden zum teilen XXX davor machen Teil so laufen lassen wie bisher, sodass man es gar nicht weiß.

00:06:25: Aber man unterschätzt immer bei Lutz wie ein großer M&A-Player.

00:06:27: die sind und haben halt vor nämlich im stationären Bereich zugekauft.

00:06:31: Sind ja da mehr wirklich die Ambitionen die Kea abzuhängen oder zu überholen?

00:06:35: beim deutschen Segment durch HMVIundzwanzig haben sie jetzt auch Battlers bekommen.

00:06:39: ich habe er schon mal gesportet.

00:06:40: das könnte auch der Grund gewesen sein aber dann hätten Sie das auch direkt übernehmen können.

00:06:44: vielleicht noch einmal zu der Konstellation sie übernehmen jetzt oder das steht kurz vom Abschluss HHMVIIundzwanzig wollen das aber erst mal noch separat laufen lassen drei Jahre.

00:06:52: Also sie wollen die potenziellen Verluste oder was auch immer, da nicht mit reinnehmen so dass das jetzt eigentlich erst mal noch so eine Art Bewährungsprobe hat würde ich mal sagen Lutz ist ein bunter Strauß an Möbelhäusern und Möbelläden.

00:07:03: Das bemerkenswerte da ist eigentlich Sie haben schon zum Jahr, ja das wechseljahr Möbeltee übernommen von ProSiebenSatEins Jetzt eben Home for twenty.

00:07:10: Alex hat im Vorgespräch schon gesagt also vielleicht sind die das die dann auch West Wing und andere noch übernehmen.

00:07:15: Ich weiß jetzt nicht wie groß Und ein Euphorie ist, ob das jetzt eher so einen Schnäppchenkauf ist.

00:07:19: Weil der Hohenvierendzwanzig halt da ist die prominenteste Marke ist irgendwo reinpassen würde oder ob das quasi der Beginn von etwas großem ist im online Bereich?

00:07:27: Was ist denn deine Hypothese Alex wenn du jetzt wiederer Du sagst Geschäftsführer wäre es bei in dem Fall XXL Lutz was vermutest du dahinter für eine Strategie?

00:07:34: Ich finde das geht sauber aus.

00:07:35: Das haben wir auch schon besprochen.

00:07:36: in der Folge, wer kauft eigentlich die günstigen Unternehmen von der Börse weg?

00:07:39: Die zahlen jetzt hier im Schnitt zweiundfünfzig Millionen für ein Business was zwei Millionen aktive Kunden hatten.

00:07:45: aber reden wir quasi pro aktiven Kunden von dem Preis um die hundert Euro.

00:07:49: Was ich sportbillig finde wenn man sich überlegt was eigentlich Neukunde kostet wenn man über online Kanäle akquiriert und hinter auch eine Organisation die technisch gut aufgestellt ist.

00:07:57: dass glaube ich ein smarter Move.

00:07:59: wenn sie es schaffen das Wachstum was ja HMF immer noch hatte und dieses ganze Momentum nach vorne zu treiben und jetzt nicht so konsolidieren, dass es morgen als eigenes Profit-Center schon profitabilität.

00:08:10: ausweisen muss, ich glaube dann kann man das auch relativ schnell schrumpfen.

00:08:12: Ich bin halt ein bisschen hinuntergerissen wie weit das zu dieser ganzen Möbelhausphilosophie passt?

00:08:16: Ich habe die Jus' Frage gestellt weil Jus ist ja so einen Fachgeschäft also eher so ein kleinerer Markt in Belagen Ausfallstraßen wo man irgendwie hin fährt um sich da mal im Bett auszusuchen kauft auch eine Matratze mit hat ein relativ gefälliges nordisches Design.

00:08:30: daran lehnt sich natürlich andere Möbelhäuser an aber es funktioniert als Businessmodell ziemlich gut.

00:08:34: und von den Lutz-Möbelhäusern kenn ich ja nur die größeren und war zuletzt in dem Möbilhaus den kalten Kirchen.

00:08:40: Das hat ja letztes Mal gekauft, das ehemalige Dodenhof, das ist in der Autobahn sehr große Flächen und wenig Leute unterwegs.

00:08:46: Deswegen habe ich großes Verständnis für Jochen, der sagt es war schwierig.

00:08:50: Sieht sehr rückwärtsgewandt aus, das ganze Modell.

00:08:52: Wir fährten eigentlich noch auf so eine Fläche und schaut sich möbel an, aber offensichtlich sind diese Unternehmen die halt... ... die Kohle haben gerade und sich das auch kaufen können.

00:08:58: Auf dem Papier macht das total viel Sinn, also es macht auch Sinn für... ...Hoben Vierzehnzig vielleicht nicht für die Initialen Aktionäre,... ...das war ja deutlich unter Ausgabepreis glaube ich,... ...beakt sie aber für Lutz macht da superviel Sinn!

00:09:08: Es gab bisher leider wenig Beispiele wo traditionelle Unternehmen... ...das Momentum wo so eine Online-Plattform dann weiter treiben konnten.

00:09:15: Sich weiterentwickelt hat, ich glaub' das letzte... ...in Anführungsstrichen negativ.

00:09:18: Beispiel ist Flaschenpost aus dem letzten Jahr von der Ötgar Gruppe,... ...wo's ja auch einen sehr starken strategischen Fit gab.

00:09:24: und seitdem was eigentlich übernommen wurde.... hat es jetzt nicht mal geglänzt durch strategisch-smarte Initiativen, starkes Wachstum und globale Expansion.

00:09:31: Weil man in so einer Profi-Centerdenke da gefangen war.

00:09:33: Es kann auch viele individuelle Gründe haben die sich von außen nicht erkennen lassen.

