SumUp 🛒: Das übermächtige Händler-Betriebssystem | #Unternehmensführung 🧠

Shownotes

C-LEVEL INTERVIEW | Mit seinen weißen Kartenlesegeräten genießt SumUp in Deutschland bereits jede Menge Aufmerksamkeit. Doch der Zahlungsdienstleister bietet inzwischen weit mehr als nur eine Payment Option. SumUp stellt eine Invoice- und Accounting-Lösung bereit, verfügt über einen Online Store und versteht sich mittlerweile vielmehr als Betriebssystem für Händler:innen. Co-Founder Marc und CTO Johannes sind zu Gast bei Joel und erklären, wie sie das alles bewerkstelligen. Du erfährst... …einen Einblick hinter die Kulissen bei SumUp …die Produktvielfalt von SumUp …mit welcher Technologie SumUp betrieben wird …was Conway's Law ist …verschiedene Anwendungsbereiche für SumUp …mit welchen Kosten Nutzer:innen von SumUp rechnen müssen …Zahlen und Daten über SumUp …was es mit der SumUp Consumer App auf sich hat ➡️ Du konntest dir keine Notizen machen? Unser [digital kompakt+ Newsletter](newsletter.digitalkompakt.de) fasst dir für jede Folge die wichtigsten Punkte zusammen Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Unternehmertum: Denn getreu dem digital kompakt Motto "Lerne von den Besten" trifft sich Joel in freudiger Regelmäßigkeit mit den erfolgreichsten Unternehmer:innen aus der Startup- und Digitalwirtschaft. Egal ob Scale-up, Soonicorn, Unicorn oder erfolgreicher Mittelständler – in unseren Episoden zu Unternehmertum lassen dich die Besten hinter ihre Kulissen blicken und nehmen dich mit auf eine Reise zur Strategie, Entstehung und Entwicklung ihrer Firmen. __________________________ ||||| PERSONEN ||||| 👤 Joel Kaczmarek, Geschäftsführer digital kompakt 👤 Johannes Schaback, CTO SumUp 👤 Marc-Alexander Christ, Co-Founder SumUp __________________________ ||||| SPONSOREN ||||| 🔥 [Übersicht](https://www.digitalkompakt.de/sponsoren/) aller Sponsoren __________________________ ||||| KAPITEL ||||| (00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:01:57) Was macht SumUp? (00:07:06) Technologie bei SumUp (00:16:43) Für wen ist SumUp designed? (00:20:37) Das Händler:innen-Betriebssystem (00:27:14) Pricing (00:32:23) Number Crunching (00:41:29) SumUp Pay __________________________ ||||| WIR ||||| 💛 [Mehr](https://lnk.to/dkompakt) tolle Sachen von uns  👥 Wir von digital kompakt streben die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache an. In Fällen, in denen dies nicht gelingt, gelten sämtliche Personenbezeichnungen für alle Geschlechter.

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00:00:07: Hallo Leute, mein Name ist Joel Kaczmarek.

00:00:18: Ich bin der Geschäftsführer von Digital Compact und heute widmen wir uns einem sehr spannenden Unternehmen nämlich Sunup.

00:00:22: Kennt ihr bestimmt?

00:00:23: vom Einkaufen.

00:00:24: Habt ihr ja manchmal Händler, die diese schönen weißen Geräte haben mit denen man bezahlen kann?

00:00:28: Aber Summer macht noch vieles, vieles mehr!

00:00:30: Also ich durfte heute schon lernen von liebe Marc Alexander Christ der einer meiner beiden Gäste heute ist.

00:00:34: Der ist dann nämlich CFO.

00:00:35: Das ist ein Unterschied gibt was sie dort eigentlich alles tut zum Beispiel zwischen Kasse und Payment.

00:00:39: aber dazu kommen wir später noch für Reden heute ganz intensiv über das Produkt bis hin zum Text deck.

00:00:44: Dafür haben wir den lieben Johannes Schabback, liebevoll Shabby genannt auch mit an Bord.

00:00:47: Wer aufmerksam die Gitarre kompakthörer ist oder auch Hörerin weiß, er hat früher viel Tech-Sachen bei uns gemacht.

00:00:52: Ich bekne ihn immer mehr davon zu machen.

00:00:54: aber er ist so aufgesogen weil bei Summer gibt es sehr viel zu tun von Hardware über Software bis hier noch zu einigem anderen Meer und ich freu mich schon dass wir heute mal da tief eintauchen wie diese Firma so funktioniert welche Strategie sie sich verschrieben hat und und und.

00:01:06: That being said ihr beiden moin moin schön das ihr da seid!

00:01:09: Moin moi moin, schön dass wir da sein dürfen.

00:01:11: Ja, gerne.

00:01:12: Noch mal zur Orientierung.

00:01:13: Marc ist CFO und Johannes ist CTO.

00:01:15: also ich habe hier heute geballte Finanz- und Technologiekompetenz.

00:01:18: Wie habt ihr eigentlich zusammengefunden?

00:01:19: Was war so der Weg von Schabbi hin zu Sammab?

00:01:22: Johannes das überlasse ich ganz dir!

00:01:24: Ich hab natürlich

00:01:25: nur meine sichtige Dinge.

00:01:26: die waren aber sehr lustig und zwar hatte ich aufgehört Jahre des Sehrens... Und das verging keine fünf Tage, da rief mich Daniel und Marc an.

00:01:36: Er fragte mich auch, ob ich den Lust hätte zusammenzukommen?

00:01:38: Ich war total schnell fasziniert von der Tiefe des TechnoHouse, der TechDNA wie man auch sagt.

00:01:44: Wie wahnsinnig technologisch versiert die Firma ist!

00:01:48: Das Produkt hat mich überzeugt weil es wirklich hilft kleinen Händlern den Standbein zu schaffen als Unternehmer sich eine eigene Existenz aufzubauen.

00:01:55: So kam das eine zum anderen und ich bin total happy.

00:01:58: Ja, cool!

00:01:58: Dann lass uns mal anfangen, das Produkt zu verstehen.

00:02:00: Marc, möchtest du mal vielleicht jemanden der noch nicht so gut Sammab kennt beschreiben was ihr eigentlich alles macht?

00:02:04: Weil es ist auch gar nicht so wenig und man muss manchmal verstehen wo die Verwerfungsdienene lang laufen.

00:02:08: Es gibt ja durchaus verschiedene Cluster, sag' ich mal mit denen hier arbeitet.

00:02:11: Also als wir praktisch vor über zehn Jahren angefangen haben hatten wir wirklich die Ambition kleinen Händlern bei allen ihren Belangen zu helfen.

00:02:19: Und da gab's zwei wundervöhe im Pitch Deck zwei wunschöne Kreise einmal den Händlerkreis Payment, Kasse, Accounting, Invoicing, Online Store und so weiter.

00:02:30: Und den Konsumerkreis – da gab es dann auch mal einen Haufen Sachen die Konsumer sich von Neobanken und Ähnlichem erwarten.

00:02:36: Dann war das Feedback von Investoren relativ schnell dass wir uns ein ganz dickes Brett aufgesetzt haben und dass wir das wahrscheinlich nicht so schaffen werden.

00:02:44: So haben wir uns dann auf payment fokussiert weil das praktisch der kleinste Kommendenominator ist zwischen allen Händlerarten.

00:02:51: Ob du jetzt das kleine Café an der Ecke bist, der Retailer, der Taxifahrer oder der Gärtner

00:02:57: usw.,

00:02:59: bei fast allen kommerziellen Transaktionen ist Payment immer ein Thema.

00:03:03: und als wir angefangen haben war Payment eher ich würde sagen fast ein Luxusprodukt weil es natürlich traditionell sales dürfen war d.h.

00:03:10: du hattest einen Mitarbeiter der zu dir in den Laden kamen die das eingerichtet hat.

00:03:14: Dadurch war der Prozess recht teuer, die Hardware war sehr teuer.

00:03:17: Und dadurch hast du praktisch als Taxifahrer in Berlin... ...vierzig Euro im Monat für das Payment-Termin bezahlt und dann prozente dazu.

00:03:27: Das heißt es hat locker mal zehn Prozent ans Umsatz wenn du für achthundert Euro Transaktionsvolumen gemacht hast und achtzig Euro für das Termen bezahlt hast.

00:03:34: Da hat das natürlich keinen Sinn gemacht im Monats.

00:03:36: deswegen will auch kein Taxiwerkartenzahlung akzeptieren.

00:03:40: So haben wir uns praktisch auf Payment konzentriert und haben eine.

00:03:44: Wir haben eine Small Merch & Acquisition Machine für Payments entwickelt.

00:03:48: Und wenn du heute guckst und alle dann nach Samarkfragen den weißen Kartenleser kennt inzwischen jeder, weil wir wirklich Payment für Händler sehr einfach gemacht haben und an dem Markt wirklich in den Long Tail gezogen haben wo wir glauben dass heutzutage zehn Prozent jeder Bevölkerung auch Kartenakzeptanz braucht oder nutzen sollte.

00:04:05: So haben wir vor sechs, sieben, acht Jahre nur Payment und nichts als Payment gemacht.