00:09:37: Vielleicht hatte die Geschäftsführung da keine Lust mehr oder was immer da auch passiert ist?

00:09:40: Wenn man ein Mustercase sucht für dieses Thema Old Economy meets new eins plus eins gleich drei ist Lutz und Humvier zwanzig auf jeden Fall eine der Cases.

00:09:49: sehr ganz weit oben aufpoppt im Buch.

00:09:51: Jetzt haben wir uns ja als Thema heute Kapitalstrategien verschrieben.

00:09:54: Man muss dazusagen, Homfin-Zwanzig hat ja schon eine sehr lange Legacy damals eigentlich gestartet als viele kleine Stores die dann auch vereinheitlicht wurden.

00:10:02: und also da steckt ein gefühlte Gründerjahre dahinter.

00:10:05: so viel kann man gar nicht mehr zählen.

00:10:06: Haben sie irgendwas falsch gemacht?

00:10:08: Hatten die Pech gab es irgendwie so einen Cocktail.

00:10:10: wie würdest du einordnen wie es kam dass jetzt so ein Homfin Zwanzich mal eben weggepickt wird und eigentlich die ursprünglichen Investoren eigentlich schlechten Deal machen als guten?

00:10:18: Die Idee von Humphirn-Twenty, wenn man sich zurück erinnert an die Launchphase war ja ein Salando für Möbel zu bauen und dieses Salandomumentum nochmal neu zu schaffen.

00:10:27: Da sind sie auf ein Problem gestoßen, was sich nicht mit unserem Online-Konsumverhalten vertragen hat.

00:10:32: Und das ist Verfügbarkeit!

00:10:33: Die Möbelbranche, zumindest die in Europa und mit dem Sortiment, was vom Vierundzwanzigling Markt getragen hat, ist angewiesen auf einen Make to Order Prozess.

00:10:40: Wenn ich dort den Tisch bestelle... Insofern bestelle wird es in der Regel erst produziert oder zumindest fertiggestellt wenn ich's bestelle.

00:10:46: Das führt dann zu Durchschnittslieferzeiten irgendwas zwischen drei und acht Wochen für Großmöbel.

00:10:50: Sogar für kleine lagerfähige Möbel gibt´s relativ hohen Versandaufwand.

00:10:53: Damit fällt halt dieser Vorteil ...das ist der Convenient und der sofortigen Verfügbarkeit, die nicht normalerweise gewohnt mit dem Onlinehandel, fällt weg.

00:11:00: Der ist das West Wing.

00:11:01: ein bisschen besser gemacht aus meiner Sicht aber HUMPFINN-Twenty hat es quasi nicht geschafft diesen elementaren Teil in der Customer Journey zu lösen.

00:11:07: Das kommt auch jetzt ganz langsam aus meiner über größere Läger, die dann speziell für den Onlinehandel geschaffen wurden.

00:11:14: Über Direct-to-Consumer Marken, mit denen wir auch schon ein, zwei Mal gesprochen haben, die das irgendwie besser schaffen, das vorrätig zu halten.

00:11:19: Aber dieses initiale Momentum und so wurde ja HOMPFYIN XIV aufgestellt noch kapitalisiert ist halt nie gekommen!

00:11:26: Waren Sie permanent so im Catch up Play?

00:11:27: Haben sie jetzt was falsch gemacht, solange es Kapital verfügbar war und der Kapitalmarkt auch diese Story geglaubt hat?

00:11:32: Nicht aber jetzt ist halt eine Zeit gekommen weil die sich dem Markt konsolidiert.

00:11:35: Und deshalb finde ich es jetzt unfair dem Team gegenüber oder auch den ersten Investoren gegenüber zu sagen, das war als ein Fehler die Wette hätte er aufgehen können.

00:11:42: aber aus meiner Sicht war Verfügbarkeit das zentrale Element was es verhindert hat.

00:11:46: wenn man sich einen Wayfair anschaut was ja viel erfolgreicher für globaler skaliert hat dann sind die über eine deutlich aggressivere Wachstum Strategie im Bereich Eigenmarken erfolgreich geworden und die mit einer deutlich besseren Verfügbarkeiten im Markt.

00:11:58: Das hat HMV in Zwanzig nicht geschafft.

00:12:00: Kurze Nachfrage noch, bevor Joch mal seine Einschätzung gibt.

00:12:03: Wie siehst du denn das ganze Internationale Play?

00:12:06: Weil die waren ja sehr stark auf Latta am Teilweise auch fokussiert.

00:12:09: also ich habe mir sehr viel so in Südamerika gemacht und ich glaube speziell in Brasilien hat man sich da vielleicht auch verzettelt dass man zu früh auf Märkte gegangen ist wo man Umsatzpotenzial sah ehe man eigentlich die ganzen Kernstrategien im Griff hatte.

00:12:20: Klar, in diesen Märkten gibt es natürlich auch unfassbares Wachstumspotenzialen.

00:12:23: Das sind doch fähreweise die Märkte, die aus diesem Rocket-Umfeld traditionell zuerst angegangen worden sind am Vorläufer von dem Mercado Libre in Südamerika weil Linio auch ein Rocket-Plattform und so ist man dann in die Expansion gegangen.

00:12:36: Ist das ein Fehler?

00:12:37: Ja jetzt im Nachgang wahrscheinlich schon, weil dort Kapital allokiert wurde was nicht dazu beigetragen hat dass Kunden Erlebnis auf der deutschen Plattform zu verbessern.

00:12:43: aber das war halt damals so.

00:12:45: Jochen, was ist denn so dein Fazit zur Humphins-Wanzig und der Kapitalsstrategie?

00:12:48: Sie

00:12:48: sind ja eigentlich gut durchgekommen.

00:12:50: Also wir haben ja als negativ Beispiel eben Mate.com, wo man genau sieht was passiert wenn das Kapital ausgeht.

00:12:57: Ich fand bemerkenswert, ich habe mir auch die ganzen Unterlagen von Homewaren-Twenty und von Lutz angeguckt, der Angebot und allem drum und dran.

00:13:04: da gab es jetzt ja ein bisschen auch von der Seite so ein paar Einblicke wo man einfach gesehen hat.

00:13:07: A. Kapitale seite ich setz' bei Homewarenswanzig vergleichsweise gut aus Was auch daran liegt dass sie hier Südamerika Geschäft haben Und dann nochmal einen separaten Börsengang gemacht haben und da eigentlich so dass alles raus geholt hat was man rausholen konnte.

00:13:21: Deswegen sieht im ersten Moment es gut aus, wenn man dann weiter liest, dann sieht man aber im europäischen Bereich war schon sehr, sehr eng.

00:13:28: also da hatten sie vielleicht noch zwanzig Millionen und Lutz hat jetzt eben zwanzich Millionen mitgebracht und dann geht's wieder, aber mit zwanzi Millionen musste er schon sehr hart kalkulieren dass dir da nichts eskaliert.

00:13:39: Also deswegen kann ich verstehen das ist jetzt eine Lösung brauchte, sagen wir mal so rum Und mit einer Bewertung von unterhundert Millionen kannst du eigentlich kein Kapital aufgeben Kannst schon, aber du vergretzt ja alles was da an Investoren da ist.

00:13:49: Sie haben in den letzten Jahren rausgeholt, was rauszuholen war – sie haben ja auch noch mal eine Kapitaler-Höhung gemacht und im Bezug auf alles hat schon gepasst.

00:13:56: aber das Problem nach hohem Vierundzwanzig ist tatsächlich dass es sich halt in so ne Lage rein manövriert haben.

00:14:01: wir kennen sie jetzt alle aber frag mal ein x beliebigen Menschen.

00:14:05: also sie haben einfach da auch nicht mehr in Branding investieren können und sagen sie auch immer wir wollen mit der ersten Bestellung profitabel sein.

00:14:11: sie haben jetzt versucht durch die Battlers Übernahme sich dann auch noch schneller drehende Sortimente rein zu nehmen.

00:14:17: Argument, dass es immer im Deku-Bereich eigentlich nicht so geklappt hat.

00:14:20: und wenn dann nicht so marschenträchtig geklappt hat.

00:14:23: Also insofern, wenn man das so sieht und der Argumentation folgt, dann war das ein smarter Move.

00:14:27: Ich argumentiere immer aber gleichzeitig haben sie sich dann eben noch hundert Willialle an die Backe, deren Zukunft auch in den Sternen steht.

00:14:32: jetzt... funktioniert es wieder gerade ganz gut, aber auch Battlers war ja schon mal Insolvent und hat sich jetzt wieder gefangen.

00:14:38: Und das ist so das für und wider!

00:14:39: Also ich sehe Home for You in twenty schon als tendenziell einen der schwächeren Player im ganzen Online-Möbelmarkt, aber solange wir eben eine Mate.com haben da ist halt komplett schiefgegangen.

00:14:48: Sie haben nicht genügend Geld eingesammelt beim Börsengang.

00:14:51: Sie haben zu viel Geld an die ehemaligen Gesellschafte auszahlen müssen und hatten einfach jetzt nicht genügen Puffer um da durchzukommen.

00:14:58: Das wäre für mich zum Beispiel so ne Frage, die ich mir auch bei Home for you in twenty stelle hätten dies jetzt geschafft ohne dass jetzt ein Käufer da wäre.

00:15:05: Die Quartalszahlen als die letzten Q-Trei sahen nicht so schlecht aus, sie ist halt vergleiselt früh auf die Bremse gedreht und haben das eigentlich ganz gut durchgemanagt, liegen jetzt bei Umsätzen dann so bei sixhundert Millionen.

00:15:15: ursprünglich hatten Sie mal mit Battlers zusammen als siebhundert Millionen geplant.

00:15:18: also da habe ich tatsächlich Differenzierte Meinung dazu.

00:15:21: Da kann ich jetzt nicht sagen, das ist alles schlimm oder alles gut?

00:15:25: Also obwohl Wave Air jetzt vielleicht schlechter dasteht, die haben größeres Geschäft, da halte ich mehr davon.

00:15:30: Ich finde eine Big Hammer Group in der Aufstellung besser.

00:15:33: selbst im West Wing find' ich bessern sofern sind sie bei mir halt dann erst auf Rang vier fünf wo ich sage dass wir jetzt ein attraktives Online-Möbel unternehmen.

00:15:41: Aber da vielleicht mal ne spieltheoretische Frage wenn du als Lutzmanager davon ausgehst, dass dir ein Business irgendwo das Geld ausgeht und du siehst jetzt die Mail.complite um für den Zwanzig ist vielleicht gar nicht so weit weg davon.

00:15:51: Wer ist dann nicht vielleicht smarter noch zu warten, die Insolvenzmasse aufzukaufen?

00:15:55: Anstatt jetzt, das ist ja nicht so, dass die einfach zweiundfünfzig Millionen zahlen, da gibt es irgendwie die ganzen Anteile, sondern muss ich das ja schon so nach und nach diese ganzen Antele dann kaufen vom freien Markt?

00:16:03: Wer ist denn nicht schlauer gewesen, einfach das aushungern zu lassen und im Zweifel halt die Insolenzmaske zu kaufen anstatt da jetzt eine Viertel Milliarde zu

00:16:09: allokieren?".

00:16:10: Da bin ich ein bisschen hin und her gerissen, da ist die Frage wie stark schätzt du das operative Geschäft von Homewaren.