00:04:10: drei, vier Jahre das ganze stark ausgebaut sowohl organisch als auch über Akquisitionen und wir sehen da einmal praktisch den ganzen Softwarebereich wo wir lange eine eigene POS Pro heißt die Kasse gehabt haben.

00:04:23: Und dann mit Guttel in England und Tiller in Frankreich noch zwei Kassen dazu gekauft haben so dass wir heute glaube ich der größte iPad-Kassenplayer in Europa sind.

00:04:33: Dann haben wir praktisch eine Invoicing Accountinglösung noch dazugekauft einen Online Store und haben alle dies auf der Software Seite sehr schön inzwischen integriert, dass du praktisch ein Login eine Produktdatenbank, ein Reporting usw.

00:04:46: hast und haben uns dann außerdem noch den Bereich Financial Service vorgenommen wo wir praktisch dem Karten Merchant eine Bankkarte und eine I-Band geben so dass ihr Merchant praktisch seinen ganzen Geldgeschäfte auch über Summer weiter erledigen kann weil ja das Geld überhaupt über den Karten Erst mal auf das Summab Konto kommt, haben wir Vergangenheit ausgezahlt.

00:05:06: Inzwischen kann das Geld auch bei Summar bliegen lassen und mit der Karte Preikstein Geschäftsbetrieb bestreiten.

00:05:12: Das ist so einmal das Merchand

00:05:13: Ecosystem.".

00:05:14: Und was ist damit gemeint?

00:05:15: Wenn du gesagt hast in eurem ursprünglichen Pitch Deck wollte dir eigentlich noch etwas für Konsumer machen.

00:05:19: also was war da die Idee dahinter?

00:05:20: Wir haben ja heute über unser Händler-Ecosystem drei Millionen Touchpoints mit Konsümern jeden Tag und du als Konsumer hast dann unglaublich guten Service von uns weil Du kannst mit Karte zahlen und dann schicken wir noch eine Quittung über E-Mail oder SMS.

00:05:35: Da glauben aber, dass wir deutlich mehr machen können in Zukunft und haben da auch drei verschiedene Ansätze momentan im Markt wo wir auch mehr Consumer Value Proposition anbieten.

00:05:47: Okay, spannend.

00:05:47: Also ursprünglich eigentlich nur bezahlen also EC-Karte, Kreditkarte überall anbieten können und dann jetzt ja eigentlich bis hin.

00:05:54: es klingt fast schon wie nach Buchhaltung und ein bisschen Warenmanagementsysteme.

00:05:57: Also seid ihr quasi Kassensystemen bis hin zu Buchhaltungen.

00:06:00: oder wo hört ihr auf?

00:06:01: Wir geben die Richtung.

00:06:02: wir sind praktisch für alle Händler immer im Longtail.

00:06:06: die einfachste Lösung das heißt wenn du ganz einfacher kleine Händlern bist sollst euch alles Service von uns bekommen größer und komplexer ist, decken wir das teilweise ab oder arbeiten teilweise mit Partnern zusammen.

00:06:17: Wo dann zum Beispiel deine Sammelblössung mit Xero oder sowas korrekt kannst und da etwas komplexere Buchhaltungen auch mitmachen kannst.

00:06:24: Müsst ihr denn eigentlich so eine volle Banklizenz haben?

00:06:26: Wir haben die E-Manilzenz mehrere an der Zahl fünf oder sechs um genau zu sein.

00:06:31: Was ist das genau?

00:06:31: Ich bin ja also Banklizenz und Barfin.

00:06:33: Das kriege ich noch hin, aber den Rest da wird's dann dünn bei mir.

00:06:36: Der E-Mein-Lizenz ist praktisch sowas wie die kleine Banklizenz.

00:06:39: Das heißt wir dürfen keine Einlagen nehmen, aber praktisch ein ganz Transaktionsbanking oder so was machen.

00:06:44: Und sind da reguliert in England, Irland, Litauen, Brasilien, Chile...

00:06:48: Crazy!

00:06:48: Welche Märkte bedient ihr denn eigentlich mittlerweile alle?

00:06:50: Es sind thirty fünf an der Zahl und der Johannes möchte gerne aufzählen

00:06:58: Den Johannes, dass wir mal aufzählen wie der Texteck eigentlich unten rum aussieht.

00:07:01: Also das was Marc gerade nachher aus erzählt hat... Wie muss ich mir das denn so auf der technologischen Seite vorstellen bei euch?

00:07:06: Genau

00:07:07: über Technologie bei Summer zu sprechen muss man erstmal das Organisational Design verstehen und dazu ist es ganz wichtig Conway's Law einmal zu erklären.

00:07:15: Ich weiß nicht Joel, sagt ihr Conways Law was?

00:07:17: To be fair?

00:07:18: nicht ne?

00:07:18: Bisher nicht also was auf.

00:07:19: Conways law war ein Computer Scientist aus den siebzigern.

00:07:22: er hat herausgefunden dass Software Architekturen immer der Art folgen, wie die Kommunikationspfade innerhalb eines Teams sind.

00:07:30: Als Beispiel du hast drei Teams und die haben drei unterschiedliche Missionen und sollen was bauen.

00:07:34: dann wird die Architektur, die dabei rauskommt immer am Ende dem Folgen wie diese drei Teams untereinander kommunizieren.

00:07:41: Das heißt also wahrscheinlich hast du so drei Centers of Gravity innerhalb dieser Architektor weil sie in drei Teams sind und dann ist das Coupling innerhalb dieser drei Teams noch stärker als zwischen den einzelnen Komponenten des Teams.

00:07:52: Das ist Conway's Law und das heißt entsprechend muss man als Allererstes verstehen, was... die einzelnen Produkte sind.

00:07:58: Die hat ja Mark gerade schon sehr gut erklärt, das heißt es gibt einen großen Bankingbereich, es gibt Point-of-Sale Bereich, es ist ein Invoicing-Bereich, Online Store und viel weitere.

00:08:07: Und entsprechend versuchen wir immer erst mal zu verstehen wie wollen wir denn die Architektur haben bei Summern?

00:08:12: Sodass sie uns ermöglicht auch weiterhin in vielen Jahren Innovationen zu liefern oder schnell zu sein.

00:08:19: Dazu überlegen unsere Zielearchitekturen, die letztendlich abgeleitet ist von dieser Idee dass man optimiert darauf Produktinkremente also Verbesserung kleine Features möglichst schnell zu liefern.

00:08:31: Und dieses Idee folgt ein Value Stream, das kann man sich so ein bisschen vorstellen wie so etwas stark vereinfachtes Förderband.

00:08:39: Das heißt also man braucht unterschiedliche Skills um ein Produkt Inkrement zu verbessern beispielsweise einen Fischer einzubauen in die Bank oder beispielsweise ein Fischer einzubauen in der Point-of-Sale System und diese Skills müssen Wir nennen das Stripe vorhanden sein, in diesem Value Stream vorhandensein um möglichst schnell Product Increments liefern zu können.

00:08:58: Und deswegen entsprechend bauen wir immer erst mal unsere Zielarchitektur und machen dann ein so nenntes Reverse Conway Manoeuvre und leiten aus Conways Law Reverse ab wie die Beste des bester Organisationsdesign aussieht, um auch langfristig Product Increments liefern zu können.

00:09:16: Und das führte uns damals vor vielen Jahren, als es aufgesetzt wurde und so einer Tribe Struktur hat.

00:09:21: Das heißt also ein Tribe baut und implementiert einen Value Stream beispielsweise für Point-of-Safe oder die Bank oder für Inversen oder den Online Store oder dass die Card Reader um letztendlich regelmäßig und kontinuierlich Product Increment liefern kann.

00:09:37: So jetzt aber zu deiner eigentlichen Frage wie sieht die Technologie da drunter aus?

00:09:43: Was entscheidend ist, dass die Tribes autonom sind.

00:09:45: Das heißt also sie optimieren für sich intern auf das Continuous Delivery from Product Increments.

00:09:50: Das heisst aber auch, dass Sie immer die beste Architektur wählen für den Job, den Sie gerade machen.

00:09:55: Also es könnte ein NoSQL-Datenbank sein oder es könnte eine NoSQL Datenbank sein.

00:09:59: Es sind sehr unterschiedliche Technologien weil wir eben darauf optimieren, dass jeder einzelne Tribe schnell ist.

00:10:05: Bewusst führt das zu Abgrenzung zwischen den Tribes, die dann mit APIs oder unter anderem sind für Asynchronen oder Synchron-APIs überbrückt werden müssen.

00:10:13: Weil unser Ökosystem, insbesondere für die Merchants sehr tief integriert ist.

00:10:17: Also beispielsweise sowas für Lockins.

00:10:19: Aber jetzt haben wir das Prinzip der Tribes erklärt und wie die Freiheiten sind eines Tribes in der Wahl ihrer Technologien.

00:10:25: Das ist eben sehr unterschiedlich.

00:10:26: Grundsätzlich kann man sagen also sehr gängige Prognetechnologie bei Summer, es war schon DOLANG als Programme Sprache Java ist ja gängig Natürlich auch Swift allein dem Grund geschuldet, dass wir natürlich sehr mobile-first Produkte entwickeln und entsprechend Kotlin und Swift mögen.

00:10:42: Aber auch TypeScript ist insofern für unser Web der Sport stark verwendet.

00:10:46: Grundsätzlich vielleicht nochmal eine Ebene tiefer ist folgen wie einer Microsofts Architektur.

00:10:51: das heißt also Wir versuchen den Concern oder direkt mal die Verantwortung eines Features oder eines Bereichs das Software abzugrenzen von anderen so dass Änderungen relativ Autonom auch innerhalb eines Streis durchgeführt werden können.

00:11:04: Und ja, ich denke das gibt einen ganz guten Überblick über Summab's Architektur.

00:11:08: Cool Marc!

00:11:09: Ich weiß nicht wie es dir geht aber Schrabbi hat so dieses charmante Peter-Lustig-Erklär-Phänomen.

00:11:13: deswegen tauchen wir nochmal zwei Minuten länger ein wenn du noch Geduld hast.

00:11:15: Du musst es wahrscheinlich öfters hören?

00:11:16: Auch

00:11:17: für das sehr gerne.

00:11:17: Es geblickt schön ist aus dem Johannes zuzuhören.

00:11:19: Sag mal, Johannes... Wie is'n das...?

00:11:21: Das klingt aber so, dass man bei so was immer Gefahr läuft.

00:11:24: Dass dann diese Tribes, dass die Teams Silo-Lösungen bauen?

00:11:27: Wie kriegt ihr das alles integriert?

00:11:29: Dass es ein Look and Feel hat oder wie die Funktionen ähnlich sind?

00:11:33: Dass eine gewisse Grundbasis da ist und das Produkt trotzdem homogen bleibt.

00:11:37: Wir denken

00:11:38: die Produkte vom Entkunden her.

00:11:40: D.h.,

00:11:41: also die User Experience muss konsistent und koherent sein.

00:11:44: Und das ist unverhandelbar.

00:11:46: Da gibt's nichts zu drücken!

00:11:47: Entsprechend müssen wir all unsere Product Management Initiativen daran abgleichen, wie sich beispielsweise das Design System oder der UD User Flows beispielsweise aus dem Sign-up bis in das Banking Produkt darstellen.

00:12:00: Und das ist letztendlich eine Product Management Herausforderung, dass wir sicherstellen, dass die Use Experience sehr tief integriert ist und gleichzeitig aber auch wir uns architektonisch weiterhin die Freiheit offenhalten möglichst schnell und unabhängig voneinander, wenn sie software weiterentwickeln zu können.

00:12:17: Aber es ist in erster Linie ein Product Management Aufgabe und das funktioniert auch sehr gut.

00:12:21: Also du musst dir vorstellen, wir haben zwar diese sehr autonome Tribe-Struktur aber es gibt Komponenten wie beispielsweise die iOS und Android Super App.

00:12:29: Die Orgel Enders Internets Super App ist letztendlich die Merchant App, die natürlich geschärt ist, die am Ende ein großes Mono-Repos ist, wenn der alle Teams dann letztendlichen ihre Funktionalität reinbringen.

00:12:39: Aber durch an dieses.

00:12:41: Governance Conventions innerhalb dieses Mono Repos treten uns nicht gegenseitig auf die Füße sondern schaffen best of both worlds, hinzubekommen.

00:12:48: Das heißt also durch eine einheitliche Design-Language und einheitliches Design-Framework was wir selbst auch entwickelt haben das haben ja auch Open Source schaffen wir.

00:12:56: es ist einheitlicher Look in viel beizubehalten.

00:12:58: zusätzlich gibt es natürlich auch so nette Chapter wie jetzt Design Chapter oder Product Chapter die übergeordnet ÜberTripes sicherstellen dass bestimmte Dinge die unverhandelbar sind wie zum Beispiel auch Compliance oder Information Security Übergraft über Tripes hinweg konsistent bleiben.

00:13:14: Aber es klingt so, als wenn man ein Haus baut.

00:13:17: Es gibt einen Team für die Fenster und Böden, Däcken oder Wände.

00:13:21: Dann vielleicht fürs Dach, den Keller, die Einrichtung ... Jeder kann selbst entscheiden.

00:13:25: Es funktioniert wirklich, dass man diese Chapter hat?

00:13:28: Und dann sag ich mal was du beschrieben hast.

00:13:31: Dass ihr das im Zaum haltet, nicht jeder in eine falsche Richtung abdriftet?

00:13:34: Das ist Vergleich mit dem Hausbau.

00:13:36: Funktioniert nicht so ganz.

00:13:38: Wir würden nach Wohnung gehen.

00:13:40: Es gäbe eher ein Team, das kümmert sich nur um den Wohnbereich um den Küchenbereich, weil es einfach sehr unterschiedliche Anforderungen hat.

00:13:47: Das heißt also das Team würde eine konsistente, kohärente ausoptimierte Value Stream Delivery Bound für den Wohnbereich aber ein anderes Team würden sie in die Küche kümmern.

00:13:56: Aber jetzt zwischen Küche und Wohnbereich.

00:13:58: gäbe es dann bestimmte Enabling Constraints wie beispielsweise Farben oder Deckenhöhen oder eben andere Dinge, die global geredet sind, die von einem Chapter oder einer Gruppe von Stakeholders festgelegt werden.

00:14:10: Crazy.

00:14:11: Und was genau heißt es eigentlich, wenn du sagst ihr arbeitet mobile first?

00:14:14: Was würdest du sagen ist bei euch anders als in den vorherigen Firmen die du schon betrachtet und kennengelernt hast?

00:14:19: Ganz einfach die Mobile Apps sind das Produkt.

00:14:22: Das ist ein digitales Produkt.

00:14:23: der Value.

00:14:24: D.h.,

00:14:24: also die Convenience und der Value App, die Funktionalitäten, the ease of mind, unsere Merchants aber auch die Consumer fahren werden als allererstes in die Mobile Apps gebaut.

00:14:35: Wir denken gar nicht so sehr an das Web, es ist für uns auch wichtig weil wir natürlich ein Web-Dashboard haben indem auch teilweise Funktionalität drin ist, die in der Mobile App nicht drinnen ist.

00:14:43: einfach große Tabellen Dinge die einfach in einer Mobile App nichts gut reinpassen würden.

00:14:48: aber grundsätzlich bauen wir immer als allererstes Features für die Mobile apps

00:14:52: und wenn du CTO bist liegt unter dir eigentlich auch die Hardware?

00:14:55: Die Hardware liegt unter mir nicht, also unter ist sowieso ein schwieriger Begriff weil es gibt jetzt kein Unter- oder Über in dem Sinne.

00:15:01: Natürlich arbeiten wir alle zusammen.

00:15:03: Hardware ist aber aufgrund der Anforderung die Reader Hardware oder Tablet Hardware noch mal sehr anders als die Software Delivery und wir verzahnen unsere.

00:15:13: Unter uns sind die Tribes, die daran arbeiten, verzahnen sich sehr tief und beispielsweise können viele unterschiedliche Tribes auf diese Reader zugreifen durch SDKs.

00:15:22: Und haben so ein modulares System geschaffen sodass wir von den Vorteilen dass wir unsere eigene Hardware bauen.

00:15:27: Das heißt also wie verstehen es viel tiefer?

00:15:29: Wir können viel tieffer Wert schaffen und viel mehr darauf achten das Battery lifetime geachtet hat.

00:15:35: als ein Beispiel können wir zusammenarbeiten über unterschiedliche Tripes weg.

00:15:39: Auch wenn es natürlich einen Tribe gibt, der sich sehr primär um die Schaffung und die Maintenance wirklich austauschen oder eine Weiterentwicklung von dieser Hand will.

00:15:46: Wie muss ich mir das vorstellen, wenn ihr die komplett selber baut?

00:15:49: Also ihr habt da wirklich eigene Fabriken in China, die ihr mit euren Aufträgen bespaßt und designet die Dinger selber.

00:15:54: Ihr vertestet

00:15:54: etc.,

00:15:55: ihr macht wirklich alles!

00:15:56: Ja genau, das ist richtig.

00:15:57: also wir designen die selber wirklich von Äzzen der Circuits PCB Boards bis hin zu dem Packaging.

00:16:03: wie sind die Materialien?

00:16:04: Wir testen selber was passiert, wenn die Riga runterfallen.

00:16:07: Die haben so Maschinen gebaut, die tausendmal in der Nacht eine Kreditkarte swipe oder rein und raus schieben, um sich hierzustellen dass die Qualität gewährleistet ist.

00:16:14: Genau, das machen wir wirklich komplett selber und deswegen erkennt man auch dieses Unique Iconic Design von Summer Up immer wieder.

00:16:21: Weil wir eben nicht Null Acht Fünfzehn Standard sonstwo auf der Schärfe irgendwelche Räker kaufen.

00:16:25: Geil!

00:16:26: Ihr habt einen Roboter entwickelt, der tausendmal in der Nacht die Kreditkarte rein- und raus schiebt.

00:16:30: Geile!