00:16:16: Also wie gut können Sie das Online-Geschäft?

00:16:18: Weil wenn was pleite geht dann ja Du versuchst es irgendwie zu übernehmen aber tendenziell übernimmst dir dann eher die Marke und also wie's bei Mate.com jetzt eben war und die Webseite etc.

00:16:27: Und das ist etwas wo ich bei Lutz vs.

00:16:30: Homeware nicht so durchsplicke weil Lutz hat sich auch nen substanzielles Online-geschäft jetzt auch aufgebaut und das ist alles so eher unterm Radar, sie reden nicht drüber.

00:16:39: Veröffentlich auch nicht Zahlen wie IKEA das macht wobei du ja gerade bei IKEA schön beschrieben hast wie viel Luft da drin ist weil tendenziell die Leute es selber abholen was was da als online Bestellung ausgewiesen ist.

00:16:50: Lutz hat das jetzt schon die letzten fünf sechs sieben würde fast zehn Jahre vorangetrieben haben sich eben auch einen Lager hingestellt haben auch investiert in den ganzen Operations in dem Segment.

00:17:01: Da blicke ich nicht so richtig durch.

00:17:02: also wenn Lutz sagt Wir können das selber so gut, dann hätte ich so gemacht wie du es jetzt beschrieben hast.

00:17:07: Dann hätte ich eigentlich abgewartet.

00:17:09: Also vermute ich mal dass Lutz auch Humvee und Zwanzig den Bereich wertschätzt und sagt wir wollen einfach noch ein funktionierendes Unternehmen.

00:17:16: Das war ja wirklich günstig.

00:17:17: also als die Bewertung unter hundert Millionen gefallen ist da ging das ja los.

00:17:20: Da hat ja Lutz angefangen an schönen Aktien zu kaufen.

00:17:24: Klar dann musst du den anderen Aktionären musst ein super gutes Angebot machen damit sie dann auch zustimmen.

00:17:29: Zweihundertfünfzig ist eigentlich kein Treuderpreis für Sohnunternehmen wenn du davon ausgehst dass es funktioniert.

00:17:34: Und was ist jetzt die Lehre aus der Geschichte, wenn wir uns noch mal auf unsere Ursprungsfrage mit der Kapitalstrategie zurückziehen?

00:17:39: Alex, hättest du, wenn du jetzt dem Vergangenheits-Ich von Humphirn-Zwanzig, wie immer das dann damals auch gewesen wäre.

00:17:45: Ob Kreiburm oder einer der späteren kommenden, hattest du den Tipp auf den Weg gegeben, dass man aus der Retrospektive vielleicht hätte anders machen können oder sollen?

00:17:53: Ich hab mir einen Tipp brauchen sie nicht von uns!

00:17:54: Die haben ich schon selber.

00:17:55: und ich glaube für Humphyrn-zwanzig ist Waveair das Beispiel in den letzten Jahren geworden, dem Sie auch versucht haben nachzuleifern.

00:18:00: aber es zeigt halt auch, dass ohne entsprechende Investments und Waveware ... Man sieht das ja auch an den den Wave herzahlen, ist ja nicht so das Wave, der dort kostenlos gekommen ist zu diesem großen Eigenmarken-Anteil, der mehr massiv investiert.

00:18:09: Dann reden wir über hundert Millionen mal hier und zweihundert Millionen da.

00:18:12: Und das zeigt auch das Plattformdilemma.

00:18:14: also du musst es quasi zuerst einer gewissen Größe schaffen um dann diese Absprung in das Thema Eigenmarkt oder Plattformökonomie zu schaffen.

00:18:20: Diese Großordnung hat Home-IV nie erreicht.

00:18:22: Das war allerdings auch unbekannt damals als die gestartet sind.

00:18:25: wie groß man hätte dafür werden müssen.

00:18:27: Hundert Millionen war zurzeit als Home-Virginstaat gestartet ist im Möbelhandel.

00:18:30: eine unfassbar große Summe für ein Online Business.

00:18:32: Ja sozusagen jetzt lächeln wir ein bisschen darüber, dass es nicht so groß ist nur so paar hundert Millionen macht.

00:18:36: das ist gemessen an dem was sie werden wollten oder gemessen am dem was die damals gesagt haben ist ja schon sehr erfolgreich.

00:18:41: Jetzt haben wir aber gelernt du brauchst eigentlich die Milliarde anderthalb Milliarden, um diesen plattformökonomischen Aspekt zu schaffen.

00:18:47: Also rauszugehen aus dem inventory risk drittenmöbel der stelle eigentlich so erlauben eine platform zu nutzen nicht mehr selber für das imventory zuständig zu sein was ja also kapitalintensiv ist und auch solager intensiv und nur noch an der vermiederen schlage platztes zu verdienen an der logistik dienstleistung an den verkauf auf der plattform mal fünf sechs prozent mitzunehmen da reicht hat das niveau von homevier in zwanzig nicht ausgereicht.

00:19:06: fairerweise ist natürlich auch die journey von wafer dies auch noch nicht zu ende erzählt.

00:19:09: es ist nicht so dass jetzt ein homerun

00:19:12: Obeich wird eben gerade um vierundzwanzig tatsächlich, was die Kapitalschrategie angeht nochmal Respekt zollen.

00:19:16: Also ich habe jetzt mehr so über das operative Geschäft gesprochen wie diese sich wieder rausgearbeitet haben aus der Bredouille in der sie eigentlich vor drei vier Jahren waren.

00:19:25: also die standen wieder richtig gut da und sonst gäb es auch in der Form nicht mehr.

00:19:29: Also kapitalzeitig kann man gar nicht sagen dass Sie da so viel falsch gemacht haben.

00:19:33: Die Kombination und was die Strategie angehen ist ein anderes Thema.

00:19:36: also was mir halt zum Beispiel bei grade auf die punkte Bezug nehmen was du willst gesagt hast sich fehlt, wirklich mein Wink M&A-Wachstum-Strategie dann auch zu haben.

00:19:45: Und dann wäre für mich Bartlas nicht der erste Kandidat gewesen sondern gibt so viele Spazialisten wie Lampenwelt, wie Emma kam jetzt hoch, Betteins alles Themen die ja auch um viertundzwanzig angegangen ist und er auch versucht hat eine eigene Matratzenmarke zu machen.

00:19:57: Auch da hätte es bestimmte Wege gegeben wobei wir halt aus einer Euphorie Phase kommen wo alles super teuer war und jetzt sind wir in der Resignationsphase wo alles Super günste ist und alle ihr Geld zusammenhalten.

00:20:09: also das passt irgendwie nie zusammen.

00:20:10: Aber das wäre für mich eben auch ein Weg gewesen, schönen Home-Pfierenzwanzig dann zu einer führenden Plattform zu werden.

00:20:16: Wenn

00:20:16: online Business vieler eine öffnet?

00:20:18: Dann ist es für mich vorbei!

00:20:19: Spätestens wenn du einen Fialisten übernimmst... Ich glaube Home-Fahrenzwanziger hat ja schon zwei Outlets.

00:20:23: Ich bin auf jeden Fall irgendwann einfach beigelaufen.

00:20:24: Viel

00:20:25: mehr an Dutzend.

00:20:26: An Dutzenden Outlets genau.

00:20:27: Das war nicht ...das ist immer schon für mich Haarsträuben diese Strategie.

00:20:30: Wenn wir dann noch einen Fioristen übernehmen, dann war's für mich strategisch gegessen.

00:20:33: Es gibt ja durchaus super erfolgreich in diesem Segment.

00:20:36: also Lampenwelt ist ein Beispiel was extrem erfolgreich ist immer erst ein anderes bei.

00:20:39: Es ist nicht so, dass das ein Markt ist, der noch mal zehn, zwanzig Jahre länger Zeit gebraucht hätte.

00:20:45: Sondern es ist Fokus auf die Dinge, die Geld bringen und Kapitaleffizienz.

00:20:49: Jochen kannst du zusammenfassen?

00:20:51: Was jetzt Wayfair dem gegenüber vielleicht an manchen Stellen besser gemacht hat?

00:20:54: Also Alex hat ja schon etwas gesagt mehr investieren, mehr auf Eigenmarken gehen.

00:20:58: Gab's noch andere Patentrezepte, die du siehst?

00:21:00: Ja, schon allein, dass Sie den US-Markt haben, der einfacher ist.

00:21:04: Und das ist ein Markt!

00:21:05: und nicht so ein fragmentierter Markt wie in Europa.

00:21:08: Gerade auch wieder was Kapitalseite.

00:21:10: Das kritisiert man dann immer, dass sie sagen, das sind hunderte von Millionen reingeflossen.

00:21:14: aber die haben immer dann wenn die Börsenbewertung wieder hoch war entsprechend wieder eine Kapitallerhöhung gemacht und wieder Kapital reingenommen und es dann wieder investieren.

00:21:21: Und das ist halt dann das Modell auch im Wachstumsbereich eben nicht selbst zweck sondern um eine gewisse Grundgrößenordnung zu erreichen.

00:21:28: Aber man sieht jetzt eben auch, dass das Niveau ist ja erstmal nicht vorgegeben sondern Sie haben jetzt mit am meisten profitiert von der Corona-Belle durch den USA-Markt und all die ganzen Effekte, die wir da hatten.

00:21:38: Und sind aber jetzt eben auch mit am Gebeutelsten.

00:21:41: Also sie müssen sich erst mal wieder auf ein anderes Niveau festlegen, mit dem Sie es nicht mehr gerechnet hätten wie viele andere auch.

00:21:46: Sie hatten's in Anfangszeichen auch einfacher weil sie fokussierter vorgehen konnten und da hatte man um vierundzwanzig viel mehr Baustellen.

00:21:53: Man sieht ja zum Beispiel bei Wayfair wo sie jetzt in USA oder Kanada England, Englischsprachige und Deutschland.

00:22:00: Jetzt gibt es leider nur so halbe Zahlen für den deutschen Markt.

00:22:04: Und dann ist halt die Frage sind sie da schon größer als HMV?

00:22:07: Oder noch nicht?

00:22:08: Und auch da haben Sie den Geschäftsführer ja ausgetauscht.

00:22:11: aber ich würde mal sagen Bayfair hatte wirklich den Vorteil A sind sie der prägende Player.

00:22:15: also alle haben das nachgemacht was bayfair gemacht hat durch die Größe durch die Fokussierung Das sind die Gründe einfach immer noch da und machen da ihr Ding und jetzt traucheln sie so ein bisschen.

00:22:24: Aber schauen wir mal könnte genauso sein dass das ein Amazon kommt und die aufkauft.

00:22:28: Von über, also von thirty-fünf Milliarden bis auf drei Komma fünf Milliarden.

00:22:31: Also das sieht jetzt absolut noch nicht so schlimm aus aber der Umsatz liegt halt bei zehn.

00:22:35: Also die sind schon alle ähnlich niedrig bewertet.

00:22:37: Das ist alles extrem eingebrochen.

00:22:39: oder es könnte natürlich auch ein Stationärer kommen bei Wayfair.

00:22:41: nur glaube ich dass wird allen wahrscheinlich zu diskant sein.

00:22:44: Ist

00:22:44: die Struktur in USA auch so?

00:22:45: Gibt's quasi auch so einen XXL Lutz Kriegergruppe in den USA?

00:22:48: Nein, nicht wirklich.