00:16:31: Wie like?

00:16:34: Ah geil!

00:16:35: Mark, ey da sitzt du aber irgendwie, bist ja ein Gründer einer komplexen Firma würde ich mal sagen was siehst Du denn gerade so als eure sage ich mal... primäre Produktrichtungen, die ihr stoßen müsst oder gibt es sie gar nicht mehr?

00:16:46: Ist das Primärer sozusagen bis vielfältige mittlerweile?

00:16:48: Ja also wir beziehen uns schon immer noch stark auf den Händler und haben in der Tat wie schon erwähnt auch die ein- oder andere Consumer Initiative.

00:16:56: Aber ich glaube dass überhaupt auch schon nicht nur vom Produkteur sondern überhaupt vom gesamten Bewusstsein her wirklich eine Multi Product Company zu werden da sind wir glaube ich auf einem ganz guten Weg.

00:17:06: aber das wird noch bisschen dauern.

00:17:07: wenn du jetzt deine Hörer fragst nach Summer Da wird wahrscheinlich schon ein großer Teil, wie weißen Vier gegen Kartenleseramten sehen.

00:17:13: Und ich denke wir sind auch im Kassenmarkt relativ etabliert.

00:17:16: aber es ist jetzt nicht so dass du zusammen ab heute kommst weil du einen kostenlosen Online Store aufmachen möchtest, weil die andere Anbieter zu teuer sind und du bei uns praktisch einen kostenlosen Store bekommst oder weil deine Invoices über uns schicken möchtet oder weil du besonders einfaches Business-Konto haben möchtes.

00:17:31: das sind praktische Sachen die wir momentan noch mehr öffnen müssen.

00:17:34: wenn wir moment an stark Kundenakquise über den Karten lesern machen Und wenn du dann einmal zum Abkunde bist, dann zeigen wir das ganze Ecosystem.

00:17:43: Aber wir machen noch relativ wenig Kundenacquise über die ganzen anderen Produkte und Kanäle.

00:17:48: Da sehen wir doch einen riesen Potenzial auch zu sagen, hier brauchst du gar keinen Kartenleser aber du brauchst ein Konto oder ein Online Store oder eine Innenmäusungslösung usw.

00:17:57: Aber habe ich das richtig verstanden?

00:17:59: Wir haben das schon.

00:18:00: Ihr

00:18:00: habt das schon!

00:18:01: Also, ich könnte mir mit euch auch eine Webseite bauen.

00:18:03: Ich könnte mit euch meine Buchhaltungsabrechnung machen, also Rechnungslegungen und solche Geschichten.

00:18:07: Diese

00:18:07: Website gibt es auch schon.

00:18:08: Wenn du auf sumup.com oder sumo.de gehst, dann findest du das alle schon.

00:18:11: Crazy...

00:18:11: Und kannst du vielleicht noch mal auseinandernehmen für, sag ich mal Menschen die das nicht tagtäglich atmen.

00:18:15: wenn du sagst ihr mach auf der einen Seite den Dongle, den Bezahl-Element auf der anderen Seite Kasse was heißt denn das eigentlich im Kontrast?

00:18:21: Das wird oft verwechseln weil normaler Karten diese ja eigentlich meist an dem iPad dran hängt.

00:18:26: Das heißt, der Kartenleser ist ein Erster, der der Bezahlvorgang.

00:18:29: Ich buche dem Endkunden ca.

00:18:31: Euro ab.

00:18:32: Während die Karste praktisch eher das Hirn des Geschäftes ist, wo dann praktisch Produkte geführt werden.

00:18:38: Du praktisch sagt er hat einen Burger zweimal Pommes und eine Cola in der Sommer ca.

00:18:44: €.

00:18:45: Und praktisch das Ganze auch ein bisschen Inventory mit dabei und Buchhaltung in komplexeren Geschäftsvorgängen sozusagen von so einem kleinen

00:18:51: Händler.".

00:18:52: Was steckt ihr euch eigentlich für Banden?

00:18:53: Also, wo wollt ihr aufhören und bis wohin wollt ihr gehen?

00:18:57: Weil ihr könntet ja wirklich alles machen.

00:18:58: Ihr könntet theoretisch gerade im gastronomischen Bereich ... Könnt ihr bis hin zu, ich hab hier mit der Metro öffners Podcast gemacht.

00:19:03: Da gibt's ganz spannende Sachen über Speisekartenanalytik.

00:19:07: Wann verkaufe ich am meisten?

00:19:08: Welche Angebote würde ich wann machen?

00:19:10: Welchen Produkte muss ich nachbestellen?

00:19:11: weil ich schon sehen kann wenn die Zahlen so sind wie letzte Woche dann brauchen wir Freitag wieder neue Zwiebeln etc.

00:19:16: Also du weißt was ich meine.

00:19:17: da kann man ja super viel Zeugs irgendwie randflanschen.

00:19:20: Was habt ihr gesagt wo fängt ihr an und wo hört ihr auf?

00:19:22: Ich würd mal sagen die ersten sieben acht Jahre haben wir nur Payments gemacht.

00:19:26: In den letzten drei, vier Jahren sind wir dabei über die Grundprodukte aufzubauen.

00:19:31: Ich denke wir sind da eigentlich bei den meisten der relativ guten Marktführer Position in diesem Longtail und haben praktisch jetzt die Basics gebaut um das Ganze was du erwähntest noch mit drauf zu machen.

00:19:42: Und es ist glaube ich eher eine Frage Timely wann wir das machen gegenüber ob wir's machen oder nicht machen.

00:19:48: also wir haben zum Beispiel ein bisschen mehr als im Jahr haben wir eine sehr spannende Firma gekauft die F-Five Stars aus Amerika die in diesem ganzen Loyty- und Dealbereich sehr stark unterwegs ist.

00:19:58: Die hatten zwar nur zehn, zwölf Tausend Händler als wir sie gekauft haben, wachsen auch seitdem sehr stark, haben aber mit dieser relativ kleinen Händlernbasis gegenüber unseren vier Millionen es geschafft, sechzig Millionen amerikanische Endkunden Telefonnummern, E-Mail Adressen oder Interaktionen praktisch zu sammeln.

00:20:15: Und sozusagen baut jetzt wirklich ein Händeler Endkundenecosystem wo du dem Entkunden praktisch mehr bietest also nur die Zahlung sondern auch den zehnten Kaffee umsonst, zwanzig Prozent oft wenn du Mittwoch-Nachmittags kommst.

00:20:28: Wo das Geschäft etwas ruhiger ist auch Discovery von.

00:20:32: Du magst gerne besonderen Kaffees wahrscheinlich kaufst dann auch gerne Kaffeemaschinen und so weiter zu bieten.

00:20:37: Ja

00:20:37: bei Crazy da kriegt man ja mal ein Gefühl was ihr theoretisch alles machen könnt.

00:20:40: also wenn ihr von der Webseite über's Bezahlen übers Kassensystem über die Abrechnung bis hin zur Loyalty und es ist ja nur eine Handvoll Sachen dann noch ins Konto hinten dran flanscht.

00:20:49: Da seid ihr quasi so ein Händler.

00:20:51: OS könnte man ja fast sagen oder?

00:20:52: Genau!

00:20:53: Das ist die Idee.

00:20:54: Das Händler OS, starker Marketing-Claim.

00:20:56: Summerb das Händle OS.

00:21:00: OES ist nicht Oliver Samba sondern Operating System.

00:21:03: Genau!

00:21:05: Everyone can build a thriving business.

00:21:07: Ich glaube, dass es vielleicht auch noch mal hilfreich zu verstehen.

00:21:09: Das ist unsere Vision.

00:21:10: Wir glauben daran, dass jeder Mensch auf der Welt in der Lage sein muss mit Summerbsystem ein eigenes kleines Geschäft aufzubauen und mit diesem System zu wachsen.

00:21:22: Und das leitet uns, dass wenn Mark von den Foundations oder von des fundamentalen Featuren wie Banking und Parsons und Inventory und Online Store, also Multi-Channel spricht und eben auch der Closing Delubus heißt die Konsumenten einbinden durch Leuteprogramme und ähnliche Angebote machen wir das immer um jedem Menschen auf der Welt es zu ermöglichen einen Geschäft zu starten Damit es auch, falls das am Dienstag schlecht läuft über ein Leutprogramm sich Kunden generieren und gewinnen kann.

00:21:52: Das ist letztendlich so, dass es das Guiding Light, The Lighthouse, was uns in der Entscheidung ... Was bauen wir als Nächstes?

00:21:58: Und wie helfen wir Merchants lighted?

00:22:02: Da sind wir in einem ganz spannenden Geschäftsfeld nämlich Daten!

00:22:05: Schabbi, wenn ihr schon von deinem Organizational Design erzählt hast und von den Principles die ihr da habt und wie ihr quasi strukturiert, was macht ihr denn in Sachen Daten?

00:22:13: also wie sieht's euer Data Warehousing aus.

00:22:15: Also wir machen natürlich total viel mit Daten, das ist erst mal ein sehr generisches Thema.

00:22:20: Ich glaube grundsätzlich sehr spannend zu verstehen.

00:22:23: es ist wie Suburb über Risk and Compliance nachdenken weil da sich die Macht der Daten also insbesondere von dem was hinlänglich als Big Data bekannt ist auch wieder spielt um unsere Merchants aber auch die Konsumenten zu schützen durch beispielsweise das Abwehren von fraudster und da setzen wir sehr viele Machine Learning und Artificial Intelligence ein.

00:22:43: Und können, weil wir so einen großes Ökosystem haben aus dem wir so viele unterschiedliche Daten sammeln können die wiederum dann in diese künstlichen Intelligenzen eintrainiert werden um zu erkennen ob ein Handler oder aber auch vielleicht eine Kunde ein Fraudster ist.

00:22:58: Das ist immer ein ganz wichtiger Use Case den Summerbunique macht Weil durch dieses große Ökosesystem eine fantastische Vielzahl an Signalen hauswertbar wird um unsere Händler zu schützen Aber eben auch die Konsumenten.

00:23:09: Das ist ein Beispiel.

00:23:10: Natürlich geht es aber auf viel weitere Beispiele in die Analytics und BI-Bereich.

00:23:13: Letztendlich das Pattern, was wir implementieren, ist ein Data Mesh.

00:23:16: Das heißt dass man letztendlich eines sich auf einen Datenkatalog einigt innerhalb dieser Tribes.

00:23:21: Da haben wir vorhin Eingangs erwähnt, dass die sehr autonom sind und letztendlich wird über diesen Datenkatalog eine Vereinheitliche Zusammenarbeit regiert in einem zentralen Data Warehouse, wo dann basierter in diesem Datensdata Warehouse weitere Refinery Stages also das herausnehmen was sogar im Wachenbus für Data Compliance passiert.

00:23:41: Und so funktioniert ganz grob unser Data Ware House und wiederum spielt sich dann wieder ein in Analytics, in Product Analytics, aber auch für Finest für Auswertungen Und alle weiteren

00:23:50: Bereiche.

00:23:51: Crazy!

00:23:51: Was für ein Geschäftsmodell verbindet ihr eigentlich mit dem Faktor Daten, Marc?

00:23:54: Muss ich wahrscheinlich dich eher fragen...

00:23:56: Es ist so dass wir die Daten nur intern nutzen weil du natürlich erstmal das Vertrauen des Handlers über allem steht.

00:24:06: Das heißt wir verdienen deutlich mehr Geld mit der Transaktion als damit die Daten weiter zu verkaufen oder irgendwas sinnvolles damit zu machen und wir haben natürlich ganz spannende Daten.

00:24:16: wenn du so Wirtschaftsausblick oder so was guckst, sehen wir relativ direkt ob das Weihnachtsgeschäft jetzt so lief wie es lief.

00:24:22: Aber es ist auch nicht so dass da ein Riesenmarkt für diesen Daten besteht.

00:24:25: Das heißt dann machen wir mutteren paar ganz nette Presse notizen und sowas.

00:24:30: die finden wir recht spannend aber sonst machen wir da relativ wenig mit.

00:24:34: Ja du musst doch eigentlich für eure Kunden eine mega Intelligenz drin stecken.

00:24:38: also wenn ihr irgendwie wisst okay Auch Cross-Border, ihr wisst in einem bestimmten Markt seht ihr einen Trend.

00:24:43: Was was ich Bubble Tea hebt jetzt irgendwie ab und welche Geschmacksorten sich besonders gut verkaufen weil ihr sowieso zu viel tausend angebundene Händler habt.

00:24:50: eigentlich müsstet ihr doch auch Beratung machen können für eure Kunden.

00:24:53: oder schätze ich das falsch ein?

00:24:54: Ja es geht da allerdings eher ein bisschen die Richtung zu sagen wir geben dir ein besseres Reporting damit du über das selber managen kannst.

00:25:01: Da siehst du zum Beispiel unsere Sachen, wieviel Umsatz machst du pro Stunde und musst du mit was morgens wirklich um neun aufmachen?

00:25:07: oder reicht es auch wenn du um elf aufmachst?

00:25:09: Weil in den letzten acht Wochen sowieso nur zwei Kunden dich die Tür kamen erst in zwei Stunden Und ich glaube in dem Bereich ist noch recht viel zu tun.

00:25:16: Und ich meine gibt wir uns mal so ein Gefühl Wie lange bleiben eigentlich Kunden bei euch?

00:25:20: typischerweise weil Ihr fangt ja bei Händlern auch richtig granular an.

00:25:24: Ich kann einen Summ-Up-Terminal nutzen, wenn ich auf dem Flohmarkt nur verkaufen gehe oder wenn ich gerade ein Café aufgemacht habe und bin noch so in den ersten vier Jahren sterben irgendwie neunzig Prozent aller Händler

00:25:33: etc.,

00:25:34: ich kenne die Statistic bestimmt dreimal besser als ich.

00:25:36: Also habt ihr viel Churn bei ihren Kunden drin?

00:25:39: Wir haben Payment ist ein recht attraktives Geschäft wo wir eigentlich kein Revenue-Churn haben weil natürlich gehen Händlers praktisch Out of Business aber die überlebenden Händle machen da mehr Umsatz und wachsen dann mehr als die Händler, die praktisch ausschirren.

00:25:53: Das heißt wenn du gesagt hast heute irgendwie hundert neue Merchants hier irgendwie auf die Plattform kommen Dann sind das vielleicht nach einem Jahr nur noch zwei neunzig oder dreinneunzig.

00:26:03: Aber diese drei neunzig Merchens machen dann hundert fünf Prozent oder hundert zehn Prozent den Umsatz, den sie vorher gemacht haben Und dadurch hast du praktisch Revenue-Technisch negative Charon eben sogar wachsende Korosten was unser Geschäftsmodell sehr sehr attraktiv macht.

00:26:16: Sehen wir mal alle Händle angucken Die Zwei Tausend Zwölfer wo unsere Plattform kamen.

00:26:20: Die machen heute immer noch mehr Volumen, als sie in der Summe gemacht haben.

00:26:24: Obwohl natürlich über die Zeit einige ausgestorben sind.

00:26:27: Der größte Churn-Punkt ist wirklich Geschäftsausgabe und da gibt es ja Statistiken je nach Markt.

00:26:32: In diesen Longtailsegmenten sind immer fünf bis zehn Prozent Geschenle.

00:26:35: hat Churn vorprogrammiert wo ich mir natürlich immer wünsche dass unsere Händler besser aufgestellt sind, bessere Informationen, besseren Daten, besseres Tools haben dass sie etwas weniger churnen, als was der Durchschnittshändler tut.

00:26:46: Wollte

00:26:46: ich gerade sagen?

00:26:47: Mit euch ist der Churn natürlich gar nicht existent!

00:26:50: Exakt genau und zumal insbesondere für den Point-of-Sell Bereich haben wir zwei Produkte, die im Disproslight und das Pros Pro, was es ermöglicht, dass die Händler mitwachsen in dem reinen Postbereich ins Besondere und sodass auch so gegangen sind.

00:27:04: Sie bekommen sehr professionellen Händlern eine Postlösung haben von Summab Die sind ja möglich, eure sehr komplexen Geschäftsprozesse mit Mitarbeitern und Filialen usw.

00:27:14: Neuer

00:27:14: hier nicht so freche Werbung-Shubby!

00:27:16: Pass mal auf ihr!

00:27:17: Pricing wäre auch noch interessant, wenn du schon deine Produkte vorstellst.

00:27:20: Also grundsätzlich... kannst du ein Card Reader sehr, sehr preiswert bekommen.

00:27:23: Das ist selbst kostenkassel.

00:27:25: Teilweise suchen wir das sogar noch zum kleinen Teil also zwischen vierzig Euro jetzt in Air Reader oder eben für hundert oder knapp hundert Euro bisschen mehr.

00:27:32: In den Solar Reader der dann auch ein bisschen mehr kann, ist eigentlich für alle Schmacksrichtung was dabei und das heißt also der Einstieg fällt sehr leicht so.

00:27:38: Das heißt du hast dann und das ist der große Unterschied zu so heiß nicht bösen anderen großen fetten clubbing-Teilen die keine Tasche passen.

00:27:46: Wir haben noch einen Drucker dran.

00:27:47: Diese besagten Damen beziehen häufig eine monatliche Gebühr.

00:27:53: Sammab dagegen hat keine monatlichen Gebühr, sondern lediglich auf jeder Transaktion und kleinen Teil der man sammab abgeht.

00:28:00: Und das führt eben dazu, dass du nicht in dieses Risiko rutschst.

00:28:03: Dass wenn du mal einen Monat keinen Umsatz hast oder für ein paar Wochen keinen Umsass hast.

00:28:06: Also dann trotzdem diese Fee des Mieten an fünf Strichen bezahlen wirstest und das macht es sehr attraktiv für kleine Händler zusätzlich der sehr transparente Pricing.

00:28:14: Das heißt also wird ihr auch sehr genau aufgedröselt wie viel jetzt an wenig an Sommer geht und wie viel an die Bank geht.