00:22:49: Dann ist IKEA schon auch mit da führend dabei und IKEA kommt ja eigentlich nicht infrage um solche Unternehmen zu übernehmen weil sie halt sehr von ihren eigenen Marken getrieben sind und jetzt auch nicht ein Marktplatzmodell anstreben.

00:23:00: IKEA geht eigentlich eher so in die Richtung Services anzubieten.

00:23:03: Ich blicke jetzt im amerikanischen Markt nicht durch, es gibt heute aber paar schon schöne Spezialisten und teilweise eben auch in der Autogruppe Crate & Bell.

00:23:10: Die sind dann wieder zu klein.

00:23:12: Im Grunde werde da auch – das habe ich ja so ein bisschen vermisst – Welfare der Markt gestaltet, dass sie eigentlich auch Zugäufe machen und sich da positionieren.

00:23:19: Deswegen glaube ich ist die Gefahr bei Welfaires auch nicht so groß, dass den Übernahmekandidaten sind.

00:23:23: Sie werden ein Potenzieller!

00:23:25: Was hat denn dem gegenüber eigentlich made.com so falsch gemacht?

00:23:27: Weil du gesagt hast, die haben alles falsch gemacht wo geht?

00:23:30: Sagen

00:23:30: wir mal, das ist alles nicht so gegangen wie Sie sich es vorgestellt hätten.

00:23:33: Sie hätten's schon auch gerne anders gemacht.

00:23:35: Sie wär mit einer höheren Bewertung gerne an die Börse, sie hätten gerne beim Börsengang mehr Geld eingesammelt und hätten dann auch mehr Puffer.

00:23:41: Das ist das eine Kapitalseite.

00:23:42: aber bei Maitokom muss man wirklich noch über das operative Geschäft sprechen Und das war halt noch nicht so ausgereift wenn ich jetzt mal vorsichtig formuliere Die hat Gebäutel also die konnten nicht liefern während Corona und haben jetzt die Lager voll.

00:23:54: Wenn nix geht und dann noch genügend Kapital um das auszugleichen Dann wirft sich einfach aus der Kurve.

00:24:00: Man kann jetzt nicht sagen, dass sie es aktiv falsch gemacht hätten.

00:24:02: Sondern das hat halt nicht so geklappt!

00:24:03: Weil dann Geld einzusammeln wenn's günstig Geld einzu- sammeln gibt... Da war Mate.com bisschen spät dran weil auch die Kennzahlen davor nicht so gut aussahen.

00:24:11: Es ist aber fast so'n Paradebeispiel jetzt wie es wirklich komplett schief laufen kann.

00:24:15: Ich würde da jetzt auch sagen Mate.Com.

00:24:17: Als ich dann die Börsenunterlagen gesehen habe haben wir gedacht So schlecht sieht das alles gar nicht aus an sich Wenns jetzt eine normale Zeit wäre.

00:24:23: Diese haben sich eigentlich ganz gut in der Umsatzregion vorgearbeitet und auch einen Modell gefahren wo ich gesagt hab ok Das könnte schon Perspektive haben, aber natürlich unter normalen Umständen.

00:24:32: Das war jetzt wirklich Sonder-Situation und das haben sie nicht mehr

00:24:35: geschafft.".

00:24:36: Eine bissige Frage fehlt ja eigentlich noch die, glaube ich Alex auch eingeleitet hatte – was ist denn jetzt mit Westwinger eigentlich?

00:24:40: Wären diese das nächste Kaufobjekt oder wie verordert ihr die?

00:24:47: weil die halt vom Modell her so anders sind, dass sie niemand richtig gut einschätzen kann.

00:24:53: Sie sind halt gerade in eine gefühlt orientierungslose Phase wo sie eigentlich dem untreu werden was sie bisher gemacht haben eben Kampagnen orientiert an die Stammkunden gerichtet zu arbeiten.

00:25:03: jetzt sehen sie okay wenn ich natürlich so arbeite dann kann ich nicht erwarten das jedes mal wenn die Kundin da auf die Seite kommt dass ihr dann auch kauft sondern sie schaut halt und lässt sich inspirieren.

00:25:11: und jetzt denken sie die Kennzeilen sind zu schlecht und versuchen die zu optimieren versuchen wir stehen das Sortiment größer und auch präsenter zu machen.

00:25:19: Und dann sehen Sie halt ein Null Acht Fünfzehn Online Shop, wie viele andere das sind.

00:25:23: Also wir haben ähnliche Kundenzahlen für Hormon-Firnzwanzig aktivere Kunden und attraktive Resortiment was sich schneller drehen kann.

00:25:30: also nicht so vieles Sofaß und Schränke und die ganzen großen Sachen und ist halt eher so wenn man es mal als Deco Player sieht.

00:25:37: ich finde schon sehr attraktiv aber da bin ich eine Ausnahme.

00:25:41: sie wären gut der Kandidat sie würden auch gut zur Hormone-Firmwanzig passen.

00:25:44: Aber Ich Bin Mal wirklich gespannt ob Lutz das macht oder ob jemand anders die Kunst der Stunde nutzt.

00:25:48: Da sind halt super günstig zu haben gerade!

00:25:50: Aber

00:25:50: wenn man jetzt mal dieses Vorgehen über die Aktionen wieder rückführt auf das Thema Kapital.

00:25:55: Also habe ich richtig verstanden, dass eigentlich bei West Wing immer so eine der Stärken war, dass man nicht so sehr in dieses Make-to-Order-Thema reinkam also dass man sich dann erst hergestellt hat, wenn was gekauft wurde sondern dass man quasi Ablager schon Sachen hatte dadurch besser und schneller drehen konnte mir Umsatz fahren konnte mehr Planbarkeit hatte richtig?

00:26:10: Genau!