00:28:19: Genau von dort aus aufwärts kannst du dich dann weiterentwickeln Wenn es dein Geschäft zulässt.

00:28:24: Und Marc, kannst du mich da mal abholen?

00:28:26: Es ist ja in der Tat so die alte Welt.

00:28:28: Ich glaub, bevor diese ganze Welle losging ... Also es gab ja so ... Wann war das zwei neun?

00:28:34: Ging die große Welle Los, kann's sein mit Eissättel hier und noch zwei, drei weitere?

00:28:38: Da hat man sich ja immer so gefragt... Wild the Hack?

00:28:41: ist es immer noch so, dass es genau diese Situation gibt die Johannes gerade beschrieben hat.

00:28:44: Also fette Mieten pro Monat, die Transaktionsgebühren waren jetzt nicht gering.

00:28:47: also da tats den Händlern ja wirklich weh haben sie sich angepasst mittlerweile?

00:28:50: Es ist ein bisschen hat sich's angeglichen weil so richtig einen Grundsicht dafür nicht außer irgendwie Geschäftslegisi.

00:28:56: Wettbewerb belebt das Geschäft.

00:28:58: also es war zwölf.

00:28:59: wir waren praktisch die ersten die auf europäischen Gründen im Boden angefangen

00:29:02: haben

00:29:03: und wir merken schon dass ich da auch die traditionellen Hersteller etwas bewegen haben ganz kleine Händler teilweise fünf Jahresverträge abschließen müssen und das hat sich inzwischen schon auf schlanke, achtzehn Monate oder zwei Jahre reduziert.

00:29:17: Weil der Wert bei Wert.

00:29:18: natürlich sieht dass wir da im Vorrang gehen.

00:29:21: aber es kommt auch einfach wirklich der von einem Geschäftsmodell hin.

00:29:24: also wenn du jetzt bei uns Kunde wirst wie der Johannes das gerade erzählt hast dann gehst du mal auf die Webseite kaufe den Karten des.

00:29:30: er kommt morgen in die Post den schließt du an und fängst anderen zu nutzen.

00:29:34: Das heißt, da ist wirklich auf der Sammabseite, sind ja keine Kosten wirklich angefallen in Menschen die sich damit dir beschäftigen was das angeht.

00:29:42: Wenn du auf der anderen Seite einen Termin möchtest dann gehst du zu deiner Bank.

00:29:46: Die hat im Zweifelsfall das Geschäft zwischendurch abverkauft,

00:29:49: d.h.,

00:29:49: leitet dein Lied irgendeinem Vertriebler weiter Der kommt bei dir persönlich in den Laden macht praktischen regulatorisches Onboarding sammelt deine letzten drei Jahre Abschlüsse ein und so weiter Prüfst dann die ganzen Sachen von jemand anderem in dem Laden Kommt drei Wochen später, sagt ja ich brauche aber nochmal deinen Gewerbeschein.

00:30:05: Kommt dann zwei Wochen später installiertes Terminal.

00:30:07: dafür brauchst du noch eine Telefonleitung.

00:30:09: Das Terminal selbst ist sehr teuer.

00:30:11: das kannst du als Händler nicht verkaufen.

00:30:13: dadurch willst du es nicht kaufen dadurch kriegst du praktisch einen teuren Monatsvertrag der dieses Terminal abbezahlt so ein bisschen wie die Telefonie am Anfang waren.

00:30:19: er erinnert sich sicher noch da hat die Minute zwei Mark gekostet.

00:30:22: und der Vertrag fünfzig Mark im Monat Und das hände hier nochmal fünfhundert Mark.

00:30:26: das Nokia damals und dann kommen die Payas Yugo an Bida Vivir Die fragt, ob dir alles umsonst geben.

00:30:32: Vielleicht solltet ihr das Geschäftsmodell noch mal über da fragen?

00:30:34: Was du gerade beschrieben hast, klang hochgradig attraktiv!

00:30:38: Ja, crazy!

00:30:39: Da

00:30:39: dachtest du halt ganz viele Menschen aus dem Markt raus.

00:30:42: weil es natürlich wie gesagt das Beispiel von so einem Taxifahrer wenn du hier zweimal an den BR fährst und zurück dann machst vielleicht sieben acht hundert Euro Transaktionsvolumen im Monat.

00:30:52: Wenn dann mal bei sechzig mit Euro Fix kosten dazu kommen, dann gehen ja irgendwie fast zehn Prozent deiner Umsätze Für Kartenzahle und drauf.

00:30:59: Wenn bei Summer bezahlt's mal ein Prozent, dann kostet es halt nicht sechzig Euro sondern acht.

00:31:05: Deswegen ist Payment ein Luxusprodukt und wir demokratisieren das weil wir den Cost of Ownership deutlich reduzieren dadurch eine viel größere Händlergruppe Zugang zu Payment ermöglichen.

00:31:16: Das ist aber schön gesagt!

00:31:17: Es könnte in so einem Deck von euch stehen oder?

00:31:18: Wir democratisieren Payment als Luxus Produkt indem ihr die cost-of-ownership quasi verteilt.

00:31:23: Nicht schlecht

00:31:25: Sicher auch schon bei einem Deck.

00:31:26: Siehst du?

00:31:27: Ich muss doch gleich, das kommt irgendwo her und also als Feeling ist es eigentlich so wenn ich mir bei einem der hochgradig attraktiven Wettbewerber die Du gerade skizziert hast einen Modul kaufe Ist da eigentlich alles unter einem Dach?

00:31:38: weil ich hatte immer den Eindruck es gibt irgendwie so die Gerätehersteller und dann noch diese Acquira Also die Kartenzahlung etc.

00:31:44: rechnet eigentlich jemand anders ab Als derjenige der dir das Gerät zur Verfügung stellt oder ist das eine Instanz?

00:31:48: Das sind immer mehrere Instanzen.

00:31:50: Du hast also einmal die Terminal-Hersteller Die einfach davon leben die teure Terminals zu verkaufen Dann hast du den Netzbetreiber und dann hast du noch den ISO, die das Termal dir heranträgt.

00:32:02: Das heißt der gibt es praktisch drei vier Parteien, die an dir verdienen wollen und sich natürlich nicht gegenseitig subzedeisen sondern jeder seinen eigenen Umsatz optimiert und dadurch recht teuer wird.

00:32:14: Dadurch haben wir von Anfang an beschlossen unser eigenes Termal zu bauen und die gesamte Value Chain in Haus zu haben um da möglichst überall die Margen zu reduzieren.

00:32:24: Gebt immer so ein Gefühl für den Markt, als ganzes über einen Wettbewerb.

00:32:28: also ich sage der Eissättel war so die andere Putze mit der irgendwie gestartet seit damals Konkades macht ja schon seit Jahren einiges in dem Bereich wenn ich es richtig auf dem Sturm habe Also, nur mal just to name two of them.

00:32:39: Es ist ja wirklich damals Krieg gewesen und wenn ich es jetzt richtig mitgekriegt hab... Also ihr habt irgendwie damit auch mal ein Gefühl kriegt vor eurer Organisation.

00:32:45: also ihr habt eine Milliarde Roundabout an Kredit die bei euch investiert ist und ich glaub so ungefähr fünfhundert Millionen Equity.

00:32:51: Also richtig fand nicht was da quasi passiert.

00:32:53: Vielleicht könnt ihr was sagen, wie viele Mitarbeitende ihr habt und wie eure Umsatzlevel momentan sind.

00:32:58: Aber dann würd ich gern mal verstehen, wie ist dieser Kampf um die Händler-OS sozusagen gediegen?

00:33:02: Was man vor allem erst einmal sagen soll, wir sind ja in thirty-fünf Ländern Und diese Konkate sind in erster Linie in Deutschland uns ein bisschen nach Österreich und die Schweiz expandiert.

00:33:11: Das heißt du hast normalerweise in jedem Land ein zwei Acryra das meistens Milliarden Unternehmen sind Und danach bestimmt noch so zehn bis zwanzig kleine Longtail.

00:33:21: Aber aufgrund wie die Branche historisch gewachsen sind, sind die meisten alles so Monoplayer.

00:33:26: Die Deutschen gehen auch manchmal nach Österreich und Schweiz aber die Franzosen bleiben in Frankreich, die Engländer in England, die Saline in Italien... ...und grasen da praktisch ihren eigenen Markt ab und haben so aber auch alle Milliarden Unternehmen gebaut.

00:33:38: Das heißt sie verdienen recht gut, haben ein gutes Dasein und haben gar nicht den Lied dann praktisch irgendwie geografisch!

00:33:45: zu expandieren.

00:33:46: Dadurch, dass wir in thirty-fünf Ländern sind haben wir praktisch diese ganzen Fixkosten und bauen alle Lösungen für die thirty-five Länder so das wir natürlich einen krassen Kostenvorteil haben gegenüber jemanden der nur ein Land bedient.

00:33:57: Das was wir machen heißt ja Mobile Point of Sale, Kartleser am Telefon oder so richtig diesen Longtail inzwischen auch Standlohn kartleser.