00:26:11: Und das auch sehr tagesgenau.

00:26:12: oder die Action laufen wir mehrere Tage.

00:26:15: Dann weißt du eben wann du etwas verkaufen willst und da musst du das da haben.

00:26:19: auch alles sehr viel schneller, ist natürlich nicht so marschend.

00:26:22: Attraktiv weil sie geben Rabatte, Sie arbeiten zum Teil eben mit Partnern zusammen.

00:26:26: das ist weniger lukrativ als jetzt ihre Westwing-Kollektion wo sie alle selber in der Hand haben was sie aber auch dann tendenziell immer auf Lager haben und haben müssen.

00:26:34: Das Problem was die hatten also da hat sich Corona auch gerettet dass sie vor Corona einfach wirklich auch operative Fehler gemacht haben.

00:26:40: Sie haben Lagerumstellungen nicht hinbekommen.

00:26:42: Sie haben sie in den Sortimenten vertan, was sie ausgebremst hat und durch den Umsatzschub Corona wieder gerettet hat.

00:26:48: Deswegen stehen sie eigentlich, was die reinen Verkaufskennzahlen angeht, besser da als Homewaren-Twenty und stand immer besser da.

00:26:55: Die haben genau das, was Homewarenswanzig gerne hätte, dass die Leute häufiger bestellen, sich mehr dreht ... Sie haben ähnliche Probleme mit dem Marschen.

00:27:02: Das musste ich alles errechnen.

00:27:03: Und die Transportkosten sind extrem hoch im Möbelbereich oder Einrichtungsbereich.

00:27:08: Dann lass uns noch mal ein ... den letzten und vielleicht ganz anders gelagerten Winkel aufmachen, nämlich die Herstellerseite.

00:27:13: Also die Markenhersteller?

00:27:15: Wir können aber überlegen, ob wir vielleicht sogar auch ein bisschen in Richtung Design gehen also sowas wie Vitra.

00:27:19: oder wenn wir jetzt auf der Händler Seite sind, können wir noch mal über Conox reden oder Designbestseller.

00:27:23: was wären so eure Gedanken dazu?

00:27:25: Es gibt natürlich wenig Möbelmarken, die als echte Herstellermarkner auch wahrgenommen werden.

00:27:29: Du hast gerade schon Vitra gesagt, es gibt sicherlich auch Rolf Bens und ein, zwei andere im Hochpreisingen Bereich.

00:27:34: Es gibt einen Spezialmüllbereich mehr Herstelle, die bekannt sein dürften.

00:27:38: Küchen Zum Beispiel gibt es auch mal den einen Hersteller, der bekannt ist.

00:27:41: Die auch teilweise schon online Portale pflegen aber dann doch angewiesen sind auf das Küchenstudio.

00:27:46: Die meisten Möbelhersteller tun sich enorm schwer Marken zu entwickeln.

00:27:49: die produzieren ja für die großen Möbelhäuser ein Hohlzählmodell und bei Möbilhaus I heißt das gleiche Sofa da mit einer etwas anderen Lädenkonfiguration halt das Schwell-Sofa.

00:27:58: Bei Möbalhaus II sind das Sofa sozusagen wenn das dann graue Kisten sind ist das Jochen.

00:28:02: Das kann man noch nicht vergleichen also kannst du auch die Bilder sehen dann so bisschen anders aus.

00:28:05: Da gibts hohe Abnahmegarantien ganz das ganze Jahr deine Produktionsauslasten, du musst auch das Holz kaufen.

00:28:10: Du musst es lagern, musst dir ganze Spahnmaschinen effizient einsetzen, damit die irgendwie zwölf, dreizehn, vierzehn Stunden am Tag laufen, je nachdem wo dein Werk ist, welchen Schichtsystem du arbeitest... Das funktioniert schon!

00:28:20: Die Hersteller sind oft mittelschönische Betriebe gar nicht die Kapitalstärke haben um dann endkundenfähiges Geschäft aufzubauen.

00:28:26: plus sie haben jetzt gesehen Endkundengeschäft ist gar nicht so einfach.

00:28:29: Sie West Wing Home Vierundzwanzig damit mal Geld verdienen versus ich liefere einfach die Jochens und Joel-Sophas an die Kriegergruppe oder an Lutz.

00:28:36: Ich glaube nicht dass die aktuelle Phase dazu beigetragen hat, dass sie sich jetzt da verändern.

00:28:40: Ich überlege mir nur wer profitiert denn von der aktuellen Schwäche?

00:28:42: Der Möbelindustrie und beim Surfen auf Westwing ist mehr eingefallen wahrscheinlich die Farbinustrie.

00:28:47: Ich werde mal den Eric Reinkies vom MrPompadour noch mal fragen weil die Leute ja trotzdem Lust auch Veränderungen haben und dann einfach eher anfangen ihre Möbel zu streichen oder einfach so verändern irgendwie mit Deko anzuhübschen.

00:28:57: deswegen ist es auch kramm der West Wing verkauft wird glaube ich ein attraktiver.

00:29:00: Du tauschst halt nicht bei deinem ganzen Küchentisch aus sondern überlegst dir ob man ihn vielleicht noch ein bisschen upgrade kann.

00:29:06: Chef gemacht und Froster profitiert zum Beispiel gerade auch von der Inflation, weil Leute natürlich weniger Out-of-Home essen.

00:29:11: Und dann halt zu einem hochwertigen Pfanngericht greifen.

00:29:14: Was da halt fünf Euro kostet statt irgendwie elf Euro in der Kantine oder einem Restaurant besucht?

00:29:18: Das haben wir ja auch nicht so bewusst.

00:29:19: Der Bedarf der Menschen sich zu unterhalten, zu konsumieren was anderes zusehen hat sich nicht verändert durch die Inflations.