00:34:04: da würde ich sagen Sie mir unseren thirty-Fünf Ländern bestimmt man in twenty fünf wenn nicht in dreißig der Marktführer.

00:34:11: Und dann haben wir ein paar Märkte, da gibt es noch ein bisschen Wettbewerber.

00:34:14: Also in Amerika haben wir einen nicht zu unterschätzen Wett-Bewerber In Brasilien sind recht wettbewebsintensiver Markt Da gibts ein zwei recht große.

00:34:23: Aber ich glaube in meisten Ländern liegen wir schon relativ weit vorne Gerade wenn ihr hier durch Berlin läuft.

00:34:28: das ist relativ eindeutig Wenn ihr die Karte Termel so anguckst.

00:34:32: Ja, crazy.

00:34:32: Es muss nicht aber auch ein tierischer Albtraum sein was die ganzen Regulierungen angeht.

00:34:36: also ich meine allein werden mal anguckt welche Bezahlmethoden es gibt.

00:34:39: die einen nutzen debitkart die einen länder die anderen kreditkarte dann ec-karte.

00:34:42: da gibt's ja sich dinge.

00:34:44: das muss ja unfassbar sein.

00:34:45: was ihr da eigentlich alles berücksichtigen müsst

00:34:47: Das ist sicherlich eine Komplexität.

00:34:48: das ist aber auch der schöne dass wir das mit software und einer Intelligenz die wir einbauen können in diese reader abgestücken können und das eben nicht nur in deutschland sondern eben in allen.

00:34:58: Wir haben von Anfang an immer die Plattformen und die Architektur eben auch so gebaut, dass wir in der Lage sind diese unterschiedlichen Zahlungsmethoden anzubieten.

00:35:06: Jetzt haben wir ja nicht nur einen CardPresent-Payment Bereich, sondern eben auch ein CardNonPresent Payment Bereich.

00:35:11: das heißt also es wird da auch nochmal da interessanter und komplexer.

00:35:14: letztlich ist es aber von Anfang dann immer so gewesen dass wir sehr schnell internationalisieren können, dass wie sehr leicht onboard'n können und das haben wir immer in unsere Design Principles mit einfliessen lassen sodass wir über Software diese Komplexität gemanagt haben.

00:35:28: Das wäre sonst meine nächste Frage gewesen.

00:35:30: Was war denn euer geheimen Rezept, dass ihr euch so abheben konntet?

00:35:33: Dass eigentlich in einem ziemlich hart umkämpften Wettbewerb ihr diejenigen welchen seid, die jetzt offensichtlich viele Dinge sehr schnell erschließen konnten?

00:35:40: Wir machen das schon seit zehn Jahren so schnell ging es nicht.

00:35:43: aber ich glaube wirklich Fokus auf Produkt und auf die Merchants Und dass wir auch von Anfang an unsere eigene Hardware hatten macht sicher einen riesengroßen Unterschied.

00:35:52: Also werden sich ja auch die ersten, die irgendwie mehrere Länder gelauncht haben man glaub ich in zehn Ländern innerhalb von sechs Monaten nach unserem Launch und haben sehr starken Fokus, glaube ich, immer auf Youth Economics gehabt.

00:36:03: Und gute Payback-Perioden wie wir über Händeakquisition nachgedacht haben und haben so einfach ein sehr starkes, sehr attraktives Geschäftsmodell gebaut.

00:36:11: Kannst du mich an die Hand nehmen?

00:36:13: Wie habt ihr denn geschafft, dass ihr euch da nicht verzettelt und auf dem Schirm habt das Geld ausgibt um Merchant zu gewinnen.

00:36:20: Auch wieder reinkriegt indem er langer baue ich bleibt in die Transaktion steigen etc.

00:36:23: Es ist ein Selbstläufer.

00:36:25: wenn du den Händler einmal hast dann läuft dieses Neunzig-Prozent-Spiel was du gesagt hast.

00:36:28: zehn Prozent je nach einem Jahr Out of Business Und die anderen neunzig steigt der Umsatz und du kannst es refinanzieren über Länge.

00:36:33: Das ist genau das Geheimnis von diesem Payment.

00:36:35: gehorten Ist, dass sie sich selber wachsen.

00:36:39: Alle Händler, die du heute auf die Plattform bringst, das ist ja wenn du die meisten anderen Software-Service und so weiter Geschäftsmodellen siehst.

00:36:45: Da gibts dir jemanden Schirm weil die Händlertschirren dann jeden Monat gleiche zahlen und deine Umsätze praktisch über die Zeit abschmilzen.

00:36:52: Das heißt bei uns hast du wirklich the beauty of payments ist dass du ewigliche Revenue Streams hast.

00:36:57: Also selbst also seit dem Jahr zwölf oder zwölfs oder dreizehnt oder vierzehn der Kohorten wachsen immer noch heute noch.

00:37:02: Die sind zwar recht klein im Vergleich zu dem was wir heute noch machen Aber da sind Händler, die sind seit zehn Jahren auf unserer Plattform und nutzen uns.

00:37:10: Und so kann es praktisch sein.

00:37:12: wieviel möchte ich aufgeben um diesen ewigen Revenue Stream zu bekommen?

00:37:16: Da sind wir eigentlich mit zwölf Monaten Payback-Pioden sehr gut unterwegs.

00:37:20: Wir wissen ziemlich genau, dass viele Händlern klicken auf die Ad, wieviele Leute melden sich an, wie viele Leute kaufen Kartenleser oder fangen an Transaktionen zu machen.

00:37:30: Du kannst sehr genau schätzen, wie groß diese Kororte wird.

00:37:34: gibt's praktisch immer so viel aus wie möglich, um auf diese zwölfmonatige Paybackperiode zu kommen.

00:37:38: Um maximale Wachstum rauszuholen bei trotzdem sehr guten jüngen Economic.

00:37:42: Was sind die Kosten-Faktoren eigentlich?

00:37:44: Ist es also die Hardware oder ist das die Anzahl der Point of Sale Stellen, die sie haben ... Also was ich meine, was macht denn diese Zwölf Monate Kosten aus, die du erst mal hast bevor du dann in die Grünen zahlen gehst?

00:37:54: Das

00:37:55: erster Linie Marketingkosten, dass man so Google Facebook und wer da sonst noch irgendwie Marketingmachte abgibt Und dann subsidisieren wir den Kartenleser.

00:38:05: Das spielt damit auch nicht festgestellt, dass wenn man dem Händler einen preiswerteren Kartenleiser gibt das sinnvolle als mehr Geld an Facebook oder Google zu geben.

00:38:13: Ach okay, du verschenkst quasi den Rasierer und verdienst an den Rasiert klingen könnte man sagen?

00:38:17: Genau so ist

00:38:18: es!

00:38:18: Gibt's da nach oben hin Grenzen?

00:38:20: Also wirst du zum Beispiel vorstellbar, dass Penny oder Rewe demnächst auch auf Summ absetzen als Kassensystemen oder ist das sozusagen einfach eine ganz andere Liga muss das Ding andere Sachen können.

00:38:29: Wir sprechen natürlich auch mit großem, wir haben schon etliche sehr große Kunden unter anderem bestücken wie ganze Stadien in England.

00:38:36: Das kommt immer ganz auf dieses Thema und die Bedürfnisse dieser großen Enterprise-Kunden.

00:38:41: Ich muss dir vorstellen häufig jetzt ein Penny hat einen wahren Wirtschaftssystem was dahinter hängt Und du hast dann letztendlich unterschiedliche Systeme die sich für diese Bedürflisse anpassen.

00:38:53: Der Aufwand besteht dann immer eher darin um diese Systeme anzubinden als wir sozusagen den kleinen, schnelle Transaktionen zu ermöglichen.

00:39:03: Und das heißt also dass auf Summab aktuell Optimiert ist, dass eben kleine Händler sehr schnell, sehr komfortabel mit ease of mind Transaktion durchführen können und ihr Geschäft aufbauen können, ist nicht notwendigerweise immer das was jetzt ein großer Händler sofort braucht.

00:39:18: Das heißt nicht, dass zumindest im Payments Bereich wenig auch stemmen könnten.

00:39:21: aber die Integration wäre etwas für uns zur aktuelligen Fokusliste.

00:39:27: Das heißt aber nicht, dass wir nicht trotzdem mit großen Partnern für die die Integration so wie sie jetzt heute darstellt schon funktioniert.

00:39:36: Nicht trotzdem kooperieren.

00:39:37: Da gibt es eine ganze Reihe von Schuhe.

00:39:40: Aber wir suchen nicht aktiv nach großen Partneren Sondern schauen uns das sehr genau an.

00:39:46: welche Partnerschaft funktioniert für beide Seiten gut und dann machen wir das.

00:39:51: War eigentlich Corona dann nicht wahrscheinlich auch so ein Mega-Boost für euch?

00:39:54: Oder vielleicht könnt ihr ja noch mal so Milestones sagen, weil ich hatte den Eindruck dass ihr in den letzten zwei Jahren nochmal so ganz andere Niveaus erreicht habt oder täusche ich mich da aus der Ferne.