00:29:24: Es wird jetzt halt anders erreicht.

00:29:26: wenn du da jetzt irgendwo kennst nix ist hast dann vielleicht noch zwei drei Werke.

00:29:29: in Polen hast hundert leute die Jochens und Joel's produzieren seit zehn, zwanzig Jahren.

00:29:34: Hast Du Jetzt Appetit bekommen auf ein Endkunden-Geschäft durch die Maydott Kompleite und die Humphirn-Zwanzigübernahme?

00:29:40: wahrscheinlich nicht.

00:29:41: Finden wir vielleicht nochmal den kleinen Ausblick Richtung Design machen, wenn jetzt wir mal denkst an so was wie Conox an designbestseller.de oder auch in Hersteller seid ihr der Ding an Vitra?

00:29:49: Die machen ja auch ein bisschen Eigenverkauf.

00:29:51: Wie siehst du da so die Lage?

00:29:52: Der Vorteil von denen Anbietern ist immer dass Sie ein glades Versprechen haben und auch eine glade Zielgruppe.

00:29:58: Also die Frage, wie preistensibel sind diese Kundschaften in dem Bereich?

00:30:02: Wir haben im Möbelbereich jetzt gar nicht das Problem.

00:30:04: Alle haben ihre... Wohnungen jetzt auch Vordermann gebracht in der Coronazeit, als man eben zu Hause war und so.

00:30:10: Und deswegen ist es ja auch ein bisschen eine Nachfrage-Thema was jetzt gar nicht unbedingt nur mit habe ich jetzt gerade Geld dafür zu tun hat sondern der Bedarf ist halt auch gerade nicht da.

00:30:18: also ich glaube die dürfen sich ein bisschen leichter tun dadurch zu kommen als die die eben nur über den Preis verkaufen.

00:30:25: und grade so Conox und Co.

00:30:27: zum Beispiel das haben wir jetzt beim Möbel Einrichtungsbereich nicht so.

00:30:30: aber der selektive Verkauf ist natürlich schon ein großes Thema.

00:30:33: Also wer bekommt ein Vitra oder Wuck an Vitra verkaufen.

00:30:36: Hersteller picken sich eigentlich jetzt raus, wo sie verkaufen wollen und wie Sie das machen?

00:30:40: Was die bestehenden Marken nicht machen, machen wollen weil sie demotiviert sind oder weil es einfach zu aufwendig ist.

00:30:46: Das machen eben jetzt Newcomer in diesem Bereich.

00:30:48: Der Vorteil ist halt wenn Hersteler bist oder sehr nah am Herster dran bist dann hast du's halt margenseitig besser im Griff Und ich finde man hat das sehr gut gesehen.

00:30:56: bei Belliani wäre für mich so ein Beispiel Die eben tatsächlich über Marktplätze am Anfang begonnen haben das zu verkaufen da natürlich immer ihre Provisionen abtreten aber versuchen das über eine eigene Webseite zu machen.

00:31:07: Ich würde jetzt Billiani nicht als... Möbelmarke sehen, sondern aber als quasi Hersteller der in den Direktvertrieb einsteigt.

00:31:14: Und zum Beispiel das hast du ja auch im höherpreisigen Bereich nicht so einfach, also da braucht es die Händler noch.

00:31:19: Aber einfach auch so eine Webbewebsituation gibt's ein paar wenige Player jetzt noch.

00:31:22: Die teilen das für sich auf und natürlich versuchten HOM-Vierundzwanzig auch einen höherwertigen Bereich reinzukommen.

00:31:28: Aber ich glaube wenn so'n Connox oder Nordic Nest oder wie sie alle heißen seinen Ansatz fährt haben die bessere Karten würde ich mal denken

00:31:36: Ja, ich meine was mir so einfällt wenn wir eigentlich über Vitra reden.

00:31:38: Ich glaube vielen Leuten ist es vielleicht gar nicht so bewusst die optimieren sich auch sehr stark auf BtoB-Geschäft.

00:31:43: also die haben ja teilweise eine ganze Reihe von Inarchitekten und Projektgeschäfte wo sie halt hingehen.

00:31:47: und wenn dann so ein Spryker sagt bezieht jetzt mal hier irgendwie tausend fünfhundert Quadratmeter am zoologischen Garten oder in den Hauptbahnhof seid ihr?

00:31:53: Dann kommen die halt hin und reden halt mit dir ob Sie nicht deine Büroplanung machen dürfen und man die Tische doch machen könnte und dies und das und jenes.

00:31:59: Also da ist ja echt Musik so.

00:32:01: ne Wenn man dann irgendwie mit einem Mal irgendwie paar hundert Arbeitsplätze einrichtet und nicht nur drei Aber gut anyway Schweifen wir ab.

00:32:06: Ich würde sagen, war doch mal ein ganz guter Ritt!

00:32:08: Also ich habe jetzt für unseren Podcast das Kapitalstrategie des kapitalen Klammern gesetzt.

00:32:11: also ich glaube immer versucht man wieder den Rückbau zu nehmen.

00:32:13: aber es ist dann doch so verführerisch etwas Produktstrategies auch zu machen und Geschäftsstrategien.

00:32:17: Lieben Dank ihr beiden dass ihr euch das noch ein drittes Mal angetan habt und ich freue mich schon auf's nächste Mal.

00:32:21: Tschüss!

00:32:24: Danke schön!

00:32:25: Wenn du mit uns noch erfolgreicher werden möchtest, abonniere uns auf den gängigen Podcast-Plattformen und hey!

00:32:38: Je größer wir werden desto mehr Menschen können wir helfen.

00:32:42: Also erzähl doch auch deinen Kolleginnen von uns.

00:32:46: Bis zum nächsten Mal.

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