00:40:03: Also da gibt es insgesamt schon mal einen riesen Long-Term-Trend, der praktisch die Cash to Cart Conversion bei uns auf uns praktisch unterstützt.

00:40:11: also wenn du überlegst wie vor zehn jahren hier Berlin voller Terminals war gegenüber heute gibt's da praktisch eine Grundsaisentrennt junge Leute mehr aus anderen Ländern und so weiter.

00:40:21: Covid hat das aber natürlich noch mal stark beschleunigt, weil keiner Merkbargeld anfassen möchte, weil es ja auch einfach dreckig und unsanitär ist und deswegen Kartenzahlung sowieso eine super Sache ist.

00:40:30: Deswegen haben wir einen Riesentrend gesehen.

00:40:32: Aber nicht nur bei der Kartenzahlung selber sondern insgesamt bei Händlern die praktisch deutlich mehr Digitalprodukte über die Covid-Periode adaptiert haben ob das jetzt der Pizzaservice, der unseren Online Store ist zum liefern oder irgendwie Zahlungen über Distanz usw.

00:40:47: usw.,

00:40:47: wurde relativ viel und wurde bei uns intern als guten Push genutzt, um neue Produkte auf den Weg zu bringen.

00:40:54: Die Händler praktisch auch im Lockdown helfen

00:40:56: würden.".

00:41:17: Oder sieht man das da anders?

00:41:19: In der Tat.

00:41:20: Hab ich kein gutes Argument für!

00:41:22: Genau, auch volkswirtschaftlich eigentlich kein großes Argument genau.

00:41:24: Und sagt mal wie ist es denn wenn ich jetzt mal ein Stück weiter denke wäre ja eigentlich eine logische Konsequenz dass hier auch nochmal mehr Consumer Facing werden könnte.

00:41:33: also ihr könntet ja quasi in einer eigene App bauen mit der ich dann als vielleicht geht das schon noch nicht und ich nupe kenn's wieder nun nicht.

00:41:39: aber ich gehe ins Restaurant meiner Wahl der so einen Summ-Up-Karten lesert.

00:41:42: Ich habe sowieso ne Summ Up App drauf kann vielleicht sogar Territ schon die Bestellung darüber machen und bezahlt damit Während man ist ja bisher eher, guck, er hält mir schon die Kamera hier.

00:41:51: Erzähl, Marc, erzähl!

00:41:52: Ja, was willst du erzählen?

00:41:53: Also

00:41:54: da gibt's zwei Dinge zu erzählen.

00:41:55: Vielleicht fangen wir erst mal an mit dem Kiosk-Produkt an also... Man kennt das ja von manchen amerikanischen Systemgastronomen, dass man ja eine Bestellung aufnimmt.

00:42:04: Erstmal bevor man eigentlich zu dem Counter geht und dann seine Bestellungen annimmt.

00:42:07: Kiosking nennt sich das.

00:42:08: Und das ist ein System, das haben wir beispielsweise bereits entwickelt hat, das auch schon eingesetzt wird.

00:42:13: Ich schließe sehr groß sondern in UK, mit dem jetzt schon im Grunde diese Integration aus dem, was wir das Inventory nennen.

00:42:20: Also das Menü-Management und das Abrechnen und das Ordermanagement zusammenführen.

00:42:25: Das ist schon mal Nummer eins.

00:42:27: Was der Mark gerade in die Kamera gehalten hat, ist Summer Pay.

00:42:30: Das isst eine Consumer App, die es ermöglicht nicht nur loyalty Points, sondern eben auch Rewards einzusammeln.

00:42:37: Und schon heute ist es so dass wenn du jetzt hier in Deutschland die Summer Pay App inszenierst und bei einem Summer Merchant kaufst ein Klein-Reward bekommst in Form von Punkten, die du nachher wieder für echtes Geld einlösen kannst.

00:42:49: Das heißt also dieses System ist heute schon da und funktioniert auch.

00:42:52: Dazu bekommste eine virtuelle Klinikkarte mit der du bezahlen kannst und die du einfach in deinem Wallet reinladen kannst und doch außerhalb von Nichts mit Nichts-Summoned Merchants bezahlen kann.

00:43:01: Und das ist schon der erste Schritt in genau das was Du beschreibst und die Möglichkeiten sind natürlich vielfältig.

00:43:08: sie sich darauf tun.

00:43:10: Und ja, ich weiß nicht, Marc.

00:43:11: Wie viel soll das noch ergänzt?

00:43:12: Ich hab

00:43:13: jetzt im Soil gerade erst mal einen Euro geschickt und muss nur auf den Link klicken, den ich ihm gerade geschickt habe.

00:43:17: Na

00:43:18: guck mal hier Bestechung!

00:43:19: Und eher sehr gut... Genau,

00:43:20: nämlich mit dem peer-to-peer Money Sending Feature, genau.

00:43:25: Unter anderem als weiteres Feature ist da drin, dass ich erkenne alle und finde alles Summer Merchants in meiner Nachbarschaft oder in der näheren Umgebung.

00:43:32: Das ist total cool weil eben durch dieses Revolt Programm aber natürlich eben so sein Leute über uns sammeln können, ... für die Händler selber, weil es von Traffic liefert.

00:43:41: Crazy!

00:43:42: Und momentan gibt's dann super Cashback.

00:43:43: Du kriegst praktisch ein Prozent Cashback... ... wenn du die Summer of Endkunden App nutzt,... ... was zumindest mal in Deutschland... ... glaube ich eines der traktivsten Programme ist, die es da so gibt.

00:43:52: Also man merkt schon, ihr habt da irgendwie echt viele viele Möglichkeiten, was ihr so tun könnt und wohin noch wachsen könntet ne?

00:43:56: Deswegen eigentlich müsste sich die Frage von vorhin nochmal wiederholen, wo fängt die Welt für euch an, wo hört sie

00:44:00: auf?!

00:44:01: Der Tag hat vierundzwanzig Stunden.

00:44:03: Na gut okay Nicht schlecht, nicht schlecht.

00:44:05: Was wird denn so euer Endspiel werden?

00:44:07: Läuft das auf Börsengang hinaus oder auf Kauf?

00:44:10: Ich würd dir mal tippen.

00:44:11: Börse sieht euch und ich weiß gar nicht... To Big to Fail ist immer ein großes Wort aber ich hab den Eindruck ihr habt euch als Systemplayer schon sehr spannend etabliert.

00:44:19: Ich denke auch dass wir eine Größe erreicht haben wo jetzt ein Verkauf nicht das Wahrscheinlichste ist sondern eher der Börsengang wobei wir insgesamt eher eine Firma vor Long Term bauen wollen.

00:44:29: Das heißt da gibt es keinen besonderen Zug zum Ziel was ein IPO angehen könnte, das ja momentan sowieso keine wirklich Frage ist.

00:44:38: Die irgendwie interessiert.

00:44:39: Ja der Max ist grad nicht so geil ne?

00:44:41: Also ich glaube dass es schon irgendwann mal auf unser natürlicher Schritt für uns sein wird.

00:44:46: aber da gibt's glaub ich keinen bei Summerb der besondere Eile hat.

00:44:49: Genau und du musst ja verstehen, dass allein im Payment Bereich einen Milliarden markt und jetzt sind wir schon in thirty-five Ländern.

00:44:55: Allein das!

00:44:56: Seine Riesenbereich da in der ganzen Banking-Bereich, allein das.

00:44:59: Also was da an Möglichkeiten noch drinsteckt?

00:45:01: An der Merchant-Hikussister-Berei.

00:45:04: Was da möglich ist, der Consumerbereich, was da mögliche...

00:45:07: Also

00:45:08: alleine diese Bereiche die wir beackern wenn der Marx sagt so ja schon nicht so schorter, das sind alles riesige Bereiche wo wir noch erstens sehr stark wachsen und zweitens auch nochmal weit mich die Decke sehen.

00:45:20: Das heißt also dass wir da irgendwie uns überlegen naaaas könnte man jetzt machen!

00:45:24: Also darüber denken wir ehrlich gesagt heute noch gar nicht

00:45:26: nach.

00:45:27: Na gut, Marc dann bitte ich dich, dass du mir anstatt einem Euro mal über eure App lieber ein paar Secondaries schickst.

00:45:30: Das wäre eigentlich ganz nett und hatte heute auf jeden Fall meinen Spaß mit euch also sowohl menschlich als auch strategisch und technologisch.

00:45:36: Also ich finde das spannend kann langsam verstehen warum der Shabby hier aber euch rumtont Und du natürlich auch schon von Beginn an.

00:45:43: Ja long story short.

00:45:44: Ich danke euch ganz herzlich drücke euch die Daumen keep me posted.

00:45:47: also es wird glaube ich nicht langweilig.

00:45:48: room to grow ist noch viel da Und ja, war echt lustig und amüsant da mal ein paar Hintergründe zu verstehen.

00:45:53: Vielen Dank dafür!

00:45:54: Bleibt gesund ihr Lieben!

00:45:55: Danke dir!

00:45:57: Du

00:45:57: auch!

00:46:18: Also, erzähl doch auch deinen Kolleginnen und Kollegen von uns.

00:46:22: Bis zum nächsten Mal!

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